- Bestätigt von 2 Quellen
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 955
- Varianten
- Lehre · Lehre mit Matura
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Aufgaben
+10 mehr- Technische Unterlagen und Zeichnungen auswerten
- Kunststoff-Formmassen aufbereiten
- Materialeigenschaften und Temperaturprofile festlegen
- Produktionsmaschinen einrichten und umrüsten
Anforderungen
+24 mehr- Technisches Verständnis
- Prozessverständnis
- Logisch-analytisches Denken
- Chemisches Verständnis
- Anwendung und Bedienung digitaler Tools
- Datensicherheit und Datenschutz
Berufsschule
- Berufsschule Steyr 1Otto-Pensel-Straße 14, 4400 Steyr · 31 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 955
- 2. LEHRJAHR€ 1.231
- 3. LEHRJAHR€ 1.603
KV Holz und Kunststoff verarbeitendes Gewerbe, Lohnschema für das Kunststoff verarbeitende Gewerbe
Das bieten wir:
- Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern
- Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
- Berufliche Weiterbildung
- Bonuszahlungen bei guten Leistungen
- Teambuilding-Veranstaltungen
- Obstkorb
- Wellness-Programme
- Fitnessstudio-Mitgliedschaft
Dein Lehrbetrieb
Wir sind starlim und sterner: Bei uns treffen Silikonverarbeitung und präziser Werkzeugbau aus Marchtrenk aufeinander. Mit starlim sind wir Weltmarktführer in der Verarbeitung von Flüssig-Silikon im Spritzgießverfahren. Dabei wird flüssiges Silikon in eine Form gespritzt – so entstehen Silikonprodukte in Serie. Unser Team mit 1.700 Mitarbeitenden verbindet technisches Können mit genauer Arbeit: vom Entwurf eines Formwerkzeugs am Computer bis zur Kontrolle der fertigen Teile.
Mehr vom Betrieb
So läuft deine Ausbildung bei uns
Deine Lehre bei uns dauert drei Jahre. Dazu gehören drei Berufsschulblöcke von jeweils zehn Wochen an der Berufsschule Steyr 1 mit Unterbringung im Internat. Wir bieten dir auch die Möglichkeit zur Lehre mit Matura oder zur KTLA – Lehre mit HTL-Matura.
Wir bieten dir eine Übernahmegarantie nach deinem Lehrabschluss – so kannst du dein Können auch danach bei uns einsetzen.
Das möchten wir von dir kennenlernen
- Mit deinem Bewerbungsschreiben zeigst du uns, wer du bist und was dich an der Lehre interessiert.
- Wir benötigen deinen Lebenslauf mit Foto.
- Lege dein letztes Jahreszeugnis oder das Abschlusszeugnis der 4. Klasse bei.
- Wenn du das Semesterzeugnis des aktuellen Schuljahres schon hast, gehört es für uns ebenfalls dazu. Achte auf ordentliche und vollständige Unterlagen.
Mit diesen Technologien arbeiten wir
- Mit CAD, also computergestütztem Zeichnen, planen wir Spritzgießwerkzeuge. Dazu gehören technische Zeichnungen, Berechnungen und Simulationen.
- Mit Bohren, Drehen, Fräsen und Schleifen fertigen wir Bauteile. CNC-Maschinen werden dafür am Computer programmiert und bearbeiten Werkstücke nach diesen Vorgaben.
- Wir bauen mechanische und elektronische Teile zu Systemen zusammen, programmieren Steuerungen und prüfen, ob alles richtig funktioniert.
- In der Serienfertigung überwachen wir den Herstellungsprozess, kontrollieren die fertigen Produkte und verbessern Abläufe für Effizienz und Qualität.
