
Kunststofftechnologe/-technologin
- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 4 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.103
- Varianten
- Lehre · Lehre mit Matura
Nur in der App
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Gefragt sind hier vor allem Organisierte und Macher:in. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
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Aufgaben
+10 mehr- Werkzeichnungen und Prozessvorgaben auswerten
- Rohstoffe auswählen und Formmassen aufbereiten
- Maschinen und Werkzeuge rüsten
- Anlagen einstellen und in Betrieb nehmen
Anforderungen
+27 mehr- Technisches Verständnis
- Prozessverständnis
- Chemisches Verständnis
- Logisch-analytisches Denken
- Unempfindlichkeit gegenüber chemischen Stoffen
- Anwendung und Bedienung digitaler Tools
Berufsschule
- Berufsschule Steyr 1Otto-Pensel-Straße 14, 4400 Steyr · 79 km vom LehrbetriebRoute planen
Erfahre mehr über diesen Lehrberuf
Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.103
- 2. LEHRJAHR€ 1.397
- 3. LEHRJAHR€ 1.739
- 4. LEHRJAHR€ 2.118
Das bieten wir:
- Teambuilding-Veranstaltungen
- Obstkorb
- Bonuszahlungen bei guten Leistungen
- Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
- Berufliche Weiterbildung
Dein Lehrbetrieb
Bei uns dreht sich vieles darum, Strom zu verbinden und zu verteilen: Zu unserem Sortiment gehören Stecker und Steckdosen, Stromverteiler sowie Wallboxen und Ladekabel für Elektroautos. Bei PC Electric in St. Martin im Innkreis treffen Kunststoffverarbeitung, Metallbearbeitung und Elektrotechnik aufeinander. Als Lehrling bist du bei uns von Beginn an ein vollwertiges Teammitglied und lernst deinen Beruf praxisnah von Grund auf.
Mehr vom Betrieb
So läuft deine Ausbildung bei uns
- Wir bilden dich vier Jahre lang in St. Martin im Innkreis aus.
- Wir verbinden die Praxis im Betrieb mit der Theorie an der Berufsschule 1 in Steyr.
- Deine Ausbildung bei uns führt zur Lehrabschlussprüfung und zum Abschluss als Facharbeiter:in.
Du möchtest zusätzlich die Matura machen? Bei uns kannst du deine Lehre mit der kostenlosen Berufsmatura kombinieren.
Lerne unseren Arbeitsalltag kennen
Bei einem Schnuppertag zeigen wir dir unseren Betrieb und geben dir Einblicke in den Lehrberuf. So kannst du persönlich herausfinden, ob die Arbeit bei uns zu dir passt.
Mit diesen Technologien arbeiten wir
- Wir bearbeiten Metall durch Bohren, Drehen, Fräsen und Schweißen. Dabei programmieren und bedienen wir auch CNC-Maschinen – Maschinen, die Bearbeitungsschritte computergesteuert ausführen.
- Wir entwerfen Werkzeuge am Computer mit CAD. Das bedeutet: Bauteile werden digital gezeichnet, bevor wir sie herstellen, zusammenbauen und prüfen.
- Wir richten Spritzgießmaschinen und Formen für Kunststoffteile ein, kontrollieren die Qualität und beheben Fertigungsfehler. Kunststoffreste bereiten wir fachgerecht wieder auf.
- Für unseren Betrieb planen und bauen wir automatisierte Sondermaschinen. Dabei verbinden wir elektrische Technik mit Pneumatik – also Technik, die mit Druckluft arbeitet.
Deine Lehre ist ein Anfang mit Perspektive
Wir verbinden Theorie mit praktischer Arbeit und legen Wert auf gut ausgebildete Fachkräfte. Wenn du möchtest, kannst du bei uns die Lehre mit kostenloser Berufsmatura kombinieren. Gute und ausgezeichnete Leistungen belohnen wir mit Prämien. Auch nach dem Abschluss geht es weiter: Viele unserer Mitarbeiter:innen haben bei uns mit einer Lehre begonnen und später Führungs- oder Expertenaufgaben übernommen.
Du möchtest herausfinden, ob unser Arbeitsalltag zu dir passt? Bei einem Schnuppertag lernst du unseren Betrieb persönlich kennen und bekommst Einblicke in die Arbeit bei PCE.
So sieht das Umfeld bei uns aus
- Wir pflegen eine Du-Kultur und ein familiäres Betriebsklima mit gemeinsamen Events und Aktivitäten.
- Bei uns gibt es vergünstigtes Mittagessen im Haus sowie frisches Bio-Obst und Gemüse.
- Du profitierst von Mitarbeiterrabatten. Für deinen Arbeitsweg liegt der Bahnhof direkt vor der Tür.
