Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Kässbohrer Transport Technik GmbHEugendorf

MetalltechnikerIn - Hauptmodul Fahrzeugbautechnik

  • Bestätigt von 2 Quellen

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.071
Varianten
Lehre · Lehre mit Matura

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Videos

  • Kässbohrer Lehrberuf Metalltechnik – FahrzeugbautechnikKässbohrer Transport Technik GmbH
  • Kässbohrer Transport Technik Sommerfest 2025Kässbohrer Transport Technik GmbH
  • Kässbohrer Industrial Group Product Portfolio 2026Kässbohrer Transport Technik GmbH
  • Imagefilm Kaessbohrer 2018Kässbohrer Transport Technik GmbH
  • Kässbohrer intago MAXKässbohrer Transport Technik GmbH

Aufgaben

+10 mehr
  • Technische Unterlagen und 3D-Modelle auswerten
  • Arbeitsschritte und Fertigung vorbereiten
  • Maße an Werkstücke übertragen und anreißen
  • Bleche und Metallteile zuschneiden

Anforderungen

+24 mehr
  • Technische Unterlagen sicher lesen
  • Technisches Verständnis für Fahrzeugsysteme
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Handwerkliche Geschicklichkeit
  • Gutes Augenmaß
  • Zahlenverständnis und Rechnen

Berufsschule

  • Landesberufsschule 1 SalzburgMakartkai 3, 5020 Salzburg · 9 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule Wels 1Linzer Straße 68, 4600 Wels · 75 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Tiroler Fachberufsschule LienzLinker Iselweg 20, 9900 Lienz · 117 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.071
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.295
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.657
  4. 4. LEHRJAHR€ 2.152

KV Metallindustrie: Metalltechnische Industrie (Maschinen- und Metallwarenindustrie, Gießerei-Industrie), Fahrzeugindustrie, Nichteisen-Metallindustrie, Stahlindustrie und Bergbau, Gas- und Wärmeversorgungsunternehmungen

Das bieten wir:

  • Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
  • Bonuszahlungen bei guten Leistungen
  • Berufliche Weiterbildung
  • Teambuilding-Veranstaltungen
  • Fitnessstudio-Mitgliedschaft
  • Wellness-Programme
  • Innovatives Unternehmen
  • Traditionelles Unternehmen

Dein Lehrbetrieb

Kässbohrer Transport Technik GmbHEugendorf

Wir bringen Autos auf den Weg: In Eugendorf bei Salzburg entwickeln und produzieren wir Fahrzeugtransporter, die weltweit eingesetzt werden. Dazu gehören offene und geschlossene Autotransporter sowie Spezialfahrzeuge. Gemeinsam mit unseren Kunden und führenden PKW- und LKW-Herstellern arbeiten wir daran, Fahrzeuge sicher und möglichst effizient zu transportieren. Kässbohrer baute bereits 1950 die ersten motorgetriebenen Fahrzeugtransporter. Heute verbinden wir diese Erfahrung mit moderner Fertigungstechnik – und geben unser Wissen an unsere Lehrlinge weiter.

Mehr vom Betrieb

So läuft deine Ausbildung bei uns

Deine Lehre bei uns dauert 3,5 Jahre. Nach dem Start in unserer Lehrwerkstätte begleitet dich ein speziell für unseren Betrieb entwickelter Ausbildungsplan. Die Praxis bei uns ergänzt du durch geblockten Unterricht in der Berufsschule in Salzburg. Zum Abschluss legst du die Lehrabschlussprüfung ab. Wenn du zusätzlich die Matura machen möchtest, unterstützen wir dich bei den Formalitäten.

Du möchtest herausfinden, ob Fahrzeugbautechnik zu dir passt? Bei unserer zweitägigen Schnupperlehre erlebst du den Tagesablauf und kannst dich mit deinem Ausbilder, unseren Lehrlingen und Kolleg*innen austauschen.

Dein nächster Schritt zu uns

  • Für deine Bewerbung wünschen wir uns ein Bewerbungsschreiben, einen Lebenslauf mit aktuellem Foto und dein letztes Zeugnis.
  • Deine Bewerbung und Fragen zu unserer Lehre kannst du über die App einreichen.

Wie passen möglichst viele Autos auf einen Transporter?

Diese Frage beschäftigt uns bei der Entwicklung unserer Fahrzeuge. Ein optimaler Ladefaktor bedeutet, den verfügbaren Platz möglichst gut zu nutzen. Dafür stimmen wir die Form und Anordnung der Ladeflächen genau ab. Gleichzeitig achten wir auf Gewicht, Sicherheit und Funktion. Unsere Fahrzeugkonzepte sollen Ressourcen schonen und den Transport für unsere Kunden wirtschaftlicher machen.

