
Land- und BaumaschinentechnikerIn - Schwerpunkt Landmaschinen
- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.000
- Varianten
- Lehre
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Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
Aufgaben
+9 mehr- Landmaschinen warten und servicieren
- Fehler an Maschinen systematisch finden
- Motoren und Antriebe instand setzen
- Hydraulik und Pneumatik einstellen
Anforderungen
+24 mehr- Technisches Verständnis
- Logisch-analytisches Denken
- Handgeschicklichkeit
- Fingerfertigkeit
- Auge-Hand-Koordination
- Gute Beobachtungsgabe
Berufsschule
- Landesberufsschule 1 SalzburgMakartkai 3, 5020 Salzburg · 33 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule Wels 1Linzer Straße 68, 4600 Wels · 52 km vom LehrbetriebRoute planen
- Fachberufsschule Villach 2Tiroler Straße 23, 9500 Villach · 156 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.000
- 2. LEHRJAHR€ 1.148
- 3. LEHRJAHR€ 1.493
- 4. LEHRJAHR€ 2.000
KV Metallgewerbe und Elektrogewerbe
Dein Lehrbetrieb
In unserer Filiale Haustechnik Vöcklabruck in Regau kümmern wir uns um Wasser, Wärme und Strom: Wir planen und installieren Heizungen, Bäder und Elektroanlagen und betreuen sie auch danach weiter. Unser Haustechnik-Team mit über 25 Mitarbeitenden verbindet handwerkliche Arbeit mit Technik wie Wärmepumpen, Photovoltaik und intelligenter Haussteuerung. Dabei begleiten wir Neubauten und Sanierungen von der ersten Beratung bis zur fertigen Umsetzung.
Mehr vom Betrieb
Nicht einfach auf Verdacht tauschen
Wir gehen einer Störung systematisch nach: Zuerst prüfen und messen wir, dann grenzen wir die Ursache ein. Ausgebaute Teile werden gereinigt, damit Verschleiß oder Risse sichtbar werden. Nach dem Reparieren oder Austauschen folgt der Funktionstest. So lernst du, nicht nur einen Fehler zu beheben, sondern auch zu verstehen, wie er entstanden ist.
Womit wir arbeiten
- Mit Diagnose- und Messgeräten prüfen wir elektrische Komponenten und lesen Messwerte ab – etwa die Spannung einer Batterie.
- Nach Montageplänen und Betriebsanleitungen bauen wir Bauteile ein und passen Maschinen an.
- Mit Bohren, Drehen, Fräsen oder Schweißen fertigen wir passende Reparaturstücke und Metallteile an.
Was wir in Häusern möglich machen
- Wärme: Wir planen und installieren Wärmepumpen, Holz- und Pelletsheizungen sowie Solaranlagen zur Wärmegewinnung. Auch Fußbodenheizungen und Wärmespeicher gehören dazu.
- Wasser: Wir gestalten Bäder und setzen sie um. Außerdem bieten wir Anlagen an, die Kalk aus dem Wasser entfernen, und Lösungen zur Regenwassernutzung.
- Strom: Wir installieren elektrische Anlagen, verkabeln Schaltschränke und realisieren Photovoltaik mit Stromspeichern. Damit lässt sich Sonnenstrom erzeugen und für später aufbewahren.
- Intelligente Steuerung: Als zertifizierter Loxone-Partner verbinden wir Hausautomation mit Photovoltaik, damit selbst erzeugte Energie im Haus passend genutzt wird.
Von der Planung bis zum Service
Bei uns greifen mehrere Arbeitsbereiche ineinander: Unser Planungsteam übernimmt Beratung, Planung und Organisation. Montage- und Elektroteams setzen die Anlagen um. Unser Serviceteam wartet sie und hilft bei Störungen, etwa wenn Heizung oder Warmwasser ausfallen. In Regau gehören eine Ausstellung, Büros und ein umfangreiches Lager zu unserem Standort. Ausgestattete Fahrzeuge und verfügbare Ersatzteile helfen uns, im Bezirk Vöcklabruck rasch im Einsatz zu sein.
