Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Klinikum Wels-Grieskirchen GmbHWels

Koch/Köchin

  • Bestätigt von 2 Quellen

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.031
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Helfer:in. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Videos

  • Erfolgsstory KücheKlinikum Wels-Grieskirchen GmbH
  • Ausbildung zur Operationstechnischen AssistenzKlinikum Wels-Grieskirchen GmbH
  • Erklärvideo: PflegeberufeKlinikum Wels-Grieskirchen GmbH
  • Das waren die Karrieretage 2026 im KlinikumKlinikum Wels-Grieskirchen GmbH
  • Auszubildende sprechen über ihre ErfahrungenKlinikum Wels-Grieskirchen GmbH
  • Jugend und Berufsmesse 2025Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH
  • Klinikum KarrieretagKlinikum Wels-Grieskirchen GmbH
  • Messe Jugend & Beruf – wir sind dabei!Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH
  • Medizinische Assistenz auf der Abteilung für AugenheilkundeKlinikum Wels-Grieskirchen GmbH
  • Wir im KlinikumKlinikum Wels-Grieskirchen GmbH
  • Erfolgsstory PersonalverrechnungKlinikum Wels-Grieskirchen GmbH
  • Topunternehmen Klinikum Wels-GrieskirchenKlinikum Wels-Grieskirchen GmbH

Aufgaben

+9 mehr
  • Speisepläne und Menüs zusammenstellen
  • Mengen und Wareneinsatz berechnen
  • Lebensmittel einkaufen und Bestellungen auslösen
  • Waren kontrollieren und fachgerecht lagern

Anforderungen

+36 mehr
  • Sicherer Geruchs- und Geschmackssinn
  • Unempfindlichkeit gegenüber Küchengerüchen
  • Zeitliche Flexibilität für Abende und Wochenenden
  • Belastbarkeit unter Zeitdruck
  • Ernährungskompetenz
  • Kochen können

Berufsschule

  • Berufsschule AltmünsterEbenzweierstraße 26, 4813 Altmünster · 36 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule ObertrumMattigtalstraße 10, 5162 Obertrum · 75 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Tourismus Akademie SalzburgJulius-Raab-Platz 1, 5027 Salzburg · 83 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.031
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.212
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.463

Das bieten wir:

  • Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern
  • Traditionelles Unternehmen
  • Berufliche Weiterbildung
  • Familiäres Arbeitsklima
  • Förderung von Diversität und Inklusion

Dein Lehrbetrieb

Klinikum Wels-Grieskirchen GmbHWels

Wir sind das Klinikum Wels-Grieskirchen – Österreichs größtes Ordensspital und eine Einrichtung der Kreuzschwestern und Franziskanerinnen. An unseren Standorten Wels und Grieskirchen arbeiten rund 4.400 Menschen für die Gesundheit unserer Patientinnen und Patienten. Unser Anspruch heißt „Spitzenmedizin in guten Händen“: Wir verbinden medizinisches Wissen mit fürsorglicher Betreuung. Dabei arbeiten Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, um Krankheiten zu erkennen und zu behandeln.

Mehr vom Betrieb

Mehr als am Herd stehen

In deiner dreijährigen Lehre bei uns lernst du auch, warum Lebensmittel unterschiedliche Garzeiten und Temperaturen brauchen. Beim Dünsten, Braten oder Backen geht es darum, die passende Technik zu wählen. Mit Geruchs- und Geschmackssinn prüfst du anschließend, ob Würze und Konsistenz stimmen.

Für deine Bewerbung bei uns brauchst du einen Lebenslauf, ein Foto, ein Anschreiben und deine Zeugnisse.

Ein Krankenhaus braucht viele Talente

  • In Medizin und Pflege kümmern wir uns um Menschen mit ganz unterschiedlichen Erkrankungen – etwa an Herz, Augen oder Gelenken.
  • Auch IT, Logistik, Technik und Verwaltung gehören zu unserer Arbeitswelt.
  • In unserer Küche versorgen wir täglich Hunderte Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitende mit frischen, abgestimmten Menüs.

Wissen und moderne Medizin verbinden

In unseren medizinischen Schwerpunkten und Kompetenzzentren bündeln wir das Wissen verschiedener Fachrichtungen. Das bedeutet: Wir betrachten Erkrankungen gemeinsam aus unterschiedlichen Blickwinkeln. In unserer Urologie spielt auch Roboterchirurgie eine Rolle. Medizinische Behandlung, Pflege und weitere Dienstleistungen gehören für uns zusammen.