Was bei uns zusammenkommt

  • In unserer Fertigung übertragen wir Maße aus technischen Plänen auf Bauteile und bearbeiten Materialien durch Sägen, Bohren, Fräsen und Schweißen.
  • Wir verbinden Mechanik mit Elektrik, Hydraulik und Pneumatik – also Technik, die mit Strom, Flüssigkeitsdruck oder Druckluft arbeitet.
  • Wir bereiten Oberflächen vor, tragen Lack auf und kontrollieren die Qualität.
  • In Lager und Büro organisieren wir Materialien, Bestellungen und Abläufe mit EDV-Programmen und Office-Software.

Länger nutzen statt gleich ersetzen

Nachhaltigkeit endet für uns nicht mit der Auslieferung. Wir warten, reparieren und modernisieren Fahrzeuge und ihre Aufbauten. Mit unserem Extra-Life-Ansatz verwenden wir bestehende Teile weiter und entwickeln sie technisch weiter. So bleiben wertvolle Ressourcen länger im Einsatz. Erfahrungen aus Reparaturen und dem täglichen Betrieb fließen wiederum in unsere neuen Fahrzeuge ein.

Du kannst uns bei einer zweitägigen Schnupperlehre kennenlernen. Dabei erlebst du den Tagesablauf, sprichst mit deinem Ausbilder und tauschst dich mit unseren Lehrlingen und Kolleg*innen aus.

Deine Lehre: Praxis, Wissen und Entwicklung

Bei uns lernst du nach einem eigens entwickelten Ausbildungsplan. Die Praxis im Betrieb ergänzt du durch Fachtheorie und Allgemeinwissen in der Berufsschule. Dazu kommen Weiterbildungen und Seminare, etwa in der Lehrlingsakademie zur Persönlichkeitsbildung. Wir unterstützen auch die Lehre mit Matura und helfen dir bei den Formalitäten. Dass eine Lehre der Anfang einer längeren Karriere sein kann, zeigen unsere Wege vom Lehrling zum Serviceleiter oder Werkstattmeister.

Damit du gut starten kannst

  • Zum Lehrbeginn bekommst du ein Willkommens-Paket. Wir stellen Arbeitskleidung bereit, übernehmen deren Reinigung und fördern deine Sicherheitsausrüstung.
  • Wir beteiligen uns an den Kosten deiner SUPER s’COOL-CARD und unterstützen deinen Mittagstisch in unserer Betriebskantine.
  • Ab dem zweiten Lehrjahr gibt es für gute Leistungen in Berufsschule und Betrieb eine zusätzliche monatliche Prämie nach festgelegten Kriterien.
  • Wir bieten arbeitsmedizinische und psychologische Betreuung, sind Partner des Firmenfitness-Netzwerks Wellpass und veranstalten laufend Teambuilding-Events.
  • Je nach Abteilung gelten unterschiedliche Arbeitszeitmodelle: mit Beginn um 6:00 oder 7:30 Uhr und kürzerem Freitag oder mit Gleitzeit.

Anpacken und respektvoll zusammenarbeiten

Wir suchen Menschen, die mitdenken, Lösungen finden und offen für neue Technik sind. Anpacken gehört bei uns genauso dazu wie ein wertschätzender Umgang miteinander. Unser Team entwickelt, produziert und betreut unsere Fahrzeuge – Qualität entsteht durch das Zusammenspiel dieser Bereiche. Sicherheit, Respekt und Weiterbildung sind uns dabei wichtig.

Für deine Bewerbung als Lehrling wünschen wir uns ein Bewerbungsschreiben, einen Lebenslauf mit aktuellem Foto und dein letztes Zeugnis. Deine Bewerbung und Fragen kannst du über die App einreichen.

