- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.057
- Varianten
- Lehre
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Deine Zukunft als Lehrling bei TIGERDavid Breitwieser 
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Aufgaben
+11 mehr- Mechatronische Baugruppen zusammenbauen
- Leitungen verlegen und Anschlüsse herstellen
- Bauteile nach Plänen fertigen
- Mess-, Steuer- und Regeltechnik aufbauen
Anforderungen
+26 mehr- Technisches Verständnis
- Logisch-analytisches Denken
- Anwendung und Bedienung digitaler Tools
- Mathematisches Verständnis
- Räumliches Vorstellungsvermögen
- Handwerkliche Geschicklichkeit
Berufsschule
- Berufsschule Wels 1Linzer Straße 68, 4600 Wels · 2 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule Linz 5Glimpfingerstraße 8a, 4020 Linz · 22 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule AttnangSchulweg 5-7, 4800 Attnang-Puchheim · 30 km vom LehrbetriebRoute planen
Erfahre mehr über diesen Lehrberuf
Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.057
- 2. LEHRJAHR€ 1.273
- 3. LEHRJAHR€ 1.611
- 4. LEHRJAHR€ 2.132
Das bieten wir:
- Teambuilding-Veranstaltungen
- Bonuszahlungen bei guten Leistungen
- Berufliche Weiterbildung
- Obstkorb
- Wellness-Programme
- Förderung von Diversität und Inklusion
- Internationale Arbeitsmöglichkeiten
- Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern
- Traditionelles Unternehmen
- Innovatives Unternehmen
Dein Lehrbetrieb
Bei uns stimmt die Chemie: Wir sind TIGER Coatings, ein internationales Familienunternehmen mit Hauptsitz in Wels. Wir entwickeln und produzieren Pulverlacke und digitale Druckfarben. Unsere Produkte geben Fassaden, Fenstern, Autofelgen, Möbeln und Kühlschränken ihre Oberfläche und helfen, ihren Wert langfristig zu erhalten. Seit unserem Start als Farbenbetrieb 1930 haben wir uns zu einem Unternehmen mit acht Produktionsstätten und drei Forschungs- und Entwicklungszentren entwickelt. Bei uns treffen Chemie, Technik und Farbgestaltung aufeinander – und wir suchen Menschen, die neugierig sind und unsere Produkte weiterentwickeln wollen.
Mehr vom Betrieb
Bei uns zählt das Zusammenspiel
In der Mechatronik betrachten wir nicht nur ein einzelnes Teil: Bei einer Störung kann die Ursache in der Mechanik, einem elektrischen Anschluss oder einem Steuerungsprogramm liegen. Du lernst, mit Messungen und Tests die Ursache einzugrenzen und nach einer Reparatur zu prüfen, ob das System wieder zuverlässig funktioniert.
Mit unseren internationalen Austauschprogrammen bieten wir dir die Möglichkeit, deinen fachlichen und persönlichen Horizont über Österreich hinaus zu erweitern.
Was wir Oberflächen mitgeben
- Mit unseren TIGER Drylac® Pulverlacken bieten wir mehr als 1.500 Produkte für die Oberflächengestaltung – zum Beispiel mit mattem, glänzendem oder metallischem Aussehen.
- Unsere TIGITAL® Druckfarben und Pulver sind für industrielle Digitaldrucksysteme gedacht. Mit TIGITAL® Tattoo ermöglichen wir fotorealistische, langlebige Dekorationen auf unterschiedlich geformten Gegenständen.
- Mit unserem TIGERator lassen sich Oberflächen in 3D zusammenstellen. So können Kund:innen passende Pulverlack-Oberflächen für ihr Projekt auswählen.
Weiterentwickeln statt stehen bleiben
Bereits 1968 sind wir in die Pulverlack-Technologie eingestiegen. Heute gehören lösemittelfreie Pulverlacke und wasserbasierte digitale Druckfarben zu unserem Weg in eine nachhaltigere Zukunft. In Wels haben wir dafür auch ein Forschungs- und Entwicklungszentrum: Wir arbeiten daran, unsere Produkte und Beschichtungslösungen weiterzuentwickeln.
