- Bestätigt von 2 Quellen
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.031
- Varianten
- Lehre
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Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Helfer:in. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
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Der Sozialhilfeverband Wels-Land stellt sich vorSozialhilfeverband Wels-Land
Aufgaben
+9 mehr- Speisepläne und Menüs zusammenstellen
- Mengen und Wareneinsatz berechnen
- Lebensmittel einkaufen und Bestellungen auslösen
- Waren kontrollieren und fachgerecht lagern
Anforderungen
+37 mehr- Sicherer Geruchs- und Geschmackssinn
- Unempfindlichkeit gegenüber Küchengerüchen
- Zeitliche Flexibilität für Abende und Wochenenden
- Belastbarkeit unter Zeitdruck
- Ernährungskompetenz
- Kochen können
Berufsschule
- Berufsschule AltmünsterEbenzweierstraße 26, 4813 Altmünster · 35 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule ObertrumMattigtalstraße 10, 5162 Obertrum · 75 km vom LehrbetriebRoute planen
- Tourismus Akademie SalzburgJulius-Raab-Platz 1, 5027 Salzburg · 83 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.031
- 2. LEHRJAHR€ 1.212
- 3. LEHRJAHR€ 1.463
Dein Lehrbetrieb
Wir beim Sozialhilfeverband Wels-Land sorgen für ein soziales Netzwerk in unserer Region. Im Mittelpunkt steht der Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen: Wir kümmern uns um Alten- und Pflegeheime, Sozialberatung und Unterstützung für Menschen, die Hilfe brauchen. In unseren Häusern in Lambach, Marchtrenk und Thalheim bei Wels möchten wir älteren Menschen ein Zuhause bieten, in dem sie in Würde leben können. Dafür arbeiten bei uns Menschen aus Pflege und Betreuung, Küche, Hauswirtschaft, Haustechnik und Verwaltung.
Mehr vom Betrieb
Bei uns lernst du den ganzen Kochberuf
Wir bilden dich in den Tätigkeiten aus, die zu den Ausbildungsvorschriften für Koch/Köchin gehören. Deine Lehre dauert drei Jahre: Es geht nicht nur ums Kochen, sondern auch um Planung, Waren, Geschmack und die Organisation der Arbeit in der Küche.
Du möchtest erste Arbeitserfahrungen in einer Küche sammeln? Bei uns sind Ferialtätigkeiten im Küchenbereich ab 15 Jahren möglich. Dazu können Hilfs- und Reinigungsarbeiten sowie Hol- und Bringdienste gehören.
Mit und für Menschen arbeiten
In unserer Pflege und Betreuung unterstützen wir ältere Menschen zum Beispiel bei der Körperpflege und beim Bewegen. Dabei geht es auch darum, ein möglichst eigenständiges und selbstbestimmtes Leben zu fördern. Unsere ehrenamtlichen Mitarbeitenden gestalten etwa Sing- und Spielnachmittage oder betreuen die Cafeteria – auch das gehört zum Leben in unseren Häusern.
Wie wir in der Region helfen
- In unserer Sozialberatung suchen wir gemeinsam mit Menschen nach persönlichen Lösungen, etwa bei Fragen zu Pflege, Geld oder Wohnen. Die Beratung ist kostenlos, neutral und vertraulich.
- Wir sorgen für soziale Dienste wie Familienhilfe, Hauskrankenpflege und mobile Betreuung – also Unterstützung für Menschen in ihrem eigenen Zuhause.
- Im IGLU Marchtrenk bieten wir Eltern Beratung für die ersten drei Lebensjahre ihres Kindes.
- Wir sorgen auch für Geld- und Sachleistungen für Menschen, die Hilfe benötigen.
Was bei uns in der Ausbildung zählt
Wir bilden auch Lehrlinge aus. Wichtig sind uns Lernbereitschaft, Zusammenarbeit und freundliche Umgangsformen – besonders gegenüber älteren Menschen. In unserer Küche zählen außerdem Hygienebewusstsein und sorgfältiges, systematisches Arbeiten. Dort gehören flexible Dienstzeiten und auch Wochenenddienste dazu. Für eine Lehre bei uns brauchst du einen positiven Abschluss der allgemeinen Schulpflicht.
