Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Dynell GmbHBuchkirchen

KonstrukteurIn - Elektroinstallationstechnik

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
4 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.223
Varianten
Lehre · Lehre mit Matura

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Organisierte und Macher:in. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+8 mehr
  • Gebäude vor Ort aufnehmen und vermessen
  • Anforderungen mit Auftraggebern abstimmen
  • Skizzen und einfache Modelle anfertigen
  • Technische Basisdaten berechnen

Anforderungen

+23 mehr
  • Digitale Konstruktions- und Zeichenprogramme sicher anwenden
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Technisches Verständnis für Elektroinstallationen
  • Zahlenverständnis und Rechnen
  • Mathematisches Verständnis
  • Gutes Augenmaß

Berufsschule

  • Berufsschule Linz 5Glimpfingerstraße 8a, 4020 Linz · 18 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.223
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.529
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.835
  4. 4. LEHRJAHR€ 2.385

KV Elektro- und Elektronikindustrie

Das bieten wir:

  • Innovatives Unternehmen
  • Berufliche Weiterbildung
  • Teambuilding-Veranstaltungen

Dein Lehrbetrieb

Dynell GmbHBuchkirchen

Wir sind Dynell aus Mistelbach bei Wels. Wir entwickeln Bodenstromversorgung für Flugzeuge am Flughafen: Unsere Systeme liefern Strom, während ein Flugzeug am Boden steht. Dazu gehören Frequenzumformer sowie batterie- und dieselbetriebene Geräte. „Dynamisch, elektrisch, elektrisierend“ beschreibt, wie wir arbeiten wollen: mit Blick auf Leistung, Zuverlässigkeit und eine umweltfreundlichere Zukunft. Wenn du Elektronik oder die Arbeit hinter technischen Produkten kennenlernen möchtest, kannst du bei uns mit einer Lehre einsteigen.

Mehr vom Betrieb

Vom Maß zum fertigen Plan

Bei uns dreht sich vieles um Elektrotechnik: Unsere Geräte versorgen Flugzeuge am Boden mit Strom. Als Konstrukteur:in lernst du die Schritte technischer Planung kennen – von Maßen und Berechnungen über CAD-Zeichnungen bis zu Unterlagen, die andere Fachkräfte verwenden können.

Womit du arbeitest

  • Mit Messgeräten nimmst du Maße auf und hältst technische Daten fest.
  • Mit CAD-Programmen zeichnest du Installations- und Schaltungspläne.
  • In Listen und technischen Unterlagen dokumentierst du die Planung und ihre Änderungen.

Strom für Flugzeuge am Boden

Wir arbeiten an der 400-Hz-Bodenstromversorgung für Flughäfen. Ein Teil unserer Produkte sind Frequenzumformer: Sie bereiten Strom so auf, dass er für die Versorgung von Flugzeugen am Boden passt. Zu unserem Angebot gehören außerdem batterie- und dieselbetriebene Bodenstromversorgungen, Lade- und Andiensysteme.

So kannst du bei uns mitarbeiten

  • In der Elektroniklehre konzipierst, fertigst und installierst du elektronische Steuer- und Regeleinheiten. Du prüfst Systeme, suchst Fehler in elektronischen Baugruppen und arbeitest mit Softwarelösungen.
  • In der Bürolehre unterstützt du organisatorische und administrative Aufgaben. Durch Job-Rotation lernst du verschiedene Bereiche kennen und arbeitest unter anderem mit Microsoft 365, Adobe Creative Cloud und Microsoft Dynamics.

Bei uns kannst du deine Lehre mit der Matura verbinden. Wir unterstützen dich dabei und bieten Weiterbildungen an.

Wie wir arbeiten wollen

Wir wollen Ideen ohne lange Umwege über Hierarchiestufen voranbringen. Dabei zählen für uns die Fähigkeiten und der Einsatz jeder Person. Unsere Produkte sollen leistungsfähig, effizient und langlebig sein; zugleich setzen wir uns für eine umweltfreundlichere Zukunft ein.

