Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Fill Gesellschaft m.b.H.Gurten

MechatronikerIn - Hauptmodul Automatisierungstechnik

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.071
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Videos

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Aufgaben

+10 mehr
  • Automatisierungssysteme aufbauen und montieren
  • Werkstücke mechanisch bearbeiten und anpassen
  • Mechanische und elektrische Verbindungen herstellen
  • Leitungen verlegen und Komponenten verdrahten

Anforderungen

+28 mehr
  • Technisches Verständnis
  • Logisch-analytisches Denken
  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
  • Farbsehen
  • Sehvermögen
  • Handgeschicklichkeit

Berufsschule

  • Berufsschule AttnangSchulweg 5-7, 4800 Attnang-Puchheim · 38 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule 4 SalzburgSchießstattstraße 4, 5020 Salzburg · 53 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule Linz 5Glimpfingerstraße 8a, 4020 Linz · 72 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.071
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.295
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.657
  4. 4. LEHRJAHR€ 2.152

KV Metallindustrie: Metalltechnische Industrie (Maschinen- und Metallwarenindustrie, Gießerei-Industrie), Fahrzeugindustrie, Nichteisen-Metallindustrie, Stahlindustrie und Bergbau, Gas- und Wärmeversorgungsunternehmungen

Das bieten wir:

  • Innovatives Unternehmen
  • Berufliche Weiterbildung
  • Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
  • Förderung von Diversität und Inklusion
  • Teambuilding-Veranstaltungen
  • Wellness-Programme
  • Fitnessstudio-Mitgliedschaft
  • Obstkorb
  • Familiäres Arbeitsklima
  • Kinderbetreuungshilfe

Dein Lehrbetrieb

Fill Gesellschaft m.b.H.Gurten

Wir sind Fill und bauen Maschinen und Anlagen für Kunden auf allen Kontinenten. Bei uns kommen Mechanik, Elektrotechnik und Software zusammen: Wir konstruieren Bauteile, fertigen sie präzise und programmieren Steuerungen, die unsere Anlagen zum Laufen bringen. Dabei zählt für uns nicht nur die Technik. Unter dem Gedanken „We are One“ leben wir Toleranz und Zusammenhalt – vom Lehrling bis zur Geschäftsführung.

Mehr vom Betrieb

Dein Weg zur Automatisierungstechnik

In deiner 3½-jährigen Lehre verbinden wir praktisches Handwerk mit Steuerungstechnik: Bauteile müssen passen, Leitungen richtig angeschlossen sein und Programme die passenden Signale liefern. Du lernst dabei nicht nur einzelne Komponenten kennen, sondern auch ihr Zusammenspiel. So kannst du nachvollziehen, warum eine Maschine auf ein Sensorsignal reagiert – und wo du nachsehen musst, wenn sie es nicht tut.

Du möchtest uns kennenlernen? Bei unseren Berufsorientierungs-, Schnupper- und Techniktagen bekommst du Einblicke. Für deine Bewerbung gehören Zeugnis, Lebenslauf und Foto dazu. Auf dem Weg zur Lehre lernen wir uns beim Schnuppertag, Talente-Check und Vorstellungsgespräch kennen.

Von der Idee zur laufenden Anlage

In unserer Konstruktion entwerfen wir zum Beispiel Vorrichtungen, die später in eine Maschine eingebaut werden. In der Fertigung entstehen daraus echte Bauteile. Unsere Teams aus Mechanik, Elektrotechnik und Software arbeiten eng zusammen, bis die Anlage in Betrieb geht. Je nach Aufgabe sind wir dafür auch bei unseren Kunden im Ausland im Einsatz.

Mit dieser Technik arbeiten wir

  • Präzise Metallbearbeitung: An 5-Achs-Bearbeitungszentren fertigen wir komplexe Einzelteile statt Serien. Beim Fräsen, Schleifen und Drehen bringen wir Material in die benötigte Form und prüfen zwischendurch die Maße.
  • Programmierte Maschinen: In unserer Fertigung nutzen wir G-Code und Heidenhain-Steuerungen. Die Programme legen fest, wie die Maschine ein Werkstück bearbeitet.
  • Automatisierung und Robotik: Wir programmieren Maschinensteuerungen und arbeiten mit Robotertechnik. Damit stimmen wir Bewegungen und Abläufe innerhalb einer Anlage aufeinander ab.
  • Software für komplexe Anlagen: Zu unseren Arbeitsbereichen gehören auch .NET-Software, Sicherheitstechnik und Systeme, mit denen sich Maschinenprozesse anzeigen und überwachen lassen.

