- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.000
- Varianten
- Lehre
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Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
Aufgaben
+10 mehr- Technische Pläne und Skizzen lesen
- Werkstoffe und Bauteile vorbereiten
- Karosserieteile und Verkleidungen anfertigen
- Spezialaufbauten und Anhänger bauen
Anforderungen
+26 mehr- Technische Pläne sicher verstehen
- Technisches Verständnis für Fahrzeugaufbauten
- Handwerkliche Geschicklichkeit bei Metallarbeiten
- Räumliches Vorstellungsvermögen
- Grundverständnis für elektronische Anlagen
- Datensicherheit und Datenschutz beachten
Berufsschule
- Berufsschule Wels 1Linzer Straße 68, 4600 Wels · 37 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule EggenburgSiegfried-Marcus-Straße 2, 3730 Eggenburg · 116 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule 1 SalzburgMakartkai 3, 5020 Salzburg · 117 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.000
- 2. LEHRJAHR€ 1.148
- 3. LEHRJAHR€ 1.493
- 4. LEHRJAHR€ 2.000
KV Metallgewerbe und Elektrogewerbe
Das bieten wir:
- Traditionelles Unternehmen
- Berufliche Weiterbildung
Dein Lehrbetrieb
Wir sind Autohaus Hauzenberger, ein Familienbetrieb in Zwettl an der Rodl im oberen Mühlviertel. Unsere Geschichte begann 1974. Als Ford-Vertragspartner verkaufen wir Neu- und Gebrauchtwagen – vom kleinen Stadtauto bis zum Nutzfahrzeug. In unserer Werkstatt kümmern wir uns um Fahrzeuge aller Marken. Bei uns treffen moderne Fahrzeugtechnik und E-Mobilität auf Handwerk und persönlichen Service. Handschlagqualität bedeutet für uns: Wir sagen, was Sache ist, und halten, was wir versprechen.
Mehr vom Betrieb
Vom Schaden zum fertigen Fahrzeug
Bei einer Karosseriereparatur lernst du bei uns, beschädigte Teile zu demontieren, Verformungen zu richten und Teile wieder passgenau einzubauen. Nach der Bearbeitung werden Oberflächen vorbereitet und geschützt. Zum Abschluss geht es darum, Maße, Befestigungen und Oberflächen sorgfältig zu kontrollieren – damit nicht nur das Aussehen stimmt.
Für deine Bewerbung bei uns gehören ein Lebenslauf, ein Motivationsschreiben und relevante Zeugnisse dazu. Erzähl uns, was dich an Karosserie- und Lackierarbeit interessiert.
Technik verstehen, Fehler finden
In unserer Werkstatt gehören Diagnose, Wartung und Reparatur zum Alltag. Mit moderner Diagnosetechnik gehen wir Fahrzeugproblemen auf den Grund. Auch E-Mobilität spielt bei uns eine Rolle. Dazu kommen Reifenservice und die „Pickerl“-Überprüfung – die gesetzlich vorgeschriebene Kontrolle eines Fahrzeugs.
Was bei uns zusammenkommt
- Karosserie und Lack: Wir reparieren Kratzer und Unfallschäden mit moderner Richt- und Schweißtechnik und führen Lackierarbeiten durch. Hier zählen Genauigkeit, handwerkliches Geschick und ein gutes Auge.
- Verkauf und Beratung: Wir erklären Neu- und Gebrauchtwagen, erstellen Angebote und beraten zu Finanzierung und Leasing.
- Serviceorganisation: Wir nehmen Werkstattaufträge an, planen Termine und verbinden die Anliegen unserer Kundinnen und Kunden mit der Arbeit in der Werkstatt.
- Ersatzteile und Fahrzeugpflege: Wir bestellen und verwalten Teile, versorgen die Werkstatt und reinigen und pflegen Fahrzeuge innen und außen.