Im Detail

Aufgaben

  • Gebäude vor Ort aufnehmen und vermessenBevor ein Plan entsteht, schaust du dir das Gebäude oder die Baustelle genau an. Du nimmst Maße auf, vergleichst sie mit vorhandenen Bauplänen und hältst Besonderheiten wie Schächte, Durchbrüche oder Anschlussstellen fest. Dazu verwendest du Messgeräte und mobile Geräte wie Notebook oder Tablet, damit die Rohdaten später im Planungsbüro weiterverarbeitet werden können.
  • Anforderungen mit Auftraggebern abstimmenDu besprichst mit Kundinnen und Kunden, Architektinnen, Bautechnikerinnen oder anderen Beteiligten, welche elektrische Ausstattung gebraucht wird. Dabei geht es zum Beispiel darum, wo Anschlüsse, Beleuchtung, Türanlagen oder Sicherheitstechnik vorgesehen sind. Diese Gespräche sind wichtig, weil aus unklaren Vorgaben schnell fehlerhafte Pläne oder teure Änderungen auf der Baustelle entstehen.
  • Skizzen und einfache Modelle anfertigenAm Anfang werden Ideen oft noch nicht sofort im fertigen CAD-Plan dargestellt. Du machst handgezeichnete Installationsskizzen oder einfache Modelle, um Leitungswege, Gerätepositionen und technische Zusammenhänge übersichtlich festzuhalten. Solche Vorarbeiten helfen, bevor die exakten Pläne am Computer ausgearbeitet werden.
  • Technische Basisdaten berechnenAuf Grundlage der aufgenommenen Maße und Vorgaben führst du die nötigen Berechnungen für die Planung durch. Du ermittelst technische Rohdaten, rechnest mit Maßen, Stückzahlen und anderen Planungswerten und bereitest alles so auf, dass daraus belastbare Konstruktionsunterlagen werden. Ohne diese Rechenschritte wäre der Plan zwar gezeichnet, aber technisch nicht brauchbar.
  • Installationspläne mit CAD erstellenIm Planungsbüro zeichnest du mit CAD-Programmen genaue Pläne für die elektrische Gebäudeinstallation. Darin sind zum Beispiel Leitungsführungen, Anschlusspunkte, Verteilungen und Einbauorte von Komponenten eingetragen. Diese digitale Planarbeit ist der Mittelpunkt des Berufs, weil sie die Grundlage für Montage, Abstimmung und spätere Änderungen bildet.
  • Schaltungs- und Bauschaltpläne ausarbeitenDu entwirfst und zeichnest Montagepläne, Stromlaufpläne, Installationspläne und Bauschaltpläne. Dabei muss jedes Symbol stimmen und der Plan so aufgebaut sein, dass ausführende Elektrofachkräfte ihn eindeutig lesen können. Gerade bei komplexeren Anlagen ist diese saubere Darstellung entscheidend, damit auf der Baustelle nichts falsch angeschlossen wird.
  • Normen und Vorschriften einhaltenBeim Zeichnen und Dokumentieren achtest du darauf, dass elektrotechnische Normen und fachbezogene Regeln eingehalten werden. Das betrifft zum Beispiel die Darstellung in Plänen, die Auswahl von Komponenten und die technische Nachvollziehbarkeit der Unterlagen. Wenn Normen nicht eingehalten werden, können Pläne missverstanden werden oder später nicht den Anforderungen entsprechen.
  • Materialien und Werkstoffe auswählenDu entscheidest mit, welche Materialien für die geplante Installation geeignet sind. Dazu gehören etwa Kabel, Rohre, Befestigungsmaterialien oder Bauteile aus Metall und Kunststoff. Die Auswahl richtet sich nach der vorgesehenen Anwendung, den baulichen Gegebenheiten und den technischen Anforderungen der Anlage.
  • Materialbedarf und Stücklisten kalkulierenZu einer Planung gehört auch, zu ermitteln, wie viel Material überhaupt benötigt wird. Du berechnest Mengen, erstellst Stücklisten und bereitest Unterlagen vor, die für Einkauf, Montage und Projektabwicklung gebraucht werden. So kann der Betrieb besser abschätzen, was auf die Baustelle geliefert und verbaut werden muss.
  • Technische Unterlagen und Dokumentationen führenDu erstellst und pflegst technische Dokumente wie Prüfpläne, Steuerpläne, Protokolle, Listen, Journale oder Betriebsunterlagen. Diese Dokumentation sorgt dafür, dass Planungsentscheidungen nachvollziehbar bleiben und alle Beteiligten mit denselben Informationen arbeiten. Gerade bei Änderungen im Projekt ist eine saubere Dokumentation unverzichtbar.
  • Planänderungen während der Ausführung einarbeitenAuf Baustellen ändern sich Vorgaben oft, zum Beispiel weil ein Raum anders genutzt wird oder bauliche Bedingungen anders sind als erwartet. Dann führst du Neuberechnungen durch und passt bestehende Pläne an. Diese Änderungen müssen schnell, sauber und normgerecht eingearbeitet werden, damit die Montage ohne unnötige Verzögerung weitergehen kann.
  • Bei Installationsarbeiten fallweise mitwirkenManchmal arbeitest du auch direkt bei Installationsarbeiten auf der Baustelle mit. Dann hast du nicht nur die Pläne vor dir, sondern siehst, wie Leitungen, Komponenten und Befestigungen tatsächlich umgesetzt werden. Das hilft dir, Planungsfehler zu vermeiden und künftige Zeichnungen praxisnäher zu erstellen.

