
MechatronikerIn - Hauptmodul Automatisierungstechnik
- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.223
- Varianten
- Lehre · Lehre mit Matura
Nur in der App
Passt diese Lehrstelle zu dir?
Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
Videos

PCE LehrlingsvideoPC Electric Gesellschaft m.b.H. 
PCE Lehrlingsfilm LukinatorPC Electric Gesellschaft m.b.H. 
PCE HR Video - Das PCE Team im Fokus!PC Electric Gesellschaft m.b.H. 
PCE Imagevideo - Die Welt von PCEPC Electric Gesellschaft m.b.H. 
TopTaurus2 Schutzkontaktstecker und KupplungenPC Electric Gesellschaft m.b.H. 
Taurus2 Schutzkontaktstecker und KupplungenPC Electric Gesellschaft m.b.H. 
CEE SteckvorrichtungenPC Electric Gesellschaft m.b.H. 
XREEL KabeltrommelPC Electric Gesellschaft m.b.H.
Aufgaben
+10 mehr- Automatisierungssysteme aufbauen und montieren
- Werkstücke mechanisch bearbeiten und anpassen
- Mechanische und elektrische Verbindungen herstellen
- Leitungen verlegen und Komponenten verdrahten
Anforderungen
+28 mehr- Technisches Verständnis
- Logisch-analytisches Denken
- Anwendung und Bedienung digitaler Tools
- Farbsehen
- Sehvermögen
- Handgeschicklichkeit
Berufsschule
- Berufsschule AttnangSchulweg 5-7, 4800 Attnang-Puchheim · 37 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule 4 SalzburgSchießstattstraße 4, 5020 Salzburg · 61 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule Linz 5Glimpfingerstraße 8a, 4020 Linz · 65 km vom LehrbetriebRoute planen
Erfahre mehr über diesen Lehrberuf
Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.223
- 2. LEHRJAHR€ 1.529
- 3. LEHRJAHR€ 1.835
- 4. LEHRJAHR€ 2.385
KV Elektro- und Elektronikindustrie
Das bieten wir:
- Teambuilding-Veranstaltungen
- Obstkorb
- Bonuszahlungen bei guten Leistungen
- Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
- Berufliche Weiterbildung
Dein Lehrbetrieb
Bei uns dreht sich vieles darum, Strom zu verbinden und zu verteilen: Zu unserem Sortiment gehören Stecker und Steckdosen, Stromverteiler sowie Wallboxen und Ladekabel für Elektroautos. Bei PC Electric in St. Martin im Innkreis treffen Kunststoffverarbeitung, Metallbearbeitung und Elektrotechnik aufeinander. Als Lehrling bist du bei uns von Beginn an ein vollwertiges Teammitglied und lernst deinen Beruf praxisnah von Grund auf.
Mehr vom Betrieb
Von den Grundlagen zur funktionierenden Anlage
In deiner 3½-jährigen Lehre verbinden wir Theorie mit praktischer Arbeit. Du lernst nicht nur einzelne Bauteile kennen, sondern auch ihr Zusammenspiel: vom Lesen eines Schaltplans über Montage und Verdrahtung bis zum Testen einer automatisierten Anlage. So verstehst du zunehmend, wie aus vielen einzelnen Teilen ein zuverlässiger Ablauf wird.
Du möchtest Technik lieber selbst erleben? Bei einem Schnuppertag zeigen wir dir unseren Betrieb und geben dir Einblicke in unseren Arbeitsalltag. So kannst du herausfinden, ob eine Lehre bei uns zu dir passt.
Mit diesen Technologien arbeiten wir
- Wir bearbeiten Metall durch Bohren, Drehen, Fräsen und Schweißen. Dabei programmieren und bedienen wir auch CNC-Maschinen – Maschinen, die Bearbeitungsschritte computergesteuert ausführen.
- Wir entwerfen Werkzeuge am Computer mit CAD. Das bedeutet: Bauteile werden digital gezeichnet, bevor wir sie herstellen, zusammenbauen und prüfen.
- Wir richten Spritzgießmaschinen und Formen für Kunststoffteile ein, kontrollieren die Qualität und beheben Fertigungsfehler. Kunststoffreste bereiten wir fachgerecht wieder auf.
- Für unseren Betrieb planen und bauen wir automatisierte Sondermaschinen. Dabei verbinden wir elektrische Technik mit Pneumatik – also Technik, die mit Druckluft arbeitet.
