- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.050
- Varianten
- Lehre
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Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Gestalter:in. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
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Best Water Restaurant: FischerwirtAndrea & Harald Huber OG
Aufgaben
+9 mehr- Speisepläne und Menüs zusammenstellen
- Mengen und Wareneinsatz berechnen
- Lebensmittel einkaufen und Bestellungen auslösen
- Waren kontrollieren und fachgerecht lagern
Anforderungen
+36 mehr- Sicherer Geruchs- und Geschmackssinn
- Unempfindlichkeit gegenüber Küchengerüchen
- Zeitliche Flexibilität für Abende und Wochenenden
- Belastbarkeit unter Zeitdruck
- Ernährungskompetenz
- Kochen können
Berufsschule
- Tourismus Akademie SalzburgJulius-Raab-Platz 1, 5027 Salzburg · 3 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule ObertrumMattigtalstraße 10, 5162 Obertrum · 14 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule AltmünsterEbenzweierstraße 26, 4813 Altmünster · 57 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.050
- 2. LEHRJAHR€ 1.180
- 3. LEHRJAHR€ 1.400
KV Hotel- und Gastgewerbe
Dein Lehrbetrieb
Wir sind Hubers im Fischerwirt in Salzburg-Liefering. Bei uns treffen regionale Wurzeln auf moderne Küche: Wir verarbeiten hochwertige, saisonale Zutaten und interpretieren traditionelle Gerichte neu. Unsere Küche ist mit drei Hauben ausgezeichnet. Genauso wichtig sind uns persönlicher, herzlicher Service und ein respektvoller Umgang mit unseren Produkten – vom ersten Handgriff in der Küche bis zum fertigen Gericht am Tisch.
Mehr vom Betrieb
Kochtechniken bei uns – einfach erklärt
- Wir servieren gebeizten Heilbutt: Beim Beizen verändern Salz und weitere Zutaten den Geschmack und die Beschaffenheit des Fischs.
- Bei uns kommt auch confierter Tuna auf den Teller: Confieren bedeutet, ein Lebensmittel schonend bei niedriger Temperatur in Fett zu garen.
- Wir karamellisieren Radicchio: Dabei wird Zucker durch Erhitzen gebräunt und bringt zusätzliche Röstaromen ins Gericht.
Wir freuen uns über die Erfolge unserer Küchenlehrlinge: Bei den Salzburger Landesmeisterschaften für Gastgewerbe haben sie Silber und Bronze erreicht.
Ein Gericht ist oft Teil eines größeren Ganzen
Bei uns gibt es nicht nur einzelne Gerichte, sondern auch Menüs mit mehreren Gängen. Für Geburtstage, Hochzeiten und Firmenfeiern bieten wir außerdem Menüs oder Fingerfood an. In unserer Küche lernst du deshalb auch, über den einzelnen Teller hinauszudenken: Welche Mengen brauchen wir, und in welcher Reihenfolge müssen die Speisen fertig werden?
Was bei uns auf den Teller kommt
- Wir kochen österreichische Klassiker wie Wiener Schnitzel, Tafelspitz und Salzburger Nockerl.
- Wir kombinieren Zutaten auch überraschend – etwa Heilbutt mit Kürbis, Molke und Kaffir-Limette.
- Wir machen Nudeln selbst und bieten neben Fisch- und Fleischgerichten auch vegetarische und vegane Speisen an.
- In unserem Chef-Menü servieren wir mehrere Gänge: eine aufeinander abgestimmte Folge verschiedener Gerichte.
Mehr als gutes Essen
Wir möchten, dass sich unsere Gäste rundum wohlfühlen. Dazu gehören unsere sorgfältig ausgewählten Weine und ein persönlicher Service. Wir begleiten besondere Abende ebenso wie Hochzeiten, Geburtstage und Firmenfeiern. Dafür bieten wir Menüs oder Fingerfood und beraten unsere Gäste bei der Auswahl. Zu unserem Restaurant gehören auch ein Weinkeller und eine Konditorei.
Wir bilden Lehrlinge aus und freuen uns über ihre Erfolge: Bei den Salzburger Landesmeisterschaften für Gastgewerbe haben unsere Lehrlinge Gold, Silber und Bronze in Küche und Service erreicht.
