Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Georg Pappas Automobil GmbHHohenzell

KraftfahrzeugtechnikerIn - Hauptmodul Personenkraftwagentechnik

  • Bestätigt von 2 Quellen

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.000
Varianten
Lehre · Lehre mit Matura

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Videos

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Aufgaben

+10 mehr
  • Fehler an Fahrzeugen systematisch diagnostizieren
  • Motoren und Motorkomponenten instand setzen
  • Fahrwerk und Bremsen warten
  • Kraftübertragung und Antriebsteile prüfen

Anforderungen

+29 mehr
  • Technisches Verständnis
  • Logisch-analytisches Denken
  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
  • Hörvermögen
  • Unempfindlichkeit der Haut
  • Auge-Hand-Koordination

Berufsschule

  • Berufsschule MattighofenFeldstraße 3, 5230 Mattighofen · 29 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule 1 SalzburgMakartkai 3, 5020 Salzburg · 57 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule Linz 3Makartstraße 3, 4020 Linz · 58 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.000
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.148
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.493
  4. 4. LEHRJAHR€ 2.000

KV Metallgewerbe und Elektrogewerbe

Das bieten wir:

  • Traditionelles Unternehmen
  • Innovatives Unternehmen
  • Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern
  • Berufliche Weiterbildung
  • Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
  • Bonuszahlungen bei guten Leistungen

Dein Lehrbetrieb

Georg Pappas Automobil GmbHHohenzell

Wir sind Pappas – ein Familienunternehmen mit mehr als 70 Jahren Leidenschaft für Automobile. Wir verkaufen und servicieren Pkw, Transporter und Lkw: vom gebrauchten Auto bis zum vollelektrischen Nutzfahrzeug. Zu unseren Marken gehören unter anderem Mercedes-Benz, smart, Jeep, Maserati, DAF, Fiat Professional und Fuso Canter. Bei uns arbeiten Menschen in Werkstätten, Verkauf, Service, Lager, Büro und IT zusammen, damit unsere Kundinnen und Kunden mobil bleiben. Besonders wichtig ist uns die Ausbildung: Wir fördern unsere Lehrlinge persönlich und bieten Entwicklungsmöglichkeiten auch nach dem Lehrabschluss.

Mehr vom Betrieb

Dein Weg zur Pkw-Technik

Wir bauen deine Ausbildung in Modulen auf: Zuerst absolvierst du das zweijährige Grundmodul, danach vertiefst du dein Wissen im Hauptmodul Personenkraftwagentechnik für weitere eineinhalb Jahre. Insgesamt dauert diese Lehre 3,5 Jahre. Mit dem zusätzlichen Spezialmodul Systemelektronik verlängert sich deine Ausbildung auf vier Jahre.

So unterstützen wir dein Lernen

  • Wir verbinden die fachliche Ausbildung in der Berufsschule mit praktischer Anleitung durch qualifizierte Fachkräfte im Betrieb.
  • Wir nehmen uns Zeit für deine persönliche Entwicklung und fördern neben Fachwissen auch deine Sozialkompetenz.
  • Bei uns kannst du Lehre mit Matura im begleitenden Modell machen: Der Unterricht findet abends oder am Wochenende statt.

Bei uns gehören ein Aufnahmetest, ein persönliches Gespräch und Schnuppertage zum Auswahlprozess. Im Test geht es um Rechnen, Schreiben, handwerkliches Geschick und Logik.

Das gehört in deine Bewerbung

Wir freuen uns auf ein Anschreiben mit deinem Lehrberuf-Wunsch, deinen Lebenslauf mit Foto und deine letzten beiden Schulzeugnisse. Zusätzliche Kursnachweise oder Teilnahmezertifikate kannst du ebenfalls beilegen.

Mehr als Autos verkaufen

Wir beraten beim Fahrzeugkauf, warten und reparieren Fahrzeuge und helfen bei Pannen. Für Unternehmen zählt ein einsatzbereiter Transporter oder Lkw besonders: Ohne ihn können Waren oder Arbeitsmaterial nicht rechtzeitig ankommen. Auch barrierefreie Fahrzeugumbauten gehören zu unserem Angebot – vom technischen Einbau bis zur behördlichen Genehmigung und Unterstützung bei Förderungen.

