
KarosseriebautechnikerIn
- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.038
- Varianten
- Lehre
Nur in der App
Passt diese Lehrstelle zu dir?
Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
Videos

Q&A mit unseren Postbus-LehrlingenÖsterreichische Postbus Aktiengesellschaft 
Steyr-Traktor, Typ 180 – restauriert von ÖBB Postbus-LehrlingenÖsterreichische Postbus Aktiengesellschaft 
BMW Isetta, BJ 1959 – restauriert von ÖBB Postbus-LehrlingenÖsterreichische Postbus Aktiengesellschaft 
VW Käfer, BJ 1965 – restauriert von ÖBB Postbus-LehrlingenÖsterreichische Postbus Aktiengesellschaft 
#NASICHER kannst du deine Lehre beim ÖBB Postbus machen!Österreichische Postbus Aktiengesellschaft 
ÖBB Jobs mit Sinn: Postbuslenker:inÖsterreichische Postbus Aktiengesellschaft 
Postbuslenker Walter 🚍Österreichische Postbus Aktiengesellschaft 
Gleisgeschichten - Dieser Postbus kommt mir spanisch vorÖsterreichische Postbus Aktiengesellschaft 
Gleisgeschichten: Lukas und der PostbusÖsterreichische Postbus Aktiengesellschaft 
ÖBB Lehrberufe: „Fahrzeugtechnik – Nutzfahrzeugtechnik und Fahrzeugtechnik - Karosserietechnik“Österreichische Postbus Aktiengesellschaft 
Gemeinsam unsere Fahrgäste verlässlich nach Hause bringen - als Buslenker:in bei den ÖBB!Österreichische Postbus Aktiengesellschaft 
Gleisgeschichten - Sabina, Vorbild auf 12 MeternÖsterreichische Postbus Aktiengesellschaft 
Wie funktionieren Wasserstoffbusse?Österreichische Postbus Aktiengesellschaft 
ÖBB Postbus startet mit Wasserstoffbussen durchÖsterreichische Postbus Aktiengesellschaft 
E-Busse auf der ÜberholspurÖsterreichische Postbus Aktiengesellschaft 
Der Postbus ist nun noch nachhaltigerÖsterreichische Postbus Aktiengesellschaft
Aufgaben
+10 mehr- Technische Pläne und Skizzen lesen
- Werkstoffe und Bauteile vorbereiten
- Karosserieteile und Verkleidungen anfertigen
- Spezialaufbauten und Anhänger bauen
Anforderungen
+26 mehr- Technische Pläne sicher verstehen
- Technisches Verständnis für Fahrzeugaufbauten
- Handwerkliche Geschicklichkeit bei Metallarbeiten
- Räumliches Vorstellungsvermögen
- Grundverständnis für elektronische Anlagen
- Datensicherheit und Datenschutz beachten
Berufsschule
- Landesberufsschule 1 SalzburgMakartkai 3, 5020 Salzburg · 1 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule Wels 1Linzer Straße 68, 4600 Wels · 83 km vom LehrbetriebRoute planen
- Tiroler Fachberufsschule für Installations- und BlechtechnikMandelsbergerstraße 12, 6020 Innsbruck · 140 km vom LehrbetriebRoute planen
Erfahre mehr über diesen Lehrberuf
Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.038
- 2. LEHRJAHR€ 1.193
- 3. LEHRJAHR€ 1.551
- 4. LEHRJAHR€ 2.077
KV Postbus (Österreichische Postbus Aktiengesellschaft)
Das bieten wir:
- Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern
- Traditionelles Unternehmen
- Innovatives Unternehmen
- Berufliche Weiterbildung
- Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
Dein Lehrbetrieb
Wir sind Postbus, Österreichs größtes Busunternehmen und Teil der ÖBB. Unsere Busse verbinden täglich mehr als 1.600 Gemeinden – auch dort, wo es sonst keine öffentliche Anbindung gibt. Vielleicht kennst du uns schon von deinem Schulweg: Rund 70 Prozent unserer Reisenden in Österreich sind Schüler:innen. Mit fast 4.000 Kolleg:innen bringen wir Menschen an ihr Ziel und entwickeln den Busverkehr weiter – unter anderem mit Elektro- und Wasserstoffbussen.
Mehr vom Betrieb
So arbeiten wir an passenden Teilen
- Wir messen und vergleichen mit technischen Unterlagen – damit Maße und Befestigungspunkte stimmen.
- Wir schneiden, bohren, schleifen und richten Werkstoffe, bis ein Teil die passende Form hat.
