
KraftfahrzeugtechnikerIn - Hauptmodul Motorradtechnik
- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.000
- Varianten
- Lehre
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Aufgaben
+10 mehr- Schäden und Störungen am Motorrad diagnostizieren
- Motorradmotoren prüfen und instand setzen
- Antrieb, Kupplung und Getriebe warten
- Fahrwerk und Radaufhängung instand halten
Anforderungen
+26 mehr- Technisches Verständnis für Motorradsysteme
- Logisch-analytisches Denken bei der Fehlersuche
- Sicherheitsbewusstsein bei fahrrelevanten Arbeiten
- Auge-Hand-Koordination
- Fingerfertigkeit für feinmechanische Arbeiten
- Handwerkliche Geschicklichkeit mit Werkzeugen
Berufsschule
- Landesberufsschule 1 SalzburgMakartkai 3, 5020 Salzburg · 2 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule MattighofenFeldstraße 3, 5230 Mattighofen · 33 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule Linz 3Makartstraße 3, 4020 Linz · 106 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.000
- 2. LEHRJAHR€ 1.148
- 3. LEHRJAHR€ 1.493
- 4. LEHRJAHR€ 2.000
KV Metallgewerbe und Elektrogewerbe
Das bieten wir:
- Traditionelles Unternehmen
- Berufliche Weiterbildung
- Teambuilding-Veranstaltungen
- Wellness-Programme
Dein Lehrbetrieb
Wir sind Sonnleitner – ein familiengeführtes Autohaus mit Wurzeln in Linz-Urfahr. 1966 haben wir mit einer kleinen Tankstelle, einem Radgeschäft und einem Ersatzteillager begonnen. Heute sind wir in Österreich und Deutschland für Menschen da, die mit Autos oder Motorrädern unterwegs sind. Wir beraten beim Fahrzeugkauf, warten und reparieren Fahrzeuge und bieten Original-Ersatzteile und Zubehör. Dabei verbinden wir unsere Leidenschaft für Mobilität mit moderner Technik: In Leonding reparieren unsere speziell geschulten Hochvolt-Techniker:innen auch Elektrofahrzeuge von Renault, Nissan und Dacia.
Mehr vom Betrieb
Bei uns gehören Werkzeug und Messgerät zusammen
- Mit dem Multimeter messen wir elektrische Werte – zum Beispiel, ob an einem Bauteil Spannung ankommt.
- Mit Diagnosegeräten lesen wir den Fehlerspeicher aus. Die gespeicherten Hinweise helfen uns, eine Störung gezielt einzugrenzen.
- In technischen Unterlagen finden wir Einstellwerte und Montagefolgen. Wir lernen mit dir, diese Angaben richtig anzuwenden.
Für deine Lehre mit Hauptmodul Motorradtechnik sind 3½ Jahre vorgesehen. Wir verbinden dabei handwerkliche Arbeit mit dem Verständnis für mechanische, elektrische und elektronische Systeme.
Was wir rund ums Fahrzeug machen
- Wir beraten Kund:innen beim Kauf von neuen und gebrauchten Autos sowie Motorrädern. Zu unserer Markenwelt gehören unter anderem Renault, Nissan, Dacia, Alpine, Triumph und Harley-Davidson®.
- In unseren Werkstätten übernehmen wir Wartung und Reparaturen. Auch Räderwechsel und Winter-Checks gehören zu unserem Angebot.
- Wir verkaufen Original-Ersatzteile und Zubehör – also passende Teile und zusätzliche Ausstattung für die Fahrzeuge.
Unser Standort Leonding zählt zu den wenigen Akkureparatur-Zentren im deutschsprachigen Raum. Hier arbeiten unsere geschulten Hochvolt-Techniker:innen an Elektrofahrzeugen von Renault, Nissan und Dacia. Hochvolt bezeichnet die hohe elektrische Spannung, mit der diese Fahrzeuge arbeiten.
Guter Service beginnt mit Zuhören
Wir möchten verstehen, was unsere Kund:innen brauchen. Deshalb sind aktives Zuhören und das Erkennen ihrer Wünsche für uns wichtig – im Autohaus genauso wie bei unseren digitalen Angeboten. Ob Fahrzeugberatung oder Reparatur: Qualität und Verlässlichkeit stehen für uns im Mittelpunkt.
