Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Alu - Stiftung GmbHRied/Innkreis

KunststoffverfahrenstechnikerIn

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.103
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+10 mehr
  • Technische Unterlagen und Zeichnungen auswerten
  • Kunststoff-Formmassen aufbereiten
  • Materialeigenschaften und Temperaturprofile festlegen
  • Produktionsmaschinen einrichten und umrüsten

Anforderungen

+25 mehr
  • Technisches Verständnis
  • Prozessverständnis
  • Logisch-analytisches Denken
  • Chemisches Verständnis
  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
  • Datensicherheit und Datenschutz

Berufsschule

  • Berufsschule Steyr 1Otto-Pensel-Straße 14, 4400 Steyr · 73 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.103
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.397
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.739

Das bieten wir:

  • Berufliche Weiterbildung
  • Förderung von Diversität und Inklusion

Dein Lehrbetrieb

Alu - Stiftung GmbHRied/Innkreis

Wir sind die ALU-Stiftung und unterstützen Menschen in Oberösterreich dabei, ihren beruflichen Weg zu finden und sich weiterzuentwickeln. Dafür bieten wir Ausbildungen, Kurse, Beratung und Coaching an. Mit Unternehmen planen wir, welche Kenntnisse ihre zukünftigen Fachkräfte brauchen und wie sie diese lernen können. In Linz, Ried im Innkreis, Vöcklabruck und Ranshofen verbinden wir Bildung mit der Arbeitswelt. Unser Grundgedanke dabei: Nicht jeder Mensch braucht dasselbe – deshalb setzen wir auf individuelle Unterstützung.

Mehr vom Betrieb

Unser Angebot gehört zu AQUA – einer Ausbildung für Menschen über 18, die beim AMS arbeitslos gemeldet sind. Wir ermöglichen damit, einen Berufsabschluss auf dem zweiten Bildungsweg nachzuholen.

So verbinden wir Praxis und Lernen

Wir erstellen gemeinsam mit dem Ausbildungsbetrieb einen Bildungsplan, der zu deinen Vorkenntnissen passt. Die praktischen Fertigkeiten lernst du im Betrieb; wir begleiten dich und organisieren die passende theoretische Ausbildung. So greifen Lernen und Anwenden ineinander.

Was wir möglich machen

  • Aus- und Weiterbildung: Wir entwickeln Bildungsangebote für einzelne Menschen, Gruppen und Unternehmen.
  • Berufliche Veränderung: Wir beraten und begleiten Menschen, die neue berufliche Perspektiven suchen.
  • Unterstützung für Ausbildungsbetriebe: Mit unserem Lehrlingsprogramm JOBSTARS stehen wir Betrieben als Partnerin zur Seite.
  • Bewerbungstraining: In Workshops üben wir etwa Vorstellungsgespräche und beschäftigen uns damit, wie man die eigenen Stärken zeigt.

So greifen unsere Aufgaben ineinander

Bei uns arbeiten Beratung, Bildungsplanung und Administration zusammen. Wir führen Vorgespräche, erstellen Bildungspläne und organisieren die theoretische Ausbildung passend zur Praxis im Betrieb. Im Hintergrund kümmern wir uns auch um Ausbildungskosten, Stipendien und Projektabrechnungen. Genaues Organisieren gehört bei uns deshalb genauso dazu wie Gespräche mit Menschen und Unternehmen.

Respektvoll begleiten, selbst weiterlernen

Wir begleiten Menschen wertschätzend und respektvoll. Besonders wichtig ist uns die Unterstützung von Frauen bei ihrer Qualifizierung und bei beruflichen Herausforderungen. Vielfalt und Gleichstellung gehören zu unserem Leitbild. Auch unser eigenes Team bildet sich laufend weiter – damit wir für unterschiedliche Menschen und Ziele passende Lösungen entwickeln können.

Im Detail

Aufgaben

  • Technische Unterlagen und Zeichnungen auswertenBevor produziert wird, liest du Auftragsunterlagen, Werkzeichnungen und Prozessvorgaben. Daraus leitest du ab, welches Material gebraucht wird, welche Maße erreicht werden müssen und welches Verfahren passt. Ohne dieses Verständnis würdest du Maschinen zwar bedienen, aber nicht gezielt für das gewünschte Bauteil einrichten können.
  • Kunststoff-Formmassen aufbereitenDu bereitest die Ausgangs- und Hilfsstoffe für die Fertigung vor, etwa Granulate, Pulver oder Pasten sowie Weichmacher, Stabilisatoren, Farb- und Füllstoffe. In Knet- und Walzmaschinen werden diese Stoffe zur verarbeitbaren Formmasse vermischt, oft in automatisierten Abläufen. Entscheidend ist, dass Mischung, Konsistenz und Zusammensetzung genau stimmen, weil sie das spätere Verhalten des Kunststoffs bestimmen.
  • Materialeigenschaften und Temperaturprofile festlegenFür viele Produkte musst du festlegen oder kontrollieren, bei welchen Temperaturen das Material erhitzt und verarbeitet wird. Du interpretierst Temperaturprofile und prüfst, ob Festigkeit, Druck, Härte, Biegsamkeit oder Hitzebeständigkeit zur geplanten Anwendung passen. Diese Arbeit ist wichtig, damit das Material weder zu spröde noch zu weich wird und in der Maschine sauber verarbeitet werden kann.
  • Produktionsmaschinen einrichten und umrüstenDu richtest computergesteuerte Anlagen für den jeweiligen Auftrag ein und rüstest sie bei Produktwechseln um. Dazu gehören Einstellungen an Spritzguss-, Extrusions-, Knet-, Walz- oder anderen Verarbeitungsmaschinen sowie das Anpassen von Werkzeugen und Formen. Beim Einrichten zeigt sich, ob du Prozesse verstehst: Schon kleine falsche Werte bei Temperatur, Druck oder Vorschub können die ganze Serie beeinträchtigen.
  • Fertigungslinien anfahren und überwachenNach dem Einrichten startest du die Produktion und beobachtest, ob der Prozess stabil läuft. Viele Anlagen werden über elektronische Schaltpulte mit integrierten Mess- und Kontrollanzeigen gesteuert, daher musst du Anzeigen richtig deuten und rechtzeitig eingreifen. Du achtest laufend darauf, ob Materialzufuhr, Erwärmung, Formgebung und Ausstoß zusammenpassen.
  • Kunststoffteile im Spritzguss und Pressverfahren herstellenBei formgebenden Verfahren wird erhitzte Kunststoffmasse unter Druck in Formen gebracht oder zu Formteilen gepresst beziehungsweise gespritzt. So entstehen etwa Deckel, Gehäuse, Griffe oder andere Bauteile mit genauer Form. Du sorgst dafür, dass Werkzeug, Material und Maschineneinstellung aufeinander abgestimmt sind, damit die Teile maßhaltig und sauber aus der Form kommen.
  • Profile, Rohre und Platten extrudierenBeim Extrudieren wird die erhitzte Kunststoffmasse durch formgebende Düsen gepresst, sodass Endlosprodukte wie Rohre, Profile, Schläuche oder Platten entstehen. Du überwachst dabei Druck, Temperatur und Durchlauf, weil das Material über längere Strecken gleichmäßig bleiben muss. Diese Technik ist in der Kunststoffverarbeitung besonders häufig und prägt den Arbeitsalltag in vielen Betrieben stark.
