Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
INOCON Technologie GmbHAttnang-Puchheim

MechatronikerIn

  • Bestätigt von 2 Quellen

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.057
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Organisierte und Denker:in. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+11 mehr
  • Mechatronische Baugruppen zusammenbauen
  • Leitungen verlegen und Anschlüsse herstellen
  • Bauteile nach Plänen fertigen
  • Mess-, Steuer- und Regeltechnik aufbauen

Anforderungen

+26 mehr
  • Technisches Verständnis
  • Logisch-analytisches Denken
  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
  • Mathematisches Verständnis
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Handwerkliche Geschicklichkeit

Berufsschule

  • Berufsschule AttnangSchulweg 5-7, 4800 Attnang-Puchheim · 0 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule Wels 1Linzer Straße 68, 4600 Wels · 28 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule Linz 5Glimpfingerstraße 8a, 4020 Linz · 52 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.057
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.273
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.611
  4. 4. LEHRJAHR€ 2.132

Das bieten wir:

  • Innovatives Unternehmen

Dein Lehrbetrieb

INOCON Technologie GmbHAttnang-Puchheim

Wir bei INOCON Technologie in Attnang-Puchheim entwickeln und bauen Maschinen – von kleinen Sonderlösungen bis zu vollautomatisierten Fertigungslinien. Unsere Schwerpunkte sind Schweißtechnik, Oberflächentechnologie und Sondermaschinenbau. Dabei begleiten wir unsere Kund:innen vom ersten Versuch bis zur fertigen Anlage. Bei uns treffen Schweißroboter, hauchdünne Beschichtungen und die Entwicklung neuer Technologien aufeinander.

Mehr vom Betrieb

Bei uns zählt das Zusammenspiel

Bei unseren automatisierten Anlagen reicht es nicht, dass ein Teil allein funktioniert. Ein Sensor muss etwas erkennen, die Steuerung darauf reagieren und ein Antrieb die passende Bewegung ausführen. In der Mechatronik lernst du, dieses Zusammenspiel zu verstehen und zu prüfen – vom Anschluss eines Bauteils bis zum Test des gesamten Ablaufs.

So entsteht bei uns eine Anlage

  • Wir starten mit einer konkreten Kundenaufgabe und testen, wie sich das gewünschte Ergebnis technisch erreichen lässt.
  • Wir konstruieren und fertigen die Maschine, montieren ihre Komponenten und sorgen für die Automatisierung.
  • Wir nehmen die Anlage in Betrieb und unterstützen unsere Kund:innen auch nach der Fertigstellung.

Von der Idee zur fertigen Maschine

Am Anfang steht eine Produktidee und die Frage, wie sie sich herstellen lässt. Wir entwickeln und testen Lösungen, konstruieren Maschinen und sorgen für deren Automatisierung. Danach folgen Fertigung, Montage und Inbetriebnahme – also das Starten der fertigen Anlage. Auch anschließend unterstützen wir unsere Kund:innen. Qualität und Liebe zum Detail sind uns dabei wichtig.

Womit wir arbeiten

  • Schweißtechnik: Wir verbinden Bauteile durch Schweißen und Löten. Dafür nutzen wir unter anderem Plasmatechnologie, unseren patentierten Plasmatron®-Brenner und die Schweißverfahren MIG/MAG.
  • Schweißlabor: Mit vier Schweißrobotern stellen wir Aufgaben unserer Kund:innen nach und entwickeln passende Schweißnähte – auch für komplizierte Formen und unterschiedliche Materialkombinationen.
  • Oberflächen: Wir bringen extrem dünne Mikro- und Nanoschichten auf Materialien wie Papier, Kunststoff, Glas, Keramik und Holz auf. Diese können Strom leiten oder dafür sorgen, dass etwas besser haftet beziehungsweise nicht haften bleibt.
  • Sondermaschinenbau: Wir bauen Anlagen passend zur jeweiligen Aufgabe – von einer einzelnen Sonderlösung bis zu großen automatisierten Fertigungslinien.

Unsere Technik ist international gefragt: Unser Exportanteil liegt bei über 90 Prozent.