Im Detail
Aufgaben
- Werkzeichnungen und Prozessvorgaben auswertenBevor produziert wird, liest du Werkzeichnungen, technische Unterlagen, Stücklisten und Verfahrensvorgaben. Daraus leitest du ab, welches Material gebraucht wird, wie die Maschine gerüstet werden muss und welche Maße, Toleranzen oder Oberflächen das Teil erfüllen muss. Ohne diese Vorbereitung würden Form, Werkzeug und Maschinenparameter nicht zusammenpassen.
- Rohstoffe auswählen und Formmassen aufbereitenDu arbeitest mit Kunststoffgrundmassen wie Granulat, Pulver oder Pasten und mischst sie je nach Auftrag mit Hilfsstoffen wie Weichmachern, Stabilisatoren, Farb- und Füllstoffen. Diese Mischung wird in Knet- oder Walzmaschinen vorbereitet, damit die Kunststoffmasse später die geforderten Eigenschaften hat. Schon kleine Abweichungen bei Mischung oder Materialzustand können Farbe, Festigkeit oder Verarbeitbarkeit verändern.
- Maschinen und Werkzeuge rüstenBei uns liegt der Schwerpunkt auf Spritzgießmaschinen: Du rüstest sie und baust die passenden Spritzgießformen auf.
- Anlagen einstellen und in Betrieb nehmenWir legen in deiner Ausbildung besonderes Gewicht auf das Einstellen unserer Spritzgießmaschinen und Spritzgießformen.
- Kunststoffteile mit Verfahren fertigenBei uns steht die Fertigung von Kunststoffteilen im Spritzgießverfahren im Mittelpunkt.
- Kunststoffhalbzeug mechanisch bearbeitenNicht jedes Teil kommt fertig aus der Anlage: Halbzeuge und Formteile werden oft nachbearbeitet. Dabei sägst, bohrst, schneidest, feilst, drehst, fräst, schleifst oder polierst du Kunststoffteile und bearbeitest sie spanend oder spanlos weiter. Diese Arbeit ist wichtig, wenn Bohrungen, Kanten, Passungen oder Anschlussflächen exakt stimmen müssen.
- Oberflächen veredeln und behandelnViele Kunststoffteile brauchen eine bestimmte Oberfläche, etwa aus optischen Gründen oder für den späteren Einsatz. Du stellst dafür die Parameter von Oberflächenveredelungsanlagen ein und führst Behandlungen an den fertigen Teilen durch. Entscheidend ist, dass die Oberfläche gleichmäßig wird und die geforderten Eigenschaften erfüllt.
- Qualität der Teile laufend prüfenWir fertigen nach unserem PCE-Qualitätsmanagement. Dabei lernst du besonders, Spritzfehler an unseren Kunststoffteilen zu erkennen.
- Prozessdaten erfassen und auswertenDu dokumentierst technische Daten über den Produktionsablauf, Messergebnisse, Materialeinsatz und Arbeitsergebnisse. Dafür arbeitest du mit Betriebsdatenerfassung, Maschinendatenerfassung oder MES-Systemen und führst Material-, Lager- oder Stücklisten. Diese Daten helfen dabei, Qualität zu sichern, Fehlerquellen zu finden und Abläufe wirtschaftlicher zu planen.
- Störungen erkennen und korrigierenBei uns gehört das Erkennen und Beheben von Spritzfehlern ausdrücklich zu deinen Ausbildungsaufgaben.
- Maschinen, Formen und Werkzeuge instand haltenDamit die Produktion zuverlässig läuft, wartest du Maschinen und Anlagen sowie Werkzeuge und Formen regelmäßig. Du reinigst, kontrollierst und tauschst bei Bedarf Teile aus oder veranlasst Instandhaltungsmaßnahmen. Gerade bei Formen und Werkzeugen wirkt sich ihr Zustand direkt auf die Qualität jedes einzelnen Kunststoffteils aus.
- Produktionsabläufe und Materialfluss planenDu wirkst an der Arbeitsvorbereitung mit, legst Arbeitsschritte, Arbeitsmittel und Methoden fest und planst mit, wie ein Auftrag durch die Fertigung läuft. Dazu gehören auch Materialberechnung, Beschaffung, Kostenblick und Fertigungslogistik. In diesem Beruf geht es also nicht nur um das Herstellen selbst, sondern auch darum, dass die Produktion geordnet und wirtschaftlich abläuft.
- Bei Produktentwicklung und Verbesserungen mitwirkenDu arbeitest bei neuen Kunststoffprodukten oder verbesserten Fertigungsabläufen mit, erstellst nach Vorgaben Zeichnungen und führst Berechnungen durch. Besonders in technisch anspruchsvollen Betrieben bringst du dein Wissen über Werkstoffe, Formen und Verfahren ein, damit neue Teile überhaupt serienfähig werden. So bist du näher an Entwicklung und Prozessoptimierung als in vielen anderen Produktionslehren.