Reparieren statt gleich ersetzen
- Wir setzen bei Reparaturen auch auf aufbereitete Verschleiß- und Ersatzteile. Dabei gelten strenge Sicherheitsstandards. So können Materialien länger genutzt werden.
- Bei Neu- und Umbauten achten wir auf eine ressourcenschonende Bauweise und installieren Photovoltaik-Anlagen und Wärmepumpen.
- Unsere E-Mobility-Expert:innen beraten zu Elektrofahrzeugen und Nachhaltigkeit.
Gemeinsam weiterkommen
Wir investieren in die Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter:innen und wollen auch beim Wachsen unseren familiären Charakter erhalten. Unser Sonnleitner Sport Club bietet unserem Team die Möglichkeit, außerhalb der Arbeit gemeinsam sportlich aktiv zu sein und sich besser kennenzulernen. Für den Berufseinstieg bieten wir Ausbildungsmöglichkeiten im technischen und kaufmännischen Bereich.
Im Detail
Aufgaben
- Schäden und Störungen am Motorrad diagnostizierenDu prüfst Motor, Fahrgestell, Gestell und weitere Baugruppen mit mechanischen, elektrischen und elektronischen Mess- und Prüfverfahren. Dazu nutzt du zum Beispiel Motortestgeräte, Multimeter oder Geräte zum Auslesen des Fehlerspeichers. Ziel ist nicht nur zu sehen, dass etwas nicht funktioniert, sondern die Ursache genau einzugrenzen – etwa ob eine Störung von der Zündung, der Kraftstoffversorgung, einem Sensor oder einem verschlissenen Bauteil kommt.
- Motorradmotoren prüfen und instand setzenDu arbeitest an Motorradmotoren und ihren Einzelteilen wie Kolben, Lagern, Zylinderkopf oder der Motorsteuerung. Schadhafte Teile werden ausgebaut, geprüft, repariert oder ersetzt und danach wieder korrekt montiert. Anschließend kontrollierst du am Prüfgerät oder bei Funktionstests, ob der Motor sauber läuft und die Störung wirklich behoben ist.
- Antrieb, Kupplung und Getriebe wartenBei Motorrädern gehören auch Kraftübertragungseinrichtungen zu deinem Arbeitsbereich, zum Beispiel Ketten- oder Kardanantrieb, Kupplung und Getriebe. Du prüfst Verschleiß, stellst Bauteile nach, tauschst defekte Teile und montierst alles wieder fachgerecht. Gerade hier kommt es auf präzises Arbeiten an, weil Fehler bei der Kraftübertragung direkt das Fahrverhalten beeinflussen.
- Fahrwerk und Radaufhängung instand haltenDu kontrollierst Bauteile des Fahrwerks wie Radaufhängung, Lenkung, Schaltung, Räder und weitere tragende oder bewegliche Teile. Wenn Lager ausgeschlagen sind, Befestigungen nicht mehr passen oder Bauteile beschädigt wurden, baust du sie aus und setzt neue Komponenten ein. Damit sorgst du dafür, dass das Motorrad wieder stabil läuft und sicher reagiert.
- Bremsanlage prüfen und einstellenBremsen gehören zu den sicherheitskritischsten Baugruppen am Motorrad. Du überprüfst Bremswirkung, Zustand der Komponenten und die richtigen Einstellungen, misst bei Bedarf am Prüfstand und tauschst verschlissene Teile aus. Danach wird genau kontrolliert, ob die Bremsanlage wieder innerhalb der vorgeschriebenen Werte arbeitet.
- Elektrische und elektronische Anlagen reparierenDu arbeitest an Beleuchtungs-, Zünd- und Starteranlagen sowie an Stromversorgung, Batterie und Lichtmaschine. Dabei suchst du Fehler in Leitungen, Steckverbindungen, Schaltern oder elektronischen Bauteilen und reparierst oder ersetzt die betroffenen Teile. Moderne Motorräder haben hier deutlich mehr Elektronik als früher, deshalb gehören Messen und Auslesen heute fest zum Alltag.