Was uns im Alltag wichtig ist

Wir achten die Würde jedes Menschen und gehen wertschätzend miteinander um. Unser Team unterstützt sich gegenseitig und gibt Wissen weiter. Auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist uns ein großes Anliegen. Mit unseren Materialien und Ressourcen gehen wir sorgsam um.

Lernen gehört bei uns dazu

  • Wir sorgen für kontinuierliche Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeitenden.
  • In unserem Ausbildungszentrum für Gesundheits- und Pflegeberufe legen wir großen Wert auf Praxis. Mentorinnen und Mentoren auf jeder Abteilung begleiten die praktische Ausbildung.
  • Wir prüfen unsere Abläufe regelmäßig, lernen daraus und arbeiten daran, die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten weiter zu verbessern.

Für deine Bewerbung bei uns brauchst du einen Lebenslauf, ein Foto, ein Anschreiben und deine Zeugnisse.

Im Detail

Aufgaben

  • Speisepläne und Menüs zusammenstellenDu planst, welche Gerichte angeboten werden, ob als Tagesmenü, Speisekarte oder Menüfolge. Dabei berücksichtigst du Saison, Gästevorlieben, Ausgewogenheit, ernährungsphysiologische Aspekte und den Wareneinsatz. In manchen Betrieben entwickelst du auch Rezeptvariationen, etwa vegetarische, vegane oder diätgeeignete Alternativen.
  • Mengen und Wareneinsatz berechnenWir versorgen täglich Hunderte Menschen mit Menüs. Deshalb ist die Berechnung der benötigten Zutaten und Portionen bei uns besonders wichtig – auch für unseren sorgsamen Umgang mit Ressourcen.
  • Lebensmittel einkaufen und Bestellungen auslösenDu entnimmst Waren aus dem Vorrat oder veranlasst Nachbestellungen bei Lieferanten. In kleineren Betrieben kann es auch vorkommen, dass du selbst einkaufst. Entscheidend ist, dass alle Zutaten rechtzeitig da sind, damit die Küche während des Services nicht wegen fehlender Ware ins Stocken gerät.
  • Waren kontrollieren und fachgerecht lagernGelieferte Lebensmittel prüfst du auf Frische, Qualität, Menge und verwendbare Temperatur. Danach lagerst du Fleisch, Fisch, Gemüse, Milchprodukte oder Trockenwaren passend ein und führst Lager- oder Bestelllisten. Diese Arbeit ist zentral, weil schlechte oder falsch gelagerte Ware später Geschmack, Haltbarkeit und Lebensmittelsicherheit gefährdet.
  • Zutaten küchenfertig vorbereitenEin großer Teil der Arbeit ist Mise en place: Du wäschst, reinigst, schälst, schneidest, hackst, wiegst und portionierst Zutaten. Dazu gehört auch das Zerlegen von Fleisch, das Ausnehmen von Geflügel oder das Bereitstellen von Marinaden, Mehl, Fett, Eiern, Zitronen und Gewürzen. Gute Vorbereitung entscheidet darüber, ob der eigentliche Service später ruhig oder chaotisch abläuft.
  • Speisen mit passenden Kochtechniken zubereitenJe nach Lebensmittel und Rezept kochst, dünstest, brätst, grillst, röstest, backst oder garst du. Fleisch, Fisch, Wild, Gemüse, Nudeln, Saucen oder Salate brauchen jeweils andere Temperaturen, Garzeiten und Geräte wie Herd, Backofen oder Dampfgarer. Genau daran erkennt man den Beruf: aus vielen Einzelkomponenten gleichzeitig fertige Gerichte herstellen.
  • Gerichte würzen und abschmeckenWährend und am Ende der Zubereitung kontrollierst du Geschmack, Konsistenz und Balance der Speisen. Du entscheidest, ob Salz, Säure, Schärfe, Kräuter oder Gewürze nachjustiert werden müssen. Dafür brauchst du einen sicheren Geruchs- und Geschmackssinn, weil ein Gericht trotz richtigem Rezept erst durch das Abschmecken stimmig wird.
  • Speisen anrichten und garnierenFertige Gerichte richtest du auf Tellern, Platten oder am Buffet so an, dass sie appetitlich und sauber wirken. Dabei achtest du auf Temperatur, Portionsgröße, Farben und darauf, dass nichts am Tellerrand verschmiert ist. In gehobenen Betrieben ist das Anrichten ein sichtbarer Teil der Küchenleistung.
  • Bestellungen am Pass bereitstellenBei uns steht die tägliche Menüversorgung von Patientinnen und Patienten, Mitarbeitenden und externen Bereichen im Mittelpunkt. Das Bereitstellen einzelner Restaurantbestellungen am Pass spielt gegenüber dieser Versorgung eine kleinere Rolle.
  • Küchenabläufe und Personal einteilenFür unsere tägliche Versorgung Hunderter Menschen müssen die Arbeitsschritte in der Küche gut zusammenpassen. Wir legen deshalb besonderen Wert auf abgestimmte Küchenabläufe.
  • Gäste und Service zu Speisen informierenDu erklärst dem Servicepersonal oder direkt Gästen, woraus ein Gericht besteht und welche Inhaltsstoffe enthalten sind. Das ist besonders wichtig bei Unverträglichkeiten, Diätkost oder Fragen zu vegetarischen und veganen Speisen. In kleineren Betrieben berätst du Gäste manchmal auch selbst bei der Auswahl.
  • Buffets und Catering umsetzenJe nach Betrieb bereitest du Speisen nicht nur für den Restaurantservice, sondern auch für Buffets, Veranstaltungen oder Catering vor. Dann arbeitest du oft in größeren Mengen und musst besonders genau planen, wie Speisen transportiert, warmgehalten oder portionsweise ausgegeben werden. Hier zählt weniger der einzelne Teller als ein reibungsloser Gesamtablauf.
  • Hygienevorgaben konsequent einhaltenWir bereiten Essen auch für Patientinnen und Patienten zu. Weil uns ihre Sicherheit besonders wichtig ist, hat der hygienische Umgang mit Lebensmitteln in unserer Küche einen besonders hohen Stellenwert.