Du möchtest erste Arbeitserfahrungen sammeln? Bei uns sind Ferialtätigkeiten in Hauswirtschaft, Verwaltung, Küche und Haustechnik ab 15 Jahren möglich. Im Pflegehilfsdienst liegt das Mindestalter bei 17 Jahren. Dazu gehören je nach Bereich Hilfs- und Reinigungsarbeiten, Hol- und Bringdienste oder Verwaltungsaufgaben.
Im Detail
Aufgaben
- Speisepläne und Menüs zusammenstellenDu planst, welche Gerichte angeboten werden, ob als Tagesmenü, Speisekarte oder Menüfolge. Dabei berücksichtigst du Saison, Gästevorlieben, Ausgewogenheit, ernährungsphysiologische Aspekte und den Wareneinsatz. In manchen Betrieben entwickelst du auch Rezeptvariationen, etwa vegetarische, vegane oder diätgeeignete Alternativen.
- Mengen und Wareneinsatz berechnenBevor gekocht wird, schätzt du den Tagesbedarf an Gerichten ab und rechnest aus, wie viel Fleisch, Gemüse, Gewürze oder Beilagen dafür gebraucht werden. Diese Kalkulation ist wichtig, damit weder zu wenig vorbereitet wird noch große Mengen verderben. Dafür brauchst du Zahlenverständnis und ein Gefühl dafür, wie viele Portionen aus einer Ware tatsächlich entstehen.
- Lebensmittel einkaufen und Bestellungen auslösenDu entnimmst Waren aus dem Vorrat oder veranlasst Nachbestellungen bei Lieferanten. In kleineren Betrieben kann es auch vorkommen, dass du selbst einkaufst. Entscheidend ist, dass alle Zutaten rechtzeitig da sind, damit die Küche während des Services nicht wegen fehlender Ware ins Stocken gerät.
- Waren kontrollieren und fachgerecht lagernGelieferte Lebensmittel prüfst du auf Frische, Qualität, Menge und verwendbare Temperatur. Danach lagerst du Fleisch, Fisch, Gemüse, Milchprodukte oder Trockenwaren passend ein und führst Lager- oder Bestelllisten. Diese Arbeit ist zentral, weil schlechte oder falsch gelagerte Ware später Geschmack, Haltbarkeit und Lebensmittelsicherheit gefährdet.
- Zutaten küchenfertig vorbereitenEin großer Teil der Arbeit ist Mise en place: Du wäschst, reinigst, schälst, schneidest, hackst, wiegst und portionierst Zutaten. Dazu gehört auch das Zerlegen von Fleisch, das Ausnehmen von Geflügel oder das Bereitstellen von Marinaden, Mehl, Fett, Eiern, Zitronen und Gewürzen. Gute Vorbereitung entscheidet darüber, ob der eigentliche Service später ruhig oder chaotisch abläuft.
- Speisen mit passenden Kochtechniken zubereitenJe nach Lebensmittel und Rezept kochst, dünstest, brätst, grillst, röstest, backst oder garst du. Fleisch, Fisch, Wild, Gemüse, Nudeln, Saucen oder Salate brauchen jeweils andere Temperaturen, Garzeiten und Geräte wie Herd, Backofen oder Dampfgarer. Genau daran erkennt man den Beruf: aus vielen Einzelkomponenten gleichzeitig fertige Gerichte herstellen.
- Gerichte würzen und abschmeckenWährend und am Ende der Zubereitung kontrollierst du Geschmack, Konsistenz und Balance der Speisen. Du entscheidest, ob Salz, Säure, Schärfe, Kräuter oder Gewürze nachjustiert werden müssen. Dafür brauchst du einen sicheren Geruchs- und Geschmackssinn, weil ein Gericht trotz richtigem Rezept erst durch das Abschmecken stimmig wird.
- Speisen anrichten und garnierenFertige Gerichte richtest du auf Tellern, Platten oder am Buffet so an, dass sie appetitlich und sauber wirken. Dabei achtest du auf Temperatur, Portionsgröße, Farben und darauf, dass nichts am Tellerrand verschmiert ist. In gehobenen Betrieben ist das Anrichten ein sichtbarer Teil der Küchenleistung.
