Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
FRANZ OBERNDORFER GmbH & Co KGGunskirchen

MetalltechnikerIn - Hauptmodul Maschinenbautechnik

  • Bestätigt von 2 Quellen

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.091
Varianten
Lehre · Lehre mit Matura

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Videos

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Aufgaben

+12 mehr
  • Technische Unterlagen und Pläne auswerten
  • Arbeitsabläufe und Fertigung vorbereiten
  • Maschinenbauteile spanend bearbeiten
  • Werkstücke umformen und fügen

Anforderungen

+29 mehr
  • Technisches Verständnis
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Zahlenverständnis und Rechnen
  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
  • Werkzeichnungen lesen
  • Handwerkliche Geschicklichkeit

Berufsschule

  • Berufsschule Wels 1Linzer Straße 68, 4600 Wels · 8 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule AttnangSchulweg 5-7, 4800 Attnang-Puchheim · 20 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule Linz 3Makartstraße 3, 4020 Linz · 32 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.091
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.296
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.663
  4. 4. LEHRJAHR€ 2.192

Das bieten wir:

  • Berufliche Weiterbildung
  • Teambuilding-Veranstaltungen
  • Bonuszahlungen bei guten Leistungen
  • Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
  • Wellness-Programme
  • Traditionelles Unternehmen
  • Innovatives Unternehmen
  • Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern

Dein Lehrbetrieb

FRANZ OBERNDORFER GmbH & Co KGGunskirchen

Wir bei OBERNDORFER bauen auf mehr als 100 Jahre Know-how in Beton. Als größtes Betonfertigteilunternehmen Österreichs planen, entwickeln und produzieren wir Bauteile wie Wände, Decken, Stützen und Treppen. Diese werden in unseren Werken hergestellt und auf der Baustelle zusammengesetzt. Unsere Lösungen kommen zum Beispiel bei Lagerhallen und Fußballstadien zum Einsatz – etwa bei der Raiffeisen Arena in Linz. Von der ersten Planung bis zur Lieferung und Montage arbeiten bei uns unterschiedliche Fachbereiche zusammen. So verbinden wir handwerkliches Können mit computergestützter Planung und moderner Fertigung.

Mehr vom Betrieb

Warum ein kleines Maß viel ausmacht

Wenn wir Maschinenteile herstellen, müssen sie später genau zusammenarbeiten. Eine Welle ist zum Beispiel ein drehendes Teil, das Bewegung weitergibt. Du lernst bei uns, wie solche Verbindungen aufgebaut sind und welche Maße eingehalten werden müssen, damit die Teile wie vorgesehen zusammenpassen.

So startest du bei uns

  • Am ersten Lehrtag lernst du deine Ausbilder und Kollegen kennen. Wir zeigen dir unser Unternehmen.
  • Deine Wochenarbeitszeit beträgt bei uns grundsätzlich 38,5 Stunden.
  • Wenn du Lehre mit Matura verbinden möchtest, kannst du Vorbereitungskurse abends oder am Wochenende besuchen. Selbstständiges Lernen gehört dazu.

Du möchtest herausfinden, ob dir die Arbeit mit Metall und Maschinen liegt? Bei uns kannst du schnuppern – auch im Rahmen deiner berufspraktischen Tage. Unsere Schnupperplätze sind begrenzt.

Zeig uns dein Interesse an Technik

Für deine Bewerbung wünschen wir uns einen Lebenslauf und ein Anschreiben. Erzähl uns, warum du Maschinenbautechnik lernen möchtest. Zu unserem Bewerbungsprozess gehört ein Lehrlingstest mit Allgemeinwissen, grundlegenden Rechenarten und Rechtschreibung. Er dauert ungefähr 45 bis 75 Minuten. Deine Bewerbung und deine Fragen übermittelst du uns über die App.

Vom Plan zum fertigen Bauwerk

Am Anfang steht bei uns ein genauer Plan. In der Produktion entstehen daraus Betonfertigteile. Unsere eigene Transportabteilung bringt sie mit LKW oder über die Schiene zum Einsatzort. Auf der Baustelle übernimmt unser Montageteam den Einbau. Planung, Lieferung und Montage bieten wir aus einer Hand – dabei zählen Sicherheit und verlässliche Termine.

