Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
AKE Ausseer Kälte- und Edelstahltechnik GmbHGmunden

KonstrukteurIn

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
4 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.071
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Organisierte und Macher:in. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

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Aufgaben

+9 mehr
  • Skizzen und Modellaufnahmen anfertigen
  • Bauteile und Baugruppen konstruieren
  • Mit CAD und CAM digital planen
  • Normen und Standards einarbeiten

Anforderungen

+32 mehr
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Sicherer Umgang mit CAD und digitalen Tools
  • Technisches Verständnis
  • Mathematisches Verständnis
  • Merkfähigkeit für Normen und Maße
  • Gutes Augenmaß

Berufsschule

  • Berufsschule Linz 5Glimpfingerstraße 8a, 4020 Linz · 54 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule Linz 8Glimpfingerstraße 8b, 4020 Linz · 54 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule Linz 3Makartstraße 3, 4020 Linz · 54 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.071
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.295
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.658
  4. 4. LEHRJAHR€ 2.152

KV Metallindustrie: Metalltechnische Industrie (Maschinen- und Metallwarenindustrie, Gießerei-Industrie), Fahrzeugindustrie, Nichteisen-Metallindustrie, Stahlindustrie und Bergbau, Gas- und Wärmeversorgungsunternehmungen (Angestellte+Arbeiter)

Das bieten wir:

  • Traditionelles Unternehmen
  • Innovatives Unternehmen
  • Berufliche Weiterbildung
  • Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
  • Bonuszahlungen bei guten Leistungen
  • Teambuilding-Veranstaltungen
  • Wellness-Programme
  • Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern

Dein Lehrbetrieb

AKE Ausseer Kälte- und Edelstahltechnik GmbHGmunden

Wir sind IDEAL AKE: Aus dem Salzkammergut entwickeln und fertigen wir Kühl- und Wärmegeräte, die weltweit im Einsatz sind. Ob Speiseeiskühlung, Getränketheke oder Vitrine zum Warmhalten von Speisen – bei uns dreht sich vieles um die richtige Temperatur. Unsere Produkte werden zu 100 Prozent in Österreich entwickelt und hergestellt. Seit über 80 Jahren verbinden wir Begeisterung für Technik und Materialien mit dem Anspruch, Geräte langlebiger, energiesparender und einfacher zu bedienen zu machen.

Mehr vom Betrieb

So wird bei uns aus einer Idee ein herstellbares Teil

  • Wir halten Form und Maße in Skizzen fest und machen sie in technischen Zeichnungen eindeutig lesbar.
  • Wir planen Bauteile digital und prüfen, ob Material, Maße und Herstellungsverfahren zusammenpassen.
  • Wir erstellen Unterlagen für Fertigung und Montage. Beim Zusammenbau zeigt sich, ob die geplanten Teile auch in der Praxis passen.

Wenn es beim Lernen einmal hakt, unterstützen wir dich auch mit Nachhilfe. Du musst dich nicht allein durch schwierigen Stoff kämpfen.

Was wir bauen

  • Mit unseren Kühlvitrinen, Kühlwannen und Geräten für Speiseeis bieten wir Lösungen zum Kühlen und Präsentieren von Lebensmitteln.
  • Für Getränke bauen wir unter anderem Getränketheken und Weinkühlschränke.
  • Unsere Wärmevitrinen halten Speisen warm. Daneben gehören auch kombinierte und umschaltbare Vitrinen zu unserem Sortiment.
  • Wir entwickeln individuelle Lösungen, die zu den Anforderungen unserer Kunden passen.

Technik entwickeln und genau prüfen

Bei uns gehören Konstruktion, Steuerungs- und Regelungstechnik sowie die Arbeit im Labor zur technischen Welt. Steuerungs- und Regelungstechnik hilft dabei, Geräte so zu steuern, dass die gewünschte Temperatur erreicht und gehalten wird. In unseren Labors kontrollieren wir laufend Materialien und Funktionen. Dabei geht es nicht nur darum, dass ein Gerät funktioniert: Wir wollen auch seine Qualität und Bedienung immer weiter verbessern.

Bei uns ist Querdenken erwünscht. Unser gesamtes Team bringt Ideen ein – etwa dazu, wie sich Geräte leichter bedienen lassen oder weniger Energie verbrauchen.