- Bestellungen am Pass bereitstellenBei uns steht die Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner im Alten- und Pflegeheim im Mittelpunkt. Das Bereitstellen einzelner Restaurantbestellungen am Pass spielt deshalb eine kleinere Rolle.
- Küchenabläufe und Personal einteilenIn größeren Küchen wird die Arbeit auf mehrere Posten verteilt, zum Beispiel kalte Küche, Beilagen oder Saucen. Du teilst Aufgaben zu, koordinierst die Reihenfolge der Arbeitsschritte und sorgst dafür, dass niemand aneinander vorbeiarbeitet. Ohne diese Organisation würden selbst gute Köche im Mittags- oder Abendgeschäft einander blockieren.
- Gäste und Service zu Speisen informierenDu erklärst dem Servicepersonal oder direkt Gästen, woraus ein Gericht besteht und welche Inhaltsstoffe enthalten sind. Das ist besonders wichtig bei Unverträglichkeiten, Diätkost oder Fragen zu vegetarischen und veganen Speisen. In kleineren Betrieben berätst du Gäste manchmal auch selbst bei der Auswahl.
- Buffets und Catering umsetzenJe nach Betrieb bereitest du Speisen nicht nur für den Restaurantservice, sondern auch für Buffets, Veranstaltungen oder Catering vor. Dann arbeitest du oft in größeren Mengen und musst besonders genau planen, wie Speisen transportiert, warmgehalten oder portionsweise ausgegeben werden. Hier zählt weniger der einzelne Teller als ein reibungsloser Gesamtablauf.
- Hygienevorgaben konsequent einhaltenWir legen in unserer Küche ausdrücklich Wert auf Hygienebewusstsein. Beim Arbeiten mit Lebensmitteln und beim Reinigen setzt du Hygienevorgaben konsequent um.
Im Detail
Anforderungen
- Sicherer Geruchs- und GeschmackssinnBeim Abschmecken merkst du, ob einer Sauce Salz fehlt, ob ein Fischgericht kippt oder ob Gewürze zu dominant sind. Wenn Geruchs- und Geschmackssinn schwach sind, fallen dir Fehler oft erst auf, wenn das Gericht schon beim Gast ist.
- Unempfindlichkeit gegenüber KüchengerüchenIn der Küche riechst du ständig Zwiebeln, Fisch, Fleisch, Fett, Dampf und Gewürze gleichzeitig. Wer auf solche Gerüche stark reagiert, wird im langen Service schnell müde oder gereizt.
- Zeitliche Flexibilität für Abende und WochenendenBei uns gehören flexible Dienstzeiten und auch Wochenenddienste zur Arbeit in der Küche. Deine Bereitschaft dazu ist eine ausdrückliche Voraussetzung.
- Belastbarkeit unter ZeitdruckIm Service kommen mehrere Bestellungen gleichzeitig herein, und trotzdem müssen Garzeiten, Reihenfolge und Qualität passen. Wenn du unter Druck hektisch wirst, leiden Geschmack, Anrichten und Zusammenarbeit im Team sofort.
- ErnährungskompetenzKöche müssen heute nicht nur satt machen, sondern auch über Nährwert, Ausgewogenheit und Grundlagen von Diätküche Bescheid wissen. Das ist wichtig, wenn Menüs geplant oder spezielle Wünsche von Gästen berücksichtigt werden.
- Kochen könnenDu musst Grundzubereitungen, Gartechniken, Saucen, Beilagen und den Umgang mit unterschiedlichen Lebensmitteln beherrschen. Ohne solides Kochkönnen wird aus Vorbereitung und Rezept noch kein verlässliches Ergebnis auf dem Teller.
- HandgeschicklichkeitBeim Zerlegen von Fleisch, Putzen von Gemüse oder Portionieren arbeitest du ständig mit Messern und Küchengeräten. Ungeschickte Bewegungen kosten nicht nur Zeit, sondern erhöhen auch das Verletzungsrisiko.
- FingerfertigkeitFeine Arbeiten wie Zwiebelschneiden, Garnieren oder das saubere Anrichten brauchen präzise Handbewegungen. Gerade bei hohem Tempo fällt auf, ob jemand Messer sicher und kontrolliert führen kann.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Schneiden, Tranchieren, Umfüllen und Arbeiten an heißen Geräten müssen Blick und Bewegung genau zusammenspielen. Das ist notwendig, damit du schnell und sicher arbeiten kannst.