Mit diesen Werkzeugen und Technologien arbeiten wir

  • In der Planung zeichnen und bearbeiten wir Baupläne mit CAD – das bedeutet, dass wir Bauteile am Computer entwerfen.
  • In der Betonproduktion verwenden wir Formen aus Holz oder Stahl, sogenannte Schalungen. Darin werden Stahlverstärkungen und Beton zu Bauteilen verarbeitet. Dazu bedienen und warten wir Fertigungsmaschinen sowie Förder- und Mischanlagen.
  • Für Maschinen und Produktionsanlagen fertigen wir Bauteile mit CNC-Maschinen. Das sind Werkzeugmaschinen, die durch Computerprogramme gesteuert werden.
  • Damit unsere Betonfertigungsanlagen laufen, prüfen wir elektrische Schaltschränke, programmieren Steuerungen und suchen und beheben Störungen.
  • In unserer Fahrzeugwerkstatt in Gunskirchen warten und reparieren wir unter anderem LKW, Stapler und PKW – mit Messgeräten, Prüfgeräten und Handwerkzeugen.

Du möchtest unsere Arbeit selbst kennenlernen? Bei uns sind Schnuppertage möglich, auch im Rahmen deiner berufspraktischen Tage. Die Anzahl der Schnupperplätze ist begrenzt.

So arbeiten wir zusammen

Bei uns gilt die Du-Kultur auf allen Hierarchieebenen. Wir setzen auf gegenseitige Wertschätzung, Zusammenhalt und ein familiäres Arbeitsklima. An deinem ersten Lehrtag lernst du deine Ausbilder und Kollegen kennen und wir zeigen dir das Unternehmen. In der Produktion und in unserer Fahrzeugwerkstatt bekommst du Arbeitskleidung von uns. Flexible Arbeitszeiten sind je nach Abteilung und Tätigkeit möglich; unser Produktions- und Schichtbetrieb ist davon großteils ausgenommen.

Dein persönliches Fundament für die Zukunft

  • In unserer OBERNDORFER Akademie fördern wir deine fachliche und persönliche Entwicklung – mit Persönlichkeitstrainings, berufsbezogenen Weiterbildungen und einem ganzjährigen Lehrlingsprojekt.
  • Beim jährlichen Lehrlings-Kickoff kommen unsere Lehrlinge aus ganz Österreich zusammen. Gemeinsam bearbeiten wir Themen und machen Teambuilding-Aktivitäten, zum Beispiel Kartfahren, Floßbau oder Bowling.
  • Besondere Leistungen belohnen wir mit Prämien, etwa für Erfolge in der Berufsschule, beim Lehrabschluss oder im Lehrlingsprojekt.
  • Bei uns kannst du Lehre mit Matura verbinden. Die Vorbereitungskurse für die Berufsreifeprüfung kannst du abends oder am Wochenende besuchen; selbstständiges Lernen gehört dazu.
  • Eine Lehre kann bei uns der Start für weitere Karriereschritte sein. Zahlreiche unserer Führungskräfte haben selbst als Lehrlinge begonnen.

Zeig uns, was dich interessiert

Für deine Bewerbung wünschen wir uns einen Lebenslauf und ein Anschreiben. Erzähl uns darin, warum du deinen gewünschten Beruf lernen möchtest. Zu unserem Bewerbungsprozess gehört ein Lehrlingstest mit Allgemeinwissen, grundlegenden Rechenarten und Rechtschreibung. Er dauert ungefähr 45 bis 75 Minuten. Danach gibt es die Möglichkeit, in die Arbeit hineinzuschnuppern. Deine Bewerbung und deine Fragen kannst du über die App übermitteln.