Was bei uns im Arbeitsalltag steckt

  • In unseren Werkstätten verbinden wir Handwerk mit Elektronik. Mit modernen Diagnosegeräten und Werkzeugen finden wir Fehler und ihre Ursachen und prüfen die Sicherheit von Fahrzeugen.
  • Bei Karosseriearbeiten reparieren und bearbeiten wir die Außenhülle von Fahrzeugen. Moderne Lackieranlagen helfen uns, Oberflächen in hoher Qualität zu lackieren.
  • Im Lager behalten wir Teile und Zubehör im Blick, stellen Waren bereit und organisieren den Versand. Im Büro bearbeiten wir unter anderem Aufträge und Rechnungen.
  • Unsere IT richtet Computer und Netzwerkarbeitsplätze ein, sichert Daten und unterstützt Kolleginnen und Kollegen bei technischen Fragen.

Du lernst mit persönlicher Begleitung

Bei uns wirst du während deiner Lehre individuell durch den Lehrlingsmeister betreut und tauschst dich regelmäßig mit deinen Ausbilderinnen und Ausbildern aus. Unsere Ausbildung ist praxisnah; an einzelnen Standorten gibt es dafür eine eigene Lehrwerkstatt. Wir übernehmen Kurs- und Prüfungsgebühren, fördern deine Sicherheitskleidung und bieten Weiterbildungen, etwa Erste-Hilfe- oder Staplerkurse. Besondere Leistungen belohnen wir mit Auszeichnungen und Vergütungen.

Mit deiner Lehrabschlussprüfung muss dein Weg bei uns nicht enden: Mit Lernbereitschaft, Engagement und Teamfähigkeit kannst du dich weiterentwickeln – auch bis in eine Führungsposition. Bei uns ist außerdem Lehre mit Matura möglich.

Das zählt für deinen Einstieg

  • Wir wünschen uns Begeisterung für Automobile und Menschen, Lernbereitschaft und Eigeninitiative.
  • Teamdenken, gute Kommunikation und ein freundliches Auftreten sind uns wichtig. Auch Ausdauer und Durchhaltevermögen gehören dazu.
  • Zu deiner Bewerbung gehören ein Anschreiben mit deinem Lehrberuf-Wunsch, ein Lebenslauf mit Foto und deine letzten beiden Schulzeugnisse. Zusätzliche Kursnachweise oder Teilnahmezertifikate kannst du ebenfalls beilegen.