Im Detail

Aufgaben

  • Technische Unterlagen und 3D-Modelle auswertenDu liest Werkzeichnungen, Montagepläne, Skizzen und teilweise auch 3D-Modelle, bevor überhaupt ein Teil zugeschnitten wird. Daraus entnimmst du Maße, Toleranzen, Bohrbilder, Materialangaben und Montagefolgen. Wenn Angaben fehlen oder unklar sind, musst du diese Mängel erkennen und weitergeben, damit später nichts schief zusammengebaut wird.
  • Arbeitsschritte und Fertigung vorbereitenBevor du loslegst, planst du die Reihenfolge der Arbeit, wählst passende Arbeitsmittel aus und legst fest, welche Bearbeitungsverfahren nötig sind. Dazu gehört auch, Material, Bleche, Profile oder andere Werkstoffe auszuwählen, zu beschaffen und auf Verwendbarkeit zu prüfen. Gute Vorbereitung spart bei großen Fahrzeugteilen viel Zeit, weil spätere Korrekturen aufwendig sind.
  • Maße an Werkstücke übertragen und anreißenDu überträgst Maße aus Plänen mit Messschieber, Maßband, Winkeln oder anderen Messmitteln auf Bleche, Stahl- und Aluminiumteile. Dabei kommt es auf sauberes Anreißen an, weil schon kleine Abweichungen bei Rahmen, Fahrgestellen oder Aufbauten später die ganze Passung stören können. Auch Prüf- und Messmittel musst du passend zum Auftrag auswählen und Messergebnisse auf Plausibilität kontrollieren.
  • Bleche und Metallteile zuschneidenMetallteile werden mit Sägen, Schneidbrennern, Stanzmaschinen oder anderen Maschinen auf das nötige Maß gebracht. Je nach Auftrag bearbeitest du Blech, Stahl- oder andere Metallteile für Rahmen, Verkleidungen, Aufbauten oder Anhängerteile. Wichtig ist, dass Zuschnitt und Kanten so vorbereitet sind, dass die Teile danach sauber weiterbearbeitet und verbunden werden können.
  • Metallteile formen und umarbeitenNach dem Zuschnitt bringst du Werkstücke in die gewünschte Form – zum Beispiel durch Warm- und Kaltbiegen, Bohren, Lochen, Stanzen, Stemmen, Schleifen oder andere Verfahren der Metallbearbeitung. Dabei arbeitest du von Hand und mit Maschinen. Die Form muss genau stimmen, damit spätere Verbindungen, Anbauten und Einbauten am Fahrzeug passen.
  • Rahmen und Fahrgestelle anfertigenBei uns stehen Konstruktionen für offene und geschlossene Autotransporter im Mittelpunkt. Unsere Aufbauten sollen den verfügbaren Platz gut nutzen und Autos sicher transportieren.
  • Karosserie- und Aufbauteile montierenBei uns arbeitest du an Fahrzeugaufbauten für die Autotransportlogistik. Funktion, Gewicht und die Anordnung der Ladeflächen spielen bei unseren Fahrzeugkonzepten eine wichtige Rolle.
  • Bauteile schweißen, löten und verbindenViele Fahrzeugteile werden dauerhaft verbunden, etwa durch Schweißen oder Löten. Dabei kommen je nach Material und Aufgabe unterschiedliche Schweißtechniken wie Autogen- oder Elektroschweißen zum Einsatz. Nach dem Verbinden kontrollierst du die Nähte, bearbeitest sie nach und sorgst dafür, dass die Konstruktion stabil und belastbar ist.
  • Bremsanlagen und Versorgungssysteme einbauenWir verbinden im Fahrzeugbau Mechanik mit Hydraulik und Pneumatik. Der Einbau dieser Systeme und der Bremsen gehört ausdrücklich zu deinen Aufgaben bei uns.
  • Elektrische und elektronische Einrichtungen installierenIn Fahrzeugaufbauten montierst du elektrische, elektronische und steuerungstechnische Einrichtungen und schließt sie an. Das können Armaturen, Mess- und Steuerelemente oder andere elektrische Funktionen im Fahrzeug sein. Danach stellst du Funktionen ein und prüfst, ob die Anlagen wie vorgesehen reagieren.
  • Oberflächen schützen und nachbehandelnNach dem Zusammenbau bearbeitest du Oberflächen weiter, damit sie haltbar und einsatzfähig sind. Du schleifst Schweißnähte ab, verspachtelst Unebenheiten und bringst Lack, Versiegelung, Öl oder Korrosionsschutz auf. Je nach Betrieb geschieht das mit Pinsel, Spritzpistole oder in automatischen Tauch- und Spritzanlagen.
  • Funktionen prüfen und Fahrzeugausrüstung einstellenNach dem Einbau kontrollierst du, ob Bremsen, Elektrik, Elektronik oder andere Ausrüstungen richtig funktionieren und korrekt eingestellt sind. Dazu prüfst du Maße, Funktionen und Messergebnisse und sicherst die Qualität der ausgeführten Arbeit. Fehler müssen früh erkannt werden, bevor das Fahrzeug in Betrieb geht oder an den nächsten Arbeitsbereich übergeben wird.
  • Fahrzeuge warten und reparierenWir warten und reparieren Nutzfahrzeuge und verlängern mit unseren Services die Nutzungsdauer von Fahrzeugen und Aufbauten. Unser Extra-Life-Ansatz setzt auf Wiederverwendung und technische Weiterentwicklung bestehender Teile.
  • Technische Daten dokumentierenZu deinen Aufgaben gehört auch, technische Daten, Arbeitsprotokolle, Wartungsjournale und andere Unterlagen zu führen. Du dokumentierst zum Beispiel Prüfergebnisse, ausgeführte Arbeiten oder relevante Einstellungen. Diese Unterlagen sind wichtig, damit Arbeitsschritte nachvollziehbar bleiben und Qualität gesichert werden kann.