Dein Einstieg bei uns
Wir bilden Lehrlinge aus und bieten Weiterbildungsmöglichkeiten. In unserem familiären Arbeitsumfeld verbinden wir technisches Können mit freundlicher, persönlicher Betreuung. Ob in der Werkstatt, im Verkauf oder bei der Terminorganisation: Wir nehmen uns Zeit für die Anliegen unserer Kundinnen und Kunden und suchen Lösungen ohne Umwege.
Du möchtest bei uns ins Berufsleben starten? Zu deinen Bewerbungsunterlagen gehören ein Lebenslauf, ein Motivationsschreiben und relevante Zeugnisse.
Im Detail
Aufgaben
- Technische Pläne und Skizzen lesenBevor gebaut, repariert oder umgebaut wird, arbeitest du nach Werkzeichnungen, Skizzen und technischen Unterlagen. Daraus liest du Maße, Formen, Befestigungspunkte und Materialvorgaben ab. Das ist wichtig, weil Aufbauten und Karosserieteile exakt zum Fahrzeug, Fahrgestell und Einsatzzweck passen müssen.
- Werkstoffe und Bauteile vorbereitenDu wählst je nach Auftrag Metallbleche, Leichtmetall, Kunststoff, Holz oder Glas aus und bereitest sie für die Bearbeitung vor. Dazu gehören Zuschneiden, Anreißen, Einspannen und das Bereitlegen passender Verbindungsmittel und Werkzeuge. Gerade bei Mischbauweisen kommt es darauf an, das richtige Material an der richtigen Stelle zu verwenden.
- Karosserieteile und Verkleidungen anfertigenDu stellst einzelne Karosseriebauteile, Verkleidungen oder Ersatzteile her, etwa für Reparaturen, Umbauten oder Oldtimer. Dafür bearbeitest du Bleche und andere Werkstoffe so lange, bis Form, Kanten und Anschlüsse stimmen. Besonders bei einzelgefertigten Teilen gibt es kein fertiges Ersatzstück aus dem Lager – du baust es selbst nach.
- Spezialaufbauten und Anhänger bauenBei uns liegt der Schwerpunkt auf der Reparatur bestehender Fahrzeuge in unserer Spenglerei und Lackiererei. Der Neubau kompletter Spezialaufbauten und Anhänger steht deshalb weniger im Mittelpunkt.
- Metall und andere Werkstoffe bearbeitenDu bearbeitest Werkstoffe mit Verfahren wie Messen, Schneiden, Sägen, Schleifen, Bohren, Senken, Feilen, Fräsen oder Gewindeschneiden. Je nach Aufgabe kommen auch Brennschneiden und Kaltbearbeitungsverfahren wie Richten, Bördeln, Abkanten, Runden oder Sicken zum Einsatz. Diese Arbeit entscheidet darüber, ob ein Teil später sauber passt und stabil hält.
- Bauteile fügen und verschweißenWir arbeiten bei Karosseriereparaturen mit moderner Schweißtechnik. Das fachgerechte Verbinden von Teilen ist damit ein wichtiger Bestandteil unserer Instandsetzung.
- Beschädigte Karosserien instand setzenIn unserer Spenglerei setzen wir Fahrzeuge vom kleinen Kratzer bis zum umfassenden Unfallschaden instand. Dabei kommt moderne Richttechnik zum Einsatz.
- Fahrzeugkarosserien und Aufbauten umbauenDu führst Umbauten an bestehenden Fahrzeugen durch, etwa den Einbau von Schiebedächern, Hebebühnen oder anderen Auf- und Einbauten. Dazu musst du vorhandene Karosseriestrukturen anpassen, verstärken und neue Komponenten sicher befestigen. Solche Arbeiten verlangen viel Maßgenauigkeit, weil bestehende Fahrzeugteile weiterverwendet werden.
- Ausrüstung und Zubehör montierenDu montierst Fahrzeugteile, Beschläge, Kappen, Verdecke, Versteifungen und weiteres Zubehör an Karosserien und Aufbauten. Je nach Fahrzeug kommen auch Heizungs-, Klima- oder Kühlanlagen dazu. Dabei müssen Halterungen, Leitungswege und Anschlüsse so ausgeführt sein, dass das System im täglichen Einsatz verlässlich funktioniert.
