- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.031
- Varianten
- Lehre
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Teamgeist bei HubersHubers Landhendl GmbH 
GrundsätzeHubers Landhendl GmbH 
Teamspirit und Zusammenhalt - das macht uns aus!Hubers Landhendl GmbH 
Ein sicherer ArbeitsplatzHubers Landhendl GmbH
Aufgaben
+9 mehr- Speisepläne und Menüs zusammenstellen
- Mengen und Wareneinsatz berechnen
- Lebensmittel einkaufen und Bestellungen auslösen
- Waren kontrollieren und fachgerecht lagern
Anforderungen
+36 mehr- Sicherer Geruchs- und Geschmackssinn
- Unempfindlichkeit gegenüber Küchengerüchen
- Zeitliche Flexibilität für Abende und Wochenenden
- Belastbarkeit unter Zeitdruck
- Ernährungskompetenz
- Kochen können
Berufsschule
- Landesberufsschule ObertrumMattigtalstraße 10, 5162 Obertrum · 16 km vom LehrbetriebRoute planen
- Tourismus Akademie SalzburgJulius-Raab-Platz 1, 5027 Salzburg · 31 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule AltmünsterEbenzweierstraße 26, 4813 Altmünster · 50 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.031
- 2. LEHRJAHR€ 1.212
- 3. LEHRJAHR€ 1.463
Das bieten wir:
- Teambuilding-Veranstaltungen
- Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
- Traditionelles Unternehmen
- Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern
Dein Lehrbetrieb
Wir sind Hubers Landhendl aus Pfaffstätt im oberösterreichischen Innviertel. Bei uns dreht sich alles um hochwertige und sichere Geflügelprodukte – vom Hendl über die Pute bis zur Geflügelwurst. Unsere Produkte findest du in Supermärkten in ganz Österreich; wir beliefern auch Kund:innen in Deutschland und der Schweiz. Was uns besonders macht: Wir haben die gesamte Produktionskette vom Ei über das Küken bis zur Schlachtung, Verarbeitung und Auslieferung in unserer Hand. Dafür arbeiten wir eng mit bäuerlichen Familienbetrieben zusammen. Seit unserer Gründung 1973 sind wir in der Region verwurzelt, heute gehören wir zur Bell Food Group.
Mehr vom Betrieb
Drei Jahre für dein Küchenhandwerk
In deiner dreijährigen Kochlehre bei uns geht es nicht nur darum, ein Rezept nachzukochen. Du lernst auch, warum Zutaten unterschiedliche Temperaturen und Garzeiten brauchen und wie du mehrere Teile eines Gerichts gleichzeitig fertig bekommst. So wächst dein Verständnis für den gesamten Küchenablauf.
Worauf du bei uns beim Kochen achtest
- Bei uns beginnt ein gutes Gericht mit Vorbereitung: Zutaten waschen, schneiden, abwiegen und griffbereit bereitstellen.
- Beim Abschmecken prüfst du mit uns nicht nur Salz und Gewürze, sondern auch die Konsistenz – etwa ob eine Sauce zu dünn oder zu dick ist.
- Wir achten beim Anrichten auf passende Portionen, Temperatur und einen sauberen Teller.
Lebensmittelproduktion trifft Technik
In unseren Produktionshallen arbeiten wir mit teil- und vollautomatisierten Maschinen und Anlagen. Das heißt: Manche Arbeitsschritte laufen selbstständig, andere brauchen die Bedienung durch unser Team. Technisches Wissen ist dabei wichtig. In unserer Technik werden zum Beispiel Metallteile bearbeitet, Maschinenelemente eingebaut und elektronische Steuerungen in Betrieb genommen. Hygiene und strenge Qualitätskontrollen gehören genauso zu unserer Lebensmittelproduktion.
Was uns bei unseren Produkten wichtig ist
- Wir beziehen unser Geflügel direkt von bäuerlichen Familienbetrieben im Innviertel und in Bayern. Langfristige Partnerschaften und ein respektvoller Umgang sind uns wichtig.
- Wir investieren in bessere Haltungsbedingungen. Seit 2015 nehmen wir nur neue Hendl-Partnerbetriebe auf, die den Anforderungen eines Bio- oder Wintergarten-Hendlbetriebes entsprechen.
- Unsere Bio-Hühner haben Auslauf ins Grüne. Bei unserem Wintergarten-Sortiment stehen mehr Luft und Sonne für die Tiere im Mittelpunkt.
- Mit unserem eigenen Logistikunternehmen organisieren wir den Transport von der Abholung der Tiere bis zur Auslieferung unserer Produkte.
