Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Gassner & Gassner Gastronomie GmbHAnif

Koch/Köchin

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.050
Varianten
Lehre · Lehre mit Matura

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Helfer:in. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+9 mehr
  • Speisepläne und Menüs zusammenstellen
  • Mengen und Wareneinsatz berechnen
  • Lebensmittel einkaufen und Bestellungen auslösen
  • Waren kontrollieren und fachgerecht lagern

Anforderungen

+36 mehr
  • Sicherer Geruchs- und Geschmackssinn
  • Unempfindlichkeit gegenüber Küchengerüchen
  • Zeitliche Flexibilität für Abende und Wochenenden
  • Belastbarkeit unter Zeitdruck
  • Ernährungskompetenz
  • Kochen können

Berufsschule

  • Tourismus Akademie SalzburgJulius-Raab-Platz 1, 5027 Salzburg · 7 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule ObertrumMattigtalstraße 10, 5162 Obertrum · 21 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule AltmünsterEbenzweierstraße 26, 4813 Altmünster · 54 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.050
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.180
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.400

KV Hotel- und Gastgewerbe

Das bieten wir:

  • Traditionelles Unternehmen
  • Berufliche Weiterbildung
  • Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
  • Teambuilding-Veranstaltungen
  • Wellness-Programme
  • Bonuszahlungen bei guten Leistungen

Dein Lehrbetrieb

Gassner & Gassner Gastronomie GmbHAnif

Wir sind Gassner Gastronomie, ein traditionelles Salzburger Familienunternehmen. Unser Antrieb ist „Genuss aus Leidenschaft“: Wir möchten, dass sich Gäste bei uns wohlfühlen und aufmerksam betreut werden. Zu unseren Betrieben gehört der Schlosswirt zu Anif – ein über 400 Jahre altes Hotel mit Restaurant, in dem wir österreichische Küche mit regionalen Zutaten neu interpretieren. Bei uns zählen Teamwork, Respekt und Zusammenhalt. Lehrlinge sind unsere Zukunft: Deshalb unterstützen wir dich beim Lernen und auf deinem beruflichen Weg.

Mehr vom Betrieb

Bei uns beginnt ein gutes Gericht vor dem Kochen

Wir waschen, schneiden und portionieren Zutaten und stellen sie für die Zubereitung bereit. In der Küche nennen wir das „Mise en place“ – alles an seinem Platz. Wenn Bestellungen kommen, stimmen wir die Arbeitsschritte ab: Eine Beilage soll nicht schon kalt sein, während das Fleisch noch brät. Am Pass, unserer Übergabestelle zum Service, kommen die fertigen Teller zusammen.

Lehre mit Matura? Selbstverständlich! Wir unterstützen dich auf deinem Weg. Auch wenn du eine Schule abgebrochen hast, bist du bei uns willkommen.

Was unsere Küche im Schlosswirt vielseitig macht

  • Wir servieren nicht nur Restaurantgerichte: Zu unserem regionalen Frühstück gehören hausgemachter Kefir und frisch zubereitete Eiergerichte.
  • Bei uns finden auch gesammelte Pilze ihren Weg auf die Speisekarte – unser Restaurantleiter ist ausgebildeter Pilzberater.
  • Wir bewirten Hochzeiten, Feiern und Seminare. Neben dem einzelnen Restaurantteller gehört damit auch das Essen für Veranstaltungen zu unserem Küchenumfeld.

Ein Haus mit Geschichte – und voller Leben

Im Schlosswirt zu Anif bei Salzburg verbinden wir Hotel, Restaurant und Räume für Feiern und Seminare. Unsere 30 Zimmer verteilen sich auf zwei Gebäude und sind mit echten Biedermeier-Möbeln eingerichtet – historischen Möbeln aus dem 19. Jahrhundert. Dazu kommen ein Gastgarten unter Kastanienbäumen sowie ein Naturpool und eine Sauna für unsere Gäste. Wir bewahren den besonderen Charakter des Hauses und bleiben dabei herzlich und unkompliziert.

Regionalität kommt bei uns auf den Teller

  • Wir kochen traditionell österreichisch auf Haubenniveau – also mit einem besonders hohen kulinarischen Anspruch. Dazu gehören Rindfleischspezialitäten und Wild aus der Jagd der Familie Gassner im Lungau.
  • Unser Küchen- und Restaurantteam im Schlosswirt entwickelt gemeinsam neue Gerichte. Unser Restaurantleiter ist ausgebildeter Pilzberater: Auch seine gesammelten Pilze finden ihren Weg auf unsere Speisekarte.
  • Beim Frühstück servieren wir unter anderem frisches Brot, Honigwaben und hausgemachten Kefir, ein fermentiertes Milchgetränk. Auf regionale Zutaten legen wir großen Wert.