Im Detail

Aufgaben

  • Technische Unterlagen und Pläne auswertenDu liest Werkzeichnungen, Skizzen, Montagepläne, Betriebsanleitungen und technische Unterlagen und leitest daraus Maße, Passungen, Bearbeitungsschritte und den Zusammenbau ab. Dabei musst du erkennen, wie einzelne Teile später zusammenwirken und welche Bearbeitungsfolge sinnvoll ist. Ohne dieses Vorverständnis passen Bauteile am Ende nicht zusammen oder eine Maschine lässt sich nicht korrekt montieren.
  • Arbeitsabläufe und Fertigung vorbereitenBevor ein Teil gefertigt wird, legst du fest, welche Verfahren, Werkzeuge, Maschinen und Materialien gebraucht werden. Du prüfst Rohlinge und Werkstoffe, wählst Spannmittel und Messmittel aus und achtest darauf, dass Normen, Sicherheitsvorschriften sowie Qualitäts- und Umweltstandards eingehalten werden. Gute Vorbereitung spart Ausschuss, Maschinenzeit und teure Nacharbeit.
  • Maschinenbauteile spanend bearbeitenBei uns spezialisierst du dich auf Werkstücke und Bauteile für Maschinen und Produktionsanlagen, die du mit CNC-Maschinen herstellst.
  • Werkstücke umformen und fügenWir bieten dir bereits während deiner Lehre MAG-Schweißer-Ausbildungen. Dabei lernst du ein Verfahren kennen, mit dem Metallteile unter Schutzgas verschweißt werden.
  • CNC-Maschinen programmieren und rüstenComputergesteuerte Werkzeugmaschinen stehen bei uns im Mittelpunkt der Fertigung von Maschinenteilen. Wir bilden dich auch im Programmieren dieser Maschinen aus.
  • Bauteile messen und Passgenauigkeit prüfenNach der Bearbeitung kontrollierst du Abmessungen, Oberflächen und Passungen mit Mess- und Prüfgeräten. Du prüfst, ob ein Werkstück maßhaltig ist, ob Bohrbilder stimmen und ob sich Teile spielfrei oder mit der vorgesehenen Toleranz montieren lassen. Wenn ein Teil nicht passt, musst du entscheiden, ob Nachbearbeitung möglich ist oder neu gefertigt werden muss.
  • Maschinen und Anlagen zusammenbauenDu setzt gefertigte Einzelteile, Baugruppen und Komponenten zu Maschinen oder Produktionsanlagen zusammen. Dabei verbindest du mechanische Teile und arbeitest je nach Anlage auch mit hydraulischen, pneumatischen oder steuerungstechnischen Bauelementen. Von außen sieht man hier besonders gut, worum es im Beruf geht: Aus vielen exakt hergestellten Teilen entsteht Schritt für Schritt eine funktionierende Maschine.
  • Anlagen am Einsatzort montierenViele Maschinen werden nicht komplett in der Werkstatt fertig, sondern am späteren Verwendungsort in Werkshallen oder Maschinenhallen aufgebaut. Du richtest Baugruppen aus, verbindest Leitungen und Komponenten und arbeitest dabei oft mit anderen Fachkräften zusammen. Bei großen Anlagen kann das körperlich anstrengend sein, weil schwere Teile bewegt und über längere Zeit genau eingepasst werden müssen.
  • Maschinen in Betrieb nehmen und justierenNach der Montage stellst du Funktionen ein, kontrollierst Bewegungsabläufe und wirkst an der Inbetriebnahme mit. Dazu gehört, dass du Komponenten abstimmst, Einstellungen korrigierst und dafür sorgst, dass die Maschine innerhalb der vorgesehenen Parameter läuft. Erst wenn alle Baugruppen sauber zusammenarbeiten, kann die Anlage in die Produktion gehen.
  • Probeläufe und Funktionskontrollen durchführenDu lässt Maschinen probeweise laufen, beobachtest Geräusche, Bewegungen, Taktfolgen und Messergebnisse und prüfst, ob alle Funktionen zuverlässig arbeiten. Wenn etwas hakt, justierst du nach, änderst Einstellungen oder suchst weiter nach der Ursache. Diese Phase ist entscheidend, weil hier sichtbar wird, ob Montage, Fertigung und Einstellung wirklich zusammenpassen.
  • Störungen systematisch eingrenzenBei Betriebsstörungen suchst du mit technischem Verständnis und Messgeräten nach Fehlerursachen. Du prüfst, ob ein Defekt an einem Bauteil, einer Verbindung, einer Einstellung oder an hydraulischen beziehungsweise pneumatischen Komponenten liegt. Ziel ist nicht bloß, den Fehler zu sehen, sondern ihn so einzugrenzen, dass die Anlage möglichst schnell wieder läuft und Stillstandszeiten kurz bleiben.
  • Maschinen warten und instand haltenDu führst regelmäßige Wartungs- und Servicearbeiten an Maschinen und Produktionsanlagen durch, reinigst Baugruppen, kontrollierst Verschleißteile und hältst Schmier- und Kühlmittel im Sollbereich. So verhinderst du ungeplante Ausfälle und erkennst Probleme, bevor sie zu teuren Schäden werden. Gerade in Betrieben mit laufender Produktion ist das ein zentraler Teil des Berufs.
  • Defekte Teile reparieren oder ersetzenWenn Bauteile beschädigt sind, zerlegst du die betroffenen Baugruppen, tauschst Komponenten aus oder stellst Ersatzteile selbst her. Danach baust du alles wieder ein, stellst Funktionen neu ein und prüfst, ob die Maschine wieder zuverlässig arbeitet. Das verlangt oft Improvisation innerhalb technischer Vorgaben, weil nicht jedes Ersatzteil sofort verfügbar ist.
  • Technische Daten und Protokolle dokumentierenDu führst Betriebsbücher, Wartungs- und Serviceprotokolle, hältst Einstelldaten fest und arbeitest mit Stücklisten oder Prüfdokumenten. Diese Unterlagen sind wichtig, damit spätere Wartungen nachvollziehbar bleiben und andere Fachkräfte sehen können, was bereits gemacht wurde. In industriellen Betrieben gehört diese Dokumentation fix zum Arbeitsablauf.
  • Einzelteile am Computer skizzierenBei uns fertigst du mit CAD-Programmen Skizzen von Einzelteilen an. So hältst du am Computer fest, wie ein Bauteil aussehen soll.
  • Umgang mit Kränen und Staplern lernenWir schulen dich bereits während deiner Lehre für Lauf- und Portalkräne sowie Hubstapler.