- Zusatzeinrichtungen am Motorrad einbauenJe nach Auftrag montierst und wartest du auch elektrische und elektronische Zusatzausstattung wie Navigationssysteme oder Alarmanlagen. Dafür musst du passende Teile auswählen, Anschlüsse korrekt herstellen und die Funktion nach dem Einbau prüfen. Wichtig ist, dass die neue Ausstattung sauber integriert ist und keine Störungen an anderen Systemen verursacht.
- Servicearbeiten und Verschleißteile wechselnRegelmäßige Wartung ist ein großer Teil des Berufs. Du wechselst stark beanspruchte Teile wie Zündkerzen, Luftfilter oder Dichtungsringe und prüfst dabei gleich den allgemeinen Zustand des Motorrads. Solche Servicearbeiten verhindern Folgeschäden und helfen, dass das Fahrzeug zuverlässig und sicher bleibt.
- Öle, Kühl- und Schmiermittel erneuernDu kontrollierst Betriebsflüssigkeiten wie Schmiermittel, Kühlmittel, Bremsflüssigkeit und andere für das Motorrad wichtige Flüssigkeiten. Wenn Werte nicht passen oder Serviceintervalle erreicht sind, tauschst du sie fachgerecht aus. Dabei musst du sauber arbeiten, die richtigen Stoffe verwenden und auf Umwelt- und Sicherheitsvorschriften achten.
- Sicherheits- und Umweltprüfung durchführenIm Rahmen von Service und Pickerlüberprüfung kontrollierst du Bremsen, Lichtanlage, Reifen, Rahmen, Radlager, Lenkung und weitere sicherheitsrelevante Teile. Zusätzlich misst du Abgaswerte an Prüfständen und vergleichst die Ergebnisse mit den gesetzlichen Vorgaben. Wenn ein Wert außerhalb der Toleranz liegt, suchst du die Ursache – etwa bei Katalysator, Lambdasonde oder Motoreinstellung.
- Werkstoffe bearbeiten und Kleinteile anpassenNicht jede Reparatur besteht nur aus Tauschen. Du bearbeitest bei Bedarf Metall-, Blech- oder Kunststoffteile durch Messen, Feilen, Sägen, Bohren, Senken, Reiben, Gewindeschneiden, Schleifen oder Schweißen. Solche Arbeiten sind wichtig, wenn Halterungen, Befestigungen oder kleinere beschädigte Bereiche passend instand gesetzt werden müssen.
- Korrosionsschäden und Oberflächen instand setzenAn Rahmen- oder Blechteilen kontrollierst du auch Rost- und Korrosionsschäden. Du entfernst schadhafte Stellen, führst Blecharbeiten durch und arbeitest je nach Betrieb auch bei Lackierarbeiten mit. Gerade bei älteren oder stärker beanspruchten Motorrädern ist das wichtig, damit tragende oder sichtbare Teile nicht weiter beschädigt werden.
- Kundschaft beraten und Arbeiten dokumentierenBei uns ist guter Kundenservice ein zentrales Anliegen. Wir hören aktiv zu, klären die Wünsche unserer Kund:innen und erklären die nötigen Arbeiten verständlich.
- Technische Unterlagen und Teilelisten nutzenVor vielen Arbeiten liest du Wartungshandbücher, Bedienungsanleitungen, Stücklisten oder technische Unterlagen. Daraus entnimmst du Einstellwerte, Montagefolgen, Prüfgrenzen und die richtigen Ersatzteile. Ohne diese Unterlagen wäre es bei unterschiedlichen Marken, Modellen und Baujahren kaum möglich, präzise und herstellerkonform zu arbeiten.
Im Detail
Anforderungen
- Technisches Verständnis für MotorradsystemeDu musst verstehen, wie Motor, Kraftübertragung, Fahrwerk, Bremsen und Elektronik zusammenwirken. Wenn dir diese Zusammenhänge fehlen, tauschst du leicht das falsche Teil oder übersiehst die eigentliche Ursache einer Störung.
- Logisch-analytisches Denken bei der FehlersucheViele Defekte zeigen nur Symptome, nicht sofort die Ursache. Du brauchst einen klaren Ablauf beim Prüfen, damit du aus Messwerten, Fehlerspeicher und Beobachtungen die richtige Schlussfolgerung ziehst.
