
MetalltechnikerIn - Hauptmodul Fahrzeugbautechnik
- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.000
- Varianten
- Lehre
Nur in der App
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Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
Aufgaben
+10 mehr- Technische Unterlagen und 3D-Modelle auswerten
- Arbeitsschritte und Fertigung vorbereiten
- Maße an Werkstücke übertragen und anreißen
- Bleche und Metallteile zuschneiden
Anforderungen
+24 mehr- Technische Unterlagen sicher lesen
- Technisches Verständnis für Fahrzeugsysteme
- Räumliches Vorstellungsvermögen
- Handwerkliche Geschicklichkeit
- Gutes Augenmaß
- Zahlenverständnis und Rechnen
Berufsschule
- Landesberufsschule 1 SalzburgMakartkai 3, 5020 Salzburg · 2 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule Wels 1Linzer Straße 68, 4600 Wels · 82 km vom LehrbetriebRoute planen
- Tiroler Fachberufsschule LienzLinker Iselweg 20, 9900 Lienz · 111 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.000
- 2. LEHRJAHR€ 1.148
- 3. LEHRJAHR€ 1.493
- 4. LEHRJAHR€ 2.000
KV Metallgewerbe und Elektrogewerbe
Das bieten wir:
- Traditionelles Unternehmen
Dein Lehrbetrieb
Wir sind MEINGAST, ein Salzburger Familienunternehmen seit 1885 – heute in der fünften Generation. Bei uns treffen Fahrzeugbau und Wintersporttechnik aufeinander: Wir planen und bauen individuelle Aufbauten für Nutzfahrzeuge, reparieren LKW und Anhänger und richten Servicefahrzeuge passend zu ihren Aufgaben ein. Mit Sicherheitsnetzen, Absperrzäunen und Aufprallschutzmatten unterstützen wir außerdem Bergbahnen und Wintersportregionen. Unser Anspruch dabei: „Alles aus einer Hand“ und Lösungen, die zu unseren Kunden passen.
Mehr vom Betrieb
Was steckt hinter unseren Werkstattarbeiten?
- Bei unseren Kofferreparaturen geht es nicht um Reisegepäck: Wir reparieren den geschlossenen, kastenförmigen Aufbau eines Nutzfahrzeugs.
- Mit unseren Rahmen-Richtarbeiten bringen wir einen beschädigten Fahrzeugrahmen wieder in die richtige Form.
- Wir überprüfen Ladebordwände – die beweglichen Plattformen am Fahrzeugheck, mit denen schwere Waren angehoben und abgesenkt werden.
Dein Weg in die Fahrzeugbautechnik
In deiner Lehre bei uns steht die tragende und funktionale Struktur von Fahrzeugen im Mittelpunkt: Rahmen, Aufbauten und Anhängerteile statt der Arbeit am Motor. Für das Hauptmodul Fahrzeugbautechnik beträgt die reguläre Lehrzeit 3½ Jahre. Du verbindest Metallbearbeitung mit Montage, Prüfen und Reparieren.
Vom Fahrzeugaufbau bis zur Reparatur
Ein Nutzfahrzeug ist zum Arbeiten da – zum Beispiel ein LKW zum Transportieren von Waren. Wir planen und bauen dafür individuelle Aufbauten, also den Teil des Fahrzeugs, in dem die Ladung transportiert wird. In unserer Service-Werkstatt kümmern wir uns um LKW, Auflieger und Anhänger: von Bremsen und Federn über Wartungsarbeiten bis zu Reparaturen am Rahmen. Dazu gehört auch unser umfangreiches Ersatzteillager.
Erst in 3-D planen, dann einbauen
- Als offizieller Sortimo-Handelspartner bieten wir Einrichtungen für unterschiedliche Fahrzeugtypen und Branchen an.
- Mit unserem 3-D-Planungs-Tool entwickeln wir eine Einrichtung, die zu den Anforderungen des jeweiligen Kunden passt.