Deine Lehre ist ein Anfang mit Perspektive
Wir verbinden Theorie mit praktischer Arbeit und legen Wert auf gut ausgebildete Fachkräfte. Wenn du möchtest, kannst du bei uns die Lehre mit kostenloser Berufsmatura kombinieren. Gute und ausgezeichnete Leistungen belohnen wir mit Prämien. Auch nach dem Abschluss geht es weiter: Viele unserer Mitarbeiter:innen haben bei uns mit einer Lehre begonnen und später Führungs- oder Expertenaufgaben übernommen.
Du möchtest herausfinden, ob unser Arbeitsalltag zu dir passt? Bei einem Schnuppertag lernst du unseren Betrieb persönlich kennen und bekommst Einblicke in die Arbeit bei PCE.
So sieht das Umfeld bei uns aus
- Wir pflegen eine Du-Kultur und ein familiäres Betriebsklima mit gemeinsamen Events und Aktivitäten.
- Bei uns gibt es vergünstigtes Mittagessen im Haus sowie frisches Bio-Obst und Gemüse.
- Du profitierst von Mitarbeiterrabatten. Für deinen Arbeitsweg liegt der Bahnhof direkt vor der Tür.
Im Detail
Aufgaben
- Automatisierungssysteme aufbauen und montierenDu setzt mechatronische Anlagen aus mechanischen, elektrischen, elektronischen, pneumatischen und hydraulischen Komponenten zusammen. Dazu montierst du zum Beispiel Antriebe, Fördertechnik, Sensoren, Aktoren, Steuerungsteile und Sicherungseinrichtungen und stimmst die Baugruppen aufeinander ab. Wichtig ist, dass alle Teile nicht nur mechanisch passen, sondern später auch elektrisch und steuerungstechnisch korrekt zusammenarbeiten.
- Werkstücke mechanisch bearbeiten und anpassenNicht jedes Teil kommt fertig aus der Schachtel. Du bearbeitest Metall- und Kunststoffteile durch Sägen, Bohren, Schleifen, Feilen oder Gewindeschneiden, damit Halterungen, Abdeckungen oder Befestigungen exakt passen. Diese Arbeiten sind die Grundlage dafür, dass Sensoren, Zylinder, Motoren oder Schaltschrankeinbauten sauber und dauerhaft montiert werden können.
- Mechanische und elektrische Verbindungen herstellenDu verbindest Bauteile mit Schrauben, Stiften, Klemm-, Steck- und Lötverbindungen. Bei elektrischen Verbindungen kommt es darauf an, dass Leitungen sicher kontaktiert sind und keine Verwechslungen oder lockeren Anschlüsse entstehen. Solche Verbindungen sind unscheinbar, entscheiden aber oft darüber, ob eine Anlage störungsfrei läuft oder immer wieder ausfällt.
- Leitungen verlegen und Komponenten verdrahtenDu richtest Leitungswege ein, verlegst Kabel und schließt elektrische und elektronische Bauteile an. Dabei arbeitest du nach Stromlauf- und Schaltplänen und verdrahtest etwa Sensoren, Schalter, Motoren, Relais oder Steuerungen. Gerade in automatisierten Anlagen ist eine saubere Verdrahtung wichtig, weil sie spätere Fehlersuche, Wartung und Erweiterungen deutlich erleichtert.
- Steuerungs- und Regelungstechnik einrichtenDu baust Baugruppen der Steuerungs- und Regelungstechnik ein, stellst Funktionen ein und passt Parameter an. Dazu gehören auch Bussysteme sowie Komponenten aus Hydraulik und Pneumatik, die mit der restlichen Anlage zusammenspielen müssen. Hier zeigt sich, ob eine Maschine nur Strom hat oder ob sie wirklich kontrolliert und präzise arbeitet.
- Messgeräte und Sensoren kalibrierenAutomatisierte Anlagen können nur dann richtig reagieren, wenn ihre Messwerte stimmen. Du prüfst und kalibrierst Sensoren und Messgeräte, etwa für Druck, Temperatur, Spannung, Weg oder andere physikalische Größen. Schon kleine Abweichungen können dazu führen, dass Prozesse falsch geregelt werden, deshalb arbeitest du hier besonders genau.
- SPS und Roboter programmierenDu programmierst und bedienst speicherprogrammierbare Steuerungen und steuerst damit Maschinen, Anlagenteile oder Industrieroboter. In der Praxis legst du fest, in welcher Reihenfolge Bewegungen, Signale und Sicherheitsabfragen ablaufen sollen. Das ist der Teil des Berufs, in dem die Maschine nicht nur zusammengebaut, sondern mit Logik zum automatischen Arbeiten gebracht wird.