- Gute körperliche VerfassungLanges Stehen, viel Gehen, Heben von Töpfen und Arbeit in warmer Küchenluft fordern den Körper jeden Tag. Wer rasch erschöpft ist, verliert gegen Ende des Services Tempo und Konzentration.
- InfektionsfreiheitWer mit Lebensmitteln arbeitet, darf keine ansteckenden Krankheiten übertragen. Das ist keine Kleinigkeit, sondern eine Grundvoraussetzung für den sicheren Umgang mit Speisen.
- HygienebewusstseinHygienebewusstsein ist für unsere Küchenlehre eine ausdrückliche Voraussetzung. Wir erwarten, dass du beim Umgang mit Lebensmitteln auf Sauberkeit achtest.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenWir setzen auf systematisches und routinemäßiges Arbeiten. Auch wiederkehrende Küchenabläufe erledigst du bei uns sorgfältig.
- OrganisationstalentMehrere Speisen gleichzeitig zuzubereiten heißt, Garzeiten, Vorbereitungen und Ausgabe zu koordinieren. Ohne gute Organisation wird aus einer Schicht mit vielen Bestellungen schnell Durcheinander.
- PlanungsfähigkeitDu planst Menüfolgen, Tagesbedarf und den Einsatz von Zutaten im Voraus. Wenn diese Planung nicht stimmt, fehlen Waren oder es bleiben große Überschüsse zurück.
- KoordinationsfähigkeitIn der Küche laufen Vorbereitungen, Herdarbeit, Anrichten und Ausgabe parallel. Du musst im Kopf behalten, welcher Schritt als Nächstes kommt und wie alles zusammenpasst.
- SelbstorganisationDu brauchst einen geordneten Arbeitsplatz, klare Reihenfolgen und einen Überblick über offene Aufgaben. Gerade bei Mise en place zeigt sich schnell, wer sich selbst gut strukturieren kann.
- Merkfähigkeit für Rezepte und AbläufeViele Handgriffe, Rezepturen und Garzeiten sollten nicht jedes Mal neu nachgeschlagen werden müssen. Gute Merkfähigkeit spart Zeit und macht dich im Service sicherer.
- Zahlenverständnis und RechnenBeim Berechnen von Portionen, Einkaufsmengen und Kosten musst du laufend mit Zahlen umgehen. Das ist wichtig, damit Kalkulation und Wareneinsatz stimmen.
- Kaufmännisches VerständnisLebensmittel müssen nicht nur gut sein, sondern auch wirtschaftlich eingesetzt werden. Wer Preise, Mengen und Verluste nicht mitdenkt, kocht an den Kosten des Betriebs vorbei.
- Gute BeobachtungsgabeDu musst erkennen, ob etwas zu dunkel wird, ob Gemüse den richtigen Garpunkt hat oder ob gelieferte Ware frisch aussieht. In der Küche passieren Veränderungen oft in Sekunden.
- Gutes AugenmaßPortionen, Mengen und Anrichten gelingen nicht immer nur mit Waage und Messbecher. Ein gutes Augenmaß hilft, gleichmäßige Teller und saubere Arbeitsabläufe zu erreichen.
- KreativitätBei Speisekarten, Rezeptvariationen oder dem Anrichten brauchst du Ideen, die zum Betrieb und zu den Gästen passen. Kreativität heißt hier nicht Kunst um jeden Preis, sondern brauchbare neue Kombinationen.
- Gestalterische FähigkeitEin Gericht wird nicht nur gegessen, sondern auch gesehen. Beim Anrichten und Garnieren entscheidest du, ob der Teller appetitlich und professionell wirkt.
- Fähigkeit zur ZusammenarbeitWir nennen Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft ausdrücklich als Voraussetzungen. In unserer Küche zählt, dass du mit unserem Team zusammenarbeitest.
- KommunikationsfähigkeitDu musst Bestellungen, Sonderwünsche und Rückfragen knapp und eindeutig weitergeben. In einer lauten Küche ist unklare Kommunikation ein direkter Fehlerfaktor.
