
MetalltechnikerIn - Hauptmodul Fahrzeugbautechnik
- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.000
- Varianten
- Lehre
Nur in der App
Passt diese Lehrstelle zu dir?
Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
Aufgaben
+10 mehr- Technische Unterlagen und 3D-Modelle auswerten
- Arbeitsschritte und Fertigung vorbereiten
- Maße an Werkstücke übertragen und anreißen
- Bleche und Metallteile zuschneiden
Anforderungen
+25 mehr- Technische Unterlagen sicher lesen
- Technisches Verständnis für Fahrzeugsysteme
- Räumliches Vorstellungsvermögen
- Handwerkliche Geschicklichkeit
- Gutes Augenmaß
- Zahlenverständnis und Rechnen
Berufsschule
- Landesberufsschule 1 SalzburgMakartkai 3, 5020 Salzburg · 32 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule Wels 1Linzer Straße 68, 4600 Wels · 52 km vom LehrbetriebRoute planen
- Tiroler Fachberufsschule LienzLinker Iselweg 20, 9900 Lienz · 130 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.000
- 2. LEHRJAHR€ 1.148
- 3. LEHRJAHR€ 1.493
- 4. LEHRJAHR€ 2.000
KV Metallgewerbe und Elektrogewerbe
Das bieten wir:
- Traditionelles Unternehmen
- Arbeit in einem kleinen Betrieb
Dein Lehrbetrieb
Wir sind Karl Eder Fahrzeugbau, ein Familienbetrieb in Straß im Attergau. Wir bauen besonders leichte Aufbauten und Einbauten für Nutzfahrzeuge – also für Fahrzeuge, die zum Beispiel Waren oder Material transportieren. Je leichter der Aufbau ist, desto mehr Gewicht bleibt für die Ladung übrig. Bei uns trifft digitales Planen auf handfestes Metallhandwerk: Aus Konstruktionen am Computer werden in unseren Hallen fertige Fahrzeugaufbauten und Anhänger.
Mehr vom Betrieb
Deine Ausbildung bei uns
Deine Lehrzeit bei uns dauert 3½ Jahre. Die praktische Arbeit lernst du in unserem Betrieb in Straß im Attergau; die Berufsschule für deine Ausbildung befindet sich in Wels.
Du möchtest herausfinden, ob Fahrzeugbau zu dir passt? Bei uns kannst du einen Schnuppertag vereinbaren und unseren Betrieb kennenlernen.
Wir bauen passend zum Einsatz
Unsere Kunden brauchen unterschiedliche Lösungen für ihre LKW und Kleintransporter. Deshalb nehmen wir ihre Wünsche bei der Planung sehr ernst. Wir beschäftigen uns mit Aufbauten, Einbauten und Umbauten – von offenen Ladeflächen bis zu geschlossenen Kofferaufbauten. Unser Motto dabei: „Geht nicht, gibt’s nicht“.
Vom Computer zum fertigen Anhänger
- Unseren vierachsigen Rungenanhänger haben wir selbst entworfen. Rungen sind die senkrechten Stützen an der Ladefläche.
- Wir entwickeln und konstruieren mit einer CAD-Workstation: einem Computerarbeitsplatz für technische Zeichnungen und Modelle.
- Wir berechnen die Achslasten und die Stabilität genau. Dabei geht es darum, wie sich das Gewicht auf die Achsen verteilt und welche Belastungen die Konstruktion aushält.
- Wir fertigen den Anhänger vollständig in unseren Hallen und lackieren ihn in unserer eigenen Lackierkabine.
In unsere beheizte Lackierkabine passt ein kompletter Sattelanhänger. Gute Beleuchtung und eine Absaugung gehören bei uns zur Ausstattung.
Technik trifft auf Metall
Hochwertige Schweißarbeiten und passgenaue Montage gehören zu unserem Handwerk. Unser Team ist für hochwertige Montagen geschult; unsere moderne Fertigungsweise ermöglicht kurze Montagezeiten. Wir sind ein von der Wirtschaftskammer ausgezeichneter Meisterbetrieb und bilden auch Lehrlinge aus.
Von der Schmiede zum Fahrzeugbau
Unsere Wurzeln liegen in einer alten Wagenschmiede. Seit 1932 ist das Anwesen im Besitz unserer Familie. Über mehrere Generationen haben wir daraus einen modernen Fahrzeugbaubetrieb entwickelt. Diese Verbindung von gewachsenem Handwerk und moderner Technik führen wir mit Leidenschaft weiter.