- Anlagen in Betrieb nehmen und testenNach Montage und Verdrahtung startest du die Anlage schrittweise, prüfst Funktionen und kontrollierst, ob alle Abläufe wie geplant arbeiten. Du misst Signale, testest Sicherheitsfunktionen, kontrollierst Bewegungsabläufe und passt Einstellungen an. Die Inbetriebnahme ist oft der Moment, in dem viele kleine Einzelschritte erstmals als Gesamtsystem zusammenkommen.
- Störungen systematisch suchen und behebenWenn eine Anlage stehen bleibt, fehlerhafte Werte liefert oder ein Ablauf nicht korrekt reagiert, grenzt du die Ursache Schritt für Schritt ein. Dazu zerlegst du bei Bedarf Baugruppen, misst mit Prüfgeräten, nutzt Test- und Diagnosesoftware und prüfst Hard- und Softwarekomponenten. Ziel ist nicht bloß, ein defektes Teil zu tauschen, sondern den eigentlichen Fehler im Zusammenspiel von Mechanik, Elektrik und Steuerung zu finden.
- Anlagen warten, instand halten und reparierenDu kontrollierst Verschleißteile, tauschst schadhafte Komponenten aus und sorgst dafür, dass Automatisierungssysteme dauerhaft einsatzbereit bleiben. Dazu gehören regelmäßige Wartungen ebenso wie Reparaturen nach Ausfällen. Gerade in Produktionsbetrieben ist das wichtig, weil Stillstände teuer sind und oft unter Zeitdruck gearbeitet wird.
- Anlagen ändern, erweitern und optimierenViele Anlagen bleiben nicht jahrelang unverändert. Du baust zusätzliche Funktionen ein, passt Steuerungen an neue Abläufe an oder erweiterst bestehende Systeme um neue Baugruppen, Sensoren oder Stationen. Solche Umbauten verlangen, dass du bestehende Technik verstehst und Änderungen so umsetzt, dass der laufende Prozess weiterhin sicher funktioniert.
- Technische Unterlagen lesen und erstellenDu arbeitest mit Skizzen, Werkzeichnungen, Schaltplänen, Bedienungsanleitungen und technischen Dokumentationen. Teilweise erstellst du selbst einfache normgerechte Zeichnungen und Pläne, auch mit CAD-Programmen. Ohne diese Unterlagen wären Montage, Verdrahtung, Inbetriebnahme und spätere Wartung bei komplexen Anlagen kaum zuverlässig möglich.
- Arbeitsabläufe planen und dokumentierenBevor du loslegst, legst du Arbeitsschritte, Werkzeuge, Messmittel und Methoden fest. Während und nach der Arbeit dokumentierst du Einstellungen, Prüfungen, Änderungen und Ergebnisse, damit die Anlage nachvollziehbar betreut werden kann. Diese Planung ist besonders wichtig, wenn mehrere Fachkräfte gleichzeitig an einer Anlage arbeiten oder wenn Kundinnen und Kunden später Service brauchen.
- Qualität, Sicherheit und Normen einhaltenBei allen Arbeiten beachtest du Sicherheitsvorschriften, technische Normen sowie Umwelt- und Qualitätsstandards. Du prüfst zum Beispiel, ob Schutzmaßnahmen funktionieren, ob die Anlage normgerecht aufgebaut ist und ob die Arbeit sauber dokumentiert wurde. In der Automatisierungstechnik ist das kein Nebenthema, weil Fehler Menschen gefährden oder ganze Produktionsprozesse lahmlegen können.
Im Detail
Anforderungen
- Technisches VerständnisDu arbeitest an Anlagen, in denen Mechanik, Elektrik, Elektronik und Steuerung gleichzeitig zusammenspielen. Wenn du nicht verstehst, wie diese Bereiche sich gegenseitig beeinflussen, wird Fehlersuche schnell zum Raten statt zum gezielten Eingreifen.
- Logisch-analytisches DenkenBei Störungen musst du Schritt für Schritt eingrenzen, ob der Fehler von einem Sensor, einer Verdrahtung, einem Programmteil oder einer mechanischen Ursache kommt. Ohne diese Denkweise tauscht man Teile auf Verdacht und verliert viel Zeit.
