Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
M Metall GmbHHohenzell

MetallbearbeiterIn

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.000
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+9 mehr
  • Arbeitsplatz und Material vorbereiten
  • Technische Zeichnungen und Skizzen anwenden
  • Werkstücke anreißen, messen und markieren
  • Metallteile händisch bearbeiten

Anforderungen

+25 mehr
  • Technisches Verständnis
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Handwerkliche Geschicklichkeit
  • Gutes Augenmaß
  • Werkzeichnungen lesen und anwenden
  • Kenntnis von Metallwerkstoffen

Berufsschule

  • Berufsschule SchärdingZiergartenstraße 2, 4780 Schärding/Inn · 27 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule HalleinWeisslhofweg 5, 5400 Hallein · 67 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule AmstettenLeopold-Maderthaner-Platz 2, 3300 Amstetten · 102 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.000
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.148
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.493

KV Metallgewerbe und Elektrogewerbe

Das bieten wir:

  • Berufliche Weiterbildung

Dein Lehrbetrieb

M Metall GmbHHohenzell

Wir bei M Metall in Hohenzell in Oberösterreich fertigen Aluminiumfenster, Aluminiumtüren und Fassaden. Unser Team begleitet Projekte von der ersten Beratung über Planung und Produktion bis zur Montage und Wartung. Dabei geht es nicht nur ums Aussehen: Unsere Bauteile erfüllen auch Anforderungen an Brandschutz, Einbruchschutz und Fluchtwege. Gegründet haben wir unser Unternehmen im Sommer 2022 – durch die Übernahme eines Teilbetriebs war von Anfang an viel Erfahrung im Metallbau mit dabei.

Mehr vom Betrieb

Warum bei uns auch Glas dazugehört

Wir bauen nicht nur Metallrahmen: In unserer Produktion werden fertige Elemente auch verglast. Bei unseren Pfosten-Riegel-Fassaden halten senkrechte und waagrechte Profile die Glasflächen. So kannst du dir vorstellen, wie aus einzelnen Metallteilen später eine ganze Gebäudehülle entsteht.

So greifen unsere Arbeitsbereiche ineinander

  • In unserer Arbeitsvorbereitung entstehen Zeichnungen und Listen der benötigten Teile.
  • In unserer Produktion bearbeiten und verbinden wir Bauteile für Fenster, Türen und Fassaden.
  • Unser Montageteam setzt die Elemente am Gebäude ein. Auch Wartung und Reparaturen übernehmen wir selbst.

Vom Plan zum fertigen Fenster

Bei uns greifen technische Planung, Produktion und Montage ineinander. In der Arbeitsvorbereitung erstellen wir Zeichnungen und Listen der benötigten Teile. In der Produktion bauen wir Fenster, Türen und Fassadenelemente zusammen und setzen Glas ein. Anschließend montiert unser Team die Elemente auf der Baustelle. Auch Reparaturen, Wartung und die Kontrolle der Montagequalität gehören zu unserer Arbeit.

Mit dieser Technik arbeiten wir

  • CNC-Bearbeitungsmaschinen: Wir bedienen und programmieren computergesteuerte Maschinen für die Bearbeitung unserer Bauteile.
  • Technische Zeichnungen: Wir lesen und erstellen Konstruktions- und Fertigungszeichnungen sowie Montagepläne. In der technischen Planung arbeiten wir mit AutoCAD.
  • Glas und Hebetechnik: Bei Verglasungsarbeiten kommen bei uns auch Ladekran, Smartlift und Minikran zum Einsatz.

Für unsere Fertigung stehen uns 2.500 m² Produktionsfläche zur Verfügung.