2025 erhielten wir den DLG-Preis für langjährige Produktqualität zum 14. Mal in Folge.
Dein Einstieg in die hubers family
Wir bilden Lehrlinge aus und begleiten sie durch unsere Lehrlingsbeauftragten auf ihrem Berufsweg. Bei uns kannst du praktische Fähigkeiten einsetzen und daran arbeiten, technische Lösungen zum Funktionieren zu bringen. Auch danach gibt es Entwicklungsmöglichkeiten: In unserem Unternehmen haben ehemalige Lehrlinge bereits Führungsaufgaben übernommen. Durch die Bell Food Group eröffnen sich außerdem internationale Karrierewege.
So fühlt sich Arbeiten bei uns an
- Wir sind bodenständig und bieten dir das Du-Wort an. Unsere Führungskräfte binden dich ins Team ein.
- Wir organisieren Team-Ausflüge und gemeinsame Aktivitäten – etwa Kegelabende, Theaterbesuche oder sportliche Events.
- In unserer Betriebskantine kocht unser Küchenteam täglich frisch. In der Hubers Genusswelt kannst du Lebensmittel zum vergünstigten Mitarbeitertarif einkaufen.
- Wir besprechen gemeinsam, welche Arbeitszeitmodelle mit deiner Tätigkeit und unseren betrieblichen Rahmenbedingungen vereinbar sind.
Technik für Energie, Wasser und Umwelt
Unsere Photovoltaikanlage erzeugt einen großen Teil des benötigten Stroms direkt am Standort. Zwei Hochdruckwärmepumpen unterstützen unsere Wärmeversorgung und senken den Gasverbrauch. Regenwasser von neu bebauten Flächen wird in Sickerbecken natürlich gefiltert und ins Grundwasser zurückgeführt. Rundherum schaffen heimische Bäume, Sträucher und Blühwiesen Lebensraum für Insekten und Amphibien. Außerdem entwickeln wir mit unseren Lieferanten Verpackungen weiter – sie sollen Lebensmittel schützen und zugleich beim Materialeinsatz und bei der Recyclingfähigkeit verbessert werden.
Im Detail
Aufgaben
- Speisepläne und Menüs zusammenstellenUnser Küchenteam entwickelt regelmäßig unterschiedliche Gerichte für den Mittagstisch. Bei uns steht damit die Abwechslung bei täglich frisch gekochten Speisen besonders im Mittelpunkt.
- Mengen und Wareneinsatz berechnenBevor gekocht wird, schätzt du den Tagesbedarf an Gerichten ab und rechnest aus, wie viel Fleisch, Gemüse, Gewürze oder Beilagen dafür gebraucht werden. Diese Kalkulation ist wichtig, damit weder zu wenig vorbereitet wird noch große Mengen verderben. Dafür brauchst du Zahlenverständnis und ein Gefühl dafür, wie viele Portionen aus einer Ware tatsächlich entstehen.
- Lebensmittel einkaufen und Bestellungen auslösenDu entnimmst Waren aus dem Vorrat oder veranlasst Nachbestellungen bei Lieferanten. In kleineren Betrieben kann es auch vorkommen, dass du selbst einkaufst. Entscheidend ist, dass alle Zutaten rechtzeitig da sind, damit die Küche während des Services nicht wegen fehlender Ware ins Stocken gerät.
- Waren kontrollieren und fachgerecht lagernGelieferte Lebensmittel prüfst du auf Frische, Qualität, Menge und verwendbare Temperatur. Danach lagerst du Fleisch, Fisch, Gemüse, Milchprodukte oder Trockenwaren passend ein und führst Lager- oder Bestelllisten. Diese Arbeit ist zentral, weil schlechte oder falsch gelagerte Ware später Geschmack, Haltbarkeit und Lebensmittelsicherheit gefährdet.
- Zutaten küchenfertig vorbereitenEin großer Teil der Arbeit ist Mise en place: Du wäschst, reinigst, schälst, schneidest, hackst, wiegst und portionierst Zutaten. Dazu gehört auch das Zerlegen von Fleisch, das Ausnehmen von Geflügel oder das Bereitstellen von Marinaden, Mehl, Fett, Eiern, Zitronen und Gewürzen. Gute Vorbereitung entscheidet darüber, ob der eigentliche Service später ruhig oder chaotisch abläuft.
- Speisen mit passenden Kochtechniken zubereitenJe nach Lebensmittel und Rezept kochst, dünstest, brätst, grillst, röstest, backst oder garst du. Fleisch, Fisch, Wild, Gemüse, Nudeln, Saucen oder Salate brauchen jeweils andere Temperaturen, Garzeiten und Geräte wie Herd, Backofen oder Dampfgarer. Genau daran erkennt man den Beruf: aus vielen Einzelkomponenten gleichzeitig fertige Gerichte herstellen.
