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Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.048
- Varianten
- Lehre
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Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
Aufgaben
+9 mehr- Arbeitsplatz und Material vorbereiten
- Technische Zeichnungen und Skizzen anwenden
- Werkstücke anreißen, messen und markieren
- Metallteile händisch bearbeiten
Anforderungen
+25 mehr- Technisches Verständnis
- Räumliches Vorstellungsvermögen
- Handwerkliche Geschicklichkeit
- Gutes Augenmaß
- Werkzeichnungen lesen und anwenden
- Kenntnis von Metallwerkstoffen
Berufsschule
- Berufsschule SchärdingZiergartenstraße 2, 4780 Schärding/Inn · 52 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule AmstettenLeopold-Maderthaner-Platz 2, 3300 Amstetten · 68 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule HalleinWeisslhofweg 5, 5400 Hallein · 82 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.048
- 2. LEHRJAHR€ 1.235
- 3. LEHRJAHR€ 1.581
Das bieten wir:
- Traditionelles Unternehmen
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- Berufliche Weiterbildung
Dein Lehrbetrieb
Wir sind Format Productions – bei uns dreht sich alles um Papier, das Menschen beim Lernen, Planen und Kreativsein begleitet. Seit 1976 entwickeln wir Papierwaren für Schule, Büro und zuhause. An unseren Entwicklungs- und Produktionsstandorten in Österreich und Deutschland arbeiten mehr als 130 Menschen daran, passende Formate für unterschiedliche Bedürfnisse zu schaffen. Dabei ist uns wichtig, mit Papier und Energie verantwortungsvoll umzugehen.
Mehr vom Betrieb
Was Metall mit Papier zu tun hat
Wir stellen Papierwaren für Schule und Büro her. Dafür arbeiten in unserer Produktion Maschinen. In der Metallbearbeitung lernst du, Metallteile genau herzustellen und zusammenzufügen – und dich mit der Montage, Prüfung und Instandhaltung von Maschinen zu beschäftigen.
Vom Werkstück bis zur Prüfung
- Wir beginnen mit Material, Werkzeugen und einer Zeichnung: Welche Maße muss das Teil haben?
- Dann lernst du, Metall zu messen, zu markieren und mit Werkzeugen oder Maschinen zu bearbeiten.
- Zum Schluss prüfst du, ob die Teile passen und die Baugruppe funktioniert.
Wofür wir Papier entwickeln
- Für Bildung: Produkte, die das Lernen unterstützen.
- Für Organisation: Papierwaren zum Notieren und Planen – etwa im Büro oder an der Uni.
- Für Kreativität: Material und Inspiration, um eigene Ideen aufs Papier zu bringen.
- Für besondere Momente im Alltag: Papierformate, die zu unterschiedlichen Bedürfnissen passen.
Wir verarbeiten pro Jahr 4.000 Tonnen Recyclingpapier. Der verantwortungsvolle Umgang mit diesem Rohstoff gehört für uns zur täglichen Arbeit.
Papier herstellen und Ressourcen schonen
Für unsere Maschinen brauchen wir Energie. Einen Teil des Stroms erzeugen wir mit unserer eigenen Photovoltaikanlage; zusätzlich beziehen wir Strom aus Wasserkraft. Unsere Klimaziele sind von der Science Based Targets initiative validiert. So verbinden wir die Arbeit an Papierprodukten mit konkreten Schritten zur Verringerung unseres CO₂-Ausstoßes.
So gestalten wir die Arbeit bei uns
- Je nach Tätigkeit sind Gleitzeit mit fixen Kernarbeitszeiten und Homeoffice nach Absprache möglich.
- Für Gespräche und Pausen gibt es unter anderem Besprechungsräume, eine Kaffeeecke und einen Gartenbereich.
- Wir feiern gemeinsam Sommerfest und Weihnachtsfeier. Für gut absolvierte Schuljahre und die Lehrabschlussprüfung gibt es Lehrlingsprämien.