Dein Einstieg ins Metallhandwerk

In deiner Lehre lernst du unsere einzelnen Abteilungen nach einem auf dich zugeschnittenen Ausbildungsplan kennen. Du beschäftigst dich mit dem Herstellen und Zusammenbauen von Fenstern und Türen, dem Umgang mit Glas sowie Montage, Reparatur und Wartung. Auch das Bedienen und Programmieren von CNC-Maschinen gehört dazu. Wir bieten dir viele Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Was hinter einer Glasfassade steckt

Wir bauen unter anderem Pfosten-Riegel-Fassaden: Dabei halten senkrechte und waagrechte Profile die Glasflächen. Zu unseren Referenzen zählen die Miele Galerie mit Fassade und Aluminiumfenstern sowie das Bürogebäude CANON mit Pfosten-Riegel-Fassade, Lichtbändern und Brandschutzelementen. Unsere Arbeit verbindet damit Metall und Glas mit konkreten Anforderungen an Gebäude.

Im Detail

Aufgaben

  • Arbeitsplatz und Material vorbereitenBevor du mit der eigentlichen Fertigung beginnst, richtest du den Arbeitsplatz ein und stellst Bleche, Stangen, Rohre oder andere Metallteile bereit. Du prüfst, welche Werkzeuge, Maschinen, Spannmittel und Hilfsstoffe du brauchst und legst die Arbeitsschritte fest. Diese Vorbereitung entscheidet oft darüber, ob die Fertigung sauber läuft oder ob später Zeit durch Umspannen, Suchen oder Fehlbearbeitungen verloren geht.
  • Technische Zeichnungen und Skizzen anwendenBei uns verbinden Konstruktions- und Fertigungszeichnungen, Stücklisten und Montagepläne die Planung mit der Herstellung unserer Fenster, Türen und Fassaden.
  • Werkstücke anreißen, messen und markierenBevor gesägt, gebohrt oder gefräst wird, misst du Werkstücke genau aus und markierst Bohrpunkte, Schnittlinien oder Kanten. Dafür brauchst du ein gutes Augenmaß und sicheres Arbeiten mit Mess- und Anreißwerkzeugen. Schon kleine Abweichungen können dazu führen, dass Bohrungen nicht fluchten, Schrauben nicht passen oder Bauteile später neu gemacht werden müssen.
  • Metallteile händisch bearbeitenViele Grundarbeiten erfolgen mit Handwerkzeugen: Du feilst Kanten nach, sägst Material ab, meißelst, reibst, senkst oder schneidest Gewinde. Diese Arbeiten wirken einfach, verlangen aber viel Gefühl für Material, Maßhaltigkeit und Oberflächenqualität. Vor allem bei Einzelteilen, Nacharbeit oder Anpassungen vor der Montage ist die händische Bearbeitung wichtig.
  • Metall maschinell formen und zerspanenMit Maschinen wie Drehbank, Fräsmaschine, Bohrmaschine oder Schneidmaschine bearbeitest du Werkstücke schneller und genauer als von Hand. Du spannst die Teile ein, wählst die Bearbeitungsmethode und achtest auf Drehzahl, Vorschub, Kühlung und saubere Bearbeitung. So entstehen etwa Wellen, Bohrungen, Passflächen oder andere Maschinenelemente mit genauen Abmessungen.