- Kundinnen- und KundenorientierungAuch wenn du viel hinter den Kulissen arbeitest, kochst du für konkrete Gäste mit Erwartungen, Vorlieben oder Unverträglichkeiten. Diese Bedürfnisse ernst zu nehmen gehört zur Professionalität.
- KontaktfreudeVor allem in kleineren Betrieben oder bei offenen Küchen kann es sein, dass du direkt mit Gästen oder Lieferanten sprichst. Du musst dafür nicht extrovertiert sein, aber verschlossenes Auftreten kann im Alltag hinderlich sein.
- AufgeschlossenheitNeue Küchenstile, andere Zutaten oder Wünsche nach vegetarischer, veganer oder internationaler Küche verlangen Offenheit. Wer sich auf Gewohntes versteift, kommt mit wechselnden Anforderungen schwer zurecht.
- KritikfähigkeitIn Küchen wird direkt gesagt, wenn etwas zu spät, zu roh oder schlecht angerichtet ist. Wer Rückmeldungen persönlich nimmt statt daraus zu lernen, hat es im schnellen Küchenalltag schwer.
- Selbstständiges ArbeitenAn deinem Posten musst du viele Schritte eigenständig erledigen, ohne für jede Kleinigkeit nachzufragen. Gerade in Stoßzeiten bleibt keine Zeit für ständige Anleitung.
- Beurteilungs- und EntscheidungsfähigkeitDu musst laufend entscheiden, ob ein Produkt noch verwendbar ist, ob ein Gericht nachgewürzt werden muss oder welche Bestellung zuerst fertig sein muss. Zögern kostet in der Küche Zeit und Qualität.
- AufmerksamkeitHeiße Platten, scharfe Messer, laufende Geräte und mehrere Garvorgänge gleichzeitig verlangen ständige Konzentration. Unaufmerksamkeit führt schnell zu Unfällen oder verdorbenen Speisen.
- GesundheitsbewusstseinDas steigende Gesundheitsbewusstsein der Gäste beeinflusst Speiseplanung und Zubereitung. Du solltest verstehen, wie Lebensmittel wirken und worauf bei ausgewogener Küche zu achten ist.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftTagesgeschäft, Saison, Lieferengpässe oder Sonderwünsche ändern Abläufe oft kurzfristig. Wer sich nur schwer umstellt, verliert in der Küche rasch den Überblick.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWenn beim Schichtbeginn jemand fehlt oder zu spät kommt, fehlen vorbereitete Komponenten und der ganze Ablauf gerät ins Wanken. Küchenarbeit baut stark darauf auf, dass jeder Posten rechtzeitig besetzt ist.
- EinsatzfreudeVorbereitungen, Service und Nacharbeiten ziehen sich oft über lange Schichten. Ohne Bereitschaft, in intensiven Phasen wirklich mitanzupacken, wird der Beruf rasch zäh.
- VerantwortungsbewusstseinDu trägst Verantwortung für Lebensmittel, Sicherheit und die Gesundheit der Gäste. Schlampigkeit kann hier nicht nur ein schlechtes Essen bedeuten, sondern echte gesundheitliche Folgen haben.
- LernbereitschaftWir erwarten ausdrücklich Lernbereitschaft. Du sollst Freude daran haben, dir die Tätigkeiten des Kochberufs anzueignen.
- Anwendung und Bedienung digitaler ToolsHeute gehören oft Bürosoftware, Lagerprogramme, Reservierungssysteme oder digitale Bestelllisten dazu. In Großküchen kannst du auch mit automatisierten Logistikanlagen oder Transportrobotern zu tun haben.
- FreundlichkeitFreundliche Umgangsformen sind uns besonders gegenüber älteren Menschen wichtig. Unsere Küche gehört zu einem Haus, das für sie ein Zuhause ist.
- Gepflegtes ErscheinungsbildSaubere Berufskleidung und ein ordentlicher Eindruck gehören zum hygienischen Arbeiten. Besonders in offenen Küchen oder bei Gästekontakt fällt das sofort auf.
- Positiver Abschluss der allgemeinen SchulpflichtFür den Einstieg in unsere Lehre brauchst du einen positiven Abschluss der allgemeinen Schulpflicht.
Nur in der App
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