Im Detail

Aufgaben

  • Fehler an Fahrzeugen systematisch diagnostizierenWir investieren in Hightech-Diagnosegeräte und Werkzeuge, um der anspruchsvollen Technik unserer Fahrzeuge gerecht zu werden. Die gezielte Suche nach Defekten und ihren Ursachen hat bei uns deshalb besonderes Gewicht.
  • Motoren und Motorkomponenten instand setzenDu prüfst, baust aus, montierst und reparierst Teile des Motors und seiner Baugruppen, etwa Kolben, Lager, Kurbelwellen, Zylinderköpfe oder Teile der Kraftstoffversorgung. Auch die Zündanlage und das Motormanagement gehören dazu. Nach der Reparatur kontrollierst du am Motortester oder Motorprüfstand, ob der Motor wieder sauber läuft und die Störung wirklich behoben ist.
  • Fahrwerk und Bremsen wartenAm Fahrwerk kontrollierst und bearbeitest du unter anderem Federung, Radaufhängung, Lenkung, Bremsen und Räder. Du baust verschlissene oder beschädigte Teile aus, ersetzt sie und nimmst nötige Einstellungen vor. Gerade bei Bremsanlage und Lenkung kommt es auf präzise Arbeit an, weil diese Baugruppen direkt über die Fahrsicherheit entscheiden.
  • Kraftübertragung und Antriebsteile prüfenDu arbeitest auch an Einrichtungen der Kraftübertragung, also an Bauteilen, die die Motorleistung weitergeben. Diese Teile werden geprüft, ausgebaut, montiert, gewartet oder repariert, wenn Verschleiß oder Schäden vorliegen. Dabei ist wichtig, wie einzelne Baugruppen zusammenarbeiten, damit das Fahrzeug ruhig fährt und die Leistung richtig übertragen wird.
  • Elektrische und elektronische Anlagen reparierenModerne PKW haben viele elektrische und elektronische Einrichtungen, die du prüfst und instand setzt. Dazu gehören zum Beispiel Beleuchtungsanlage, Zünd- und Starteranlage, Stromversorgung, Lichtmaschine oder Starterbatterie. Du misst Spannungen, prüfst Leitungen und Anschlüsse und tauschst defekte Teile wie Generatoren, Kabel oder Glühbirnen aus.
  • Komfort- und Zusatzausstattung einbauenJe nach Betrieb montierst, wartest und reparierst du auch technische Zusatzeinrichtungen im Auto. Das können Heiz- und Klimaanlagen, Navigationssysteme, Freisprechanlagen, Alarmanlagen, Tempomaten oder Einparkhilfen sein. Hier arbeitest du nicht nur mechanisch, sondern auch mit elektrischen Anschlüssen und fahrzeugspezifischen Vorgaben.
  • Service- und Wartungsarbeiten durchführenRegelmäßige Servicearbeiten gehören zu den häufigsten Aufgaben in der Werkstatt. Du kontrollierst Flüssigkeiten wie Öl, Kühl- und Schmiermittel, tauschst sie bei Bedarf und ersetzt Verschleißteile wie Luftfilter, Zündkerzen oder Dichtungen. Solche Arbeiten verhindern größere Schäden und sorgen dafür, dass das Auto zuverlässig bleibt.
  • Pickerlüberprüfungen und Messungen durchführenBei der gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheits- und Umweltüberprüfung kontrollierst du unter anderem Bremskraft, Lichtanlage, Reifen, tragende Teile, Abgaswerte und Rollwiderstand. Dafür nutzt du Bremsprüfstand, Abgasmessstand und weitere Messgeräte. Die Ergebnisse trägst du in Prüfprotokolle ein und vergleichst sie mit den vorgeschriebenen Grenzwerten.
  • Unfall- und Rostschäden behebenFür Karosserie- und Lackierarbeiten haben wir eigene spezialisierte Arbeitsbereiche. In deiner Pkw-Technik-Lehre stehen deshalb Wartung, Diagnose und technische Reparaturen stärker im Vordergrund als Blech- und Lackarbeiten.
  • Werkstoffe und Bauteile bearbeitenNicht jede Reparatur besteht nur aus Aus- und Einbau. Du bearbeitest auch Metallteile, Bleche und Kunststoffteile, etwa durch Messen, Feilen, Sägen, Bohren, Senken, Reiben, Gewindeschneiden, Schweißen, Schleifen oder Trennschleifen. Solche Arbeiten brauchst du, wenn Teile angepasst, instand gesetzt oder für die Montage vorbereitet werden müssen.
  • Technische Unterlagen und Pläne nutzenDu arbeitest nach Wartungshandbüchern, Bedienungsanleitungen, Schaltplänen und technischen Unterlagen. Diese helfen dir dabei, Systeme richtig zu prüfen, Kabelverläufe nachzuvollziehen oder die korrekten Einstellwerte zu finden. Ohne diese Unterlagen wäre moderne Fahrzeugtechnik mit ihren vielen Sensoren und Steuergeräten kaum sauber zu bearbeiten.
  • Ersatzteile auswählen und Arbeiten dokumentierenFür Reparaturen brauchst du die passenden Ersatzteile, Betriebsmittel, Werkzeuge und Hilfsmaterialien. Du wählst sie aus, beschaffst sie und hältst danach im Arbeits-, Wartungs- oder Serviceprotokoll fest, was gemacht wurde. Diese Dokumentation ist wichtig, damit Reparaturen nachvollziehbar bleiben und Kundinnen und Kunden wissen, welche Arbeiten am Fahrzeug durchgeführt wurden.
  • Kundinnen und Kunden zum Fahrzeug beratenDu erklärst, welche Reparaturen notwendig sind, was beim Service gemacht wurde und worauf bei Handhabung oder Wartung zu achten ist. In der Praxis heißt das oft, technische Probleme verständlich zu übersetzen: etwa warum eine Bremsreparatur sofort nötig ist oder weshalb ein Fehler nicht nur mit einem Reset verschwindet. Gerade im Werkstattalltag gehört diese Beratung fix dazu.
  • Mit Zusatzqualifikation an Alternativantrieben arbeitenMit entsprechender Spezialausbildung kannst du auch Prüf-, Service- und Reparaturarbeiten an Hybrid-, Elektro- oder anderen Alternativantrieben übernehmen. Dann arbeitest du an zusätzlichen Hochvolt- oder Antriebssystemen, die andere Sicherheitsregeln und Fachkenntnisse verlangen. Dieser Bereich gewinnt durch Elektromobilität deutlich an Bedeutung.