Handwerk lernen, Technik verstehen
Wir geben die Erfahrung unserer Mitarbeitenden auch an unsere Lehrlinge weiter. Erfahrene Meister begleiten die Ausbildung. Mit regelmäßigen Fortbildungen halten wir unser Wissen über energiesparende und umweltschonende Technik aktuell. In unserem Haustechnik-Team setzen wir auf kollegiale Zusammenarbeit und flache Hierarchien. Ehrlichkeit und Verlässlichkeit sind uns genauso wichtig wie Freundlichkeit, Sauberkeit und Pünktlichkeit bei der Arbeit.
Im Detail
Aufgaben
- Landmaschinen warten und servicierenDu führst regelmäßige Wartungsarbeiten an Traktoren, Mähdreschern, Pflügen, Sämaschinen, Ladewagen oder Stallanlagen durch. Dazu gehören Schmieren, Verschleißteile prüfen, Flüssigkeiten kontrollieren, schadhafte Teile austauschen und die Maschine für den nächsten Einsatz vorbereiten. Gerade vor der Saison ist wichtig, dass die Geräte nicht erst am Feld ausfallen.
- Fehler an Maschinen systematisch findenWenn eine Landmaschine nicht richtig arbeitet, suchst du die Ursache Schritt für Schritt. Du prüfst Motor, Elektrik, Brems- und Lichtanlage, elektronische Baugruppen sowie pneumatische und hydraulische Systeme mit Test- und Messgeräten. Dabei reicht es nicht, auf Verdacht Teile zu tauschen — du musst Messwerte lesen, vergleichen und die Störung eindeutig eingrenzen.
- Motoren und Antriebe instand setzenDu arbeitest an Otto-, Diesel- oder auch Elektromotoren sowie an Kupplungen, Getrieben und anderen Teilen der Kraftübertragung. Schadhafte Baugruppen werden zerlegt, gereinigt, geprüft und je nach Zustand repariert oder ersetzt. Danach kontrollierst du, ob der Motor sauber läuft und die Kraft wieder zuverlässig übertragen wird.
- Hydraulik und Pneumatik einstellenViele Landmaschinen arbeiten mit Druck über Öl oder Luft, zum Beispiel bei Hydraulikpumpen, Ventilen, Zylindern oder pneumatischen Bauteilen. Du führst Ein-, Nachstell- und Kontrollarbeiten durch, damit Hubwerke, Lenkungen, Bremsen oder Arbeitsgeräte wieder korrekt reagieren. Fehler in diesen Systemen können die Maschine ungenau, langsam oder sogar unsicher machen.
- Elektrik und Elektronik überprüfenDu kontrollierst Lichtanlagen, Batterien, Spannungserzeuger, Steuerungen und elektronische Komponenten. Dafür verwendest du etwa Voltmeter, Batterietestgeräte oder andere Diagnose- und Messgeräte. Gerade moderne Landmaschinen enthalten immer mehr elektronische und mechatronische Systeme, die du nicht nur anschließen, sondern auch prüfen und nachjustieren musst.
- Bremsen, Fahrwerk und Bereifung kontrollierenDu überprüfst Räder, Bereifung, Lenkung, Bremsen, Federung und andere Fahrwerksteile an Fahrzeugen und gezogenen Geräten. Mit Prüfgeräten wie Achsmessgerät oder Profiltiefenmesswerkzeug stellst du fest, ob sicherer Betrieb noch gegeben ist. Das ist besonders wichtig, weil Landmaschinen oft schwere Lasten ziehen und auch auf öffentlichen Straßen unterwegs sind.