Energie und Material sinnvoll nutzen

Nachhaltigkeit beginnt für uns bei der Entwicklung und reicht bis in die Produktion. In Bad Mitterndorf nutzen wir die Abwärme unserer Produktionsmaschinen durch eine Wärmerückgewinnungsanlage weiter. Auch ein Biomasseheizwerk und LED-Beleuchtung im AKE-Werk helfen uns, CO₂-Emissionen zu vermeiden. Bei unseren Produkten achten wir auf Qualität, Langlebigkeit und einen sinnvollen Einsatz von Material und Energie.

Dein Einstieg in unsere Arbeitswelt

  • Wir bilden Lehrlinge aus und bieten eine fundierte Ausbildung mit Entwicklungsmöglichkeiten.
  • Unser Team unterstützt und fördert dich. Gemeinsam tüfteln wir täglich daran, unsere Produkte besser zu machen.
  • In unserer IDEAL AKE Akademie tauschen wir Ideen aus, erarbeiten neue Konzepte und geben Wissen aus der Praxis weiter.

Im Detail

Aufgaben

  • Skizzen und Modellaufnahmen anfertigenAm Anfang einer Konstruktion hältst du Maße, Formen und Funktionen eines Werkstücks in Skizzen oder Modellaufnahmen fest. Das kann ein Maschinenbauteil, ein Spezialwerkzeug, eine Metallkonstruktion oder eine Installation für Heizung, Lüftung, Gas, Wasser oder Elektro sein. Du arbeitest dabei mit vorhandenen Teilen, technischen Vorgaben oder Entwürfen aus der Entwicklung und bereitest daraus die Grundlage für die weitere Konstruktion auf.
  • Bauteile und Baugruppen konstruierenBei uns geht es um Kühl- und Wärmegeräte wie Getränketheken und Vitrinen. Neben Standardgeräten entwickeln wir individuelle Lösungen für die Anforderungen unserer Kunden.
  • Mit CAD und CAM digital planenDie Konstruktion entsteht heute großteils am Computer mit CAD-Programmen, oft ergänzt durch CAM-Daten für die Fertigung. Du modellierst Teile, passt Maße an, verwaltest Konstruktionsdaten und bereitest Informationen so auf, dass sie für CNC-Maschinen oder andere Bearbeitungsanlagen weiterverwendet werden können. Dazu gehört auch der sichere Umgang mit Dateien, Netzwerken und Datenbeständen im Betrieb.
  • Normen und Standards einarbeitenBeim Konstruieren musst du geltende Normen, Maße und technische Regeln einhalten. Das betrifft zum Beispiel Bemaßung, Darstellung, Toleranzen oder branchenspezifische Vorgaben im Maschinenbau, Metallbau oder in der Gebäudetechnik. Wenn hier etwas falsch eingetragen ist, kann ein Teil nicht passen oder darf nicht wie geplant eingesetzt werden.
  • Materialien und Materialbedarf festlegenFür unsere hochwertigen Edelstahlgeräte legen wir großen Wert auf langlebige Materialien. Bei uns gehört der sinnvolle Einsatz von Material und Energie schon zur Entwicklung.
  • Berechnungen für Konstruktionen durchführenZu einer Konstruktion gehören laufend Berechnungen, zum Beispiel zu Maßen, Stückzahlen oder zum Materialbedarf. Je nach Einsatzgebiet kommen auch technische Berechnungen hinzu, damit Bauteile später funktionieren und zusammenpassen. Mathematisches Arbeiten ist hier kein Schulfach nebenbei, sondern Teil der täglichen Planung.
  • Arbeitsschritte und Herstellungsabläufe festlegenDu planst, in welcher Reihenfolge ein Teil gefertigt oder eine Konstruktion umgesetzt werden soll. Dazu legst du Methoden, Bearbeitungsschritte und teilweise auch Termine fest, damit Fertigung, Montage oder Baustelle mit klaren Vorgaben arbeiten können. Diese Planung verbindet die Konstruktionsabteilung mit der praktischen Umsetzung.
  • Fertigungsunterlagen und Listen erstellenAus deinen Konstruktionsdaten entstehen Stücklisten, Materiallisten, Bestellungen, Zeichnungssätze und Konstruktionsanleitungen. Diese Unterlagen gehen an Kolleginnen und Kollegen in Werkstatt, Montage oder auf die Baustelle. Wenn Angaben fehlen oder missverständlich sind, kostet das Zeit und kann zu Fehlern in der Herstellung führen.
  • Bearbeitungsmaschinen einstellen und überwachenIn der praktischen Ausbildung und je nach Betrieb arbeitest du auch direkt in der Fertigung mit. Du stellst Bearbeitungsmaschinen ein, bedienst sie und kontrollierst, ob die Teile nach den Zeichnungen gefertigt werden; dazu können auch CNC-Maschinen gehören. So lernst du, wie sich eine Konstruktion in der Werkstatt tatsächlich umsetzen lässt.
  • Einzelteile montieren und zusammenbauenViele KonstrukteurInnen sind nicht nur am Rechner, sondern auch beim Zusammenbau fertiger Teile dabei. Du montierst Baugruppen, prüfst Passungen und siehst direkt, ob die geplanten Teile in der Realität sauber zusammengehen. Gerade dieser Blick aus der Montage hilft später dabei, bessere und praxisnähere Konstruktionen zu erstellen.
  • Werkzeuge und Anlagen in Betrieb nehmenAm Ende wird überprüft, ob das konstruierte Werkzeug, die Maschine oder die Installation wie vorgesehen funktioniert. Du unterstützt bei der Inbetriebnahme, beobachtest Abläufe und suchst nach Stellen, an denen noch nachgebessert werden muss. Dabei zeigt sich, ob Planung, Fertigung und Montage wirklich zusammenpassen.
  • Konstruktionen optimieren und dokumentierenWir entwickeln unsere Geräte laufend weiter, damit sie einfacher zu bedienen sind und weniger Energie verbrauchen. Unsere Material- und Funktionskontrollen in den Labors unterstützen diesen Verbesserungsprozess.
  • Mit Fertigung, Montage und Auftraggebern abstimmenDu sprichst mit Kolleginnen und Kollegen aus Planung, Entwicklung, Werkstatt und Montage, manchmal auch mit Auftraggebern. Dabei klärst du technische Anforderungen, erklärst Zeichnungen oder besprichst Änderungen. Gerade weil deine Unterlagen die Arbeit vieler anderer steuern, muss die Abstimmung klar und fachlich sauber sein.