Im Detail

Anforderungen

  • Digitale Konstruktions- und Zeichenprogramme sicher anwendenEin großer Teil deiner Arbeit passiert am Computer mit CAD- und ähnlichen Programmen. Wenn du dich in solchen Systemen nicht gut zurechtfindest, kannst du Pläne nicht effizient erstellen, ändern oder an andere Anwendungen übergeben.
  • Räumliches VorstellungsvermögenDu musst dir vorstellen können, wie Leitungen, Geräte und Anschlüsse in einem echten Gebäude liegen, obwohl du sie zuerst nur als Plan siehst. Ohne dieses Vorstellungsvermögen werden Zeichnungen unlogisch, und auf der Baustelle passen Wege oder Einbauorte nicht zusammen.
  • Technisches Verständnis für ElektroinstallationenDu zeichnest nicht einfach Linien, sondern planst elektrische Anlagen, die technisch funktionieren müssen. Wenn du nicht verstehst, wie Installationen aufgebaut sind, erkennst du Fehler in Stromlauf- oder Installationsplänen oft zu spät.
  • Zahlenverständnis und RechnenFür technische Basisdaten, Mengen und Materialbedarf musst du laufend rechnen. Wer bei Maßen, Stückzahlen oder einfachen Berechnungen unsicher ist, produziert schnell fehlerhafte Planungsgrundlagen.
  • Mathematisches VerständnisMathematik hilft dir, Maße, Verhältnisse und technische Daten sauber zu erfassen und in Pläne zu übertragen. Gerade bei Berechnungen und beim Umgang mit Konstruktionsdaten brauchst du ein solides mathematisches Denken.
  • Gutes AugenmaßAuch wenn viel digital gezeichnet wird, musst du Entfernungen, Platzverhältnisse und Anordnungen gut einschätzen können. Das hilft besonders bei Skizzen, Vor-Ort-Aufnahmen und beim schnellen Prüfen, ob eine Planung plausibel ist.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitDu arbeitest zwar hauptsächlich planerisch, hast aber mit realen Bauteilen, Werkzeugen und fallweise auch mit Installationsarbeiten zu tun. Praktisches Verständnis hilft dir, Pläne so zu erstellen, dass sie auf der Baustelle tatsächlich umsetzbar sind.
  • KommunikationsfähigkeitDu musst Anforderungen mit Kundinnen, Architekten, Bautechnikerinnen und Monteuren klären. Wenn du technische Inhalte nicht verständlich erklären oder Rückfragen sauber stellen kannst, entstehen Missverständnisse, die später im Plan sichtbar werden.
  • KundenorientierungDie Planung muss nicht nur technisch stimmen, sondern auch den Bedarf des Auftraggebers treffen. Wenn du an den Wünschen vorbeiplanst, kommen teure Änderungen oder unpraktische Lösungen heraus.
  • AufmerksamkeitSchon ein falsch gesetztes Symbol oder ein übersehener Anschluss kann große Folgen haben. Du musst deshalb Pläne, Maße und Unterlagen konzentriert prüfen, auch wenn du lange am Bildschirm arbeitest.
  • Belastbarkeit und ResilienzWenn Termine drängen oder auf der Baustelle kurzfristig Änderungen kommen, musst du ruhig weiterarbeiten können. Hektik hilft hier nicht, weil Planänderungen trotzdem exakt und normgerecht sein müssen.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitBei Materialwahl, Plananpassungen oder unklaren Vorgaben musst du abwägen, was technisch sinnvoll ist. Wer Entscheidungen nicht treffen kann, bremst Projekte und verschiebt Probleme nur auf später.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftBauprojekte laufen selten komplett nach dem ersten Entwurf. Du musst daher bereit sein, Pläne zu überarbeiten, neue Softwarefunktionen zu lernen und dich auf geänderte Anforderungen einzustellen.
  • UmweltbewusstseinBei der Auswahl von Materialien und bei der Planung technischer Lösungen spielt der ressourcenschonende Umgang eine Rolle. Das betrifft nicht nur Materialeinsatz, sondern auch die Frage, wie Anlagen sinnvoll und zeitgemäß geplant werden.