- Automatische Stallanlagen servicierenZum Beruf gehören auch Arbeiten an Fütterungs-, Förder-, Reinigungs- und Melkanlagen. Du suchst Störungen, tauschst defekte Teile, stellst Baugruppen nach und prüfst die Funktion der Anlage im laufenden Betrieb. Hier geht es nicht nur um einzelne Maschinen, sondern oft um ganze technische Abläufe im Stall oder Lagerbereich.
- Bauteile montieren und umbauenDu baust Zubehörteile ein, montierst neue Baugruppen und führst Umbauten an Maschinen und Anlagen durch. Das kann nötig sein, wenn ein Gerät an neue Arbeitsbedingungen angepasst wird oder zusätzliche Technik eingebaut werden soll. Dabei arbeitest du nach Montageplänen, Betriebsanleitungen oder Werkskizzen und musst genau wissen, wie die Teile zusammenwirken.
- Einzelteile aus Metall anfertigenWenn passende Teile nicht sofort verfügbar sind oder Sonderbauteile gebraucht werden, bearbeitest du Metall händisch oder maschinell. Dazu gehören Drehen, Fräsen, Bohren, Schleifen, Feilen, Gewindeschneiden oder Schweißen. So stellst du Reparaturstücke oder Anpassungen her, die genau zur jeweiligen Maschine passen.
- Bauelemente zerlegen und reinigenVor einer Reparatur werden betroffene Baugruppen oft ausgebaut, zerlegt und gründlich gereinigt. Erst danach lassen sich Verschleiß, Risse, Undichtheiten oder andere Schäden zuverlässig erkennen. Diese Arbeit ist wichtig, weil saubere Teile und freie Sicht auf die Bauelemente die Grundlage für eine richtige Diagnose sind.
- Funktionsprüfungen nach Reparaturen durchführenNach Wartung, Reparatur oder Umbau testest du, ob die Maschine wieder einwandfrei arbeitet. Du kontrollierst zum Beispiel Motorlauf, Licht, Bremswirkung, Hydraulikfunktionen oder die Einstellung von Scheinwerfern und anderen Anlagen. Erst wenn die Funktion stimmt, kann die Maschine wieder sicher an Kundinnen und Kunden übergeben werden.
- Arbeitsdaten und Wartungen dokumentierenDu führst Arbeitsprotokolle, Wartungsjournale, Betriebsbücher und andere technische Unterlagen. Darin hältst du fest, welche Fehler gefunden wurden, welche Teile getauscht wurden und welche Messwerte oder Einstellungen relevant waren. Diese Dokumentation ist wichtig für spätere Servicearbeiten, Nachvollziehbarkeit und die Information der Kundschaft.
- Kundschaft in Bedienung einschulenNach Service, Reparatur oder Übergabe erklärst du Landwirtinnen und Landwirten, wie die Maschine richtig verwendet wird und welche Wartungen regelmäßig nötig sind. Du zeigst Bedienung, Einstellmöglichkeiten und weist auf Serviceintervalle oder sicherheitsrelevante Punkte hin. Gerade bei modernen Maschinen mit elektronischen Funktionen ist diese Einschulung ein fixer Teil des Berufs.
Im Detail
Anforderungen
- Technisches VerständnisDu arbeitest an Maschinen, in denen Mechanik, Elektrik, Hydraulik, Pneumatik und Elektronik zusammenhängen. Wenn du diese Systeme nicht verstehst, tauschst du leicht das falsche Teil oder übersiehst die eigentliche Ursache einer Störung.
- Logisch-analytisches DenkenBei einer Störung musst du Messwerte einordnen, mögliche Fehlerquellen ausschließen und sauber Schritt für Schritt vorgehen. Gerade bei sporadischen Problemen an Steuerungen oder Hydraulik hilft dir nur ein klarer Diagnoseweg statt Herumprobieren.
- HandgeschicklichkeitDu montierst Bauteile, stellst Maschinen vor Ort auf und arbeitest oft in engen oder schwer zugänglichen Bereichen. Dabei müssen Werkzeuge sicher geführt und Teile sauber eingesetzt werden, damit später nichts locker sitzt oder verkantet.
