
MechatronikerIn - Hauptmodul Automatisierungstechnik
- Bestätigt von 2 Quellen
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.083
- Varianten
- Lehre
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Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
Aufgaben
+10 mehr- Automatisierungssysteme aufbauen und montieren
- Werkstücke mechanisch bearbeiten und anpassen
- Mechanische und elektrische Verbindungen herstellen
- Leitungen verlegen und Komponenten verdrahten
Anforderungen
+28 mehr- Technisches Verständnis
- Logisch-analytisches Denken
- Anwendung und Bedienung digitaler Tools
- Farbsehen
- Sehvermögen
- Handgeschicklichkeit
Berufsschule
- Landesberufsschule 4 SalzburgSchießstattstraße 4, 5020 Salzburg · 3 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule AttnangSchulweg 5-7, 4800 Attnang-Puchheim · 59 km vom LehrbetriebRoute planen
- Tiroler Fachberufsschule für Wirtschaft und Technik KufsteinSalurner Straße 22, 6330 Kufstein · 68 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.083
- 2. LEHRJAHR€ 1.294
- 3. LEHRJAHR€ 1.631
- 4. LEHRJAHR€ 2.156
Das bieten wir:
- Innovatives Unternehmen
Dein Lehrbetrieb
Wir bei Medphoton entwickeln und fertigen in Salzburg medizinische Bildgebungssysteme für Operationen und Strahlentherapie. Sie liefern Bilder, die Ärztinnen und Ärzte bei der Behandlung unterstützen. Unser ImagingRing entsteht vollständig bei uns im Haus – von der Verkabelung bis zum Zusammenbau des komplexen Rings. Dafür bringen wir Elektrotechnik, Mechanik und Forschung zusammen. Unser Ziel: sichere, effiziente Technik, die medizinischen Teams und ihren Patientinnen und Patienten weltweit hilft.
Mehr vom Betrieb
Was automatische Abläufe bei uns bewirken
Gemeinsam mit Brainlab haben wir den mobilen Bildgebungsroboter Loop-X entwickelt. Er unterstützt bei Operationen mit automatisierten Bildgebungsschritten und robotischer Assistenz. Daran wird greifbar, wofür Automatisierungstechnik bei uns steht: Bewegungen und technische Abläufe so zusammenzubringen, dass medizinische Teams hilfreiche Bilder erhalten.
Für deine Lehre in Mechatronik mit dem Hauptmodul Automatisierungstechnik beträgt die reguläre Lehrzeit bei uns 3½ Jahre.
Technik, die bei Behandlungen unterstützt
- Unser ImagingRing kommt in der bildgestützten Strahlentherapie zum Einsatz. Dabei helfen medizinische Bilder, die Behandlung präzise durchzuführen.
- Gemeinsam mit Brainlab haben wir den mobilen Bildgebungsroboter Loop-X entwickelt. Er unterstützt bei Operationen mit automatisierten Bildgebungsschritten und robotischer Assistenz.
- Elekta integriert unsere ImagingRing-Technologie in das Elekta Studio für präzise Strahlentherapie.
Von der Idee bis zum Einsatz im Krankenhaus
Bei uns arbeiten Menschen aus unterschiedlichen Fachrichtungen zusammen. In Forschung und Entwicklung machen wir aus Ideen medizinische Technik. In unserer Salzburger Fertigung verkabeln und montieren wir die Geräte mit großer Sorgfalt. Unser Einkauf beschafft die Materialien, die wir für die Qualität unserer Produkte brauchen. Nach der Auslieferung unterstützt unser Serviceteam Krankenhäuser und Vertriebspartner weltweit – online und vor Ort.
In Salzburg gefertigt, weltweit im Einsatz: 2025 haben wir die Marke von 200 installierten Systemen überschritten.