  • Thermoformen, laminieren und Serienfertigung steuernJe nach Betrieb arbeitest du auch mit weiteren Verfahren wie Thermoformen, Laminieren oder der Herstellung von Prototypen und Serienbauteilen. Dabei geht es darum, für unterschiedliche Produkte die passende Verarbeitungstechnik anzuwenden. Du musst verstehen, wie sich das Material unter Hitze, Druck oder anderen physikalischen Einflüssen wie Infrarot, Ultraschall, Laser oder Ozon verhält.
  • Werkzeuge, Formen und Düsen wartenDie für die Formgebung verwendeten Werkzeuge, Formen und Düsen müssen gereinigt, gewartet und fachgerecht gelagert werden. Wenn Rückstände, Abnutzung oder Beschädigungen übersehen werden, sieht man das später direkt an der Oberfläche oder Maßgenauigkeit der Produkte. Diese Arbeit ist deshalb nicht Nebenaufgabe, sondern eine Grundlage für stabile Produktion.
  • Kunststoffteile mechanisch nachbearbeitenNicht jedes Teil kommt fertig aus der Maschine. Du sägst, bohrst, schneidest, feilst, fräst, schleifst, polierst oder montierst Kunststoffhalbzeuge und Fertigteile weiter, wenn Kanten angepasst, Öffnungen eingebracht oder Oberflächen verbessert werden müssen. Gerade bei kleineren Serien oder Sonderteilen ist diese handwerkliche Nachbearbeitung wichtig.
  • Oberflächen veredeln und Endprodukte fertigstellenViele Kunststofferzeugnisse werden nach dem Formen noch bearbeitet, damit sie besser aussehen oder zusätzliche Eigenschaften bekommen. Du kannst Oberflächen zum Beispiel polieren, gravieren, metallisieren oder bedrucken. Danach werden die Werkstücke gereinigt und für den weiteren Einsatz oder Versand vorbereitet.
  • Produkte mit Mess- und Prüfmitteln kontrollierenDu prüfst fertige Teile mit Mess- und Prüfgeräten, manchmal auch mit Laborgeräten wie Mikroskopen oder einfachen Prüfmitteln. Kontrolliert werden unter anderem Maße, Oberflächen, Druckfestigkeit, Biegsamkeit und Hitzebeständigkeit. Qualitätskontrolle läuft nicht nur am Schluss, sondern während des gesamten Prozesses, damit Fehler früh erkannt werden.
  • Produktionsfehler erkennen und Störungen behebenWenn Ausschuss entsteht oder die Anlage nicht sauber läuft, suchst du die Ursache und greifst ein. Du lokalisierst Störungen an Maschinen, Werkzeugen oder am Materialfluss und behebst sie selbstständig oder im Team. Dafür brauchst du technisches Verständnis und logisch-analytisches Denken, weil dieselbe Fehlstelle ganz unterschiedliche Ursachen haben kann.
  • Reststoffe recyceln und Prozesse dokumentierenEin wichtiger Teil des Berufs ist der fachgerechte Umgang mit Rest- und Abfallprodukten. Du bereitest Produktionsreste auf, führst sie wenn möglich wieder in den Prozess zurück und arbeitest nach Vorgaben zu Umweltschutz und Recycling. Außerdem dokumentierst du Materialverbrauch, Stückzahlen oder Prüfungen in Betriebsbüchern und Materialverwaltungssoftware.

