Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Sonnleitner GmbHSalzburg

KraftfahrzeugtechnikerIn - Hauptmodul Personenkraftwagentechnik

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.000
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Videos

  • Jobprofil I Lehre KFZ-TechnikSonnleitner GmbH
  • Jobprofil I BetriebslogistikSonnleitner GmbH
  • Eröffnung Alpine Centre Linz | Sonnleitner 100 % AutoSonnleitner GmbH
  • Das war der Distinguished Gentleman's Ride 2023Sonnleitner GmbH
  • Der brandneue Renault 4Sonnleitner GmbH
  • Der neue Renault Grand KangooSonnleitner GmbH
  • Renault Kangoo: Barrierefrei dank Rollstuhlumbau 👩🏻‍🦽Sonnleitner GmbH
  • Fahrzeugservice: KlimaanlagenwartungSonnleitner GmbH

Aufgaben

+10 mehr
  • Fehler an Fahrzeugen systematisch diagnostizieren
  • Motoren und Motorkomponenten instand setzen
  • Fahrwerk und Bremsen warten
  • Kraftübertragung und Antriebsteile prüfen

Anforderungen

+29 mehr
  • Technisches Verständnis
  • Logisch-analytisches Denken
  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
  • Hörvermögen
  • Unempfindlichkeit der Haut
  • Auge-Hand-Koordination

Berufsschule

  • Landesberufsschule 1 SalzburgMakartkai 3, 5020 Salzburg · 2 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule MattighofenFeldstraße 3, 5230 Mattighofen · 33 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule Linz 3Makartstraße 3, 4020 Linz · 106 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.000
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.148
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.493
  4. 4. LEHRJAHR€ 2.000

KV Metallgewerbe und Elektrogewerbe

Das bieten wir:

  • Traditionelles Unternehmen
  • Innovatives Unternehmen
  • Berufliche Weiterbildung
  • Teambuilding-Veranstaltungen
  • Wellness-Programme
  • Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern

Dein Lehrbetrieb

Sonnleitner GmbHSalzburg

Wir sind Sonnleitner – ein familiengeführtes Autohaus mit Wurzeln in Linz-Urfahr. 1966 haben wir mit einer kleinen Tankstelle, einem Radgeschäft und einem Ersatzteillager begonnen. Heute sind wir in Österreich und Deutschland für Menschen da, die mit Autos oder Motorrädern unterwegs sind. Wir beraten beim Fahrzeugkauf, warten und reparieren Fahrzeuge und bieten Original-Ersatzteile und Zubehör. Dabei verbinden wir unsere Leidenschaft für Mobilität mit moderner Technik: In Leonding reparieren unsere speziell geschulten Hochvolt-Techniker:innen auch Elektrofahrzeuge von Renault, Nissan und Dacia.

Mehr vom Betrieb

Womit wir in der Werkstatt arbeiten

  • Mit Hebebühne und Werkzeug erreichen wir Bauteile am Fahrzeug und bauen sie aus oder ein.
  • Mit einem Multimeter messen wir elektrische Werte, zum Beispiel die Spannung an einer Leitung.
  • Mit einem Fehlerspeicherauslesegerät lesen wir gespeicherte Störungen aus. Diese Hinweise helfen uns bei der Suche nach der tatsächlichen Ursache.
  • In Schaltplänen und Wartungsanleitungen finden wir Kabelverläufe, Prüfschritte und die richtigen Einstellwerte.

Für deine Lehre in der Personenkraftwagentechnik sind bei uns 3½ Jahre vorgesehen. Du lernst dabei nicht nur das Schrauben, sondern auch das Messen, Prüfen und Verstehen moderner Fahrzeugsysteme.

Was wir rund ums Fahrzeug machen

  • Wir beraten Kund:innen beim Kauf von neuen und gebrauchten Autos sowie Motorrädern. Zu unserer Markenwelt gehören unter anderem Renault, Nissan, Dacia, Alpine, Triumph und Harley-Davidson®.
  • In unseren Werkstätten übernehmen wir Wartung und Reparaturen. Auch Räderwechsel und Winter-Checks gehören zu unserem Angebot.
  • Wir verkaufen Original-Ersatzteile und Zubehör – also passende Teile und zusätzliche Ausstattung für die Fahrzeuge.

Unser Standort Leonding zählt zu den wenigen Akkureparatur-Zentren im deutschsprachigen Raum. Hier arbeiten unsere geschulten Hochvolt-Techniker:innen an Elektrofahrzeugen von Renault, Nissan und Dacia. Hochvolt bezeichnet die hohe elektrische Spannung, mit der diese Fahrzeuge arbeiten.