- Erst wenn die Planung optimiert ist, baut unser geschultes Team die Einrichtung ins Fahrzeug ein.
Unsere Sicherheitsnetzkonstruktionen kamen unter anderem bei den Olympischen Winterspielen 1984 in Sarajevo und den Alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2013 in Schladming zum Einsatz.
Sicherheit auf der Skipiste
Unser Winterdienst begann 1967 mit kleinen Skiliften, den sogenannten „Babyliften“. Heute liefern wir Absperrzäune, Sicherheitsnetze, Aufprallschutzmatten und weitere sicherheitsrelevante Produkte für Bergbahnbetriebe und Tourismusregionen. Dabei haben wir unser Angebot mit den steigenden Sicherheitsanforderungen im Wintersport weiterentwickelt. Unser Winterdienst-Sortiment ist weltweit präsent.
Dein Arbeitsumfeld bei uns
- Wir bilden Lehrlinge aus und bieten Mitarbeit in einem motivierten, jungen und dynamischen Team.
- Unsere Arbeitsstätte liegt in der Stadt Salzburg und bietet Parkmöglichkeiten.
- Bei uns gibt es eine Firmenkantine und eine Arbeitswoche mit 38,5 Stunden.
- Unsere Lehrlingsentschädigung richtet sich nach dem Kollektivvertrag für das Metallgewerbe.
Im Detail
Aufgaben
- Technische Unterlagen und 3D-Modelle auswertenDu liest Werkzeichnungen, Montagepläne, Skizzen und teilweise auch 3D-Modelle, bevor überhaupt ein Teil zugeschnitten wird. Daraus entnimmst du Maße, Toleranzen, Bohrbilder, Materialangaben und Montagefolgen. Wenn Angaben fehlen oder unklar sind, musst du diese Mängel erkennen und weitergeben, damit später nichts schief zusammengebaut wird.
- Arbeitsschritte und Fertigung vorbereitenBevor du loslegst, planst du die Reihenfolge der Arbeit, wählst passende Arbeitsmittel aus und legst fest, welche Bearbeitungsverfahren nötig sind. Dazu gehört auch, Material, Bleche, Profile oder andere Werkstoffe auszuwählen, zu beschaffen und auf Verwendbarkeit zu prüfen. Gute Vorbereitung spart bei großen Fahrzeugteilen viel Zeit, weil spätere Korrekturen aufwendig sind.
- Maße an Werkstücke übertragen und anreißenDu überträgst Maße aus Plänen mit Messschieber, Maßband, Winkeln oder anderen Messmitteln auf Bleche, Stahl- und Aluminiumteile. Dabei kommt es auf sauberes Anreißen an, weil schon kleine Abweichungen bei Rahmen, Fahrgestellen oder Aufbauten später die ganze Passung stören können. Auch Prüf- und Messmittel musst du passend zum Auftrag auswählen und Messergebnisse auf Plausibilität kontrollieren.
- Bleche und Metallteile zuschneidenMetallteile werden mit Sägen, Schneidbrennern, Stanzmaschinen oder anderen Maschinen auf das nötige Maß gebracht. Je nach Auftrag bearbeitest du Blech, Stahl- oder andere Metallteile für Rahmen, Verkleidungen, Aufbauten oder Anhängerteile. Wichtig ist, dass Zuschnitt und Kanten so vorbereitet sind, dass die Teile danach sauber weiterbearbeitet und verbunden werden können.
- Metallteile formen und umarbeitenNach dem Zuschnitt bringst du Werkstücke in die gewünschte Form – zum Beispiel durch Warm- und Kaltbiegen, Bohren, Lochen, Stanzen, Stemmen, Schleifen oder andere Verfahren der Metallbearbeitung. Dabei arbeitest du von Hand und mit Maschinen. Die Form muss genau stimmen, damit spätere Verbindungen, Anbauten und Einbauten am Fahrzeug passen.
