
MetalltechnikerIn - Hauptmodul Maschinenbautechnik
- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.000
- Varianten
- Lehre
Nur in der App
Passt diese Lehrstelle zu dir?
Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
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UNTHA 2023 - ein JahresrückblickUNTHA shredding technology GmbH 
Das sind unsere Highlights aus 2022UNTHA shredding technology GmbH 
Wir sind UNTHA shredding technologyUNTHA shredding technology GmbH 
Unternehmens-Portrait: UNTHA shredding technologyUNTHA shredding technology GmbH 
IFAT x UNTHA 2026UNTHA shredding technology GmbH 
Sennebogen x UNTHAUNTHA shredding technology GmbH 
Die wichtigste Nebensache der Welt – Zerkleinerer von UNTHAUNTHA shredding technology GmbH
Aufgaben
+10 mehr- Technische Unterlagen und Pläne auswerten
- Arbeitsabläufe und Fertigung vorbereiten
- Maschinenbauteile spanend bearbeiten
- Werkstücke umformen und fügen
Anforderungen
+29 mehr- Technisches Verständnis
- Räumliches Vorstellungsvermögen
- Zahlenverständnis und Rechnen
- Anwendung und Bedienung digitaler Tools
- Werkzeichnungen lesen
- Handwerkliche Geschicklichkeit
Berufsschule
- Landesberufsschule HalleinWeisslhofweg 5, 5400 Hallein · 10 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule AttnangSchulweg 5-7, 4800 Attnang-Puchheim · 61 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule Wels 1Linzer Straße 68, 4600 Wels · 88 km vom LehrbetriebRoute planen
Erfahre mehr über diesen Lehrberuf
Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.000
- 2. LEHRJAHR€ 1.149
- 3. LEHRJAHR€ 1.493
- 4. LEHRJAHR€ 2.000
KV Metallgewerbe und Elektrogewerbe (Arbeiter)
Das bieten wir:
- Berufliche Weiterbildung
- Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
- Bonuszahlungen bei guten Leistungen
- Teambuilding-Veranstaltungen
- Wellness-Programme
- Innovatives Unternehmen
- Traditionelles Unternehmen
- Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern
Dein Lehrbetrieb
Wir bei UNTHA entwickeln und produzieren Maschinen, die Holz, Kunststoffe, Metall und viele weitere Materialien zerkleinern. Damit helfen wir, Abfälle für die weitere Verwertung vorzubereiten – zum Beispiel Holzreste als Brennstoff nutzbar zu machen. Seit unserer Gründung 1970 stehen wir für zuverlässige Zerkleinerungstechnik. Unser Firmensitz ist in Kuchl bei Salzburg, unsere Maschinen sind weltweit im Einsatz. Bei uns verbinden sich Maschinenbau, neue Technologien und der Anspruch, Ressourcen und Umwelt zu schützen.
Mehr vom Betrieb
Warum nicht jeder Schredder gleich ist
Bei unseren Maschinen müssen Schneidwerk, Antrieb und die gewünschte Größe der zerkleinerten Stücke zusammenpassen. Holzreste brauchen eine andere Lösung als Reifen oder Metall. Für dich macht das Maschinenbau greifbar: Die einzelnen Bauteile erfüllen gemeinsam eine konkrete Aufgabe – etwa aus Holzresten kleine Stücke zu machen, die anschließend als Brennstoff genutzt werden können.
Für deine Lehre in Metalltechnik mit dem Hauptmodul Maschinenbautechnik ist eine Lehrzeit von 3½ Jahren vorgesehen.
So lernen wir dich kennen
- Wir freuen uns auf deinen vollständigen, aktuellen und übersichtlich aufgebauten Lebenslauf sowie deine Zeugnisse und vorhandenen Qualifikationsnachweise.
- Mit einem kurzen, persönlichen Bewerbungsschreiben zeigst du uns, warum dich Maschinenbautechnik bei UNTHA interessiert und welche Stärken du mitbringst.
- Wir möchten dich im Gespräch in entspannter Atmosphäre kennenlernen. Überlege dir gerne eigene Fragen an uns.
