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Allgemeines
- Dauer
- 4 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.071
- Varianten
- Lehre
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Aufgaben
+8 mehr- Werkzeichnungen und Skizzen anfertigen
- Bauteile normgerecht in Ansichten darstellen
- Werkzeuge mit CAD konstruieren
- Technische Berechnungen und Materialbedarf erstellen
Anforderungen
+22 mehr- Räumliches Vorstellungsvermögen
- Technisches Verständnis
- Mathematisches Verständnis
- Gestalterische Fähigkeit
- Gutes Gedächtnis
- Handwerkliche Geschicklichkeit
Berufsschule
- Berufsschule Linz 3Makartstraße 3, 4020 Linz · 109 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule Graz 1Hans-Brandstetter-Gasse 12, 8010 Graz · 196 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule BludenzUnterfeldstraße 27, 6700 Bludenz · 253 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.071
- 2. LEHRJAHR€ 1.295
- 3. LEHRJAHR€ 1.657
- 4. LEHRJAHR€ 2.152
KV Metallindustrie: Metalltechnische Industrie (Maschinen- und Metallwarenindustrie, Gießerei-Industrie), Fahrzeugindustrie, Nichteisen-Metallindustrie, Stahlindustrie und Bergbau, Gas- und Wärmeversorgungsunternehmungen
Das bieten wir:
- Traditionelles Unternehmen
- Innovatives Unternehmen
- Berufliche Weiterbildung
- Förderung von Diversität und Inklusion
- Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern
Dein Lehrbetrieb
Wir bei MACO bringen Fenster und Türen in Bewegung. Wir entwickeln und fertigen Beschläge – also die technischen Teile, mit denen du ein Fenster öffnen, kippen und verriegeln kannst. Dazu kommen Fenstergriffe, Schiebebeschläge und Türschlösser. Als unabhängiges Familienunternehmen mit Wurzeln seit 1947 und Hauptsitz in Salzburg verbinden wir eigene Produktentwicklung mit Werkzeug- und Sondermaschinenbau. Dabei zählt für uns, dass unsere Lösungen zuverlässig funktionieren und wir verantwortungsvoll mit Material und Energie umgehen.
Mehr vom Betrieb
Wir planen auch das Werkzeug hinter dem Produkt
Ein Fenstergriff ist ein fertiges Produkt. In der Werkzeugbautechnik geht es um die Werkzeuge, mit denen solche Bauteile hergestellt werden können. Wir bauen diese Werkzeuge selbst. Du lernst damit, einen Schritt weiterzudenken: nicht nur, wie ein Teil aussehen soll, sondern auch, wie es präzise hergestellt werden kann.
Bei uns gehört beides zusammen
- Am Computer lernst du, mit CAD räumliche Modelle zu erstellen und daraus verständliche technische Zeichnungen abzuleiten.
- In Werkstatt und Produktion lernst du, wie Werkzeugteile bearbeitet, zusammengebaut und geprüft werden.
- Wir haben in Salzburg eine eigene Ausbildungswerkstatt, die mit moderner Technik ausgestattet ist.
Unsere Technik begegnet dir im Alltag
- Mit unseren Dreh- und Drehkippbeschlägen lassen sich Fenster ganz öffnen oder zum Lüften kippen.
- Unsere Schiebebeschläge ermöglichen das Verschieben von Fenstern und Balkontüren.
- In Mauterndorf fertigen wir Mehrfachverriegelungen: Türschlösser, die eine Tür an mehreren Stellen verriegeln.
Von der Idee bis zur Prüfung
Wir fertigen einen großen Teil unserer Produkte selbst und bauen dafür auch eigene Werkzeuge und Spezialmaschinen. An unserem Hauptsitz in Salzburg arbeiten unter anderem Entwicklung, Einkauf und Qualitätssicherung. Bei der Prüfung kontrollieren wir, ob Bauteile die richtigen Maße haben. Mit Dauertests prüfen wir außerdem, ob wichtige Teile wiederholtes Öffnen und Schließen aushalten. Zu unserer Technik gehört auch TRICOAT-EVO – eine Oberflächenbehandlung, die Bauteile vor Korrosion schützt.
Fürs Lernen mit moderner Technik haben wir in Salzburg eine eigene Ausbildungswerkstatt.
Damit jedes Teil dort ankommt, wo es gebraucht wird
In Trieben fertigen wir einen großen Teil unseres Sortiments. Dort setzen wir auf ergonomisch gestaltete Arbeitsplätze – also Arbeitsplätze, die an die Menschen und ihre Bewegungen angepasst sind. Zum Werk gehört auch ein vollautomatisches Zentrallager mit Platz für mehr als 30.000 Paletten. Von dort versorgen wir unsere Tochterunternehmen und Partner in internationalen Märkten.
