- Bestätigt von 2 Quellen
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.015
- Varianten
- Lehre
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Beruf der IndustriekaufleuteHipp Produktion Gmunden GmbH 
Biologische Vielfalt: Musterbetrieb Ehrensberger HofHipp Produktion Gmunden GmbH 
70 Jahre HiPP Bio-SpitzenqualitätHipp Produktion Gmunden GmbH 
Wie viel Liebe und Sorgfalt in jedem Produkt stecktHipp Produktion Gmunden GmbH 
HiPP Bio-Spitzenqualität für das Wertvollste im LebenHipp Produktion Gmunden GmbH
Aufgaben
+10 mehr- Rohstoffe auswählen und fachgerecht lagern
- Rohstoffe und Zutaten auf Eignung prüfen
- Produktionsanlagen rüsten und einstellen
- Anlagen anfahren und Produktionsprozess starten
Anforderungen
+29 mehr- Technisches Verständnis für Produktionsanlagen
- Gute Beobachtungsgabe
- Umgang mit Mess- und Analysegeräten
- Mathematisches Verständnis für Mischungen und Auswertungen
- Kenntnis von Hygienevorschriften
- Kenntnis von Lebensmittelrecht, Normen und Kennzeichnung
Berufsschule
- Berufsschule Wels 1Linzer Straße 68, 4600 Wels · 31 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.015
- 2. LEHRJAHR€ 1.247
- 3. LEHRJAHR€ 1.736
- 4. LEHRJAHR€ 1.904
Das bieten wir:
- Traditionelles Unternehmen
- Berufliche Weiterbildung
- Familiäres Arbeitsklima
Dein Lehrbetrieb
Wir bei HiPP stellen Nahrung für Babys und Kinder her und bieten Produkte für die Babypflege an. Als Familienunternehmen setzen wir seit 1956 auf Rohstoffe aus biologischer Landwirtschaft. Vom Feld bis ins Gläschen zählen für uns ausgewählte Zutaten, sorgfältige Qualitätskontrollen und ein verantwortungsvoller Umgang mit der Natur. Denn unsere Produkte sind für die Kleinsten bestimmt – das bringt besondere Verantwortung mit sich.
Mehr vom Betrieb
Mit wem du bei uns zusammenarbeitest
In unserer Produktion greift vieles ineinander: Die Technik kümmert sich um Anlagen, die Qualitätssicherung prüft unsere Qualitätsvorgaben und die Logistik sorgt für den Materialfluss. Wir stimmen uns eng ab und sprechen Probleme direkt an. Du lernst damit nicht nur einzelne Maschinen kennen, sondern auch, wie die Arbeit der verschiedenen Teams zusammenhängt.
Für deine Lehre in Lebensmitteltechnik sind 3½ Jahre vorgesehen. Bei uns arbeitest du von Anfang an im Team mit und entwickelst dich Schritt für Schritt weiter.
Was wir für Familien anbieten
- Unsere Milchnahrung für Babys basiert auf über 60 Jahren Forschung.
- Zur Beikost – also Nahrung, die Babys zusätzlich zur Milch bekommen – gehören bei uns Gemüse im Gläschen, Obstzubereitungen und Getreidebreie.
- Unser Sortiment BIO FÜR KINDER haben wir gemeinsam mit Ernährungswissenschaftlern entwickelt. Das sind Fachleute, die sich damit beschäftigen, was der Körper über das Essen braucht.
- Für die Babypflege bieten wir unter anderem Feuchttücher, Pflegeöl, Creme und Pflegebad an.
Ein Gläschen, an alles gedacht
Wir verarbeiten ausgewählte Zutaten und sichern unsere Qualität durch ein engmaschiges Kontrollsystem. Das heißt: Wir verlassen uns nicht allein auf die Auswahl der Rohstoffe, sondern kontrollieren sorgfältig. Unser Bio-Gemüse wird ökologisch angebaut. Mit unserem eigenen HiPP Bio-Siegel machen wir unseren Anspruch an Bio-Spitzenqualität sichtbar.
Bio ist bei uns keine neue Idee: Seit 1956 setzen wir auf Rohstoffe aus biologischer Landwirtschaft.
Natur, Mensch und Wirtschaft gehören zusammen
Mit unserem Managementsystem We Impact verankern wir Nachhaltigkeit in unseren Fachbereichen. Dabei betrachten wir Umweltschutz, wirtschaftliches Handeln und soziale Verantwortung gemeinsam. Wir berichten etwa über unseren Energie- und Wasserverbrauch sowie unsere Emissionen. Unsere Ethik-Charta gibt uns außerdem Orientierung für fairen Wettbewerb und einen respektvollen, vertrauensvollen Umgang mit Mitarbeitenden, Lieferanten und Kunden.