Große Maschinen, genau abgestimmt
Nicht jedes Material lässt sich gleich zerkleinern. Deshalb passen wir unsere Schredder an die Anforderungen unserer Kunden an. Dabei kommt es zum Beispiel auf das Schneidwerk, die Leistung des Antriebs und die gewünschte Größe der zerkleinerten Stücke an. Unsere Maschinen bearbeiten unter anderem Paletten, Reifen, Elektroabfälle und Papier.
So arbeiten wir an unseren Maschinen
- In Technik und Innovation beschäftigen wir uns mit der Entwicklung unserer Zerkleinerungslösungen.
- In unserer Fertigung und Montage gehören unter anderem Schweißen, Laser- und Plasmaschneiden sowie das Zusammenbauen der Maschinen dazu.
- Unser Service begleitet die Maschinen von der Inbetriebnahme über regelmäßige Wartungen bis zum Wechsel des Schneidwerks.
Dein Einstieg bei uns
Wir bilden seit Jahrzehnten Lehrlinge aus. Zu deiner Ausbildung gehören fachliche Schulungen und Coachings für deine persönliche Entwicklung. Dazu bieten wir kostenlosen Englischunterricht und die gratis SUPER s’COOL CARD. Für gute Zeugnisse und eine gute Lehrabschlussprüfung gibt es Prämien. Viele unserer langjährigen Teammitglieder haben selbst mit einer Lehre bei uns begonnen – einige leiten heute Teams in der Montage oder im Service.
In unserer UNTHA Academy teilen erfahrene Fachleute, Kunden und Teammitglieder ihr Wissen. Unser Motto dabei: „Geteiltes Wissen ist doppeltes Wissen“.
Zusammenhalt gehört für uns dazu
Wir legen Wert auf ein authentisches und gemeinschaftliches Betriebsklima. Bei Sommerfest, Betriebsausflug und Skiausflug verbringen wir auch abseits der Arbeit Zeit miteinander. Wir fördern Weiterbildung und bieten betriebliche Gesundheitsmaßnahmen. Je nach Aufgabenbereich gibt es unterschiedliche flexible Arbeitszeitmodelle.
Zeig uns, wer du bist
- Wir wünschen uns einen vollständigen, aktuellen und übersichtlichen Lebenslauf sowie Zeugnisse und vorhandene Qualifikationsnachweise.
- Mit einem kurzen, persönlichen Bewerbungsschreiben kannst du uns zeigen, warum du zu uns möchtest und welche Stärken du mitbringst.
- Bleib du selbst. Beim Gespräch möchten wir dich in einer angenehmen Atmosphäre kennenlernen – und freuen uns auch über deine Fragen.
Im Detail
Aufgaben
- Technische Unterlagen und Pläne auswertenDu liest Werkzeichnungen, Skizzen, Montagepläne, Betriebsanleitungen und technische Unterlagen und leitest daraus Maße, Passungen, Bearbeitungsschritte und den Zusammenbau ab. Dabei musst du erkennen, wie einzelne Teile später zusammenwirken und welche Bearbeitungsfolge sinnvoll ist. Ohne dieses Vorverständnis passen Bauteile am Ende nicht zusammen oder eine Maschine lässt sich nicht korrekt montieren.
- Arbeitsabläufe und Fertigung vorbereitenBevor ein Teil gefertigt wird, legst du fest, welche Verfahren, Werkzeuge, Maschinen und Materialien gebraucht werden. Du prüfst Rohlinge und Werkstoffe, wählst Spannmittel und Messmittel aus und achtest darauf, dass Normen, Sicherheitsvorschriften sowie Qualitäts- und Umweltstandards eingehalten werden. Gute Vorbereitung spart Ausschuss, Maschinenzeit und teure Nacharbeit.
- Maschinenbauteile spanend bearbeitenDu bearbeitest Eisen- und Nichteisenmetalle durch Bohren, Drehen, Fräsen, Schleifen, Sägen, Reiben, Senken oder Gewindeschneiden. Je nach Auftrag arbeitest du an konventionellen Maschinen oder an CNC-Anlagen, damit Maße und Oberflächen genau den Vorgaben entsprechen. Besonders wichtig ist dabei, dass Passflächen, Bohrungen und Gewinde exakt sitzen, weil schon kleine Abweichungen spätere Störungen verursachen können.
