
Land- und BaumaschinentechnikerIn - Schwerpunkt Baumaschinen
- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.000
- Varianten
- Lehre
Nur in der App
Passt diese Lehrstelle zu dir?
Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
Aufgaben
+9 mehr- Baumaschinen auf Funktion prüfen
- Wartungen an stark belasteten Maschinen durchführen
- Defekte Bauteile ausbauen und ersetzen
- Fehler an Hydraulik und Pneumatik eingrenzen
Anforderungen
+28 mehr- Technisches Verständnis für komplexe Baumaschinen
- Sicherer Umgang mit Hydraulik und Pneumatik
- Kenntnisse in Elektrik, Elektronik und Steuerungen
- Anwendung und Bedienung digitaler Tools
- Gute Beobachtungsgabe
- Gutes Augenmaß
Berufsschule
- Berufsschule Wels 1Linzer Straße 68, 4600 Wels · 29 km vom LehrbetriebRoute planen
- Fachberufsschule Villach 2Tiroler Straße 23, 9500 Villach · 149 km vom LehrbetriebRoute planen
- Tiroler Fachberufsschule für MetalltechnikMandelsbergerstraße 12, 6020 Innsbruck · 197 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.000
- 2. LEHRJAHR€ 1.149
- 3. LEHRJAHR€ 1.493
- 4. LEHRJAHR€ 2.000
KV Metallgewerbe und Elektrogewerbe (Arbeiter)
Das bieten wir:
- Teambuilding-Veranstaltungen
- Bonuszahlungen bei guten Leistungen
- Familiäres Arbeitsklima
- Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
- Arbeit im Freien
- Innovatives Unternehmen
- Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern
- Berufliche Weiterbildung
- Traditionelles Unternehmen
Dein Lehrbetrieb
Wir bei ASAMER sind ein familiengeführtes Baustoffunternehmen aus Ohlsdorf in Oberösterreich. Aus Sand, Kies, Schotter, Stein und Beton entstehen bei uns Baustoffe für unterschiedliche Bauvorhaben. Außerdem arbeiten wir im Erdbau und entwickeln nachhaltige Recyclingkonzepte. Dabei verbinden wir Know-how, Verantwortung für die Natur und regionale Verbundenheit – und nehmen die Zukunft jeden Tag selbst in die Hand.
Mehr vom Betrieb
Technik, die Baustoffe in Bewegung hält
In unserer Lehre arbeitest du dort, wo Maschinen und Anlagen für Kies, Stein und Beton zuverlässig laufen müssen. Du lernst, technische Störungen zu verstehen, Wartungen durchzuführen und Reparaturen sorgfältig umzusetzen.
Das passt zu dir, wenn du …
- gerne mit großen Maschinen, Werkzeugen und Metall arbeitest.
- technischen Problemen auf den Grund gehen möchtest.
- sorgfältig arbeitest und Verantwortung für sicheres Arbeiten übernimmst.
- im Team anpacken und dazulernen willst.
Mehr vom Wochenende: Du kannst bei uns zwischen 4-Tage-Woche und kurzem Freitag bis 12:00 Uhr wählen.
Was wir machen
Bei uns dreht sich alles um Baustoffe: Wir gewinnen Sand, Kies und Schotter, produzieren Transportbeton und stellen Produkte her, die zu den Anforderungen verschiedener Bauvorhaben passen. Im Erdbau übernehmen wir sowohl Standard- als auch Spezialarbeiten. Recycling gehört ebenfalls zu unserem Arbeitsfeld: So entwickeln wir umweltgerechte Baustofflösungen.
Viele Bereiche, ein gemeinsames Ziel
- Kies, Stein und Beton: Materialien gewinnen, aufbereiten und für Bauvorhaben bereitstellen
- Recycling: nachhaltige Konzepte und umweltgerechte Baustofflösungen entwickeln
- Erdbau: Standard- und Spezialarbeiten rund um den Baugrund ausführen
- Produktionstechnik und mobile Anlagen: Damit Arbeitsabläufe und Anlagen funktionieren
- Verkauf: Kundinnen und Kunden bei passenden Lösungen begleiten
Neues zu wagen und Altes zu bewahren gehört für uns zusammen: Wir entwickeln innovative Baustoffe und gehen sorgsam mit der Natur um.
