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Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.000
- Varianten
- Lehre
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Irus MixVB-Karosseriebau-GmbH
Aufgaben
+9 mehr- Technische Unterlagen auswerten und anwenden
- Fehler systematisch am Fahrzeug diagnostizieren
- Fahrwerk und Bremsen prüfen und instand setzen
- Motoren und Antriebskomponenten warten
Anforderungen
+24 mehr- Technisches Verständnis für Fahrzeugsysteme
- Anwendung und Bedienung digitaler Tools
- Gute Beobachtungsgabe
- Handwerkliche Geschicklichkeit
- Räumliches Vorstellungsvermögen
- Zahlenverständnis und Rechnen
Berufsschule
- Berufsschule MattighofenFeldstraße 3, 5230 Mattighofen · 41 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule 1 SalzburgMakartkai 3, 5020 Salzburg · 52 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule Linz 3Makartstraße 3, 4020 Linz · 56 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.000
- 2. LEHRJAHR€ 1.148
- 3. LEHRJAHR€ 1.493
- 4. LEHRJAHR€ 2.000
KV Metallgewerbe und Elektrogewerbe
Das bieten wir:
- Berufliche Weiterbildung
- Innovatives Unternehmen
- Traditionelles Unternehmen
Dein Lehrbetrieb
Wir sind VB-Karosseriebau, dein Unfall- und Lackierzentrum in Vöcklabruck. Seit 1995 kümmern wir uns als Meisterbetrieb um Karosserieschäden an Autos jeder Marke. Bei uns verbinden sich genaues Handwerk und moderne Technik: Wir bringen beschädigte Fahrzeugteile wieder in Form, entfernen Dellen und sorgen für passende Lackierungen. Dabei zählt nicht nur das Aussehen – vor allem muss ein repariertes Auto wieder sicher sein.
Mehr vom Betrieb
Warum schiefe Räder mehr als ein Reifenproblem sind
Wir prüfen die Achsgeometrie, weil falsch stehende Räder nicht nur Reifen ungleichmäßig abnutzen. Sie können auch das Fahrverhalten beeinträchtigen, etwa bei einer Vollbremsung. Mit unserer Laservermessung machen wir solche Abweichungen messbar. So siehst du bei uns, wie eine technische Messung mit Sicherheit im Straßenverkehr zusammenhängt.
Womit wir in der KFZ-Technik arbeiten
- Wir nutzen technische Unterlagen und Schaltpläne, um Prüfschritte, Verbindungen und richtige Einstellungen zu verstehen.
- In der Ausbildung lernst du mechanische, elektrische und elektronische Messverfahren kennen – vom Prüfen eines Bauteils bis zur systematischen Fehlersuche.
- Wir halten Arbeiten und Prüfergebnisse nachvollziehbar fest, damit später klar ist, was am Fahrzeug gemacht wurde.
Was wir in unserer Werkstätte machen
- Wir richten und schweißen beschädigte Karosserieteile. Die Karosserie ist die äußere Form und Struktur eines Autos. Dafür setzen wir hochwertige Geräte und Spezialwerkzeuge ein.
- Unser hauseigener Dellenspezialist drückt oder zieht Hagel- und Parkdellen aus dem Blech – bei Hagelschäden auch ohne neue Lackierung.
- Wir lackieren ganze Autos oder gezielt kleine beschädigte Stellen. Dafür stehen uns zwei Lackierkabinen und ein Trocknungsroboter zur Verfügung.
- Wir vermessen die Achsen mit Lasertechnik. Schon ein Schlagloch kann die Stellung der Räder verändern und dazu führen, dass Reifen ungleichmäßig abgenutzt werden.
- Bei beschädigten Scheiben prüfen wir zuerst, ob eine Reparatur mit einem speziellen Harz möglich ist. Wenn nicht, tauschen wir die Scheibe fachgerecht aus.
Farbtöne mischen und dosieren wir mit dem vollautomatischen System Irus Mix. Wir gehören zu den ersten Betrieben, die es einsetzen. Die verwendeten Flaschen bestehen zu 50 % aus recyceltem Kunststoff.