Du möchtest herausfinden, ob unser Arbeitsumfeld zu dir passt? Bei unseren Berufsorientierungs-, Schnupper- und Techniktagen kannst du Fill kennenlernen.

Deine Entwicklung gehört dazu

Wir bilden Lehrlinge aus – für viele unserer Fach- und Führungskräfte hat die Karriere bei uns mit einer Lehre begonnen. Mit unserer Fill Academy fördern wir fachliches Wissen und persönliche Fähigkeiten, etwa durch Fachschulungen, Kommunikationstrainings und Sprachkurse. Im Alltag setzen wir auf eine familiäre Du-Kultur und ein Patensystem, das beim Einstieg unterstützt.

Auch rund um die Arbeit ist Platz für dich

  • Wir bieten vergünstigtes gesundes Essen und jeden Montag kostenlose Äpfel.
  • Unser Gesundheitsangebot umfasst einen kostenlosen Fitnessraum, Yoga, Fitnesstraining und Workshops zu Gesundheitsthemen.
  • Bei Sportveranstaltungen und Firmenevents kommen wir auch außerhalb der Arbeit zusammen – teilweise mit Partnerinnen, Partnern und Familie.
  • Mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und Kinderbetreuung unterstützen wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Für deine Bewerbung um eine Lehre gehören Zeugnis, Lebenslauf und Foto dazu. Zum Kennenlernen gehören bei uns ein Schnuppertag, ein Talente-Check und ein Vorstellungsgespräch.