  • Bleche und Profile bearbeitenUnser Schwerpunkt liegt auf Aluminiumfenstern, Aluminiumtüren und Fassaden. Das Bearbeiten und Anpassen von Profilen ist für diese Bauteile besonders wichtig.
  • Verbindungen herstellen und Bauteile fügenEinzelteile müssen sicher miteinander verbunden werden, etwa mit Schrauben, Nieten, Löten, Kleben oder anderen Fügeverfahren. Du entscheidest je nach Einsatz, ob eine Verbindung lösbar oder dauerhaft sein soll. Das ist wichtig, weil sich ein Maschinenteil für Wartung vielleicht später wieder zerlegen lassen muss, während andere Verbindungen dauerhaft halten sollen.
  • Schweiß- und Trennverfahren einsetzenEin besonders typischer Teil des Berufs ist das Schweißen von Metallteilen, etwa mit Elektro-, Gas- oder Schutzgasschweißverfahren. Dabei verschmilzt du Werkstücke an den Verbindungsstellen und achtest auf saubere Nähte, richtigen Wärmeeintrag und ausreichende Festigkeit. Auch Trennverfahren wie Brennschneiden gehören dazu, wenn Material zugeschnitten oder Bauteile getrennt werden müssen.
  • Werkstücke wärmebehandeln und nachbearbeitenManche Metallteile werden durch Wärmebehandlung in ihren Eigenschaften verändert, zum Beispiel damit sie härter oder belastbarer werden. Nach der Bearbeitung schleifst du Kanten nach, entgratest Flächen oder bringst Maße und Oberflächen in den geforderten Zustand. Diese Nacharbeit ist entscheidend, damit Teile nicht nur hergestellt, sondern auch einsatzfähig sind.
  • Oberflächen reinigen und schützenDamit Metall nicht rostet oder anderweitig geschädigt wird, bereitest du Oberflächen für den Schutz vor. Du entfernst Schmutz, Rost oder alte Rückstände, zum Beispiel durch Polieren oder Sandstrahlen, und bringst Schutzmittel oder Lacke auf. Diese Arbeit ist nicht bloß Kosmetik, sondern verlängert die Lebensdauer von Bauteilen und Konstruktionen deutlich.
  • Baugruppen und Maschinen montierenBei uns steht der Zusammenbau von Fenstern, Türen und Fassadenelementen im Mittelpunkt. Unser Team übernimmt auch die Montage am Gebäude.
  • Maschinen in Betrieb nehmen und prüfenWir fertigen und montieren vor allem Bauelemente für Gebäude. Die Inbetriebnahme ganzer Maschinen oder Anlagen steht bei uns deshalb weniger im Vordergrund.
  • Wartung, Reparatur und Qualitätskontrolle durchführenDu kontrollierst Werkstücke und Anlagen auf Maßhaltigkeit, Materialfehler, Risse, Sprünge oder andere Mängel und behebst Störungen. Außerdem wartest du Maschinen und Geräte, füllst Schmier- und Kühlmittel nach, reinigst Anlagen und tauschst verschlissene Teile aus. Arbeits- und Wartungsprotokolle gehören dazu, damit nachvollziehbar bleibt, was gemacht wurde und in welchem Zustand die Anlage ist.