Im Detail

Anforderungen

  • Technisches VerständnisDu arbeitest mit Maschinen, Baugruppen und technischen Zusammenhängen, die nur funktionieren, wenn du verstehst, wie Kräfte, Bewegungen und Verbindungen zusammenspielen. Bei Montage oder Reparatur reicht es nicht, Teile nur nach Plan einzubauen – du musst erkennen, warum etwas klemmt, schwingt oder nicht sauber läuft.
  • Räumliches VorstellungsvermögenWerkzeichnungen und Montagepläne zeigen dir eine Maschine meist in Ansichten, Schnitten und Einzelteilen. Du musst daraus im Kopf zusammensetzen können, wie das fertige Bauteil räumlich aussieht und wie es später montiert wird. Fehlt das, werden Bohrungen, Einbaulagen oder Bewegungsrichtungen leicht falsch eingeschätzt.
  • Zahlenverständnis und RechnenBeim Berechnen von Werkstückmaßen, Toleranzen und Bearbeitungswerten brauchst du sichere Mathematik. Auch bei CNC-Parametern, Abständen oder Stückzahlen führen Rechenfehler schnell dazu, dass ein Bauteil Ausschuss wird oder eine Maschine falsch eingestellt ist.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsBei uns erstellst du Einzelteilskizzen mit CAD-Programmen und arbeitest in der Fertigung mit CNC-Maschinen. Deshalb ist Freude am Lernen digitaler Werkzeuge besonders hilfreich.
  • Werkzeichnungen lesenAus Zeichnungen liest du Maße, Toleranzen, Passungen und die spätere Lage eines Bauteils in der Maschine ab. Wenn du eine Zeichnung falsch deutest, ist oft nicht nur ein Teil falsch gefertigt, sondern eine ganze Montagegruppe passt nicht mehr zusammen.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitBeim Montieren, Anpassen, Entgraten oder Nachbearbeiten arbeitest du oft mit den Händen sehr nah am Werkstück. Vor allem bei Passungen, Leitungen, Schraubverbindungen oder kleinen Bauteilen musst du kontrolliert und sauber arbeiten, damit nichts verkantet oder beschädigt wird.
  • Gutes AugenmaßSchon beim Einrichten, Ausrichten oder Vormontieren hilft dir ein gutes Gefühl dafür, ob etwas gerade sitzt, sauber anliegt oder stimmig wirkt. Das ersetzt keine Messung, aber es verhindert viele grobe Fehler, bevor sie überhaupt entstehen.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Schweißen, Montieren oder Führen von Werkzeugen müssen Blick und Hand exakt zusammenarbeiten. Wenn diese Koordination fehlt, verrutschen Bauteile, Schweißnähte werden ungleichmäßig oder Werkstücke werden beim Bearbeiten beschädigt.
  • SehvermögenDu kontrollierst Maße, Oberflächen, Schweißnähte, Kanten und Werkstückfehler oft sehr genau. Kleine Risse, Gratbildung oder Maßabweichungen darfst du nicht übersehen, weil sie später die Funktion einer Maschine beeinträchtigen können.
  • Logisch-analytisches DenkenBei Störungen musst du systematisch eingrenzen, wo die Ursache liegt: am Bauteil, an der Einstellung, an einer Verbindung oder an einem Verschleißteil. Ohne dieses strukturierte Denken würdest du Teile auf Verdacht tauschen und viel Zeit verlieren, während die Anlage stillsteht.
  • PlanungsfähigkeitVor der Fertigung und Montage musst du Arbeitsschritte, Reihenfolgen und benötigte Arbeitsmittel durchdenken. Gerade bei mehreren Bauteilen oder bei einer Anlagenmontage spart eine gute Reihenfolge Zeit und verhindert, dass du bereits montierte Komponenten wieder zerlegen musst.