Was uns bei der Arbeit wichtig ist
- Wir setzen auf Zusammenarbeit, Verlässlichkeit und Verantwortung. Jede und jeder trägt zu unseren Produkten bei.
- Wir legen Wert auf ein respektvolles Miteinander und starken Teamgeist.
- Wir bieten individuelle Weiterentwicklung und flexible Arbeitsmodelle.
Im Detail
Aufgaben
- Rohstoffe auswählen und fachgerecht lagernDu arbeitest mit Roh-, Zusatz- und Hilfsstoffen wie Fleisch, Gemüse, Obst, Wasser, Gewürzen, Zucker, Aromen oder anderen Zutaten. Bevor produziert wird, prüfst du, ob diese Stoffe für den geplanten Auftrag geeignet sind, und sorgst dafür, dass sie richtig vorbereitet und gelagert werden. Dabei geht es nicht nur um Ordnung, sondern um Temperatur, Haltbarkeit, Hygiene und darum, dass später im Prozess genau die richtigen Stoffe in der richtigen Qualität verfügbar sind.
- Rohstoffe und Zutaten auf Eignung prüfenBei uns sind ausgewählte Zutaten und Rohstoffe aus biologischer Landwirtschaft die Grundlage unserer Babynahrung. Ihre Qualität sichern wir mit einem engmaschigen Kontrollsystem ab.
- Produktionsanlagen rüsten und einstellenVor dem Start bereitest du Maschinen, Apparate und Produktionslinien für einen bestimmten Auftrag vor. Du stellst Anlagen passend zum Produkt ein, rüstest sie um und gibst Steuerungsdaten für Arbeitsschritte wie Waschen, Zerkleinern, Mischen, Kochen, Haltbarmachen, Abfüllen oder Verpacken ein. Dabei müssen Rezeptur, Mengen, Laufgeschwindigkeit und Prozessschritte genau zusammenpassen, damit die Produktion sauber anlaufen kann.
- Anlagen anfahren und Produktionsprozess startenNach dem Rüsten fährst du die Anlage an und bringst den Produktionsprozess kontrolliert in Gang. Du beschickst die Maschinen mit Materialien oder überwachst die Zuführung und achtest darauf, dass die einzelnen Stationen richtig ineinandergreifen. Gerade beim Start zeigt sich oft, ob Einstellungen, Mengen und Temperaturführung wirklich stimmen.
- Verarbeitungsschritte maschinell steuernWährend der Herstellung bedienst und überwachst du Maschinen zum Waschen, Zurichten, Zerkleinern, Mischen, Kochen, Haltbarmachen, Abfüllen und Verpacken. In vielen Betrieben laufen diese Schritte weitgehend automatisiert, trotzdem muss jemand die Linie im Blick behalten und bei Abweichungen eingreifen. Du sorgst dafür, dass aus den Rohstoffen ein gleichbleibendes Produkt mit der vorgesehenen Konsistenz, Zusammensetzung und Qualität entsteht.
- Mischungen und Ausbeuten berechnenFür die Produktion brauchst du berufsspezifische Berechnungen, etwa für Rezepturen, Mischungsverhältnisse, Mengen oder Ausbeuten. Häufig werden solche Daten mit spezieller Software erfasst und kontrolliert. Wenn hier falsch gerechnet wird, stimmen Inhaltsstoffe, Chargenmenge oder Kennzeichnung am Ende nicht mehr.
- Proben entnehmen und Produkte kontrollierenDu prüfst nicht nur die Rohstoffe, sondern auch Zwischenprodukte und fertige Lebensmittel. Dazu entnimmst du Proben, kontrollierst Mischungsverhältnisse, suchst nach möglichen Verunreinigungen und überprüfst, ob das Produkt den Qualitätsvorgaben entspricht. Diese Kontrollen laufen nicht erst am Ende, sondern während des gesamten Produktionsvorgangs.
- Qualitätssicherung konsequent durchführenUnsere Produkte sind für Babys und Kinder bestimmt. Deshalb steht bei uns Qualität vor Tempo, und wir sichern sie durch ein engmaschiges Kontrollsystem.