Im Detail

Anforderungen

  • Technisches VerständnisDu musst verstehen, wie Motor, Fahrwerk, Bremsen, Elektrik und Elektronik zusammenwirken. Wenn du nur einzelne Teile kennst, aber das Gesamtsystem nicht begreifst, wird Fehlersuche schnell zum teuren Teiletausch ohne sicheren Erfolg.
  • Logisch-analytisches DenkenBei Störungen gehst du Schritt für Schritt vor: Symptome beobachten, messen, vergleichen, Fehler eingrenzen. Gerade bei elektronischen oder unregelmäßig auftretenden Problemen kommst du nur weiter, wenn du systematisch kombinierst statt zu raten.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsWir setzen auf Hightech-Diagnosegeräte und eine laufend modernisierte technische Infrastruktur. Mit digitalen Prüfgeräten umgehen zu lernen ist bei uns deshalb besonders wichtig.
  • HörvermögenMotoren, Lager oder andere Baugruppen verraten Störungen oft zuerst durch Geräusche. Wenn du ein Klappern, Pfeifen oder unregelmäßiges Laufgeräusch nicht gut unterscheiden kannst, übersiehst du wichtige Hinweise bei der Diagnose.
  • Unempfindlichkeit der HautIn der Werkstatt arbeitest du mit Ölen, Schmierstoffen, Reinigungsmitteln und anderen Betriebsstoffen. Wenn deine Haut darauf stark reagiert, wird der Alltag schnell unangenehm oder gesundheitlich belastend.
  • Auge-Hand-KoordinationDu arbeitest mit Werkzeugen oft in engen Motorräumen, unter dem Fahrzeug oder an laufenden Aggregaten. Dabei müssen Handbewegungen und Blick sehr genau zusammenspielen, damit Bauteile sicher gelöst, montiert oder eingestellt werden.
  • FingerfertigkeitViele Arbeiten betreffen kleinere Steckverbindungen, Schrauben, Elektroden oder feinere mechanische Teile. Wenn du hier ungeschickt bist, dauern Reparaturen länger oder empfindliche Bauteile werden beschädigt.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitDu hantierst täglich mit Schraubenschlüsseln, Zangen, Messwerkzeugen, Hebevorrichtungen und Bearbeitungsmaschinen. Es reicht nicht, theoretisch zu wissen, was zu tun wäre — du musst Teile sauber aus- und einbauen und Material korrekt bearbeiten können.
  • Gute BeobachtungsgabeKleine Unterschiede an Reifenbild, Kabeln, Dichtungen, Roststellen oder Messwerten entscheiden oft darüber, ob du die echte Ursache findest. Wer solche Hinweise übersieht, arbeitet an Symptomen statt am eigentlichen Fehler.
  • SehvermögenDu liest Messgeräte ab, kontrollierst Verschleißbilder und nimmst Einstellungen an Lichtanlage, Bremsen oder Motor vor. Schlechte Sicht oder ungenaues Erkennen von Details kann hier direkt zu Fehlbeurteilungen führen.
  • Zahlenverständnis und RechnenMess- und Prüfarbeiten liefern Werte, die du richtig lesen, vergleichen und einordnen musst. Das betrifft etwa Abgaswerte, elektrische Messgrößen oder Prüfergebnisse an Bremsen und anderen Anlagen.
  • Mathematisch-rechnerische FähigkeitAuch wenn du nicht dauernd kompliziert rechnest, brauchst du Sicherheit im Umgang mit Zahlen, Maßen und Vergleichswerten. Sonst werden Prüfprotokolle, Einstellwerte oder technische Angaben schnell falsch interpretiert.
  • Räumliches VorstellungsvermögenIm Auto liegen viele Baugruppen eng übereinander und sind nicht komplett sichtbar. Du musst dir vorstellen können, wie Teile montiert sind, wie Leitungen verlaufen und in welcher Reihenfolge etwas ausgebaut werden muss.
  • Systematische ArbeitsweiseBei Diagnose, Service und Dokumentation ist eine klare Reihenfolge wichtig. Wenn du Arbeitsschritte überspringst oder unsauber vorgehst, bleiben Fehler unentdeckt oder sicherheitsrelevante Kontrollen werden vergessen.
  • ProblemlösungsfähigkeitNicht jede Störung zeigt sofort ihre Ursache. Manchmal passen mehrere Hinweise zusammen, manchmal führt erst der Vergleich verschiedener Prüfungen zur richtigen Lösung. Dafür brauchst du Ausdauer und die Fähigkeit, aus Einzelinformationen einen Befund zu machen.
  • SicherheitsbewusstseinDu arbeitest an Bremsen, Lenkung, tragenden Teilen und elektrischen Anlagen. Ein übersehener Fehler kann später auf der Straße gefährlich werden, deshalb musst du bei sicherheitsrelevanten Arbeiten besonders konsequent und verantwortungsvoll handeln.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenSchon kleine Fehler bei Schraubverbindungen, Einstellungen oder Messungen können große Folgen haben. Im Werkstattalltag zeigt sich Sorgfalt nicht in schönen Unterlagen, sondern darin, dass das Auto nachher wirklich sicher und funktionstüchtig ist.