Im Detail
Aufgaben
- Technische Unterlagen und 3D-Modelle auswertenDu liest Werkzeichnungen, Montagepläne, Skizzen und teilweise auch 3D-Modelle, bevor überhaupt ein Teil zugeschnitten wird. Daraus entnimmst du Maße, Toleranzen, Bohrbilder, Materialangaben und Montagefolgen. Wenn Angaben fehlen oder unklar sind, musst du diese Mängel erkennen und weitergeben, damit später nichts schief zusammengebaut wird.
- Arbeitsschritte und Fertigung vorbereitenBevor du loslegst, planst du die Reihenfolge der Arbeit, wählst passende Arbeitsmittel aus und legst fest, welche Bearbeitungsverfahren nötig sind. Dazu gehört auch, Material, Bleche, Profile oder andere Werkstoffe auszuwählen, zu beschaffen und auf Verwendbarkeit zu prüfen. Gute Vorbereitung spart bei großen Fahrzeugteilen viel Zeit, weil spätere Korrekturen aufwendig sind.
- Maße an Werkstücke übertragen und anreißenDu überträgst Maße aus Plänen mit Messschieber, Maßband, Winkeln oder anderen Messmitteln auf Bleche, Stahl- und Aluminiumteile. Dabei kommt es auf sauberes Anreißen an, weil schon kleine Abweichungen bei Rahmen, Fahrgestellen oder Aufbauten später die ganze Passung stören können. Auch Prüf- und Messmittel musst du passend zum Auftrag auswählen und Messergebnisse auf Plausibilität kontrollieren.
- Bleche und Metallteile zuschneidenMetallteile werden mit Sägen, Schneidbrennern, Stanzmaschinen oder anderen Maschinen auf das nötige Maß gebracht. Je nach Auftrag bearbeitest du Blech, Stahl- oder andere Metallteile für Rahmen, Verkleidungen, Aufbauten oder Anhängerteile. Wichtig ist, dass Zuschnitt und Kanten so vorbereitet sind, dass die Teile danach sauber weiterbearbeitet und verbunden werden können.
- Metallteile formen und umarbeitenNach dem Zuschnitt bringst du Werkstücke in die gewünschte Form – zum Beispiel durch Warm- und Kaltbiegen, Bohren, Lochen, Stanzen, Stemmen, Schleifen oder andere Verfahren der Metallbearbeitung. Dabei arbeitest du von Hand und mit Maschinen. Die Form muss genau stimmen, damit spätere Verbindungen, Anbauten und Einbauten am Fahrzeug passen.
- Rahmen und Fahrgestelle anfertigenBei uns steht die Herstellung besonders leichter Nutzfahrzeugaufbauten im Mittelpunkt. Anhänger wie unser selbst konstruierter vierachsiger Rungenanhänger entstehen vollständig in unseren Hallen.
- Karosserie- und Aufbauteile montierenWir bauen Aufbauten und Einbauten passend zu den Wünschen unserer Kunden. Passgenaue Montage ist dabei ein ausdrücklicher Schwerpunkt unseres Handwerks.
- Bauteile schweißen, löten und verbindenWir legen besonderen Wert auf hochwertige Schweißarbeiten an unseren Fahrzeugaufbauten und Anhängerkonstruktionen.
- Bremsanlagen und Versorgungssysteme einbauenDu baust Bremsanlagen zusammen und montierst hydraulische sowie pneumatische Bauteile und Vorrichtungen. Dazu können auch Lade- und Hebevorrichtungen oder andere Zusatzeinrichtungen an Nutzfahrzeugen gehören. Entscheidend ist, dass alle Leitungen, Anschlüsse und Funktionseinheiten richtig eingebaut sind, weil hier Sicherheit und zuverlässige Bedienung direkt davon abhängen.
- Elektrische und elektronische Einrichtungen installierenIn Fahrzeugaufbauten montierst du elektrische, elektronische und steuerungstechnische Einrichtungen und schließt sie an. Das können Armaturen, Mess- und Steuerelemente oder andere elektrische Funktionen im Fahrzeug sein. Danach stellst du Funktionen ein und prüfst, ob die Anlagen wie vorgesehen reagieren.
- Oberflächen schützen und nachbehandelnWir lackieren in unserer eigenen beheizten Lackierkabine mit Absaugung. Darin hat sogar ein kompletter Sattelanhänger Platz – die Oberflächenbehandlung gehört bei uns zur Fertigung im Haus.
- Funktionen prüfen und Fahrzeugausrüstung einstellenNach dem Einbau kontrollierst du, ob Bremsen, Elektrik, Elektronik oder andere Ausrüstungen richtig funktionieren und korrekt eingestellt sind. Dazu prüfst du Maße, Funktionen und Messergebnisse und sicherst die Qualität der ausgeführten Arbeit. Fehler müssen früh erkannt werden, bevor das Fahrzeug in Betrieb geht oder an den nächsten Arbeitsbereich übergeben wird.