- FingerfertigkeitBeim Feilen, Fräsen, Schleifen, Löten oder Gewindeschneiden kommt es auf feine Bewegungen an. Das brauchst du besonders dann, wenn kleinere Bauteile angepasst oder beschädigte Stellen sauber nachbearbeitet werden.
- Auge-Hand-KoordinationDu arbeitest gleichzeitig mit Blick auf Werkstück, Werkzeug und Messgerät. Ohne gute Abstimmung von Sehen und Bewegung werden Reparaturen ungenau und der sichere Umgang mit Maschinen, Pressen oder Schweißgeräten schwieriger.
- Gute BeobachtungsgabeManche Schäden zeigen sich zuerst nur an kleinen Veränderungen: ungleichmäßiger Verschleiß, Ölspuren, ungewöhnliche Geräusche oder ein leicht schief laufendes Bauteil. Wer das übersieht, findet die Ursache einer Störung oft zu spät.
- Gutes AugenmaßBeim Anpassen, Montieren und Prüfen erkennst du oft schon mit freiem Blick, ob etwas gerade sitzt, sauber ausgerichtet ist oder ungewöhnlich abgenutzt wirkt. Das ersetzt keine Messung, hilft dir aber im Arbeitsalltag laufend bei schnellen Einschätzungen.
- Räumliches VorstellungsvermögenDu musst verstehen, wie Baugruppen in Maschinen eingebaut sind und wie Leitungen, Wellen, Pumpen oder Zylinder zusammenarbeiten. Das hilft dir beim Zerlegen, Montieren und bei Umbauten an komplexen Landmaschinen.
- Mathematisch-rechnerische FähigkeitFür Mechanik, Hydraulik, Pneumatik und technische Zusammenhänge brauchst du rechnerisches Verständnis. Es geht nicht um trockene Schulaufgaben, sondern darum, Maße, Kräfte, Drücke und technische Angaben richtig zu verstehen.
- Generelle LernfähigkeitLandmaschinen werden technisch immer moderner, mit mehr Software, Sensorik und elektronischen Steuerungen. Wenn du Neues nur ungern lernst, bleibst du bei Diagnosegeräten, Regeltechnik oder neuen Maschinentypen schnell zurück.
- Umgang mit SoftwaretoolsFehler werden heute oft nicht nur mit dem Ohr oder Blick gefunden, sondern mit computergestützten Diagnoseinstrumenten. Du musst Programme bedienen, Daten auslesen und technische Informationen digital verarbeiten können.
- ProblemlösungsfähigkeitIn der Werkstatt kommt nicht jede Maschine mit einem klaren Standardfehler an. Du musst bei ungewöhnlichen Defekten entscheiden, welche Prüfung als Nächstes sinnvoll ist und wie die Maschine möglichst rasch wieder einsatzbereit wird.
- Systematische ArbeitsweiseGerade bei komplexen Fehlern an Motor, Elektrik und Hydraulik brauchst du eine feste Reihenfolge beim Prüfen. Wer unsystematisch arbeitet, übersieht Zusammenhänge und produziert unnötige Zusatzarbeit.
- Handwerkliche GeschicklichkeitDu bearbeitest Metall, setzt Bauteile instand und gehst sicher mit Schraubstock, Gewindeschneider, Schweißgerät oder Bohrmaschine um. Das ist keine Nebenaufgabe, sondern Teil vieler Reparaturen und Anpassungen.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenEine falsch angezogene Verbindung, eine schlecht eingestellte Bremse oder ein übersehener Schaden kann später am Feld oder auf der Straße große Folgen haben. Sorgfalt schützt also nicht nur die Maschine, sondern auch Menschen und Betrieb.