- Steuerungen und Systeme anschließenBei fertigen Aufbauten schließt du elektrische, hydraulische oder pneumatische Steuerungs- und Regelsysteme an. Das betrifft zum Beispiel Hebebühnen, Kühltechnik oder andere bewegliche und geregelte Komponenten. Hier ist sorgfältiges Arbeiten besonders wichtig, weil die Technik später unter Belastung sicher funktionieren muss.
- Oberflächen schützen und behandelnBei uns gehören die Vorbereitung und Durchführung von Lackierarbeiten ausdrücklich zur Karosseriearbeit. Unsere eigene Lackiererei ergänzt die Reparatur beschädigter Fahrzeugteile.
- Fahrzeuge warten und Service durchführenDu kontrollierst Karosserien, Fahrgestelle, Aufbauten und Anhänger regelmäßig auf Schäden, Verschleiß oder lockere Verbindungen. Bei Servicearbeiten tauschst du Teile aus, ziehst Verbindungen nach und sorgst dafür, dass Aufbauten und Ausrüstung einsatzbereit bleiben. Das ist vor allem bei Nutz- und Einsatzfahrzeugen entscheidend.
- Funktionen prüfen und Qualität kontrollierenNach Montage, Umbau oder Reparatur prüfst du, ob alles richtig sitzt und wie vorgesehen funktioniert. Du kontrollierst Maße, Bewegungsabläufe, Befestigungen und die Qualität der Oberflächen. Fehler, die hier übersehen werden, fallen später im Einsatz sofort auf – oder werden sogar zum Sicherheitsproblem.
- Arbeiten und Prüfdaten dokumentierenDu hältst Arbeitsabläufe, Messergebnisse, Wartungen und Reparaturen in Protokollen, Betriebsbüchern oder Kundendaten fest. Diese Dokumentation ist wichtig, damit nachvollziehbar bleibt, was gemacht wurde und welche Teile oder Einstellungen verwendet wurden. In Werkstätten ist das auch für spätere Service- oder Reklamationsfälle nötig.
Im Detail
Anforderungen
- Technische Pläne sicher verstehenDu arbeitest nach Skizzen, Werkzeichnungen und technischen Unterlagen. Wenn du Maße, Ansichten oder Einbaupositionen falsch liest, passt ein Karosserieteil später nicht zum Fahrzeug oder ein kompletter Aufbau muss nachgearbeitet werden.
- Technisches Verständnis für FahrzeugaufbautenDu musst erkennen, wie Karosserie, Fahrgestell, Aufbauten und eingebaute Systeme zusammenwirken. Gerade bei Defekten oder Umbauten reicht es nicht, ein Teil einfach zu tauschen – du musst verstehen, warum etwas verzogen, locker oder funktionsgestört ist.
- Handwerkliche Geschicklichkeit bei MetallarbeitenFür unsere Karosseriereparaturen mit Richt- und Schweißtechnik legen wir ausdrücklich Wert auf handwerkliches Geschick.
- Räumliches VorstellungsvermögenDu musst aus Zeichnungen und Einzelteilen im Kopf zusammensetzen können, wie ein fertiger Aufbau oder ein montiertes Karosserieteil aussehen wird. Das hilft besonders beim Zusammenbau großer Fahrzeugteile und bei Umbauten, bei denen bestehende Formen weitergenutzt werden.
- Grundverständnis für elektronische AnlagenIm Beruf werden elektronische Messgeräte und elektronisch gesteuerte Anlagen immer wichtiger. Wenn an Aufbauten elektrische, hydraulische oder pneumatische Systeme angeschlossen werden, musst du verstehen, wie diese Komponenten eingebunden und geprüft werden.
- Datensicherheit und Datenschutz beachtenIn Werkstätten und Betrieben werden Kundendaten, Fahrzeugdaten und Dokumentationen digital verwaltet. Du musst wissen, wie man mit solchen Daten korrekt umgeht und sie nicht unabsichtlich weitergibt oder falsch speichert.