Neugier gehört bei uns dazu

Wir forschen an Oberflächen mit besonderen Eigenschaften, biotechnologischen Beschichtungen und neuen Funktionen für 3D-gedruckte Bauteile. Unsere Entwicklungen im Bereich der Plasmabeschichtung wurden mit dem Landespreis für Innovation OÖ 2017 ausgezeichnet. In unserem Team verbinden wir Schweißtechnik, Oberflächentechnologie, Maschinenbau, Mechatronik und Automatisierung. Wir sprechen besonders Menschen mit Forschergeist an, die wissbegierig sind und gemeinsam Lösungen für unsere Kund:innen entwickeln möchten.

So gehen wir mit Ressourcen um

  • Wir gewinnen mit unserer hauseigenen Photovoltaikanlage Strom aus Sonnenenergie.
  • Wir achten auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und wählen Zulieferer sowie Rohstoffe gewissenhaft aus.
  • Beim Anlagenbau achten wir auf den sparsamen Einsatz vorhandener Energieressourcen und nutzen auch Serienkomponenten.

Im Detail

Aufgaben

  • Mechatronische Baugruppen zusammenbauenWir fertigen kundenspezifische Sondermaschinen und komplette Fertigungslinien. Die Montage der einzelnen Komponenten zu einer funktionierenden Anlage ist deshalb ein zentraler Teil unserer Arbeit.
  • Leitungen verlegen und Anschlüsse herstellenDu richtest Leitungen ein, verlegst sie fachgerecht und schließt Bauteile, Geräte oder Schalteinrichtungen an. Dabei arbeitest du mit Klemmen, Steckverbindungen, Schraubverbindungen oder Lötstellen und achtest darauf, dass Anschlüsse eindeutig, sicher und nach Plan ausgeführt sind. Fehler an dieser Stelle führen später oft zu Ausfällen oder schwer auffindbaren Störungen. Deshalb ist sauberes Verdrahten eine Grundlage für die gesamte Anlage.
  • Bauteile nach Plänen fertigenJe nach Betrieb fertigst du einzelne Bauteile, Halterungen oder Konstruktionen nach Zeichnungen und Skizzen selbst an. Dafür setzt du Bohr-, Schleif- und Schweißgeräte, Biegewerkzeuge, Gewindeschneider sowie Maschinen wie Drehbank oder Fräsmaschine ein. Auch Oberflächenschutz kann dazugehören, damit Teile gegen Verschleiß oder Umwelteinflüsse geschützt sind. Das ist besonders dann wichtig, wenn Standardteile nicht genau zur Maschine oder zum Gerät passen.
  • Mess-, Steuer- und Regeltechnik aufbauenWir bauen vollautomatisierte Produktionsanlagen. Mess- und Steuerungstechnik sorgt bei unseren Anlagen dafür, dass die einzelnen Arbeitsschritte kontrolliert zusammenspielen.
  • Automatisierungssysteme einstellen und prüfenAutomatisierung ist ein Schwerpunkt unserer Sondermaschinen und Fertigungslinien. In unserem Schweißlabor arbeiten wir außerdem mit vier Schweißrobotern – abgestimmte Maschinenabläufe sind für unsere Lösungen besonders wichtig.
  • Maschinen und Geräte programmierenViele mechatronische Systeme funktionieren erst, wenn ihre Steuerungen programmiert oder angepasst sind. Du arbeitest dafür mit Steuerungsprogrammen, etwa im SPS-Bereich, und stellst Funktionen nach Schaltplänen und Vorgaben ein. In Fertigungsprozessen programmierst oder überwachst du Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen, damit automatisierte Abläufe stabil laufen. Das kann vom einfachen Schaltablauf bis zur Anpassung einer ganzen Produktionsstation reichen.
  • Anlagen und Geräte in Betrieb nehmenWir begleiten unsere Kund:innen vom Erstversuch bis zur fertigen Maschine. Montage und Inbetriebnahme gehören zu unseren Leistungen: Hier wird aus den zusammengebauten Komponenten eine laufende Produktionsanlage.
