- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 900
- Varianten
- Lehre
Nur in der App
Passt diese Lehrstelle zu dir?
Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
Aufgaben
+14 mehr- Kundinnen und Kunden zum Auftrag beraten
- Baustellen besichtigen und Aufwand kalkulieren
- Kostenvoranschläge und Angebote ausarbeiten
- Material und Geräte zur Baustelle vorbereiten
Anforderungen
+30 mehr- Genaues und sorgfältiges Arbeiten
- Handwerkliche Geschicklichkeit
- Gefühl für Farben und Formen
- Sicherheitsbewusstsein
- Chemisches Verständnis
- Gutes Augenmaß
Berufsschule
- Landesberufsschule WalsSchulstraße 7, 5071 Wals · 5 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule Linz 9Wiener Straße 181, 4020 Linz · 108 km vom LehrbetriebRoute planen
- Tiroler Fachberufsschule für Bautechnik und MalereiEichatstraße 18a, 6067 Absam · 128 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 900
- 2. LEHRJAHR€ 1.090
- 3. LEHRJAHR€ 1.370
KV Maler-, Lackierer-, Schilderherstellergewerbe
Das bieten wir:
- Traditionelles Unternehmen
- Berufliche Weiterbildung
- Förderung von Diversität und Inklusion
- Arbeit im Freien
- Arbeit mit Kundenkontakt
Dein Lehrbetrieb
Wir sind Rieder & Sohn, ein Malermeisterbetrieb und Familienunternehmen in Salzburg – seit 1919. Wir gestalten Wohnräume, Geschäftslokale und Fassaden und verbinden dabei moderne Maltechniken mit traditioneller Handwerkskunst. Auch alte, heute selten gewordene Techniken bringen wir wieder zum Einsatz. Bei uns geht es nicht nur um Farbe: Wir sanieren Schimmelschäden, arbeiten nach Brand- und Wasserschäden und schützen Dächer mit Beschichtungen. Was uns wichtig ist? Kreativität, präzise Arbeit und Handschlagqualität: Was wir zusagen, halten wir ein.
Mehr vom Betrieb
So lernst du bei uns
Deine Ausbildung verbindet die Praxis bei uns mit dem Wissen aus der Berufsschule. Du hast die Möglichkeit, zwischen unseren Teams zu wechseln und unterschiedliche Arbeitsbereiche kennenzulernen. Unsere erfahrenen Kolleginnen und Kollegen zeigen dir ihre Techniken und unterstützen dich beim Lernen.
Bei uns wurde im Mai 2025 eine Ausbildung zur Malerin und Beschichtungstechnikerin mit einer ausgezeichneten Lehrabschlussprüfung abgeschlossen.
Was wir mit unseren Händen gestalten
- Wir streichen Innenräume und Fassaden von Neu- und Altbauten sowie Türen und Fenster. Auch die fachgerechte Restaurierung kulturell wichtiger Gebäude gehört zu unseren Arbeiten.
- Mit Tapeten, Dekorationsmalerei und Spachteltechniken geben wir Wänden eine besondere Gestaltung – mit traditionellen und modernen Verfahren.
- Wir beseitigen Schimmelschäden und übernehmen Arbeiten nach Brand- und Wasserschäden.
- Mit hochwertigen Dachbeschichtungen verbinden wir Schutz und eine neue Optik.
Genau arbeiten – von der Planung bis zum Anstrich
Unsere Arbeit beginnt mit persönlicher Beratung vor Ort in Salzburg und Umgebung. Wir besprechen Gestaltungswünsche und stimmen für jedes Projekt einen eigenen Zeitplan mit unseren Kundinnen und Kunden ab. Bei der Umsetzung setzen wir hochwertige Farben und Materialien ein, darunter Mineralfarben. Sauberes Arbeiten und Genauigkeit bis in den letzten Winkel zählen für uns genauso wie Pünktlichkeit. Unser Fachwissen halten wir durch Schulungen auf dem neuesten Stand.