Als Lehrling bist du bei uns vom ersten Tag an in den Produktionsprozess eingebunden. Du lernst verschiedene Unternehmensbereiche direkt bei der Arbeit kennen.
So TIGERn wir
Wir verbinden in der Ausbildung theoretisches Wissen mit praktischen Fähigkeiten. Neugier, Mut und Begeisterung für neue Entwicklungen sind uns wichtig. Im Team setzen wir auf Vertrauen, Wertschätzung und eine Du-Kultur mit flachen Hierarchien. Wir arbeiten in Europa, Amerika und Asien und begegnen anderen Kulturen und Sprachen mit Offenheit. Unterschiedliche Hintergründe, Religionen und sexuelle Orientierungen gehören für uns selbstverständlich dazu.
Unser TIGER Mehr-Wert
- Für unsere Lehrlinge gibt es Team-Building-Tage und Lehrlingsprämien.
- Wir unterstützen fachliche und persönliche Weiterbildung und bieten internationale Austauschprogramme an.
- Alle Mitarbeiter:innen beteiligen wir am Gewinn unseres Unternehmens.
- Unser TIGER Restaurant bietet täglich frisch gekochtes Essen. Dazu kommen Obstkörbe, Yoga und ein Fitness-Zuschuss.
- Mit Sommerfesten, Weihnachtsfeiern und Team-Building stärken wir unseren Zusammenhalt.
Im Detail
Aufgaben
- Mechatronische Baugruppen zusammenbauenDu montierst mechanische, elektrische und elektronische Teile zu funktionsfähigen Baugruppen und Systemen. Dazu gehören zum Beispiel Antriebe, Steuerungen, Sensoren, Aktoren, Relais oder vorgefertigte Module, die nach Werkzeichnungen, Stromlauf- und Montageplänen eingebaut werden. Oft kommen auch pneumatische oder hydraulische Komponenten dazu, die exakt angeschlossen und abgestimmt werden müssen. Entscheidend ist, dass alle Teile nicht nur mechanisch passen, sondern auch elektrisch und steuerungstechnisch zusammenspielen.
- Leitungen verlegen und Anschlüsse herstellenDu richtest Leitungen ein, verlegst sie fachgerecht und schließt Bauteile, Geräte oder Schalteinrichtungen an. Dabei arbeitest du mit Klemmen, Steckverbindungen, Schraubverbindungen oder Lötstellen und achtest darauf, dass Anschlüsse eindeutig, sicher und nach Plan ausgeführt sind. Fehler an dieser Stelle führen später oft zu Ausfällen oder schwer auffindbaren Störungen. Deshalb ist sauberes Verdrahten eine Grundlage für die gesamte Anlage.
- Bauteile nach Plänen fertigenJe nach Betrieb fertigst du einzelne Bauteile, Halterungen oder Konstruktionen nach Zeichnungen und Skizzen selbst an. Dafür setzt du Bohr-, Schleif- und Schweißgeräte, Biegewerkzeuge, Gewindeschneider sowie Maschinen wie Drehbank oder Fräsmaschine ein. Auch Oberflächenschutz kann dazugehören, damit Teile gegen Verschleiß oder Umwelteinflüsse geschützt sind. Das ist besonders dann wichtig, wenn Standardteile nicht genau zur Maschine oder zum Gerät passen.
- Mess-, Steuer- und Regeltechnik aufbauenDu errichtest Einrichtungen der Steuerungs- und Regelungstechnik sowie messtechnische Komponenten für Maschinen, Bussysteme, Pneumatik- und Hydraulikanlagen. Dazu werden Sensoren, Schaltgeräte, Messstellen und Steuerungseinheiten montiert, verbunden und geprüft. In automatisierten Anlagen sorgen diese Komponenten dafür, dass Bewegungen, Temperaturen, Druck oder Positionen laufend überwacht und korrekt geregelt werden. Ohne diese Ebene wäre eine moderne Produktionsanlage nicht kontrollierbar.