So arbeiten wir an morgen
- Wir nutzen unter anderem 3D-Druck und optimieren die Form von Bauteilen, um Material und Ressourcen zu schonen.
- Wir arbeiten an kürzeren Transportwegen, gut ausgelasteten Lkw und klimafreundlicheren Verpackungen.
- Wir setzen erneuerbare Energie ein, erzeugen zunehmend selbst Energie und optimieren unseren Wasserverbrauch.
- Wir fördern Entwicklungsmöglichkeiten und Vielfalt und investieren in Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz.
Im Detail
Aufgaben
- Werkzeichnungen und Skizzen anfertigenDu erstellst Werkzeichnungen, Modellaufnahmen und technische Skizzen als Grundlage für den Werkzeugbau. Dabei hältst du Maße, Ansichten, Schnitte und Details so fest, dass Fertigung und Montage genau wissen, was gebaut werden soll. Solche Unterlagen entstehen oft zuerst aus einer Aufgabenstellung oder aus vorhandenen Bauteilen, die vermessen und zeichnerisch erfasst werden.
- Bauteile normgerecht in Ansichten darstellenDu stellst Werkzeugbauteile in Aufriss, Grundriss, Kreuzriss, Schrägriss oder Perspektive dar und hältst dich dabei an technische Normen. Das ist wichtig, damit jede beteiligte Fachkraft dieselbe Zeichnung gleich versteht und keine Missverständnisse bei Maßen, Toleranzen oder Einbaulagen entstehen. Gerade bei Schneide-, Stanz- und Formwerkzeugen entscheidet eine saubere Darstellung über die spätere Passgenauigkeit.
- Werkzeuge mit CAD konstruierenUnser eigener Werkzeugbau unterstützt die Fertigung unserer Fenster- und Türbeschläge. Bei uns sind Werkzeugkonstruktionen deshalb eng mit dem Bedarf unserer eigenen Produktion verbunden.
- Technische Berechnungen und Materialbedarf erstellenDu führst Berechnungen durch, die für die Konstruktion und Fertigung nötig sind, und ermittelst den Materialbedarf. Dazu gehören etwa Maße, Stückzahlen, Abmessungen oder die Auswahl geeigneter Rohmaterialien für einzelne Werkzeugteile. Diese Arbeit sorgt dafür, dass das Werkzeug nicht nur funktioniert, sondern auch wirtschaftlich hergestellt werden kann.
- Werkstoffe für Werkzeuge auswählenDu wählst Metalle und bei Bedarf auch Kunststoffe passend zum späteren Einsatz des Werkzeugs aus. Dabei musst du berücksichtigen, ob ein Werkzeug schneiden, stanzen, formen oder Teile exakt führen soll und welchen Belastungen es in der Produktion ausgesetzt ist. Die Werkstoffwahl beeinflusst Haltbarkeit, Bearbeitbarkeit und Qualität des fertigen Werkzeugs.
- Herstellungsprozesse und Arbeitsschritte festlegenBevor gefertigt wird, planst du die Reihenfolge der Arbeitsschritte, die nötigen Arbeitsmittel und die geeigneten Verfahren. Du legst fest, ob Bauteile etwa durch Sägen, Drehen, Fräsen, Schleifen, Schweißen, Löten oder Kleben hergestellt oder verbunden werden. Diese Planung ist die Brücke zwischen Konstruktion und Werkstatt.
- CNC- und CAM-Anlagen bedienenDu arbeitest mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen und Produktionsanlagen und übergibst oder programmierst technische Daten für die Fertigung. Dabei werden CAD-Daten in die Produktion übernommen, zum Beispiel für CNC-gesteuerte Fräs-, Schneide- oder Schweißanlagen. Du steuerst die Abläufe, kontrollierst die Bearbeitung und greifst ein, wenn Einstellungen angepasst werden müssen.
- Werkzeugbauteile mechanisch fertigenDu stellst einzelne Werkzeugteile praktisch her und bearbeitest Werkstoffe mit Maschinen und Geräten wie Bohrern, Fräsen, Dreh-, Schneide- und Schleifmaschinen. Je nach Aufgabe kommen auch Verfahren wie Schweißen, Löten oder Kleben zum Einsatz. Hier zeigt sich, ob die Konstruktion auch in der Fertigung sauber umsetzbar ist.
- Werkzeuge und Baugruppen montierenDu setzt gefertigte Bauteile und Komponenten zu funktionsfähigen Werkzeugen oder Vorrichtungen zusammen. Dabei kommt es auf exakte Passung, richtige Reihenfolge und die korrekte Befestigung aller Teile an. Bei komplexeren Baugruppen prüfst du zusätzlich, ob sich bewegliche oder führende Teile so verhalten wie in der Konstruktion vorgesehen.