  • GeduldNormgerechte Pläne, Korrekturen und Dokumentationen entstehen nicht mit einem Klick. Du brauchst Geduld, um Zeichnungen sauber auszuarbeiten und Änderungen ordentlich nachzuziehen, statt ungenau zu werden.
  • KreativitätAuch in einem technisch geregelten Beruf musst du Lösungen finden, wenn ein Gebäude knifflige Platzverhältnisse oder spezielle Anforderungen hat. Kreativität heißt hier nicht Kunst, sondern clevere technische Anordnung innerhalb der Vorgaben.
  • Logisch-analytisches DenkenSchaltungs- und Installationspläne müssen logisch aufgebaut sein, sonst funktionieren sie als Arbeitsgrundlage nicht. Du zerlegst Probleme in einzelne technische Schritte und prüfst, ob alles zusammenpasst.
  • PlanungsfähigkeitDieser Beruf besteht nicht darin, spontan etwas zusammenzubauen, sondern Abläufe und Unterlagen vorausschauend vorzubereiten. Wer nicht vorausdenkt, übersieht Abhängigkeiten zwischen Bauplan, Materialbedarf, Montage und späteren Änderungen.
  • Systematische ArbeitsweisePläne, Stücklisten, Protokolle und Änderungen müssen nachvollziehbar aufgebaut sein. Wenn du chaotisch arbeitest, gehen Versionen durcheinander und wichtige Informationen fehlen genau dann, wenn sie auf der Baustelle gebraucht werden.
  • Auge-Hand-KoordinationFür Skizzen, genaue Eingaben am Computer und fallweise praktische Arbeiten brauchst du eine sichere Koordination. Sie steht nicht so stark im Vordergrund wie in reinen Montageberufen, ist aber trotzdem hilfreich.
  • Gutes SehvermögenDu liest lange technische Unterlagen, erkennst kleine Symbole in Plänen und arbeitest viel am Bildschirm. Wenn dein Sehvermögen eingeschränkt ist oder du Bildschirmarbeit schlecht aushältst, wird der Alltag deutlich anstrengender.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitPlanungsunterlagen werden oft von anderen Gewerken und Montageteams weiterverwendet. Wenn Termine nicht gehalten werden, steht nicht nur deine Arbeit still, sondern oft auch der nächste Schritt auf der Baustelle.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenLiebe zum Detail ist uns auch in unseren technischen Lehrstellen wichtig: Ein kleiner Fehler im Plan kann später große Auswirkungen haben.
  • Selbstständiges ArbeitenDu bekommst Vorgaben, musst aber viele Schritte selbst strukturieren und bearbeiten. Besonders bei Berechnungen, Dokumentation und Planänderungen kannst du nicht auf ständige Kontrolle warten.
  • EinsatzfreudeGerade wenn mehrere Änderungen zusammenkommen oder Termine drängen, braucht es Bereitschaft, konzentriert dranzubleiben. Ohne diesen Einsatz bleiben Korrekturen liegen und Projekte verzögern sich.
  • VerantwortungsbewusstseinDeine Unterlagen dienen anderen Fachkräften als Grundlage für reale Installationen im Gebäude. Du trägst daher Verantwortung dafür, dass Pläne verständlich, vollständig und fachlich richtig sind.
  • Fähigkeit und Bereitschaft zur ZusammenarbeitDu arbeitest mit Planern, Monteuren, Bautechnikerinnen und Auftraggebern zusammen. Wenn Informationen nicht sauber abgestimmt werden, passt die Planung oft nicht mehr zur tatsächlichen Ausführung.
  • LernbereitschaftWir legen Wert auf Weiterentwicklung und bieten Weiterbildungen an.
  • Mobilität für wechselnde ArbeitsorteDu bist nicht nur im Büro, sondern auch bei Kundenterminen und auf Baustellen unterwegs. Dafür musst du damit klarkommen, den Arbeitsplatz je nach Projekt zu wechseln.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

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