- Reststoffe zurückführen und fachgerecht entsorgenWir zeigen dir, wie du die bei unserer Fertigung anfallenden Kunststoffreste fachgerecht wieder aufbereitest.
Im Detail
Anforderungen
- Technisches VerständnisDu arbeitest an computergesteuerten Anlagen, deren Verhalten von Temperatur, Druck, Werkzeug und Material abhängt. Wenn du technische Zusammenhänge nicht verstehst, kannst du Fehlerursachen kaum eingrenzen und Maschinen nicht sinnvoll einstellen.
- ProzessverständnisHier zählt nicht nur ein einzelner Arbeitsschritt, sondern der gesamte Ablauf von der Materialaufbereitung bis zum fertigen Teil. Du musst erkennen, wie sich eine kleine Änderung an einem Parameter später auf Maßhaltigkeit, Oberfläche oder Ausschuss auswirkt.
- Chemisches VerständnisKunststoffgrundmassen werden mit Weichmachern, Stabilisatoren, Farb- und Füllstoffen gemischt. Wenn du nicht verstehst, wie Werkstoffe und Zusätze zusammenwirken, kannst du Materialfehler oder Verarbeitungsprobleme schwer beurteilen.
- Logisch-analytisches DenkenStörungen entstehen oft durch ein Zusammenspiel aus Material, Werkzeug, Maschine und Prozessdaten. Du musst systematisch eingrenzen, ob zum Beispiel die Temperatur, das Werkzeug oder das Rohmaterial die Ursache für Ausschuss ist.
- Unempfindlichkeit gegenüber chemischen StoffenBeim Aufbereiten von Formmassen sowie beim Reinigen und Arbeiten mit Hilfsstoffen kommst du mit chemischen Stoffen in Kontakt. Wenn deine Haut stark empfindlich reagiert, kann der Arbeitsalltag rasch belastend werden.
- Anwendung und Bedienung digitaler ToolsMaschinen werden meist über digitale Bedienoberflächen gesteuert, und Produktionsdaten werden in BDE-, MDE- oder MES-Systemen erfasst. Wer mit solchen Tools unsicher ist, arbeitet langsamer und übersieht leichter wichtige Prozessdaten.
- Datensicherheit und DatenschutzProduktionsdaten, Stücklisten und technische Vorgaben werden digital verarbeitet. Du musst sorgfältig mit diesen Informationen umgehen, damit keine Daten verloren gehen oder unberechtigt weitergegeben werden.
- Gefühl für Farben und FormenBeim Herstellen von Farbmischungen und bei der Sichtkontrolle von Oberflächen fällt schnell auf, wenn Farbton, Struktur oder Form nicht stimmen. Ohne gutes Auge für solche Unterschiede können fehlerhafte Chargen zu spät erkannt werden.
- Handwerkliche GeschicklichkeitBeim Rüsten, Montieren, Nachbearbeiten oder Warten arbeitest du mit Werkzeugen wie Feilen, Sägen oder Bohrern. Ungeschicktes Arbeiten kann Werkstücke beschädigen oder beim Einbau von Formen und Kleinteilen Zeit und Präzision kosten.
- Räumliches VorstellungsvermögenDu arbeitest nach Werkzeichnungen und musst verstehen, wie aus einer Zeichnung ein räumliches Kunststoffteil wird. Das hilft auch beim Beurteilen von Werkzeugen, Formen und späteren Passungen.
- Zahlenverständnis und RechnenDu berechnest Materialmengen, kontrollierst Messwerte und vergleichst Prozessdaten. Fehler bei Zahlen oder Einheiten wirken sich direkt auf Materialeinsatz, Qualität und Kosten aus.
- SehvermögenFür Sichtprüfungen, das Erkennen von Oberflächenfehlern und das Kontrollieren von Farbmischungen brauchst du ein gutes Auge. Kleine Abweichungen können bei technischen Kunststoffteilen entscheidend sein.
- TastsinnNicht jede Unregelmäßigkeit ist sofort sichtbar. Beim Prüfen von Oberflächen oder Kanten merkst du mit den Fingern oft früh, ob ein Teil rau, verzogen oder schlecht nachbearbeitet ist.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Montieren von Kleinteilen, beim Rüsten oder bei handwerklicher Nachbearbeitung musst du präzise und sicher arbeiten. Ungenaue Bewegungen führen schnell zu beschädigten Teilen oder zu Problemen beim Werkzeugwechsel.