Kreativität braucht Genauigkeit
In unserer Küche verbinden wir kreative Ideen mit präzisem Arbeiten. Regionale und saisonale Zutaten bilden die Basis – also Produkte aus der Umgebung und solche, die zur Jahreszeit passen. Unser Anspruch ist, ihren Geschmack zur Geltung zu bringen und daraus moderne Gerichte mit Charakter zu machen.
Im Detail
Aufgaben
- Speisepläne und Menüs zusammenstellenWir bieten ein Chef-Menü mit vier bis sieben Gängen und verbinden saisonale Zutaten mit modernen Geschmackskombinationen. Auch vegetarische und vegane Gerichte gehören zu unserer Speisekarte.
- Mengen und Wareneinsatz berechnenBevor gekocht wird, schätzt du den Tagesbedarf an Gerichten ab und rechnest aus, wie viel Fleisch, Gemüse, Gewürze oder Beilagen dafür gebraucht werden. Diese Kalkulation ist wichtig, damit weder zu wenig vorbereitet wird noch große Mengen verderben. Dafür brauchst du Zahlenverständnis und ein Gefühl dafür, wie viele Portionen aus einer Ware tatsächlich entstehen.
- Lebensmittel einkaufen und Bestellungen auslösenDu entnimmst Waren aus dem Vorrat oder veranlasst Nachbestellungen bei Lieferanten. In kleineren Betrieben kann es auch vorkommen, dass du selbst einkaufst. Entscheidend ist, dass alle Zutaten rechtzeitig da sind, damit die Küche während des Services nicht wegen fehlender Ware ins Stocken gerät.
- Waren kontrollieren und fachgerecht lagernGelieferte Lebensmittel prüfst du auf Frische, Qualität, Menge und verwendbare Temperatur. Danach lagerst du Fleisch, Fisch, Gemüse, Milchprodukte oder Trockenwaren passend ein und führst Lager- oder Bestelllisten. Diese Arbeit ist zentral, weil schlechte oder falsch gelagerte Ware später Geschmack, Haltbarkeit und Lebensmittelsicherheit gefährdet.
- Zutaten küchenfertig vorbereitenEin großer Teil der Arbeit ist Mise en place: Du wäschst, reinigst, schälst, schneidest, hackst, wiegst und portionierst Zutaten. Dazu gehört auch das Zerlegen von Fleisch, das Ausnehmen von Geflügel oder das Bereitstellen von Marinaden, Mehl, Fett, Eiern, Zitronen und Gewürzen. Gute Vorbereitung entscheidet darüber, ob der eigentliche Service später ruhig oder chaotisch abläuft.
- Speisen mit passenden Kochtechniken zubereitenBei uns treffen hausgemachte Nudeln und österreichische Klassiker auf Techniken wie Beizen und Confieren. Unsere Gerichte reichen von gebratenem Zander bis zu Salzburger Nockerln.
- Gerichte würzen und abschmeckenWir setzen auf überraschende Geschmackskombinationen, etwa Heilbutt mit Molke und Kaffir-Limette oder Schweinebauch mit Szechuan-Pfeffer. Ihre Balance ist ein wichtiger Teil unseres Küchenanspruchs.
- Speisen anrichten und garnierenIn unserer Drei-Hauben-Küche gehört präzises Anrichten zum Anspruch an jedes Gericht – auch bei den einzelnen Gängen unseres Chef-Menüs.
- Bestellungen am Pass bereitstellenWenn die Speisen fertig sind, stellst du sie an der Anrichte oder am Pass für das Service bereit. Dabei müssen Vorspeise, Hauptgericht und Nachspeise in richtiger Reihenfolge und mit passendem Abstand fertig werden. Gerade im à-la-carte-Geschäft ist Timing entscheidend, weil verschiedene Tische gleichzeitig unterschiedliche Gerichte bestellt haben.
- Küchenabläufe und Personal einteilenIn größeren Küchen wird die Arbeit auf mehrere Posten verteilt, zum Beispiel kalte Küche, Beilagen oder Saucen. Du teilst Aufgaben zu, koordinierst die Reihenfolge der Arbeitsschritte und sorgst dafür, dass niemand aneinander vorbeiarbeitet. Ohne diese Organisation würden selbst gute Köche im Mittags- oder Abendgeschäft einander blockieren.