Im Detail

Aufgaben

  • Automatisierungssysteme aufbauen und montierenDu setzt mechatronische Anlagen aus mechanischen, elektrischen, elektronischen, pneumatischen und hydraulischen Komponenten zusammen. Dazu montierst du zum Beispiel Antriebe, Fördertechnik, Sensoren, Aktoren, Steuerungsteile und Sicherungseinrichtungen und stimmst die Baugruppen aufeinander ab. Wichtig ist, dass alle Teile nicht nur mechanisch passen, sondern später auch elektrisch und steuerungstechnisch korrekt zusammenarbeiten.
  • Werkstücke mechanisch bearbeiten und anpassenNicht jedes Teil kommt fertig aus der Schachtel. Du bearbeitest Metall- und Kunststoffteile durch Sägen, Bohren, Schleifen, Feilen oder Gewindeschneiden, damit Halterungen, Abdeckungen oder Befestigungen exakt passen. Diese Arbeiten sind die Grundlage dafür, dass Sensoren, Zylinder, Motoren oder Schaltschrankeinbauten sauber und dauerhaft montiert werden können.
  • Mechanische und elektrische Verbindungen herstellenDu verbindest Bauteile mit Schrauben, Stiften, Klemm-, Steck- und Lötverbindungen. Bei elektrischen Verbindungen kommt es darauf an, dass Leitungen sicher kontaktiert sind und keine Verwechslungen oder lockeren Anschlüsse entstehen. Solche Verbindungen sind unscheinbar, entscheiden aber oft darüber, ob eine Anlage störungsfrei läuft oder immer wieder ausfällt.
  • Leitungen verlegen und Komponenten verdrahtenDu richtest Leitungswege ein, verlegst Kabel und schließt elektrische und elektronische Bauteile an. Dabei arbeitest du nach Stromlauf- und Schaltplänen und verdrahtest etwa Sensoren, Schalter, Motoren, Relais oder Steuerungen. Gerade in automatisierten Anlagen ist eine saubere Verdrahtung wichtig, weil sie spätere Fehlersuche, Wartung und Erweiterungen deutlich erleichtert.
  • Steuerungs- und Regelungstechnik einrichtenDu baust Baugruppen der Steuerungs- und Regelungstechnik ein, stellst Funktionen ein und passt Parameter an. Dazu gehören auch Bussysteme sowie Komponenten aus Hydraulik und Pneumatik, die mit der restlichen Anlage zusammenspielen müssen. Hier zeigt sich, ob eine Maschine nur Strom hat oder ob sie wirklich kontrolliert und präzise arbeitet.
  • Messgeräte und Sensoren kalibrierenAutomatisierte Anlagen können nur dann richtig reagieren, wenn ihre Messwerte stimmen. Du prüfst und kalibrierst Sensoren und Messgeräte, etwa für Druck, Temperatur, Spannung, Weg oder andere physikalische Größen. Schon kleine Abweichungen können dazu führen, dass Prozesse falsch geregelt werden, deshalb arbeitest du hier besonders genau.
  • SPS und Roboter programmierenWir programmieren die Steuerungen unserer Maschinen selbst und arbeiten auch mit Robotik. Unterschiedliche automatisierte Anwendungen machen das Abstimmen von Bewegungen und Abläufen bei uns besonders wichtig.
  • Anlagen in Betrieb nehmen und testenBei uns arbeiten Mechanik, Elektrotechnik und Software bis zur laufenden Anlage zusammen. In der Inbetriebnahme zeigt sich, ob die einzelnen Teile und Programme als Gesamtsystem funktionieren.
  • Störungen systematisch suchen und behebenWenn eine Anlage stehen bleibt, fehlerhafte Werte liefert oder ein Ablauf nicht korrekt reagiert, grenzt du die Ursache Schritt für Schritt ein. Dazu zerlegst du bei Bedarf Baugruppen, misst mit Prüfgeräten, nutzt Test- und Diagnosesoftware und prüfst Hard- und Softwarekomponenten. Ziel ist nicht bloß, ein defektes Teil zu tauschen, sondern den eigentlichen Fehler im Zusammenspiel von Mechanik, Elektrik und Steuerung zu finden.
  • Anlagen warten, instand halten und reparierenDu kontrollierst Verschleißteile, tauschst schadhafte Komponenten aus und sorgst dafür, dass Automatisierungssysteme dauerhaft einsatzbereit bleiben. Dazu gehören regelmäßige Wartungen ebenso wie Reparaturen nach Ausfällen. Gerade in Produktionsbetrieben ist das wichtig, weil Stillstände teuer sind und oft unter Zeitdruck gearbeitet wird.
  • Anlagen ändern, erweitern und optimierenViele Anlagen bleiben nicht jahrelang unverändert. Du baust zusätzliche Funktionen ein, passt Steuerungen an neue Abläufe an oder erweiterst bestehende Systeme um neue Baugruppen, Sensoren oder Stationen. Solche Umbauten verlangen, dass du bestehende Technik verstehst und Änderungen so umsetzt, dass der laufende Prozess weiterhin sicher funktioniert.
  • Technische Unterlagen lesen und erstellenDu arbeitest mit Skizzen, Werkzeichnungen, Schaltplänen, Bedienungsanleitungen und technischen Dokumentationen. Teilweise erstellst du selbst einfache normgerechte Zeichnungen und Pläne, auch mit CAD-Programmen. Ohne diese Unterlagen wären Montage, Verdrahtung, Inbetriebnahme und spätere Wartung bei komplexen Anlagen kaum zuverlässig möglich.
  • Arbeitsabläufe planen und dokumentierenBevor du loslegst, legst du Arbeitsschritte, Werkzeuge, Messmittel und Methoden fest. Während und nach der Arbeit dokumentierst du Einstellungen, Prüfungen, Änderungen und Ergebnisse, damit die Anlage nachvollziehbar betreut werden kann. Diese Planung ist besonders wichtig, wenn mehrere Fachkräfte gleichzeitig an einer Anlage arbeiten oder wenn Kundinnen und Kunden später Service brauchen.
  • Qualität, Sicherheit und Normen einhaltenBei allen Arbeiten beachtest du Sicherheitsvorschriften, technische Normen sowie Umwelt- und Qualitätsstandards. Du prüfst zum Beispiel, ob Schutzmaßnahmen funktionieren, ob die Anlage normgerecht aufgebaut ist und ob die Arbeit sauber dokumentiert wurde. In der Automatisierungstechnik ist das kein Nebenthema, weil Fehler Menschen gefährden oder ganze Produktionsprozesse lahmlegen können.

