Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Oberösterreichischer Automobil-, Motorrad- und Touring Club, Landesorganisation des ÖAMTCBraunau am Inn

KraftfahrzeugtechnikerIn - Hauptmodul Personenkraftwagentechnik

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.061
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Videos

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Aufgaben

+10 mehr
  • Fehler an Fahrzeugen systematisch diagnostizieren
  • Motoren und Motorkomponenten instand setzen
  • Fahrwerk und Bremsen warten
  • Kraftübertragung und Antriebsteile prüfen

Anforderungen

+29 mehr
  • Technisches Verständnis
  • Logisch-analytisches Denken
  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
  • Hörvermögen
  • Unempfindlichkeit der Haut
  • Auge-Hand-Koordination

Berufsschule

  • Berufsschule MattighofenFeldstraße 3, 5230 Mattighofen · 17 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule 1 SalzburgMakartkai 3, 5020 Salzburg · 49 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule Linz 3Makartstraße 3, 4020 Linz · 93 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.061
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.275
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.546
  4. 4. LEHRJAHR€ 2.059

Das bieten wir:

  • Arbeit mit Kundenkontakt

Dein Lehrbetrieb

Oberösterreichischer Automobil-, Motorrad- und Touring Club, Landesorganisation des ÖAMTCBraunau am Inn

Wir sind der ÖAMTC. Bei uns dreht sich vieles darum, dass Menschen sicher unterwegs sind – mit Auto, Motorrad, Moped oder Fahrrad. Wir helfen bei Pannen, überprüfen Fahrzeuge an unseren Stützpunkten und informieren über Verkehrsregeln und Reiseplanung. Mit unseren Tests zeigen wir, wie sicher etwa Reifen oder E-Scooter sind. Außerdem setzen wir uns für die Interessen der Verkehrsteilnehmer:innen ein, zum Beispiel für verständliche Preise beim Laden von E-Autos.

Mehr vom Betrieb

Mehr als Schrauben: So prüfen wir Technik

  • Mit einem Multimeter lernen wir, elektrische Werte zu messen – etwa um die Stromversorgung eines Bauteils zu prüfen.
  • Mit einem Fehlerspeicherauslesegerät suchen wir nach Hinweisen aus der Fahrzeugelektronik. Ein gespeicherter Fehler ist ein Hinweis, den wir weiter prüfen müssen.
  • Am Bremsprüfstand messen wir die Bremswirkung. Wir vergleichen die Ergebnisse mit den Vorgaben und halten sie im Prüfprotokoll fest.

Dein Weg in die Fahrzeugtechnik

Für deine Lehre mit dem Hauptmodul Personenkraftwagentechnik beträgt die reguläre Lehrzeit 3½ Jahre. Bei uns geht es dabei nicht nur darum, einzelne Handgriffe zu lernen: Wir verbinden Prüfen, Fehlersuche und fachgerechtes Arbeiten mit dem Verständnis dafür, wie die Systeme eines Autos zusammenwirken.

So greifen unsere Aufgaben ineinander

  • In unserer Pannenhilfe, im Abschleppdienst und in der Stützpunkttechnik beschäftigen wir uns direkt mit Fahrzeugen und technischen Problemen.
  • In unserer Einsatzzentrale gehören die Organisation von Einsätzen, Kundenservice und Nothilfe zu den Aufgaben.
  • In Verkauf und Beratung unterstützen wir Menschen am Schalter, im Reisebüro und bei Versicherungsfragen.

Technik prüfen, Sicherheit verständlich machen

An unseren Standorten können Mitglieder das „Pickerl“ machen lassen: die gesetzlich vorgeschriebene Überprüfung ihres Fahrzeugs. Auch Reifen nehmen wir genau unter die Lupe. Wir testen nicht nur neue Modelle, sondern untersuchen zum Beispiel auch, wie sich abgefahrene Reifen auf die Sicherheit auswirken. Die Ergebnisse erklären wir so, dass Menschen ihre Entscheidungen darauf stützen können.