- Wir verbinden Teile je nach Material mit Schrauben, Nieten, Klebstoffen oder Schweißverfahren.
Deine Lehre in der Karosseriebautechnik dauert bei uns 3½ Jahre. Im Mittelpunkt steht handwerkliche Werkstattarbeit an unseren Bussen – nicht die Serienproduktion am Fließband.
Was bei uns hinter einer Busfahrt steckt
- Im Fahrdienst bringen wir Menschen sicher und pünktlich an ihr Ziel.
- In unseren Werkstätten dreht sich alles um große Fahrzeuge: Wir reparieren unsere Busse. Auch unsere Lehrlinge lernen hier, wie das funktioniert und wie die Arbeit in der Werkstatt reibungslos läuft.
- In der Verkehrsdisposition teilen wir Lenker:innen und Fahrzeuge ein, damit der Fahrbetrieb funktioniert.
- In der Verkehrsplanung planen wir den Verkehr, die Dienste unserer Lenker:innen und die Einsätze unserer Busse.
Nicht nur Diesel: Technik für morgen
Wir setzen bereits batteriebetriebene Elektrobusse und Wasserstoffbusse im regulären Verkehr ein. Im südlichen Weinviertel betreiben wir ein Regionalbussystem mit Elektrobussen, in der Region Villach-Land sind unsere Wasserstoffbusse im Überlandverkehr unterwegs. Zusätzlich testen wir alternative Antriebe und schulen unsere Lenker:innen laufend im spritsparenden Fahren. Unser Ziel: mehr Menschen für den Umstieg vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel begeistern.
Bei uns lernst du nicht nur an kleinen Bauteilen: In unseren Werkstätten geht es um ganze Busse. Mit eigenen Lehrlingsprojekten begeistern wir die Fachkräfte von morgen.
Wo wir Menschen hinbringen
- Mit unseren regionalen Linien verbinden wir Gemeinden in ganz Österreich und ermöglichen vielen jungen Menschen den täglichen Weg zur Schule.
- Mit dem Vienna Airport Bus bieten wir tägliche Expressverbindungen zwischen Wien und dem Flughafen – auch frühmorgens und nachts.
- Mit unserem Postbus Shuttle bieten wir ein Mobilitätsangebot zwischen öffentlichem Verkehr und Taxi.
- Wir stellen Busse für Events, Transfers und Ausflüge bereit und sind auch in Ski- und Wanderregionen unterwegs.
Seit 1907 unterwegs – und wir entwickeln uns weiter
Unsere Geschichte begann 1907 mit dem ersten motorisierten Postbus. Heute arbeiten wir in ganz Österreich im Fahrdienst, in Werkstätten und in der Verwaltung. Wir bilden Lehrlinge aus und bieten Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten. Mit unserer Bildungswerkstatt sind wir eine anerkannte Ausbildungsstätte.
Im Detail
Aufgaben
- Technische Pläne und Skizzen lesenBevor gebaut, repariert oder umgebaut wird, arbeitest du nach Werkzeichnungen, Skizzen und technischen Unterlagen. Daraus liest du Maße, Formen, Befestigungspunkte und Materialvorgaben ab. Das ist wichtig, weil Aufbauten und Karosserieteile exakt zum Fahrzeug, Fahrgestell und Einsatzzweck passen müssen.
- Werkstoffe und Bauteile vorbereitenDu wählst je nach Auftrag Metallbleche, Leichtmetall, Kunststoff, Holz oder Glas aus und bereitest sie für die Bearbeitung vor. Dazu gehören Zuschneiden, Anreißen, Einspannen und das Bereitlegen passender Verbindungsmittel und Werkzeuge. Gerade bei Mischbauweisen kommt es darauf an, das richtige Material an der richtigen Stelle zu verwenden.
- Karosserieteile und Verkleidungen anfertigenDu stellst einzelne Karosseriebauteile, Verkleidungen oder Ersatzteile her, etwa für Reparaturen, Umbauten oder Oldtimer. Dafür bearbeitest du Bleche und andere Werkstoffe so lange, bis Form, Kanten und Anschlüsse stimmen. Besonders bei einzelgefertigten Teilen gibt es kein fertiges Ersatzstück aus dem Lager – du baust es selbst nach.
- Spezialaufbauten und Anhänger bauenBei uns steht die Reparatur unserer bestehenden Busflotte im Mittelpunkt. Der Neubau von Spezialaufbauten und Anhängern spielt deshalb eine kleinere Rolle.