Im Detail

Anforderungen

  • Technisches VerständnisDu arbeitest an Anlagen, in denen Mechanik, Elektrik, Elektronik und Steuerung gleichzeitig zusammenspielen. Wenn du nicht verstehst, wie diese Bereiche sich gegenseitig beeinflussen, wird Fehlersuche schnell zum Raten statt zum gezielten Eingreifen.
  • Logisch-analytisches DenkenBei Störungen musst du Schritt für Schritt eingrenzen, ob der Fehler von einem Sensor, einer Verdrahtung, einem Programmteil oder einer mechanischen Ursache kommt. Ohne diese Denkweise tauscht man Teile auf Verdacht und verliert viel Zeit.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsDu arbeitest nicht nur mit Werkzeug, sondern auch mit Software für SPS, Diagnose, Dokumentation oder CAD. Wer digitale Werkzeuge nicht sicher nutzt, kommt bei Inbetriebnahme, Parametrierung und Störungsanalyse nur schwer voran.
  • FarbsehenBeim Verdrahten und Anschließen von Leitungen hilft sicheres Farbunterscheiden, um Adern und Kennzeichnungen korrekt zuzuordnen. Fehler an dieser Stelle können zu Fehlfunktionen oder Sicherheitsproblemen führen.
  • SehvermögenDu musst kleine elektrische und elektronische Bauteile, Klemmen, Beschriftungen und Leiterkennzeichnungen sauber unterscheiden können. Gerade im Schaltschrank oder bei dicht verbauten Baugruppen entscheidet gutes Sehen über Genauigkeit und Sicherheit.
  • HandgeschicklichkeitBeim Montieren, Warten und Reparieren arbeitest du oft mit kleinen Schrauben, Steckern, Sensoren oder Klemmen. Wenn deine Handgriffe unsicher sind, dauern Arbeiten länger und Beschädigungen an Bauteilen werden wahrscheinlicher.
  • FingerfertigkeitBeim Installieren, Konfigurieren und Verdrahten brauchst du präzise Bewegungen auf engem Raum. Das gilt besonders für Anschlüsse, Stecksysteme oder feine Arbeiten an Hard- und Softwarekomponenten.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Bohren, Feilen, Montieren und Ausrichten von Bauteilen müssen Blick und Hand exakt zusammenarbeiten. Sonst sitzen Halterungen schief, Bohrungen passen nicht oder Bauteile werden beschädigt.
  • Körperliche WendigkeitWartungs- und Reparaturarbeiten finden oft an schwer zugänglichen Maschinen- und Anlagenteilen statt. Du musst dich bücken, strecken oder in engen Bereichen arbeiten können, ohne dabei ungenau zu werden.
  • Unempfindlichkeit der HautBei Wartung und Reinigung kommst du mit Schmier- und Reinigungsmitteln in Kontakt. Wer hier empfindlich reagiert, merkt den Beruf im Alltag schnell körperlich.
  • Mathematisches VerständnisDu brauchst Mathematik zum Messen, Einstellen, Berechnen und Verstehen technischer Größen. Das betrifft etwa elektrische Werte, Maße, Übersetzungen oder Prüfwerte bei der Inbetriebnahme.
  • Räumliches VorstellungsvermögenDu musst dir vorstellen können, wie Bauteile, Leitungswege und Baugruppen in einer Anlage zusammenpassen. Das hilft beim Lesen von Zeichnungen ebenso wie beim Montieren in engen oder komplexen Aufbauten.
  • Gute BeobachtungsgabeViele Fehler kündigen sich durch kleine Hinweise an: ein ungewöhnliches Laufgeräusch, eine abweichende Anzeige, ein verzögertes Signal oder eine unstimmige Bewegung. Wer solche Details übersieht, findet Störungen oft viel später.
  • ProblemlösungsfähigkeitNicht jede Störung lässt sich mit einem Standardgriff beheben. Du musst aus Messwerten, Symptomen und Plänen die passende Lösung ableiten und entscheiden, welche Prüfung oder Reparatur als Nächstes sinnvoll ist.
  • Systematische ArbeitsweiseAutomatisierungstechnik funktioniert nur zuverlässig, wenn du geordnet vorgehst. Besonders bei Inbetriebnahme und Fehlersuche hilft dir eine klare Reihenfolge, damit du keine Leitungen, Einstellungen oder Prüfschritte vergisst.
  • PlanungsfähigkeitVor Montage, Umbau oder Service musst du Arbeitsschritte, Werkzeuge und Messmittel sinnvoll festlegen. Gute Planung spart Stillstandszeit und verhindert, dass du mitten in einer Arbeit wichtige Teile oder Unterlagen vermisst.