- Anwendung und Bedienung digitaler ToolsDu arbeitest nicht nur mit Werkzeug, sondern auch mit Software für SPS, Diagnose, Dokumentation oder CAD. Wer digitale Werkzeuge nicht sicher nutzt, kommt bei Inbetriebnahme, Parametrierung und Störungsanalyse nur schwer voran.
- FarbsehenBeim Verdrahten und Anschließen von Leitungen hilft sicheres Farbunterscheiden, um Adern und Kennzeichnungen korrekt zuzuordnen. Fehler an dieser Stelle können zu Fehlfunktionen oder Sicherheitsproblemen führen.
- SehvermögenDu musst kleine elektrische und elektronische Bauteile, Klemmen, Beschriftungen und Leiterkennzeichnungen sauber unterscheiden können. Gerade im Schaltschrank oder bei dicht verbauten Baugruppen entscheidet gutes Sehen über Genauigkeit und Sicherheit.
- HandgeschicklichkeitBeim Montieren, Warten und Reparieren arbeitest du oft mit kleinen Schrauben, Steckern, Sensoren oder Klemmen. Wenn deine Handgriffe unsicher sind, dauern Arbeiten länger und Beschädigungen an Bauteilen werden wahrscheinlicher.
- FingerfertigkeitBeim Installieren, Konfigurieren und Verdrahten brauchst du präzise Bewegungen auf engem Raum. Das gilt besonders für Anschlüsse, Stecksysteme oder feine Arbeiten an Hard- und Softwarekomponenten.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Bohren, Feilen, Montieren und Ausrichten von Bauteilen müssen Blick und Hand exakt zusammenarbeiten. Sonst sitzen Halterungen schief, Bohrungen passen nicht oder Bauteile werden beschädigt.
- Körperliche WendigkeitWartungs- und Reparaturarbeiten finden oft an schwer zugänglichen Maschinen- und Anlagenteilen statt. Du musst dich bücken, strecken oder in engen Bereichen arbeiten können, ohne dabei ungenau zu werden.
- Unempfindlichkeit der HautBei Wartung und Reinigung kommst du mit Schmier- und Reinigungsmitteln in Kontakt. Wer hier empfindlich reagiert, merkt den Beruf im Alltag schnell körperlich.
- Mathematisches VerständnisDu brauchst Mathematik zum Messen, Einstellen, Berechnen und Verstehen technischer Größen. Das betrifft etwa elektrische Werte, Maße, Übersetzungen oder Prüfwerte bei der Inbetriebnahme.
- Räumliches VorstellungsvermögenDu musst dir vorstellen können, wie Bauteile, Leitungswege und Baugruppen in einer Anlage zusammenpassen. Das hilft beim Lesen von Zeichnungen ebenso wie beim Montieren in engen oder komplexen Aufbauten.
- Gute BeobachtungsgabeViele Fehler kündigen sich durch kleine Hinweise an: ein ungewöhnliches Laufgeräusch, eine abweichende Anzeige, ein verzögertes Signal oder eine unstimmige Bewegung. Wer solche Details übersieht, findet Störungen oft viel später.
- ProblemlösungsfähigkeitNicht jede Störung lässt sich mit einem Standardgriff beheben. Du musst aus Messwerten, Symptomen und Plänen die passende Lösung ableiten und entscheiden, welche Prüfung oder Reparatur als Nächstes sinnvoll ist.
- Systematische ArbeitsweiseAutomatisierungstechnik funktioniert nur zuverlässig, wenn du geordnet vorgehst. Besonders bei Inbetriebnahme und Fehlersuche hilft dir eine klare Reihenfolge, damit du keine Leitungen, Einstellungen oder Prüfschritte vergisst.
- PlanungsfähigkeitVor Montage, Umbau oder Service musst du Arbeitsschritte, Werkzeuge und Messmittel sinnvoll festlegen. Gute Planung spart Stillstandszeit und verhindert, dass du mitten in einer Arbeit wichtige Teile oder Unterlagen vermisst.
- AufmerksamkeitBeim Prüfen von Signalen, Anschlüssen und Sicherheitsfunktionen reicht ein übersehener Fehler, damit die Anlage nicht korrekt arbeitet. Unaufmerksamkeit kann hier nicht nur teuer, sondern auch gefährlich werden.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenEin vertauschter Anschluss, eine falsch gesetzte Klemme oder ein ungenau eingestellter Sensor kann eine ganze Anlage aus dem Takt bringen. Sauberkeit in der Ausführung ist in diesem Beruf kein Extra, sondern Voraussetzung.