- Metall und andere Werkstoffe bearbeitenDu bearbeitest Werkstoffe mit Verfahren wie Messen, Schneiden, Sägen, Schleifen, Bohren, Senken, Feilen, Fräsen oder Gewindeschneiden. Je nach Aufgabe kommen auch Brennschneiden und Kaltbearbeitungsverfahren wie Richten, Bördeln, Abkanten, Runden oder Sicken zum Einsatz. Diese Arbeit entscheidet darüber, ob ein Teil später sauber passt und stabil hält.
- Bauteile fügen und verschweißenDamit aus Einzelteilen ein belastbarer Aufbau wird, verbindest du sie mit Schrauben, Nieten, Klebstoffen, Löten oder verschiedenen Schweißverfahren. Dazu zählen etwa Gasschmelzschweißen, Widerstandsschweißen oder Schutzgasschweißen. Welche Technik du einsetzt, hängt vom Werkstoff, der Belastung und der geforderten Stabilität ab.
- Beschädigte Karosserien instand setzenIn unseren Werkstätten dreht sich alles um die Reparatur unserer Busse. Bei uns lernst du, beschädigte Karosserieteile dieser großen Fahrzeuge wieder passgenau instand zu setzen.
- Fahrzeugkarosserien und Aufbauten umbauenDu führst Umbauten an bestehenden Fahrzeugen durch, etwa den Einbau von Schiebedächern, Hebebühnen oder anderen Auf- und Einbauten. Dazu musst du vorhandene Karosseriestrukturen anpassen, verstärken und neue Komponenten sicher befestigen. Solche Arbeiten verlangen viel Maßgenauigkeit, weil bestehende Fahrzeugteile weiterverwendet werden.
- Ausrüstung und Zubehör montierenDu montierst Fahrzeugteile, Beschläge, Kappen, Verdecke, Versteifungen und weiteres Zubehör an Karosserien und Aufbauten. Je nach Fahrzeug kommen auch Heizungs-, Klima- oder Kühlanlagen dazu. Dabei müssen Halterungen, Leitungswege und Anschlüsse so ausgeführt sein, dass das System im täglichen Einsatz verlässlich funktioniert.
- Steuerungen und Systeme anschließenBei fertigen Aufbauten schließt du elektrische, hydraulische oder pneumatische Steuerungs- und Regelsysteme an. Das betrifft zum Beispiel Hebebühnen, Kühltechnik oder andere bewegliche und geregelte Komponenten. Hier ist sorgfältiges Arbeiten besonders wichtig, weil die Technik später unter Belastung sicher funktionieren muss.
- Oberflächen schützen und behandelnNach dem Bearbeiten schützt du Oberflächen gegen Rost, Feuchtigkeit und Abnutzung. Dazu schleifst, polierst, lackierst, imprägnierst oder versiegelst du Werkteile und trägst Rostschutzanstriche auf. Diese Arbeit ist nicht nur für das Aussehen wichtig, sondern auch für die Lebensdauer der Karosserie.
- Fahrzeuge warten und Service durchführenDu kontrollierst Karosserien, Fahrgestelle, Aufbauten und Anhänger regelmäßig auf Schäden, Verschleiß oder lockere Verbindungen. Bei Servicearbeiten tauschst du Teile aus, ziehst Verbindungen nach und sorgst dafür, dass Aufbauten und Ausrüstung einsatzbereit bleiben. Das ist vor allem bei Nutz- und Einsatzfahrzeugen entscheidend.
- Funktionen prüfen und Qualität kontrollierenNach Montage, Umbau oder Reparatur prüfst du, ob alles richtig sitzt und wie vorgesehen funktioniert. Du kontrollierst Maße, Bewegungsabläufe, Befestigungen und die Qualität der Oberflächen. Fehler, die hier übersehen werden, fallen später im Einsatz sofort auf – oder werden sogar zum Sicherheitsproblem.
- Arbeiten und Prüfdaten dokumentierenDu hältst Arbeitsabläufe, Messergebnisse, Wartungen und Reparaturen in Protokollen, Betriebsbüchern oder Kundendaten fest. Diese Dokumentation ist wichtig, damit nachvollziehbar bleibt, was gemacht wurde und welche Teile oder Einstellungen verwendet wurden. In Werkstätten ist das auch für spätere Service- oder Reklamationsfälle nötig.
Im Detail
Anforderungen
- Technische Pläne sicher verstehenDu arbeitest nach Skizzen, Werkzeichnungen und technischen Unterlagen. Wenn du Maße, Ansichten oder Einbaupositionen falsch liest, passt ein Karosserieteil später nicht zum Fahrzeug oder ein kompletter Aufbau muss nachgearbeitet werden.
- