Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
medPhoton GmbHSalzburg

MechatronikerIn - Hauptmodul Medizingerätetechnik

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.049
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+10 mehr
  • Medizingeräte und Baugruppen montieren
  • Leitungen verlegen und Geräte anschließen
  • Geräte in Betrieb nehmen und einstellen
  • Software und Steuerungen konfigurieren

Anforderungen

+30 mehr
  • Technisches Verständnis
  • Medizinisches Verständnis
  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
  • Datensicherheit und Datenschutz
  • Gute Beobachtungsgabe
  • Handwerkliche Geschicklichkeit

Berufsschule

  • Landesberufsschule 4 SalzburgSchießstattstraße 4, 5020 Salzburg · 3 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule AttnangSchulweg 5-7, 4800 Attnang-Puchheim · 59 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Tiroler Fachberufsschule für Wirtschaft und Technik KufsteinSalurner Straße 22, 6330 Kufstein · 68 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.049
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.283
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.601
  4. 4. LEHRJAHR€ 2.117

Das bieten wir:

  • Innovatives Unternehmen

Dein Lehrbetrieb

medPhoton GmbHSalzburg

Wir bei Medphoton entwickeln und fertigen in Salzburg medizinische Bildgebungssysteme für Operationen und Strahlentherapie. Sie liefern Bilder, die Ärztinnen und Ärzte bei der Behandlung unterstützen. Unser ImagingRing entsteht vollständig bei uns im Haus – von der Verkabelung bis zum Zusammenbau des komplexen Rings. Dafür bringen wir Elektrotechnik, Mechanik und Forschung zusammen. Unser Ziel: sichere, effiziente Technik, die medizinischen Teams und ihren Patientinnen und Patienten weltweit hilft.

Mehr vom Betrieb

Wofür wir diese Technik bauen

Unsere Bildgebung hilft medizinischen Teams, bei einer Behandlung präzise vorzugehen. In der Strahlentherapie wird unsere ImagingRing-Technologie eingesetzt; für Operationen haben wir gemeinsam mit Brainlab den mobilen Bildgebungsroboter Loop-X entwickelt. Er verbindet automatisierte Bildgebungsschritte mit robotischer Assistenz.

Deine Lehre bei uns im Hauptmodul Medizingerätetechnik dauert regulär 3½ Jahre. Dabei lernst du, Mechanik, Elektronik, Steuerungstechnik und Software als zusammenhängendes System zu verstehen.

Technik, die bei Behandlungen unterstützt

  • Unser ImagingRing kommt in der bildgestützten Strahlentherapie zum Einsatz. Dabei helfen medizinische Bilder, die Behandlung präzise durchzuführen.
  • Gemeinsam mit Brainlab haben wir den mobilen Bildgebungsroboter Loop-X entwickelt. Er unterstützt bei Operationen mit automatisierten Bildgebungsschritten und robotischer Assistenz.
  • Elekta integriert unsere ImagingRing-Technologie in das Elekta Studio für präzise Strahlentherapie.

Von der Idee bis zum Einsatz im Krankenhaus

Bei uns arbeiten Menschen aus unterschiedlichen Fachrichtungen zusammen. In Forschung und Entwicklung machen wir aus Ideen medizinische Technik. In unserer Salzburger Fertigung verkabeln und montieren wir die Geräte mit großer Sorgfalt. Unser Einkauf beschafft die Materialien, die wir für die Qualität unserer Produkte brauchen. Nach der Auslieferung unterstützt unser Serviceteam Krankenhäuser und Vertriebspartner weltweit – online und vor Ort.

In Salzburg gefertigt, weltweit im Einsatz: 2025 haben wir die Marke von 200 installierten Systemen überschritten.

Mutig denken, verantwortungsvoll handeln

Wir sind überzeugt: Gute Ideen entstehen, wenn neugierige Menschen ihr Wissen teilen. Deshalb setzen wir auf fachübergreifende Zusammenarbeit, gegenseitigen Respekt und ein bodenständiges Miteinander, in dem jede Stimme zählt. Wir ermutigen unser Team, frei zu denken und selbst Initiative zu ergreifen. Dabei bleibt unser Maßstab klar: sichere und effiziente Lösungen für die medizinische Versorgung.