So arbeiten wir zusammen
Unser Team arbeitet fachübergreifend Hand in Hand – mit Kundinnen und Kunden, Lieferanten und Behörden. Als Familienunternehmen setzen wir auf einen langfristigen Zusammenhalt. Damit unsere Mitarbeitenden den Anforderungen auf der Baustelle gewachsen sind, bieten wir Fort- und Weiterbildung an.
Wofür wir stehen
- Respektvoller, persönlicher Umgang und Kommunikation auf Augenhöhe
- Gesundheit und Verantwortung als Teil eines guten Miteinanders
- Faire Bezahlung und eine ausgeglichene Work-Life-Balance
- Verantwortung für unsere Heimat und Engagement für die Region
Im Detail
Aufgaben
- Baumaschinen auf Funktion prüfenDu kontrollierst Bagger, Kräne, Raupenfahrzeuge, Walzen, Stapler oder Betontransportgeräte regelmäßig auf ihren technischen Zustand. Dabei prüfst du, ob Motor, Fahrwerk, Hydraulik, Pneumatik, Steuerung und Sicherheitseinrichtungen zuverlässig arbeiten. Solche Kontrollen sind bei Baumaschinen besonders wichtig, weil sie auf Baustellen Staub, Schlägen, Feuchtigkeit und hoher Dauerbelastung ausgesetzt sind.
- Wartungen an stark belasteten Maschinen durchführenDie Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen ist bei uns besonders wichtig, damit die Abläufe in unseren Kies- und Betonwerken zuverlässig funktionieren.
- Defekte Bauteile ausbauen und ersetzenWenn ein Teil beschädigt oder abgenutzt ist, baust du es aus und ersetzt es fachgerecht. Das kann ein Hydraulikschlauch, ein Lager, ein Steuerblock, ein elektronisches Bauteil oder ein Teil des Fahrwerks sein. Dabei musst du genau arbeiten, weil schon kleine Montagefehler bei schweren Maschinen große Folgeschäden verursachen können.
- Fehler an Hydraulik und Pneumatik eingrenzenViele Baumaschinen arbeiten mit hydraulischer oder pneumatischer Kraftübertragung, etwa beim Heben, Kippen, Pressen oder Lenken. Du misst Drücke, kontrollierst Leitungen, Dichtungen, Ventile und Zylinder und suchst nach Leckagen oder Funktionsstörungen. Gerade bei Baggern, Kränen oder Hydraulikhämmern ist dieser Bereich zentral.
- Motoren und Antriebssysteme instand setzenDu wartest und reparierst Otto-, Diesel- oder auch elektrische Antriebe sowie Teile der Kraftübertragung wie Kupplung und Getriebe. Dazu zerlegst du Baugruppen, beurteilst Verschleiß und baust instand gesetzte oder neue Teile wieder ein. Wichtig ist, dass die Maschine danach unter Last wieder sauber läuft.
- Fahrwerke, Räder und Raupen instand haltenBei Baumaschinen gehören auch Fahrwerke zu den typischen Arbeitsbereichen: Räder, Bereifung, Ketten, Federung, Lenkung, Bremsen und Radaufhängung müssen kontrolliert und repariert werden. Besonders bei Raupenfahrzeugen wirken hohe Kräfte auf diese Teile. Du sorgst dafür, dass die Maschine sicher bewegt und präzise gesteuert werden kann.
- Elektrik, Elektronik und Steuerungen einstellenDu überprüfst elektrische und elektronische Bauteile, tauschst defekte Komponenten aus und führst Einstell- und Kontrollarbeiten an Steuer- und Regeleinrichtungen durch. Dazu gehören auch Sicherheitsbauteile und elektronische Steuerungen moderner Maschinen. Oft nutzt du dafür Diagnosegeräte und Softwaretools.
- Messungen durchführen und Daten dokumentierenBei der Fehlersuche und nach Reparaturen führst du Messungen durch und hältst technische Daten sowie Arbeitsverläufe fest. Das können Druckwerte, elektrische Messdaten, Einstellwerte oder Prüfergebnisse sein. Diese Dokumentation ist wichtig, damit Reparaturen nachvollziehbar bleiben und spätere Servicearbeiten darauf aufbauen können.
- Maschinen montieren und umbauenDu baust Maschinen, Baugruppen oder Zusatzgeräte zusammen und nimmst Umbauten vor, wenn ein Gerät für einen bestimmten Einsatz angepasst werden muss. Das betrifft zum Beispiel Anbauten, Steuerungskomponenten oder einzelne Maschinenteile. Solche Arbeiten verlangen, dass du mechanische und technische Zusammenhänge genau verstehst.
- Einzelteile händisch oder maschinell fertigenWenn Ersatzteile nicht sofort verfügbar sind oder angepasst werden müssen, fertigst du einzelne Teile selbst an. Dabei bearbeitest du Metall händisch oder mit Maschinen, etwa durch Bohren, Schleifen, Feilen, Gewindeschneiden, Drehen oder Fräsen. So stellst du sicher, dass eine Reparatur nicht an einem kleinen fehlenden Teil scheitert.
- Schweiß- und Blecharbeiten ausführenBeschädigte Blechteile, Halterungen oder Metallkonstruktionen werden von dir ausgebessert oder neu hergestellt. Dafür setzt du verschiedene Schweißverfahren ein und kümmerst dich je nach Schaden auch um Rostschutz oder einfache Lackierarbeiten. Gerade bei Maschinen, die auf Baustellen Stößen und Witterung ausgesetzt sind, kommt das regelmäßig vor.
- Maschinen vor Ort aufstellen und serviceierenNicht jede Reparatur passiert in der Werkstatt: Fallweise fährst du zu Baustellen oder Firmenstandorten, stellst Maschinen auf, nimmst sie in Betrieb oder behebst Störungen direkt vor Ort. Dann arbeitest du oft unter Zeitdruck, weil die Maschine für den Bauablauf gebraucht wird. Mobilität und selbstständiges Arbeiten sind dabei besonders wichtig.
- Kundinnen und Kunden einschulenNach Montage, Reparatur oder Übergabe erklärst du den Bedienenden, wie die Maschine richtig eingesetzt wird und worauf bei Service und Wartung zu achten ist. Du gibst Hinweise zu Wartungsintervallen, zur Handhabung und zu typischen Fehlerquellen. Das ist wichtig, damit die Maschine sicher betrieben und nicht durch falsche Bedienung beschädigt wird.
Im Detail
Anforderungen
- Technisches Verständnis für komplexe BaumaschinenDu arbeitest nicht an einem einzelnen System, sondern an Maschinen, in denen Motor, Hydraulik, Pneumatik, Elektrik, Elektronik und Steuerung zusammenwirken. Wenn du diese Zusammenhänge nicht verstehst, tauschst du leicht das falsche Bauteil oder übersiehst die eigentliche Ursache einer Störung.
- Sicherer Umgang mit Hydraulik und PneumatikBei Baumaschinen werden Kräfte oft über Öl- und Druckluftsysteme übertragen. Wenn du Druckverhältnisse, Leitungsführung oder Ventilfunktionen nicht verstehst, kannst du Fehler schwer eingrenzen und arbeitest im schlimmsten Fall unsicher an unter Druck stehenden Systemen.
- Kenntnisse in Elektrik, Elektronik und SteuerungenModerne Baumaschinen haben elektronische Steuer- und Regelsysteme sowie Sicherheitsbauteile, die richtig eingestellt und geprüft werden müssen. Ohne dieses Wissen kommst du bei Störungen oft nicht weiter, selbst wenn mechanisch alles in Ordnung aussieht.
- Anwendung und Bedienung digitaler ToolsDiagnosegeräte und Softwaretools helfen dir, Fehlercodes auszulesen, Messwerte zu prüfen und Einstellungen nachzuvollziehen. Wer damit nicht umgehen kann, arbeitet bei modernen Maschinen deutlich langsamer und ungenauer.
- Gute BeobachtungsgabeOft verraten kleine Hinweise den Fehler: ein Ölfilm an einer Leitung, ungleichmäßiger Verschleiß an einer Raupe oder ein ungewöhnliches Geräusch beim Anlauf. Wenn dir solche Details entgehen, wird die Fehlersuche unnötig lang.