- Kommunikationsfähigkeit im WerkstattalltagDu stimmst dich mit Berufskollegen, Fachkräften und oft auch mit Kunden oder anderen Werkstattbereichen ab. Missverständnisse bei Maßen, Schäden oder Einbauten können dazu führen, dass falsch gefertigt oder unnötig doppelt gearbeitet wird.
- Kundenorientierung bei Reparaturen und UmbautenBei Umbauten oder Instandsetzungen musst du verstehen, was ein Kunde wirklich braucht – etwa bei Nutzfahrzeugen, Sonderaufbauten oder Zubehör. Wer hier ungenau zuhört, baut womöglich technisch korrekt, aber am Bedarf vorbei.
- Teamfähigkeit bei großen AufbautenGroße Karosserie- und Aufbauarbeiten schaffst du oft nicht allein. Beim Heben, Ausrichten und Montieren großer Bauteile musst du dich genau mit anderen abstimmen, sonst verrutscht etwas oder es wird beim Einbau gefährlich.
- Aufmerksamkeit bei Schweiß- und MontagearbeitenBeim Schweißen, Richten oder Montieren großer und kleiner Teile darfst du nicht nebenbei arbeiten. Ein kurzer Konzentrationsfehler kann schiefe Verbindungen, beschädigte Oberflächen oder Sicherheitsprobleme nach sich ziehen.
- Beurteilungsvermögen bei Schäden und PassungenDu musst einschätzen, ob ein Teil noch gerichtet werden kann oder ersetzt werden muss, und ob ein Aufbau nach der Montage korrekt sitzt. Dieses Entscheiden gehört im Alltag ständig dazu, besonders bei Reparaturen.
- Flexibilität bei neuen Werkstoffen und FahrzeugkonstruktionenMaterialien und Bauweisen ändern sich laufend. Wenn du nur mit den Verfahren von gestern arbeiten willst, kommst du bei neuen Kunststoffen, Leichtbaukonstruktionen oder elektronisch unterstützten Arbeitsabläufen schnell an Grenzen.
- Sicherheitsbewusstsein in der WerkstattDu arbeitest mit Schweißgeräten, Brennschneidverfahren, schweren Bauteilen und Maschinen. Wer Sicherheitsregeln nicht ernst nimmt, gefährdet sich selbst und andere sofort – zum Beispiel durch Funkenflug, scharfe Kanten oder schlecht gesicherte Teile.
- Umweltbewusstsein bei Material und OberflächenBeim Umgang mit Lacken, Rostschutzmitteln, Klebstoffen und Werkstoffen musst du sauber und verantwortungsvoll arbeiten. Reststoffe, Beschichtungen und Verbrauchsmaterialien dürfen nicht einfach sorglos behandelt werden.
- Geduld bei passgenauen AnpassungenNicht jedes Teil passt beim ersten Versuch, besonders bei Reparaturen, Sonderaufbauten oder Einzelanfertigungen. Wenn du schnell ungeduldig wirst, steigt die Gefahr von unsauberen Lösungen oder vermeidbaren Fehlern.
- Selbstständiges Arbeiten an ReparaturenViele Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten führst du eigenständig durch. Du musst Arbeitsschritte planen, das passende Verfahren wählen und kontrollieren können, ob das Ergebnis wirklich einsatzbereit ist.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWerkstattabläufe hängen oft an festen Terminen, zugesagten Reparaturzeiten oder abgestimmten Montageschritten. Wenn du unzuverlässig bist, stehen Fahrzeuge länger, Kollegen warten auf dich und Aufträge verzögern sich.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenWir betonen Präzision und Sinn für Ästhetik: Bei unseren Karosserie- und Lackierarbeiten zählen passgenaue Teile genauso wie sauber ausgeführte Oberflächen.