- Gäste und Service zu Speisen informierenDu erklärst dem Servicepersonal oder direkt Gästen, woraus ein Gericht besteht und welche Inhaltsstoffe enthalten sind. Das ist besonders wichtig bei Unverträglichkeiten, Diätkost oder Fragen zu vegetarischen und veganen Speisen. In kleineren Betrieben berätst du Gäste manchmal auch selbst bei der Auswahl.
- Buffets und Catering umsetzenJe nach Betrieb bereitest du Speisen nicht nur für den Restaurantservice, sondern auch für Buffets, Veranstaltungen oder Catering vor. Dann arbeitest du oft in größeren Mengen und musst besonders genau planen, wie Speisen transportiert, warmgehalten oder portionsweise ausgegeben werden. Hier zählt weniger der einzelne Teller als ein reibungsloser Gesamtablauf.
- Hygienevorgaben konsequent einhaltenDu hältst Arbeitsflächen, Geräte, Messer, Schneidbretter und Kühlbereiche hygienisch sauber und achtest auf die Lebensmittelgesetze sowie die Hygieneverordnung. Dazu gehört auch, rohe und fertige Lebensmittel sauber zu trennen und Verderb zu vermeiden. Fehler in diesem Bereich sind nicht nur unappetitlich, sondern können Gäste krank machen und für den Betrieb ernsthafte Folgen haben.
Im Detail
Anforderungen
- Sicherer Geruchs- und GeschmackssinnWir kombinieren beispielsweise Fisch mit Bergamotte, Fenchel und schwarzem Knoblauch. Bei solchen Kombinationen ist ein feines Gespür für Geschmack besonders wichtig.
- Unempfindlichkeit gegenüber KüchengerüchenIn der Küche riechst du ständig Zwiebeln, Fisch, Fleisch, Fett, Dampf und Gewürze gleichzeitig. Wer auf solche Gerüche stark reagiert, wird im langen Service schnell müde oder gereizt.
- Zeitliche Flexibilität für Abende und WochenendenDann, wenn andere essen gehen, ist in vielen Küchen Hochbetrieb. Wenn du abends, an Feiertagen oder am Wochenende nicht arbeiten willst, schränkt das deine Einsatzmöglichkeiten in Restaurants und Hotels deutlich ein.
- Belastbarkeit unter ZeitdruckIm Service kommen mehrere Bestellungen gleichzeitig herein, und trotzdem müssen Garzeiten, Reihenfolge und Qualität passen. Wenn du unter Druck hektisch wirst, leiden Geschmack, Anrichten und Zusammenarbeit im Team sofort.
- ErnährungskompetenzKöche müssen heute nicht nur satt machen, sondern auch über Nährwert, Ausgewogenheit und Grundlagen von Diätküche Bescheid wissen. Das ist wichtig, wenn Menüs geplant oder spezielle Wünsche von Gästen berücksichtigt werden.
- Kochen könnenDu musst Grundzubereitungen, Gartechniken, Saucen, Beilagen und den Umgang mit unterschiedlichen Lebensmitteln beherrschen. Ohne solides Kochkönnen wird aus Vorbereitung und Rezept noch kein verlässliches Ergebnis auf dem Teller.
- HandgeschicklichkeitBeim Zerlegen von Fleisch, Putzen von Gemüse oder Portionieren arbeitest du ständig mit Messern und Küchengeräten. Ungeschickte Bewegungen kosten nicht nur Zeit, sondern erhöhen auch das Verletzungsrisiko.
- FingerfertigkeitFeine Arbeiten wie Zwiebelschneiden, Garnieren oder das saubere Anrichten brauchen präzise Handbewegungen. Gerade bei hohem Tempo fällt auf, ob jemand Messer sicher und kontrolliert führen kann.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Schneiden, Tranchieren, Umfüllen und Arbeiten an heißen Geräten müssen Blick und Bewegung genau zusammenspielen. Das ist notwendig, damit du schnell und sicher arbeiten kannst.