Nach einem Unfall kümmern wir uns um mehr als Blech
Wir beraten und begleiten unsere Kundinnen und Kunden vom Anfang bis zum Ende der Reparatur. Dazu gehören auch die Schadensabwicklung mit der Versicherung, unser Abschleppdienst und Ersatzfahrzeuge. Neben der Reparatur bieten wir Innenreinigung und Lackversiegelung an – eine Schutzschicht, die den Lack länger schützt.
Genauigkeit und Liebe zum Auto
Bei uns kommt es darauf an, den Beruf mit Leidenschaft zu machen. Unsere Liebe zur Farbe und zum Detail zeigt sich in der Qualität unserer Arbeit – auch bei Spezialanfertigungen. Unser Team wird laufend geschult, damit wir mit modernen Geräten und Maschinen fachgerecht arbeiten können. Wir bilden auch Lehrlinge aus und suchen Menschen mit Motivation und Liebe zum Auto.
Im Detail
Aufgaben
- Technische Unterlagen auswerten und anwendenBevor du an einem Fahrzeug arbeitest, liest du Wartungshandbücher, Schaltpläne, Bauunterlagen und Herstellerangaben. Daraus erkennst du zum Beispiel Anzugsdrehmomente, Prüfschritte, elektrische Verbindungen oder Sollwerte für Einstellungen. Ohne diese Unterlagen würdest du bei modernen Fahrzeugen viele Systeme gar nicht korrekt prüfen oder montieren können.
- Fehler systematisch am Fahrzeug diagnostizierenDu prüfst Motor, Fahrgestell, Karosserie und elektronische Systeme mit mechanischen, elektrischen und elektronischen Mess- und Prüfverfahren. Dazu gehören Hörkontrollen am Motor, Bremsentests am Prüfstand, elektronische Fehlerabfragen und Messungen mit Motortestgeräten oder Multimeter. Entscheidend ist, nicht nur das Symptom zu sehen, sondern die eigentliche Ursache zu finden – etwa einen defekten Sensor statt bloß ein ausfallendes System zu tauschen.
- Fahrwerk und Bremsen prüfen und instand setzenBei uns hat die Achsgeometrie einen besonderen Stellenwert: Mit lasergestützter Vermessung prüfen wir die Stellung der Räder, die sich etwa durch Schlaglöcher oder Gehsteigkanten verändern kann.
- Motoren und Antriebskomponenten wartenDu arbeitest an Motoren, Motormanagement, Gemischaufbereitung, Zündanlage und weiteren Teilen des Antriebsstrangs. Mit Testgeräten liest du Fehlerspeicher aus, kontrollierst Einstellungen und behebst Störungen, damit Leistung, Startverhalten und Verbrauch wieder passen. Je nach Spezialisierung betrifft das klassische Verbrennungsmotoren, Hybridantriebe oder andere Antriebssysteme.
- Elektrische und elektronische Systeme reparierenModerne Fahrzeuge haben zahlreiche elektrische und elektronische Einrichtungen, die du prüfst, wartest, reparierst oder neu einbaust. Dazu zählen Stromversorgung, Starterbatterie, Lichtmaschine, Beleuchtungsanlagen, Alarmanlagen, Navigationssysteme, Freisprechanlagen, Heiz- und Klimaanlagen oder Entertainment-Systeme. Dabei arbeitest du mit Messgeräten, Schaltplänen, Steckverbindungen, Kabeln und Steuergeräten.
- Verschleißteile und Betriebsflüssigkeiten wechselnBestimmte Teile sind starker Beanspruchung ausgesetzt und müssen regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf ersetzt werden, zum Beispiel Zündkerzen, Luftfilter oder Dichtungen. Auch Kühlmittel, Schmiermittel, Bremsflüssigkeit und andere Flüssigkeiten werden geprüft, nachgefüllt oder getauscht. Diese Arbeiten wirken unscheinbar, sind aber oft entscheidend dafür, dass ein Fahrzeug zuverlässig läuft und keine Folgeschäden entstehen.