Guter Service beginnt mit Zuhören

Wir möchten verstehen, was unsere Kund:innen brauchen. Deshalb sind aktives Zuhören und das Erkennen ihrer Wünsche für uns wichtig – im Autohaus genauso wie bei unseren digitalen Angeboten. Ob Fahrzeugberatung oder Reparatur: Qualität und Verlässlichkeit stehen für uns im Mittelpunkt.

Reparieren statt gleich ersetzen

  • Wir setzen bei Reparaturen auch auf aufbereitete Verschleiß- und Ersatzteile. Dabei gelten strenge Sicherheitsstandards. So können Materialien länger genutzt werden.
  • Bei Neu- und Umbauten achten wir auf eine ressourcenschonende Bauweise und installieren Photovoltaik-Anlagen und Wärmepumpen.
  • Unsere E-Mobility-Expert:innen beraten zu Elektrofahrzeugen und Nachhaltigkeit.

Gemeinsam weiterkommen

Wir investieren in die Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter:innen und wollen auch beim Wachsen unseren familiären Charakter erhalten. Unser Sonnleitner Sport Club bietet unserem Team die Möglichkeit, außerhalb der Arbeit gemeinsam sportlich aktiv zu sein und sich besser kennenzulernen. Für den Berufseinstieg bieten wir Ausbildungsmöglichkeiten im technischen und kaufmännischen Bereich.