Im Detail

Aufgaben

  • Medizingeräte und Baugruppen montierenWir fertigen jeden ImagingRing vollständig in Salzburg. Der Zusammenbau des komplexen Rings verbindet bei uns mechanische und elektrische Baugruppen.
  • Leitungen verlegen und Geräte anschließenDie Verkabelung unserer ImagingRings erledigen wir im Haus. Sie ist ein wichtiger Teil unserer Fertigung medizinischer Bildgebungssysteme.
  • Geräte in Betrieb nehmen und einstellenNach der Montage nimmst du medizintechnische Anlagen und Geräte erstmals oder nach einem Umbau in Betrieb. Du stellst Funktionen, Steuerungen und Parameter ein, prüfst die Reaktion von Sensoren und Aktoren und kontrollierst, ob das Gerät in allen vorgesehenen Betriebszuständen korrekt arbeitet. Dazu gehören zum Beispiel Systeme aus der Elektromedizin, Intensivmedizin, Bildgebung oder Rehabilitationstechnik.
  • Software und Steuerungen konfigurierenEin großer Teil der Arbeit reicht in den IT-Bereich hinein: Du installierst Software, konfigurierst Hardware-Komponenten und stellst Computer- und Softwaresysteme der Medizintechnik ein. Je nach Gerät programmierst du Funktionen, passt Steuerungen an und richtest Netzwerke oder Bussysteme ein. Ohne diese Konfiguration würde selbst ein mechanisch sauber montiertes Gerät nicht richtig arbeiten.
  • Fehler systematisch eingrenzen und behebenWenn ein Gerät Störungen zeigt, gehst du nicht nach Gefühl vor, sondern suchst die Ursache Schritt für Schritt. Du zerlegst Baugruppen, misst elektrische Werte, nutzt Prüfgeräte sowie Test- und Diagnosesoftware und grenzt damit mögliche Fehlerquellen ein. Danach reparierst du die Störung oder tauschst schadhafte Teile aus, damit das Gerät wieder sicher eingesetzt werden kann.
  • Wartungen an Medizingeräten durchführenDu führst regelmäßige Wartungsarbeiten an bestehenden Geräten und Systemen durch, damit Ausfälle möglichst vermieden werden. Dabei kontrollierst du Verschleißteile, Steckverbindungen, mechanische Bewegungen, elektronische Baugruppen und sicherheitsrelevante Funktionen. Solche Arbeiten betreffen unter anderem Ultraschallgeräte, Infusionssysteme, Beatmungstechnik, Dialysegeräte oder Überwachungsgeräte.
  • Sicherheitstechnische Prüfungen dokumentierenDu führst sicherheitstechnische Prüfungen (STK) und messtechnische Kontrollen (MTK) nach den geltenden Vorschriften durch und hältst die Ergebnisse fest. Dabei prüfst du, ob ein Gerät im vorgesehenen Bereich korrekt misst und sicher betrieben werden kann. Die Dokumentation gehört dazu, weil im medizinischen Umfeld nachvollziehbar sein muss, wann, wie und mit welchem Ergebnis geprüft wurde.
  • Bildgebende Systeme betreuenUnsere Spezialisierung ist medizinische Bildgebung für Operationen und Strahlentherapie. Mit ImagingRing und dem gemeinsam mit Brainlab entwickelten Loop-X steht diese Technik bei uns im Mittelpunkt.
  • Intensiv- und Elektromedizingeräte servicierenUnser Schwerpunkt liegt auf Bildgebungssystemen für Operationen und Strahlentherapie. Beatmungs-, Infusions- oder Dialysegeräte stehen bei uns deshalb weniger im Vordergrund.
  • Reha- und Pflegehilfen instand haltenWir konzentrieren uns auf medizinische Bildgebung. Reha- und Pflegehilfen wie elektronisch gesteuerte Rollstühle spielen gegenüber unseren ImagingRing-Systemen eine kleinere Rolle.
  • Technische Unterlagen lesen und erstellenDu arbeitest laufend mit Skizzen, technischen Zeichnungen, Schaltplänen und Bedienungsanleitungen. Daraus leitest du Arbeitsschritte, Anschlüsse, Bauteilpositionen und Prüfabläufe ab. Teilweise fertigst du solche Unterlagen auch selbst an, etwa mit CAD-Programmen, wenn Änderungen, Ergänzungen oder Dokumentationen gebraucht werden.
  • Arbeitsabläufe und Mittel festlegenVor Montage, Wartung oder Reparatur planst du, welche Arbeitsschritte sinnvoll sind und welche Werkzeuge, Messgeräte oder Programme du dafür brauchst. Du entscheidest, in welcher Reihenfolge Bauteile montiert oder geprüft werden und wie du Störungen am effizientesten eingrenzen kannst. Diese Planung ist besonders wichtig, wenn du an komplexen Geräten mit vielen Baugruppen arbeitest.
  • Qualität, Normen und Schutzmaßnahmen einhaltenDu arbeitest nach technischen Unterlagen, Gesetzen, Normen und Vorschriften, etwa rund um Medizinprodukte, Sicherheitsstandards und Strahlenschutz. Während der Arbeit kontrollierst du laufend die Qualität und achtest darauf, dass Schutzmaßnahmen konsequent eingehalten werden. In diesem Beruf gehört Regelkenntnis nicht zum Randthema, sondern direkt zur täglichen Facharbeit.
  • Kunden einweisen und Anwendungen erklärenNach der Installation oder nach Servicearbeiten informierst du Kundinnen und Kunden über die Geräte und weist sie in Bedienung und Grundfunktionen ein. Das können Mitarbeitende in Spitälern, Arztpraxen, Labors oder Reha-Einrichtungen sein. Du musst technische Inhalte so erklären, dass die Personen das Gerät im Arbeitsalltag sicher nutzen können.