Im Detail

Anforderungen

  • Räumliches VorstellungsvermögenDu musst ein Bauteil oder eine Baugruppe im Kopf drehen können, obwohl du es oft nur als Skizze, Schnitt oder 3D-Modell vor dir hast. Wenn dir das schwerfällt, wird es mühsam zu erkennen, wie Teile zusammenpassen oder wo es bei Montage und Fertigung Probleme geben könnte.
  • Sicherer Umgang mit CAD und digitalen ToolsDie meiste Konstruktionsarbeit läuft heute am Computer. Du musst Modelle, Zeichnungen und Daten sauber anlegen, ändern und weitergeben können, weil diese Informationen direkt in Fertigung, CNC-Bearbeitung oder Montage einfließen.
  • Technisches VerständnisEine Zeichnung ist nur dann brauchbar, wenn du auch verstehst, wie das Teil später verwendet, belastet oder hergestellt wird. Ohne technisches Verständnis würdest du zwar Linien zeichnen, aber keine Konstruktionen entwickeln, die in der Praxis funktionieren.
  • Mathematisches VerständnisMaße, Stückzahlen, Materialbedarf und technische Berechnungen gehören zum Alltag. Wer bei Zahlen unsicher ist, macht schneller Fehler bei Abmessungen oder bei der Ableitung von Fertigungsdaten.
  • Merkfähigkeit für Normen und MaßeNormen, Darstellungsregeln und Maßvorgaben tauchen ständig auf. Du musst dir vieles merken und richtig anwenden, damit Zeichnungen normgerecht sind und von anderen Fachkräften sofort richtig gelesen werden können.
  • Gutes AugenmaßAuch wenn Computerprogramme viel unterstützen, musst du Proportionen, Abstände und Maßverhältnisse rasch erfassen können. Das hilft beim Prüfen von Skizzen, Modellen und Zeichnungen, bevor ein Fehler in die Fertigung wandert.
  • Gestalterische FähigkeitKonstruktionen müssen nicht nur technisch stimmen, sondern auch sinnvoll aufgebaut und klar dargestellt sein. Das ist vor allem dann wichtig, wenn du Skizzen entwickelst oder verschiedene Lösungsvarianten entwirfst.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitWeil die Lehre auch praktische Fertigung, Montage und Maschinenarbeit umfasst, reicht reine Bildschirmroutine nicht aus. Du solltest Teile angreifen, montieren und Bearbeitungsschritte nachvollziehen können, sonst fehlt dir der Blick für die Umsetzbarkeit.
  • Auge-Hand-KoordinationSie ist beim exakten Zeichnen, beim Arbeiten mit CAD und bei praktischen Tätigkeiten in der Fertigung gefragt. Wenn Hand und Blick nicht sauber zusammenspielen, schleichen sich bei Details schneller Fehler ein.
  • Gutes SehvermögenDu arbeitest lange am Bildschirm und musst feine Linien, Maße, Layer oder kleine Einträge in Zeichnungen sicher erkennen. Ungenaues Sehen führt hier schnell zu falsch gelesenen Zahlen oder übersehenen Kollisionen im Modell.
  • FingerfertigkeitBeim Bedienen von Eingabegeräten, beim Vermessen und bei Montagearbeiten ist präzises Arbeiten mit den Händen hilfreich. Besonders bei kleinen Bauteilen oder beim Einrichten von Maschinen zahlt sich das aus.
  • Logisch-analytisches DenkenDu musst technische Probleme Schritt für Schritt zerlegen: Was ist vorgegeben, was fehlt, wo kollidieren Teile, welche Änderung löst das Problem? Genau dieses Denken brauchst du, wenn aus einer Idee eine fertige, brauchbare Konstruktion werden soll.
  • PlanungsfähigkeitDu legst Arbeitsschritte, Methoden und teilweise Termine fest. Wenn du Abläufe nicht gut planen kannst, geraten Fertigung, Materialbestellung oder Montage durcheinander.
  • Systematische ArbeitsweiseKonstruktionsdaten, Zeichnungsstände, Stücklisten und Änderungen müssen sauber geordnet sein. Wer chaotisch arbeitet, produziert leicht Verwechslungen zwischen alten und neuen Versionen.
  • ProblemlösungsfähigkeitIn der Praxis passt selten alles beim ersten Entwurf. Du musst erkennen, warum ein Teil nicht montierbar ist oder warum eine Fertigungsmethode nicht funktioniert, und daraus eine bessere Lösung ableiten.
  • KreativitätBei uns sind neue Ideen und Querdenken ausdrücklich willkommen. Wir suchen gemeinsam nach Lösungen, die unsere Geräte benutzerfreundlicher und energieeffizienter machen.
  • OrganisationstalentDu koordinierst Unterlagen, Rückmeldungen aus der Werkstatt und manchmal auch Terminfragen. Ohne gute Organisation verlierst du bei mehreren laufenden Zeichnungen oder Projekten rasch den Überblick.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenEin falsches Maß in der Zeichnung kann bedeuten, dass ein Bauteil unbrauchbar produziert wird. In diesem Beruf haben kleine Fehler oft teure Folgen, weil viele weitere Arbeitsschritte darauf aufbauen.