Im Detail

Anforderungen

  • Sicherer Geruchs- und GeschmackssinnBeim Abschmecken merkst du, ob einer Sauce Salz fehlt, ob ein Fischgericht kippt oder ob Gewürze zu dominant sind. Wenn Geruchs- und Geschmackssinn schwach sind, fallen dir Fehler oft erst auf, wenn das Gericht schon beim Gast ist.
  • Unempfindlichkeit gegenüber KüchengerüchenIn der Küche riechst du ständig Zwiebeln, Fisch, Fleisch, Fett, Dampf und Gewürze gleichzeitig. Wer auf solche Gerüche stark reagiert, wird im langen Service schnell müde oder gereizt.
  • Zeitliche Flexibilität für Abende und WochenendenDann, wenn andere essen gehen, ist in vielen Küchen Hochbetrieb. Wenn du abends, an Feiertagen oder am Wochenende nicht arbeiten willst, schränkt das deine Einsatzmöglichkeiten in Restaurants und Hotels deutlich ein.
  • Belastbarkeit unter ZeitdruckIm Service kommen mehrere Bestellungen gleichzeitig herein, und trotzdem müssen Garzeiten, Reihenfolge und Qualität passen. Wenn du unter Druck hektisch wirst, leiden Geschmack, Anrichten und Zusammenarbeit im Team sofort.
  • ErnährungskompetenzKöche müssen heute nicht nur satt machen, sondern auch über Nährwert, Ausgewogenheit und Grundlagen von Diätküche Bescheid wissen. Das ist wichtig, wenn Menüs geplant oder spezielle Wünsche von Gästen berücksichtigt werden.
  • Kochen könnenDu musst Grundzubereitungen, Gartechniken, Saucen, Beilagen und den Umgang mit unterschiedlichen Lebensmitteln beherrschen. Ohne solides Kochkönnen wird aus Vorbereitung und Rezept noch kein verlässliches Ergebnis auf dem Teller.
  • HandgeschicklichkeitBeim Zerlegen von Fleisch, Putzen von Gemüse oder Portionieren arbeitest du ständig mit Messern und Küchengeräten. Ungeschickte Bewegungen kosten nicht nur Zeit, sondern erhöhen auch das Verletzungsrisiko.
  • FingerfertigkeitFeine Arbeiten wie Zwiebelschneiden, Garnieren oder das saubere Anrichten brauchen präzise Handbewegungen. Gerade bei hohem Tempo fällt auf, ob jemand Messer sicher und kontrolliert führen kann.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Schneiden, Tranchieren, Umfüllen und Arbeiten an heißen Geräten müssen Blick und Bewegung genau zusammenspielen. Das ist notwendig, damit du schnell und sicher arbeiten kannst.
  • Gute körperliche VerfassungLanges Stehen, viel Gehen, Heben von Töpfen und Arbeit in warmer Küchenluft fordern den Körper jeden Tag. Wer rasch erschöpft ist, verliert gegen Ende des Services Tempo und Konzentration.
  • InfektionsfreiheitWer mit Lebensmitteln arbeitet, darf keine ansteckenden Krankheiten übertragen. Das ist keine Kleinigkeit, sondern eine Grundvoraussetzung für den sicheren Umgang mit Speisen.
  • HygienebewusstseinWir kochen auch für Patientinnen und Patienten und legen großen Wert auf ihre Sicherheit. Bewusstes, hygienisches Arbeiten ist deshalb in unserer Küche besonders wichtig.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenOb Portionen, Garzeiten oder Lagerdaten: kleine Fehler wirken sich in der Küche sofort aus. Ein falsch gewürztes Gericht oder unsauber getrennte Lebensmittel lassen sich später oft nicht mehr retten.