- Werkzeuge prüfen und Qualität kontrollierenWir prüfen die Maße jedes von uns konstruierten Bauteils bei der Erstbemusterung. Diese konsequente Maßkontrolle macht präzise Prüfarbeit auch für unseren Werkzeugbau besonders wichtig.
- Technische Daten dokumentieren und verwaltenDu erfasst technische Daten und führst Unterlagen wie Stücklisten, Betriebsbücher, Listen, Journale, Ordner oder Mappen. Außerdem dokumentierst du Konstruktionen, Änderungen und Fertigungsschritte so, dass sie später nachvollziehbar bleiben. Diese Dokumentation ist wichtig, wenn Werkzeuge nachgebaut, gewartet oder angepasst werden.
- Mit Kunden und Lieferanten abstimmenWir fertigen den Großteil unserer Produkte selbst und haben einen eigenen Werkzeugbau. Dadurch steht bei der Werkzeugkonstruktion die Abstimmung mit unserer eigenen Fertigung stärker im Vordergrund als die mit externen Kunden.
Im Detail
Anforderungen
- Räumliches VorstellungsvermögenDu musst aus 2D-Zeichnungen und CAD-Ansichten ein vollständiges Werkzeug im Kopf zusammensetzen können. Wenn du dir nicht vorstellen kannst, wie Teile im Raum liegen, zusammenpassen oder sich bewegen, entstehen schnell Konstruktionsfehler bei Passungen, Schnitten oder Einbaulagen.
- Technisches VerständnisWerkzeuge müssen nicht nur gezeichnet, sondern funktional durchdacht werden. Du musst verstehen, wie Schneide-, Stanz- oder Formwerkzeuge in Maschinen arbeiten und wie Kräfte, Führung und Befestigung zusammenwirken.
- Mathematisches VerständnisMaße, Abstände, Winkel und Materialbedarf müssen korrekt berechnet werden. Rechenfehler wirken sich direkt auf die Fertigung aus und können dazu führen, dass ein Werkzeug nicht passt oder nicht präzise arbeitet.
- Gestalterische FähigkeitBeim Konstruieren brauchst du ein Gespür dafür, wie Bauteile zweckmäßig aufgebaut und übersichtlich dargestellt werden. Es geht nicht um Kunst, sondern darum, technische Lösungen klar, sinnvoll und fertigungsgerecht zu entwerfen.
- Gutes GedächtnisDu arbeitest mit vielen Normen, Bezeichnungen, Abläufen und Bauteilzusammenhängen. Es hilft, wenn du dir Maße, Arbeitsschritte oder typische Konstruktionslösungen gut merken kannst, ohne alles ständig neu nachschlagen zu müssen.
- Handwerkliche GeschicklichkeitAuch wenn viel am Computer passiert, fertigst und montierst du Werkzeugteile praktisch in Werkstatt und Produktion. Beim Arbeiten an Maschinen oder beim Zusammenbau merkst du sofort, ob dir präzise Handgriffe liegen.
- KommunikationsfähigkeitDu sprichst mit Fachkräften aus Konstruktion, Fertigung, Montage und manchmal auch mit Kunden oder Lieferanten. Technische Inhalte müssen so klar erklärt werden, dass daraus richtige Teile, Lieferungen oder Entscheidungen entstehen.
- KundenorientierungUnser eigener Werkzeugbau arbeitet für unsere weitgehend interne Produktion. Direkte externe Kundenbetreuung steht in dieser Rolle deshalb weniger im Mittelpunkt als das Verständnis für die Anforderungen unserer Fertigung.
- AufgeschlossenheitDu arbeitest mit unterschiedlichen Fachbereichen zusammen und bekommst Rückmeldungen aus Fertigung oder Produktion. Offenheit hilft dir, Anregungen aufzunehmen und Konstruktionslösungen zu verbessern statt an einer Idee stur festzuhalten.
- AufmerksamkeitSchon ein übersehenes Maß, eine falsche Ansicht oder ein Zahlendreher kann in der Werkzeugfertigung teure Folgen haben. Du musst Pläne, Programme und Arbeitsschritte konzentriert prüfen, bevor produziert oder montiert wird.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst abwägen, welches Material, welches Fertigungsverfahren oder welche Konstruktionslösung sinnvoll ist. In der Praxis gibt es oft mehrere mögliche Wege, aber nicht alle sind gleich präzise, wirtschaftlich oder fertigungstauglich.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftKonstruktionsdaten, Kundenwünsche oder Fertigungsbedingungen können sich ändern. Dann musst du Pläne anpassen, Prozesse umstellen oder mit neuen Programmen und Maschinen umgehen können, ohne den Überblick zu verlieren.