- Automatisierungssysteme einstellen und prüfenDu nimmst Automatisierungssysteme an mechatronischen Anlagen in Betrieb, stellst Parameter ein und überprüfst, ob die Abläufe wie vorgesehen funktionieren. Dabei kontrollierst du, ob Sensoren richtig reagieren, Antriebe zur richtigen Zeit starten und Steuerbefehle korrekt umgesetzt werden. In der Praxis testest du nicht nur Einzelteile, sondern komplette Prozessabläufe. Wenn etwa eine Förderanlage, ein Roboter oder eine Fertigungsstation nicht im Takt arbeitet, musst du die Ursache in Mechanik, Elektrik oder Software suchen.
- Maschinen und Geräte programmierenViele mechatronische Systeme funktionieren erst, wenn ihre Steuerungen programmiert oder angepasst sind. Du arbeitest dafür mit Steuerungsprogrammen, etwa im SPS-Bereich, und stellst Funktionen nach Schaltplänen und Vorgaben ein. In Fertigungsprozessen programmierst oder überwachst du Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen, damit automatisierte Abläufe stabil laufen. Das kann vom einfachen Schaltablauf bis zur Anpassung einer ganzen Produktionsstation reichen.
- Anlagen und Geräte in Betrieb nehmenNach Montage, Anschluss und Einstellung startest du Maschinen, Geräte oder komplette Anlagen erstmals oder nach Umbauten wieder an. Du prüfst Funktionen, misst elektrische und nichtelektrische Größen und vergleichst die Ergebnisse mit den vorgegebenen Werten. Dazu gehören industrielle Maschinen ebenso wie IT-Systeme, Kommunikationsanlagen, Elektromaschinen oder Geräte der Medizingerätetechnik. Ziel ist, dass das System im realen Betrieb sicher, stabil und nachvollziehbar funktioniert.
- Fehler systematisch eingrenzenWenn eine Anlage nicht funktioniert oder unregelmäßig läuft, suchst du Störungen nicht durch Raten, sondern Schritt für Schritt. Du zerlegst bei Bedarf Geräte oder Maschinen, führst Messungen mit Prüfgeräten durch und nutzt Test- oder Diagnosesoftware, um mögliche Ursachen einzugrenzen. Dabei vergleichst du zum Beispiel Signalverläufe, Schaltzustände oder Messwerte mit den Sollwerten. Genau dieses systematische Suchen ist in der Mechatronik zentral, weil ein Fehler mechanisch, elektrisch oder softwarebedingt sein kann.
- Schadhafte Teile austauschen und reparierenSobald die Fehlerursache feststeht, tauschst du defekte Baugruppen, Leitungen, Schaltgeräte, Sensoren oder mechanische Teile aus und stellst die Funktion wieder her. Manchmal reicht eine Korrektur an einer Einstellung, manchmal muss ein beschädigtes Teil ersetzt oder eine Verdrahtung neu gemacht werden. Danach prüfst du erneut, ob die Anlage unter Belastung zuverlässig läuft. Reparatur bedeutet hier also nicht nur Austausch, sondern immer auch Nachweis der Funktion.
- Anlagen warten und instand haltenDu führst Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an mechatronischen Geräten, Maschinen und Systemen durch, damit Ausfälle gar nicht erst entstehen. Dazu gehören Kontrolle, Reinigung, Nachjustieren, Prüfen von Verschleißteilen sowie das Testen von Steuerungs- und Sicherheitseinrichtungen. Je nach Modul kann das bei Kommunikationssystemen, Produktionsanlagen, alternativen Antrieben oder Medizingeräten passieren. Regelmäßige Wartung ist besonders wichtig, weil ungeplante Stillstände in Betrieben teuer werden können.