Lehre mit Matura? Selbstverständlich! Wir unterstützen dich auf deinem Weg. Auch wenn du eine Schule abgebrochen hast, bist du bei uns willkommen.

Service ist für uns eine Herzensangelegenheit

Wir haben Freude am Service und leben ihn jeden Tag. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter ist ein unverzichtbarer Teil unseres Teams. Im Schlosswirt pflegen wir ein kollegiales, familiäres Miteinander und achten auf Details, damit sich unsere Gäste wie zuhause fühlen. Ob beim Frühstück, im Restaurant oder bei einer Feier: Küche, Restaurant und Hotel arbeiten für ein gemeinsames Ziel – einen Aufenthalt gestalten, an den man gerne zurückdenkt.

Das erwartet dich bei uns

  • Wir bieten faire Bezahlung und geregelte Arbeitszeiten.
  • Mit Trainings direkt im Arbeitsalltag und Fortbildungen unterstützen wir deine Entwicklung. Unsere vielfältigen Gastronomiebetriebe bieten dir Karrieremöglichkeiten.
  • Kostenlose Sportangebote wie Fußball und Yoga sowie gemeinsame Ausflüge und Exkursionen gehören zu unseren Team-Angeboten.
  • Du erhältst kostenlose Verpflegung und attraktive Rabatte in unseren Betrieben.
  • Für herausragende Schulleistungen und einen positiven Lehrabschluss belohnen wir Lehrlinge mit Altstadtgutscheinen.

Im Detail

Aufgaben

  • Speisepläne und Menüs zusammenstellenUnser Küchen- und Restaurantteam entwickelt gemeinsam neue Gerichte. Im Schlosswirt verbinden wir traditionelle österreichische Küche mit neuen Ideen und regionalen Zutaten.
  • Mengen und Wareneinsatz berechnenBevor gekocht wird, schätzt du den Tagesbedarf an Gerichten ab und rechnest aus, wie viel Fleisch, Gemüse, Gewürze oder Beilagen dafür gebraucht werden. Diese Kalkulation ist wichtig, damit weder zu wenig vorbereitet wird noch große Mengen verderben. Dafür brauchst du Zahlenverständnis und ein Gefühl dafür, wie viele Portionen aus einer Ware tatsächlich entstehen.
  • Lebensmittel einkaufen und Bestellungen auslösenDu entnimmst Waren aus dem Vorrat oder veranlasst Nachbestellungen bei Lieferanten. In kleineren Betrieben kann es auch vorkommen, dass du selbst einkaufst. Entscheidend ist, dass alle Zutaten rechtzeitig da sind, damit die Küche während des Services nicht wegen fehlender Ware ins Stocken gerät.
  • Waren kontrollieren und fachgerecht lagernGelieferte Lebensmittel prüfst du auf Frische, Qualität, Menge und verwendbare Temperatur. Danach lagerst du Fleisch, Fisch, Gemüse, Milchprodukte oder Trockenwaren passend ein und führst Lager- oder Bestelllisten. Diese Arbeit ist zentral, weil schlechte oder falsch gelagerte Ware später Geschmack, Haltbarkeit und Lebensmittelsicherheit gefährdet.
  • Zutaten küchenfertig vorbereitenEin großer Teil der Arbeit ist Mise en place: Du wäschst, reinigst, schälst, schneidest, hackst, wiegst und portionierst Zutaten. Dazu gehört auch das Zerlegen von Fleisch, das Ausnehmen von Geflügel oder das Bereitstellen von Marinaden, Mehl, Fett, Eiern, Zitronen und Gewürzen. Gute Vorbereitung entscheidet darüber, ob der eigentliche Service später ruhig oder chaotisch abläuft.