  • Fehler systematisch eingrenzenWenn eine Anlage nicht funktioniert oder unregelmäßig läuft, suchst du Störungen nicht durch Raten, sondern Schritt für Schritt. Du zerlegst bei Bedarf Geräte oder Maschinen, führst Messungen mit Prüfgeräten durch und nutzt Test- oder Diagnosesoftware, um mögliche Ursachen einzugrenzen. Dabei vergleichst du zum Beispiel Signalverläufe, Schaltzustände oder Messwerte mit den Sollwerten. Genau dieses systematische Suchen ist in der Mechatronik zentral, weil ein Fehler mechanisch, elektrisch oder softwarebedingt sein kann.
  • Schadhafte Teile austauschen und reparierenSobald die Fehlerursache feststeht, tauschst du defekte Baugruppen, Leitungen, Schaltgeräte, Sensoren oder mechanische Teile aus und stellst die Funktion wieder her. Manchmal reicht eine Korrektur an einer Einstellung, manchmal muss ein beschädigtes Teil ersetzt oder eine Verdrahtung neu gemacht werden. Danach prüfst du erneut, ob die Anlage unter Belastung zuverlässig läuft. Reparatur bedeutet hier also nicht nur Austausch, sondern immer auch Nachweis der Funktion.
  • Anlagen warten und instand haltenDu führst Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an mechatronischen Geräten, Maschinen und Systemen durch, damit Ausfälle gar nicht erst entstehen. Dazu gehören Kontrolle, Reinigung, Nachjustieren, Prüfen von Verschleißteilen sowie das Testen von Steuerungs- und Sicherheitseinrichtungen. Je nach Modul kann das bei Kommunikationssystemen, Produktionsanlagen, alternativen Antrieben oder Medizingeräten passieren. Regelmäßige Wartung ist besonders wichtig, weil ungeplante Stillstände in Betrieben teuer werden können.
  • Anlagen erweitern und optimierenBestehende mechatronische Anlagen bleiben selten jahrelang unverändert. Du führst daher Änderungen, Erweiterungen und Anpassungen nach Angaben, Plänen oder Anleitungen durch, zum Beispiel wenn zusätzliche Funktionen, neue Baugruppen oder andere Prozessabläufe gebraucht werden. In automatisierten Produktionsabläufen nimmst du auch Umstellungen vor und passt Mess-, Steuer- und Regelungseinrichtungen an. Diese Arbeit verlangt, dass du das vorhandene System genau verstehst, bevor du etwas veränderst.
  • Elektromaschinen und Wicklungen herstellenUnser Schwerpunkt liegt auf Sondermaschinen, Schweißtechnik und Oberflächenanlagen. Das Herstellen eigener Motorwicklungen steht gegenüber dem Aufbau und der Automatisierung dieser Anlagen weniger im Vordergrund.
  • IT- und Kommunikationssysteme betreuenBei uns steht Mechatronik im Zusammenhang mit Produktionsanlagen und Automatisierung. Die Betreuung von Bürogeräten und Kommunikationssystemen ist für diesen Maschinenbau-Schwerpunkt weniger zentral.
  • Medizingeräte sicher prüfen und dokumentierenWir konzentrieren uns auf industrielle Sondermaschinen sowie Schweiß- und Oberflächentechnologie. Spezifische Prüfungen medizinischer Geräte stehen bei diesem Schwerpunkt weniger im Vordergrund.
  • Kunden einweisen und Arbeit dokumentierenNach Montage, Inbetriebnahme oder Service erklärst du Kundinnen und Kunden, wie Anlagen, Geräte oder alternative Antriebssysteme bedient werden. Außerdem erfasst du technische Daten zum Arbeitsverlauf, zu Messergebnissen und zu durchgeführten Änderungen oder Prüfungen. Diese Dokumentation ist wichtig, damit spätere Wartungen, Fehleranalysen und Nachweise nachvollziehbar bleiben. Besonders bei Serviceeinsätzen und sicherheitsrelevanten Anlagen gehört das fix zum Ablauf.