Wir bilden weibliche und männliche Lehrlinge gleichermaßen aus und fördern sie. Frauen im Malerhandwerk sind bei uns nichts Neues.
Praktisch lernen und verschiedene Teams kennenlernen
Wir bilden Lehrlinge aus. Zum praktischen Lernen bei uns kommt das Wissen aus der Berufsschule. In der Ausbildung gibt es die Möglichkeit, zwischen unseren Teams zu wechseln und unterschiedliche Arbeitsbereiche kennenzulernen. Dabei geben erfahrene Kolleginnen und Kollegen ihr Können weiter. Beim Tapezieren und bei speziellen Anstrichen ist besonders präzises Arbeiten gefragt – hier treffen kreative Gestaltung und handwerkliche Genauigkeit aufeinander.
Im Detail
Aufgaben
- Kundinnen und Kunden zum Auftrag beratenAm Anfang klärst du, welche Wirkung, Farbigkeit, Oberfläche und Schutzfunktion gewünscht sind. Dabei geht es um mehr als die Farbe selbst: Du besprichst auch Glanzgrad, Strapazierfähigkeit, Wetterbeständigkeit, Tapeten, Beläge oder dekorative Ausführungen. Häufig arbeitest du mit Farbkarten, Musterflächen oder digitalen Raumplanungs- und Simulationsprogrammen, damit Kundinnen und Kunden das Ergebnis besser einschätzen können.
- Baustellen besichtigen und Aufwand kalkulierenDu misst Räume, Fassaden oder einzelne Bauteile aus und prüfst den Zustand des Untergrunds. Dabei achtest du auf Risse, Feuchtigkeit, Unebenheiten, Rost oder andere Schäden, die den Aufbau der Beschichtung beeinflussen. Aus diesen Beobachtungen leitest du Materialbedarf, Arbeitszeit und nötige Vorarbeiten ab und erstellst Ausmaßlisten als Grundlage für die weitere Planung.
- Kostenvoranschläge und Angebote ausarbeitenAus den erhobenen Maßen und der geplanten Ausführung machst du ein nachvollziehbares Angebot. Darin werden Arbeitszeit, Materialeinsatz, Gerüst- oder Schutzmaßnahmen und eventuelle Zusatzarbeiten berücksichtigt. Das ist besonders wichtig, weil ein Auftrag ganz anders zu kalkulieren ist, wenn neben dem Neuanstrich auch Altbeschichtungen, Rost oder beschädigte Putzstellen behandelt werden müssen.
- Material und Geräte zur Baustelle vorbereitenVor dem Einsatz stellst du Farben, Lacke, Grundierungen, Spachtelmassen, Abdeckmaterialien und Werkzeuge passend zum Auftrag zusammen. Je nach Arbeit kommen auch Leitern, Arbeitsbühnen, Messgeräte, Spritz- und Sprühaggregate oder Lösungsmittel dazu. Weil die Arbeitsorte häufig wechseln, musst du die Ausrüstung vollständig und in sinnvoller Reihenfolge vorbereiten, damit auf der Baustelle ohne Verzögerung gearbeitet werden kann.
- Baustelle einrichten und Flächen abdeckenBevor gestrichen oder lackiert wird, richtest du den Arbeitsplatz sicher ein und schützt die Umgebung. Böden, Fenster, Möbel, Türen oder technische Einbauten werden abgedeckt, abgeklebt oder abgeschirmt, damit keine Farbe oder Staub dorthin gelangt. Je nach Einsatzort stellst du Leitern, Gerüste oder Arbeitsbühnen auf und sorgst dafür, dass du sauber und sicher an alle Stellen herankommst.
- Alte Anstriche und Beschichtungen entfernenNicht tragfähige oder beschädigte Altanstriche müssen vor dem Neuaufbau entfernt werden. Dafür verwendest du je nach Untergrund Verfahren wie Abbeizen, Abbrennen, Abscheren oder Abschaben. Entscheidend ist, dass du den vorhandenen Untergrund nicht unnötig beschädigst, denn nur auf einem richtig vorbereiteten Untergrund hält die neue Beschichtung dauerhaft.