  • Speisen mit passenden Kochtechniken zubereitenIn unserem Schlosswirt kochen wir auf Haubenniveau – also mit besonders hohem kulinarischem Anspruch. Rindfleischspezialitäten und Wild aus der Jagd unserer Familie im Lungau prägen unsere Küche.
  • Gerichte würzen und abschmeckenWährend und am Ende der Zubereitung kontrollierst du Geschmack, Konsistenz und Balance der Speisen. Du entscheidest, ob Salz, Säure, Schärfe, Kräuter oder Gewürze nachjustiert werden müssen. Dafür brauchst du einen sicheren Geruchs- und Geschmackssinn, weil ein Gericht trotz richtigem Rezept erst durch das Abschmecken stimmig wird.
  • Speisen anrichten und garnierenZu unserer Küche auf Haubenniveau gehört auch ein sorgfältig angerichteter Teller. Bei uns achten wir auf Details, damit Geschmack und Präsentation zusammenpassen.
  • Bestellungen am Pass bereitstellenWenn die Speisen fertig sind, stellst du sie an der Anrichte oder am Pass für das Service bereit. Dabei müssen Vorspeise, Hauptgericht und Nachspeise in richtiger Reihenfolge und mit passendem Abstand fertig werden. Gerade im à-la-carte-Geschäft ist Timing entscheidend, weil verschiedene Tische gleichzeitig unterschiedliche Gerichte bestellt haben.
  • Küchenabläufe und Personal einteilenIn größeren Küchen wird die Arbeit auf mehrere Posten verteilt, zum Beispiel kalte Küche, Beilagen oder Saucen. Du teilst Aufgaben zu, koordinierst die Reihenfolge der Arbeitsschritte und sorgst dafür, dass niemand aneinander vorbeiarbeitet. Ohne diese Organisation würden selbst gute Köche im Mittags- oder Abendgeschäft einander blockieren.
  • Gäste und Service zu Speisen informierenDu erklärst dem Servicepersonal oder direkt Gästen, woraus ein Gericht besteht und welche Inhaltsstoffe enthalten sind. Das ist besonders wichtig bei Unverträglichkeiten, Diätkost oder Fragen zu vegetarischen und veganen Speisen. In kleineren Betrieben berätst du Gäste manchmal auch selbst bei der Auswahl.
  • Buffets und Catering umsetzenJe nach Betrieb bereitest du Speisen nicht nur für den Restaurantservice, sondern auch für Buffets, Veranstaltungen oder Catering vor. Dann arbeitest du oft in größeren Mengen und musst besonders genau planen, wie Speisen transportiert, warmgehalten oder portionsweise ausgegeben werden. Hier zählt weniger der einzelne Teller als ein reibungsloser Gesamtablauf.
  • Hygienevorgaben konsequent einhaltenDu hältst Arbeitsflächen, Geräte, Messer, Schneidbretter und Kühlbereiche hygienisch sauber und achtest auf die Lebensmittelgesetze sowie die Hygieneverordnung. Dazu gehört auch, rohe und fertige Lebensmittel sauber zu trennen und Verderb zu vermeiden. Fehler in diesem Bereich sind nicht nur unappetitlich, sondern können Gäste krank machen und für den Betrieb ernsthafte Folgen haben.