Im Detail

Anforderungen

  • Technisches VerständnisDu arbeitest an Systemen, in denen Mechanik, Elektrik, Elektronik und Software ineinandergreifen. Wenn du nicht verstehst, wie Sensor, Antrieb, Steuerung und Mechanik zusammenwirken, kannst du Fehler kaum sinnvoll eingrenzen oder Anlagen korrekt in Betrieb nehmen.
  • Logisch-analytisches DenkenBei einer Störung musst du aus Symptomen auf die Ursache schließen. Eine Anlage stoppt zum Beispiel nicht einfach 'irgendwie', sondern wegen eines Signals, eines defekten Bauteils, einer falschen Parametrierung oder eines mechanischen Problems – und du musst diese Möglichkeiten systematisch auseinanderhalten.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsDu arbeitest mit Steuerungssoftware, CAD-Programmen, Diagnose- und Prüfsoftware und oft auch mit digitaler Dokumentation. Wer sich mit solchen Werkzeugen schwertut, verliert bei Programmierung, Parametrierung oder Fehlersuche viel Zeit.
  • Mathematisches VerständnisDu brauchst Mathematik zum Messen, Berechnen und Überprüfen technischer Werte. Das betrifft zum Beispiel Abmessungen, elektrische Größen oder Einstellungen, bei denen Soll- und Ist-Werte verglichen werden.
  • Räumliches VorstellungsvermögenBeim Lesen von Zeichnungen, Montageplänen oder beim Einbau von Baugruppen musst du dir vorstellen können, wie Teile im Raum zusammenpassen. Das hilft besonders dann, wenn Leitungen, Halterungen oder Komponenten in engen Anlagen angeordnet sind.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitDu montierst Bauteile, setzt Anschlüsse, arbeitest mit Werkzeugen und bearbeitest Materialien wie Stahl, Kupfer oder Kunststoff. Wenn Schraubverbindungen, Lötstellen oder mechanische Anpassungen unsauber ausgeführt sind, entstehen später oft Funktionsprobleme.
  • Gutes AugenmaßBeim Einpassen, Ausrichten und Montieren von Teilen merkst du oft schon mit dem Blick, ob etwas schief sitzt oder nicht sauber geführt ist. Dieses Gefühl ersetzt kein Messgerät, verhindert aber viele Fehler schon vor der Prüfung.
  • Gute BeobachtungsgabeIn der Inbetriebnahme und Fehlersuche musst du kleine Veränderungen wahrnehmen: ein verzögertes Schalten, ein ungewöhnliches Geräusch, eine abweichende Anzeige oder eine unstimmige Bewegung. Wer solche Hinweise übersieht, sucht oft an der falschen Stelle weiter.
  • Datensicherheit und DatenschutzWenn du an IT-, Digitalsystem- und Netzwerktechnik oder an vernetzten Anlagen arbeitest, gehst du mit Systemdaten und digitalen Einstellungen um. Fehlerhafter Umgang damit kann nicht nur den Betrieb stören, sondern auch sicherheitsrelevante Folgen haben.
  • ProblemlösungsfähigkeitWir entwickeln technische Lösungen passend zur jeweiligen Kundenaufgabe, statt nur eine unveränderte Standardmaschine zu bauen. Freude daran, Probleme zu verstehen und gemeinsam Lösungen zu finden, ist bei uns besonders wichtig.
  • Systematische ArbeitsweiseGerade bei Störungen ist ein geordneter Ablauf entscheidend: prüfen, messen, vergleichen, eingrenzen, beheben, erneut testen. Wer planlos an mehreren Stellen gleichzeitig schraubt, macht die Fehlersuche eher schwieriger.
  • PlanungsfähigkeitBei Montage, Umbauten und Wartungen musst du Arbeitsschritte sinnvoll vorbereiten und in der richtigen Reihenfolge ausführen. Sonst fehlen dir mitten im Einsatz Teile, Werkzeuge oder Messwerte, die du für den nächsten Schritt brauchst.
  • KreativitätNicht jede technische Lösung steht fertig im Plan. Vor allem bei Anpassungen, Erweiterungen oder beengten Einbausituationen brauchst du Ideen, wie sich eine Funktion sauber umsetzen lässt, ohne das Gesamtsystem zu stören.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenWir legen bei unseren Maschinen ausdrücklich Wert auf höchste Qualität und Liebe zum Detail. Sorgfältiges Arbeiten ist für unsere anspruchsvollen Schweiß- und Automatisierungslösungen besonders wichtig.
  • Selbstständiges ArbeitenViele Arbeitsschritte erledigst du eigenverantwortlich, etwa bei Wartungen, Messungen oder Serviceeinsätzen. Du musst dann selbst erkennen, was als Nächstes zu tun ist und wann Rücksprache notwendig ist.
  • LernbereitschaftWir entwickeln neue Technologien und sprechen besonders wissbegierige Menschen mit Forschergeist an. Neugier und die Bereitschaft, Neues zu lernen, passen deshalb besonders gut zu uns.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitIn Produktionsbetrieben hängen Wartungen, Inbetriebnahmen und Schichtübergaben oft an fixen Zeiten. Wenn du unzuverlässig bist, verzögerst du nicht nur deine eigene Arbeit, sondern oft den Ablauf ganzer Anlagen.
  • VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an technischen Systemen, bei denen Fehler Maschinenstillstand, Sachschäden oder Sicherheitsrisiken auslösen können. Deshalb musst du wissen, wann du sicher entscheiden kannst und wann du eine Situation absichern oder melden musst.
  • EinsatzfreudeBei Inbetriebnahmen oder Störungen wird oft konzentriertes Arbeiten über längere Zeit verlangt. Es hilft, wenn du bereit bist, dich in ein Problem wirklich hineinzuknien, statt nach dem ersten Rückschlag aufzugeben.
  • AufmerksamkeitBeim Messen, Verdrahten und Prüfen darfst du gedanklich nicht abschweifen. Ein übersehener Anschluss, ein falscher Schaltzustand oder ein nicht bemerkter Messwert kann die ganze Diagnose verfälschen.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob eine Abweichung harmlos ist, ob weitergetestet werden kann oder ob eine Anlage sofort gestoppt werden muss. Diese Entscheidungen entstehen aus Messwerten, Beobachtungen und Erfahrung, nicht aus Bauchgefühl allein.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftDu arbeitest je nach Betrieb an unterschiedlichen Anlagen, Geräten oder Einsatzorten. Außerdem ändern sich technische Systeme, Softwarestände und Kundenanforderungen regelmäßig, sodass starres Arbeiten wenig hilft.
  • GeduldEine Störung ist nicht immer in fünf Minuten gefunden. Gerade wenn mehrere Systeme zusammenhängen, musst du Messung für Messung abarbeiten, auch wenn die Ursache erst spät sichtbar wird.
  • SicherheitsbewusstseinDu arbeitest an elektrischen Anlagen, Maschinen und teils sicherheitsrelevanten Geräten. Wer hier Regeln ignoriert oder unter Zeitdruck schlampig wird, riskiert Stromunfälle, Maschinenschäden oder gefährliche Fehlfunktionen.
  • UmweltbewusstseinWir achten beim Anlagenbau auf einen sparsamen Einsatz von Energie und einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Materialien und Energie bewusst einzusetzen, ist uns deshalb wichtig.
  • Belastbarkeit und ResilienzWenn eine Anlage steht oder ein Fehler kurz vor Produktionsbeginn auftaucht, entsteht Druck. Du musst trotzdem ruhig bleiben, die Diagnose sauber weiterführen und dich nicht von Hektik zu Fehlentscheidungen treiben lassen.
  • TeamfähigkeitIn unserem Team kommen Schweißtechnik, Oberflächentechnologie, Maschinenbau, Mechatronik und Automatisierung zusammen. Wir suchen Menschen, die gemeinsam an unseren Kundenlösungen arbeiten möchten.
  • KommunikationsfähigkeitDu musst technische Sachverhalte so erklären können, dass Kolleginnen, Vorgesetzte oder Kundinnen verstehen, was gemacht wurde oder wo ein Problem liegt. Das ist besonders wichtig bei Übergaben, Einweisungen und Serviceeinsätzen.
  • KundenorientierungBei Montage-, Einstellungs- oder Servicearbeiten bist du oft direkt bei Kundinnen im Einsatz. Dort zählt nicht nur die Reparatur, sondern auch, dass du klar erklärst, wie eine Anlage bedient wird oder was als Nächstes zu beachten ist.
  • AufgeschlossenheitDu triffst auf unterschiedliche Betriebe, Systeme und Menschen. Offenheit hilft dir, dich rasch auf neue Arbeitsumgebungen, andere technische Lösungen und verschiedene Kundensituationen einzustellen.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Verdrahten, Montieren, Löten oder Einpassen arbeitest du oft mit kleinen Teilen und präzisen Bewegungen. Wenn Hand und Blick nicht gut zusammenspielen, werden Anschlüsse unsauber oder Bauteile beschädigt.
  • FarbsehenBei elektrischen Leitungen, Kennzeichnungen und Bauteilen ist die richtige Farberkennung wichtig. Wenn du Farben nicht sicher unterscheiden kannst, steigt das Risiko für Verwechslungen bei Anschlüssen und Prüfungen deutlich.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
  • Betriebe bewerben sich bei dir.
  • Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.

Kostenlos und jederzeit löschbar.

Geht nur in der App

Erstelle dein kostenloses Profil.

Kostenloses Profil erstellen

Schon dabei? Anmelden · Kostenlos, jederzeit löschbar

Junik laden

Kostenlos für iPhone und Android oder direkt im Browser.

Am Rechner? Scann den Code, dann hast du die App am Telefon.