- Risse und Unebenheiten fachgerecht ausbessernSchadhafte Stellen werden gespachtelt, gekittet, überzogen oder mit geeigneten Füllmassen ausgebessert. Wenn Risse überbrückt werden müssen, arbeitest du je nach Anforderung auch mit Armierungen wie Glasfasergeweben und harzhaltigen Materialien. Diese Vorarbeit entscheidet darüber, ob die fertige Fläche wirklich glatt wirkt oder ob sich Schäden später wieder durch den Anstrich abzeichnen.
- Untergründe reinigen und vorbehandelnJe nach Material schleifst du Flächen an, entfernst Rost, neutralisierst Rückstände oder trägst Imprägnierungen und Tiefengründe auf. Holz, Putz, Beton, Metall, Kunststoff oder Glas brauchen jeweils eine andere Vorbereitung, damit die Beschichtung haftet. Dieser Schritt ist technisch entscheidend, weil er Schutz gegen Feuchtigkeit, Verwitterung oder Korrosion aufbaut und den späteren Schichtaufbau absichert.
- Farben, Lacke und Beschichtungen anmischenDu mischst Farbtöne mit Abtönpasten und bereitest Beschichtungsstoffe passend zum Untergrund und zum Verwendungszweck vor. Im Berufsalltag arbeitest du dabei mit ganz unterschiedlichen Materialien, etwa Dispersions-, Leim- oder Mineralfarben, Kunstharz-, Nitro-, Acryl- oder Polyesterlacken, Rostschutzfarben oder Imprägnieranstrichen. Genauigkeit ist wichtig, damit Farbnuancen stimmen und sich das Material später gleichmäßig verarbeiten lässt.
- Farben und Lacke fachgerecht auftragenBei uns gehören spezielle Anstriche auch zur Ausbildung. Neben Innenräumen und Fassaden beschichten wir Türen, Fenster und Dächer zum Schutz und zur Gestaltung.
- Tapeten, Vliese und Beläge anbringenTapezieren gehört bei uns ausdrücklich zur praktischen Ausbildung. Dabei lernst du, Tapeten präzise anzubringen und Wände damit zu gestalten.
- Wärmeisolierende Beschichtungen ausführenBestimmte Beschichtungssysteme dienen nicht nur der Optik, sondern auch der Wärmeisolierung. Du trägst diese Materialien nach Vorgabe auf und achtest genau auf Schichtaufbau, Materialverträglichkeit und gleichmäßige Ausführung. Fehler bei Schichtdicke oder Untergrundvorbereitung wirken sich direkt auf die Schutz- und Dämmwirkung aus.
- Zierprofile und Schmuckelemente anbringenWenn Flächen dekorativ gestaltet werden sollen, bringst du vorgefertigte Zierprofile an oder arbeitest Oberflächen mit Mustern, Strukturen und Schmuckformen aus. Solche Details müssen exakt sitzen, weil Abweichungen an Kanten und Wiederholungen sofort auffallen. Neben sauberem Handwerk brauchst du hier ein gutes Gefühl für Proportion und die Wirkung von Linien und Übergängen.
- Oberflächen versiegeln, ölen oder polierenNach dem eigentlichen Beschichten behandelst du manche Flächen weiter, etwa durch Versiegeln, Wachsen, Ölen oder Polieren. Vor allem bei Holzoberflächen beeinflusst diese Nachbearbeitung, wie widerstandsfähig, pflegeleicht und optisch geschlossen die Fläche später ist. Je nach Material kann sich dadurch auch Glanzgrad, Haptik oder Farbwirkung deutlich verändern.
- Anschluss- und Dehnfugen herstellenAn Übergängen zwischen Bauteilen stellst du Anschluss- und Dehnfugen her, damit Kanten sauber abgeschlossen sind und Bewegungen aufgenommen werden können. Diese Fugen verhindern, dass Beschichtungen reißen oder Feuchtigkeit in empfindliche Bereiche eindringt. Gerade bei sichtbaren Anschlüssen zeigt sich hier sehr deutlich, wie präzise gearbeitet wurde.