- Fahrzeuge warten und reparierenBei uns sind Reparaturen und die Instandsetzung von Nutzfahrzeugen und Anhängern ausdrücklich Teil deiner Lehrausbildung – neben der Herstellung neuer Aufbauten.
- Technische Daten dokumentierenZu deinen Aufgaben gehört auch, technische Daten, Arbeitsprotokolle, Wartungsjournale und andere Unterlagen zu führen. Du dokumentierst zum Beispiel Prüfergebnisse, ausgeführte Arbeiten oder relevante Einstellungen. Diese Unterlagen sind wichtig, damit Arbeitsschritte nachvollziehbar bleiben und Qualität gesichert werden kann.
Im Detail
Anforderungen
- Technische Unterlagen sicher lesenDu arbeitest nach Werkzeichnungen, Montageplänen, Skizzen und teils 3D-Modellen. Wenn du Maße, Symbole oder Normangaben falsch liest, passen Rahmen, Fahrgestelle oder Anbauteile später nicht zusammen.
- Technisches Verständnis für FahrzeugsystemeIn diesem Beruf geht es nicht nur um Metall, sondern auch um Bremsanlagen sowie elektrische, hydraulische, pneumatische und elektronische Einrichtungen. Du musst verstehen, wie diese Systeme im Fahrzeugaufbau zusammenwirken, sonst werden Einbau und Fehlersuche unnötig schwierig.
- Räumliches VorstellungsvermögenDu siehst auf einer Zeichnung einzelne Ansichten und musst daraus die spätere 3D-Konstruktion im Kopf zusammensetzen. Das ist besonders wichtig, wenn du Rahmen, Aufbauten oder Anhängerteile nach Plan herstellst.
- Handwerkliche GeschicklichkeitBeim Anreißen, Biegen, Bohren, Schleifen oder Montieren arbeitest du oft an Teilen, die genau sitzen müssen. Wenn deine Handgriffe unsauber sind, entstehen schiefe Bohrungen, schlechte Passungen oder fehlerhafte Anschlüsse.
- Gutes AugenmaßAuch mit Messwerkzeugen brauchst du ein Gefühl dafür, ob eine Konstruktion optisch und technisch stimmig sitzt. Beim Ausrichten von Bauteilen oder Kontrollieren von Schweißnähten fällt dir mit gutem Augenmaß schneller auf, wenn etwas nicht passt.
- Zahlenverständnis und RechnenDu berechnest Werkstückmaße, Abstände, Winkel oder Parameter für Maschinenprogramme. Ohne sicheres Rechnen passieren Übertragungsfehler, die bei großen Metallteilen rasch teuer werden.
- Gestalterische FähigkeitBei Verkleidungen, Aufbauten oder sichtbaren Fahrzeugteilen zählt nicht nur die Funktion, sondern auch die Form. Du musst erkennen, wie sich technische Anforderungen und saubere Ausführung zu einem stimmigen Ergebnis verbinden.
- Datensicherheit und Datenschutz beachtenIn modernen Betrieben arbeitest du mit digitalen Zeichnungen, technischen Daten und Dokumentationen. Diese Unterlagen dürfen nicht falsch weitergegeben oder ungesichert verwendet werden.
- Fähigkeit zur Zusammenarbeit bei MontagearbeitenGroße Rahmen, Aufbauten oder Baugruppen montierst du selten allein. Du musst dich mit Kolleginnen und Kollegen genau abstimmen, damit Hebevorgänge, Ausrichtung und Verschraubung sicher und im richtigen Ablauf passieren.
- KommunikationsfähigkeitDu sprichst mit Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen, Fach- und Hilfskräften und je nach Betrieb auch mit Kundinnen, Kunden oder Lieferanten. Missverständnisse bei Maßen, Material oder Arbeitsfolgen führen schnell zu Fehlteilen oder Verzögerungen.
- KundenorientierungVor allem in Werkstätten oder Reparaturbetrieben hast du Kontakt mit Kundinnen und Kunden, die eine bestimmte Funktion oder Änderung am Fahrzeug brauchen. Du musst technische Dinge so erklären können, dass klar ist, was gemacht wird und warum.
- AufmerksamkeitBeim Schweißen, Montieren oder Prüfen darfst du nicht nebenbei arbeiten. Ein übersehener Riss, eine falsch eingestellte Bremse oder ein nicht sauber angeschlossener Hydraulikteil kann ernste Folgen haben.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitBei Reparaturen und Qualitätskontrollen musst du einschätzen, ob ein Teil nachbearbeitet, ersetzt oder neu gefertigt werden muss. Unsichere Entscheidungen kosten Zeit oder gefährden die Betriebssicherheit.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftDie Fahrzeugbranche verändert sich laufend, etwa durch neue Aufbauarten, alternative Antriebssysteme oder mehr Elektronik. Du musst bereit sein, dich auf neue Materialien, Systeme und Arbeitsweisen einzustellen.