  • OrganisationstalentWir versorgen täglich Hunderte Menschen und auch externe Bereiche mit Menüs. Bei dieser Menge hilft uns gute Organisation, die vielen Arbeitsschritte aufeinander abzustimmen.
  • PlanungsfähigkeitDu planst Menüfolgen, Tagesbedarf und den Einsatz von Zutaten im Voraus. Wenn diese Planung nicht stimmt, fehlen Waren oder es bleiben große Überschüsse zurück.
  • KoordinationsfähigkeitIn der Küche laufen Vorbereitungen, Herdarbeit, Anrichten und Ausgabe parallel. Du musst im Kopf behalten, welcher Schritt als Nächstes kommt und wie alles zusammenpasst.
  • SelbstorganisationDu brauchst einen geordneten Arbeitsplatz, klare Reihenfolgen und einen Überblick über offene Aufgaben. Gerade bei Mise en place zeigt sich schnell, wer sich selbst gut strukturieren kann.
  • Merkfähigkeit für Rezepte und AbläufeViele Handgriffe, Rezepturen und Garzeiten sollten nicht jedes Mal neu nachgeschlagen werden müssen. Gute Merkfähigkeit spart Zeit und macht dich im Service sicherer.
  • Zahlenverständnis und RechnenFür unsere tägliche Menüversorgung Hunderter Menschen müssen Zutatenmengen und Portionen stimmen. Sicheres Rechnen unterstützt bei uns auch den sorgsamen Umgang mit Lebensmitteln.
  • Kaufmännisches VerständnisLebensmittel müssen nicht nur gut sein, sondern auch wirtschaftlich eingesetzt werden. Wer Preise, Mengen und Verluste nicht mitdenkt, kocht an den Kosten des Betriebs vorbei.
  • Gute BeobachtungsgabeDu musst erkennen, ob etwas zu dunkel wird, ob Gemüse den richtigen Garpunkt hat oder ob gelieferte Ware frisch aussieht. In der Küche passieren Veränderungen oft in Sekunden.
  • Gutes AugenmaßPortionen, Mengen und Anrichten gelingen nicht immer nur mit Waage und Messbecher. Ein gutes Augenmaß hilft, gleichmäßige Teller und saubere Arbeitsabläufe zu erreichen.
  • KreativitätBei Speisekarten, Rezeptvariationen oder dem Anrichten brauchst du Ideen, die zum Betrieb und zu den Gästen passen. Kreativität heißt hier nicht Kunst um jeden Preis, sondern brauchbare neue Kombinationen.
  • Gestalterische FähigkeitEin Gericht wird nicht nur gegessen, sondern auch gesehen. Beim Anrichten und Garnieren entscheidest du, ob der Teller appetitlich und professionell wirkt.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitDu arbeitest eng mit anderen Köchen, Küchenhilfen und dem Service zusammen. Wenn Absprachen nicht funktionieren, fehlen Beilagen, Bestellungen werden verwechselt oder Gäste warten zu lange.
  • KommunikationsfähigkeitDu musst Bestellungen, Sonderwünsche und Rückfragen knapp und eindeutig weitergeben. In einer lauten Küche ist unklare Kommunikation ein direkter Fehlerfaktor.
  • Kundinnen- und KundenorientierungAuch wenn du viel hinter den Kulissen arbeitest, kochst du für konkrete Gäste mit Erwartungen, Vorlieben oder Unverträglichkeiten. Diese Bedürfnisse ernst zu nehmen gehört zur Professionalität.
  • KontaktfreudeVor allem in kleineren Betrieben oder bei offenen Küchen kann es sein, dass du direkt mit Gästen oder Lieferanten sprichst. Du musst dafür nicht extrovertiert sein, aber verschlossenes Auftreten kann im Alltag hinderlich sein.