- Historische Malereien restaurieren und sichernWir restaurieren auch kulturell wichtige Gebäude fachgerecht. Dabei bringen wir unser Wissen über traditionelle und heute selten gewordene Maltechniken ein.
- Dekormalerei und Schriften ausführenWir gestalten Oberflächen mit Dekorationsmalerei und Spachteltechniken. Dafür verbinden wir moderne Verfahren mit althergebrachten handwerklichen Techniken.
- Bei der Schadensanierung mitarbeitenWir beseitigen Schimmelschäden und übernehmen Malerarbeiten nach Brand- und Wasserschäden. Dabei geht es nicht nur um eine neue Farbe, sondern um die fachgerechte Sanierung beschädigter Flächen.
Im Detail
Anforderungen
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenBeim Tapezieren und bei speziellen Anstrichen legen wir besonders viel Wert auf präzise Ausführung. Wir arbeiten auch in Innenräumen bis in den letzten Winkel genau.
- Handwerkliche GeschicklichkeitDu arbeitest laufend mit Pinsel, Rolle, Spachtel, Schleifwerkzeug oder Spritzgerät und musst Material kontrolliert auftragen. Gerade an Ecken, Profilen, Fensterlaibungen oder Zierleisten zeigt sich, ob du Werkzeuge sicher führen kannst.
- Gefühl für Farben und FormenDu musst Farbnuancen treffen, Flächenwirkungen einschätzen und erkennen, ob ein Ton im Raum, an einer Fassade oder neben einem Material stimmig wirkt. Bei Dekormalerei, Schmuckelementen oder abgestimmten Innenräumen ist dieses Gespür ein zentraler Teil der Arbeit.
- SicherheitsbewusstseinDu arbeitest mit Leitern, Gerüsten, Arbeitsbühnen, Lösungsmitteln und teilweise auch in großer Höhe. Wer Sicherheitsregeln ignoriert, gefährdet sich selbst und andere, etwa durch Sturzrisiken, unsachgemäßen Umgang mit Chemikalien oder schlecht gesicherte Arbeitsbereiche.
- Chemisches VerständnisFarben, Lacke, Grundierungen, Lösungsmittel und Korrosionsschutzmittel verhalten sich je nach Untergrund und Einsatzbereich unterschiedlich. Wenn du Materialeigenschaften nicht verstehst, kann es zu Haftungsproblemen, Verfärbungen oder ungeeigneten Beschichtungsaufbauten kommen.
- Gutes AugenmaßBeim Anlegen von Kanten, Schmucklinien, Profilen, Mustern oder Schriftzügen musst du Abstände und Proportionen sicher einschätzen. Auch beim gleichmäßigen Auftrag von Farbe oder beim Ansetzen von Tapeten hilft ein gutes Auge für Linien und Flächen.
- Räumliches VorstellungsvermögenDu musst dir vorstellen können, wie Farbtöne, Glanzgrade oder Zierelemente in einem Raum oder an einer Fassade wirken. Das hilft bei Beratung, Materialplanung und beim Umsetzen von Entwürfen auf reale Flächen und Bauteile.
- Zahlenverständnis und RechnenFür Ausmaß, Materialbedarf, Mischverhältnisse und Angebote brauchst du sicheres Rechnen. Wenn Flächen falsch berechnet werden, fehlt Material auf der Baustelle oder der Auftrag wird wirtschaftlich falsch eingeschätzt.
- Digitale Tools anwenden könnenIm Beruf kommen digitale Messgeräte, Bürosoftware, Kalkulationsprogramme und mitunter Raumplanungs- oder Simulationsprogramme zum Einsatz. Du nutzt sie zum Messen, Planen, Dokumentieren und um Kundinnen und Kunden Gestaltungsvorschläge anschaulich zu zeigen.
- Gestalterische FähigkeitUnsere Dekorationsmalerei und Spachteltechniken verbinden Gestaltung mit Handwerk. Ein Gefühl für die Wirkung von Oberflächen hilft dir bei diesen Arbeiten.