Im Detail

Aufgaben

  • Fehler an Fahrzeugen systematisch diagnostizierenBevor repariert wird, suchst du die Ursache einer Störung. Dazu prüfst du Fahrgestell, Motor, Karosserie und elektronische Systeme mit Motortestgeräten, Multimeter, Prüfständen und Fehlerspeicherauslesegeräten. Du hörst zum Beispiel auf ungewöhnliche Motorgeräusche, misst elektrische Werte oder liest den Fehlerspeicher aus. Entscheidend ist, den Defekt genau abzugrenzen, damit nicht das falsche Bauteil ersetzt wird.
  • Motoren und Motorkomponenten instand setzenDu prüfst, baust aus, montierst und reparierst Teile des Motors und seiner Baugruppen, etwa Kolben, Lager, Kurbelwellen, Zylinderköpfe oder Teile der Kraftstoffversorgung. Auch die Zündanlage und das Motormanagement gehören dazu. Nach der Reparatur kontrollierst du am Motortester oder Motorprüfstand, ob der Motor wieder sauber läuft und die Störung wirklich behoben ist.
  • Fahrwerk und Bremsen wartenAm Fahrwerk kontrollierst und bearbeitest du unter anderem Federung, Radaufhängung, Lenkung, Bremsen und Räder. Du baust verschlissene oder beschädigte Teile aus, ersetzt sie und nimmst nötige Einstellungen vor. Gerade bei Bremsanlage und Lenkung kommt es auf präzise Arbeit an, weil diese Baugruppen direkt über die Fahrsicherheit entscheiden.
  • Kraftübertragung und Antriebsteile prüfenDu arbeitest auch an Einrichtungen der Kraftübertragung, also an Bauteilen, die die Motorleistung weitergeben. Diese Teile werden geprüft, ausgebaut, montiert, gewartet oder repariert, wenn Verschleiß oder Schäden vorliegen. Dabei ist wichtig, wie einzelne Baugruppen zusammenarbeiten, damit das Fahrzeug ruhig fährt und die Leistung richtig übertragen wird.
  • Elektrische und elektronische Anlagen reparierenModerne PKW haben viele elektrische und elektronische Einrichtungen, die du prüfst und instand setzt. Dazu gehören zum Beispiel Beleuchtungsanlage, Zünd- und Starteranlage, Stromversorgung, Lichtmaschine oder Starterbatterie. Du misst Spannungen, prüfst Leitungen und Anschlüsse und tauschst defekte Teile wie Generatoren, Kabel oder Glühbirnen aus.
  • Komfort- und Zusatzausstattung einbauenJe nach Betrieb montierst, wartest und reparierst du auch technische Zusatzeinrichtungen im Auto. Das können Heiz- und Klimaanlagen, Navigationssysteme, Freisprechanlagen, Alarmanlagen, Tempomaten oder Einparkhilfen sein. Hier arbeitest du nicht nur mechanisch, sondern auch mit elektrischen Anschlüssen und fahrzeugspezifischen Vorgaben.
  • Service- und Wartungsarbeiten durchführenRegelmäßige Servicearbeiten gehören zu den häufigsten Aufgaben in der Werkstatt. Du kontrollierst Flüssigkeiten wie Öl, Kühl- und Schmiermittel, tauschst sie bei Bedarf und ersetzt Verschleißteile wie Luftfilter, Zündkerzen oder Dichtungen. Solche Arbeiten verhindern größere Schäden und sorgen dafür, dass das Auto zuverlässig bleibt.
  • Pickerlüberprüfungen und Messungen durchführenBei der gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheits- und Umweltüberprüfung kontrollierst du unter anderem Bremskraft, Lichtanlage, Reifen, tragende Teile, Abgaswerte und Rollwiderstand. Dafür nutzt du Bremsprüfstand, Abgasmessstand und weitere Messgeräte. Die Ergebnisse trägst du in Prüfprotokolle ein und vergleichst sie mit den vorgeschriebenen Grenzwerten.
  • Unfall- und Rostschäden behebenWenn Fahrzeuge beschädigt oder durchrostet sind, prüfst du die betroffenen Stellen und entscheidest, ob Teile repariert oder ersetzt werden. Dazu können auch Blecharbeiten, kleinere Lackierarbeiten und das Beseitigen von Korrosionsschäden gehören. Besonders wichtig ist dabei, ob tragende Teile, Befestigungen oder sicherheitsrelevante Bereiche betroffen sind.
  • Werkstoffe und Bauteile bearbeitenNicht jede Reparatur besteht nur aus Aus- und Einbau. Du bearbeitest auch Metallteile, Bleche und Kunststoffteile, etwa durch Messen, Feilen, Sägen, Bohren, Senken, Reiben, Gewindeschneiden, Schweißen, Schleifen oder Trennschleifen. Solche Arbeiten brauchst du, wenn Teile angepasst, instand gesetzt oder für die Montage vorbereitet werden müssen.
  • Technische Unterlagen und Pläne nutzenDu arbeitest nach Wartungshandbüchern, Bedienungsanleitungen, Schaltplänen und technischen Unterlagen. Diese helfen dir dabei, Systeme richtig zu prüfen, Kabelverläufe nachzuvollziehen oder die korrekten Einstellwerte zu finden. Ohne diese Unterlagen wäre moderne Fahrzeugtechnik mit ihren vielen Sensoren und Steuergeräten kaum sauber zu bearbeiten.
  • Ersatzteile auswählen und Arbeiten dokumentierenBei uns gehören Original-Ersatzteile und aufbereitete Verschleiß- und Ersatzteile zum Reparaturangebot. Wir achten dabei auf passende Teile und die strengen Sicherheitsstandards für ihre Wiederverwendung.
  • Kundinnen und Kunden zum Fahrzeug beratenWir stellen die Wünsche unserer Kund:innen und die Qualität unseres Service in den Mittelpunkt. Dazu gehört, aktiv zuzuhören und notwendige Arbeiten verständlich zu erklären.
  • Mit Zusatzqualifikation an Alternativantrieben arbeitenUnser Standort Leonding ist ein Akkureparatur-Zentrum für Elektrofahrzeuge von Renault, Nissan und Dacia. Dort übernehmen unsere geschulten Hochvolt-Techniker:innen diese Arbeiten mit der nötigen Zusatzqualifikation.