Im Detail
Aufgaben
- Arbeitsplatz und Material vorbereitenBevor du mit der eigentlichen Fertigung beginnst, richtest du den Arbeitsplatz ein und stellst Bleche, Stangen, Rohre oder andere Metallteile bereit. Du prüfst, welche Werkzeuge, Maschinen, Spannmittel und Hilfsstoffe du brauchst und legst die Arbeitsschritte fest. Diese Vorbereitung entscheidet oft darüber, ob die Fertigung sauber läuft oder ob später Zeit durch Umspannen, Suchen oder Fehlbearbeitungen verloren geht.
- Technische Zeichnungen und Skizzen anwendenDu liest Werkzeichnungen, Konstruktionspläne, technische Beschreibungen und Montageunterlagen und überträgst Maße, Formen und Bearbeitungsschritte auf das Werkstück. Dazu gehören auch eigene Skizzen, wenn ein Teil angepasst oder eine Lösung vor Ort festgehalten werden muss. Ohne dieses Verständnis würdest du zwar Metall bearbeiten, aber nicht das richtige Teil in der richtigen Form herstellen.
- Werkstücke anreißen, messen und markierenBevor gesägt, gebohrt oder gefräst wird, misst du Werkstücke genau aus und markierst Bohrpunkte, Schnittlinien oder Kanten. Dafür brauchst du ein gutes Augenmaß und sicheres Arbeiten mit Mess- und Anreißwerkzeugen. Schon kleine Abweichungen können dazu führen, dass Bohrungen nicht fluchten, Schrauben nicht passen oder Bauteile später neu gemacht werden müssen.
- Metallteile händisch bearbeitenViele Grundarbeiten erfolgen mit Handwerkzeugen: Du feilst Kanten nach, sägst Material ab, meißelst, reibst, senkst oder schneidest Gewinde. Diese Arbeiten wirken einfach, verlangen aber viel Gefühl für Material, Maßhaltigkeit und Oberflächenqualität. Vor allem bei Einzelteilen, Nacharbeit oder Anpassungen vor der Montage ist die händische Bearbeitung wichtig.
- Metall maschinell formen und zerspanenMit Maschinen wie Drehbank, Fräsmaschine, Bohrmaschine oder Schneidmaschine bearbeitest du Werkstücke schneller und genauer als von Hand. Du spannst die Teile ein, wählst die Bearbeitungsmethode und achtest auf Drehzahl, Vorschub, Kühlung und saubere Bearbeitung. So entstehen etwa Wellen, Bohrungen, Passflächen oder andere Maschinenelemente mit genauen Abmessungen.
- Bleche und Profile bearbeitenDu bearbeitest Metallbleche sowie Stab- und Bandeisen, Aluminiumprofile oder Rohre und formst daraus Bauteile und Konstruktionen. Je nach Auftrag schneidest, bohrst, kantest oder passt du die Teile für Geländer, Verstrebungen, Gerüstteile oder Maschinenkomponenten an. Dabei kommt es darauf an, dass Form, Stabilität und spätere Verbindungspunkte genau stimmen.
- Verbindungen herstellen und Bauteile fügenEinzelteile müssen sicher miteinander verbunden werden, etwa mit Schrauben, Nieten, Löten, Kleben oder anderen Fügeverfahren. Du entscheidest je nach Einsatz, ob eine Verbindung lösbar oder dauerhaft sein soll. Das ist wichtig, weil sich ein Maschinenteil für Wartung vielleicht später wieder zerlegen lassen muss, während andere Verbindungen dauerhaft halten sollen.
- Schweiß- und Trennverfahren einsetzenEin besonders typischer Teil des Berufs ist das Schweißen von Metallteilen, etwa mit Elektro-, Gas- oder Schutzgasschweißverfahren. Dabei verschmilzt du Werkstücke an den Verbindungsstellen und achtest auf saubere Nähte, richtigen Wärmeeintrag und ausreichende Festigkeit. Auch Trennverfahren wie Brennschneiden gehören dazu, wenn Material zugeschnitten oder Bauteile getrennt werden müssen.