  • Selbstständiges ArbeitenDu bekommst Vorgaben, musst aber viele Zeichnungs- und Planungsschritte eigenständig ausarbeiten. Dabei ist wichtig, Probleme selbst zu erkennen und nur dort nachzufragen, wo Informationen wirklich fehlen.
  • LernbereitschaftNeue CAD-Versionen, andere digitale Werkzeuge und technische Entwicklungen gehören fix zum Beruf. Wer sich nicht laufend weiterbildet, bleibt schnell bei alten Arbeitsweisen stehen.
  • Belastbarkeit und ResilienzWenn Termine knapp sind oder kurz vor der Fertigung noch Änderungen kommen, musst du konzentriert bleiben. Nervosität hilft hier nicht, weil jede Korrektur sauber geprüft werden muss.
  • AufmerksamkeitDu musst Details in Zeichnungen, Normen und Rückmeldungen aus der Werkstatt wahrnehmen. Wer unaufmerksam arbeitet, übersieht genau die kleinen Dinge, die später Montageprobleme verursachen.
  • Beurteilungs- und EntscheidungsfähigkeitOft musst du zwischen mehreren Lösungen abwägen: welches Material passt, welche Ausführung ist sinnvoll, welche Änderung ist wirklich nötig. Dafür brauchst du einen klaren technischen Blick statt Bauchgefühl.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftÄnderungen durch Kundenwünsche, Fertigungsprobleme oder neue technische Vorgaben kommen regelmäßig vor. Du musst deine Konstruktion anpassen können, ohne die Übersicht zu verlieren.
  • SicherheitsbewusstseinSicheres Arbeiten betrifft sowohl die Werkstatt als auch die Konstruktion selbst. Wenn sicherheitsrelevante Details falsch geplant oder übersehen werden, kann das bei Maschinen oder Installationen ernste Folgen haben.
  • GeduldKomplexe Zeichnungen, Korrekturschleifen und genaue Abstimmungen brauchen Zeit. Wer zu schnell fertig sein will, baut eher Fehler ein, die später viel mehr Aufwand machen.
  • UmweltbewusstseinBei uns beginnt Nachhaltigkeit bereits in der Entwicklung. Wir achten auf langlebige Geräte und einen sinnvollen Einsatz von Material und Energie.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitDu arbeitest eng mit Entwicklung, Fertigung, Montage und teilweise mit Auftraggebern zusammen. Wenn du Rückmeldungen nicht aufnimmst oder technische Infos nicht weitergibst, entstehen Missverständnisse im ganzen Ablauf.
  • KommunikationsfähigkeitDu musst Zeichnungen, Änderungen und technische Entscheidungen verständlich erklären können. Das ist besonders wichtig, wenn Kolleginnen und Kollegen in der Werkstatt oder auf der Baustelle mit deinen Unterlagen arbeiten.
  • KundenorientierungWir entwickeln auch individuelle Geräte und Lösungen. Deshalb zählt bei unserer Planung, die Wünsche und Anforderungen unserer Kunden zu verstehen und technisch umzusetzen.
  • Sprachfertigkeit schriftlichDokumentationen, Listen, Änderungsvermerke und technische Anleitungen müssen eindeutig formuliert sein. Unklare Schriftstücke führen schnell dazu, dass in der Fertigung nach alten oder missverstandenen Angaben gearbeitet wird.
  • Sprachfertigkeit mündlichIn Besprechungen und bei Rückfragen musst du technische Inhalte präzise erklären können. Gerade bei Änderungen zählt, dass alle Beteiligten dasselbe verstehen.
  • Datensicherheit und DatenschutzKonstruktionsdaten, Zeichnungen und Projektdaten sind im Betrieb sensible Informationen. Du musst wissen, wie man Dateien korrekt verwaltet und nicht versehentlich falsche Versionen oder vertrauliche Daten weitergibt.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitFertigung und Montage sind auf rechtzeitige, korrekte Unterlagen angewiesen. Wenn Pläne oder Änderungen zu spät kommen, steht im schlimmsten Fall eine Maschine oder eine Baustelle still.
  • EinsatzfreudeGerade in der Lehre wechselst du zwischen Planungsaufgaben und praktischen Einsätzen. Es hilft, wenn du bereit bist, dich auch in unbekannte Maschinen, Programme oder Arbeitsabläufe hineinzudenken.
  • VerantwortungsbewusstseinDeine Arbeit ist Grundlage für Fertigung, Montage und manchmal auch für sicherheitsrelevante technische Anlagen. Du musst daher ernst nehmen, welche Folgen ein Fehler in Zeichnung oder Stückliste haben kann.
  • AufgeschlossenheitDu arbeitest mit Leuten aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, von der Entwicklung bis zur Werkstatt. Offenheit hilft dir, Rückmeldungen anzunehmen und aus praktischer Erfahrung bessere Konstruktionen zu machen.
  • Gepflegtes ErscheinungsbildWenn du mit Auftraggebern oder anderen Abteilungen zu tun hast, trittst du als technische Ansprechperson auf. Das ist kein Hauptkriterium, gehört aber in manchen Betrieben zum professionellen Auftreten.

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