- Selbstständiges ArbeitenBesonders im Außendienst musst du viele Schritte eigenständig planen und durchführen. Du entscheidest vor Ort, welche Prüfung zuerst nötig ist und was für die Reparatur gebraucht wird.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWenn in der Erntezeit ein Traktor oder eine Fütterungsanlage ausfällt, zählt jede Stunde. Kundinnen und Kunden verlassen sich darauf, dass Termine eingehalten und Arbeiten verlässlich erledigt werden.
- VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an sicherheitsrelevanten Teilen wie Bremsen, Lenkung oder Hydrauliksystemen. Fehler können dazu führen, dass eine schwere Maschine ausfällt oder im schlimmsten Fall Menschen gefährdet.
- SicherheitsbewusstseinDu hantierst mit Hebekran, Wagenheber, Pressen, Schweißgeräten und schweren Baugruppen. Wer Sicherheitsregeln ignoriert, riskiert Verletzungen beim Heben, Schweißen oder bei Probeläufen an Maschinen.
- UmweltbewusstseinBeim Umgang mit Ölen, Treibstoffen, Abgasen oder Altteilen gelten Vorschriften zum Umweltschutz. Du musst wissen, wie Stoffe sauber gehandhabt und entsorgt werden, damit weder Boden noch Gewässer belastet werden.
- AufmerksamkeitBeim Prüfen von Maschinen, beim Messen und bei Probefunktionen musst du Abweichungen sofort bemerken. Ein überhörtes Geräusch oder eine übersehene Undichtheit kann eine Reparatur unvollständig machen.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob ein Bauteil noch instand gesetzt werden kann oder ersetzt werden sollte. Solche Entscheidungen beeinflussen Sicherheit, Kosten und die Ausfallszeit der Maschine.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftNicht jeder Tag läuft gleich: Werkstattarbeit, Außendienst, andere Maschinentypen, saisonale Spitzen. Wer sich nur schwer auf neue Situationen einstellt, tut sich in diesem Beruf deutlich schwerer.
- GeduldManche Fehler sind nicht sofort sichtbar und manche Reparaturen brauchen mehrere Prüf- und Einstellschritte. Ohne Geduld steigt die Gefahr, zu früh abzubrechen oder vorschnell falsche Schlüsse zu ziehen.
- KommunikationsfähigkeitDu musst mit Kundinnen und Kunden klären, wie sich ein Fehler zeigt, wann er auftritt und was bereits versucht wurde. Auch im Team ist klare Abstimmung wichtig, etwa wenn mehrere Personen an derselben Maschine arbeiten.
- Kundinnen- und KundenorientierungDu erklärst Bedienung, Wartungsbedarf und Reparaturumfang so, dass Landwirtinnen und Landwirte die Maschine sicher weiter nutzen können. Gute Technik allein reicht nicht, wenn die Übergabe unklar bleibt.
- Fähigkeit zur ZusammenarbeitIn Werkstätten arbeitest du mit Berufskolleginnen und Berufskollegen sowie mit anderen Fachkräften der Fahrzeugtechnik zusammen. Bei größeren Reparaturen oder Montagen muss jeder wissen, welcher Arbeitsschritt schon erledigt ist.
- LernbereitschaftNeue Geräte, neue Marken und neue Steuerungstechnik gehören zum Berufsalltag. Wer bereit ist, sich laufend einzuarbeiten, bleibt auch bei moderner Landtechnik einsetzbar.
- Gute körperliche VerfassungDu arbeitest mit schweren Bauteilen, bewegst dich viel in der Werkstatt und bist teils auch draußen im Einsatz. Körperliche Belastbarkeit hilft dir besonders bei langen Reparaturen, ungünstigen Arbeitspositionen und Außendienstarbeiten.
- Mobilität bei wechselnden ArbeitsortenEin Teil der Arbeiten findet direkt am Hof oder beim Kunden statt und nicht nur in der Werkstatt. Du musst also damit rechnen, unterwegs zu sein und Maschinen dort zu reparieren, wo sie gerade gebraucht werden.
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