Im Detail

Anforderungen

  • Technisches VerständnisDu stellst Maschinen ein, fährst Anlagen an und musst verstehen, wie Material, Temperatur, Druck und Werkzeug zusammenwirken. Wenn du nur Knöpfe drückst, aber den Prozess nicht durchblickst, erkennst du Fehler oft erst, wenn schon Ausschuss produziert wurde.
  • ProzessverständnisIn der Kunststoffverarbeitung hängt jeder Schritt mit dem nächsten zusammen: Aufbereitung, Erwärmung, Formgebung, Kühlung und Prüfung. Wer den Gesamtprozess nicht mitdenkt, behebt oft nur Symptome statt die eigentliche Ursache eines Problems.
  • Logisch-analytisches DenkenWenn eine Maschine Störungen zeigt oder Teile fehlerhaft aus der Form kommen, musst du mögliche Ursachen systematisch eingrenzen. Das kann an der Materialmischung, am Temperaturprofil, am Werkzeug oder an einer Einstellung liegen.
  • Chemisches VerständnisDu arbeitest mit Kunststoffgrundmassen, Weichmachern, Stabilisatoren, Farb- und Füllstoffen. Ohne Grundverständnis für diese Stoffe kannst du schwer einschätzen, warum sich eine Mischung anders verhält oder warum bestimmte Zusätze nötig sind.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsViele Maschinen sind computergesteuert, und auch Materialverwaltung oder Prozessdokumentation laufen digital. Du musst Anzeigen, Eingabemasken und Steuerungen sicher bedienen können, damit Einstellungen korrekt übernommen und Daten nachvollziehbar erfasst werden.
  • Datensicherheit und DatenschutzProduktionsdaten, Stücklisten und Materialdaten werden in Software-Systemen erfasst. Du musst sorgfältig damit umgehen, damit keine falschen Daten weitergegeben oder versehentlich verändert werden.
  • Gutes AugenmaßBei der Sichtkontrolle erkennst du Oberflächenfehler, Farbabweichungen oder unsaubere Kanten oft zuerst mit dem Auge. Gerade bei Serienfertigung ist es wichtig, kleine Abweichungen rasch zu bemerken, bevor viele fehlerhafte Teile entstehen.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitBeim Sägen, Bohren, Feilen, Schleifen oder Montieren von Kunststoffteilen arbeitest du nicht nur an automatischen Anlagen, sondern auch mit Handwerkzeugen. Unsaubere Nachbearbeitung kann ein sonst gutes Bauteil unbrauchbar machen.
  • Räumliche VorstellungsfähigkeitDu arbeitest nach technischen Zeichnungen und musst verstehen, wie daraus ein dreidimensionales Bauteil entsteht. Das hilft dir beim Einrichten von Werkzeugen und beim Beurteilen, ob Form, Lage und Maße stimmen.
  • SehvermögenDu prüfst Oberflächen, misst Werkstücke und erkennst Farbunterschiede oder Materialfehler oft visuell. Wenn du kleine Abweichungen nicht gut wahrnimmst, übersiehst du Mängel, die bei Kunststoffteilen sofort auffallen können.
  • Tastsinn für OberflächenNicht jede Unregelmäßigkeit sieht man sofort. Beim Prüfen von Werkstücken hilft dir der Tastsinn, raue Stellen, Grate oder ungleichmäßige Oberflächen zu erkennen.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Schweißen, Montieren von Kleinteilen oder bei präziser Nachbearbeitung müssen Blick und Handbewegung gut zusammenpassen. Sonst verrutscht das Werkstück oder die Bearbeitung wird ungenau.
  • Unempfindlichkeit gegenüber chemischen StoffenBeim Aufbereiten von Formmassen sowie beim Umgang mit Schleif-, Reinigungs- und Hilfsmitteln kommt deine Haut mit chemischen Stoffen in Kontakt oder zumindest in deren Nähe. Wer darauf empfindlich reagiert, hat im Arbeitsalltag schnell Probleme.
  • AufmerksamkeitProduktionsanlagen laufen oft über längere Zeit, und trotzdem darfst du nicht in einen Automatismus verfallen. Ein übersehener Warnwert oder ein fehlerhaftes Teil kann viele weitere Fehler nach sich ziehen.
  • KonzentrationsfähigkeitDu beobachtest Anzeigen, misst Werte und kontrollierst Teile oft über längere Phasen hinweg. Gerade bei wiederkehrenden Abläufen musst du konzentriert bleiben, damit dir Veränderungen sofort auffallen.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitWenn ein Prozess nicht sauber läuft, musst du entscheiden, ob du nachregelst, stoppst oder weiterproduzierst. Zögerst du zu lange oder reagierst falsch, steigt der Ausschuss oder es drohen Schäden an Werkzeugen und Maschinen.