- Gerichte würzen und abschmeckenWährend und am Ende der Zubereitung kontrollierst du Geschmack, Konsistenz und Balance der Speisen. Du entscheidest, ob Salz, Säure, Schärfe, Kräuter oder Gewürze nachjustiert werden müssen. Dafür brauchst du einen sicheren Geruchs- und Geschmackssinn, weil ein Gericht trotz richtigem Rezept erst durch das Abschmecken stimmig wird.
- Speisen anrichten und garnierenFertige Gerichte richtest du auf Tellern, Platten oder am Buffet so an, dass sie appetitlich und sauber wirken. Dabei achtest du auf Temperatur, Portionsgröße, Farben und darauf, dass nichts am Tellerrand verschmiert ist. In gehobenen Betrieben ist das Anrichten ein sichtbarer Teil der Küchenleistung.
- Bestellungen am Pass bereitstellenBei uns stehen die Betriebskantine und frische Mittagsmenüs in der Genusswelt im Vordergrund. Das Abstimmen mehrgängiger Bestellungen für einzelne Restauranttische spielt dadurch eine kleinere Rolle.
- Küchenabläufe und Personal einteilenIn größeren Küchen wird die Arbeit auf mehrere Posten verteilt, zum Beispiel kalte Küche, Beilagen oder Saucen. Du teilst Aufgaben zu, koordinierst die Reihenfolge der Arbeitsschritte und sorgst dafür, dass niemand aneinander vorbeiarbeitet. Ohne diese Organisation würden selbst gute Köche im Mittags- oder Abendgeschäft einander blockieren.
- Gäste und Service zu Speisen informierenDu erklärst dem Servicepersonal oder direkt Gästen, woraus ein Gericht besteht und welche Inhaltsstoffe enthalten sind. Das ist besonders wichtig bei Unverträglichkeiten, Diätkost oder Fragen zu vegetarischen und veganen Speisen. In kleineren Betrieben berätst du Gäste manchmal auch selbst bei der Auswahl.
- Buffets und Catering umsetzenJe nach Betrieb bereitest du Speisen nicht nur für den Restaurantservice, sondern auch für Buffets, Veranstaltungen oder Catering vor. Dann arbeitest du oft in größeren Mengen und musst besonders genau planen, wie Speisen transportiert, warmgehalten oder portionsweise ausgegeben werden. Hier zählt weniger der einzelne Teller als ein reibungsloser Gesamtablauf.
- Hygienevorgaben konsequent einhaltenSichere Lebensmittel und hohe Qualitätsstandards prägen unseren Betrieb. Deshalb hat der hygienische Umgang mit Zutaten, Arbeitsflächen und Geräten bei uns besonderes Gewicht.
Im Detail
Anforderungen
- Sicherer Geruchs- und GeschmackssinnBeim Abschmecken merkst du, ob einer Sauce Salz fehlt, ob ein Fischgericht kippt oder ob Gewürze zu dominant sind. Wenn Geruchs- und Geschmackssinn schwach sind, fallen dir Fehler oft erst auf, wenn das Gericht schon beim Gast ist.
- Unempfindlichkeit gegenüber KüchengerüchenIn der Küche riechst du ständig Zwiebeln, Fisch, Fleisch, Fett, Dampf und Gewürze gleichzeitig. Wer auf solche Gerüche stark reagiert, wird im langen Service schnell müde oder gereizt.
- Zeitliche Flexibilität für Abende und WochenendenUnsere Küche ist auf den Mittagstisch ausgerichtet, und die Genusswelt hat tagsüber geöffnet. Abenddienste spielen bei uns deshalb eine kleinere Rolle als in einer klassischen Restaurantküche.
- Belastbarkeit unter ZeitdruckIm Service kommen mehrere Bestellungen gleichzeitig herein, und trotzdem müssen Garzeiten, Reihenfolge und Qualität passen. Wenn du unter Druck hektisch wirst, leiden Geschmack, Anrichten und Zusammenarbeit im Team sofort.
- ErnährungskompetenzKöche müssen heute nicht nur satt machen, sondern auch über Nährwert, Ausgewogenheit und Grundlagen von Diätküche Bescheid wissen. Das ist wichtig, wenn Menüs geplant oder spezielle Wünsche von Gästen berücksichtigt werden.
