Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Auto Günther GmbHWels

KraftfahrzeugtechnikerIn - Hauptmodul Personenkraftwagentechnik

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.000
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+10 mehr
  • Fehler an Fahrzeugen systematisch diagnostizieren
  • Motoren und Motorkomponenten instand setzen
  • Fahrwerk und Bremsen warten
  • Kraftübertragung und Antriebsteile prüfen

Anforderungen

+30 mehr
  • Technisches Verständnis
  • Logisch-analytisches Denken
  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
  • Hörvermögen
  • Unempfindlichkeit der Haut
  • Auge-Hand-Koordination

Berufsschule

  • Berufsschule Linz 3Makartstraße 3, 4020 Linz · 23 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule Steyr 1Otto-Pensel-Straße 14, 4400 Steyr · 32 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule MattighofenFeldstraße 3, 5230 Mattighofen · 67 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.000
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.148
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.493
  4. 4. LEHRJAHR€ 2.000

KV Metallgewerbe und Elektrogewerbe

Das bieten wir:

  • Berufliche Weiterbildung
  • Bonuszahlungen bei guten Leistungen
  • Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
  • Teambuilding-Veranstaltungen
  • Traditionelles Unternehmen
  • Arbeit mit Kundenkontakt

Dein Lehrbetrieb

Auto Günther GmbHWels

Gemeinsam unterwegs: Bei Auto Günther dreht sich alles darum, Menschen mobil zu halten. Wir verkaufen und vermieten Autos, warten und reparieren Fahrzeuge und kümmern uns um Karosserie und Lack. Seit unserer Gründung 1938 in Linz verbinden wir Erfahrung mit neuen Fahrzeugtechnologien – darunter Elektromobilität. Als Traditionsbetrieb in dritter Generation stehen wir für faire Preise, verständliche Angebote und verlässliche Beziehungen zu unseren Kund:innen und im Team.

Mehr vom Betrieb

Dein Ausbildungsweg bei uns

  • Bei uns dauert deine Kfz-Technik-Lehre 3,5 Jahre.
  • Wir bilden dich im Betrieb aus; die Berufsschule besuchst du an der BS 3 in Linz im Blockunterricht.
  • Einmal im Monat vertiefen wir in unserer Günther Lehrwerkstatt vorher festgelegte Themen – in Theorie und Praxis.

Wir überprüfen in der Lehrwerkstatt regelmäßig deinen Wissensstand und deine praktischen Fähigkeiten. Wo du noch Unterstützung brauchst, fördern wir dich frühzeitig.

Wir lernen uns schon vor dem Start kennen

Beim jährlichen Lehrlingstag im August triffst du deine künftigen Kolleg:innen und Ausbilder. Wir planen Gruppenarbeiten, eine Exkursion und Zeit zum Kennenlernen. Zwei Monate nach deinem Einstieg laden wir dich und deine Eltern zu einem gemeinsamen Abend ein, bei dem wir die Ausbildung vorstellen und eure Anliegen besprechen.

Mehr als Autos verkaufen

  • Bei uns gibt es Neuwagen von Peugeot, Opel, Kia, Leapmotor und BYD sowie Gebrauchtwagen verschiedener Marken.
  • Mit Smart Rent bieten wir eine Alternative zum Autokauf: Unsere Kund:innen können Fahrzeuge mieten.
  • Wir kümmern uns um Service und Reparaturen, Ersatzteile und Zubehör sowie Schäden an Karosserie und Lack.

Technik trifft Menschen

In unserer Werkstatt arbeiten wir mit mechanischen, elektrischen und elektronischen Messverfahren sowie computergestützter Diagnose. Damit prüfen wir Fahrzeugteile und werten Ergebnisse aus. Bei Karosseriearbeiten vermessen wir Schäden, montieren Teile und lackieren Oberflächen. Im Verkauf beraten wir Kund:innen, präsentieren Fahrzeuge und erstellen Angebote. Auch digitale Arbeit gehört dazu: Wir pflegen Kundendaten im CRM-System – einem Programm zur Verwaltung von Kundenkontakten – und fotografieren Gebrauchtwagen für ihre Online-Präsentation.

In unserer monatlichen Günther Lehrwerkstatt kannst du Wissen und praktische Fähigkeiten ohne Produktivitätsdruck vertiefen. Qualifizierte Ausbilder unterstützen dich dabei und helfen dir auch bei der Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung.