- EinsatzfreudeManche Arbeiten sind körperlich fordernd, schmutzig oder zeitkritisch, etwa bei Reparaturen an großen Aufbauten. Ohne Bereitschaft, auch unangenehme Schritte sauber durchzuziehen, wird der Alltag in der Werkstatt schnell mühsam.
- VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an Fahrzeugen, die im Straßenverkehr oder im Einsatzdienst verwendet werden. Fehler an Befestigungen, Aufbauten oder eingebauten Systemen betreffen nicht nur Optik, sondern Sicherheit und Funktion im echten Einsatz.
- LernbereitschaftNeue Werkstoffe, neue Fahrzeugkonstruktionen und elektronisch gesteuerte Anlagen verändern den Beruf laufend. Wer nicht mitlernt, kann moderne Reparatur- und Fertigungsverfahren bald nicht mehr sicher anwenden.
- Logisch-analytisches DenkenBeim Reparieren, Montieren und Anfertigen musst du Probleme systematisch zerlegen: Was ist beschädigt, welche Ursache steckt dahinter, welche Reihenfolge der Arbeitsschritte ist sinnvoll? Das spart Zeit und verhindert unnötige Demontage.
- ProblemlösungsfähigkeitIn der Praxis passt selten alles wie im Lehrbuch, besonders bei Unfallschäden, Umbauten oder Sonderfahrzeugen. Dann brauchst du brauchbare Lösungen, die technisch sauber sind und mit den vorhandenen Materialien und Maßen funktionieren.
- Systematische ArbeitsweiseDu musst in sinnvoller Reihenfolge vorgehen: prüfen, zerlegen, bearbeiten, montieren, kontrollieren, dokumentieren. Wer unsystematisch arbeitet, übersieht leicht Arbeitsschritte oder baut Teile zu früh wieder ein.
- Kreativität bei SpezialaufbautenBei uns stehen Reparaturen sowie Karosserie- und Lackierarbeiten im Vordergrund. Das kreative Entwickeln neuer Spezialaufbauten ist deshalb weniger zentral.
- Gute körperliche VerfassungGroße Karosserieteile zu montieren oder auszurichten kostet Kraft und Ausdauer. Du bist viel auf den Beinen, arbeitest mit schweren Teilen und musst auch in ungünstigen Positionen sauber weiterarbeiten können.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Ausklopfen beschädigter Bleche, beim Schweißen oder beim Bedienen von Metallbearbeitungsmaschinen müssen Blick und Handbewegung genau zusammenpassen. Sonst verrutscht das Werkzeug oder die Bearbeitung wird unpräzise.
- Fingerfertigkeit bei kleinen BauteilenNeben großen Teilen montierst du auch kleine Beschläge, Befestigungen und Zubehörteile. Gerade bei engen Stellen oder feinen Anpassungen musst du präzise greifen und arbeiten können.
- Sehvermögen für präzise ArbeitenBeim Schweißen, Anpassen von Spaltmaßen oder Prüfen von Oberflächen musst du feine Unterschiede erkennen. Wenn du ungenau siehst, bemerkst du schiefe Kanten, Risse oder unsaubere Nähte oft erst zu spät.
- Gute ReaktionsfähigkeitIn der Werkstatt arbeitest du mit Maschinen, heißen Werkstücken und bewegten Bauteilen. Schnelles Reagieren hilft, wenn sich ein Teil verschiebt, ein Werkzeug verkantet oder beim Heben etwas nicht wie geplant läuft.
- Mathematisch-rechnerische FähigkeitFür Mess- und Prüfarbeiten musst du Längen, Winkel und Abstände korrekt berechnen und übertragen. Schon kleine Rechenfehler können dazu führen, dass Halterungen, Bohrungen oder ganze Bauteile nicht passen.
- Merkfähigkeit beim WiederzusammenbauWenn du Karosserieteile für eine Reparatur zerlegst, musst du dir Einbaulagen, Reihenfolgen und Verbindungen merken oder sauber nachvollziehen können. Sonst fehlt beim Zusammenbau plötzlich eine Halterung oder ein Teil sitzt falsch.
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