- Werkstücke wärmebehandeln und nachbearbeitenManche Metallteile werden durch Wärmebehandlung in ihren Eigenschaften verändert, zum Beispiel damit sie härter oder belastbarer werden. Nach der Bearbeitung schleifst du Kanten nach, entgratest Flächen oder bringst Maße und Oberflächen in den geforderten Zustand. Diese Nacharbeit ist entscheidend, damit Teile nicht nur hergestellt, sondern auch einsatzfähig sind.
- Oberflächen reinigen und schützenDamit Metall nicht rostet oder anderweitig geschädigt wird, bereitest du Oberflächen für den Schutz vor. Du entfernst Schmutz, Rost oder alte Rückstände, zum Beispiel durch Polieren oder Sandstrahlen, und bringst Schutzmittel oder Lacke auf. Diese Arbeit ist nicht bloß Kosmetik, sondern verlängert die Lebensdauer von Bauteilen und Konstruktionen deutlich.
- Baugruppen und Maschinen montierenAus einzelnen Teilen baust du Baugruppen, Geräte oder ganze Maschinen zusammen. Du passt vorgefertigte Bauteile ein, befestigst sie und verbindest mechanische, hydraulische oder pneumatische Elemente miteinander. Bei größeren Anlagen gehört auch die Montage am späteren Einsatzort dazu, wo oft unter Zeitdruck und mit mehreren Fachkräften gleichzeitig gearbeitet wird.
- Maschinen in Betrieb nehmen und prüfenNach der Montage nimmst du Maschinen oder Geräte in Betrieb und kontrollierst, ob alle Funktionen wie vorgesehen arbeiten. Du prüfst Verbindungen, Bewegungsabläufe, Dichtheit und den sicheren Betrieb der Bauteile. Dabei merkst du oft erst, ob eine Einstellung nachgebessert oder ein Teil noch einmal angepasst werden muss.
- Wartung, Reparatur und Qualitätskontrolle durchführenIn unserer Papierverarbeitung sind Maschinen ein wichtiger Teil der Produktion. Deshalb ist es besonders wichtig, Verschleiß zu erkennen, Teile zu prüfen und Anlagen instand zu halten.
Im Detail
Anforderungen
- Technisches VerständnisDu arbeitest nach Werkzeichnungen, Montageplänen und technischen Beschreibungen und musst daraus ableiten, wie ein Teil gefertigt oder eingebaut wird. Wenn dir technische Zusammenhänge nicht liegen, wird es schwer zu verstehen, warum eine Bohrung genau dort sitzt oder wie Bauteile in einer Maschine zusammenspielen.
- Räumliches VorstellungsvermögenDu siehst auf einer Zeichnung oft nur Ansichten und Maße, musst dir daraus aber das fertige Teil oder eine ganze Baugruppe im Raum vorstellen. Das ist besonders wichtig beim Zusammenbau, beim Einpassen von Bauteilen und bei Konstruktionen mit mehreren Verbindungsebenen.
- Handwerkliche GeschicklichkeitBeim Feilen, Bohren, Gewindeschneiden, Schleifen oder Anpassen arbeitest du sehr nah am Material. Wenn dir die sichere Führung von Werkzeugen fehlt, werden Kanten ungenau, Bohrungen verlaufen oder Verbindungen sitzen nicht sauber.
- Gutes AugenmaßAuch wenn exakt gemessen wird, brauchst du ein Gefühl dafür, ob Linien stimmen, Flächen sauber aussehen und Teile zueinander passen. Beim Anreißen, Ausrichten und Kontrollieren merkst du oft schon mit dem Blick, ob etwas nicht stimmt.