Gemeinsam lernen und ankommen

Wir bilden unsere Lehrlinge im Betrieb und gemeinsam mit der Berufsschule aus. Unsere kaufmännischen Lehrlinge wechseln zwischen Abteilungen, um die Geschäftsabläufe kennenzulernen. In der Lehrwerkstatt kommen technische und kaufmännische Nachwuchskräfte zusammen: Neben Technik geht es auch um Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung. Beim jährlichen Lehrlingstag lernst du künftige Kolleg:innen und Ausbilder kennen. Nach dem Einstieg beziehen wir auch deine Eltern bei einem gemeinsamen Abend in die Ausbildung ein.

Was uns im Miteinander wichtig ist

  • Wir bauen langfristige, vertrauensvolle Beziehungen auf. Fairness, Verlässlichkeit und Vereinbarungen mit Handschlagqualität gehören für uns dazu.
  • Wir erklären unsere Leistungen verständlich und machen klare, transparente Angebote.
  • Wir bieten unseren Lehrlingen ein familiäres Arbeitsklima und fördern den Austausch zwischen jüngeren und älteren Lehrlingen.
  • Für gute Leistungen in Schule und Praxis sowie die erfolgreiche Lehrabschlussprüfung sind während der Lehrzeit insgesamt bis zu 3.000 Euro an Prämien möglich. Bei entsprechenden Leistungen bieten wir die Übernahme in eine fixe Anstellung.