- KommunikationsfähigkeitDu besprichst Wünsche, erklärst Unterschiede zwischen Materialien und stimmst Termine oder Ausführungen ab. Missverständnisse bei Farbton, Oberfläche oder Leistungsumfang führen schnell zu unzufriedenen Kundinnen und Kunden oder zu Mehrarbeit.
- KundenorientierungViele Arbeiten finden direkt in Wohnungen, Büros oder an genutzten Gebäuden statt. Du musst daher nicht nur technisch sauber arbeiten, sondern auch auf Sauberkeit, Schutz der Einrichtung und verständliche Absprachen achten.
- AufgeschlossenheitDu kommst mit sehr unterschiedlichen Menschen und Aufträgen in Kontakt, von privaten Kundinnen und Kunden bis zu anderen Gewerken auf der Baustelle. Eine offene Art hilft dir, Rückfragen zu klären und dich auf verschiedene Situationen einzustellen.
- AufmerksamkeitDu musst ständig auf Untergrundzustand, Laufnasen, Farbunterschiede, Staubeinschlüsse oder unsaubere Anschlüsse achten. Wer solche Details übersieht, merkt die Fehler oft erst, wenn die Fläche fertig ist und Nacharbeit aufwendig wird.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitVor jeder Beschichtung musst du einschätzen, ob ein Untergrund tragfähig ist und welche Vorbehandlung nötig wird. Wenn du hier falsch entscheidest, hält der Anstrich nicht oder Schäden wie Feuchtigkeit und Rost werden nur überdeckt statt gelöst.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftDu arbeitest an ständig wechselnden Orten und triffst auf unterschiedliche Baustellensituationen, Materialien und Witterungsbedingungen. Oft musst du Pläne anpassen, weil der Untergrund anders reagiert als erwartet oder ein Auftrag kurzfristig umgestellt wird.
- UmweltbewusstseinIm Beruf arbeitest du mit Farben, Lacken, Lösungsmitteln und Reststoffen, die sorgfältig verwendet und entsorgt werden müssen. Umweltbewusstes Arbeiten bedeutet hier, Materialien sparsam einzusetzen und Verschmutzung oder falsche Entsorgung zu vermeiden.
- KonzentrationsfähigkeitViele Arbeiten dauern lange und müssen trotzdem bis zum Schluss gleichmäßig bleiben. Gerade bei großen Wandflächen, Tapetenbahnen, Lackierungen oder Arbeiten über Kopf führen Konzentrationsfehler schnell zu sichtbaren Unterschieden.
- KreativitätWir setzen individuelle Gestaltungswünsche um und verbinden kreative Maltechniken mit traditioneller Handwerkskunst. Bei uns kannst du deine kreativen Fähigkeiten in die praktische Arbeit einbringen.
- OrganisationsfähigkeitDu musst Material, Werkzeuge, Schutzmaßnahmen und Arbeitsabläufe passend zum Einsatzort vorbereiten. Wenn etwas fehlt oder in falscher Reihenfolge geplant ist, steht die Baustelle still oder frisch bearbeitete Flächen werden unnötig gefährdet.
- PlanungsfähigkeitBeschichtungen brauchen eine sinnvolle Reihenfolge von Vorbehandlung, Grundierung, Zwischen- und Schlussbeschichtung. Außerdem musst du Trocknungszeiten, Gerüstnutzung, Wetter und andere Gewerke mitdenken, damit der Ablauf funktioniert.
- Systematische ArbeitsweiseIn diesem Beruf reicht es nicht, einfach irgendwo zu streichen. Du gehst Schritt für Schritt vor: prüfen, reinigen, ausbessern, grundieren, beschichten und nachbearbeiten. Wenn du diese Reihenfolge nicht sauber einhältst, leidet das Endergebnis.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWir vereinbaren für jedes Projekt einen eigenen Zeitplan mit unserer Kundschaft. Pünktlichkeit und Handschlagqualität sind uns wichtig: Was wir zusagen, halten wir ein.