Im Detail

Anforderungen

  • Technische Unterlagen sicher lesenDu arbeitest nach Werkzeichnungen, Montageplänen, Skizzen und teils 3D-Modellen. Wenn du Maße, Symbole oder Normangaben falsch liest, passen Rahmen, Fahrgestelle oder Anbauteile später nicht zusammen.
  • Technisches Verständnis für FahrzeugsystemeBei uns greifen Mechanik, Hydraulik, Pneumatik und Elektrik ineinander. Interesse daran, wie diese Systeme zusammenarbeiten, hilft dir beim Einbauen, Prüfen und Reparieren.
  • Räumliches VorstellungsvermögenDu siehst auf einer Zeichnung einzelne Ansichten und musst daraus die spätere 3D-Konstruktion im Kopf zusammensetzen. Das ist besonders wichtig, wenn du Rahmen, Aufbauten oder Anhängerteile nach Plan herstellst.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitWir legen für diese Lehre ausdrücklich Wert auf handwerkliches Geschick und Freude an Metall, Maschinen und Werkzeugen. Du bearbeitest Werkstücke und baust Fahrzeugtechnik ein.
  • Gutes AugenmaßAuch mit Messwerkzeugen brauchst du ein Gefühl dafür, ob eine Konstruktion optisch und technisch stimmig sitzt. Beim Ausrichten von Bauteilen oder Kontrollieren von Schweißnähten fällt dir mit gutem Augenmaß schneller auf, wenn etwas nicht passt.
  • Zahlenverständnis und RechnenDu berechnest Werkstückmaße, Abstände, Winkel oder Parameter für Maschinenprogramme. Ohne sicheres Rechnen passieren Übertragungsfehler, die bei großen Metallteilen rasch teuer werden.
  • Gestalterische FähigkeitBei Verkleidungen, Aufbauten oder sichtbaren Fahrzeugteilen zählt nicht nur die Funktion, sondern auch die Form. Du musst erkennen, wie sich technische Anforderungen und saubere Ausführung zu einem stimmigen Ergebnis verbinden.
  • Datensicherheit und Datenschutz beachtenIn modernen Betrieben arbeitest du mit digitalen Zeichnungen, technischen Daten und Dokumentationen. Diese Unterlagen dürfen nicht falsch weitergegeben oder ungesichert verwendet werden.
  • Fähigkeit zur Zusammenarbeit bei MontagearbeitenGroße Rahmen, Aufbauten oder Baugruppen montierst du selten allein. Du musst dich mit Kolleginnen und Kollegen genau abstimmen, damit Hebevorgänge, Ausrichtung und Verschraubung sicher und im richtigen Ablauf passieren.
  • KommunikationsfähigkeitDu sprichst mit Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen, Fach- und Hilfskräften und je nach Betrieb auch mit Kundinnen, Kunden oder Lieferanten. Missverständnisse bei Maßen, Material oder Arbeitsfolgen führen schnell zu Fehlteilen oder Verzögerungen.
  • KundenorientierungVor allem in Werkstätten oder Reparaturbetrieben hast du Kontakt mit Kundinnen und Kunden, die eine bestimmte Funktion oder Änderung am Fahrzeug brauchen. Du musst technische Dinge so erklären können, dass klar ist, was gemacht wird und warum.
  • AufmerksamkeitBeim Schweißen, Montieren oder Prüfen darfst du nicht nebenbei arbeiten. Ein übersehener Riss, eine falsch eingestellte Bremse oder ein nicht sauber angeschlossener Hydraulikteil kann ernste Folgen haben.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitBei Reparaturen und Qualitätskontrollen musst du einschätzen, ob ein Teil nachbearbeitet, ersetzt oder neu gefertigt werden muss. Unsichere Entscheidungen kosten Zeit oder gefährden die Betriebssicherheit.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftDie Fahrzeugbranche verändert sich laufend, etwa durch neue Aufbauarten, alternative Antriebssysteme oder mehr Elektronik. Du musst bereit sein, dich auf neue Materialien, Systeme und Arbeitsweisen einzustellen.
  • SicherheitsbewusstseinDu arbeitest mit schweren Bauteilen, Schweißgeräten, Schneidbrennern und sicherheitsrelevanten Fahrzeugsystemen. Wer hier unachtsam ist, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch Kolleginnen, Kollegen und spätere Fahrzeugnutzer.
