
KraftfahrzeugtechnikerIn - Hauptmodul Personenkraftwagentechnik
- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.000
- Varianten
- Lehre
Nur in der App
Passt diese Lehrstelle zu dir?
Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
Aufgaben
+10 mehr- Fehler an Fahrzeugen systematisch diagnostizieren
- Motoren und Motorkomponenten instand setzen
- Fahrwerk und Bremsen warten
- Kraftübertragung und Antriebsteile prüfen
Anforderungen
+29 mehr- Technisches Verständnis
- Logisch-analytisches Denken
- Anwendung und Bedienung digitaler Tools
- Hörvermögen
- Unempfindlichkeit der Haut
- Auge-Hand-Koordination
Berufsschule
- Berufsschule Steyr 1Otto-Pensel-Straße 14, 4400 Steyr · 44 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule Linz 3Makartstraße 3, 4020 Linz · 47 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule MattighofenFeldstraße 3, 5230 Mattighofen · 54 km vom LehrbetriebRoute planen
Erfahre mehr über diesen Lehrberuf
Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.000
- 2. LEHRJAHR€ 1.148
- 3. LEHRJAHR€ 1.493
- 4. LEHRJAHR€ 2.000
KV Metallgewerbe und Elektrogewerbe
Das bieten wir:
- Arbeit mit Kundenkontakt
- Arbeit in einem kleinen Betrieb
Dein Lehrbetrieb
Wir sind FM-Automobile: eine freie Kfz-Werkstatt für alle Automarken. Seit unserer Gründung 2004 kümmern wir uns um Reparaturen, Service, § 57a-„Pickerl“-Begutachtungen, Reifen und gebrauchte Fahrzeuge. Bei uns geht es darum, für jedes Auto eine passende Lösung zu finden – verständlich besprochen und sorgfältig umgesetzt.
Mehr vom Betrieb
Abwechslung in der Werkstatt
Als freie Werkstatt arbeiten wir an Fahrzeugen unterschiedlicher Marken. So lernst du verschiedene Autos, Reparaturaufträge und technische Probleme kennen.
Wobei du bei uns mitarbeitest
- Service- und Reparaturarbeiten an Pkw
- Fehlersuche bei elektronischen Problemen
- § 57a-„Pickerl“-Begutachtungen
- Reifenarbeiten sowie Klima-, Glas- und Spenglerarbeiten
Bei uns gehört nicht nur das Reparieren dazu: Wir nehmen uns Zeit, die Arbeiten mit unseren Kundinnen und Kunden verständlich zu besprechen.
Arbeiten rund ums Auto
In unserer Werkstatt halten wir Fahrzeuge instand, führen Reparaturen nach Auftrag durch, machen Serviceüberprüfungen und suchen bei elektronischen Problemen nach der Ursache. Dabei arbeiten wir an Fahrzeugen unterschiedlicher Marken – denn als freie Werkstatt sind wir für alle Automarken offen.
Das gehört zu unserem Angebot
- Kfz-Reparaturen und Servicearbeiten für Fahrzeuge verschiedener Marken
- § 57a-„Pickerl“-Begutachtungen für Pkw, Anhänger, Traktoren bis 50 km/h und Lkw bis 3,5 Tonnen
- Reifenangebote und Reifeneinlagerung
- Spenglerei, Glasreparatur, Klimaanlagen-Service sowie Abschlepp- und Shuttleservice
- Gebrauchtwagen-Angebot
Wir nehmen uns Zeit, Reparaturen mit unseren Kundinnen und Kunden ausführlich zu besprechen – auf Wunsch auch mit Kostenvoranschlag.
Sorgfalt bei Reparaturen
Auch wenn ein Fahrzeug nach einem Schaden wieder fahrtüchtig werden soll, arbeiten wir an einer passenden Lösung. Für Lackierarbeiten arbeiten wir mit einem Partner mit modern eingerichteter Lackiererei zusammen; dort werden hochwertige, umweltfreundliche Wasserlacke verarbeitet.
Im Detail
Aufgaben
- Fehler an Fahrzeugen systematisch diagnostizierenDie Fehlersuche bei elektronischen Problemen gehört bei uns zum Werkstattalltag. Wir prüfen Fahrzeuge verschiedener Marken und suchen die Ursache, bevor repariert wird.
- Motoren und Motorkomponenten instand setzenDu prüfst, baust aus, montierst und reparierst Teile des Motors und seiner Baugruppen, etwa Kolben, Lager, Kurbelwellen, Zylinderköpfe oder Teile der Kraftstoffversorgung. Auch die Zündanlage und das Motormanagement gehören dazu. Nach der Reparatur kontrollierst du am Motortester oder Motorprüfstand, ob der Motor wieder sauber läuft und die Störung wirklich behoben ist.