Im Detail

Anforderungen

  • Technisches VerständnisDu arbeitest an Geräten, in denen Mechanik, Elektronik, Sensorik und Software zusammenwirken. Wenn du nicht verstehst, wie diese Teile einander beeinflussen, kannst du Störungen schwer eingrenzen oder Funktionen korrekt einstellen.
  • Medizinisches VerständnisDu musst nicht ärztlich arbeiten, aber du musst verstehen, wofür ein Gerät im medizinischen Alltag eingesetzt wird. Bei Beatmungs-, Dialyse- oder Überwachungsgeräten ist wichtig zu wissen, welche Funktion kritisch ist und warum bestimmte Einstellungen oder Prüfungen so streng gehandhabt werden.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsViele Geräte werden über Software eingerichtet, geprüft oder diagnostiziert. Ohne sicheren Umgang mit digitalen Tools, Testprogrammen und Konfigurationsoberflächen kommst du bei modernen Medizingeräten kaum weiter.
  • Datensicherheit und DatenschutzMedizintechnische Systeme arbeiten oft in sensiblen Umgebungen, in denen Patientendaten geschützt werden müssen. Wenn du Software installierst, Netzwerke konfigurierst oder Systeme betreust, musst du sehr genau darauf achten, was gespeichert, übertragen oder zugänglich gemacht wird.
  • Gute BeobachtungsgabeBei der Fehlersuche sind oft kleine Hinweise entscheidend: ein abweichender Messwert, ein ungewöhnliches Geräusch oder ein untypisches Verhalten einer Anzeige. Wer solche Details übersieht, tauscht leicht das falsche Bauteil oder sucht in der falschen Baugruppe.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitWir verkabeln und montieren unsere ImagingRings selbst. Geschick beim Zusammenfügen und Anschließen der Bauteile ist deshalb besonders wichtig.
  • Räumliches VorstellungsvermögenBeim Lesen von Zeichnungen und beim Zusammenbau komplexer Geräte musst du dir vorstellen können, wie Bauteile im Inneren angeordnet sind. Das hilft dir besonders, wenn du Leitungen verlegst oder ein Gerät für Reparaturen zerlegen und wieder korrekt zusammensetzen musst.
  • Mathematisches VerständnisDu brauchst Mathematik zum Messen, Berechnen und Prüfen technischer Werte sowie zum Verstehen von Steuerungen und elektrischen Zusammenhängen. Auch beim Einstellen von Parametern und beim Auswerten von Messergebnissen ist das wichtig.
  • Sehvermögen für kleine BauteileElektrische und elektronische Bauteile unterscheiden sich oft nur in kleinen Details. Wenn du Farben, Kennzeichnungen oder feine Unterschiede nicht gut erkennst, steigt das Risiko für Verdrahtungs- oder Austauschfehler.
  • FarbsehenBei Kabeln, Kennzeichnungen und elektronischen Bauteilen spielen Farben eine Rolle. Wenn Farbcodes nicht sicher erkannt werden, kann das beim Anschließen oder Prüfen problematisch werden.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Bohren, Montieren, Verdrahten oder Messen musst du Werkzeuge und Hände sehr präzise führen. Das ist besonders wichtig, wenn du an engen Stellen oder an empfindlichen Baugruppen arbeitest.
  • HandgeschicklichkeitMontage-, Wartungs- und Reparaturarbeiten verlangen, dass du sicher mit Schrauben, Steckverbindungen, Lötstellen und kleinen Baugruppen umgehen kannst. Grobmotorisches Arbeiten führt hier schnell zu beschädigten Teilen.