- Anlagen erweitern und optimierenBestehende mechatronische Anlagen bleiben selten jahrelang unverändert. Du führst daher Änderungen, Erweiterungen und Anpassungen nach Angaben, Plänen oder Anleitungen durch, zum Beispiel wenn zusätzliche Funktionen, neue Baugruppen oder andere Prozessabläufe gebraucht werden. In automatisierten Produktionsabläufen nimmst du auch Umstellungen vor und passt Mess-, Steuer- und Regelungseinrichtungen an. Diese Arbeit verlangt, dass du das vorhandene System genau verstehst, bevor du etwas veränderst.
- Elektromaschinen und Wicklungen herstellenUnser Schwerpunkt liegt auf der Produktion von Pulverlacken und digitalen Druckfarben, nicht auf der Herstellung von Elektromaschinen. Das Anfertigen von Motorwicklungen steht bei uns deshalb weniger im Mittelpunkt.
- IT- und Kommunikationssysteme betreuenWir binden dich direkt in unsere Produktion von Beschichtungsprodukten ein. Die Betreuung von Bürogeräten und Kommunikationssystemen ist gegenüber diesem Produktionsbezug weniger zentral.
- Medizingeräte sicher prüfen und dokumentierenBei uns stehen Pulverlacke und digitale Druckfarben im Mittelpunkt. Spezialisierte Prüfungen medizinischer Geräte sind deshalb für unsere produktionsbezogene Ausbildung weniger relevant.
- Kunden einweisen und Arbeit dokumentierenNach Montage, Inbetriebnahme oder Service erklärst du Kundinnen und Kunden, wie Anlagen, Geräte oder alternative Antriebssysteme bedient werden. Außerdem erfasst du technische Daten zum Arbeitsverlauf, zu Messergebnissen und zu durchgeführten Änderungen oder Prüfungen. Diese Dokumentation ist wichtig, damit spätere Wartungen, Fehleranalysen und Nachweise nachvollziehbar bleiben. Besonders bei Serviceeinsätzen und sicherheitsrelevanten Anlagen gehört das fix zum Ablauf.
Im Detail
Anforderungen
- Technisches VerständnisDu arbeitest an Systemen, in denen Mechanik, Elektrik, Elektronik und Software ineinandergreifen. Wenn du nicht verstehst, wie Sensor, Antrieb, Steuerung und Mechanik zusammenwirken, kannst du Fehler kaum sinnvoll eingrenzen oder Anlagen korrekt in Betrieb nehmen.
- Logisch-analytisches DenkenBei einer Störung musst du aus Symptomen auf die Ursache schließen. Eine Anlage stoppt zum Beispiel nicht einfach 'irgendwie', sondern wegen eines Signals, eines defekten Bauteils, einer falschen Parametrierung oder eines mechanischen Problems – und du musst diese Möglichkeiten systematisch auseinanderhalten.
- Anwendung und Bedienung digitaler ToolsDu arbeitest mit Steuerungssoftware, CAD-Programmen, Diagnose- und Prüfsoftware und oft auch mit digitaler Dokumentation. Wer sich mit solchen Werkzeugen schwertut, verliert bei Programmierung, Parametrierung oder Fehlersuche viel Zeit.
- Mathematisches VerständnisDu brauchst Mathematik zum Messen, Berechnen und Überprüfen technischer Werte. Das betrifft zum Beispiel Abmessungen, elektrische Größen oder Einstellungen, bei denen Soll- und Ist-Werte verglichen werden.
- Räumliches VorstellungsvermögenBeim Lesen von Zeichnungen, Montageplänen oder beim Einbau von Baugruppen musst du dir vorstellen können, wie Teile im Raum zusammenpassen. Das hilft besonders dann, wenn Leitungen, Halterungen oder Komponenten in engen Anlagen angeordnet sind.