- Rahmen und Fahrgestelle anfertigenBei uns stehen individuelle Nutzfahrzeugaufbauten im Mittelpunkt: Wir planen und bauen sie passend zu den Aufgaben unserer Kunden.
- Karosserie- und Aufbauteile montierenWir setzen maßgeschneiderte Aufbauten für Nutzfahrzeuge um. Das Zusammenbauen und Montieren der Aufbauteile ist deshalb ein Schwerpunkt bei uns.
- Bauteile schweißen, löten und verbindenViele Fahrzeugteile werden dauerhaft verbunden, etwa durch Schweißen oder Löten. Dabei kommen je nach Material und Aufgabe unterschiedliche Schweißtechniken wie Autogen- oder Elektroschweißen zum Einsatz. Nach dem Verbinden kontrollierst du die Nähte, bearbeitest sie nach und sorgst dafür, dass die Konstruktion stabil und belastbar ist.
- Bremsanlagen und Versorgungssysteme einbauenDu baust Bremsanlagen zusammen und montierst hydraulische sowie pneumatische Bauteile und Vorrichtungen. Dazu können auch Lade- und Hebevorrichtungen oder andere Zusatzeinrichtungen an Nutzfahrzeugen gehören. Entscheidend ist, dass alle Leitungen, Anschlüsse und Funktionseinheiten richtig eingebaut sind, weil hier Sicherheit und zuverlässige Bedienung direkt davon abhängen.
- Elektrische und elektronische Einrichtungen installierenIn Fahrzeugaufbauten montierst du elektrische, elektronische und steuerungstechnische Einrichtungen und schließt sie an. Das können Armaturen, Mess- und Steuerelemente oder andere elektrische Funktionen im Fahrzeug sein. Danach stellst du Funktionen ein und prüfst, ob die Anlagen wie vorgesehen reagieren.
- Oberflächen schützen und nachbehandelnNach dem Zusammenbau bearbeitest du Oberflächen weiter, damit sie haltbar und einsatzfähig sind. Du schleifst Schweißnähte ab, verspachtelst Unebenheiten und bringst Lack, Versiegelung, Öl oder Korrosionsschutz auf. Je nach Betrieb geschieht das mit Pinsel, Spritzpistole oder in automatischen Tauch- und Spritzanlagen.
- Funktionen prüfen und Fahrzeugausrüstung einstellenZu unserem Werkstattangebot gehören Fahrzeugprüfungen und wiederkehrende Ladebordwand-Überprüfungen. Die sichere Funktion der Fahrzeugausrüstung hat bei uns deshalb besonderes Gewicht.
- Fahrzeuge warten und reparierenWir bieten Komplettservice für LKW, Auflieger und Anhänger – mit Arbeiten an Bremsen und Federn, Reparaturen an Kofferaufbauten, Rahmen-Richtarbeiten und Wartung.
- Technische Daten dokumentierenZu deinen Aufgaben gehört auch, technische Daten, Arbeitsprotokolle, Wartungsjournale und andere Unterlagen zu führen. Du dokumentierst zum Beispiel Prüfergebnisse, ausgeführte Arbeiten oder relevante Einstellungen. Diese Unterlagen sind wichtig, damit Arbeitsschritte nachvollziehbar bleiben und Qualität gesichert werden kann.
Im Detail
Anforderungen
- Technische Unterlagen sicher lesenDu arbeitest nach Werkzeichnungen, Montageplänen, Skizzen und teils 3D-Modellen. Wenn du Maße, Symbole oder Normangaben falsch liest, passen Rahmen, Fahrgestelle oder Anbauteile später nicht zusammen.
- Technisches Verständnis für FahrzeugsystemeIn diesem Beruf geht es nicht nur um Metall, sondern auch um Bremsanlagen sowie elektrische, hydraulische, pneumatische und elektronische Einrichtungen. Du musst verstehen, wie diese Systeme im Fahrzeugaufbau zusammenwirken, sonst werden Einbau und Fehlersuche unnötig schwierig.