- Motor, Bremsen und Licht einstellenNach Reparaturen oder im Rahmen von Servicearbeiten nimmst du Einstellungen an Motor, Bremsen, Lenkung und Lichtanlage vor. Das bedeutet, dass du Sollwerte kontrollierst und das Fahrzeug so abstimmst, dass es sicher fährt, korrekt bremst und andere Verkehrsteilnehmer nicht blendet. Solche Einstellarbeiten verlangen Genauigkeit, weil kleine Abweichungen große Auswirkungen haben können.
- Pickerl- und Serviceprüfungen durchführenDu kontrollierst Fahrzeuge nach Herstellervorgaben und im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheits- und Umweltüberprüfung. Dabei prüfst du unter anderem Bremsen, Beleuchtung, Abgaswerte, Motorfunktion und weitere sicherheitsrelevante Punkte an Prüfständen und mit Messgeräten. Die Ergebnisse werden nachvollziehbar dokumentiert, weil diese Prüfungen rechtlich und für die Verkehrssicherheit wichtig sind.
- Metall- und Kunststoffteile bearbeitenRicht- und Schweißarbeiten gehören zu unseren zentralen Leistungen. Bei uns siehst du, wie wir beschädigte Fahrzeugteile mit hochwertigen Geräten und Spezialwerkzeugen instand setzen.
- Korrosionsschäden und einfache Blecharbeiten behebenAls Unfallzentrum kümmern wir uns um Karosserieschäden aller Art. Die Instandsetzung beschädigter Blechbereiche ist deshalb bei uns besonders präsent.
- Ersatzteile, Werkzeuge und Hilfsmittel bereitstellenFür jede Reparatur wählst du passende Ersatzteile, Werkzeuge und Hilfsmittel aus und beschaffst sie. Dazu gehören zum Beispiel Batterien, Generatoren, Kabel, Schrauben, Dichtungsringe, Kühlmittel oder Isoliermaterial. Wer hier falsch auswählt, riskiert unnötige Standzeiten, zusätzliche Arbeit oder Probleme bei der Montage.
- Kundschaft beraten und Arbeiten dokumentierenDu erklärst Kundinnen und Kunden, welche Reparaturen oder Wartungen notwendig sind und worauf sie bei der Nutzung des Fahrzeugs achten sollten. Zusätzlich führst du Arbeitsprotokolle, Wartungs- und Serviceunterlagen sowie Kundenkarteien. Diese Dokumentation ist wichtig, damit Arbeiten nachvollziehbar bleiben und spätere Diagnosen auf früheren Befunden aufbauen können.
- An Alternativantrieben arbeitenMit entsprechender Spezialausbildung führst du Prüf-, Service- und Reparaturarbeiten an Elektro-, Hybrid- oder Brennstoffzellenantrieben durch. Dabei geht es nicht nur um mechanische Teile, sondern auch um spezielle Sicherheitsvorschriften und den fachgerechten Umgang mit den jeweiligen Systemen. Dieser Bereich gewinnt an Bedeutung, weil immer mehr Fahrzeuge mit alternativen Antrieben unterwegs sind.
Im Detail
Anforderungen
- Technisches Verständnis für FahrzeugsystemeDu arbeitest an Fahrzeugen, in denen Mechanik, Elektrik und Elektronik eng zusammenhängen. Wenn du nicht verstehst, wie Bremsanlage, Motormanagement oder Bordelektronik zusammenspielen, wird Fehlersuche schnell zum Raten statt zum gezielten Arbeiten.
- Anwendung und Bedienung digitaler ToolsModerne Fahrzeuge werden über Diagnosesoftware, Fehlerspeicher-Auslesegeräte und digitale Prüfmittel kontrolliert. Du musst mit solchen Systemen sicher umgehen können, sonst bleiben Störungen in Steuergeräten oder elektronischen Komfort- und Sicherheitssystemen verborgen.