- Fahrwerk und Bremsen wartenAm Fahrwerk kontrollierst und bearbeitest du unter anderem Federung, Radaufhängung, Lenkung, Bremsen und Räder. Du baust verschlissene oder beschädigte Teile aus, ersetzt sie und nimmst nötige Einstellungen vor. Gerade bei Bremsanlage und Lenkung kommt es auf präzise Arbeit an, weil diese Baugruppen direkt über die Fahrsicherheit entscheiden.
- Kraftübertragung und Antriebsteile prüfenDu arbeitest auch an Einrichtungen der Kraftübertragung, also an Bauteilen, die die Motorleistung weitergeben. Diese Teile werden geprüft, ausgebaut, montiert, gewartet oder repariert, wenn Verschleiß oder Schäden vorliegen. Dabei ist wichtig, wie einzelne Baugruppen zusammenarbeiten, damit das Fahrzeug ruhig fährt und die Leistung richtig übertragen wird.
- Elektrische und elektronische Anlagen reparierenModerne PKW haben viele elektrische und elektronische Einrichtungen, die du prüfst und instand setzt. Dazu gehören zum Beispiel Beleuchtungsanlage, Zünd- und Starteranlage, Stromversorgung, Lichtmaschine oder Starterbatterie. Du misst Spannungen, prüfst Leitungen und Anschlüsse und tauschst defekte Teile wie Generatoren, Kabel oder Glühbirnen aus.
- Komfort- und Zusatzausstattung einbauenKlimaanlagen-Service zählt zu unserem Angebot. Deshalb lernst du auch, diese technische Zusatzausstattung zu prüfen und zu warten.
- Service- und Wartungsarbeiten durchführenServicearbeiten gehören fix zu unserem Angebot für Fahrzeuge unterschiedlicher Marken.
- Pickerlüberprüfungen und Messungen durchführenWir führen § 57a-„Pickerl“-Begutachtungen für Pkw durch. Dabei ist die sorgfältige Prüfung sicherheitsrelevanter Fahrzeugteile besonders wichtig.
- Unfall- und Rostschäden behebenNeben Reparaturen bieten wir auch Spenglerei und Glasreparatur an. Dadurch begegnen dir bei uns auch Schäden an Karosserie und Fahrzeugglas.
- Werkstoffe und Bauteile bearbeitenNicht jede Reparatur besteht nur aus Aus- und Einbau. Du bearbeitest auch Metallteile, Bleche und Kunststoffteile, etwa durch Messen, Feilen, Sägen, Bohren, Senken, Reiben, Gewindeschneiden, Schweißen, Schleifen oder Trennschleifen. Solche Arbeiten brauchst du, wenn Teile angepasst, instand gesetzt oder für die Montage vorbereitet werden müssen.
- Technische Unterlagen und Pläne nutzenDu arbeitest nach Wartungshandbüchern, Bedienungsanleitungen, Schaltplänen und technischen Unterlagen. Diese helfen dir dabei, Systeme richtig zu prüfen, Kabelverläufe nachzuvollziehen oder die korrekten Einstellwerte zu finden. Ohne diese Unterlagen wäre moderne Fahrzeugtechnik mit ihren vielen Sensoren und Steuergeräten kaum sauber zu bearbeiten.
- Ersatzteile auswählen und Arbeiten dokumentierenFür Reparaturen brauchst du die passenden Ersatzteile, Betriebsmittel, Werkzeuge und Hilfsmaterialien. Du wählst sie aus, beschaffst sie und hältst danach im Arbeits-, Wartungs- oder Serviceprotokoll fest, was gemacht wurde. Diese Dokumentation ist wichtig, damit Reparaturen nachvollziehbar bleiben und Kundinnen und Kunden wissen, welche Arbeiten am Fahrzeug durchgeführt wurden.
- Kundinnen und Kunden zum Fahrzeug beratenWir nehmen uns Zeit, Reparaturen mit Kundinnen und Kunden ausführlich zu besprechen – auf Wunsch auch mit Kostenvoranschlag. Du lernst, technische Arbeiten verständlich zu erklären.
- Mit Zusatzqualifikation an Alternativantrieben arbeitenMit entsprechender Spezialausbildung kannst du auch Prüf-, Service- und Reparaturarbeiten an Hybrid-, Elektro- oder anderen Alternativantrieben übernehmen. Dann arbeitest du an zusätzlichen Hochvolt- oder Antriebssystemen, die andere Sicherheitsregeln und Fachkenntnisse verlangen. Dieser Bereich gewinnt durch Elektromobilität deutlich an Bedeutung.