Mutig denken, verantwortungsvoll handeln
Wir sind überzeugt: Gute Ideen entstehen, wenn neugierige Menschen ihr Wissen teilen. Deshalb setzen wir auf fachübergreifende Zusammenarbeit, gegenseitigen Respekt und ein bodenständiges Miteinander, in dem jede Stimme zählt. Wir ermutigen unser Team, frei zu denken und selbst Initiative zu ergreifen. Dabei bleibt unser Maßstab klar: sichere und effiziente Lösungen für die medizinische Versorgung.
Im Detail
Aufgaben
- Automatisierungssysteme aufbauen und montierenWir bauen unseren ImagingRing vollständig in unserer Salzburger Fertigung zusammen. Dabei bringen wir mechanische und elektrische Baugruppen zu einem komplexen medizinischen Bildgebungssystem zusammen.
- Werkstücke mechanisch bearbeiten und anpassenNicht jedes Teil kommt fertig aus der Schachtel. Du bearbeitest Metall- und Kunststoffteile durch Sägen, Bohren, Schleifen, Feilen oder Gewindeschneiden, damit Halterungen, Abdeckungen oder Befestigungen exakt passen. Diese Arbeiten sind die Grundlage dafür, dass Sensoren, Zylinder, Motoren oder Schaltschrankeinbauten sauber und dauerhaft montiert werden können.
- Mechanische und elektrische Verbindungen herstellenDu verbindest Bauteile mit Schrauben, Stiften, Klemm-, Steck- und Lötverbindungen. Bei elektrischen Verbindungen kommt es darauf an, dass Leitungen sicher kontaktiert sind und keine Verwechslungen oder lockeren Anschlüsse entstehen. Solche Verbindungen sind unscheinbar, entscheiden aber oft darüber, ob eine Anlage störungsfrei läuft oder immer wieder ausfällt.
- Leitungen verlegen und Komponenten verdrahtenBei uns gehört die Verkabelung zur eigenen Herstellung jedes ImagingRings. Sorgfältig verlegte und angeschlossene Leitungen sind ein wichtiger Teil unserer Fertigung.
- Steuerungs- und Regelungstechnik einrichtenDu baust Baugruppen der Steuerungs- und Regelungstechnik ein, stellst Funktionen ein und passt Parameter an. Dazu gehören auch Bussysteme sowie Komponenten aus Hydraulik und Pneumatik, die mit der restlichen Anlage zusammenspielen müssen. Hier zeigt sich, ob eine Maschine nur Strom hat oder ob sie wirklich kontrolliert und präzise arbeitet.
- Messgeräte und Sensoren kalibrierenAutomatisierte Anlagen können nur dann richtig reagieren, wenn ihre Messwerte stimmen. Du prüfst und kalibrierst Sensoren und Messgeräte, etwa für Druck, Temperatur, Spannung, Weg oder andere physikalische Größen. Schon kleine Abweichungen können dazu führen, dass Prozesse falsch geregelt werden, deshalb arbeitest du hier besonders genau.
- SPS und Roboter programmierenDu programmierst und bedienst speicherprogrammierbare Steuerungen und steuerst damit Maschinen, Anlagenteile oder Industrieroboter. In der Praxis legst du fest, in welcher Reihenfolge Bewegungen, Signale und Sicherheitsabfragen ablaufen sollen. Das ist der Teil des Berufs, in dem die Maschine nicht nur zusammengebaut, sondern mit Logik zum automatischen Arbeiten gebracht wird.
- Anlagen in Betrieb nehmen und testenNach Montage und Verdrahtung startest du die Anlage schrittweise, prüfst Funktionen und kontrollierst, ob alle Abläufe wie geplant arbeiten. Du misst Signale, testest Sicherheitsfunktionen, kontrollierst Bewegungsabläufe und passt Einstellungen an. Die Inbetriebnahme ist oft der Moment, in dem viele kleine Einzelschritte erstmals als Gesamtsystem zusammenkommen.
- Störungen systematisch suchen und behebenWenn eine Anlage stehen bleibt, fehlerhafte Werte liefert oder ein Ablauf nicht korrekt reagiert, grenzt du die Ursache Schritt für Schritt ein. Dazu zerlegst du bei Bedarf Baugruppen, misst mit Prüfgeräten, nutzt Test- und Diagnosesoftware und prüfst Hard- und Softwarekomponenten. Ziel ist nicht bloß, ein defektes Teil zu tauschen, sondern den eigentlichen Fehler im Zusammenspiel von Mechanik, Elektrik und Steuerung zu finden.