  • FingerfertigkeitBeim Installieren, Konfigurieren und Programmieren von Hard- und Software arbeitest du oft parallel an physischen Schnittstellen, Steckern, kleinen Komponenten und Eingabegeräten. Gerade in der Medizingerätetechnik ist feines, kontrolliertes Arbeiten an empfindlichen Teilen typisch.
  • Körperliche WendigkeitWartungs- und Reparaturarbeiten finden nicht immer bequem auf einer Werkbank statt. Du musst manchmal an schwer zugängliche Stellen von Geräten oder Anlagen heran, etwa bei eingebauten Systemen in Kliniken oder Praxen.
  • Unempfindlichkeit der HautBei Wartungs- und Reinigungsarbeiten kommst du mit Schmier- und Reinigungsmitteln in Kontakt. Wer darauf stark reagiert, hat im Alltag schneller Beschwerden.
  • Logisch-analytisches DenkenFehler an medizintechnischen Geräten zeigen sich oft nur indirekt, etwa über Messabweichungen oder unplausible Reaktionen der Steuerung. Du musst Schritt für Schritt eingrenzen, welche Baugruppe, Leitung, Softwareeinstellung oder Schnittstelle die Ursache ist.
  • ProblemlösungsfähigkeitNicht jede Störung lässt sich mit einem Standardgriff beheben. Du musst prüfen, vergleichen, testen und entscheiden, welche Maßnahme sinnvoll ist, ohne die Sicherheit des Geräts zu gefährden.
  • Systematische ArbeitsweiseBei Prüfungen, Wartungen und Reparaturen darfst du nichts auslassen und nichts durcheinanderbringen. Eine saubere Reihenfolge ist wichtig, damit du reproduzierbare Ergebnisse bekommst und Dokumentationen stimmen.
  • PlanungsfähigkeitVor einem Einsatz musst du einschätzen, welche Unterlagen, Ersatzteile, Messgeräte und Programme du brauchst. Gute Planung spart Zeit und verhindert, dass eine Anlage unnötig lange außer Betrieb ist.
  • KreativitätKreativität heißt hier nicht künstlerisch zu arbeiten, sondern technische Lösungen zu finden, wenn ein Problem nicht ganz nach Lehrbuch aussieht. Das hilft besonders bei älteren Geräten oder ungewöhnlichen Fehlerbildern.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitServiceeinsätze in Spitälern, Praxen oder Labors müssen oft zeitgenau ablaufen. Wenn du unzuverlässig bist, verzögerst du Abläufe, bei denen medizinische Teams auf funktionierende Geräte angewiesen sind.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenEin lockerer Anschluss, ein falsch gesetzter Parameter oder eine unvollständige Prüfung kann in diesem Bereich ernste Folgen haben. Sorgfalt zeigt sich hier nicht nur in schöner Arbeit, sondern in funktionierender und sicherer Medizintechnik.
  • Selbstständiges ArbeitenBei Serviceeinsätzen oder in der Werkstatt musst du viele Schritte eigenständig durchführen und Entscheidungen treffen. Gleichzeitig musst du wissen, wann du Rücksprache halten musst, etwa bei sicherheitsrelevanten Fragen.
  • VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an Technik, die in Untersuchung, Behandlung, Überwachung oder Pflege verwendet wird. Deshalb musst du dir bewusst sein, dass Schlampigkeit hier nicht nur den Betrieb stört, sondern den medizinischen Einsatz direkt betrifft.