Mobilität ist bei uns auch digital: Unser Routenplaner verbindet Wegeplanung mit aktuellen Verkehrsinfos und Angaben zu Mautkosten. Über unsere ÖAMTC App lässt sich Nothilfe anfordern.

Fragen, die auch dich betreffen

Welche Regeln gelten fürs Moped? Worauf kommt es beim E-Scooter an? Wie bleibt man mit dem Fahrrad sicher unterwegs? Mit solchen Mobilitätsthemen beschäftigen wir uns ebenso wie mit Elektromobilität, Kindersicherheit und Verkehrserziehung. Wir erklären Vorschriften, geben Technik-Tipps und machen auf Risiken im Straßenverkehr aufmerksam.

Im Detail

Aufgaben

  • Fehler an Fahrzeugen systematisch diagnostizierenIn unserer Pannenhilfe und Stützpunkttechnik ist das Finden technischer Probleme zentral: Wir müssen die Ursache einer Störung gezielt eingrenzen.
  • Motoren und Motorkomponenten instand setzenBei uns stehen Fahrzeugüberprüfungen und technische Hilfe bei Pannen im Vordergrund. Aufwendige Instandsetzungen einzelner Motorbauteile sind gegenüber diesem Prüf- und Hilfeschwerpunkt weniger zentral.
  • Fahrwerk und Bremsen wartenAm Fahrwerk kontrollierst und bearbeitest du unter anderem Federung, Radaufhängung, Lenkung, Bremsen und Räder. Du baust verschlissene oder beschädigte Teile aus, ersetzt sie und nimmst nötige Einstellungen vor. Gerade bei Bremsanlage und Lenkung kommt es auf präzise Arbeit an, weil diese Baugruppen direkt über die Fahrsicherheit entscheiden.
  • Kraftübertragung und Antriebsteile prüfenDu arbeitest auch an Einrichtungen der Kraftübertragung, also an Bauteilen, die die Motorleistung weitergeben. Diese Teile werden geprüft, ausgebaut, montiert, gewartet oder repariert, wenn Verschleiß oder Schäden vorliegen. Dabei ist wichtig, wie einzelne Baugruppen zusammenarbeiten, damit das Fahrzeug ruhig fährt und die Leistung richtig übertragen wird.
  • Elektrische und elektronische Anlagen reparierenModerne PKW haben viele elektrische und elektronische Einrichtungen, die du prüfst und instand setzt. Dazu gehören zum Beispiel Beleuchtungsanlage, Zünd- und Starteranlage, Stromversorgung, Lichtmaschine oder Starterbatterie. Du misst Spannungen, prüfst Leitungen und Anschlüsse und tauschst defekte Teile wie Generatoren, Kabel oder Glühbirnen aus.
  • Komfort- und Zusatzausstattung einbauenJe nach Betrieb montierst, wartest und reparierst du auch technische Zusatzeinrichtungen im Auto. Das können Heiz- und Klimaanlagen, Navigationssysteme, Freisprechanlagen, Alarmanlagen, Tempomaten oder Einparkhilfen sein. Hier arbeitest du nicht nur mechanisch, sondern auch mit elektrischen Anschlüssen und fahrzeugspezifischen Vorgaben.