- Sicherheitsbewusstsein bei fahrrelevanten ArbeitenBremsen, Lenkung, Radaufhängung oder Rahmen entscheiden direkt darüber, ob ein Motorrad sicher gefahren werden kann. Ein übersehener Fehler kann hier ernste Folgen haben, deshalb darfst du nie nach Gefühl statt nach Prüfung arbeiten.
- Auge-Hand-KoordinationDu arbeitest oft an engen Stellen, mit kleinen Bauteilen und teilweise auch bei laufendem Motor. Dabei müssen Werkzeug, Handbewegung und Blick exakt zusammenspielen, damit nichts beschädigt wird.
- Fingerfertigkeit für feinmechanische ArbeitenBeim Lösen kleiner Schrauben, Anschlüsse oder Steckverbindungen brauchst du präzise Bewegungen. Gerade an elektrischen Komponenten oder engen Motorradbauten ist grobes Arbeiten ein echtes Problem.
- Handwerkliche Geschicklichkeit mit WerkzeugenDu hantierst ständig mit Schraubenschlüsseln, Zangen, Kerzenschlüsseln, Messwerkzeugen und Maschinen. Wenn du Werkzeuge unsicher oder ungenau einsetzt, leidet die Qualität der Reparatur sofort.
- Gute BeobachtungsgabeVerschleiß, Korrosion, Undichtigkeiten oder ungewöhnliche Laufgeräusche erkennt man oft an kleinen Hinweisen. Wer diese Zeichen übersieht, findet Fehler später oder gar nicht.
- Sehvermögen zum Einstellen und AblesenDu liest Messgeräte ab, kontrollierst Elektroden, prüfst Beleuchtung und nimmst Einstellarbeiten vor. Dabei musst du feine Unterschiede erkennen können und auch kleine Beschädigungen sehen.
- Mathematisch-rechnerische FähigkeitBei Mess- und Prüfarbeiten vergleichst du Werte mit Sollbereichen und interpretierst Ergebnisse korrekt. Ohne Zahlenverständnis wird es schwierig, Prüfprotokolle sauber zu führen oder Abweichungen richtig zu beurteilen.
- Anwendung und Bedienung digitaler ToolsModerne Motorräder werden mit elektronischen Testgeräten überprüft, und Fehler werden oft digital ausgelesen. Du musst solche Geräte sicher bedienen können, sonst bleibt die Diagnose lückenhaft.
- Systematische ArbeitsweiseBei Service und Reparatur arbeitest du Schritt für Schritt nach Prüfabläufen, technischen Unterlagen und Sollwerten. Wenn du unstrukturiert vorgehst, übersiehst du schnell Folgeschäden oder baust Teile in falscher Reihenfolge ein.
- ProblemlösungsfähigkeitNicht jede Störung entspricht einem Standardfall aus dem Lehrbuch. Du musst auch dann weiterkommen, wenn mehrere Ursachen möglich sind oder ein Motorrad schon Vorreparaturen hinter sich hat.
- Räumliches VorstellungsvermögenBeim Aus- und Einbau von Baugruppen musst du dir vorstellen können, wie Teile im Motorrad zusammenliegen und wie sie wieder korrekt montiert werden. Das hilft besonders bei beengten Motorradbauten.
- Zahlenverständnis und RechnenMesswerte, Prüfdaten und technische Angaben musst du richtig einordnen und dokumentieren. Schon kleine Verwechslungen bei Werten können zu falschen Einstellungen oder Fehlbeurteilungen führen.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei Bremsen, Radbefestigungen oder Motorbauteilen darf nichts locker, vertauscht oder unvollständig sein. Schlampigkeit fällt hier nicht nur als Qualitätsmangel auf, sondern kann die Fahrsicherheit beeinträchtigen.
- AufmerksamkeitDu musst während der Arbeit ständig auf Geräusche, Messwerte, Bauteilzustände und Arbeitsschritte achten. Ein kurzer Konzentrationsfehler reicht, um ein Diagnoseergebnis falsch zu deuten oder einen Montageschritt zu vergessen.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitIm Werkstattalltag musst du einschätzen, ob ein Teil noch verwendbar ist, ob eine Einstellung genügt oder ob ein Austausch nötig ist. Diese Entscheidungen beeinflussen Sicherheit, Kosten und die Qualität der Reparatur.