Im Detail

Aufgaben

  • Fehler an Fahrzeugen systematisch diagnostizierenBevor repariert wird, suchst du die Ursache einer Störung. Dazu prüfst du Fahrgestell, Motor, Karosserie und elektronische Systeme mit Motortestgeräten, Multimeter, Prüfständen und Fehlerspeicherauslesegeräten. Du hörst zum Beispiel auf ungewöhnliche Motorgeräusche, misst elektrische Werte oder liest den Fehlerspeicher aus. Entscheidend ist, den Defekt genau abzugrenzen, damit nicht das falsche Bauteil ersetzt wird.
  • Motoren und Motorkomponenten instand setzenDu prüfst, baust aus, montierst und reparierst Teile des Motors und seiner Baugruppen, etwa Kolben, Lager, Kurbelwellen, Zylinderköpfe oder Teile der Kraftstoffversorgung. Auch die Zündanlage und das Motormanagement gehören dazu. Nach der Reparatur kontrollierst du am Motortester oder Motorprüfstand, ob der Motor wieder sauber läuft und die Störung wirklich behoben ist.
  • Fahrwerk und Bremsen wartenAm Fahrwerk kontrollierst und bearbeitest du unter anderem Federung, Radaufhängung, Lenkung, Bremsen und Räder. Du baust verschlissene oder beschädigte Teile aus, ersetzt sie und nimmst nötige Einstellungen vor. Gerade bei Bremsanlage und Lenkung kommt es auf präzise Arbeit an, weil diese Baugruppen direkt über die Fahrsicherheit entscheiden.
  • Kraftübertragung und Antriebsteile prüfenDu arbeitest auch an Einrichtungen der Kraftübertragung, also an Bauteilen, die die Motorleistung weitergeben. Diese Teile werden geprüft, ausgebaut, montiert, gewartet oder repariert, wenn Verschleiß oder Schäden vorliegen. Dabei ist wichtig, wie einzelne Baugruppen zusammenarbeiten, damit das Fahrzeug ruhig fährt und die Leistung richtig übertragen wird.
  • Elektrische und elektronische Anlagen reparierenModerne PKW haben viele elektrische und elektronische Einrichtungen, die du prüfst und instand setzt. Dazu gehören zum Beispiel Beleuchtungsanlage, Zünd- und Starteranlage, Stromversorgung, Lichtmaschine oder Starterbatterie. Du misst Spannungen, prüfst Leitungen und Anschlüsse und tauschst defekte Teile wie Generatoren, Kabel oder Glühbirnen aus.
  • Komfort- und Zusatzausstattung einbauenJe nach Betrieb montierst, wartest und reparierst du auch technische Zusatzeinrichtungen im Auto. Das können Heiz- und Klimaanlagen, Navigationssysteme, Freisprechanlagen, Alarmanlagen, Tempomaten oder Einparkhilfen sein. Hier arbeitest du nicht nur mechanisch, sondern auch mit elektrischen Anschlüssen und fahrzeugspezifischen Vorgaben.
  • Service- und Wartungsarbeiten durchführenRegelmäßige Servicearbeiten gehören zu den häufigsten Aufgaben in der Werkstatt. Du kontrollierst Flüssigkeiten wie Öl, Kühl- und Schmiermittel, tauschst sie bei Bedarf und ersetzt Verschleißteile wie Luftfilter, Zündkerzen oder Dichtungen. Solche Arbeiten verhindern größere Schäden und sorgen dafür, dass das Auto zuverlässig bleibt.
  • Pickerlüberprüfungen und Messungen durchführenBei der gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheits- und Umweltüberprüfung kontrollierst du unter anderem Bremskraft, Lichtanlage, Reifen, tragende Teile, Abgaswerte und Rollwiderstand. Dafür nutzt du Bremsprüfstand, Abgasmessstand und weitere Messgeräte. Die Ergebnisse trägst du in Prüfprotokolle ein und vergleichst sie mit den vorgeschriebenen Grenzwerten.
  • Unfall- und Rostschäden behebenFür Karosserie- und Lackarbeiten haben wir ein eigenes Zentrum. In deiner Kfz-Technik-Lehre stehen deshalb die Prüfung, Wartung und Reparatur der Fahrzeugtechnik stärker im Mittelpunkt als Blech- und Lackarbeiten.
  • Werkstoffe und Bauteile bearbeitenNicht jede Reparatur besteht nur aus Aus- und Einbau. Du bearbeitest auch Metallteile, Bleche und Kunststoffteile, etwa durch Messen, Feilen, Sägen, Bohren, Senken, Reiben, Gewindeschneiden, Schweißen, Schleifen oder Trennschleifen. Solche Arbeiten brauchst du, wenn Teile angepasst, instand gesetzt oder für die Montage vorbereitet werden müssen.
  • Technische Unterlagen und Pläne nutzenDu arbeitest nach Wartungshandbüchern, Bedienungsanleitungen, Schaltplänen und technischen Unterlagen. Diese helfen dir dabei, Systeme richtig zu prüfen, Kabelverläufe nachzuvollziehen oder die korrekten Einstellwerte zu finden. Ohne diese Unterlagen wäre moderne Fahrzeugtechnik mit ihren vielen Sensoren und Steuergeräten kaum sauber zu bearbeiten.
  • Ersatzteile auswählen und Arbeiten dokumentierenFür Reparaturen brauchst du die passenden Ersatzteile, Betriebsmittel, Werkzeuge und Hilfsmaterialien. Du wählst sie aus, beschaffst sie und hältst danach im Arbeits-, Wartungs- oder Serviceprotokoll fest, was gemacht wurde. Diese Dokumentation ist wichtig, damit Reparaturen nachvollziehbar bleiben und Kundinnen und Kunden wissen, welche Arbeiten am Fahrzeug durchgeführt wurden.
  • Kundinnen und Kunden zum Fahrzeug beratenWir erklären unseren Kund:innen unsere Leistungen genau und verständlich. In unserer Lehrwerkstatt übst du deshalb neben Technik auch Kommunikation.
  • Mit Zusatzqualifikation an Alternativantrieben arbeitenMit entsprechender Spezialausbildung kannst du auch Prüf-, Service- und Reparaturarbeiten an Hybrid-, Elektro- oder anderen Alternativantrieben übernehmen. Dann arbeitest du an zusätzlichen Hochvolt- oder Antriebssystemen, die andere Sicherheitsregeln und Fachkenntnisse verlangen. Dieser Bereich gewinnt durch Elektromobilität deutlich an Bedeutung.