  • Service- und Wartungsarbeiten durchführenRegelmäßige Servicearbeiten gehören zu den häufigsten Aufgaben in der Werkstatt. Du kontrollierst Flüssigkeiten wie Öl, Kühl- und Schmiermittel, tauschst sie bei Bedarf und ersetzt Verschleißteile wie Luftfilter, Zündkerzen oder Dichtungen. Solche Arbeiten verhindern größere Schäden und sorgen dafür, dass das Auto zuverlässig bleibt.
  • Pickerlüberprüfungen und Messungen durchführenAn unseren Stützpunkten überprüfen wir Fahrzeuge unserer Mitglieder gemäß §57a – dem „Pickerl“. Sicherheits- und Umweltprüfungen sind damit ein konkreter Schwerpunkt unserer technischen Arbeit.
  • Unfall- und Rostschäden behebenUnser technischer Schwerpunkt liegt auf Überprüfungen und Pannenhilfe. Das Beheben von Unfall- und Rostschäden durch Blech- oder Lackierarbeiten steht dabei weniger im Mittelpunkt.
  • Werkstoffe und Bauteile bearbeitenNicht jede Reparatur besteht nur aus Aus- und Einbau. Du bearbeitest auch Metallteile, Bleche und Kunststoffteile, etwa durch Messen, Feilen, Sägen, Bohren, Senken, Reiben, Gewindeschneiden, Schweißen, Schleifen oder Trennschleifen. Solche Arbeiten brauchst du, wenn Teile angepasst, instand gesetzt oder für die Montage vorbereitet werden müssen.
  • Technische Unterlagen und Pläne nutzenDu arbeitest nach Wartungshandbüchern, Bedienungsanleitungen, Schaltplänen und technischen Unterlagen. Diese helfen dir dabei, Systeme richtig zu prüfen, Kabelverläufe nachzuvollziehen oder die korrekten Einstellwerte zu finden. Ohne diese Unterlagen wäre moderne Fahrzeugtechnik mit ihren vielen Sensoren und Steuergeräten kaum sauber zu bearbeiten.
  • Ersatzteile auswählen und Arbeiten dokumentierenFür Reparaturen brauchst du die passenden Ersatzteile, Betriebsmittel, Werkzeuge und Hilfsmaterialien. Du wählst sie aus, beschaffst sie und hältst danach im Arbeits-, Wartungs- oder Serviceprotokoll fest, was gemacht wurde. Diese Dokumentation ist wichtig, damit Reparaturen nachvollziehbar bleiben und Kundinnen und Kunden wissen, welche Arbeiten am Fahrzeug durchgeführt wurden.
  • Kundinnen und Kunden zum Fahrzeug beratenWir helfen unseren Mitgliedern bei Fahrzeugproblemen und geben verständliche Technik-Tipps. Technische Feststellungen so zu erklären, dass Menschen sie nachvollziehen können, ist bei uns besonders wichtig.
  • Mit Zusatzqualifikation an Alternativantrieben arbeitenMit entsprechender Spezialausbildung kannst du auch Prüf-, Service- und Reparaturarbeiten an Hybrid-, Elektro- oder anderen Alternativantrieben übernehmen. Dann arbeitest du an zusätzlichen Hochvolt- oder Antriebssystemen, die andere Sicherheitsregeln und Fachkenntnisse verlangen. Dieser Bereich gewinnt durch Elektromobilität deutlich an Bedeutung.