- Werkstücke umformen und fügenIn unserer Fertigung gehören Schweißen sowie Laser- und Plasmaschneiden zu den Verfahren, mit denen wir Bauteile für unsere Zerkleinerungsmaschinen herstellen.
- CNC-Maschinen programmieren und rüstenDu erstellst und änderst Fertigungsprogramme für rechnergestützte Werkzeugmaschinen, übernimmst CAD-Daten in die Fertigung und stellst Bearbeitungsparameter ein. Danach rüstest du die Maschine mit Werkzeugen, Spannmitteln sowie Kühl- und Schmiermitteln und fährst sie kontrolliert an. Hier zählt nicht nur das Programm, sondern auch, ob Werkstücknullpunkt, Werkzeugdaten und Bearbeitungsfolge sauber eingerichtet sind.
- Bauteile messen und Passgenauigkeit prüfenNach der Bearbeitung kontrollierst du Abmessungen, Oberflächen und Passungen mit Mess- und Prüfgeräten. Du prüfst, ob ein Werkstück maßhaltig ist, ob Bohrbilder stimmen und ob sich Teile spielfrei oder mit der vorgesehenen Toleranz montieren lassen. Wenn ein Teil nicht passt, musst du entscheiden, ob Nachbearbeitung möglich ist oder neu gefertigt werden muss.
- Maschinen und Anlagen zusammenbauenWir bauen eigene Zerkleinerungsmaschinen – vom Holzzerkleinerer bis zum Großschredder. In unserer Klein- und Großmaschinenmontage werden aus Bauteilen und Baugruppen komplette Maschinen.
- Anlagen am Einsatzort montierenViele Maschinen werden nicht komplett in der Werkstatt fertig, sondern am späteren Verwendungsort in Werkshallen oder Maschinenhallen aufgebaut. Du richtest Baugruppen aus, verbindest Leitungen und Komponenten und arbeitest dabei oft mit anderen Fachkräften zusammen. Bei großen Anlagen kann das körperlich anstrengend sein, weil schwere Teile bewegt und über längere Zeit genau eingepasst werden müssen.
- Maschinen in Betrieb nehmen und justierenNach der Montage stellst du Funktionen ein, kontrollierst Bewegungsabläufe und wirkst an der Inbetriebnahme mit. Dazu gehört, dass du Komponenten abstimmst, Einstellungen korrigierst und dafür sorgst, dass die Maschine innerhalb der vorgesehenen Parameter läuft. Erst wenn alle Baugruppen sauber zusammenarbeiten, kann die Anlage in die Produktion gehen.
- Probeläufe und Funktionskontrollen durchführenDu lässt Maschinen probeweise laufen, beobachtest Geräusche, Bewegungen, Taktfolgen und Messergebnisse und prüfst, ob alle Funktionen zuverlässig arbeiten. Wenn etwas hakt, justierst du nach, änderst Einstellungen oder suchst weiter nach der Ursache. Diese Phase ist entscheidend, weil hier sichtbar wird, ob Montage, Fertigung und Einstellung wirklich zusammenpassen.
- Störungen systematisch eingrenzenBei Betriebsstörungen suchst du mit technischem Verständnis und Messgeräten nach Fehlerursachen. Du prüfst, ob ein Defekt an einem Bauteil, einer Verbindung, einer Einstellung oder an hydraulischen beziehungsweise pneumatischen Komponenten liegt. Ziel ist nicht bloß, den Fehler zu sehen, sondern ihn so einzugrenzen, dass die Anlage möglichst schnell wieder läuft und Stillstandszeiten kurz bleiben.
- Maschinen warten und instand haltenDu führst regelmäßige Wartungs- und Servicearbeiten an Maschinen und Produktionsanlagen durch, reinigst Baugruppen, kontrollierst Verschleißteile und hältst Schmier- und Kühlmittel im Sollbereich. So verhinderst du ungeplante Ausfälle und erkennst Probleme, bevor sie zu teuren Schäden werden. Gerade in Betrieben mit laufender Produktion ist das ein zentraler Teil des Berufs.