Im Detail

Anforderungen

  • Technisches VerständnisDu musst verstehen, wie Motor, Fahrwerk, Bremsen, Elektrik und Elektronik zusammenwirken. Wenn du nur einzelne Teile kennst, aber das Gesamtsystem nicht begreifst, wird Fehlersuche schnell zum teuren Teiletausch ohne sicheren Erfolg.
  • Logisch-analytisches DenkenBei Störungen gehst du Schritt für Schritt vor: Symptome beobachten, messen, vergleichen, Fehler eingrenzen. Gerade bei elektronischen oder unregelmäßig auftretenden Problemen kommst du nur weiter, wenn du systematisch kombinierst statt zu raten.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsModerne PKW werden mit Diagnosegeräten, Fehlerspeicherauslesern und digitalen Prüfprogrammen untersucht. Wer mit solchen Tools nicht umgehen kann, kann viele Fehler an heutigen Fahrzeugen gar nicht richtig erfassen.
  • HörvermögenMotoren, Lager oder andere Baugruppen verraten Störungen oft zuerst durch Geräusche. Wenn du ein Klappern, Pfeifen oder unregelmäßiges Laufgeräusch nicht gut unterscheiden kannst, übersiehst du wichtige Hinweise bei der Diagnose.
  • Unempfindlichkeit der HautIn der Werkstatt arbeitest du mit Ölen, Schmierstoffen, Reinigungsmitteln und anderen Betriebsstoffen. Wenn deine Haut darauf stark reagiert, wird der Alltag schnell unangenehm oder gesundheitlich belastend.
  • Auge-Hand-KoordinationDu arbeitest mit Werkzeugen oft in engen Motorräumen, unter dem Fahrzeug oder an laufenden Aggregaten. Dabei müssen Handbewegungen und Blick sehr genau zusammenspielen, damit Bauteile sicher gelöst, montiert oder eingestellt werden.
  • FingerfertigkeitViele Arbeiten betreffen kleinere Steckverbindungen, Schrauben, Elektroden oder feinere mechanische Teile. Wenn du hier ungeschickt bist, dauern Reparaturen länger oder empfindliche Bauteile werden beschädigt.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitDu hantierst täglich mit Schraubenschlüsseln, Zangen, Messwerkzeugen, Hebevorrichtungen und Bearbeitungsmaschinen. Es reicht nicht, theoretisch zu wissen, was zu tun wäre — du musst Teile sauber aus- und einbauen und Material korrekt bearbeiten können.
  • Gute BeobachtungsgabeKleine Unterschiede an Reifenbild, Kabeln, Dichtungen, Roststellen oder Messwerten entscheiden oft darüber, ob du die echte Ursache findest. Wer solche Hinweise übersieht, arbeitet an Symptomen statt am eigentlichen Fehler.
  • SehvermögenDu liest Messgeräte ab, kontrollierst Verschleißbilder und nimmst Einstellungen an Lichtanlage, Bremsen oder Motor vor. Schlechte Sicht oder ungenaues Erkennen von Details kann hier direkt zu Fehlbeurteilungen führen.
  • Zahlenverständnis und RechnenMess- und Prüfarbeiten liefern Werte, die du richtig lesen, vergleichen und einordnen musst. Das betrifft etwa Abgaswerte, elektrische Messgrößen oder Prüfergebnisse an Bremsen und anderen Anlagen.
  • Mathematisch-rechnerische FähigkeitAuch wenn du nicht dauernd kompliziert rechnest, brauchst du Sicherheit im Umgang mit Zahlen, Maßen und Vergleichswerten. Sonst werden Prüfprotokolle, Einstellwerte oder technische Angaben schnell falsch interpretiert.
  • Räumliches VorstellungsvermögenIm Auto liegen viele Baugruppen eng übereinander und sind nicht komplett sichtbar. Du musst dir vorstellen können, wie Teile montiert sind, wie Leitungen verlaufen und in welcher Reihenfolge etwas ausgebaut werden muss.
  • Systematische ArbeitsweiseBei Diagnose, Service und Dokumentation ist eine klare Reihenfolge wichtig. Wenn du Arbeitsschritte überspringst oder unsauber vorgehst, bleiben Fehler unentdeckt oder sicherheitsrelevante Kontrollen werden vergessen.
  • ProblemlösungsfähigkeitNicht jede Störung zeigt sofort ihre Ursache. Manchmal passen mehrere Hinweise zusammen, manchmal führt erst der Vergleich verschiedener Prüfungen zur richtigen Lösung. Dafür brauchst du Ausdauer und die Fähigkeit, aus Einzelinformationen einen Befund zu machen.
  • SicherheitsbewusstseinDu arbeitest an Bremsen, Lenkung, tragenden Teilen und elektrischen Anlagen. Ein übersehener Fehler kann später auf der Straße gefährlich werden, deshalb musst du bei sicherheitsrelevanten Arbeiten besonders konsequent und verantwortungsvoll handeln.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenSchon kleine Fehler bei Schraubverbindungen, Einstellungen oder Messungen können große Folgen haben. Im Werkstattalltag zeigt sich Sorgfalt nicht in schönen Unterlagen, sondern darin, dass das Auto nachher wirklich sicher und funktionstüchtig ist.