- Kochen könnenDu musst Grundzubereitungen, Gartechniken, Saucen, Beilagen und den Umgang mit unterschiedlichen Lebensmitteln beherrschen. Ohne solides Kochkönnen wird aus Vorbereitung und Rezept noch kein verlässliches Ergebnis auf dem Teller.
- HandgeschicklichkeitBeim Zerlegen von Fleisch, Putzen von Gemüse oder Portionieren arbeitest du ständig mit Messern und Küchengeräten. Ungeschickte Bewegungen kosten nicht nur Zeit, sondern erhöhen auch das Verletzungsrisiko.
- FingerfertigkeitFeine Arbeiten wie Zwiebelschneiden, Garnieren oder das saubere Anrichten brauchen präzise Handbewegungen. Gerade bei hohem Tempo fällt auf, ob jemand Messer sicher und kontrolliert führen kann.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Schneiden, Tranchieren, Umfüllen und Arbeiten an heißen Geräten müssen Blick und Bewegung genau zusammenspielen. Das ist notwendig, damit du schnell und sicher arbeiten kannst.
- Gute körperliche VerfassungLanges Stehen, viel Gehen, Heben von Töpfen und Arbeit in warmer Küchenluft fordern den Körper jeden Tag. Wer rasch erschöpft ist, verliert gegen Ende des Services Tempo und Konzentration.
- InfektionsfreiheitWer mit Lebensmitteln arbeitet, darf keine ansteckenden Krankheiten übertragen. Das ist keine Kleinigkeit, sondern eine Grundvoraussetzung für den sicheren Umgang mit Speisen.
- HygienebewusstseinWir stellen die Qualität und Sicherheit unserer Lebensmittel in den Mittelpunkt. Dein bewusster Umgang mit Hygiene unterstützt diesen Anspruch auch in unserer Küche.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenOb Portionen, Garzeiten oder Lagerdaten: kleine Fehler wirken sich in der Küche sofort aus. Ein falsch gewürztes Gericht oder unsauber getrennte Lebensmittel lassen sich später oft nicht mehr retten.
- OrganisationstalentMehrere Speisen gleichzeitig zuzubereiten heißt, Garzeiten, Vorbereitungen und Ausgabe zu koordinieren. Ohne gute Organisation wird aus einer Schicht mit vielen Bestellungen schnell Durcheinander.
- PlanungsfähigkeitDu planst Menüfolgen, Tagesbedarf und den Einsatz von Zutaten im Voraus. Wenn diese Planung nicht stimmt, fehlen Waren oder es bleiben große Überschüsse zurück.
- KoordinationsfähigkeitIn der Küche laufen Vorbereitungen, Herdarbeit, Anrichten und Ausgabe parallel. Du musst im Kopf behalten, welcher Schritt als Nächstes kommt und wie alles zusammenpasst.
- SelbstorganisationDu brauchst einen geordneten Arbeitsplatz, klare Reihenfolgen und einen Überblick über offene Aufgaben. Gerade bei Mise en place zeigt sich schnell, wer sich selbst gut strukturieren kann.
- Merkfähigkeit für Rezepte und AbläufeViele Handgriffe, Rezepturen und Garzeiten sollten nicht jedes Mal neu nachgeschlagen werden müssen. Gute Merkfähigkeit spart Zeit und macht dich im Service sicherer.
- Zahlenverständnis und RechnenBeim Berechnen von Portionen, Einkaufsmengen und Kosten musst du laufend mit Zahlen umgehen. Das ist wichtig, damit Kalkulation und Wareneinsatz stimmen.
- Kaufmännisches VerständnisLebensmittel müssen nicht nur gut sein, sondern auch wirtschaftlich eingesetzt werden. Wer Preise, Mengen und Verluste nicht mitdenkt, kocht an den Kosten des Betriebs vorbei.
- Gute BeobachtungsgabeDu musst erkennen, ob etwas zu dunkel wird, ob Gemüse den richtigen Garpunkt hat oder ob gelieferte Ware frisch aussieht. In der Küche passieren Veränderungen oft in Sekunden.
- Gutes AugenmaßPortionen, Mengen und Anrichten gelingen nicht immer nur mit Waage und Messbecher. Ein gutes Augenmaß hilft, gleichmäßige Teller und saubere Arbeitsabläufe zu erreichen.
- KreativitätUnser kreatives Küchenteam sorgt regelmäßig für neue Abwechslung am Mittagstisch. Freude an unterschiedlichen Gerichten ist bei uns deshalb besonders gefragt.
- Gestalterische FähigkeitEin Gericht wird nicht nur gegessen, sondern auch gesehen. Beim Anrichten und Garnieren entscheidest du, ob der Teller appetitlich und professionell wirkt.