- Anlagen warten, instand halten und reparierenDu kontrollierst Verschleißteile, tauschst schadhafte Komponenten aus und sorgst dafür, dass Automatisierungssysteme dauerhaft einsatzbereit bleiben. Dazu gehören regelmäßige Wartungen ebenso wie Reparaturen nach Ausfällen. Gerade in Produktionsbetrieben ist das wichtig, weil Stillstände teuer sind und oft unter Zeitdruck gearbeitet wird.
- Anlagen ändern, erweitern und optimierenViele Anlagen bleiben nicht jahrelang unverändert. Du baust zusätzliche Funktionen ein, passt Steuerungen an neue Abläufe an oder erweiterst bestehende Systeme um neue Baugruppen, Sensoren oder Stationen. Solche Umbauten verlangen, dass du bestehende Technik verstehst und Änderungen so umsetzt, dass der laufende Prozess weiterhin sicher funktioniert.
- Technische Unterlagen lesen und erstellenDu arbeitest mit Skizzen, Werkzeichnungen, Schaltplänen, Bedienungsanleitungen und technischen Dokumentationen. Teilweise erstellst du selbst einfache normgerechte Zeichnungen und Pläne, auch mit CAD-Programmen. Ohne diese Unterlagen wären Montage, Verdrahtung, Inbetriebnahme und spätere Wartung bei komplexen Anlagen kaum zuverlässig möglich.
- Arbeitsabläufe planen und dokumentierenBevor du loslegst, legst du Arbeitsschritte, Werkzeuge, Messmittel und Methoden fest. Während und nach der Arbeit dokumentierst du Einstellungen, Prüfungen, Änderungen und Ergebnisse, damit die Anlage nachvollziehbar betreut werden kann. Diese Planung ist besonders wichtig, wenn mehrere Fachkräfte gleichzeitig an einer Anlage arbeiten oder wenn Kundinnen und Kunden später Service brauchen.
- Qualität, Sicherheit und Normen einhaltenUnsere Bildgebungssysteme werden bei Operationen und in der Strahlentherapie eingesetzt. Wir legen deshalb in unserer gesamten Fertigung besonderen Wert auf Qualität, Präzision und sichere Lösungen.
Im Detail
Anforderungen
- Technisches VerständnisDu arbeitest an Anlagen, in denen Mechanik, Elektrik, Elektronik und Steuerung gleichzeitig zusammenspielen. Wenn du nicht verstehst, wie diese Bereiche sich gegenseitig beeinflussen, wird Fehlersuche schnell zum Raten statt zum gezielten Eingreifen.
- Logisch-analytisches DenkenBei Störungen musst du Schritt für Schritt eingrenzen, ob der Fehler von einem Sensor, einer Verdrahtung, einem Programmteil oder einer mechanischen Ursache kommt. Ohne diese Denkweise tauscht man Teile auf Verdacht und verliert viel Zeit.
- Anwendung und Bedienung digitaler ToolsDu arbeitest nicht nur mit Werkzeug, sondern auch mit Software für SPS, Diagnose, Dokumentation oder CAD. Wer digitale Werkzeuge nicht sicher nutzt, kommt bei Inbetriebnahme, Parametrierung und Störungsanalyse nur schwer voran.
- FarbsehenBeim Verdrahten und Anschließen von Leitungen hilft sicheres Farbunterscheiden, um Adern und Kennzeichnungen korrekt zuzuordnen. Fehler an dieser Stelle können zu Fehlfunktionen oder Sicherheitsproblemen führen.
- SehvermögenDu musst kleine elektrische und elektronische Bauteile, Klemmen, Beschriftungen und Leiterkennzeichnungen sauber unterscheiden können. Gerade im Schaltschrank oder bei dicht verbauten Baugruppen entscheidet gutes Sehen über Genauigkeit und Sicherheit.