- SicherheitsbewusstseinDu arbeitest mit schweren Bauteilen, Schweißgeräten, Schneidbrennern und sicherheitsrelevanten Fahrzeugsystemen. Wer hier unachtsam ist, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch Kolleginnen, Kollegen und spätere Fahrzeugnutzer.
- UmweltbewusstseinBeim Umgang mit Lacken, Lösungsmitteln, Schmiermitteln oder Korrosionsschutz musst du Umweltstandards einhalten. Falsche Entsorgung oder unsauberer Umgang kann Umwelt und Betrieb belasten.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitFahrzeugbau läuft oft in geplanten Arbeitsfolgen, bei denen mehrere Bereiche aufeinander aufbauen. Wenn du unzuverlässig bist, stehen Montage, Lackierung oder Übergabe an den nächsten Arbeitsschritt still.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenWir betonen hochwertige Schweißarbeiten und passgenaue Montage. Sorgfalt ist deshalb bei unseren individuell gefertigten Aufbauten besonders wichtig.
- Selbstständiges ArbeitenDu bekommst Arbeitsaufträge und musst viele Schritte eigenständig umsetzen, etwa beim Vorbereiten, Messen, Bearbeiten oder Nachkontrollieren. Wenn du ständig Anleitung brauchst, kommst du in Montage- und Reparatursituationen schwer voran.
- EinsatzfreudeManche Arbeiten sind körperlich fordernd, schmutzig oder dauern, bis alles passt. Ohne Bereitschaft anzupacken wirst du gerade bei großen Baugruppen oder Reparaturen rasch frustriert.
- VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an Fahrzeugen, die später im Straßenverkehr oder im Arbeitseinsatz verwendet werden. Fehler an Aufbau, Bremsen oder technischen Einrichtungen können echte Sicherheitsprobleme verursachen.
- LernbereitschaftNeue Fertigungstechniken, elektronische Steuerungen, CNC-Anlagen oder geänderte Fahrzeugtechnik gehören inzwischen zum Berufsalltag. Wer nicht dazulernt, bleibt bei moderner Fahrzeugbautechnik schnell zurück.
- Auge-Hand-KoordinationBeim händischen Bearbeiten, Schweißen, Bohren und Montieren müssen Blick und Bewegung genau zusammenpassen. Das gilt besonders dann, wenn du an Kanten, Nähten, Anschlüssen oder schwer zugänglichen Stellen arbeitest.
- Gute körperliche VerfassungDu bewegst große Bauteile, arbeitest viel im Stehen und bist bei Montage oder Reparatur körperlich gefordert. Gerade beim Heben, Halten und Ausrichten von Metallteilen brauchst du Kraft und Ausdauer.
- Physische AusdauerMontagearbeiten an Fahrzeugrahmen oder Aufbauten können lang dauern und verlangen dauerhaft konzentriertes Arbeiten unter Belastung. Wer schnell ermüdet, verliert bei Genauigkeit und Sicherheit.
- Sehvermögen für Kontrollen und NähteDu musst Schweißnähte, Oberflächen, Maße und Verbindungen genau prüfen können. Schwaches oder ungenaues Sehen fällt hier direkt auf, weil Risse, Unebenheiten oder Fehlstellungen übersehen werden können.
- LärmunempfindlichkeitIn Werkhallen und bei Maschinenarbeit ist es oft laut. Auch mit Gehörschutz bleibt die Umgebung akustisch belastend, etwa bei Schleif-, Stanz- oder Schneidarbeiten.
- Reaktionsfähigkeit bei Maschinen und StörungenWenn du Maschinen bedienst oder überwachst, musst du bei Störungen rasch eingreifen können. Zögerst du zu lange, können Werkstücke beschädigt werden oder gefährliche Situationen entstehen.
- Unempfindliche Haut gegenüber ArbeitsstoffenIm Arbeitsalltag kommst du mit Lösungsmitteln, Schmiermitteln, Kühlflüssigkeiten, Metallspänen und ähnlichen Stoffen in Berührung. Empfindliche Haut kann dadurch gereizt werden oder schneller Probleme bekommen.
- Psychische Belastbarkeit bei SchichtarbeitJe nach Betrieb gibt es Schichtarbeit, teilweise auch Nachtschichten. Das kann den Schlafrhythmus stören und verlangt, dass du auch zu ungewohnten Zeiten konzentriert und sicher arbeitest.
- Spaß an Fahrzeugen und MetallbearbeitungBei uns dreht sich die tägliche Arbeit um Metall und Fahrzeuge. Freude daran ist uns für deine Lehre ausdrücklich wichtig.
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Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.
- Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
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