- Gutes AugenmaßBeim Montieren, Ausrichten und Beurteilen von Verschleiß brauchst du ein sicheres Gefühl für Passung und Sitz von Bauteilen. Gerade bei großen Maschinenteilen merkst du oft zuerst mit dem Blick, ob etwas schief, verzogen oder ungleichmäßig abgenutzt ist.
- Handwerkliche GeschicklichkeitDu arbeitest mit Handwerkzeugen, Maschinen, Schweißgeräten und Metallbearbeitungswerkzeugen. Wenn du beim Lösen, Anpassen oder Einbauen ungeschickt arbeitest, beschädigst du schnell Gewinde, Dichtflächen oder empfindliche Bauteile.
- Räumliches VorstellungsvermögenBei Baumaschinen sind Leitungen, Aggregate und Baugruppen oft eng verbaut. Du musst dir vorstellen können, wie Teile zusammenhängen und in welcher Reihenfolge sie aus- oder eingebaut werden.
- Zahlenverständnis und RechnenDu brauchst Rechnen für Messwerte, mechanische Berechnungen und Grundlagen in Hydraulik und Pneumatik. Wer Druckwerte, Maße oder Einstelldaten nicht sicher versteht, kann Prüf- und Reparaturarbeiten nicht zuverlässig ausführen.
- FingerfertigkeitNeben großen Bauteilen gibt es auch feine Arbeiten, etwa beim Feilen, Schleifen, Löten oder beim Umgang mit kleineren elektrischen Komponenten. Gerade bei beengten Einbauverhältnissen kommt es auf saubere, kontrollierte Handbewegungen an.
- Auge-Hand-KoordinationDu setzt Werkzeuge gezielt an, führst Messungen durch und montierst Teile passgenau. Wenn Hand und Blick nicht gut zusammenspielen, wird Arbeiten an schweren oder präzisen Bauteilen schnell ungenau oder unsicher.
- Handgeschicklichkeit beim Aufstellen vor OrtBeim Aufstellen und Montieren auf Baustellen arbeitest du nicht immer unter idealen Werkstattbedingungen. Dann musst du Werkzeuge und Bauteile sicher handhaben, auch wenn Untergrund, Platz oder Witterung ungünstig sind.
- Logisch-analytisches DenkenFehlersuche heißt hier nicht raten, sondern systematisch prüfen: messen, vergleichen, Ursache eingrenzen, Wirkung verstehen. Wenn du nicht logisch vorgehst, verlierst du bei komplexen Störungen viel Zeit und übersiehst Zusammenhänge zwischen Mechanik und Steuerung.
- Systematische ArbeitsweiseBei Wartung, Diagnose und Montage musst du sauber Schritt für Schritt vorgehen. Sonst werden Messwerte nicht vergleichbar, Bauteile falsch zugeordnet oder Sicherheitsprüfungen ausgelassen.
- ProblemlösungsfähigkeitNicht jeder Schaden ist ein Standardfall mit schneller Lösung. Manchmal musst du improvisieren, ein Ersatzteil anpassen oder mehrere mögliche Ursachen gegeneinander abwägen, damit die Maschine wieder einsatzfähig wird.
- Generelle LernfähigkeitNeue Geräte, neue Marken und neue Software bedeuten, dass du laufend dazulernen musst. Wer sich nicht auf neue Technik einlässt, bleibt bei moderner Elektronik, Diagnose oder alternativen Antrieben schnell zurück.
- LernbereitschaftIn diesem Beruf ändern sich Steuerungen, Diagnoseverfahren und Maschinenkomponenten laufend. Ohne Bereitschaft, Handbücher, Schulungen und neue Arbeitsweisen ernst zu nehmen, stößt du bald an Grenzen.
- AufmerksamkeitDu arbeitest an schweren Maschinen mit sicherheitsrelevanten Bauteilen. Ein übersehenes loses Teil, ein falsch angeschlossener Stecker oder ein nicht entlastetes Hydrauliksystem kann gefährlich werden.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob ein Bauteil noch verwendbar ist, sofort getauscht werden muss oder weiter geprüft werden soll. Solche Entscheidungen beeinflussen Sicherheit, Reparaturdauer und Kosten.