- Selbstständiges ArbeitenViele Arbeitsschritte führst du eigenverantwortlich aus, etwa das Vorbereiten von Flächen oder das Beschichten einzelner Bereiche. Du musst daher selbst erkennen, was zu tun ist, ohne dass dir jeder Handgriff einzeln vorgegeben wird.
- EinsatzfreudeBaustellenarbeit beginnt nicht erst mit dem sichtbaren Streichen, sondern oft mit Schleifen, Abdecken, Tragen und Reinigen. Wer nur am dekorativen Teil Interesse hat, wird mit den körperlichen und vorbereitenden Arbeiten schnell unzufrieden.
- VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an sichtbaren Flächen, mit teuren Materialien und oft in bewohnten oder genutzten Räumen. Fehler betreffen daher nicht nur die Optik, sondern auch Schutzfunktionen, Sicherheit, Sauberkeit und Kosten des Auftrags.
- LernbereitschaftMaterialien, Beschichtungssysteme und digitale Hilfsmittel entwickeln sich weiter. Wer dazulernen will, kann sich auf neue Techniken, Spezialbeschichtungen oder gestalterische Methoden einarbeiten und bleibt im Betrieb vielseitig einsetzbar.
- Mit anderen Gewerken zusammenarbeiten könnenAuf Baustellen arbeitest du nicht allein, sondern abgestimmt mit Hochbau, Bodenlegern, Fliesenlegern, Tapezierern oder Installations- und Gebäudetechnik. Du musst wissen, wann dein Arbeitsschritt dran ist und wie du Flächen so übergibst, dass andere weiterarbeiten können.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Streichen von Kanten, Lackieren von Profilen oder Führen von Spritzgeräten müssen Blick und Bewegung sehr genau zusammenpassen. Wenn diese Koordination fehlt, entstehen ungleichmäßige Schichten, Spritzer oder unsaubere Abschlüsse.
- Sicheres FarbsehenDu musst Farbtöne unterscheiden, Mischungen kontrollieren und erkennen, ob eine Fläche gleichmäßig gedeckt ist. Ohne sicheres Farbsehen werden Abweichungen bei Nuancen, Korrekturen und Anschlussflächen leicht übersehen.
- Gute körperliche VerfassungDu arbeitest viel im Stehen, trägst Material, arbeitest über Kopf und bist auf Baustellen körperlich gefordert. Besonders bei Fassadenarbeiten, Vorbereitungsarbeiten und langen Einsatztagen merkst du schnell, ob deine Kondition ausreicht.
- SchwindelfreiheitEin Teil der Arbeit findet auf Leitern, Gerüsten oder Arbeitsbühnen statt, etwa an Decken, hohen Innenräumen oder Fassaden. Wenn dir in der Höhe unsicher wird, kannst du viele typische Aufgaben nicht zuverlässig ausführen.
- TrittsicherheitAuf Gerüsten, Leitern, unebenen Baustellenböden oder bei Arbeiten im Außenbereich musst du dich sicher bewegen können. Unsichere Schritte sind hier nicht nur ein Qualitätsproblem, sondern ein echtes Unfallrisiko.
- Unempfindlichkeit gegenüber chemischen StoffenFarben, Lacke, Lösungsmittel, Abbeizmittel und Grundierungen können Haut oder Atemwege belasten. Wenn du stark empfindlich reagierst, wird der Berufsalltag trotz Schutzmaßnahmen schwierig.
- Unempfindlichkeit gegenüber GerüchenVor allem bei Lacken, Lösungsmitteln oder älteren Beschichtungen entstehen Gerüche, mit denen du umgehen können musst. Wer darauf stark reagiert, hat bei typischen Arbeiten schnell Probleme mit dem Wohlbefinden oder der Konzentration.
- Mobilität bei wechselnden ArbeitsortenDu bist nicht jeden Tag am selben Platz, sondern fährst zu Wohnungen, Büros, Baustellen oder Außenfassaden. Der Beruf passt deshalb besser zu dir, wenn dich Anfahrten und häufige Ortswechsel nicht stören.
Nur in der App
Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.
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