- Gute körperliche VerfassungLanges Stehen, viel Gehen, Heben von Töpfen und Arbeit in warmer Küchenluft fordern den Körper jeden Tag. Wer rasch erschöpft ist, verliert gegen Ende des Services Tempo und Konzentration.
- InfektionsfreiheitWer mit Lebensmitteln arbeitet, darf keine ansteckenden Krankheiten übertragen. Das ist keine Kleinigkeit, sondern eine Grundvoraussetzung für den sicheren Umgang mit Speisen.
- HygienebewusstseinDu musst ständig mitdenken, welche Lebensmittel getrennt gelagert, welche Flächen gereinigt und welche Geräte sofort gesäubert werden müssen. Wer Hygiene nur nebenbei macht, gefährdet Gäste und den gesamten Betrieb.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenPräzision und der respektvolle Umgang mit hochwertigen Produkten prägen unsere Drei-Hauben-Küche. Deshalb zählt bei uns Sorgfalt vom Vorbereiten bis zum fertigen Teller.
- OrganisationstalentMehrere Speisen gleichzeitig zuzubereiten heißt, Garzeiten, Vorbereitungen und Ausgabe zu koordinieren. Ohne gute Organisation wird aus einer Schicht mit vielen Bestellungen schnell Durcheinander.
- PlanungsfähigkeitDu planst Menüfolgen, Tagesbedarf und den Einsatz von Zutaten im Voraus. Wenn diese Planung nicht stimmt, fehlen Waren oder es bleiben große Überschüsse zurück.
- KoordinationsfähigkeitIn der Küche laufen Vorbereitungen, Herdarbeit, Anrichten und Ausgabe parallel. Du musst im Kopf behalten, welcher Schritt als Nächstes kommt und wie alles zusammenpasst.
- SelbstorganisationDu brauchst einen geordneten Arbeitsplatz, klare Reihenfolgen und einen Überblick über offene Aufgaben. Gerade bei Mise en place zeigt sich schnell, wer sich selbst gut strukturieren kann.
- Merkfähigkeit für Rezepte und AbläufeViele Handgriffe, Rezepturen und Garzeiten sollten nicht jedes Mal neu nachgeschlagen werden müssen. Gute Merkfähigkeit spart Zeit und macht dich im Service sicherer.
- Zahlenverständnis und RechnenBeim Berechnen von Portionen, Einkaufsmengen und Kosten musst du laufend mit Zahlen umgehen. Das ist wichtig, damit Kalkulation und Wareneinsatz stimmen.
- Kaufmännisches VerständnisLebensmittel müssen nicht nur gut sein, sondern auch wirtschaftlich eingesetzt werden. Wer Preise, Mengen und Verluste nicht mitdenkt, kocht an den Kosten des Betriebs vorbei.
- Gute BeobachtungsgabeDu musst erkennen, ob etwas zu dunkel wird, ob Gemüse den richtigen Garpunkt hat oder ob gelieferte Ware frisch aussieht. In der Küche passieren Veränderungen oft in Sekunden.
- Gutes AugenmaßPortionen, Mengen und Anrichten gelingen nicht immer nur mit Waage und Messbecher. Ein gutes Augenmaß hilft, gleichmäßige Teller und saubere Arbeitsabläufe zu erreichen.
- KreativitätWir interpretieren traditionelle Gerichte neu und lassen Raum für überraschende Geschmackserlebnisse. Neugier auf kreative Kombinationen passt deshalb besonders gut zu unserer Küche.
- Gestalterische FähigkeitEin Gericht wird nicht nur gegessen, sondern auch gesehen. Beim Anrichten und Garnieren entscheidest du, ob der Teller appetitlich und professionell wirkt.
- Fähigkeit zur ZusammenarbeitDu arbeitest eng mit anderen Köchen, Küchenhilfen und dem Service zusammen. Wenn Absprachen nicht funktionieren, fehlen Beilagen, Bestellungen werden verwechselt oder Gäste warten zu lange.
- KommunikationsfähigkeitDu musst Bestellungen, Sonderwünsche und Rückfragen knapp und eindeutig weitergeben. In einer lauten Küche ist unklare Kommunikation ein direkter Fehlerfaktor.