- Defekte Teile reparieren oder ersetzenWenn Bauteile beschädigt sind, zerlegst du die betroffenen Baugruppen, tauschst Komponenten aus oder stellst Ersatzteile selbst her. Danach baust du alles wieder ein, stellst Funktionen neu ein und prüfst, ob die Maschine wieder zuverlässig arbeitet. Das verlangt oft Improvisation innerhalb technischer Vorgaben, weil nicht jedes Ersatzteil sofort verfügbar ist.
- Technische Daten und Protokolle dokumentierenDu führst Betriebsbücher, Wartungs- und Serviceprotokolle, hältst Einstelldaten fest und arbeitest mit Stücklisten oder Prüfdokumenten. Diese Unterlagen sind wichtig, damit spätere Wartungen nachvollziehbar bleiben und andere Fachkräfte sehen können, was bereits gemacht wurde. In industriellen Betrieben gehört diese Dokumentation fix zum Arbeitsablauf.
Im Detail
Anforderungen
- Technisches VerständnisDu arbeitest mit Maschinen, Baugruppen und technischen Zusammenhängen, die nur funktionieren, wenn du verstehst, wie Kräfte, Bewegungen und Verbindungen zusammenspielen. Bei Montage oder Reparatur reicht es nicht, Teile nur nach Plan einzubauen – du musst erkennen, warum etwas klemmt, schwingt oder nicht sauber läuft.
- Räumliches VorstellungsvermögenWerkzeichnungen und Montagepläne zeigen dir eine Maschine meist in Ansichten, Schnitten und Einzelteilen. Du musst daraus im Kopf zusammensetzen können, wie das fertige Bauteil räumlich aussieht und wie es später montiert wird. Fehlt das, werden Bohrungen, Einbaulagen oder Bewegungsrichtungen leicht falsch eingeschätzt.
- Zahlenverständnis und RechnenBeim Berechnen von Werkstückmaßen, Toleranzen und Bearbeitungswerten brauchst du sichere Mathematik. Auch bei CNC-Parametern, Abständen oder Stückzahlen führen Rechenfehler schnell dazu, dass ein Bauteil Ausschuss wird oder eine Maschine falsch eingestellt ist.
- Anwendung und Bedienung digitaler ToolsIn der Maschinenbautechnik arbeitest du nicht nur mit Schraubenschlüssel und Messschieber, sondern auch mit CNC-Steuerungen, digitalen Unterlagen und teils mit CAD/CAM-Daten. Wer mit diesen Systemen unsicher ist, kann Programme, Werkzeugdaten oder Maschineneinstellungen nur schwer sauber übernehmen.
- Werkzeichnungen lesenAus Zeichnungen liest du Maße, Toleranzen, Passungen und die spätere Lage eines Bauteils in der Maschine ab. Wenn du eine Zeichnung falsch deutest, ist oft nicht nur ein Teil falsch gefertigt, sondern eine ganze Montagegruppe passt nicht mehr zusammen.
- Handwerkliche GeschicklichkeitBeim Montieren, Anpassen, Entgraten oder Nachbearbeiten arbeitest du oft mit den Händen sehr nah am Werkstück. Vor allem bei Passungen, Leitungen, Schraubverbindungen oder kleinen Bauteilen musst du kontrolliert und sauber arbeiten, damit nichts verkantet oder beschädigt wird.
- Gutes AugenmaßSchon beim Einrichten, Ausrichten oder Vormontieren hilft dir ein gutes Gefühl dafür, ob etwas gerade sitzt, sauber anliegt oder stimmig wirkt. Das ersetzt keine Messung, aber es verhindert viele grobe Fehler, bevor sie überhaupt entstehen.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Schweißen, Montieren oder Führen von Werkzeugen müssen Blick und Hand exakt zusammenarbeiten. Wenn diese Koordination fehlt, verrutschen Bauteile, Schweißnähte werden ungleichmäßig oder Werkstücke werden beim Bearbeiten beschädigt.
- SehvermögenDu kontrollierst Maße, Oberflächen, Schweißnähte, Kanten und Werkstückfehler oft sehr genau. Kleine Risse, Gratbildung oder Maßabweichungen darfst du nicht übersehen, weil sie später die Funktion einer Maschine beeinträchtigen können.