  • SicherheitsbewusstseinDu arbeitest mit Hitze, Druck, Maschinenbewegungen und teils mit chemischen Hilfsstoffen. Sicherheitsregeln sind hier keine Formalität, sondern schützen dich und andere direkt vor Verletzungen und gefährlichen Situationen.
  • UmweltbewusstseinIn diesem Beruf gehört der fachgerechte Umgang mit Reststoffen und Kunststoffabfällen ausdrücklich dazu. Du musst verstehen, welche Reste recycelt werden können und wie man Materialverluste möglichst gering hält.
  • GeduldNicht jede Störung ist sofort gefunden, und oft musst du schrittweise testen, welche Einstellung die richtige ist. Ungeduld führt leicht dazu, dass man zu schnell mehrere Dinge gleichzeitig verändert und die Ursache nicht mehr klar ist.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftNeue Kunststoffe, neue Verarbeitungsmethoden und neue digitale Steuerungen gehören in dieser Branche zum Alltag. Wer sich auf neue Materialien oder Maschinen nicht einstellen will, bleibt fachlich schnell zurück.
  • Generelle LernfähigkeitDie Kunststofftechnologie entwickelt sich laufend weiter, etwa bei Verbundstoffen, Leichtbau oder Recyclingverfahren. Du musst bereit sein, neue Werkstoffe und deren Verarbeitung zu verstehen, sonst kannst du moderne Produktionsprozesse nicht sicher beherrschen.
  • Systematische ArbeitsweiseBeim Einrichten, Prüfen und Fehlerbeheben arbeitest du nach klaren Schritten. Wenn du unsystematisch vorgehst, übersiehst du leicht Zusammenhänge oder veränderst Werte, die später nicht mehr nachvollziehbar sind.
  • Selbstständiges ArbeitenStörungen oder Abweichungen musst du oft direkt an der Anlage beurteilen und erste Maßnahmen selbst setzen. Dabei hilft es, wenn du nicht auf jede kleine Entscheidung warten musst, sondern sicher innerhalb der Vorgaben handeln kannst.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitDu arbeitest mit anderen Fachkräften in Produktion, Entwicklung, Qualitätssicherung oder Instandhaltung zusammen. Gerade bei Umrüstungen, Störungen oder Qualitätsproblemen muss klar abgestimmt sein, wer was prüft oder ändert.
  • KommunikationsfähigkeitDu musst Beobachtungen, Fehlerbilder und Messergebnisse verständlich weitergeben. Das ist wichtig, wenn Schichten wechseln oder wenn du mit Kolleginnen und Kollegen aus Labor, Maschinenbau oder Produktion zusammenarbeitest.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitIn der Produktion greifen Arbeitsschritte ineinander, besonders im Schichtbetrieb. Wenn du unzuverlässig bist, stocken Übergaben, Anfahrprozesse oder laufende Kontrollen.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei Materialmischungen, Einstellungen und Prüfungen haben kleine Fehler große Folgen. Eine falsch dokumentierte Temperatur oder ein übersehener Grat kann eine ganze Charge betreffen.
  • EinsatzfreudeIn Produktionsphasen mit Störungen, Umrüstungen oder engen Vorgaben musst du dranbleiben und mitarbeiten, bis der Prozess wieder stabil ist. Ohne Einsatzbereitschaft bleibt Arbeit liegen oder wird auf andere abgeschoben.
  • VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an Anlagen, die Material in großen Mengen verarbeiten, und deine Entscheidungen beeinflussen Qualität, Kosten und Sicherheit. Wer hier leichtfertig handelt, verursacht schnell Ausschuss oder gefährliche Situationen.
  • LernbereitschaftWeiterbildung ist in diesem Beruf wichtig, weil sich Kunststofftechnologie und elektronisch gesteuerte Maschinen laufend verändern. Wer Neues nicht lernen will, kann moderne Anlagen und Verfahren bald nicht mehr sicher bedienen.
  • Voraussetzungen für AQUAUnser AQUA-Ausbildungsangebot richtet sich an Personen über 18, die beim AMS arbeitslos gemeldet sind.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
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  • Betriebe bewerben sich bei dir.
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