Im Detail

Anforderungen

  • Technisches VerständnisDu musst verstehen, wie Motor, Fahrwerk, Bremsen, Elektrik und Elektronik zusammenwirken. Wenn du nur einzelne Teile kennst, aber das Gesamtsystem nicht begreifst, wird Fehlersuche schnell zum teuren Teiletausch ohne sicheren Erfolg.
  • Logisch-analytisches DenkenBei Störungen gehst du Schritt für Schritt vor: Symptome beobachten, messen, vergleichen, Fehler eingrenzen. Gerade bei elektronischen oder unregelmäßig auftretenden Problemen kommst du nur weiter, wenn du systematisch kombinierst statt zu raten.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsModerne PKW werden mit Diagnosegeräten, Fehlerspeicherauslesern und digitalen Prüfprogrammen untersucht. Wer mit solchen Tools nicht umgehen kann, kann viele Fehler an heutigen Fahrzeugen gar nicht richtig erfassen.
  • HörvermögenMotoren, Lager oder andere Baugruppen verraten Störungen oft zuerst durch Geräusche. Wenn du ein Klappern, Pfeifen oder unregelmäßiges Laufgeräusch nicht gut unterscheiden kannst, übersiehst du wichtige Hinweise bei der Diagnose.
  • Unempfindlichkeit der HautIn der Werkstatt arbeitest du mit Ölen, Schmierstoffen, Reinigungsmitteln und anderen Betriebsstoffen. Wenn deine Haut darauf stark reagiert, wird der Alltag schnell unangenehm oder gesundheitlich belastend.
  • Auge-Hand-KoordinationDu arbeitest mit Werkzeugen oft in engen Motorräumen, unter dem Fahrzeug oder an laufenden Aggregaten. Dabei müssen Handbewegungen und Blick sehr genau zusammenspielen, damit Bauteile sicher gelöst, montiert oder eingestellt werden.
  • FingerfertigkeitViele Arbeiten betreffen kleinere Steckverbindungen, Schrauben, Elektroden oder feinere mechanische Teile. Wenn du hier ungeschickt bist, dauern Reparaturen länger oder empfindliche Bauteile werden beschädigt.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitDu hantierst täglich mit Schraubenschlüsseln, Zangen, Messwerkzeugen, Hebevorrichtungen und Bearbeitungsmaschinen. Es reicht nicht, theoretisch zu wissen, was zu tun wäre — du musst Teile sauber aus- und einbauen und Material korrekt bearbeiten können.
  • Gute BeobachtungsgabeKleine Unterschiede an Reifenbild, Kabeln, Dichtungen, Roststellen oder Messwerten entscheiden oft darüber, ob du die echte Ursache findest. Wer solche Hinweise übersieht, arbeitet an Symptomen statt am eigentlichen Fehler.
  • SehvermögenDu liest Messgeräte ab, kontrollierst Verschleißbilder und nimmst Einstellungen an Lichtanlage, Bremsen oder Motor vor. Schlechte Sicht oder ungenaues Erkennen von Details kann hier direkt zu Fehlbeurteilungen führen.
  • Zahlenverständnis und RechnenMess- und Prüfarbeiten liefern Werte, die du richtig lesen, vergleichen und einordnen musst. Das betrifft etwa Abgaswerte, elektrische Messgrößen oder Prüfergebnisse an Bremsen und anderen Anlagen.
  • Mathematisch-rechnerische FähigkeitAuch wenn du nicht dauernd kompliziert rechnest, brauchst du Sicherheit im Umgang mit Zahlen, Maßen und Vergleichswerten. Sonst werden Prüfprotokolle, Einstellwerte oder technische Angaben schnell falsch interpretiert.
  • Räumliches VorstellungsvermögenIm Auto liegen viele Baugruppen eng übereinander und sind nicht komplett sichtbar. Du musst dir vorstellen können, wie Teile montiert sind, wie Leitungen verlaufen und in welcher Reihenfolge etwas ausgebaut werden muss.
  • Systematische ArbeitsweiseBei Diagnose, Service und Dokumentation ist eine klare Reihenfolge wichtig. Wenn du Arbeitsschritte überspringst oder unsauber vorgehst, bleiben Fehler unentdeckt oder sicherheitsrelevante Kontrollen werden vergessen.
  • ProblemlösungsfähigkeitNicht jede Störung zeigt sofort ihre Ursache. Manchmal passen mehrere Hinweise zusammen, manchmal führt erst der Vergleich verschiedener Prüfungen zur richtigen Lösung. Dafür brauchst du Ausdauer und die Fähigkeit, aus Einzelinformationen einen Befund zu machen.
  • SicherheitsbewusstseinIn unserem Akkureparatur-Zentrum arbeiten geschulte Fachkräfte an Hochvolt-Systemen mit hoher elektrischer Spannung. Außerdem setzen wir aufbereitete Teile nur nach strengen Sicherheitsstandards ein.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenSchon kleine Fehler bei Schraubverbindungen, Einstellungen oder Messungen können große Folgen haben. Im Werkstattalltag zeigt sich Sorgfalt nicht in schönen Unterlagen, sondern darin, dass das Auto nachher wirklich sicher und funktionstüchtig ist.