- Räumliches VorstellungsvermögenDu siehst auf einer Zeichnung einzelne Ansichten und musst daraus die spätere 3D-Konstruktion im Kopf zusammensetzen. Das ist besonders wichtig, wenn du Rahmen, Aufbauten oder Anhängerteile nach Plan herstellst.
- Handwerkliche GeschicklichkeitBeim Anreißen, Biegen, Bohren, Schleifen oder Montieren arbeitest du oft an Teilen, die genau sitzen müssen. Wenn deine Handgriffe unsauber sind, entstehen schiefe Bohrungen, schlechte Passungen oder fehlerhafte Anschlüsse.
- Gutes AugenmaßAuch mit Messwerkzeugen brauchst du ein Gefühl dafür, ob eine Konstruktion optisch und technisch stimmig sitzt. Beim Ausrichten von Bauteilen oder Kontrollieren von Schweißnähten fällt dir mit gutem Augenmaß schneller auf, wenn etwas nicht passt.
- Zahlenverständnis und RechnenDu berechnest Werkstückmaße, Abstände, Winkel oder Parameter für Maschinenprogramme. Ohne sicheres Rechnen passieren Übertragungsfehler, die bei großen Metallteilen rasch teuer werden.
- Gestalterische FähigkeitBei Verkleidungen, Aufbauten oder sichtbaren Fahrzeugteilen zählt nicht nur die Funktion, sondern auch die Form. Du musst erkennen, wie sich technische Anforderungen und saubere Ausführung zu einem stimmigen Ergebnis verbinden.
- Datensicherheit und Datenschutz beachtenIn modernen Betrieben arbeitest du mit digitalen Zeichnungen, technischen Daten und Dokumentationen. Diese Unterlagen dürfen nicht falsch weitergegeben oder ungesichert verwendet werden.
- Fähigkeit zur Zusammenarbeit bei MontagearbeitenGroße Rahmen, Aufbauten oder Baugruppen montierst du selten allein. Du musst dich mit Kolleginnen und Kollegen genau abstimmen, damit Hebevorgänge, Ausrichtung und Verschraubung sicher und im richtigen Ablauf passieren.
- KommunikationsfähigkeitDu sprichst mit Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen, Fach- und Hilfskräften und je nach Betrieb auch mit Kundinnen, Kunden oder Lieferanten. Missverständnisse bei Maßen, Material oder Arbeitsfolgen führen schnell zu Fehlteilen oder Verzögerungen.
- KundenorientierungWir planen und bauen individuelle Aufbauten passend zu den Anforderungen unserer Kunden. Zu verstehen, wofür das Fahrzeug gebraucht wird, ist bei uns besonders wichtig.
- AufmerksamkeitBeim Schweißen, Montieren oder Prüfen darfst du nicht nebenbei arbeiten. Ein übersehener Riss, eine falsch eingestellte Bremse oder ein nicht sauber angeschlossener Hydraulikteil kann ernste Folgen haben.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitBei Reparaturen und Qualitätskontrollen musst du einschätzen, ob ein Teil nachbearbeitet, ersetzt oder neu gefertigt werden muss. Unsichere Entscheidungen kosten Zeit oder gefährden die Betriebssicherheit.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftDie Fahrzeugbranche verändert sich laufend, etwa durch neue Aufbauarten, alternative Antriebssysteme oder mehr Elektronik. Du musst bereit sein, dich auf neue Materialien, Systeme und Arbeitsweisen einzustellen.
- SicherheitsbewusstseinDu arbeitest mit schweren Bauteilen, Schweißgeräten, Schneidbrennern und sicherheitsrelevanten Fahrzeugsystemen. Wer hier unachtsam ist, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch Kolleginnen, Kollegen und spätere Fahrzeugnutzer.