Genauigkeit gehört bei uns dazu
Bei uns arbeiten Fachkräfte aus Konstruktion, Elektrotechnik und Maschinenbau zusammen. Technische Pläne sind dabei eine wichtige Grundlage: Aus Zeichnungen werden Bauteile, aus einzelnen Komponenten funktionierende Anlagen. Wir warten und reparieren Maschinen und prüfen die Qualität unserer Arbeit. Wenn du gerne tüftelst, logisch denkst und sorgfältig mit deinen Händen arbeitest, passen diese Aufgaben zu deinen Interessen.
Wir bilden Lehrlinge in einem modernen Ausbildungszentrum aus und bieten eine Übernahmegarantie nach dem Lehrabschluss.
Das bieten wir dir
- Seminare, Aus- und Weiterbildung unterstützen dich beim Lernen.
- Bei Teambuilding und Events kommen wir zusammen.
- Besondere Leistungen belohnen wir mit Prämien.
- Gratis Obst, Gesundheitsmaßnahmen und ein Fitnessstudio gehören zu unserem Angebot.
- Wir bieten Arbeitsbekleidung, Fahrradleasing sowie Rabatte und Präsente.
Zeig uns, wer du bist
Mit deiner Bewerbung möchten wir dich kennenlernen. Wir legen Wert auf ordentliche und vollständige Unterlagen: ein Bewerbungsschreiben, einen Lebenslauf mit Foto und dein letztes Jahres- oder Abschlusszeugnis. Wenn du schon ein Semesterzeugnis des aktuellen Schuljahres hast, gehört auch dieses dazu.
Im Detail
Aufgaben
- Technische Unterlagen und Zeichnungen auswertenBevor produziert wird, liest du Auftragsunterlagen, Werkzeichnungen und Prozessvorgaben. Daraus leitest du ab, welches Material gebraucht wird, welche Maße erreicht werden müssen und welches Verfahren passt. Ohne dieses Verständnis würdest du Maschinen zwar bedienen, aber nicht gezielt für das gewünschte Bauteil einrichten können.
- Kunststoff-Formmassen aufbereitenDu bereitest die Ausgangs- und Hilfsstoffe für die Fertigung vor, etwa Granulate, Pulver oder Pasten sowie Weichmacher, Stabilisatoren, Farb- und Füllstoffe. In Knet- und Walzmaschinen werden diese Stoffe zur verarbeitbaren Formmasse vermischt, oft in automatisierten Abläufen. Entscheidend ist, dass Mischung, Konsistenz und Zusammensetzung genau stimmen, weil sie das spätere Verhalten des Kunststoffs bestimmen.
- Materialeigenschaften und Temperaturprofile festlegenFür viele Produkte musst du festlegen oder kontrollieren, bei welchen Temperaturen das Material erhitzt und verarbeitet wird. Du interpretierst Temperaturprofile und prüfst, ob Festigkeit, Druck, Härte, Biegsamkeit oder Hitzebeständigkeit zur geplanten Anwendung passen. Diese Arbeit ist wichtig, damit das Material weder zu spröde noch zu weich wird und in der Maschine sauber verarbeitet werden kann.
- Produktionsmaschinen einrichten und umrüstenDu richtest computergesteuerte Anlagen für den jeweiligen Auftrag ein und rüstest sie bei Produktwechseln um. Dazu gehören Einstellungen an Spritzguss-, Extrusions-, Knet-, Walz- oder anderen Verarbeitungsmaschinen sowie das Anpassen von Werkzeugen und Formen. Beim Einrichten zeigt sich, ob du Prozesse verstehst: Schon kleine falsche Werte bei Temperatur, Druck oder Vorschub können die ganze Serie beeinträchtigen.
- Fertigungslinien anfahren und überwachenBei uns liegt der Schwerpunkt auf Serienfertigung. Wir überwachen den gesamten Fertigungsprozess, damit die Teile gleichbleibend gut hergestellt werden.
- Kunststoffteile im Spritzguss und Pressverfahren herstellenWir verarbeiten Flüssig-Silikon im Spritzgießverfahren. Diese Formgebung steht bei unserer Herstellung von Silikonprodukten im Mittelpunkt.