- Logisch-analytisches DenkenBei Störungen musst du systematisch eingrenzen, wo die Ursache liegt: am Bauteil, an der Einstellung, an einer Verbindung oder an einem Verschleißteil. Ohne dieses strukturierte Denken würdest du Teile auf Verdacht tauschen und viel Zeit verlieren, während die Anlage stillsteht.
- PlanungsfähigkeitVor der Fertigung und Montage musst du Arbeitsschritte, Reihenfolgen und benötigte Arbeitsmittel durchdenken. Gerade bei mehreren Bauteilen oder bei einer Anlagenmontage spart eine gute Reihenfolge Zeit und verhindert, dass du bereits montierte Komponenten wieder zerlegen musst.
- ProzessverständnisDu solltest verstehen, an welcher Stelle dein Bauteil oder deine Montage im gesamten Produktionsprozess steht. Das ist wichtig, weil Maschinen in Industriebetrieben selten für sich allein arbeiten, sondern Teil einer ganzen Fertigungskette sind.
- ProblemlösungsfähigkeitNicht jede Störung steht schon im Handbuch. Wenn eine Anlage unregelmäßig läuft oder ein Ersatzteil nicht sofort verfügbar ist, musst du innerhalb der technischen Vorgaben eine funktionierende Lösung finden, damit die Maschine wieder einsatzbereit wird.
- Systematische ArbeitsweiseOb bei der Fehlersuche, beim Vermessen oder bei Wartungen: Du arbeitest Schritt für Schritt und hältst Reihenfolgen ein. Wer unsystematisch vorgeht, übersieht leicht die eigentliche Ursache oder dokumentiert wichtige Einstellwerte nicht sauber.
- SicherheitsbewusstseinDu arbeitest an schweren Maschinen, mit rotierenden Werkzeugen, Metallspänen, Schweißgeräten und teils unter Zeitdruck. Sicherheitsregeln sind hier kein Extra, sondern schützen dich und andere vor Verletzungen, etwa beim Rüsten, Schweißen oder bei Probeläufen.
- AufmerksamkeitBeim Überwachen von Maschinen, bei Probeläufen und beim Messen musst du Abweichungen früh bemerken. Ein ungewohntes Geräusch, eine Vibration oder eine kleine Maßabweichung kann ein Hinweis auf einen größeren Fehler sein.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen können, ob ein Teil noch nachbearbeitet werden darf, ob eine Einstellung passt oder ob ein Bauteil ersetzt werden muss. Zögerliche oder falsche Entscheidungen kosten in der Produktion Zeit und können Folgeschäden verursachen.
- Selbstständiges ArbeitenBei Wartungen, Reparaturen oder Montageeinsätzen arbeitest du oft eigenständig an einer klar abgegrenzten Aufgabe. Dabei musst du deine Schritte selbst organisieren und trotzdem sauber nach Plan, Norm und Sicherheitsvorschrift vorgehen.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftMaschinen, Steuerungen und Fertigungsabläufe entwickeln sich weiter, und je nach Betrieb wechseln Aufträge, Produkte und Anlagen. Du musst dich daher auf neue Programme, neue Bauteile oder neue Wartungsabläufe einstellen können.
- LernbereitschaftWir ergänzen deine praktische Ausbildung durch fachliche Schulungen, Persönlichkeitscoachings und kostenlosen Englischunterricht. Uns ist wichtig, dass du diese Möglichkeiten zum Weiterlernen nutzt.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitIn Werkstätten und Produktionsbetrieben hängen Arbeitsabläufe oft eng zusammen. Wenn du bei einer Montage, Schicht oder Wartung nicht verlässlich bist, verzögern sich Folgearbeiten oder Maschinen stehen länger als nötig still.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenMaschinenbauteile müssen exakt passen, sonst laufen Lager, Wellen oder Führungen nicht sauber. Schon kleine Ungenauigkeiten bei Maßen, Bohrungen oder Einstellungen können später zu Verschleiß, Vibrationen oder Ausfällen führen.
- VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an Anlagen, deren Ausfall hohe Kosten verursachen kann und deren unsachgemäße Bedienung gefährlich ist. Deshalb musst du Entscheidungen, Prüfschritte und Sicherheitsmaßnahmen ernst nehmen und nicht 'ungefähr' arbeiten.
- TeamfähigkeitBei Montagearbeiten, Anlagenaufbau oder Inbetriebnahmen arbeitest du mit anderen MetalltechnikerInnen, ElektrikerInnen, MechatronikerInnen oder Hilfskräften zusammen. Damit Hebe-, Ausricht- und Anschlussarbeiten sicher funktionieren, müssen Absprachen klar sein.
- KommunikationsfähigkeitDu musst Störungen, Arbeitsschritte, Messergebnisse oder Übergaben verständlich erklären können. Das ist besonders wichtig, wenn mehrere Fachrichtungen gemeinsam an einer Anlage arbeiten oder wenn du Wartungsarbeiten dokumentierst und weitergibst.
- Kundinnen- und KundenorientierungBei Montagen oder Serviceeinsätzen vor Ort hast du manchmal direkten Kontakt mit Auftraggebern oder Anlagenbetreibern. Dann musst du verständlich erklären können, was gemacht wurde, was noch fehlt und wie die Maschine weiter betrieben werden soll.
- Gute körperliche VerfassungBeim Montieren größerer Anlagen, beim Arbeiten mit schweren Werkzeugen oder beim Bewegen von Bauteilen ist körperliche Belastbarkeit wichtig. Der Beruf ist nicht durchgehend Schwerarbeit, aber es gibt regelmäßig Tätigkeiten, bei denen du Kraft und Ausdauer brauchst.
- Physische AusdauerMontageeinsätze, längeres Arbeiten im Stehen und Wartungen an großen Anlagen können über Stunden fordernd sein. Gerade wenn unter Zeitdruck repariert wird, musst du auch gegen Ende einer Schicht noch konzentriert und sicher arbeiten können.
- LärmunempfindlichkeitIn Werkhallen und bei laufenden Maschinen kann es trotz Gehörschutz laut werden. Wer auf Dauer stark unter Maschinenlärm leidet, wird das Arbeitsumfeld als belastend empfinden.
- Psychische BelastbarkeitJe nach Betrieb gibt es Schichtarbeit, teils auch Nachtschichten, und bei Störungen kann Zeitdruck entstehen, weil jede Stillstandsminute Geld kostet. Dann musst du ruhig bleiben und trotzdem überlegt handeln.
- Unempfindlichkeit der HautDu kommst mit Schmiermitteln, Kühlflüssigkeiten, Lösungsmitteln, Metallspänen und verschmutzten Bauteilen in Kontakt. Wenn deine Haut sehr empfindlich reagiert, kann das den Arbeitsalltag deutlich erschweren.
- EinsatzfreudeMaschinenbau bedeutet oft, dass man nicht nach dem ersten Versuch aufgibt. Wenn bei einer Montage nachjustiert, nachgemessen oder ein Teil neu gefertigt werden muss, brauchst du die Bereitschaft, dranzubleiben, bis die Anlage funktioniert.
- UmweltbewusstseinWir entwickeln unsere Zerkleinerungsmaschinen mit dem Anspruch, Ressourcen und Umwelt zu schützen. Interesse daran, wie Materialien für die weitere Verwertung vorbereitet werden, ist deshalb bei uns besonders wertvoll.
- Datensicherheit und DatenschutzWenn du mit CNC-Programmen, digitalen Zeichnungen oder Betriebsdaten arbeitest, musst du sorgfältig mit Dateien und Zugriffsrechten umgehen. Falsche Versionen oder ungesicherte Daten können in der Fertigung teure Fehler auslösen.
- ReaktionsfähigkeitBeim Bedienen, Steuern und Überwachen von Maschinen musst du bei Störungen rasch eingreifen können. Wenn ein Werkstück verrutscht oder ein Lauf nicht sauber startet, zählt oft jede Sekunde, um Schaden an Werkzeug, Werkstück oder Anlage zu vermeiden.
Nur in der App
Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.
- Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
- Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
- Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
- Betriebe bewerben sich bei dir.
- Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.
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