- Bei Störungen Fehler suchen und eingreifenWenn eine Anlage unregelmäßig läuft, Messwerte abweichen oder ein Produktionsschritt stockt, musst du schnell reagieren. Du schaltest Anlagen wenn nötig ab, analysierst die Fehlerursache und behebst einfache Störungen selbst. Dabei ist wichtig, die Linie nicht nur wieder zum Laufen zu bringen, sondern auch zu prüfen, ob bereits produzierte Ware noch verwendet werden darf.
- Maschinen warten und Verschleißteile tauschenDamit die Produktion zuverlässig läuft, wartest du Geräte, Maschinen und Anlagen laufend. Du kontrollierst Bauteile, tauschst Verschleißteile aus und baust bei Bedarf Ersatzteile ein. Solche Arbeiten verhindern Ausfälle und sind besonders wichtig, weil in der Lebensmittelproduktion technische Störungen schnell zu Produktionsverlusten oder Hygieneproblemen führen können.
- Einfache Reparaturen selbst durchführenNicht jede Störung braucht sofort eine externe Fachfirma. Kleinere Reparaturen erledigst du selbst, zum Beispiel an mechanischen Teilen oder einfachen Baugruppen. Je nach Betrieb arbeitest du dabei auch mit Metallen, Kunststoffen oder elektrotechnischen Bauteilen, immer innerhalb der vorgegebenen Sicherheitsregeln.
- Anlagen reinigen und desinfizierenNach Produktionsschritten oder beim Produktwechsel reinigst und desinfizierst du Maschinen, Leitungen, Abfüll- und Verpackungsanlagen fachgerecht. In der Lebensmittelproduktion ist das keine Nebensache, sondern Voraussetzung dafür, dass keine Keime, Rückstände oder Fremdstoffe in die nächste Charge gelangen. Du musst dabei sehr genau nach Reinigungs- und Hygieneplänen arbeiten.
- Prozessdaten und Ergebnisse dokumentierenDu erfasst technische Daten über Arbeitsabläufe, Einstellungen, Kontrollen und Ergebnisse und dokumentierst sie mit speziellen Software-Programmen. Dazu gehören Qualitäts- und Hygienekontrollen, Produktionsdaten und Untersuchungsergebnisse. Diese Dokumentation ist wichtig, damit Chargen nachvollziehbar bleiben und bei Abweichungen klar ist, was im Prozess passiert ist.
- An Produktionsverfahren und neuen Rezepturen mitwirkenJe nach Betrieb bist du auch daran beteiligt, Herstellungsverfahren zu verbessern oder neue Produkte zu testen. Gemeinsam mit VerfahrenstechnikerInnen und anderen Fachleuten prüfst du, wie Rohstoffe verarbeitet werden können, wie Haltbarkeit erreicht wird oder wie eine neue Rezeptur auf der Anlage funktioniert. Dabei geht es nicht um Kochen nach Gefühl, sondern um wiederholbare industrielle Prozesse.
Im Detail
Anforderungen
- Technisches Verständnis für ProduktionsanlagenDu arbeitest nicht nur mit Zutaten, sondern mit automatisierten Anlagen, Steuerungen und Prozessschritten. Wenn du nicht verstehst, wie Waschen, Zerkleinern, Mischen, Erhitzen oder Verpacken technisch zusammenhängen, kannst du Störungen schwer eingrenzen oder Einstellungen nicht sinnvoll anpassen.
- Gute BeobachtungsgabeViele Probleme kündigen sich zuerst nur durch kleine Abweichungen an: ein anderer Lauf der Anlage, veränderte Konsistenz, auffällige Messwerte oder ungewohnte Geräusche. Wer das übersieht, bemerkt den Fehler oft erst, wenn bereits viel Ausschuss entstanden ist.
- Umgang mit Mess- und AnalysegerätenDu liest Analyse- und Messgeräte ab und stellst sie genau ein. Das ist wichtig, wenn Proben geprüft, Prozesswerte kontrolliert oder Untersuchungsergebnisse erfasst werden. Ohne sauberen Umgang mit solchen Geräten sind Qualitätskontrollen unzuverlässig.
- Mathematisches Verständnis für Mischungen und AuswertungenRezepturen, Mischungsverhältnisse, Ausbeuten und Untersuchungsergebnisse müssen korrekt berechnet und beurteilt werden. Schon kleine Rechenfehler können dazu führen, dass eine Charge nicht den Vorgaben entspricht oder falsch dokumentiert wird.
- Kenntnis von HygienevorschriftenIn der Lebensmittelproduktion darf Hygiene nie nach Gefühl laufen. Du musst genau wissen, wie gereinigt, desinfiziert, gelagert und gearbeitet wird, damit keine Verunreinigungen oder Keime ins Produkt gelangen.