Im Detail

Anforderungen

  • Technisches VerständnisDu musst verstehen, wie Motor, Fahrwerk, Bremsen, Elektrik und Elektronik zusammenwirken. Wenn du nur einzelne Teile kennst, aber das Gesamtsystem nicht begreifst, wird Fehlersuche schnell zum teuren Teiletausch ohne sicheren Erfolg.
  • Logisch-analytisches DenkenBei Störungen gehst du Schritt für Schritt vor: Symptome beobachten, messen, vergleichen, Fehler eingrenzen. Gerade bei elektronischen oder unregelmäßig auftretenden Problemen kommst du nur weiter, wenn du systematisch kombinierst statt zu raten.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsModerne PKW werden mit Diagnosegeräten, Fehlerspeicherauslesern und digitalen Prüfprogrammen untersucht. Wer mit solchen Tools nicht umgehen kann, kann viele Fehler an heutigen Fahrzeugen gar nicht richtig erfassen.
  • HörvermögenMotoren, Lager oder andere Baugruppen verraten Störungen oft zuerst durch Geräusche. Wenn du ein Klappern, Pfeifen oder unregelmäßiges Laufgeräusch nicht gut unterscheiden kannst, übersiehst du wichtige Hinweise bei der Diagnose.
  • Unempfindlichkeit der HautIn der Werkstatt arbeitest du mit Ölen, Schmierstoffen, Reinigungsmitteln und anderen Betriebsstoffen. Wenn deine Haut darauf stark reagiert, wird der Alltag schnell unangenehm oder gesundheitlich belastend.
  • Auge-Hand-KoordinationDu arbeitest mit Werkzeugen oft in engen Motorräumen, unter dem Fahrzeug oder an laufenden Aggregaten. Dabei müssen Handbewegungen und Blick sehr genau zusammenspielen, damit Bauteile sicher gelöst, montiert oder eingestellt werden.
  • FingerfertigkeitViele Arbeiten betreffen kleinere Steckverbindungen, Schrauben, Elektroden oder feinere mechanische Teile. Wenn du hier ungeschickt bist, dauern Reparaturen länger oder empfindliche Bauteile werden beschädigt.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitDu hantierst täglich mit Schraubenschlüsseln, Zangen, Messwerkzeugen, Hebevorrichtungen und Bearbeitungsmaschinen. Es reicht nicht, theoretisch zu wissen, was zu tun wäre — du musst Teile sauber aus- und einbauen und Material korrekt bearbeiten können.
  • Gute BeobachtungsgabeBei unseren Pickerlüberprüfungen müssen wir Auffälligkeiten am Fahrzeug erkennen. Genau hinzuschauen ist deshalb für unsere prüfende Arbeit besonders wichtig.
  • SehvermögenDu liest Messgeräte ab, kontrollierst Verschleißbilder und nimmst Einstellungen an Lichtanlage, Bremsen oder Motor vor. Schlechte Sicht oder ungenaues Erkennen von Details kann hier direkt zu Fehlbeurteilungen führen.
  • Zahlenverständnis und RechnenMess- und Prüfarbeiten liefern Werte, die du richtig lesen, vergleichen und einordnen musst. Das betrifft etwa Abgaswerte, elektrische Messgrößen oder Prüfergebnisse an Bremsen und anderen Anlagen.
  • Mathematisch-rechnerische FähigkeitAuch wenn du nicht dauernd kompliziert rechnest, brauchst du Sicherheit im Umgang mit Zahlen, Maßen und Vergleichswerten. Sonst werden Prüfprotokolle, Einstellwerte oder technische Angaben schnell falsch interpretiert.
  • Räumliches VorstellungsvermögenIm Auto liegen viele Baugruppen eng übereinander und sind nicht komplett sichtbar. Du musst dir vorstellen können, wie Teile montiert sind, wie Leitungen verlaufen und in welcher Reihenfolge etwas ausgebaut werden muss.
  • Systematische ArbeitsweiseBei Diagnose, Service und Dokumentation ist eine klare Reihenfolge wichtig. Wenn du Arbeitsschritte überspringst oder unsauber vorgehst, bleiben Fehler unentdeckt oder sicherheitsrelevante Kontrollen werden vergessen.
  • ProblemlösungsfähigkeitNicht jede Störung zeigt sofort ihre Ursache. Manchmal passen mehrere Hinweise zusammen, manchmal führt erst der Vergleich verschiedener Prüfungen zur richtigen Lösung. Dafür brauchst du Ausdauer und die Fähigkeit, aus Einzelinformationen einen Befund zu machen.
  • SicherheitsbewusstseinWir überprüfen Fahrzeuge auf ihre Sicherheit und unterstützen Menschen bei Pannen. Sicherheitsbewusstsein steht deshalb im Zentrum unserer technischen Dienstleistungen.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei unseren gesetzlich vorgeschriebenen Pickerlüberprüfungen kommt es auf verlässliche Kontrollen und korrekte Prüfergebnisse an. Sorgfalt hat bei uns deshalb besonderes Gewicht.