- Gute BeobachtungsgabeOft verraten kleine Hinweise den eigentlichen Defekt: ein ungewöhnliches Geräusch, ein unregelmäßiger Messwert, eine Kontrollleuchte oder ein schief abgefahrenes Reifenbild. Wer solche Details übersieht, tauscht womöglich das falsche Teil und behebt die Ursache nicht.
- Handwerkliche GeschicklichkeitBei uns gehören Richt- und Schweißarbeiten sowie die Reparatur beschädigter Karosserieteile zum Alltag. Geschick im Umgang mit Werkzeugen ist dafür besonders wertvoll.
- Räumliches VorstellungsvermögenIm Fahrzeugbau liegen viele Komponenten dicht verbaut und sind über Leitungen, Halterungen und Verkleidungen verbunden. Du musst dir vorstellen können, wie Teile zusammensitzen und in welcher Reihenfolge du sie aus- oder einbaust.
- Zahlenverständnis und RechnenDu arbeitest mit Messwerten, Toleranzen, Prüfergebnissen und Einstelldaten. Wer Zahlen nicht sicher lesen und vergleichen kann, übersieht leicht Abweichungen bei Bremswerten, elektrischen Messungen oder Abgaswerten.
- KommunikationsfähigkeitDu musst Kundinnen und Kunden verständlich erklären, was am Fahrzeug gemacht werden muss und warum. Auch intern ist klare Kommunikation wichtig, etwa wenn du Befunde an Kolleginnen, Kollegen oder die Werkstattleitung weitergibst.
- Kundinnen- und KundenorientierungIn der Werkstatt geht es nicht nur um Technik, sondern auch darum, Vertrauen aufzubauen. Wenn du Reparaturen nachvollziehbar erklärst und auf Fragen zur Fahrzeughandhabung eingehst, hilft das Kundinnen und Kunden bei Entscheidungen.
- AufgeschlossenheitDu hast mit unterschiedlichen Menschen zu tun – von Privatkundschaft bis zu Fahrerinnen und Fahrern aus Fuhrparks. Eine offene Art erleichtert Rückfragen, Fahrzeugübernahmen und das Erklären technischer Probleme.
- HilfsbereitschaftIn Werkstätten greifen Arbeitsabläufe oft ineinander. Wenn du Kolleginnen und Kollegen bei Diagnose, Teilebeschaffung oder Probearbeiten unterstützt, laufen Reparaturen flüssiger und Fehler werden schneller gefunden.
- AufmerksamkeitBei Prüf- und Reparaturarbeiten darfst du nichts übersehen: lose Verschraubungen, beschädigte Leitungen oder falsche Messwerte können ernste Folgen haben. Unaufmerksamkeit fällt in diesem Beruf nicht nur auf, sie kann Sicherheitsrisiken schaffen.
- Beurteilungs- und EntscheidungsfähigkeitDu musst aus mehreren Symptomen die wahrscheinlichste Fehlerursache ableiten und entscheiden, welche Prüfschritte sinnvoll sind. Gerade bei komplizierten Störungen ist wichtig, ob du Messwerte richtig einordnest oder unnötig Teile tauschst.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftFahrzeugtechnik verändert sich laufend – etwa durch neue Assistenzsysteme, Komfortelektronik oder alternative Antriebe. Wer immer nur nach alten Mustern arbeiten will, kommt bei neuen Modellen schnell an Grenzen.
- FreundlichkeitWerkstattbesuche sind für viele Kundinnen und Kunden mit Kosten und Stress verbunden. Ein freundlicher Umgang erleichtert Gespräche über Reparaturen, Termine und notwendige Maßnahmen.
- SicherheitsbewusstseinBei unseren Unfallreparaturen geht es ausdrücklich darum, die Sicherheit des Fahrzeugs wiederherzustellen – nicht nur sein Aussehen. Deshalb steht sicheres, fachgerechtes Arbeiten bei uns besonders im Mittelpunkt.
- UmweltbewusstseinBeim Umgang mit Abgaswerten, Kühlmitteln, Schmierstoffen, Batterien oder Bremsflüssigkeit musst du sorgfältig und verantwortungsvoll arbeiten. Fehlerhafte Entsorgung oder unsachgemäßer Umgang belasten Umwelt und Betrieb gleichermaßen.