- Profile, Rohre und Platten extrudierenUnser Schwerpunkt ist das Spritzgießen von Flüssig-Silikon in Serie. Das Extrudieren von Endlosprodukten steht bei uns deshalb weniger im Mittelpunkt.
- Thermoformen, laminieren und Serienfertigung steuernJe nach Betrieb arbeitest du auch mit weiteren Verfahren wie Thermoformen, Laminieren oder der Herstellung von Prototypen und Serienbauteilen. Dabei geht es darum, für unterschiedliche Produkte die passende Verarbeitungstechnik anzuwenden. Du musst verstehen, wie sich das Material unter Hitze, Druck oder anderen physikalischen Einflüssen wie Infrarot, Ultraschall, Laser oder Ozon verhält.
- Werkzeuge, Formen und Düsen wartenDie für die Formgebung verwendeten Werkzeuge, Formen und Düsen müssen gereinigt, gewartet und fachgerecht gelagert werden. Wenn Rückstände, Abnutzung oder Beschädigungen übersehen werden, sieht man das später direkt an der Oberfläche oder Maßgenauigkeit der Produkte. Diese Arbeit ist deshalb nicht Nebenaufgabe, sondern eine Grundlage für stabile Produktion.
- Kunststoffteile mechanisch nachbearbeitenNicht jedes Teil kommt fertig aus der Maschine. Du sägst, bohrst, schneidest, feilst, fräst, schleifst, polierst oder montierst Kunststoffhalbzeuge und Fertigteile weiter, wenn Kanten angepasst, Öffnungen eingebracht oder Oberflächen verbessert werden müssen. Gerade bei kleineren Serien oder Sonderteilen ist diese handwerkliche Nachbearbeitung wichtig.
- Oberflächen veredeln und Endprodukte fertigstellenViele Kunststofferzeugnisse werden nach dem Formen noch bearbeitet, damit sie besser aussehen oder zusätzliche Eigenschaften bekommen. Du kannst Oberflächen zum Beispiel polieren, gravieren, metallisieren oder bedrucken. Danach werden die Werkstücke gereinigt und für den weiteren Einsatz oder Versand vorbereitet.
- Produkte mit Mess- und Prüfmitteln kontrollierenWir kontrollieren die Endprodukte unserer Serienfertigung. Dabei prüfen wir, ob die gefertigten Teile die geforderte Qualität erreichen.
- Produktionsfehler erkennen und Störungen behebenBei uns gehört es dazu, den Herstellungsprozess bei Bedarf zu verbessern. Wir suchen nach Ursachen für Qualitätsprobleme und optimieren den Ablauf für Qualität und Effizienz.
- Reststoffe recyceln und Prozesse dokumentierenEin wichtiger Teil des Berufs ist der fachgerechte Umgang mit Rest- und Abfallprodukten. Du bereitest Produktionsreste auf, führst sie wenn möglich wieder in den Prozess zurück und arbeitest nach Vorgaben zu Umweltschutz und Recycling. Außerdem dokumentierst du Materialverbrauch, Stückzahlen oder Prüfungen in Betriebsbüchern und Materialverwaltungssoftware.
Im Detail
Anforderungen
- Technisches VerständnisDu stellst Maschinen ein, fährst Anlagen an und musst verstehen, wie Material, Temperatur, Druck und Werkzeug zusammenwirken. Wenn du nur Knöpfe drückst, aber den Prozess nicht durchblickst, erkennst du Fehler oft erst, wenn schon Ausschuss produziert wurde.
- ProzessverständnisWir legen den Schwerpunkt auf Serienfertigung und die Optimierung des Herstellungsprozesses. Dafür ist es besonders wichtig, dass du das Zusammenspiel der einzelnen Produktionsschritte verstehst.
- Logisch-analytisches DenkenWenn eine Maschine Störungen zeigt oder Teile fehlerhaft aus der Form kommen, musst du mögliche Ursachen systematisch eingrenzen. Das kann an der Materialmischung, am Temperaturprofil, am Werkzeug oder an einer Einstellung liegen.