Im Detail
Anforderungen
- Technisches VerständnisDu musst verstehen, wie Motor, Fahrwerk, Bremsen, Elektrik und Elektronik zusammenwirken. Wenn du nur einzelne Teile kennst, aber das Gesamtsystem nicht begreifst, wird Fehlersuche schnell zum teuren Teiletausch ohne sicheren Erfolg.
- Logisch-analytisches DenkenBei der Fehlersuche an elektronischen Problemen kommt es darauf an, Ursachen Schritt für Schritt einzugrenzen.
- Anwendung und Bedienung digitaler ToolsFür die Diagnose elektronischer Probleme arbeiten wir mit Prüfgeräten. Du lernst, digitale Messergebnisse richtig zu nutzen.
- HörvermögenMotoren, Lager oder andere Baugruppen verraten Störungen oft zuerst durch Geräusche. Wenn du ein Klappern, Pfeifen oder unregelmäßiges Laufgeräusch nicht gut unterscheiden kannst, übersiehst du wichtige Hinweise bei der Diagnose.
- Unempfindlichkeit der HautIn der Werkstatt arbeitest du mit Ölen, Schmierstoffen, Reinigungsmitteln und anderen Betriebsstoffen. Wenn deine Haut darauf stark reagiert, wird der Alltag schnell unangenehm oder gesundheitlich belastend.
- Auge-Hand-KoordinationDu arbeitest mit Werkzeugen oft in engen Motorräumen, unter dem Fahrzeug oder an laufenden Aggregaten. Dabei müssen Handbewegungen und Blick sehr genau zusammenspielen, damit Bauteile sicher gelöst, montiert oder eingestellt werden.
- FingerfertigkeitViele Arbeiten betreffen kleinere Steckverbindungen, Schrauben, Elektroden oder feinere mechanische Teile. Wenn du hier ungeschickt bist, dauern Reparaturen länger oder empfindliche Bauteile werden beschädigt.
- Handwerkliche GeschicklichkeitDu hantierst täglich mit Schraubenschlüsseln, Zangen, Messwerkzeugen, Hebevorrichtungen und Bearbeitungsmaschinen. Es reicht nicht, theoretisch zu wissen, was zu tun wäre — du musst Teile sauber aus- und einbauen und Material korrekt bearbeiten können.
- Gute BeobachtungsgabeKleine Unterschiede an Reifenbild, Kabeln, Dichtungen, Roststellen oder Messwerten entscheiden oft darüber, ob du die echte Ursache findest. Wer solche Hinweise übersieht, arbeitet an Symptomen statt am eigentlichen Fehler.
- SehvermögenDu liest Messgeräte ab, kontrollierst Verschleißbilder und nimmst Einstellungen an Lichtanlage, Bremsen oder Motor vor. Schlechte Sicht oder ungenaues Erkennen von Details kann hier direkt zu Fehlbeurteilungen führen.
- Zahlenverständnis und RechnenMess- und Prüfarbeiten liefern Werte, die du richtig lesen, vergleichen und einordnen musst. Das betrifft etwa Abgaswerte, elektrische Messgrößen oder Prüfergebnisse an Bremsen und anderen Anlagen.
- Mathematisch-rechnerische FähigkeitAuch wenn du nicht dauernd kompliziert rechnest, brauchst du Sicherheit im Umgang mit Zahlen, Maßen und Vergleichswerten. Sonst werden Prüfprotokolle, Einstellwerte oder technische Angaben schnell falsch interpretiert.
- Räumliches VorstellungsvermögenIm Auto liegen viele Baugruppen eng übereinander und sind nicht komplett sichtbar. Du musst dir vorstellen können, wie Teile montiert sind, wie Leitungen verlaufen und in welcher Reihenfolge etwas ausgebaut werden muss.
- Systematische ArbeitsweiseBei Diagnose, Service und Dokumentation ist eine klare Reihenfolge wichtig. Wenn du Arbeitsschritte überspringst oder unsauber vorgehst, bleiben Fehler unentdeckt oder sicherheitsrelevante Kontrollen werden vergessen.
- ProblemlösungsfähigkeitNicht jede Störung zeigt sofort ihre Ursache. Manchmal passen mehrere Hinweise zusammen, manchmal führt erst der Vergleich verschiedener Prüfungen zur richtigen Lösung. Dafür brauchst du Ausdauer und die Fähigkeit, aus Einzelinformationen einen Befund zu machen.
- SicherheitsbewusstseinDu arbeitest an Bremsen, Lenkung, tragenden Teilen und elektrischen Anlagen. Ein übersehener Fehler kann später auf der Straße gefährlich werden, deshalb musst du bei sicherheitsrelevanten Arbeiten besonders konsequent und verantwortungsvoll handeln.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenSorgfältige Reparaturen und Prüfungen sind für uns zentral, damit Fahrzeuge wieder zuverlässig und sicher funktionieren.