  • UmweltbewusstseinWir achten auf weniger Materialverbrauch, Verschnitt und Abfälle in der Fertigung. Auch die Reparatur und Wiederverwendung von Aufbauten und Komponenten gehören zu unserem Nachhaltigkeitsansatz.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitFahrzeugbau läuft oft in geplanten Arbeitsfolgen, bei denen mehrere Bereiche aufeinander aufbauen. Wenn du unzuverlässig bist, stehen Montage, Lackierung oder Übergabe an den nächsten Arbeitsschritt still.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei Passungen, Schweißnähten, Leitungsanschlüssen oder Bremskomponenten sind kleine Fehler nicht harmlos. Sorgfalt entscheidet darüber, ob ein Fahrzeugaufbau stabil, dicht und sicher funktioniert.
  • Selbstständiges ArbeitenDu bekommst Arbeitsaufträge und musst viele Schritte eigenständig umsetzen, etwa beim Vorbereiten, Messen, Bearbeiten oder Nachkontrollieren. Wenn du ständig Anleitung brauchst, kommst du in Montage- und Reparatursituationen schwer voran.
  • EinsatzfreudeManche Arbeiten sind körperlich fordernd, schmutzig oder dauern, bis alles passt. Ohne Bereitschaft anzupacken wirst du gerade bei großen Baugruppen oder Reparaturen rasch frustriert.
  • VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an Fahrzeugen, die später im Straßenverkehr oder im Arbeitseinsatz verwendet werden. Fehler an Aufbau, Bremsen oder technischen Einrichtungen können echte Sicherheitsprobleme verursachen.
  • LernbereitschaftNeue Fertigungstechniken, elektronische Steuerungen, CNC-Anlagen oder geänderte Fahrzeugtechnik gehören inzwischen zum Berufsalltag. Wer nicht dazulernt, bleibt bei moderner Fahrzeugbautechnik schnell zurück.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim händischen Bearbeiten, Schweißen, Bohren und Montieren müssen Blick und Bewegung genau zusammenpassen. Das gilt besonders dann, wenn du an Kanten, Nähten, Anschlüssen oder schwer zugänglichen Stellen arbeitest.
  • Gute körperliche VerfassungDu bewegst große Bauteile, arbeitest viel im Stehen und bist bei Montage oder Reparatur körperlich gefordert. Gerade beim Heben, Halten und Ausrichten von Metallteilen brauchst du Kraft und Ausdauer.
  • Physische AusdauerMontagearbeiten an Fahrzeugrahmen oder Aufbauten können lang dauern und verlangen dauerhaft konzentriertes Arbeiten unter Belastung. Wer schnell ermüdet, verliert bei Genauigkeit und Sicherheit.
  • Sehvermögen für Kontrollen und NähteDu musst Schweißnähte, Oberflächen, Maße und Verbindungen genau prüfen können. Schwaches oder ungenaues Sehen fällt hier direkt auf, weil Risse, Unebenheiten oder Fehlstellungen übersehen werden können.
  • LärmunempfindlichkeitIn Werkhallen und bei Maschinenarbeit ist es oft laut. Auch mit Gehörschutz bleibt die Umgebung akustisch belastend, etwa bei Schleif-, Stanz- oder Schneidarbeiten.
  • Reaktionsfähigkeit bei Maschinen und StörungenWenn du Maschinen bedienst oder überwachst, musst du bei Störungen rasch eingreifen können. Zögerst du zu lange, können Werkstücke beschädigt werden oder gefährliche Situationen entstehen.
  • Unempfindliche Haut gegenüber ArbeitsstoffenIm Arbeitsalltag kommst du mit Lösungsmitteln, Schmiermitteln, Kühlflüssigkeiten, Metallspänen und ähnlichen Stoffen in Berührung. Empfindliche Haut kann dadurch gereizt werden oder schneller Probleme bekommen.
  • Psychische Belastbarkeit bei SchichtarbeitFür unsere Lehrlinge gelten je nach Abteilung Tagesarbeitszeiten mit Beginn um 6:00 oder 7:30 Uhr oder Gleitzeit. Die Belastung durch wechselnde Schichten steht damit bei uns nicht im Vordergrund.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
  • Betriebe bewerben sich bei dir.
  • Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.

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