  • Selbstständiges ArbeitenViele Wartungs- und Reparaturarbeiten führst du eigenständig durch. Du musst also selbst entscheiden können, welche Prüfungen als Nächstes sinnvoll sind und wann ein Fahrzeug wieder in Ordnung ist oder weitere Arbeiten braucht.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitIn unserer Lehrwerkstatt lernen jüngere und ältere Lehrlinge standortübergreifend gemeinsam. Wir legen besonderen Wert auf Erfahrungsaustausch und Zusammenhalt.
  • KommunikationsfähigkeitWir möchten technische Leistungen verständlich erklären und vertrauensvolle Beziehungen aufbauen. Deshalb gehören Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung auch für unsere technischen Lehrlinge zur Lehrwerkstatt.
  • KundinnenorientierungViele Menschen verstehen die Technik ihres Autos nicht und verlassen sich auf deine Einschätzung. Du musst verständlich erklären, was dringend ist, was warten kann und wie das Fahrzeug richtig gewartet wird.
  • KontaktfähigkeitWerkstattarbeit ist nicht nur Technik, sondern auch persönlicher Kontakt bei Annahme, Rückfrage und Fahrzeugübergabe. Wer gar nicht auf Menschen zugehen kann, tut sich in diesem Teil des Berufs schwer.
  • AufmerksamkeitDu arbeitest mit schweren Fahrzeugen, laufenden Motoren, Hebebühnen und sicherheitsrelevanten Bauteilen. Unaufmerksamkeit führt hier nicht nur zu Fehlern, sondern kann auch gefährlich werden.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob ein Teil noch verwendet werden kann, sofort ersetzt werden muss oder weiter geprüft werden sollte. Solche Entscheidungen beeinflussen Kosten, Sicherheit und den Reparaturablauf.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftFahrzeugtechnik ändert sich laufend, besonders bei Elektronik, Assistenzsystemen und Alternativantrieben. Wer nur an älteren Systemen hängen bleibt, kommt bei neuen Modellen schnell an Grenzen.
  • LernbereitschaftNeue Fahrzeugmodelle, neue Prüfverfahren und neue Antriebstechniken machen ständiges Weiterlernen notwendig. In diesem Beruf reicht die Lehre allein nicht, wenn du langfristig gut bleiben willst.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWerkstatttermine, Fahrzeugübergaben und Reparaturabläufe hängen zeitlich zusammen. Wenn du unzuverlässig arbeitest oder oft zu spät bist, bringt das den ganzen Betrieb durcheinander.
  • EinsatzfreudeManche Reparaturen sind schmutzig, anstrengend oder dauern länger als gedacht. Dann brauchst du die Bereitschaft, dranzubleiben und auch bei unangenehmen Arbeiten sauber weiterzuarbeiten.
  • VerantwortungsbewusstseinNach deiner Arbeit fährt jemand mit dem Fahrzeug im Straßenverkehr. Gerade bei Bremsen, Lenkung, Reifen oder Beleuchtung trägst du direkte Verantwortung dafür, dass das Auto sicher unterwegs ist.
  • FreundlichkeitIm Kundenkontakt macht es einen großen Unterschied, ob du ruhig und respektvoll auftrittst. Das ist besonders wichtig, wenn du schlechte Nachrichten wie größere Reparaturen oder Sicherheitsmängel erklären musst.
  • AufgeschlossenheitDu hast mit unterschiedlichen Kundinnen, Kollegen und Fahrzeugtypen zu tun. Offen auf neue Situationen zuzugehen hilft dir, schneller Lösungen zu finden und im Werkstattalltag gut mitzukommen.
  • HilfsbereitschaftIn Werkstätten unterstützt man sich bei schweren oder komplexen Arbeiten. Wenn jemand etwa ein Problem bei Diagnose oder Ausbau hat, spart gegenseitige Hilfe oft Zeit und verhindert Fehler.
  • UmweltbewusstseinDu arbeitest mit Altöl, Bremsflüssigkeit, Batterien, Abgaswerten und anderen umweltrelevanten Stoffen. Außerdem spielst du bei der Umweltüberprüfung und bei emissionsrelevanten Defekten eine wichtige Rolle.
  • KreativitätHier geht es nicht um künstlerische Ideen, sondern darum, bei kniffligen Problemen praktikable Lösungswege zu finden. Das hilft besonders dann, wenn ein Fehlerbild nicht ganz typisch ist oder mehrere Ursachen möglich sind.
  • Gute körperliche VerfassungDu hebst Räder und Bauteile, arbeitest im Stehen, unter Fahrzeugen und oft in ungünstigen Haltungen. Wer körperlich schnell erschöpft ist, spürt das im Werkstattalltag deutlich.
  • Abgeschlossene neunjährige SchulpflichtFür den Einstieg in unsere technische Lehre setzt du eine abgeschlossene neunjährige Schulpflicht voraus.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
  • Betriebe bewerben sich bei dir.
  • Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.

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