- Handwerkliche GeschicklichkeitDu montierst Bauteile, setzt Anschlüsse, arbeitest mit Werkzeugen und bearbeitest Materialien wie Stahl, Kupfer oder Kunststoff. Wenn Schraubverbindungen, Lötstellen oder mechanische Anpassungen unsauber ausgeführt sind, entstehen später oft Funktionsprobleme.
- Gutes AugenmaßBeim Einpassen, Ausrichten und Montieren von Teilen merkst du oft schon mit dem Blick, ob etwas schief sitzt oder nicht sauber geführt ist. Dieses Gefühl ersetzt kein Messgerät, verhindert aber viele Fehler schon vor der Prüfung.
- Gute BeobachtungsgabeIn der Inbetriebnahme und Fehlersuche musst du kleine Veränderungen wahrnehmen: ein verzögertes Schalten, ein ungewöhnliches Geräusch, eine abweichende Anzeige oder eine unstimmige Bewegung. Wer solche Hinweise übersieht, sucht oft an der falschen Stelle weiter.
- Datensicherheit und DatenschutzWenn du an IT-, Digitalsystem- und Netzwerktechnik oder an vernetzten Anlagen arbeitest, gehst du mit Systemdaten und digitalen Einstellungen um. Fehlerhafter Umgang damit kann nicht nur den Betrieb stören, sondern auch sicherheitsrelevante Folgen haben.
- ProblemlösungsfähigkeitIm Alltag passt oft nicht alles genau zur Vorlage: eine Maschine reagiert anders als erwartet, ein Ersatzteil verhält sich nicht wie das Original oder eine bestehende Anlage muss erweitert werden. Dann musst du eine technisch saubere Lösung finden, ohne Sicherheitsregeln oder Funktionsanforderungen zu verletzen.
- Systematische ArbeitsweiseGerade bei Störungen ist ein geordneter Ablauf entscheidend: prüfen, messen, vergleichen, eingrenzen, beheben, erneut testen. Wer planlos an mehreren Stellen gleichzeitig schraubt, macht die Fehlersuche eher schwieriger.
- PlanungsfähigkeitBei Montage, Umbauten und Wartungen musst du Arbeitsschritte sinnvoll vorbereiten und in der richtigen Reihenfolge ausführen. Sonst fehlen dir mitten im Einsatz Teile, Werkzeuge oder Messwerte, die du für den nächsten Schritt brauchst.
- KreativitätNicht jede technische Lösung steht fertig im Plan. Vor allem bei Anpassungen, Erweiterungen oder beengten Einbausituationen brauchst du Ideen, wie sich eine Funktion sauber umsetzen lässt, ohne das Gesamtsystem zu stören.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenSchon kleine Verdrahtungsfehler, vertauschte Anschlüsse oder falsch gesetzte Parameter können Maschinen lahmlegen oder Bauteile beschädigen. Sorgfalt ist hier keine Schul-Tugend, sondern direkt mit Funktion und Sicherheit verbunden.
- Selbstständiges ArbeitenViele Arbeitsschritte erledigst du eigenverantwortlich, etwa bei Wartungen, Messungen oder Serviceeinsätzen. Du musst dann selbst erkennen, was als Nächstes zu tun ist und wann Rücksprache notwendig ist.
- LernbereitschaftWir setzen ausdrücklich auf neue Entwicklungen und lassen dich verschiedene Unternehmensbereiche direkt bei der Arbeit kennenlernen. Neugier und die Bereitschaft, Neues zu lernen, sind uns dabei besonders wichtig.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitIn Produktionsbetrieben hängen Wartungen, Inbetriebnahmen und Schichtübergaben oft an fixen Zeiten. Wenn du unzuverlässig bist, verzögerst du nicht nur deine eigene Arbeit, sondern oft den Ablauf ganzer Anlagen.
- VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an technischen Systemen, bei denen Fehler Maschinenstillstand, Sachschäden oder Sicherheitsrisiken auslösen können. Deshalb musst du wissen, wann du sicher entscheiden kannst und wann du eine Situation absichern oder melden musst.