- UmweltbewusstseinBeim Umgang mit Lacken, Lösungsmitteln, Schmiermitteln oder Korrosionsschutz musst du Umweltstandards einhalten. Falsche Entsorgung oder unsauberer Umgang kann Umwelt und Betrieb belasten.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitFahrzeugbau läuft oft in geplanten Arbeitsfolgen, bei denen mehrere Bereiche aufeinander aufbauen. Wenn du unzuverlässig bist, stehen Montage, Lackierung oder Übergabe an den nächsten Arbeitsschritt still.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei Passungen, Schweißnähten, Leitungsanschlüssen oder Bremskomponenten sind kleine Fehler nicht harmlos. Sorgfalt entscheidet darüber, ob ein Fahrzeugaufbau stabil, dicht und sicher funktioniert.
- Selbstständiges ArbeitenDu bekommst Arbeitsaufträge und musst viele Schritte eigenständig umsetzen, etwa beim Vorbereiten, Messen, Bearbeiten oder Nachkontrollieren. Wenn du ständig Anleitung brauchst, kommst du in Montage- und Reparatursituationen schwer voran.
- EinsatzfreudeManche Arbeiten sind körperlich fordernd, schmutzig oder dauern, bis alles passt. Ohne Bereitschaft anzupacken wirst du gerade bei großen Baugruppen oder Reparaturen rasch frustriert.
- VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an Fahrzeugen, die später im Straßenverkehr oder im Arbeitseinsatz verwendet werden. Fehler an Aufbau, Bremsen oder technischen Einrichtungen können echte Sicherheitsprobleme verursachen.
- LernbereitschaftNeue Fertigungstechniken, elektronische Steuerungen, CNC-Anlagen oder geänderte Fahrzeugtechnik gehören inzwischen zum Berufsalltag. Wer nicht dazulernt, bleibt bei moderner Fahrzeugbautechnik schnell zurück.
- Auge-Hand-KoordinationBeim händischen Bearbeiten, Schweißen, Bohren und Montieren müssen Blick und Bewegung genau zusammenpassen. Das gilt besonders dann, wenn du an Kanten, Nähten, Anschlüssen oder schwer zugänglichen Stellen arbeitest.
- Gute körperliche VerfassungDu bewegst große Bauteile, arbeitest viel im Stehen und bist bei Montage oder Reparatur körperlich gefordert. Gerade beim Heben, Halten und Ausrichten von Metallteilen brauchst du Kraft und Ausdauer.
- Physische AusdauerMontagearbeiten an Fahrzeugrahmen oder Aufbauten können lang dauern und verlangen dauerhaft konzentriertes Arbeiten unter Belastung. Wer schnell ermüdet, verliert bei Genauigkeit und Sicherheit.
- Sehvermögen für Kontrollen und NähteDu musst Schweißnähte, Oberflächen, Maße und Verbindungen genau prüfen können. Schwaches oder ungenaues Sehen fällt hier direkt auf, weil Risse, Unebenheiten oder Fehlstellungen übersehen werden können.
- LärmunempfindlichkeitIn Werkhallen und bei Maschinenarbeit ist es oft laut. Auch mit Gehörschutz bleibt die Umgebung akustisch belastend, etwa bei Schleif-, Stanz- oder Schneidarbeiten.
- Reaktionsfähigkeit bei Maschinen und StörungenWenn du Maschinen bedienst oder überwachst, musst du bei Störungen rasch eingreifen können. Zögerst du zu lange, können Werkstücke beschädigt werden oder gefährliche Situationen entstehen.
- Unempfindliche Haut gegenüber ArbeitsstoffenIm Arbeitsalltag kommst du mit Lösungsmitteln, Schmiermitteln, Kühlflüssigkeiten, Metallspänen und ähnlichen Stoffen in Berührung. Empfindliche Haut kann dadurch gereizt werden oder schneller Probleme bekommen.
- Psychische Belastbarkeit bei SchichtarbeitJe nach Betrieb gibt es Schichtarbeit, teilweise auch Nachtschichten. Das kann den Schlafrhythmus stören und verlangt, dass du auch zu ungewohnten Zeiten konzentriert und sicher arbeitest.
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