- KreativitätKreativität heißt hier nicht Gestalten, sondern praktische Lösungen finden, wenn ein Defekt nicht dem Standardfall entspricht. Zum Beispiel musst du manchmal eine Reparatur clever vorbereiten oder einen Prüfweg an die konkrete Störung anpassen.
- Logisch-analytisches DenkenFehlersuche ist oft Detektivarbeit. Du prüfst Schritt für Schritt, welche Ursache zu den Symptomen passt, liest Fehlerspeicher aus, vergleichst Messwerte und schließt Möglichkeiten aus, bis der Defekt klar eingegrenzt ist.
- ProblemlösungsfähigkeitNicht jeder Fehler ist sofort sichtbar, und manche Probleme haben mehrere Ursachen gleichzeitig. Du brauchst Ausdauer und eine klare Methode, damit du nicht planlos Teile ersetzt, sondern das Fahrzeug wirklich instand setzt.
- Systematische ArbeitsweiseGerade bei Diagnose, Service und Pickerl-Prüfungen arbeitest du nach festen Prüfschritten. Wer ungeordnet vorgeht, übersieht leicht Mängel oder verliert den Überblick darüber, was schon kontrolliert und dokumentiert wurde.
- Auge-Hand-KoordinationDu arbeitest mit Werkzeugen an schwer zugänglichen Stellen, setzt kleine Teile ein und führst genaue Handbewegungen aus. Gute Koordination hilft dir, Bauteile sauber zu montieren und Beschädigungen zu vermeiden.
- FingerfertigkeitStecker, Schrauben, Klemmen und feine elektrische Verbindungen verlangen präzises Arbeiten mit den Händen. Besonders bei elektrischen und elektronischen Bauteilen ist grobes Hantieren ein Problem.
- Gute körperliche VerfassungWerkstattarbeit bedeutet stehen, heben, bücken und Arbeiten unter oder im Fahrzeug. Du brauchst genug Kondition für längere Reparaturen und für den Umgang mit Rädern, Werkzeugen und Bauteilen.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitKundentermine, Werkstattplanung und Fahrzeugausfälle hängen oft eng zusammen. Wenn Arbeiten nicht rechtzeitig oder nicht verlässlich erledigt werden, stehen Fahrzeuge länger still und Folgeaufträge geraten durcheinander.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenUnsere präzise Achsvermessung und die Instandsetzung nach Unfällen verlangen besonders sorgfältige Arbeit. Bei uns können kleine Abweichungen das Fahrverhalten und die Sicherheit beeinflussen.
- Selbstständiges ArbeitenViele Aufträge bearbeitest du eigenständig – vom ersten Prüfschritt bis zur Dokumentation. Du musst also in der Lage sein, Arbeitsabläufe selbst zu organisieren und Entscheidungen im Rahmen des Auftrags zu treffen.
- EinsatzfreudeWir suchen ausdrücklich motivierte Menschen mit Liebe zum Auto. Bei uns zählt, dass du deinen Beruf gerne machst und dich engagiert einbringst.
- VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an Fahrzeugen, die nach der Reparatur wieder im Straßenverkehr unterwegs sind. Deshalb musst du dir immer bewusst sein, dass deine Arbeit direkte Auswirkungen auf Sicherheit und Funktion hat.
- Fähigkeit und Bereitschaft zur ZusammenarbeitGerade bei größeren Reparaturen oder in Fuhrparks arbeitest du mit anderen Fachkräften zusammen. Dabei müssen Informationen über Befunde, Ersatzteile und nächste Arbeitsschritte sauber weitergegeben werden.
- LernbereitschaftNeue Fahrzeugmodelle bringen neue Assistenzsysteme, Elektronik und Antriebe mit. Ohne laufendes Lernen bleibst du technisch zurück und kannst moderne Fahrzeuge nicht mehr sicher prüfen oder reparieren.
Nur in der App
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