- Kenntnis von Lebensmittelrecht, Normen und KennzeichnungBei Qualitätskontrollen und Dokumentation musst du gesetzliche Vorgaben mitdenken, etwa zu Inhaltsstoffen, Kennzeichnung oder Produktsicherheit. Wenn diese Regeln nicht eingehalten werden, kann ein Produkt trotz technisch sauberer Herstellung nicht in Verkehr gebracht werden.
- Planungsfähigkeit für ProduktionsabläufeProduktionsschritte müssen logisch aufeinander abgestimmt werden: Rohstoffe bereitstellen, Anlage rüsten, Prozess starten, kontrollieren und reinigen. Ohne Planung kommt es leicht zu Stillständen, falscher Reihenfolge oder unnötigen Verlusten.
- Systematische ArbeitsweiseDu arbeitest mit vielen aufeinanderfolgenden Prozessschritten, Kontrollen und Vorgaben. Wenn du dabei unsystematisch vorgehst, übersiehst du leichter einen Reinigungsschritt, eine Probe oder eine falsche Einstellung an der Linie.
- Koordinationsfähigkeit im ProduktionsablaufWährend eine Linie läuft, musst du mehrere Dinge gleichzeitig im Blick behalten: Materialzufuhr, Maschinenlauf, Messwerte, Qualität und die nächsten Arbeitsschritte. Diese Koordination ist nötig, damit der Prozess stabil bleibt.
- Logisch-analytisches DenkenBei Störungen reicht es nicht, nur auf einen Knopf zu drücken. Du musst aus Symptomen, Messwerten und Beobachtungen ableiten, wo der Fehler liegt oder warum ein Produkt von der Vorgabe abweicht. Das gilt auch bei Proben, Untersuchungsergebnissen und Produkttests.
- Kreativität bei Produkt- und VerfahrensentwicklungWenn neue Rezepturen oder Herstellungsmethoden getestet werden, braucht es Ideen und die Fähigkeit, Verbesserungen vorzuschlagen. Kreativität bedeutet hier nicht Deko, sondern technische und lebensmittelbezogene Lösungen zu finden, die in der Produktion funktionieren.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitProduktionslinien laufen nach fixen Zeiten und Schichtplänen. Wenn du zu spät bist oder Arbeitsschritte nicht verlässlich erledigst, geraten ganze Abläufe ins Stocken oder Kontrollen werden nicht rechtzeitig durchgeführt.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenWir stellen Nahrung für Babys und Kinder her und machen bei der Produktqualität keine Kompromisse. Deshalb stellen wir in unserer Produktion Sorgfalt ausdrücklich vor Tempo.
- Selbstständiges ArbeitenDu bekommst Abläufe und Vorgaben, musst aber viele Kontrollen, Entscheidungen und Reaktionen im laufenden Prozess selbst setzen. Gerade bei Qualitätskontrollen oder kleineren Störungen kannst du nicht auf jede Einzelanweisung warten.
- VerantwortungsbewusstseinUnsere Nahrung ist für die Kleinsten bestimmt. Bei uns trägt jede und jeder mit der eigenen Arbeit zu Produkten bei, auf deren Qualität Familien vertrauen.
- LernbereitschaftMaschinen, Software, Rezepturen und gesetzliche Vorgaben ändern sich. Wer nicht dazulernt, tut sich schwer, neue Produktionsverfahren oder zusätzliche Kontrollschritte sicher umzusetzen.
- Aufmerksamkeit über längere ZeitAuch wenn eine Anlage scheinbar ruhig läuft, musst du konzentriert bleiben. Abweichungen entstehen oft mitten im laufenden Prozess und nicht nur beim Start oder bei einer Störung.
- Belastbarkeit und ResilienzWenn eine Linie ausfällt oder ein Produkt nicht den Vorgaben entspricht, steigt der Druck schnell. Dann musst du ruhig bleiben, Fehler sauber eingrenzen und weiter nach Vorschrift arbeiten.
- Beurteilungs- und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob ein Rohstoff geeignet ist, ob ein Messwert noch im Rahmen liegt oder ob eine Anlage gestoppt werden muss. Zögerst du zu lange oder entscheidest unklar, können Qualität und Sicherheit leiden.