- Selbstständiges ArbeitenGerade in diesem Lehrberuf sollst du später mit hoher Eigenverantwortung technische und organisatorische Aufgaben übernehmen. Wenn eine Anlage Probleme macht, kann nicht bei jedem Schritt jemand danebenstehen.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei Materialmischungen, Maschineneinstellungen und Prüfwerten können kleine Fehler große Folgen haben. Ein ungenauer Arbeitsschritt führt schnell zu Ausschuss, Nacharbeit oder Maschinenstillstand.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob ein Prozess stabil läuft, ob ein Teil noch in Ordnung ist oder ob du eingreifen musst. Wer hier zögert oder falsch entscheidet, produziert möglicherweise längere Zeit fehlerhafte Ware.
- ProblemlösungsfähigkeitIn der Fertigung läuft nicht jeder Auftrag gleich. Du brauchst Ideen und eine strukturierte Herangehensweise, wenn Material anders reagiert, ein Werkzeug Schwierigkeiten macht oder Qualitätswerte nicht erreicht werden.
- Systematische ArbeitsweiseBeim Einrichten, Prüfen und Dokumentieren darf nichts vergessen werden. Eine systematische Reihenfolge hilft dir, Störungen schneller zu finden und Produktionsabläufe nachvollziehbar zu halten.
- AufmerksamkeitMaschinen laufen oft längere Zeit, trotzdem musst du Veränderungen bei Geräuschen, Oberflächen oder Messwerten bemerken. Wer unaufmerksam ist, erkennt Fehler meist erst, wenn schon viele Teile betroffen sind.
- SicherheitsbewusstseinDu arbeitest mit heißen Kunststoffmassen, Druck, bewegten Maschinenteilen und chemischen Stoffen. Sicherheitsvorschriften einzuhalten ist hier kein Extra, sondern Voraussetzung, damit nichts passiert.
- UmweltbewusstseinReststoffe, Ausschuss und Kunststoffabfälle müssen sinnvoll zurückgeführt oder fachgerecht entsorgt werden. Wenn du das Thema ernst nimmst, wirkt sich das direkt auf Ressourcenverbrauch und Betriebskosten aus.
- LernbereitschaftIn der Kunststofftechnik kommen laufend neue Werkstoffe, Verbundstoffe und Verfahren dazu. Ohne Bereitschaft zum Weiterlernen bleibst du bei neuen Materialien oder digital gesteuerten Anlagen schnell zurück.
- Generelle LernfähigkeitDer Beruf entwickelt sich technisch stark weiter, und Betriebe setzen neue Kunststoffe und neue Prozesse ein. Du musst dir daher neue Zusammenhänge rasch aneignen und praktisch umsetzen können.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftJe nach Auftrag, Maschine und Produkt wechseln Anforderungen und Abläufe. Wer sich nur an einen immer gleichen Prozess klammert, tut sich in modernen Kunststoffbetrieben schwer.
- KreativitätKreativität heißt hier nicht Zeichnen, sondern technische Lösungen finden – etwa bei Produktverbesserungen, bei der Auswahl von Bearbeitungswegen oder bei der Suche nach einer brauchbaren Prozessanpassung. Besonders bei Prototypen oder neuen Teilen ist das hilfreich.
- Fähigkeit zur ZusammenarbeitWir nennen Teamarbeit ausdrücklich als Voraussetzung und beziehen dich von Beginn an als vollwertiges Teammitglied ein.
- KommunikationsfähigkeitUns ist ausdrücklich wichtig, dass du mit unserem Team gut kommunizieren kannst.
- AufgeschlossenheitDu kommst mit unterschiedlichen Fachkräften aus Produktion, Labor, Entwicklung oder Instandhaltung in Kontakt. Offen auf andere zuzugehen hilft, Probleme schneller zu lösen und neue Verfahren besser zu übernehmen.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitIn Produktionsbetrieben hängen Schichten, Maschinenlaufzeiten und Materialbereitstellung eng zusammen. Wenn du unzuverlässig bist oder zu spät kommst, bringt das ganze Abläufe durcheinander.
- EinsatzfreudeBeim Rüsten, Prüfen, Nachbearbeiten und Beheben von Störungen braucht es oft Tempo und Bereitschaft, dranzubleiben. Wer nur das Nötigste macht, wird in einer laufenden Fertigung schnell zum Engpass.
- VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an Maschinen, die große Stückzahlen erzeugen – gute wie schlechte. Wer Verantwortung ernst nimmt, achtet auf Qualität, Sicherheit und Materialverbrauch, bevor aus kleinen Fehlern größere Probleme werden.
- Gute körperliche VerfassungDu bist in Werkhallen unterwegs, stehst viel, rüstest Maschinen und bewegst dich zwischen Anlagen, Lager und Prüfbereich. Der Beruf ist kein Schwerstarbeitsberuf, aber dauerhaft rein sitzend ist er auch nicht.
Nur in der App
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