- Werkzeichnungen lesen und anwendenOhne Zeichnungen und technische Skizzen kannst du in diesem Beruf kaum arbeiten. Du musst Maße, Ansichten, Bearbeitungshinweise und oft auch Montageinformationen sicher verstehen, damit aus dem Rohmaterial genau das geforderte Bauteil entsteht.
- Kenntnis von MetallwerkstoffenEisen, Stahl, Aluminium, Kupfer oder Bronze verhalten sich bei Bearbeitung, Wärme und Verbindung nicht gleich. Du musst wissen, welches Material sich wie bohren, schweißen, schneiden oder schützen lässt, damit das Ergebnis hält und nicht beschädigt wird.
- Umgang mit Schweiß- und FügeverfahrenSchweißen, Nieten, Löten, Schrauben oder Kleben sind nicht austauschbar. Du musst einschätzen, welche Verbindung für eine Konstruktion geeignet ist und sie sauber ausführen, weil sonst Bauteile unter Belastung versagen oder sich nicht mehr warten lassen.
- ProzessverständnisUnsere Papierverarbeitung arbeitet mit Produktionsanlagen. Zu verstehen, wie die einzelnen Arbeitsschritte und Maschinen zusammenhängen, ist bei uns besonders wertvoll.
- Systematische ArbeitsweiseBei mehreren Werkstücken, Werkzeugen, Maschinen und Maßen brauchst du eine klare Reihenfolge. Das hilft dir, keine Bearbeitung zu vergessen, Werkstücke nicht zu verwechseln und Prüfungen oder Protokolle vollständig zu führen.
- OrganisationstalentDu musst Arbeitsmittel, Materialien und Arbeitsschritte sinnvoll einteilen, vor allem wenn mehrere Teile nacheinander gefertigt oder montiert werden. Schlechte Organisation kostet in Werkstatt und Montagehalle schnell viel Zeit.
- Arbeits- und Wartungsprotokolle führenSchriftliche Dokumentation gehört dazu, etwa bei Wartungen, Prüfungen oder ausgeführten Arbeiten. Wenn Protokolle ungenau sind, ist später nicht nachvollziehbar, welche Teile getauscht oder welche Kontrollen durchgeführt wurden.
- AufmerksamkeitDu arbeitest mit drehenden Maschinen, Hitze, Funken, scharfen Kanten und schweren Teilen. Wenn du unaufmerksam bist, gefährdest du nicht nur das Werkstück, sondern auch dich selbst und andere in der Werkhalle.
- SicherheitsbewusstseinBeim Schweißen, Trennen, Bohren oder Arbeiten an Maschinen gelten klare Sicherheitsvorschriften. Schutzbrille, Gehörschutz, richtiges Spannen und der sichere Umgang mit Hitze, Staub und beweglichen Teilen sind keine Nebensache, sondern tägliche Pflicht.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen können, ob ein Werkstück noch nachbearbeitet werden kann, ein Fehler kritisch ist oder eine Verbindung hält. Solche Entscheidungen passieren oft direkt am Arbeitsplatz und nicht erst nach langer Rücksprache.
- BelastbarkeitIn Werkhallen kann es laut, körperlich fordernd und zeitweise hektisch sein, besonders bei Montage oder Störungsbehebung. Du solltest auch dann konzentriert weiterarbeiten können, wenn mehrere Aufgaben gleichzeitig anstehen.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftNicht jeder Auftrag ist gleich: einmal fertigst du Einzelteile, dann montierst du Baugruppen oder arbeitest an einer Reparatur. Auch neue Materialien, Maschinen oder Fertigungsmethoden verlangen, dass du dich laufend anpasst.
- VerantwortungsbewusstseinDeine Arbeit wirkt sich direkt auf die Funktion und Sicherheit von Maschinen, Konstruktionen und Bauteilen aus. Ein schlecht gesetztes Gewinde oder eine mangelhafte Schweißnaht kann später teure Schäden oder gefährliche Situationen verursachen.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei Metallteilen geht es oft um exakte Maße, passende Bohrbilder und sauber ausgeführte Verbindungen. Wenn du ungenau arbeitest, passt das Teil nicht in die Baugruppe oder muss aufwendig nachgearbeitet werden.