  • Selbstständiges ArbeitenViele Wartungs- und Reparaturarbeiten führst du eigenständig durch. Du musst also selbst entscheiden können, welche Prüfungen als Nächstes sinnvoll sind und wann ein Fahrzeug wieder in Ordnung ist oder weitere Arbeiten braucht.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitWir legen ausdrücklich Wert auf ausgeprägtes Teamdenken. Der regelmäßige Erfahrungsaustausch mit unseren Ausbilderinnen und Ausbildern gehört zu deiner Ausbildung.
  • KommunikationsfähigkeitGute Kommunikation gehört bei uns ausdrücklich zu den Erwartungen an Lehrlinge. Wir fördern neben deinem Fachwissen auch deine Sozialkompetenz.
  • KundinnenorientierungViele Menschen verstehen die Technik ihres Autos nicht und verlassen sich auf deine Einschätzung. Du musst verständlich erklären, was dringend ist, was warten kann und wie das Fahrzeug richtig gewartet wird.
  • KontaktfähigkeitWerkstattarbeit ist nicht nur Technik, sondern auch persönlicher Kontakt bei Annahme, Rückfrage und Fahrzeugübergabe. Wer gar nicht auf Menschen zugehen kann, tut sich in diesem Teil des Berufs schwer.
  • AufmerksamkeitDu arbeitest mit schweren Fahrzeugen, laufenden Motoren, Hebebühnen und sicherheitsrelevanten Bauteilen. Unaufmerksamkeit führt hier nicht nur zu Fehlern, sondern kann auch gefährlich werden.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob ein Teil noch verwendet werden kann, sofort ersetzt werden muss oder weiter geprüft werden sollte. Solche Entscheidungen beeinflussen Kosten, Sicherheit und den Reparaturablauf.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftFahrzeugtechnik ändert sich laufend, besonders bei Elektronik, Assistenzsystemen und Alternativantrieben. Wer nur an älteren Systemen hängen bleibt, kommt bei neuen Modellen schnell an Grenzen.
  • LernbereitschaftNeue Fahrzeugmodelle, neue Prüfverfahren und neue Antriebstechniken machen ständiges Weiterlernen notwendig. In diesem Beruf reicht die Lehre allein nicht, wenn du langfristig gut bleiben willst.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWerkstatttermine, Fahrzeugübergaben und Reparaturabläufe hängen zeitlich zusammen. Wenn du unzuverlässig arbeitest oder oft zu spät bist, bringt das den ganzen Betrieb durcheinander.
  • EinsatzfreudeWir erwarten starken Leistungswillen, Engagement und Eigeninitiative. Besondere Leistungen fördern und belohnen wir mit Auszeichnungen und Vergütungen.
  • VerantwortungsbewusstseinNach deiner Arbeit fährt jemand mit dem Fahrzeug im Straßenverkehr. Gerade bei Bremsen, Lenkung, Reifen oder Beleuchtung trägst du direkte Verantwortung dafür, dass das Auto sicher unterwegs ist.
  • FreundlichkeitWir sehen jedes Teammitglied als Visitenkarte unseres Unternehmens. Ein freundliches und höfliches Auftreten ist uns deshalb auch bei unseren Lehrlingen besonders wichtig.
  • AufgeschlossenheitDu hast mit unterschiedlichen Kundinnen, Kollegen und Fahrzeugtypen zu tun. Offen auf neue Situationen zuzugehen hilft dir, schneller Lösungen zu finden und im Werkstattalltag gut mitzukommen.
  • HilfsbereitschaftIn Werkstätten unterstützt man sich bei schweren oder komplexen Arbeiten. Wenn jemand etwa ein Problem bei Diagnose oder Ausbau hat, spart gegenseitige Hilfe oft Zeit und verhindert Fehler.
  • UmweltbewusstseinDu arbeitest mit Altöl, Bremsflüssigkeit, Batterien, Abgaswerten und anderen umweltrelevanten Stoffen. Außerdem spielst du bei der Umweltüberprüfung und bei emissionsrelevanten Defekten eine wichtige Rolle.
  • KreativitätHier geht es nicht um künstlerische Ideen, sondern darum, bei kniffligen Problemen praktikable Lösungswege zu finden. Das hilft besonders dann, wenn ein Fehlerbild nicht ganz typisch ist oder mehrere Ursachen möglich sind.
  • Gute körperliche VerfassungDu hebst Räder und Bauteile, arbeitest im Stehen, unter Fahrzeugen und oft in ungünstigen Haltungen. Wer körperlich schnell erschöpft ist, spürt das im Werkstattalltag deutlich.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
  • Betriebe bewerben sich bei dir.
  • Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.

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