- Fähigkeit zur ZusammenarbeitDu arbeitest eng mit anderen Köchen, Küchenhilfen und dem Service zusammen. Wenn Absprachen nicht funktionieren, fehlen Beilagen, Bestellungen werden verwechselt oder Gäste warten zu lange.
- KommunikationsfähigkeitDu musst Bestellungen, Sonderwünsche und Rückfragen knapp und eindeutig weitergeben. In einer lauten Küche ist unklare Kommunikation ein direkter Fehlerfaktor.
- Kundinnen- und KundenorientierungAuch wenn du viel hinter den Kulissen arbeitest, kochst du für konkrete Gäste mit Erwartungen, Vorlieben oder Unverträglichkeiten. Diese Bedürfnisse ernst zu nehmen gehört zur Professionalität.
- KontaktfreudeVor allem in kleineren Betrieben oder bei offenen Küchen kann es sein, dass du direkt mit Gästen oder Lieferanten sprichst. Du musst dafür nicht extrovertiert sein, aber verschlossenes Auftreten kann im Alltag hinderlich sein.
- AufgeschlossenheitNeue Küchenstile, andere Zutaten oder Wünsche nach vegetarischer, veganer oder internationaler Küche verlangen Offenheit. Wer sich auf Gewohntes versteift, kommt mit wechselnden Anforderungen schwer zurecht.
- KritikfähigkeitIn Küchen wird direkt gesagt, wenn etwas zu spät, zu roh oder schlecht angerichtet ist. Wer Rückmeldungen persönlich nimmt statt daraus zu lernen, hat es im schnellen Küchenalltag schwer.
- Selbstständiges ArbeitenAn deinem Posten musst du viele Schritte eigenständig erledigen, ohne für jede Kleinigkeit nachzufragen. Gerade in Stoßzeiten bleibt keine Zeit für ständige Anleitung.
- Beurteilungs- und EntscheidungsfähigkeitDu musst laufend entscheiden, ob ein Produkt noch verwendbar ist, ob ein Gericht nachgewürzt werden muss oder welche Bestellung zuerst fertig sein muss. Zögern kostet in der Küche Zeit und Qualität.
- AufmerksamkeitHeiße Platten, scharfe Messer, laufende Geräte und mehrere Garvorgänge gleichzeitig verlangen ständige Konzentration. Unaufmerksamkeit führt schnell zu Unfällen oder verdorbenen Speisen.
- GesundheitsbewusstseinDas steigende Gesundheitsbewusstsein der Gäste beeinflusst Speiseplanung und Zubereitung. Du solltest verstehen, wie Lebensmittel wirken und worauf bei ausgewogener Küche zu achten ist.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftTagesgeschäft, Saison, Lieferengpässe oder Sonderwünsche ändern Abläufe oft kurzfristig. Wer sich nur schwer umstellt, verliert in der Küche rasch den Überblick.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWenn beim Schichtbeginn jemand fehlt oder zu spät kommt, fehlen vorbereitete Komponenten und der ganze Ablauf gerät ins Wanken. Küchenarbeit baut stark darauf auf, dass jeder Posten rechtzeitig besetzt ist.
- EinsatzfreudeVorbereitungen, Service und Nacharbeiten ziehen sich oft über lange Schichten. Ohne Bereitschaft, in intensiven Phasen wirklich mitanzupacken, wird der Beruf rasch zäh.
- VerantwortungsbewusstseinDu trägst Verantwortung für Lebensmittel, Sicherheit und die Gesundheit der Gäste. Schlampigkeit kann hier nicht nur ein schlechtes Essen bedeuten, sondern echte gesundheitliche Folgen haben.
- LernbereitschaftRezepte, Techniken, Ernährungsformen und digitale Systeme entwickeln sich weiter. Wer dazulernen will, kann sich in Küchen deutlich breiter einsetzen und weiterentwickeln.
- Anwendung und Bedienung digitaler ToolsHeute gehören oft Bürosoftware, Lagerprogramme, Reservierungssysteme oder digitale Bestelllisten dazu. In Großküchen kannst du auch mit automatisierten Logistikanlagen oder Transportrobotern zu tun haben.
- FreundlichkeitAuch in stressigen Schichten brauchst du einen respektvollen Ton gegenüber Team, Service und Gästen. Dauernd gereiztes Verhalten belastet die Zusammenarbeit und verschlechtert den Ablauf.
- Gepflegtes ErscheinungsbildSaubere Berufskleidung und ein ordentlicher Eindruck gehören zum hygienischen Arbeiten. Besonders in offenen Küchen oder bei Gästekontakt fällt das sofort auf.
Nur in der App
Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.
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