  • Selbstständiges ArbeitenViele Wartungs- und Reparaturarbeiten führst du eigenständig durch. Du musst also selbst entscheiden können, welche Prüfungen als Nächstes sinnvoll sind und wann ein Fahrzeug wieder in Ordnung ist oder weitere Arbeiten braucht.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitGrößere Reparaturen laufen oft im Team, etwa wenn Karosserie, Elektrik und Mechanik zusammenkommen. Dann musst du dich mit Kolleginnen und Kollegen abstimmen, damit Arbeitsschritte zusammenpassen und nichts doppelt oder falsch gemacht wird.
  • KommunikationsfähigkeitWir geben unseren Mitgliedern technische Hilfe und verständliche Informationen zum Fahrzeug. Deshalb ist es bei uns besonders wichtig, technische Zusammenhänge klar erklären zu können.
  • KundinnenorientierungUnsere Fahrzeugüberprüfungen und unsere Pannenhilfe richten sich direkt an Mitglieder. Ihre Fragen und technischen Probleme stehen bei uns im Mittelpunkt.
  • KontaktfähigkeitWerkstattarbeit ist nicht nur Technik, sondern auch persönlicher Kontakt bei Annahme, Rückfrage und Fahrzeugübergabe. Wer gar nicht auf Menschen zugehen kann, tut sich in diesem Teil des Berufs schwer.
  • AufmerksamkeitDu arbeitest mit schweren Fahrzeugen, laufenden Motoren, Hebebühnen und sicherheitsrelevanten Bauteilen. Unaufmerksamkeit führt hier nicht nur zu Fehlern, sondern kann auch gefährlich werden.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob ein Teil noch verwendet werden kann, sofort ersetzt werden muss oder weiter geprüft werden sollte. Solche Entscheidungen beeinflussen Kosten, Sicherheit und den Reparaturablauf.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftFahrzeugtechnik ändert sich laufend, besonders bei Elektronik, Assistenzsystemen und Alternativantrieben. Wer nur an älteren Systemen hängen bleibt, kommt bei neuen Modellen schnell an Grenzen.
  • LernbereitschaftNeue Fahrzeugmodelle, neue Prüfverfahren und neue Antriebstechniken machen ständiges Weiterlernen notwendig. In diesem Beruf reicht die Lehre allein nicht, wenn du langfristig gut bleiben willst.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWerkstatttermine, Fahrzeugübergaben und Reparaturabläufe hängen zeitlich zusammen. Wenn du unzuverlässig arbeitest oder oft zu spät bist, bringt das den ganzen Betrieb durcheinander.
  • EinsatzfreudeManche Reparaturen sind schmutzig, anstrengend oder dauern länger als gedacht. Dann brauchst du die Bereitschaft, dranzubleiben und auch bei unangenehmen Arbeiten sauber weiterzuarbeiten.
  • VerantwortungsbewusstseinNach deiner Arbeit fährt jemand mit dem Fahrzeug im Straßenverkehr. Gerade bei Bremsen, Lenkung, Reifen oder Beleuchtung trägst du direkte Verantwortung dafür, dass das Auto sicher unterwegs ist.
  • FreundlichkeitIm Kundenkontakt macht es einen großen Unterschied, ob du ruhig und respektvoll auftrittst. Das ist besonders wichtig, wenn du schlechte Nachrichten wie größere Reparaturen oder Sicherheitsmängel erklären musst.
  • AufgeschlossenheitDu hast mit unterschiedlichen Kundinnen, Kollegen und Fahrzeugtypen zu tun. Offen auf neue Situationen zuzugehen hilft dir, schneller Lösungen zu finden und im Werkstattalltag gut mitzukommen.
  • HilfsbereitschaftMenschen bei technischen Problemen zu unterstützen gehört zu unserer Pannenhilfe und Stützpunkttechnik. Freude am Helfen passt deshalb besonders gut zu unserer Arbeit.
  • UmweltbewusstseinDu arbeitest mit Altöl, Bremsflüssigkeit, Batterien, Abgaswerten und anderen umweltrelevanten Stoffen. Außerdem spielst du bei der Umweltüberprüfung und bei emissionsrelevanten Defekten eine wichtige Rolle.
  • KreativitätHier geht es nicht um künstlerische Ideen, sondern darum, bei kniffligen Problemen praktikable Lösungswege zu finden. Das hilft besonders dann, wenn ein Fehlerbild nicht ganz typisch ist oder mehrere Ursachen möglich sind.
  • Gute körperliche VerfassungDu hebst Räder und Bauteile, arbeitest im Stehen, unter Fahrzeugen und oft in ungünstigen Haltungen. Wer körperlich schnell erschöpft ist, spürt das im Werkstattalltag deutlich.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
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