- Chemisches VerständnisDu arbeitest mit Kunststoffgrundmassen, Weichmachern, Stabilisatoren, Farb- und Füllstoffen. Ohne Grundverständnis für diese Stoffe kannst du schwer einschätzen, warum sich eine Mischung anders verhält oder warum bestimmte Zusätze nötig sind.
- Anwendung und Bedienung digitaler ToolsViele Maschinen sind computergesteuert, und auch Materialverwaltung oder Prozessdokumentation laufen digital. Du musst Anzeigen, Eingabemasken und Steuerungen sicher bedienen können, damit Einstellungen korrekt übernommen und Daten nachvollziehbar erfasst werden.
- Datensicherheit und DatenschutzProduktionsdaten, Stücklisten und Materialdaten werden in Software-Systemen erfasst. Du musst sorgfältig damit umgehen, damit keine falschen Daten weitergegeben oder versehentlich verändert werden.
- Gutes AugenmaßBei der Sichtkontrolle erkennst du Oberflächenfehler, Farbabweichungen oder unsaubere Kanten oft zuerst mit dem Auge. Gerade bei Serienfertigung ist es wichtig, kleine Abweichungen rasch zu bemerken, bevor viele fehlerhafte Teile entstehen.
- Handwerkliche GeschicklichkeitBeim Sägen, Bohren, Feilen, Schleifen oder Montieren von Kunststoffteilen arbeitest du nicht nur an automatischen Anlagen, sondern auch mit Handwerkzeugen. Unsaubere Nachbearbeitung kann ein sonst gutes Bauteil unbrauchbar machen.
- Räumliche VorstellungsfähigkeitDu arbeitest nach technischen Zeichnungen und musst verstehen, wie daraus ein dreidimensionales Bauteil entsteht. Das hilft dir beim Einrichten von Werkzeugen und beim Beurteilen, ob Form, Lage und Maße stimmen.
- SehvermögenDu prüfst Oberflächen, misst Werkstücke und erkennst Farbunterschiede oder Materialfehler oft visuell. Wenn du kleine Abweichungen nicht gut wahrnimmst, übersiehst du Mängel, die bei Kunststoffteilen sofort auffallen können.
- Tastsinn für OberflächenNicht jede Unregelmäßigkeit sieht man sofort. Beim Prüfen von Werkstücken hilft dir der Tastsinn, raue Stellen, Grate oder ungleichmäßige Oberflächen zu erkennen.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Schweißen, Montieren von Kleinteilen oder bei präziser Nachbearbeitung müssen Blick und Handbewegung gut zusammenpassen. Sonst verrutscht das Werkstück oder die Bearbeitung wird ungenau.
- Unempfindlichkeit gegenüber chemischen StoffenBeim Aufbereiten von Formmassen sowie beim Umgang mit Schleif-, Reinigungs- und Hilfsmitteln kommt deine Haut mit chemischen Stoffen in Kontakt oder zumindest in deren Nähe. Wer darauf empfindlich reagiert, hat im Arbeitsalltag schnell Probleme.
- AufmerksamkeitProduktionsanlagen laufen oft über längere Zeit, und trotzdem darfst du nicht in einen Automatismus verfallen. Ein übersehener Warnwert oder ein fehlerhaftes Teil kann viele weitere Fehler nach sich ziehen.
- KonzentrationsfähigkeitDu beobachtest Anzeigen, misst Werte und kontrollierst Teile oft über längere Phasen hinweg. Gerade bei wiederkehrenden Abläufen musst du konzentriert bleiben, damit dir Veränderungen sofort auffallen.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitWenn ein Prozess nicht sauber läuft, musst du entscheiden, ob du nachregelst, stoppst oder weiterproduzierst. Zögerst du zu lange oder reagierst falsch, steigt der Ausschuss oder es drohen Schäden an Werkzeugen und Maschinen.