- HandgeschicklichkeitBeim Montieren, Warten und Reparieren arbeitest du oft mit kleinen Schrauben, Steckern, Sensoren oder Klemmen. Wenn deine Handgriffe unsicher sind, dauern Arbeiten länger und Beschädigungen an Bauteilen werden wahrscheinlicher.
- FingerfertigkeitBeim Installieren, Konfigurieren und Verdrahten brauchst du präzise Bewegungen auf engem Raum. Das gilt besonders für Anschlüsse, Stecksysteme oder feine Arbeiten an Hard- und Softwarekomponenten.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Bohren, Feilen, Montieren und Ausrichten von Bauteilen müssen Blick und Hand exakt zusammenarbeiten. Sonst sitzen Halterungen schief, Bohrungen passen nicht oder Bauteile werden beschädigt.
- Körperliche WendigkeitWartungs- und Reparaturarbeiten finden oft an schwer zugänglichen Maschinen- und Anlagenteilen statt. Du musst dich bücken, strecken oder in engen Bereichen arbeiten können, ohne dabei ungenau zu werden.
- Unempfindlichkeit der HautBei Wartung und Reinigung kommst du mit Schmier- und Reinigungsmitteln in Kontakt. Wer hier empfindlich reagiert, merkt den Beruf im Alltag schnell körperlich.
- Mathematisches VerständnisDu brauchst Mathematik zum Messen, Einstellen, Berechnen und Verstehen technischer Größen. Das betrifft etwa elektrische Werte, Maße, Übersetzungen oder Prüfwerte bei der Inbetriebnahme.
- Räumliches VorstellungsvermögenDu musst dir vorstellen können, wie Bauteile, Leitungswege und Baugruppen in einer Anlage zusammenpassen. Das hilft beim Lesen von Zeichnungen ebenso wie beim Montieren in engen oder komplexen Aufbauten.
- Gute BeobachtungsgabeViele Fehler kündigen sich durch kleine Hinweise an: ein ungewöhnliches Laufgeräusch, eine abweichende Anzeige, ein verzögertes Signal oder eine unstimmige Bewegung. Wer solche Details übersieht, findet Störungen oft viel später.
- ProblemlösungsfähigkeitNicht jede Störung lässt sich mit einem Standardgriff beheben. Du musst aus Messwerten, Symptomen und Plänen die passende Lösung ableiten und entscheiden, welche Prüfung oder Reparatur als Nächstes sinnvoll ist.
- Systematische ArbeitsweiseAutomatisierungstechnik funktioniert nur zuverlässig, wenn du geordnet vorgehst. Besonders bei Inbetriebnahme und Fehlersuche hilft dir eine klare Reihenfolge, damit du keine Leitungen, Einstellungen oder Prüfschritte vergisst.
- PlanungsfähigkeitVor Montage, Umbau oder Service musst du Arbeitsschritte, Werkzeuge und Messmittel sinnvoll festlegen. Gute Planung spart Stillstandszeit und verhindert, dass du mitten in einer Arbeit wichtige Teile oder Unterlagen vermisst.
- AufmerksamkeitBeim Prüfen von Signalen, Anschlüssen und Sicherheitsfunktionen reicht ein übersehener Fehler, damit die Anlage nicht korrekt arbeitet. Unaufmerksamkeit kann hier nicht nur teuer, sondern auch gefährlich werden.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenWir fertigen jeden ImagingRing mit besonderer Präzision – von der Verkabelung bis zur Ringmontage. Da unsere Geräte medizinische Behandlungen unterstützen, hat sorgfältiges Arbeiten bei uns besonderes Gewicht.
- Selbstständiges ArbeitenDu bekommst nicht bei jedem Prüfschritt sofort Anweisungen. Gerade bei Serviceeinsätzen oder bei wiederkehrenden Wartungsarbeiten musst du eigenständig erkennen, was zu tun ist und was dokumentiert werden muss.