- Selbstständiges ArbeitenViele Wartungs- und Reparaturarbeiten führst du eigenständig durch. Du musst also selbst entscheiden können, welche Prüfungen als Nächstes sinnvoll sind und wann ein Fahrzeug wieder in Ordnung ist oder weitere Arbeiten braucht.
- Fähigkeit zur ZusammenarbeitGrößere Reparaturen laufen oft im Team, etwa wenn Karosserie, Elektrik und Mechanik zusammenkommen. Dann musst du dich mit Kolleginnen und Kollegen abstimmen, damit Arbeitsschritte zusammenpassen und nichts doppelt oder falsch gemacht wird.
- KommunikationsfähigkeitWir besprechen Reparaturen ausführlich mit Kundinnen und Kunden. Daher ist es wichtig, technische Themen verständlich zu erklären.
- KundinnenorientierungFür uns gehört es dazu, eine passende Lösung für jedes Fahrzeug zu finden und diese klar zu besprechen.
- KontaktfähigkeitWerkstattarbeit ist nicht nur Technik, sondern auch persönlicher Kontakt bei Annahme, Rückfrage und Fahrzeugübergabe. Wer gar nicht auf Menschen zugehen kann, tut sich in diesem Teil des Berufs schwer.
- AufmerksamkeitDu arbeitest mit schweren Fahrzeugen, laufenden Motoren, Hebebühnen und sicherheitsrelevanten Bauteilen. Unaufmerksamkeit führt hier nicht nur zu Fehlern, sondern kann auch gefährlich werden.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob ein Teil noch verwendet werden kann, sofort ersetzt werden muss oder weiter geprüft werden sollte. Solche Entscheidungen beeinflussen Kosten, Sicherheit und den Reparaturablauf.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftFahrzeugtechnik ändert sich laufend, besonders bei Elektronik, Assistenzsystemen und Alternativantrieben. Wer nur an älteren Systemen hängen bleibt, kommt bei neuen Modellen schnell an Grenzen.
- LernbereitschaftNeue Fahrzeugmodelle, neue Prüfverfahren und neue Antriebstechniken machen ständiges Weiterlernen notwendig. In diesem Beruf reicht die Lehre allein nicht, wenn du langfristig gut bleiben willst.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWerkstatttermine, Fahrzeugübergaben und Reparaturabläufe hängen zeitlich zusammen. Wenn du unzuverlässig arbeitest oder oft zu spät bist, bringt das den ganzen Betrieb durcheinander.
- EinsatzfreudeManche Reparaturen sind schmutzig, anstrengend oder dauern länger als gedacht. Dann brauchst du die Bereitschaft, dranzubleiben und auch bei unangenehmen Arbeiten sauber weiterzuarbeiten.
- VerantwortungsbewusstseinNach deiner Arbeit fährt jemand mit dem Fahrzeug im Straßenverkehr. Gerade bei Bremsen, Lenkung, Reifen oder Beleuchtung trägst du direkte Verantwortung dafür, dass das Auto sicher unterwegs ist.
- FreundlichkeitFreundlichkeit zählt zu den Werten, die uns im Umgang mit Privat- und Firmenkunden wichtig sind.
- AufgeschlossenheitDu hast mit unterschiedlichen Kundinnen, Kollegen und Fahrzeugtypen zu tun. Offen auf neue Situationen zuzugehen hilft dir, schneller Lösungen zu finden und im Werkstattalltag gut mitzukommen.
- HilfsbereitschaftIn Werkstätten unterstützt man sich bei schweren oder komplexen Arbeiten. Wenn jemand etwa ein Problem bei Diagnose oder Ausbau hat, spart gegenseitige Hilfe oft Zeit und verhindert Fehler.
- UmweltbewusstseinDu arbeitest mit Altöl, Bremsflüssigkeit, Batterien, Abgaswerten und anderen umweltrelevanten Stoffen. Außerdem spielst du bei der Umweltüberprüfung und bei emissionsrelevanten Defekten eine wichtige Rolle.
- KreativitätHier geht es nicht um künstlerische Ideen, sondern darum, bei kniffligen Problemen praktikable Lösungswege zu finden. Das hilft besonders dann, wenn ein Fehlerbild nicht ganz typisch ist oder mehrere Ursachen möglich sind.
- Gute körperliche VerfassungDu hebst Räder und Bauteile, arbeitest im Stehen, unter Fahrzeugen und oft in ungünstigen Haltungen. Wer körperlich schnell erschöpft ist, spürt das im Werkstattalltag deutlich.
Nur in der App
Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.
- Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
- Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
- Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
- Betriebe bewerben sich bei dir.
- Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.
Kostenlos und jederzeit löschbar.