Im Detail

Anforderungen

  • Sicherer Geruchs- und GeschmackssinnBeim Abschmecken merkst du, ob einer Sauce Salz fehlt, ob ein Fischgericht kippt oder ob Gewürze zu dominant sind. Wenn Geruchs- und Geschmackssinn schwach sind, fallen dir Fehler oft erst auf, wenn das Gericht schon beim Gast ist.
  • Unempfindlichkeit gegenüber KüchengerüchenIn der Küche riechst du ständig Zwiebeln, Fisch, Fleisch, Fett, Dampf und Gewürze gleichzeitig. Wer auf solche Gerüche stark reagiert, wird im langen Service schnell müde oder gereizt.
  • Zeitliche Flexibilität für Abende und WochenendenDann, wenn andere essen gehen, ist in vielen Küchen Hochbetrieb. Wenn du abends, an Feiertagen oder am Wochenende nicht arbeiten willst, schränkt das deine Einsatzmöglichkeiten in Restaurants und Hotels deutlich ein.
  • Belastbarkeit unter ZeitdruckIm Service kommen mehrere Bestellungen gleichzeitig herein, und trotzdem müssen Garzeiten, Reihenfolge und Qualität passen. Wenn du unter Druck hektisch wirst, leiden Geschmack, Anrichten und Zusammenarbeit im Team sofort.
  • ErnährungskompetenzKöche müssen heute nicht nur satt machen, sondern auch über Nährwert, Ausgewogenheit und Grundlagen von Diätküche Bescheid wissen. Das ist wichtig, wenn Menüs geplant oder spezielle Wünsche von Gästen berücksichtigt werden.
  • Kochen könnenDu musst Grundzubereitungen, Gartechniken, Saucen, Beilagen und den Umgang mit unterschiedlichen Lebensmitteln beherrschen. Ohne solides Kochkönnen wird aus Vorbereitung und Rezept noch kein verlässliches Ergebnis auf dem Teller.
  • HandgeschicklichkeitBeim Zerlegen von Fleisch, Putzen von Gemüse oder Portionieren arbeitest du ständig mit Messern und Küchengeräten. Ungeschickte Bewegungen kosten nicht nur Zeit, sondern erhöhen auch das Verletzungsrisiko.
  • FingerfertigkeitFeine Arbeiten wie Zwiebelschneiden, Garnieren oder das saubere Anrichten brauchen präzise Handbewegungen. Gerade bei hohem Tempo fällt auf, ob jemand Messer sicher und kontrolliert führen kann.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Schneiden, Tranchieren, Umfüllen und Arbeiten an heißen Geräten müssen Blick und Bewegung genau zusammenspielen. Das ist notwendig, damit du schnell und sicher arbeiten kannst.
  • Gute körperliche VerfassungLanges Stehen, viel Gehen, Heben von Töpfen und Arbeit in warmer Küchenluft fordern den Körper jeden Tag. Wer rasch erschöpft ist, verliert gegen Ende des Services Tempo und Konzentration.
  • InfektionsfreiheitWer mit Lebensmitteln arbeitet, darf keine ansteckenden Krankheiten übertragen. Das ist keine Kleinigkeit, sondern eine Grundvoraussetzung für den sicheren Umgang mit Speisen.
  • HygienebewusstseinDu musst ständig mitdenken, welche Lebensmittel getrennt gelagert, welche Flächen gereinigt und welche Geräte sofort gesäubert werden müssen. Wer Hygiene nur nebenbei macht, gefährdet Gäste und den gesamten Betrieb.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenWir kochen im Schlosswirt auf Haubenniveau und achten auf Details. Sorgfalt ist bei uns deshalb besonders wichtig, damit Geschmack und Präsentation zusammenpassen.
  • OrganisationstalentMehrere Speisen gleichzeitig zuzubereiten heißt, Garzeiten, Vorbereitungen und Ausgabe zu koordinieren. Ohne gute Organisation wird aus einer Schicht mit vielen Bestellungen schnell Durcheinander.
  • PlanungsfähigkeitDu planst Menüfolgen, Tagesbedarf und den Einsatz von Zutaten im Voraus. Wenn diese Planung nicht stimmt, fehlen Waren oder es bleiben große Überschüsse zurück.
  • KoordinationsfähigkeitIn der Küche laufen Vorbereitungen, Herdarbeit, Anrichten und Ausgabe parallel. Du musst im Kopf behalten, welcher Schritt als Nächstes kommt und wie alles zusammenpasst.
  • SelbstorganisationDu brauchst einen geordneten Arbeitsplatz, klare Reihenfolgen und einen Überblick über offene Aufgaben. Gerade bei Mise en place zeigt sich schnell, wer sich selbst gut strukturieren kann.
  • Merkfähigkeit für Rezepte und AbläufeViele Handgriffe, Rezepturen und Garzeiten sollten nicht jedes Mal neu nachgeschlagen werden müssen. Gute Merkfähigkeit spart Zeit und macht dich im Service sicherer.
  • Zahlenverständnis und RechnenBeim Berechnen von Portionen, Einkaufsmengen und Kosten musst du laufend mit Zahlen umgehen. Das ist wichtig, damit Kalkulation und Wareneinsatz stimmen.
  • Kaufmännisches VerständnisLebensmittel müssen nicht nur gut sein, sondern auch wirtschaftlich eingesetzt werden. Wer Preise, Mengen und Verluste nicht mitdenkt, kocht an den Kosten des Betriebs vorbei.
  • Gute BeobachtungsgabeDu musst erkennen, ob etwas zu dunkel wird, ob Gemüse den richtigen Garpunkt hat oder ob gelieferte Ware frisch aussieht. In der Küche passieren Veränderungen oft in Sekunden.