- Selbstständiges ArbeitenViele Wartungs- und Reparaturarbeiten führst du eigenständig durch. Du musst daher deinen Arbeitsablauf selbst planen und erkennen, wann du Unterstützung brauchst und wann du alleine weiterarbeiten kannst.
- Lernbereitschaft wegen neuer FahrzeugtechnikDie Kfz-Technik verändert sich laufend, besonders bei Elektronik, Diagnose und neuen Antriebsformen. Wer nicht dranbleibt, kann neuere Modelle oder moderne Prüfsysteme bald nicht mehr sicher warten.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftDu arbeitest an unterschiedlichen Marken, Baujahren und Ausstattungen. Deshalb musst du dich schnell auf andere Systeme, Prüfabläufe und technische Unterlagen einstellen können.
- Sicherer Umgang mit Kundinnen und KundenDu erklärst Reparaturen, Wartungsbedarf und sichere Handhabung so, dass auch Nicht-Fachleute es verstehen. Wenn das nicht gelingt, entstehen Missverständnisse über Kosten, Dringlichkeit oder den Zustand des Motorrads.
- KommunikationsfähigkeitWir legen besonderen Wert auf empathische Kommunikation. Aktives Zuhören hilft uns, die Erwartungen unserer Kund:innen zu verstehen.
- Teamfähigkeit bei größeren ReparaturenNicht jede Arbeit erledigst du alleine, vor allem wenn andere Fachkräfte wie Lackierer oder Karosseriebautechniker eingebunden sind. Dann musst du deinen Teil genau abstimmen, damit das Motorrad vollständig und richtig instand gesetzt wird.
- Kundinnen- und KundenorientierungDie Qualität unseres Kundenservice und die Wünsche unserer Kund:innen stehen bei uns im Mittelpunkt – auch bei Wartung und Reparatur ihrer Motorräder.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWerkstatttermine, Prüfungen und zugesagte Fertigstellungstermine hängen oft eng zusammen. Wenn auf deine Arbeit oder dein Erscheinen kein Verlass ist, gerät der ganze Ablauf durcheinander.
- VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an Fahrzeugen, die im Straßenverkehr genutzt werden. Deshalb musst du Verantwortung dafür übernehmen, dass deine Reparaturen und Prüfungen nicht nur schnell, sondern wirklich sicher ausgeführt sind.
- Gute körperliche VerfassungWerkstattarbeit bedeutet viel Stehen, Bücken, Heben und Arbeiten in ungünstigen Körperhaltungen. Gerade beim Aus- und Einbau von Bauteilen oder beim Arbeiten an tiefen und engen Stellen merkst du das deutlich.
- Unempfindlichkeit der Haut gegenüber Ölen und ReinigungsmittelnDu kommst regelmäßig mit Schmiermitteln, Reinigern, Bremsflüssigkeit oder anderen Stoffen in Kontakt. Wenn deine Haut darauf stark reagiert, wird der Alltag in der Werkstatt schnell unangenehm oder gesundheitlich belastend.
- UmweltbewusstseinBeim Umgang mit Altöl, Kühlmitteln, Batterien oder Abgasmessungen musst du wissen, dass diese Stoffe nicht einfach Abfall sind. Sauberes Arbeiten und richtige Entsorgung gehören daher fix zum Beruf.
- EinsatzfreudeWenn in der Saison viele Service- und Reparaturaufträge hereinkommen, musst du mitziehen und konzentriert bleiben. Ohne Einsatzbereitschaft wird der Werkstattalltag schnell mühsam.
- Freundlichkeit und AufgeschlossenheitDu hast in Werkstätten regelmäßig Kontakt mit Menschen, die ihr Motorrad oft sehr genau kennen und viel dazu fragen. Ein offener, respektvoller Umgang erleichtert diese Gespräche und schafft Vertrauen.
- HilfsbereitschaftIn der Werkstatt hilft man sich bei komplizierten Reparaturen, bei Ersatzteilsuche oder beim zweiten Blick auf eine Diagnose. Wer sich komplett abschottet, macht sich und dem Team die Arbeit schwerer.
Nur in der App
Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.
- Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
- Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
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