Im Detail

Anforderungen

  • Technisches VerständnisDu arbeitest nach Werkzeichnungen, Montageplänen und technischen Beschreibungen und musst daraus ableiten, wie ein Teil gefertigt oder eingebaut wird. Wenn dir technische Zusammenhänge nicht liegen, wird es schwer zu verstehen, warum eine Bohrung genau dort sitzt oder wie Bauteile in einer Maschine zusammenspielen.
  • Räumliches VorstellungsvermögenDu siehst auf einer Zeichnung oft nur Ansichten und Maße, musst dir daraus aber das fertige Teil oder eine ganze Baugruppe im Raum vorstellen. Das ist besonders wichtig beim Zusammenbau, beim Einpassen von Bauteilen und bei Konstruktionen mit mehreren Verbindungsebenen.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitBeim Feilen, Bohren, Gewindeschneiden, Schleifen oder Anpassen arbeitest du sehr nah am Material. Wenn dir die sichere Führung von Werkzeugen fehlt, werden Kanten ungenau, Bohrungen verlaufen oder Verbindungen sitzen nicht sauber.
  • Gutes AugenmaßAuch wenn exakt gemessen wird, brauchst du ein Gefühl dafür, ob Linien stimmen, Flächen sauber aussehen und Teile zueinander passen. Beim Anreißen, Ausrichten und Kontrollieren merkst du oft schon mit dem Blick, ob etwas nicht stimmt.
  • Werkzeichnungen lesen und anwendenBei uns werden Fenster, Türen und Fassaden anhand von Konstruktionszeichnungen, Fertigungsunterlagen und Montageplänen umgesetzt. Diese Unterlagen verstehen zu lernen ist deshalb besonders wichtig.
  • Kenntnis von MetallwerkstoffenEisen, Stahl, Aluminium, Kupfer oder Bronze verhalten sich bei Bearbeitung, Wärme und Verbindung nicht gleich. Du musst wissen, welches Material sich wie bohren, schweißen, schneiden oder schützen lässt, damit das Ergebnis hält und nicht beschädigt wird.
  • Umgang mit Schweiß- und FügeverfahrenSchweißen, Nieten, Löten, Schrauben oder Kleben sind nicht austauschbar. Du musst einschätzen, welche Verbindung für eine Konstruktion geeignet ist und sie sauber ausführen, weil sonst Bauteile unter Belastung versagen oder sich nicht mehr warten lassen.
  • ProzessverständnisDu arbeitest nicht nur Schritt für Schritt, sondern musst verstehen, wie Vorbereitung, Bearbeitung, Montage, Prüfung und Wartung zusammenhängen. Wer Bearbeitungsschritte falsch anordnet, produziert unnötige Nacharbeit oder blockiert die weitere Montage.
  • Systematische ArbeitsweiseBei mehreren Werkstücken, Werkzeugen, Maschinen und Maßen brauchst du eine klare Reihenfolge. Das hilft dir, keine Bearbeitung zu vergessen, Werkstücke nicht zu verwechseln und Prüfungen oder Protokolle vollständig zu führen.
  • OrganisationstalentDu musst Arbeitsmittel, Materialien und Arbeitsschritte sinnvoll einteilen, vor allem wenn mehrere Teile nacheinander gefertigt oder montiert werden. Schlechte Organisation kostet in Werkstatt und Montagehalle schnell viel Zeit.
  • Arbeits- und Wartungsprotokolle führenSchriftliche Dokumentation gehört dazu, etwa bei Wartungen, Prüfungen oder ausgeführten Arbeiten. Wenn Protokolle ungenau sind, ist später nicht nachvollziehbar, welche Teile getauscht oder welche Kontrollen durchgeführt wurden.
  • AufmerksamkeitDu arbeitest mit drehenden Maschinen, Hitze, Funken, scharfen Kanten und schweren Teilen. Wenn du unaufmerksam bist, gefährdest du nicht nur das Werkstück, sondern auch dich selbst und andere in der Werkhalle.
  • SicherheitsbewusstseinBeim Schweißen, Trennen, Bohren oder Arbeiten an Maschinen gelten klare Sicherheitsvorschriften. Schutzbrille, Gehörschutz, richtiges Spannen und der sichere Umgang mit Hitze, Staub und beweglichen Teilen sind keine Nebensache, sondern tägliche Pflicht.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen können, ob ein Werkstück noch nachbearbeitet werden kann, ein Fehler kritisch ist oder eine Verbindung hält. Solche Entscheidungen passieren oft direkt am Arbeitsplatz und nicht erst nach langer Rücksprache.