- Kundinnen- und KundenorientierungAuch wenn du viel hinter den Kulissen arbeitest, kochst du für konkrete Gäste mit Erwartungen, Vorlieben oder Unverträglichkeiten. Diese Bedürfnisse ernst zu nehmen gehört zur Professionalität.
- KontaktfreudeVor allem in kleineren Betrieben oder bei offenen Küchen kann es sein, dass du direkt mit Gästen oder Lieferanten sprichst. Du musst dafür nicht extrovertiert sein, aber verschlossenes Auftreten kann im Alltag hinderlich sein.
- AufgeschlossenheitNeue Küchenstile, andere Zutaten oder Wünsche nach vegetarischer, veganer oder internationaler Küche verlangen Offenheit. Wer sich auf Gewohntes versteift, kommt mit wechselnden Anforderungen schwer zurecht.
- KritikfähigkeitIn Küchen wird direkt gesagt, wenn etwas zu spät, zu roh oder schlecht angerichtet ist. Wer Rückmeldungen persönlich nimmt statt daraus zu lernen, hat es im schnellen Küchenalltag schwer.
- Selbstständiges ArbeitenAn deinem Posten musst du viele Schritte eigenständig erledigen, ohne für jede Kleinigkeit nachzufragen. Gerade in Stoßzeiten bleibt keine Zeit für ständige Anleitung.
- Beurteilungs- und EntscheidungsfähigkeitDu musst laufend entscheiden, ob ein Produkt noch verwendbar ist, ob ein Gericht nachgewürzt werden muss oder welche Bestellung zuerst fertig sein muss. Zögern kostet in der Küche Zeit und Qualität.
- AufmerksamkeitHeiße Platten, scharfe Messer, laufende Geräte und mehrere Garvorgänge gleichzeitig verlangen ständige Konzentration. Unaufmerksamkeit führt schnell zu Unfällen oder verdorbenen Speisen.
- GesundheitsbewusstseinDas steigende Gesundheitsbewusstsein der Gäste beeinflusst Speiseplanung und Zubereitung. Du solltest verstehen, wie Lebensmittel wirken und worauf bei ausgewogener Küche zu achten ist.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftTagesgeschäft, Saison, Lieferengpässe oder Sonderwünsche ändern Abläufe oft kurzfristig. Wer sich nur schwer umstellt, verliert in der Küche rasch den Überblick.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWenn beim Schichtbeginn jemand fehlt oder zu spät kommt, fehlen vorbereitete Komponenten und der ganze Ablauf gerät ins Wanken. Küchenarbeit baut stark darauf auf, dass jeder Posten rechtzeitig besetzt ist.
- EinsatzfreudeVorbereitungen, Service und Nacharbeiten ziehen sich oft über lange Schichten. Ohne Bereitschaft, in intensiven Phasen wirklich mitanzupacken, wird der Beruf rasch zäh.
- VerantwortungsbewusstseinDu trägst Verantwortung für Lebensmittel, Sicherheit und die Gesundheit der Gäste. Schlampigkeit kann hier nicht nur ein schlechtes Essen bedeuten, sondern echte gesundheitliche Folgen haben.
- LernbereitschaftRezepte, Techniken, Ernährungsformen und digitale Systeme entwickeln sich weiter. Wer dazulernen will, kann sich in Küchen deutlich breiter einsetzen und weiterentwickeln.
- Anwendung und Bedienung digitaler ToolsHeute gehören oft Bürosoftware, Lagerprogramme, Reservierungssysteme oder digitale Bestelllisten dazu. In Großküchen kannst du auch mit automatisierten Logistikanlagen oder Transportrobotern zu tun haben.
- FreundlichkeitAuch in stressigen Schichten brauchst du einen respektvollen Ton gegenüber Team, Service und Gästen. Dauernd gereiztes Verhalten belastet die Zusammenarbeit und verschlechtert den Ablauf.
- Gepflegtes ErscheinungsbildSaubere Berufskleidung und ein ordentlicher Eindruck gehören zum hygienischen Arbeiten. Besonders in offenen Küchen oder bei Gästekontakt fällt das sofort auf.
Nur in der App
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