  • Selbstständiges ArbeitenViele Wartungs- und Reparaturarbeiten führst du eigenständig durch. Du musst also selbst entscheiden können, welche Prüfungen als Nächstes sinnvoll sind und wann ein Fahrzeug wieder in Ordnung ist oder weitere Arbeiten braucht.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitGrößere Reparaturen laufen oft im Team, etwa wenn Karosserie, Elektrik und Mechanik zusammenkommen. Dann musst du dich mit Kolleginnen und Kollegen abstimmen, damit Arbeitsschritte zusammenpassen und nichts doppelt oder falsch gemacht wird.
  • KommunikationsfähigkeitFür uns beginnt guter Service mit aktivem Zuhören. Wir möchten die Erwartungen unserer Kund:innen verstehen und verständlich auf ihre Fragen eingehen.
  • KundinnenorientierungBei uns stehen die Qualität des Kundenservice und die Wünsche unserer Kund:innen im Mittelpunkt – auch wenn es um Wartung und Reparatur geht.
  • KontaktfähigkeitWerkstattarbeit ist nicht nur Technik, sondern auch persönlicher Kontakt bei Annahme, Rückfrage und Fahrzeugübergabe. Wer gar nicht auf Menschen zugehen kann, tut sich in diesem Teil des Berufs schwer.
  • AufmerksamkeitDu arbeitest mit schweren Fahrzeugen, laufenden Motoren, Hebebühnen und sicherheitsrelevanten Bauteilen. Unaufmerksamkeit führt hier nicht nur zu Fehlern, sondern kann auch gefährlich werden.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob ein Teil noch verwendet werden kann, sofort ersetzt werden muss oder weiter geprüft werden sollte. Solche Entscheidungen beeinflussen Kosten, Sicherheit und den Reparaturablauf.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftFahrzeugtechnik ändert sich laufend, besonders bei Elektronik, Assistenzsystemen und Alternativantrieben. Wer nur an älteren Systemen hängen bleibt, kommt bei neuen Modellen schnell an Grenzen.
  • LernbereitschaftNeue Fahrzeugmodelle, neue Prüfverfahren und neue Antriebstechniken machen ständiges Weiterlernen notwendig. In diesem Beruf reicht die Lehre allein nicht, wenn du langfristig gut bleiben willst.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWerkstatttermine, Fahrzeugübergaben und Reparaturabläufe hängen zeitlich zusammen. Wenn du unzuverlässig arbeitest oder oft zu spät bist, bringt das den ganzen Betrieb durcheinander.
  • EinsatzfreudeManche Reparaturen sind schmutzig, anstrengend oder dauern länger als gedacht. Dann brauchst du die Bereitschaft, dranzubleiben und auch bei unangenehmen Arbeiten sauber weiterzuarbeiten.
  • VerantwortungsbewusstseinNach deiner Arbeit fährt jemand mit dem Fahrzeug im Straßenverkehr. Gerade bei Bremsen, Lenkung, Reifen oder Beleuchtung trägst du direkte Verantwortung dafür, dass das Auto sicher unterwegs ist.
  • FreundlichkeitIm Kundenkontakt macht es einen großen Unterschied, ob du ruhig und respektvoll auftrittst. Das ist besonders wichtig, wenn du schlechte Nachrichten wie größere Reparaturen oder Sicherheitsmängel erklären musst.
  • AufgeschlossenheitDu hast mit unterschiedlichen Kundinnen, Kollegen und Fahrzeugtypen zu tun. Offen auf neue Situationen zuzugehen hilft dir, schneller Lösungen zu finden und im Werkstattalltag gut mitzukommen.
  • HilfsbereitschaftIn Werkstätten unterstützt man sich bei schweren oder komplexen Arbeiten. Wenn jemand etwa ein Problem bei Diagnose oder Ausbau hat, spart gegenseitige Hilfe oft Zeit und verhindert Fehler.
  • UmweltbewusstseinWir nutzen bei Reparaturen auch aufbereitete Verschleiß- und Ersatzteile. So bleiben Materialien länger im Einsatz, statt gleich ersetzt und entsorgt zu werden.
  • KreativitätHier geht es nicht um künstlerische Ideen, sondern darum, bei kniffligen Problemen praktikable Lösungswege zu finden. Das hilft besonders dann, wenn ein Fehlerbild nicht ganz typisch ist oder mehrere Ursachen möglich sind.
  • Gute körperliche VerfassungDu hebst Räder und Bauteile, arbeitest im Stehen, unter Fahrzeugen und oft in ungünstigen Haltungen. Wer körperlich schnell erschöpft ist, spürt das im Werkstattalltag deutlich.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
  • Betriebe bewerben sich bei dir.
  • Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.

Kostenlos und jederzeit löschbar.

Geht nur in der App

Erstelle dein kostenloses Profil.

Kostenloses Profil erstellen

Schon dabei? Anmelden · Kostenlos, jederzeit löschbar

Junik laden

Kostenlos für iPhone und Android oder direkt im Browser.

Am Rechner? Scann den Code, dann hast du die App am Telefon.