  • AufmerksamkeitBeim Prüfen von Signalen, Anschlüssen und Sicherheitsfunktionen reicht ein übersehener Fehler, damit die Anlage nicht korrekt arbeitet. Unaufmerksamkeit kann hier nicht nur teuer, sondern auch gefährlich werden.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenEin vertauschter Anschluss, eine falsch gesetzte Klemme oder ein ungenau eingestellter Sensor kann eine ganze Anlage aus dem Takt bringen. Sauberkeit in der Ausführung ist in diesem Beruf kein Extra, sondern Voraussetzung.
  • Selbstständiges ArbeitenDu bekommst nicht bei jedem Prüfschritt sofort Anweisungen. Gerade bei Serviceeinsätzen oder bei wiederkehrenden Wartungsarbeiten musst du eigenständig erkennen, was zu tun ist und was dokumentiert werden muss.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitBei uns stimmen sich Mechanik, Elektrotechnik und Software eng miteinander ab. Damit aus den einzelnen Fachbereichen eine laufende Anlage wird, zählt das gemeinsame Finden von Lösungen besonders.
  • KommunikationsfähigkeitDu musst technische Sachverhalte verständlich weitergeben, etwa an Fachkräfte im Betrieb oder an Kundinnen und Kunden vor Ort. Das ist wichtig, wenn du Störungen erklärst, Änderungen abstimmst oder Inbetriebnahmen begleitest.
  • Kundinnen- und KundenorientierungBei Montage-, Einstellungs- und Servicearbeiten bist du auch direkt beim Kunden im Einsatz. Dort zählt nicht nur die technische Lösung, sondern auch, dass du verständlich erklärst, was gemacht wurde und worauf zu achten ist.
  • Belastbarkeit / ResilienzWenn eine Produktionsanlage steht, entsteht oft Zeitdruck. Dann musst du auch unter Stress konzentriert bleiben und weiter sauber messen, prüfen und entscheiden.
  • Flexibilität / VeränderungsbereitschaftAutomatisierungstechnik verändert sich laufend durch neue Systeme, Programme und Komponenten. Wer sich nicht auf neue Tools und Abläufe einlässt, bleibt schnell bei älteren Lösungen hängen.
  • LernbereitschaftSPS-Technik, Robotik, Bussysteme und Diagnosewerkzeuge entwickeln sich weiter. Du musst bereit sein, dich laufend in neue Geräte, Softwarestände und betriebliche Systeme einzuarbeiten.
  • Beurteilungsvermögen / EntscheidungsfähigkeitBei Störungen musst du einschätzen, welcher Fehler wahrscheinlich ist und welche Maßnahme zuerst Sinn ergibt. Falsche Entscheidungen kosten bei automatisierten Anlagen schnell viel Zeit und Stillstand.
  • GeduldNicht jede Ursache zeigt sich sofort. Manchmal musst du Messwerte vergleichen, mehrere Prüfungen durchführen und kleine Zwischenschritte wiederholen, bis der Fehler wirklich klar ist.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitIn Produktion und Montage hängen oft ganze Arbeitsabläufe an Terminen und abgestimmten Stillstandszeiten. Wenn du unzuverlässig bist, betrifft das nicht nur dich, sondern eine ganze Anlage oder ein ganzes Team.
  • VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an Technik, die Kräfte bewegt, automatisch reagiert und abgesichert sein muss. Fehler bei Schutzmaßnahmen oder Prüfungen können Menschen gefährden und Anlagen beschädigen.
  • EinsatzfreudeBei Inbetriebnahmen, Störungen oder Umbauten gibt es Phasen, in denen konzentriert und zügig gearbeitet werden muss. Wer sich dann nicht reinhängt, bremst das ganze Team.
  • Selbstvertrauen / SelbstbewusstseinDu musst Messwerte einschätzen, Lösungen vertreten und manchmal auch sagen, dass eine Anlage noch nicht freigegeben werden kann. Dafür braucht es fachliche Sicherheit und die Bereitschaft, den eigenen Befund klar auszusprechen.
  • KreativitätKreativität zeigt sich hier nicht als Kunst, sondern beim Finden praktikabler Lösungen für Umbauten, Platzprobleme oder schwierige Fehlersituationen. Manchmal gibt es mehrere technisch richtige Wege, und du musst den passendsten wählen.
  • UmweltbewusstseinDu arbeitest nach Umweltstandards und gehst mit Materialien, Energie und Betriebsstoffen verantwortungsvoll um. Das betrifft zum Beispiel den Umgang mit Verbrauchsmaterialien, defekten Teilen oder Reinigungsmitteln.
  • Datensicherheit und DatenschutzAutomatisierte Anlagen arbeiten immer öfter mit vernetzten Systemen, Software und gespeicherten Daten. Du musst daher wissen, wie man digitale Systeme sicher behandelt und unberechtigte Zugriffe oder Datenverluste vermeidet.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
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