- EinsatzfreudeBei Inbetriebnahmen oder Störungen wird oft konzentriertes Arbeiten über längere Zeit verlangt. Es hilft, wenn du bereit bist, dich in ein Problem wirklich hineinzuknien, statt nach dem ersten Rückschlag aufzugeben.
- AufmerksamkeitBeim Messen, Verdrahten und Prüfen darfst du gedanklich nicht abschweifen. Ein übersehener Anschluss, ein falscher Schaltzustand oder ein nicht bemerkter Messwert kann die ganze Diagnose verfälschen.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob eine Abweichung harmlos ist, ob weitergetestet werden kann oder ob eine Anlage sofort gestoppt werden muss. Diese Entscheidungen entstehen aus Messwerten, Beobachtungen und Erfahrung, nicht aus Bauchgefühl allein.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftDu arbeitest je nach Betrieb an unterschiedlichen Anlagen, Geräten oder Einsatzorten. Außerdem ändern sich technische Systeme, Softwarestände und Kundenanforderungen regelmäßig, sodass starres Arbeiten wenig hilft.
- GeduldEine Störung ist nicht immer in fünf Minuten gefunden. Gerade wenn mehrere Systeme zusammenhängen, musst du Messung für Messung abarbeiten, auch wenn die Ursache erst spät sichtbar wird.
- SicherheitsbewusstseinDu arbeitest an elektrischen Anlagen, Maschinen und teils sicherheitsrelevanten Geräten. Wer hier Regeln ignoriert oder unter Zeitdruck schlampig wird, riskiert Stromunfälle, Maschinenschäden oder gefährliche Fehlfunktionen.
- UmweltbewusstseinInstandhaltung, Materialeinsatz und der Umgang mit Bauteilen, Energie und Ersatzteilen haben auch eine ökologische Seite. Umweltbewusstes Arbeiten zeigt sich zum Beispiel darin, dass du Teile nicht unnötig austauschst und Ressourcen nicht verschwendest.
- Belastbarkeit und ResilienzWenn eine Anlage steht oder ein Fehler kurz vor Produktionsbeginn auftaucht, entsteht Druck. Du musst trotzdem ruhig bleiben, die Diagnose sauber weiterführen und dich nicht von Hektik zu Fehlentscheidungen treiben lassen.
- TeamfähigkeitDu stimmst dich mit Fachkräften aus Elektrotechnik, Elektronik, IT, Maschinenbau oder Produktion ab. Gerade bei Montage und Inbetriebnahme funktioniert die Arbeit nur, wenn Informationen sauber weitergegeben werden.
- KommunikationsfähigkeitDu musst technische Sachverhalte so erklären können, dass Kolleginnen, Vorgesetzte oder Kundinnen verstehen, was gemacht wurde oder wo ein Problem liegt. Das ist besonders wichtig bei Übergaben, Einweisungen und Serviceeinsätzen.
- KundenorientierungBei Montage-, Einstellungs- oder Servicearbeiten bist du oft direkt bei Kundinnen im Einsatz. Dort zählt nicht nur die Reparatur, sondern auch, dass du klar erklärst, wie eine Anlage bedient wird oder was als Nächstes zu beachten ist.
- AufgeschlossenheitIn unserem internationalen TIGER Team legen wir ausdrücklich Wert auf Offenheit gegenüber anderen Kulturen, Sprachen und Innovationen.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Verdrahten, Montieren, Löten oder Einpassen arbeitest du oft mit kleinen Teilen und präzisen Bewegungen. Wenn Hand und Blick nicht gut zusammenspielen, werden Anschlüsse unsauber oder Bauteile beschädigt.
- FarbsehenBei elektrischen Leitungen, Kennzeichnungen und Bauteilen ist die richtige Farberkennung wichtig. Wenn du Farben nicht sicher unterscheiden kannst, steigt das Risiko für Verwechslungen bei Anschlüssen und Prüfungen deutlich.
Nur in der App
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