- SicherheitsbewusstseinDu arbeitest mit Hitze, Druck, Maschinenbewegungen und teils mit chemischen Hilfsstoffen. Sicherheitsregeln sind hier keine Formalität, sondern schützen dich und andere direkt vor Verletzungen und gefährlichen Situationen.
- UmweltbewusstseinIn diesem Beruf gehört der fachgerechte Umgang mit Reststoffen und Kunststoffabfällen ausdrücklich dazu. Du musst verstehen, welche Reste recycelt werden können und wie man Materialverluste möglichst gering hält.
- GeduldNicht jede Störung ist sofort gefunden, und oft musst du schrittweise testen, welche Einstellung die richtige ist. Ungeduld führt leicht dazu, dass man zu schnell mehrere Dinge gleichzeitig verändert und die Ursache nicht mehr klar ist.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftNeue Kunststoffe, neue Verarbeitungsmethoden und neue digitale Steuerungen gehören in dieser Branche zum Alltag. Wer sich auf neue Materialien oder Maschinen nicht einstellen will, bleibt fachlich schnell zurück.
- Generelle LernfähigkeitDie Kunststofftechnologie entwickelt sich laufend weiter, etwa bei Verbundstoffen, Leichtbau oder Recyclingverfahren. Du musst bereit sein, neue Werkstoffe und deren Verarbeitung zu verstehen, sonst kannst du moderne Produktionsprozesse nicht sicher beherrschen.
- Systematische ArbeitsweiseBeim Einrichten, Prüfen und Fehlerbeheben arbeitest du nach klaren Schritten. Wenn du unsystematisch vorgehst, übersiehst du leicht Zusammenhänge oder veränderst Werte, die später nicht mehr nachvollziehbar sind.
- Selbstständiges ArbeitenStörungen oder Abweichungen musst du oft direkt an der Anlage beurteilen und erste Maßnahmen selbst setzen. Dabei hilft es, wenn du nicht auf jede kleine Entscheidung warten musst, sondern sicher innerhalb der Vorgaben handeln kannst.
- Fähigkeit zur ZusammenarbeitDu arbeitest mit anderen Fachkräften in Produktion, Entwicklung, Qualitätssicherung oder Instandhaltung zusammen. Gerade bei Umrüstungen, Störungen oder Qualitätsproblemen muss klar abgestimmt sein, wer was prüft oder ändert.
- KommunikationsfähigkeitDu musst Beobachtungen, Fehlerbilder und Messergebnisse verständlich weitergeben. Das ist wichtig, wenn Schichten wechseln oder wenn du mit Kolleginnen und Kollegen aus Labor, Maschinenbau oder Produktion zusammenarbeitest.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitIn der Produktion greifen Arbeitsschritte ineinander, besonders im Schichtbetrieb. Wenn du unzuverlässig bist, stocken Übergaben, Anfahrprozesse oder laufende Kontrollen.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenWir betonen Präzision und Genauigkeit ausdrücklich: In unserer Serienfertigung kontrollieren wir die Endprodukte und sichern die Qualität des Herstellungsprozesses.
- EinsatzfreudeIn Produktionsphasen mit Störungen, Umrüstungen oder engen Vorgaben musst du dranbleiben und mitarbeiten, bis der Prozess wieder stabil ist. Ohne Einsatzbereitschaft bleibt Arbeit liegen oder wird auf andere abgeschoben.
- VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an Anlagen, die Material in großen Mengen verarbeiten, und deine Entscheidungen beeinflussen Qualität, Kosten und Sicherheit. Wer hier leichtfertig handelt, verursacht schnell Ausschuss oder gefährliche Situationen.
- LernbereitschaftWeiterbildung ist in diesem Beruf wichtig, weil sich Kunststofftechnologie und elektronisch gesteuerte Maschinen laufend verändern. Wer Neues nicht lernen will, kann moderne Anlagen und Verfahren bald nicht mehr sicher bedienen.
Nur in der App
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