- Fähigkeit zur ZusammenarbeitBei uns arbeiten Elektrotechnik, Mechanik und Forschung fachübergreifend zusammen. Wir setzen darauf, dass unser Team Wissen teilt und gemeinsam Lösungen entwickelt.
- KommunikationsfähigkeitDu musst technische Sachverhalte verständlich weitergeben, etwa an Fachkräfte im Betrieb oder an Kundinnen und Kunden vor Ort. Das ist wichtig, wenn du Störungen erklärst, Änderungen abstimmst oder Inbetriebnahmen begleitest.
- Kundinnen- und KundenorientierungBei Montage-, Einstellungs- und Servicearbeiten bist du auch direkt beim Kunden im Einsatz. Dort zählt nicht nur die technische Lösung, sondern auch, dass du verständlich erklärst, was gemacht wurde und worauf zu achten ist.
- Belastbarkeit / ResilienzWenn eine Produktionsanlage steht, entsteht oft Zeitdruck. Dann musst du auch unter Stress konzentriert bleiben und weiter sauber messen, prüfen und entscheiden.
- Flexibilität / VeränderungsbereitschaftAutomatisierungstechnik verändert sich laufend durch neue Systeme, Programme und Komponenten. Wer sich nicht auf neue Tools und Abläufe einlässt, bleibt schnell bei älteren Lösungen hängen.
- LernbereitschaftSPS-Technik, Robotik, Bussysteme und Diagnosewerkzeuge entwickeln sich weiter. Du musst bereit sein, dich laufend in neue Geräte, Softwarestände und betriebliche Systeme einzuarbeiten.
- Beurteilungsvermögen / EntscheidungsfähigkeitBei Störungen musst du einschätzen, welcher Fehler wahrscheinlich ist und welche Maßnahme zuerst Sinn ergibt. Falsche Entscheidungen kosten bei automatisierten Anlagen schnell viel Zeit und Stillstand.
- GeduldNicht jede Ursache zeigt sich sofort. Manchmal musst du Messwerte vergleichen, mehrere Prüfungen durchführen und kleine Zwischenschritte wiederholen, bis der Fehler wirklich klar ist.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitIn Produktion und Montage hängen oft ganze Arbeitsabläufe an Terminen und abgestimmten Stillstandszeiten. Wenn du unzuverlässig bist, betrifft das nicht nur dich, sondern eine ganze Anlage oder ein ganzes Team.
- VerantwortungsbewusstseinWir entwickeln Technik für den Einsatz bei Operationen und Strahlentherapie. Verantwortung für sichere und effiziente Lösungen gehört deshalb zu unseren zentralen Werten.
- EinsatzfreudeBei Inbetriebnahmen, Störungen oder Umbauten gibt es Phasen, in denen konzentriert und zügig gearbeitet werden muss. Wer sich dann nicht reinhängt, bremst das ganze Team.
- Selbstvertrauen / SelbstbewusstseinDu musst Messwerte einschätzen, Lösungen vertreten und manchmal auch sagen, dass eine Anlage noch nicht freigegeben werden kann. Dafür braucht es fachliche Sicherheit und die Bereitschaft, den eigenen Befund klar auszusprechen.
- KreativitätKreativität zeigt sich hier nicht als Kunst, sondern beim Finden praktikabler Lösungen für Umbauten, Platzprobleme oder schwierige Fehlersituationen. Manchmal gibt es mehrere technisch richtige Wege, und du musst den passendsten wählen.
- UmweltbewusstseinDu arbeitest nach Umweltstandards und gehst mit Materialien, Energie und Betriebsstoffen verantwortungsvoll um. Das betrifft zum Beispiel den Umgang mit Verbrauchsmaterialien, defekten Teilen oder Reinigungsmitteln.
- Datensicherheit und DatenschutzAutomatisierte Anlagen arbeiten immer öfter mit vernetzten Systemen, Software und gespeicherten Daten. Du musst daher wissen, wie man digitale Systeme sicher behandelt und unberechtigte Zugriffe oder Datenverluste vermeidet.
Nur in der App
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