  • ProzessverständnisDu solltest verstehen, an welcher Stelle dein Bauteil oder deine Montage im gesamten Produktionsprozess steht. Das ist wichtig, weil Maschinen in Industriebetrieben selten für sich allein arbeiten, sondern Teil einer ganzen Fertigungskette sind.
  • ProblemlösungsfähigkeitNicht jede Störung steht schon im Handbuch. Wenn eine Anlage unregelmäßig läuft oder ein Ersatzteil nicht sofort verfügbar ist, musst du innerhalb der technischen Vorgaben eine funktionierende Lösung finden, damit die Maschine wieder einsatzbereit wird.
  • Systematische ArbeitsweiseOb bei der Fehlersuche, beim Vermessen oder bei Wartungen: Du arbeitest Schritt für Schritt und hältst Reihenfolgen ein. Wer unsystematisch vorgeht, übersieht leicht die eigentliche Ursache oder dokumentiert wichtige Einstellwerte nicht sauber.
  • SicherheitsbewusstseinZu deiner Ausbildung bei uns gehören auch Kräne, Hubstapler und MAG-Schweißen. Bei diesen Tätigkeiten ist es besonders wichtig, Sicherheitsregeln aufmerksam zu lernen und einzuhalten.
  • AufmerksamkeitBeim Überwachen von Maschinen, bei Probeläufen und beim Messen musst du Abweichungen früh bemerken. Ein ungewohntes Geräusch, eine Vibration oder eine kleine Maßabweichung kann ein Hinweis auf einen größeren Fehler sein.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen können, ob ein Teil noch nachbearbeitet werden darf, ob eine Einstellung passt oder ob ein Bauteil ersetzt werden muss. Zögerliche oder falsche Entscheidungen kosten in der Produktion Zeit und können Folgeschäden verursachen.
  • Selbstständiges ArbeitenBei Wartungen, Reparaturen oder Montageeinsätzen arbeitest du oft eigenständig an einer klar abgegrenzten Aufgabe. Dabei musst du deine Schritte selbst organisieren und trotzdem sauber nach Plan, Norm und Sicherheitsvorschrift vorgehen.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftMaschinen, Steuerungen und Fertigungsabläufe entwickeln sich weiter, und je nach Betrieb wechseln Aufträge, Produkte und Anlagen. Du musst dich daher auf neue Programme, neue Bauteile oder neue Wartungsabläufe einstellen können.
  • LernbereitschaftWir ergänzen deine praktische Metalltechnik-Ausbildung durch Kran- und Staplerschulungen sowie MAG-Schweißer-Ausbildungen. Dafür wünschen wir uns, dass du offen für neue Fähigkeiten bist.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitIn Werkstätten und Produktionsbetrieben hängen Arbeitsabläufe oft eng zusammen. Wenn du bei einer Montage, Schicht oder Wartung nicht verlässlich bist, verzögern sich Folgearbeiten oder Maschinen stehen länger als nötig still.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenMaschinenbauteile müssen exakt passen, sonst laufen Lager, Wellen oder Führungen nicht sauber. Schon kleine Ungenauigkeiten bei Maßen, Bohrungen oder Einstellungen können später zu Verschleiß, Vibrationen oder Ausfällen führen.
  • VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an Anlagen, deren Ausfall hohe Kosten verursachen kann und deren unsachgemäße Bedienung gefährlich ist. Deshalb musst du Entscheidungen, Prüfschritte und Sicherheitsmaßnahmen ernst nehmen und nicht 'ungefähr' arbeiten.