  • BelastbarkeitIn Werkhallen kann es laut, körperlich fordernd und zeitweise hektisch sein, besonders bei Montage oder Störungsbehebung. Du solltest auch dann konzentriert weiterarbeiten können, wenn mehrere Aufgaben gleichzeitig anstehen.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftNicht jeder Auftrag ist gleich: einmal fertigst du Einzelteile, dann montierst du Baugruppen oder arbeitest an einer Reparatur. Auch neue Materialien, Maschinen oder Fertigungsmethoden verlangen, dass du dich laufend anpasst.
  • VerantwortungsbewusstseinDeine Arbeit wirkt sich direkt auf die Funktion und Sicherheit von Maschinen, Konstruktionen und Bauteilen aus. Ein schlecht gesetztes Gewinde oder eine mangelhafte Schweißnaht kann später teure Schäden oder gefährliche Situationen verursachen.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenUnsere Aluminiumelemente erfüllen auch Anforderungen an Brandschutz, Einbruchschutz und Fluchtwege. Sorgfalt bei Herstellung und Montage ist bei uns deshalb besonders wichtig.
  • Selbstständiges ArbeitenViele Arbeitsschritte führst du eigenständig aus, von der Vorbereitung bis zur Kontrolle des Ergebnisses. Du musst also Aufgaben ohne ständige Anleitung zuverlässig abarbeiten können.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitIn Fertigung und Montage hängen Arbeitsabläufe oft aneinander. Wenn du zu spät kommst oder Absprachen nicht einhältst, stehen Maschinen, Kolleginnen und Kollegen oder ganze Montageschritte still.
  • LernbereitschaftMetallbearbeitung entwickelt sich weiter, etwa bei CNC-Steuerungen, Werkstoffen oder Schweißverfahren. Wer nichts Neues lernen will, bleibt schnell bei einfachen Tätigkeiten stehen.
  • TeamfähigkeitBeim Zusammenbau größerer Baugruppen, bei Montageeinsätzen oder in der Werkhalle arbeitest du mit anderen Fach- und Hilfskräften zusammen. Ihr müsst Abläufe abstimmen, Teile übergeben und gemeinsam darauf achten, dass alles passt.
  • KommunikationsfähigkeitDu musst Rückfragen zu Zeichnungen klären, Mängel melden und dich bei Montage oder Reparatur mit Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzten abstimmen. Missverständnisse führen hier schnell zu falsch gefertigten Teilen oder Verzögerungen.
  • KundenorientierungWenn du auf Baustellen oder bei Kundinnen und Kunden vor Ort montierst oder reparierst, zählt ein korrektes Auftreten und verständliche Rückmeldung. Das ist nicht der Kern des Berufs, kommt aber in manchen Betrieben vor.
  • Gute körperliche VerfassungDu stehst viel, hebst Material, arbeitest an Maschinen oder in Montagepositionen, die anstrengend sein können. Ohne stabile körperliche Verfassung werden lange Tage in Werkhalle oder auf Baustellen schnell mühsam.
  • Gute ReaktionsfähigkeitBeim Arbeiten an Bohr-, Fräs- oder Schneidmaschinen musst du rasch reagieren, wenn sich ein Werkstück löst, ein Lauf unruhig wird oder etwas blockiert. Langsame Reaktionen können zu Unfällen oder beschädigten Teilen führen.
  • LärmunempfindlichkeitWerkhallen sind oft durch Maschinen, Hämmern, Schleifen oder Schweißarbeiten laut. Auch mit Gehörschutz bleibt die Umgebung akustisch fordernd, und das muss man aushalten können.
  • Unempfindlichkeit gegenüber StaubBeim Schleifen, Entrosten oder Bearbeiten von Metall entstehen Staub und feine Partikel. Wer darauf stark reagiert, wird im Alltag dieses Berufs schnell belastet.
  • Merkfähigkeit für Normen und VorschriftenDu musst Sicherheitsvorschriften, Normen und Qualitätsstandards im Kopf haben und bei jeder Arbeit mitdenken. Wenn du diese Regeln nicht sicher abrufen kannst, entstehen Fehler, die erst spät auffallen.
  • EinsatzfreudeIn vielen Betrieben wird angepackt, besonders wenn Montage, Reparatur oder Termindruck zusammenkommen. Wer nur auf Ansage arbeitet und keinen Zug zum Mitdenken hat, tut sich im Werkstattalltag schwer.
  • UmweltbewusstseinLaut Quellen spielen umweltschonende und energieeffiziente Arbeitsmethoden eine Rolle, ebenso der bewusste Einsatz von Material, Schmier- und Hilfsstoffen. Das bedeutet in der Praxis: sauber arbeiten, Material nicht verschwenden und Vorschriften zur Entsorgung ernst nehmen.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

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