- Flexibilität bei Produkt- und ProzesswechselnJe nach Betrieb wechselst du zwischen unterschiedlichen Produkten, Rezepturen oder Linien. Das verlangt, dass du dich schnell auf neue Einstellungen, Rohstoffe und Reinigungsanforderungen einstellst.
- UmweltbewusstseinWir setzen seit 1956 auf Rohstoffe aus biologischer Landwirtschaft und verankern Nachhaltigkeit in unseren Fachbereichen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Natur und Ressourcen gehört zu unserem Qualitätsanspruch.
- GesundheitsbewusstseinDu arbeitest in einem Bereich, in dem Hygiene und sauberes Verhalten direkten Einfluss auf das Produkt haben. Eigene Gesundheit, sauberes Arbeiten und korrektes Verhalten im Produktionsbereich hängen hier eng zusammen.
- Teamfähigkeit im ProduktionsumfeldBei uns arbeiten Produktion, Technik, Qualitätssicherung und Logistik eng zusammen. Probleme lösen wir gemeinsam, statt sie nur an andere weiterzugeben.
- KommunikationsfähigkeitDu musst Beobachtungen, Untersuchungsergebnisse und Störungen verständlich weitergeben. Das ist besonders wichtig, wenn mehrere Personen an einer Linie arbeiten oder wenn du mit SpezialistInnen aus Technik, Labor oder Entwicklung abstimmst.
- Schriftliche Ausdrucksfähigkeit für DokumentationQualitätsdaten, Untersuchungsergebnisse und Prozessabläufe müssen nachvollziehbar dokumentiert werden. Wenn Einträge unklar oder unvollständig sind, wird es bei Rückfragen oder Abweichungen schnell problematisch.
- Fingerfertigkeit beim Einstellen und EingebenDu stellst Analyse- und Messgeräte genau ein und gibst Daten über Tastatur oder Steuerung ein. Das klingt klein, ist aber wichtig, weil schon eine falsche Eingabe oder ungenaue Einstellung Folgen für den ganzen Prozess haben kann.
- Gutes SehvermögenDu liest Messgeräte, Anzeigen und Bildschirmdaten ab und kontrollierst Produkte auch visuell. Wenn du Unterschiede bei Farbe, Füllstand oder Anzeigen schlecht erkennst, übersiehst du Abweichungen leichter.
- Guter GeruchssinnGeruch ist bei Rohstoffen und Produkten ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Auffällige Gerüche können auf Verderb, Fehlchargen oder Reinigungsprobleme hinweisen, oft bevor ein Messwert Alarm schlägt.
- Guter GeschmackssinnBei der Beurteilung von Lebensmitteln kann Geschmack eine Rolle spielen, etwa wenn Proben geprüft oder neue Produkte getestet werden. Wenn Geschmack kaum unterschieden werden kann, fehlt dir ein wichtiges Kontrollinstrument.
- Unempfindlichkeit gegenüber GerüchenIn Produktionsbereichen können intensive Gerüche von Rohstoffen, Gewürzen oder Verarbeitungsprozessen auftreten. Wer darauf sehr empfindlich reagiert, erlebt den Arbeitsalltag schnell als belastend.
- Möglichst frei von AllergienDu kommst mit sehr unterschiedlichen Lebensmitteln, Zusatzstoffen und Reinigungsmitteln in Kontakt. Allergien gegen bestimmte Stoffe können die Arbeit in manchen Bereichen erschweren oder sogar unmöglich machen.
- HygienebewusstseinIn kaum einem Produktionsberuf ist persönliches Hygieneverhalten so direkt mit dem Arbeitsergebnis verbunden. Wenn du Regeln bei Kleidung, Sauberkeit oder Verhalten nicht genau einhältst, gefährdest du nicht nur die Charge, sondern die Lebensmittelsicherheit insgesamt.
- Datensicherheit und DatenschutzDu arbeitest mit Software und erfasst Produktions- und Qualitätsdaten digital. Diese Daten müssen korrekt behandelt und geschützt werden, damit betriebliche Abläufe und Dokumentationen verlässlich bleiben.
- Merkfähigkeit für Rohstoffe und EigenschaftenDu musst dir Eigenschaften von Rohstoffen, Prozessvorgaben und Vergleichswerte merken können. Das hilft dir, Abweichungen schneller zu erkennen und Ergebnisse richtig einzuordnen.
- EinsatzfreudeProduktionsarbeit verlangt, dass du auch in intensiven Phasen mitziehst, bei Umrüstungen anpackst und Störungen nicht liegen lässt. Ohne innere Bereitschaft wird der Alltag an der Linie schnell mühsam.
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