- SicherheitsbewusstseinBaumaschinen arbeiten mit hohen Lasten, Drucksystemen, schweren Komponenten und elektrischen Anlagen. Wenn du Sicherheitsvorschriften nicht konsequent einhältst, gefährdest du dich, Kollegen und später auch die Personen, die mit der Maschine arbeiten.
- UmweltbewusstseinBeim Arbeiten mit Ölen, Schmierstoffen, Lacken oder schadhaften Bauteilen musst du Umweltvorschriften beachten. Falscher Umgang mit Betriebsstoffen oder unsachgemäße Entsorgung kann Boden, Wasser und Betrieb belasten.
- GeduldManche Fehler zeigen sich nicht sofort und manche Reparaturen dauern, weil Teile schwer zugänglich oder stark verschmutzt sind. Ohne Geduld arbeitest du zu hastig und übersiehst genau die Details, die den Unterschied machen.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftUnsere Werke liegen im Salzkammergut, im Zentralraum und in der Wachau. Wenn es bei Anlagen zu Ausfällen kommt, unterstützen wir einander bei Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWenn eine Baumaschine ausfällt, kann auf der Baustelle vieles stillstehen. Deshalb muss auf dich Verlass sein, vor allem bei vereinbarten Servicearbeiten oder dringenden Reparatureinsätzen.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei Einstellarbeiten, Messungen, Montage und Dokumentation führen kleine Fehler schnell zu großen Problemen. Eine lose Verbindung oder ein falsch gesetzter Wert zeigt sich oft erst im harten Einsatz der Maschine.
- Selbstständiges ArbeitenVor allem im Außendienst oder bei klar zugeteilten Reparaturaufträgen musst du Entscheidungen selbst treffen und Arbeiten eigenverantwortlich umsetzen. Wenn du auf jede Anweisung warten musst, kommst du bei Störungen vor Ort nicht gut zurecht.
- EinsatzfreudeSchwere Technik, verschmutzte Maschinen und dringende Ausfälle verlangen, dass du auch bei anstrengenden Bedingungen dranbleibst. Ohne diese Haltung werden lange Reparaturen oder Baustelleneinsätze schnell frustrierend.
- VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an Maschinen, von deren Zuverlässigkeit Sicherheit und Bauablauf abhängen. Wenn du Prüfungen oberflächlich machst oder Mängel nicht sauber meldest, kann das ernsthafte Folgen haben.
- Fähigkeit zur ZusammenarbeitWir arbeiten fachübergreifend Hand in Hand. In der Instandhaltung zählt es besonders, Wissen zu teilen und sich aufeinander verlassen zu können.
- KommunikationsfähigkeitDu musst Störungen verständlich erklären, Rückfragen stellen und Kundinnen und Kunden in die Bedienung oder Wartung einschulen. Wenn du technische Inhalte nicht klar vermitteln kannst, bleiben Missverständnisse zurück.
- Kundinnen- und KundenorientierungNach Reparaturen oder bei Übergaben erklärst du, was gemacht wurde und worauf bei der Maschine zu achten ist. Gerade im Service zählt, dass die Person vor dir versteht, wie sie Ausfälle vermeiden kann.
- FreundlichkeitIm Kontakt mit Kundinnen und Kunden oder im Team erleichtert ein freundlicher Umgang die Zusammenarbeit. Das klingt klein, ist aber gerade bei Stresssituationen im Reparaturdienst hilfreich.
- Gute körperliche VerfassungDu arbeitest an großen Maschinen, stehst viel, bewegst Werkzeuge und musst auch mit schweren oder schwer lösbaren Bauteilen umgehen. Wer körperlich schnell an Grenzen kommt, merkt das in Werkstatt und Außendienst deutlich.
- Mobilität bei wechselnden ArbeitsortenEin Teil der Arbeit findet nicht nur in der Werkstatt statt, sondern direkt auf Baustellen oder bei Firmen mit eigenem Maschinenpark. Du solltest damit klarkommen, dass der Arbeitsort je nach Auftrag wechselt und du auch unterwegs serviceierst.
Nur in der App
Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.
- Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
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