  • AufgeschlossenheitNeue Küchenstile, andere Zutaten oder Wünsche nach vegetarischer, veganer oder internationaler Küche verlangen Offenheit. Wer sich auf Gewohntes versteift, kommt mit wechselnden Anforderungen schwer zurecht.
  • KritikfähigkeitIn Küchen wird direkt gesagt, wenn etwas zu spät, zu roh oder schlecht angerichtet ist. Wer Rückmeldungen persönlich nimmt statt daraus zu lernen, hat es im schnellen Küchenalltag schwer.
  • Selbstständiges ArbeitenAn deinem Posten musst du viele Schritte eigenständig erledigen, ohne für jede Kleinigkeit nachzufragen. Gerade in Stoßzeiten bleibt keine Zeit für ständige Anleitung.
  • Beurteilungs- und EntscheidungsfähigkeitDu musst laufend entscheiden, ob ein Produkt noch verwendbar ist, ob ein Gericht nachgewürzt werden muss oder welche Bestellung zuerst fertig sein muss. Zögern kostet in der Küche Zeit und Qualität.
  • AufmerksamkeitHeiße Platten, scharfe Messer, laufende Geräte und mehrere Garvorgänge gleichzeitig verlangen ständige Konzentration. Unaufmerksamkeit führt schnell zu Unfällen oder verdorbenen Speisen.
  • GesundheitsbewusstseinDas steigende Gesundheitsbewusstsein der Gäste beeinflusst Speiseplanung und Zubereitung. Du solltest verstehen, wie Lebensmittel wirken und worauf bei ausgewogener Küche zu achten ist.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftTagesgeschäft, Saison, Lieferengpässe oder Sonderwünsche ändern Abläufe oft kurzfristig. Wer sich nur schwer umstellt, verliert in der Küche rasch den Überblick.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWenn beim Schichtbeginn jemand fehlt oder zu spät kommt, fehlen vorbereitete Komponenten und der ganze Ablauf gerät ins Wanken. Küchenarbeit baut stark darauf auf, dass jeder Posten rechtzeitig besetzt ist.
  • EinsatzfreudeVorbereitungen, Service und Nacharbeiten ziehen sich oft über lange Schichten. Ohne Bereitschaft, in intensiven Phasen wirklich mitanzupacken, wird der Beruf rasch zäh.
  • VerantwortungsbewusstseinDu trägst Verantwortung für Lebensmittel, Sicherheit und die Gesundheit der Gäste. Schlampigkeit kann hier nicht nur ein schlechtes Essen bedeuten, sondern echte gesundheitliche Folgen haben.
  • LernbereitschaftRezepte, Techniken, Ernährungsformen und digitale Systeme entwickeln sich weiter. Wer dazulernen will, kann sich in Küchen deutlich breiter einsetzen und weiterentwickeln.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsHeute gehören oft Bürosoftware, Lagerprogramme, Reservierungssysteme oder digitale Bestelllisten dazu. In Großküchen kannst du auch mit automatisierten Logistikanlagen oder Transportrobotern zu tun haben.
  • FreundlichkeitAuch in stressigen Schichten brauchst du einen respektvollen Ton gegenüber Team, Service und Gästen. Dauernd gereiztes Verhalten belastet die Zusammenarbeit und verschlechtert den Ablauf.
  • Gepflegtes ErscheinungsbildSaubere Berufskleidung und ein ordentlicher Eindruck gehören zum hygienischen Arbeiten. Besonders in offenen Küchen oder bei Gästekontakt fällt das sofort auf.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

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