  • Gutes AugenmaßPortionen, Mengen und Anrichten gelingen nicht immer nur mit Waage und Messbecher. Ein gutes Augenmaß hilft, gleichmäßige Teller und saubere Arbeitsabläufe zu erreichen.
  • KreativitätWir interpretieren österreichische Klassiker neu und entwickeln gemeinsam im Küchen- und Restaurantteam neue Gerichte. Passende Ideen für Zutatenkombinationen sind bei uns deshalb besonders gefragt.
  • Gestalterische FähigkeitEin Gericht wird nicht nur gegessen, sondern auch gesehen. Beim Anrichten und Garnieren entscheidest du, ob der Teller appetitlich und professionell wirkt.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitTeamwork, Respekt und Zusammenhalt sind bei uns ausdrücklich Voraussetzung. Auch neue Gerichte entstehen im Schlosswirt durch die Zusammenarbeit von Küche und Restaurant.
  • KommunikationsfähigkeitDu musst Bestellungen, Sonderwünsche und Rückfragen knapp und eindeutig weitergeben. In einer lauten Küche ist unklare Kommunikation ein direkter Fehlerfaktor.
  • Kundinnen- und KundenorientierungAuch wenn du viel hinter den Kulissen arbeitest, kochst du für konkrete Gäste mit Erwartungen, Vorlieben oder Unverträglichkeiten. Diese Bedürfnisse ernst zu nehmen gehört zur Professionalität.
  • KontaktfreudeVor allem in kleineren Betrieben oder bei offenen Küchen kann es sein, dass du direkt mit Gästen oder Lieferanten sprichst. Du musst dafür nicht extrovertiert sein, aber verschlossenes Auftreten kann im Alltag hinderlich sein.
  • AufgeschlossenheitNeue Küchenstile, andere Zutaten oder Wünsche nach vegetarischer, veganer oder internationaler Küche verlangen Offenheit. Wer sich auf Gewohntes versteift, kommt mit wechselnden Anforderungen schwer zurecht.
  • KritikfähigkeitIn Küchen wird direkt gesagt, wenn etwas zu spät, zu roh oder schlecht angerichtet ist. Wer Rückmeldungen persönlich nimmt statt daraus zu lernen, hat es im schnellen Küchenalltag schwer.
  • Selbstständiges ArbeitenAn deinem Posten musst du viele Schritte eigenständig erledigen, ohne für jede Kleinigkeit nachzufragen. Gerade in Stoßzeiten bleibt keine Zeit für ständige Anleitung.
  • Beurteilungs- und EntscheidungsfähigkeitDu musst laufend entscheiden, ob ein Produkt noch verwendbar ist, ob ein Gericht nachgewürzt werden muss oder welche Bestellung zuerst fertig sein muss. Zögern kostet in der Küche Zeit und Qualität.
  • AufmerksamkeitHeiße Platten, scharfe Messer, laufende Geräte und mehrere Garvorgänge gleichzeitig verlangen ständige Konzentration. Unaufmerksamkeit führt schnell zu Unfällen oder verdorbenen Speisen.
  • GesundheitsbewusstseinDas steigende Gesundheitsbewusstsein der Gäste beeinflusst Speiseplanung und Zubereitung. Du solltest verstehen, wie Lebensmittel wirken und worauf bei ausgewogener Küche zu achten ist.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftTagesgeschäft, Saison, Lieferengpässe oder Sonderwünsche ändern Abläufe oft kurzfristig. Wer sich nur schwer umstellt, verliert in der Küche rasch den Überblick.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWenn beim Schichtbeginn jemand fehlt oder zu spät kommt, fehlen vorbereitete Komponenten und der ganze Ablauf gerät ins Wanken. Küchenarbeit baut stark darauf auf, dass jeder Posten rechtzeitig besetzt ist.
  • EinsatzfreudeVorbereitungen, Service und Nacharbeiten ziehen sich oft über lange Schichten. Ohne Bereitschaft, in intensiven Phasen wirklich mitanzupacken, wird der Beruf rasch zäh.
  • VerantwortungsbewusstseinDu trägst Verantwortung für Lebensmittel, Sicherheit und die Gesundheit der Gäste. Schlampigkeit kann hier nicht nur ein schlechtes Essen bedeuten, sondern echte gesundheitliche Folgen haben.
  • LernbereitschaftRezepte, Techniken, Ernährungsformen und digitale Systeme entwickeln sich weiter. Wer dazulernen will, kann sich in Küchen deutlich breiter einsetzen und weiterentwickeln.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsHeute gehören oft Bürosoftware, Lagerprogramme, Reservierungssysteme oder digitale Bestelllisten dazu. In Großküchen kannst du auch mit automatisierten Logistikanlagen oder Transportrobotern zu tun haben.
  • FreundlichkeitAuch in stressigen Schichten brauchst du einen respektvollen Ton gegenüber Team, Service und Gästen. Dauernd gereiztes Verhalten belastet die Zusammenarbeit und verschlechtert den Ablauf.
  • Gepflegtes ErscheinungsbildSaubere Berufskleidung und ein ordentlicher Eindruck gehören zum hygienischen Arbeiten. Besonders in offenen Küchen oder bei Gästekontakt fällt das sofort auf.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
  • Betriebe bewerben sich bei dir.
  • Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.

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