  • LernbereitschaftMedizintechnik entwickelt sich laufend weiter: neue Gerätegenerationen, Softwarestände, Prüfvorschriften und Schnittstellen kommen dazu. Wer nicht dranbleibt, kann moderne Systeme bald nicht mehr sicher betreuen.
  • SicherheitsbewusstseinDu arbeitest mit elektrischen Systemen, Strahlenschutzvorgaben und strengen Sicherheitsstandards im Medizinbereich. Wenn du Sicherheitsregeln nur halb ernst nimmst, riskierst du gefährliche Situationen und Geräte, die nicht freigegeben werden können.
  • AufmerksamkeitBeim Prüfen, Messen und Einstellen musst du über längere Zeit konzentriert bleiben. Schon ein übersehener Messwert oder ein falscher Menüpunkt kann dazu führen, dass ein Fehler unentdeckt bleibt.
  • Belastbarkeit / ResilienzWenn ein wichtiges Gerät ausfällt, entsteht oft Zeitdruck. Du musst auch dann ruhig bleiben, systematisch arbeiten und dich nicht von der Situation zu hektischen Schnellschüssen verleiten lassen.
  • Beurteilungsvermögen / EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob ein Gerät nach einer Reparatur wieder einsatzfähig ist, ob weitere Prüfungen nötig sind oder ob ein Teil getauscht werden muss. Unsichere Entscheidungen können hier teuer oder riskant sein.
  • Flexibilität / VeränderungsbereitschaftDu arbeitest nicht nur in einer Werkstatt, sondern auch an wechselnden Einsatzorten und an sehr unterschiedlichen Gerätetypen. Wer sich schwer auf neue Umgebungen oder Systeme einstellen kann, tut sich im Alltag schwer.
  • GeduldFehlerdiagnose kann mühsam sein, vor allem wenn mehrere Ursachen möglich sind oder ein Problem nur selten auftritt. Ohne Geduld würdest du zu früh Vermutungen treffen statt sauber zu prüfen.
  • UmweltbewusstseinBei elektronischen Bauteilen, Verbrauchsmaterialien und Reinigungsmitteln spielt fachgerechter Umgang eine Rolle. Das betrifft etwa Entsorgung, sparsamen Materialeinsatz und sorgfältigen Umgang mit Ressourcen.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitBei uns kommen Elektrotechnik, Mechanik und Forschung zusammen. Wir setzen ausdrücklich auf fachübergreifende Zusammenarbeit und das Teilen von Wissen.
  • KommunikationsfähigkeitDu musst technische Sachverhalte so erklären können, dass sie auch für Pflegepersonal oder Mitarbeitende in einer Praxis verständlich sind. Das ist wichtig bei Einweisungen, Rückfragen und bei der Erklärung von Störungen oder Einschränkungen.
  • KundenorientierungBei Montage- und Serviceeinsätzen bist du direkt bei Kundinnen und Kunden vor Ort. Dort zählt nicht nur die Reparatur, sondern auch, dass du professionell auftrittst, Fragen ernst nimmst und die Nutzung des Geräts nachvollziehbar erklärst.
  • AufgeschlossenheitDu kommst mit unterschiedlichen Personen und Arbeitsumgebungen in Kontakt, von Werkstätten bis zu Klinikbereichen. Eine offene Haltung erleichtert dir das Zusammenarbeiten und den Umgang mit neuen technischen und organisatorischen Situationen.

Nur in der App

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