- Selbstständiges ArbeitenViele Arbeitsschritte führst du eigenständig aus, von der Vorbereitung bis zur Kontrolle des Ergebnisses. Du musst also Aufgaben ohne ständige Anleitung zuverlässig abarbeiten können.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitIn Fertigung und Montage hängen Arbeitsabläufe oft aneinander. Wenn du zu spät kommst oder Absprachen nicht einhältst, stehen Maschinen, Kolleginnen und Kollegen oder ganze Montageschritte still.
- LernbereitschaftMetallbearbeitung entwickelt sich weiter, etwa bei CNC-Steuerungen, Werkstoffen oder Schweißverfahren. Wer nichts Neues lernen will, bleibt schnell bei einfachen Tätigkeiten stehen.
- TeamfähigkeitBeim Zusammenbau größerer Baugruppen, bei Montageeinsätzen oder in der Werkhalle arbeitest du mit anderen Fach- und Hilfskräften zusammen. Ihr müsst Abläufe abstimmen, Teile übergeben und gemeinsam darauf achten, dass alles passt.
- KommunikationsfähigkeitDu musst Rückfragen zu Zeichnungen klären, Mängel melden und dich bei Montage oder Reparatur mit Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzten abstimmen. Missverständnisse führen hier schnell zu falsch gefertigten Teilen oder Verzögerungen.
- KundenorientierungWenn du auf Baustellen oder bei Kundinnen und Kunden vor Ort montierst oder reparierst, zählt ein korrektes Auftreten und verständliche Rückmeldung. Das ist nicht der Kern des Berufs, kommt aber in manchen Betrieben vor.
- Gute körperliche VerfassungDu stehst viel, hebst Material, arbeitest an Maschinen oder in Montagepositionen, die anstrengend sein können. Ohne stabile körperliche Verfassung werden lange Tage in Werkhalle oder auf Baustellen schnell mühsam.
- Gute ReaktionsfähigkeitBeim Arbeiten an Bohr-, Fräs- oder Schneidmaschinen musst du rasch reagieren, wenn sich ein Werkstück löst, ein Lauf unruhig wird oder etwas blockiert. Langsame Reaktionen können zu Unfällen oder beschädigten Teilen führen.
- LärmunempfindlichkeitWerkhallen sind oft durch Maschinen, Hämmern, Schleifen oder Schweißarbeiten laut. Auch mit Gehörschutz bleibt die Umgebung akustisch fordernd, und das muss man aushalten können.
- Unempfindlichkeit gegenüber StaubBeim Schleifen, Entrosten oder Bearbeiten von Metall entstehen Staub und feine Partikel. Wer darauf stark reagiert, wird im Alltag dieses Berufs schnell belastet.
- Merkfähigkeit für Normen und VorschriftenDu musst Sicherheitsvorschriften, Normen und Qualitätsstandards im Kopf haben und bei jeder Arbeit mitdenken. Wenn du diese Regeln nicht sicher abrufen kannst, entstehen Fehler, die erst spät auffallen.
- EinsatzfreudeIn vielen Betrieben wird angepackt, besonders wenn Montage, Reparatur oder Termindruck zusammenkommen. Wer nur auf Ansage arbeitet und keinen Zug zum Mitdenken hat, tut sich im Werkstattalltag schwer.
- UmweltbewusstseinLaut Quellen spielen umweltschonende und energieeffiziente Arbeitsmethoden eine Rolle, ebenso der bewusste Einsatz von Material, Schmier- und Hilfsstoffen. Das bedeutet in der Praxis: sauber arbeiten, Material nicht verschwenden und Vorschriften zur Entsorgung ernst nehmen.
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