  • TeamfähigkeitBei Montagearbeiten, Anlagenaufbau oder Inbetriebnahmen arbeitest du mit anderen MetalltechnikerInnen, ElektrikerInnen, MechatronikerInnen oder Hilfskräften zusammen. Damit Hebe-, Ausricht- und Anschlussarbeiten sicher funktionieren, müssen Absprachen klar sein.
  • KommunikationsfähigkeitDu musst Störungen, Arbeitsschritte, Messergebnisse oder Übergaben verständlich erklären können. Das ist besonders wichtig, wenn mehrere Fachrichtungen gemeinsam an einer Anlage arbeiten oder wenn du Wartungsarbeiten dokumentierst und weitergibst.
  • Kundinnen- und KundenorientierungBei Montagen oder Serviceeinsätzen vor Ort hast du manchmal direkten Kontakt mit Auftraggebern oder Anlagenbetreibern. Dann musst du verständlich erklären können, was gemacht wurde, was noch fehlt und wie die Maschine weiter betrieben werden soll.
  • Gute körperliche VerfassungBeim Montieren größerer Anlagen, beim Arbeiten mit schweren Werkzeugen oder beim Bewegen von Bauteilen ist körperliche Belastbarkeit wichtig. Der Beruf ist nicht durchgehend Schwerarbeit, aber es gibt regelmäßig Tätigkeiten, bei denen du Kraft und Ausdauer brauchst.
  • Physische AusdauerMontageeinsätze, längeres Arbeiten im Stehen und Wartungen an großen Anlagen können über Stunden fordernd sein. Gerade wenn unter Zeitdruck repariert wird, musst du auch gegen Ende einer Schicht noch konzentriert und sicher arbeiten können.
  • LärmunempfindlichkeitIn Werkhallen und bei laufenden Maschinen kann es trotz Gehörschutz laut werden. Wer auf Dauer stark unter Maschinenlärm leidet, wird das Arbeitsumfeld als belastend empfinden.
  • Psychische BelastbarkeitJe nach Betrieb gibt es Schichtarbeit, teils auch Nachtschichten, und bei Störungen kann Zeitdruck entstehen, weil jede Stillstandsminute Geld kostet. Dann musst du ruhig bleiben und trotzdem überlegt handeln.
  • Unempfindlichkeit der HautDu kommst mit Schmiermitteln, Kühlflüssigkeiten, Lösungsmitteln, Metallspänen und verschmutzten Bauteilen in Kontakt. Wenn deine Haut sehr empfindlich reagiert, kann das den Arbeitsalltag deutlich erschweren.
  • EinsatzfreudeMaschinenbau bedeutet oft, dass man nicht nach dem ersten Versuch aufgibt. Wenn bei einer Montage nachjustiert, nachgemessen oder ein Teil neu gefertigt werden muss, brauchst du die Bereitschaft, dranzubleiben, bis die Anlage funktioniert.
  • UmweltbewusstseinBeim Umgang mit Schmierstoffen, Kühlmitteln, Metallresten oder Oberflächenbehandlungsmitteln musst du Vorschriften einhalten und Materialien korrekt entsorgen. Das ist kein Randthema, weil in Metallbetrieben viele Stoffe nicht einfach in den Restmüll gehören.
  • Datensicherheit und DatenschutzWenn du mit CNC-Programmen, digitalen Zeichnungen oder Betriebsdaten arbeitest, musst du sorgfältig mit Dateien und Zugriffsrechten umgehen. Falsche Versionen oder ungesicherte Daten können in der Fertigung teure Fehler auslösen.
  • ReaktionsfähigkeitBeim Bedienen, Steuern und Überwachen von Maschinen musst du bei Störungen rasch eingreifen können. Wenn ein Werkstück verrutscht oder ein Lauf nicht sauber startet, zählt oft jede Sekunde, um Schaden an Werkzeug, Werkstück oder Anlage zu vermeiden.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
  • Betriebe bewerben sich bei dir.
  • Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.

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