- Selbstständiges ArbeitenDu bekommst nicht bei jedem Prüfschritt sofort Anweisungen. Gerade bei Serviceeinsätzen oder bei wiederkehrenden Wartungsarbeiten musst du eigenständig erkennen, was zu tun ist und was dokumentiert werden muss.
- Fähigkeit zur ZusammenarbeitDu arbeitest mit Kolleginnen und Kollegen aus Elektrotechnik, IT, Maschinenbau oder Produktion zusammen. Eine Anlage wird oft nur dann rechtzeitig fertig, wenn Informationen über Änderungen, Fehler und Prüfergebnisse sauber weitergegeben werden.
- KommunikationsfähigkeitDu musst technische Sachverhalte verständlich weitergeben, etwa an Fachkräfte im Betrieb oder an Kundinnen und Kunden vor Ort. Das ist wichtig, wenn du Störungen erklärst, Änderungen abstimmst oder Inbetriebnahmen begleitest.
- Kundinnen- und KundenorientierungBei Montage-, Einstellungs- und Servicearbeiten bist du auch direkt beim Kunden im Einsatz. Dort zählt nicht nur die technische Lösung, sondern auch, dass du verständlich erklärst, was gemacht wurde und worauf zu achten ist.
- Belastbarkeit / ResilienzWenn eine Produktionsanlage steht, entsteht oft Zeitdruck. Dann musst du auch unter Stress konzentriert bleiben und weiter sauber messen, prüfen und entscheiden.
- Flexibilität / VeränderungsbereitschaftAutomatisierungstechnik verändert sich laufend durch neue Systeme, Programme und Komponenten. Wer sich nicht auf neue Tools und Abläufe einlässt, bleibt schnell bei älteren Lösungen hängen.
- LernbereitschaftSPS-Technik, Robotik, Bussysteme und Diagnosewerkzeuge entwickeln sich weiter. Du musst bereit sein, dich laufend in neue Geräte, Softwarestände und betriebliche Systeme einzuarbeiten.
- Beurteilungsvermögen / EntscheidungsfähigkeitBei Störungen musst du einschätzen, welcher Fehler wahrscheinlich ist und welche Maßnahme zuerst Sinn ergibt. Falsche Entscheidungen kosten bei automatisierten Anlagen schnell viel Zeit und Stillstand.
- GeduldNicht jede Ursache zeigt sich sofort. Manchmal musst du Messwerte vergleichen, mehrere Prüfungen durchführen und kleine Zwischenschritte wiederholen, bis der Fehler wirklich klar ist.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitIn Produktion und Montage hängen oft ganze Arbeitsabläufe an Terminen und abgestimmten Stillstandszeiten. Wenn du unzuverlässig bist, betrifft das nicht nur dich, sondern eine ganze Anlage oder ein ganzes Team.
- VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an Technik, die Kräfte bewegt, automatisch reagiert und abgesichert sein muss. Fehler bei Schutzmaßnahmen oder Prüfungen können Menschen gefährden und Anlagen beschädigen.
- EinsatzfreudeBei Inbetriebnahmen, Störungen oder Umbauten gibt es Phasen, in denen konzentriert und zügig gearbeitet werden muss. Wer sich dann nicht reinhängt, bremst das ganze Team.
- Selbstvertrauen / SelbstbewusstseinDu musst Messwerte einschätzen, Lösungen vertreten und manchmal auch sagen, dass eine Anlage noch nicht freigegeben werden kann. Dafür braucht es fachliche Sicherheit und die Bereitschaft, den eigenen Befund klar auszusprechen.
- KreativitätKreativität zeigt sich hier nicht als Kunst, sondern beim Finden praktikabler Lösungen für Umbauten, Platzprobleme oder schwierige Fehlersituationen. Manchmal gibt es mehrere technisch richtige Wege, und du musst den passendsten wählen.
- UmweltbewusstseinDu arbeitest nach Umweltstandards und gehst mit Materialien, Energie und Betriebsstoffen verantwortungsvoll um. Das betrifft zum Beispiel den Umgang mit Verbrauchsmaterialien, defekten Teilen oder Reinigungsmitteln.
- Datensicherheit und DatenschutzAutomatisierte Anlagen arbeiten immer öfter mit vernetzten Systemen, Software und gespeicherten Daten. Du musst daher wissen, wie man digitale Systeme sicher behandelt und unberechtigte Zugriffe oder Datenverluste vermeidet.
Nur in der App
Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.
- Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
- Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
- Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
- Betriebe bewerben sich bei dir.
- Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.
Kostenlos und jederzeit löschbar.