- SicherheitsbewusstseinDu wechselst zwischen Bildschirmarbeit und Maschinenbereich, wo Fräs-, Dreh-, Schneide- oder Schweißanlagen im Einsatz sind. Wer Sicherheitsregeln ignoriert, gefährdet sich selbst und andere schon bei scheinbar routinemäßigen Arbeiten.
- UmweltbewusstseinWir arbeiten an materialschonenden Bauteilformen und ressourcenschonenden Herstellungsprozessen. Deshalb ist uns wichtig, dass du Materialverbrauch bei technischen Entscheidungen mitdenkst.
- Belastbarkeit und ResilienzWenn Termine drücken oder eine Konstruktion überarbeitet werden muss, bleibt die Arbeit trotzdem genau. Du musst auch dann konzentriert bleiben, wenn mehrere technische Themen gleichzeitig auf dich zukommen.
- KreativitätWerkzeugbau ist nicht bloß Nachzeichnen nach Vorlage. Du brauchst Einfallsreichtum, wenn für eine Fertigungsaufgabe eine praktikable Werkzeuglösung oder eine clevere Vorrichtung gefunden werden muss.
- Logisch-analytisches Denken und KombinationsfähigkeitDu verknüpfst Zeichnungen, Berechnungen, Werkstoffe, Fertigungsverfahren und Maschinenabläufe zu einer funktionierenden Gesamtlösung. Wenn du Ursache und Wirkung nicht sauber durchdenkst, treten Probleme oft erst in der Produktion auf – dann wird es teuer.
- PlanungsfähigkeitDu legst Arbeitsschritte, Arbeitsmittel und Methoden fest und koordinierst Herstellungsprozesse. Ohne gute Planung geraten Fertigung, Materialbereitstellung und Montage leicht durcheinander.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Montieren, Prüfen oder Bearbeiten von Werkzeugteilen musst du exakt mit Maschinen, Messmitteln und Bauteilen umgehen können. Ungenaue Bewegungen fallen bei kleinen Abständen und präzisen Passungen sofort auf.
- Gutes SehvermögenDu liest technische Zeichnungen, erkennst feine Details an Bauteilen und kontrollierst Maße und Oberflächen. Schwächen beim Sehen machen sowohl die Bildschirmarbeit als auch die Qualitätskontrolle deutlich schwieriger.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitKonstruktion, Fertigung und Produktion greifen zeitlich ineinander. Wenn Unterlagen, Teile oder Abstimmungen nicht rechtzeitig kommen, verzögert sich oft der ganze Ablauf.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenWir kontrollieren jedes konstruierte Bauteil auf seine Maße. Damit unsere Beschläge zuverlässig funktionieren, legen wir schon bei Zeichnungen und Werkzeugen besonderen Wert auf Genauigkeit.
- Selbstständiges ArbeitenViele Aufgaben bearbeitest du eigenständig, zum Beispiel Zeichnungen, Berechnungen oder Dokumentationen. Dabei musst du selbst erkennen, was noch fehlt und welche Schritte als Nächstes nötig sind.
- EinsatzfreudeEs reicht nicht, technische Aufgaben nur abzuarbeiten. Gerade bei kniffligen Konstruktionen oder Fertigungsproblemen hilft es, dranzubleiben und eine Lösung sauber fertigzudenken.
- VerantwortungsbewusstseinDeine Konstruktionen und Entscheidungen wirken sich auf Maschinen, Werkzeuge, Produktionsqualität und Kosten aus. Du trägst Verantwortung dafür, dass Unterlagen stimmen und Werkzeuge sicher eingesetzt werden können.
- Fähigkeit und Bereitschaft zur ZusammenarbeitEin Werkzeug entsteht nicht isoliert am Schreibtisch. Du stimmst dich mit Fertigung, Montage, Produktion und anderen Fachkräften ab, damit Konstruktion und praktische Umsetzung zusammenpassen.
- LernbereitschaftCAD-Programme, CNC-Technik, Materialien und Fertigungsprozesse entwickeln sich weiter. Wer nicht bereit ist, dazuzulernen, bleibt schnell bei veralteten Lösungen stehen.
- Gepflegtes ErscheinungsbildWenn du Kontakt zu Kunden oder Lieferanten hast, repräsentierst du den Betrieb auch nach außen. Das spielt vor allem bei Besprechungen oder Übergaben technischer Unterlagen eine Rolle.
Nur in der App
Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.
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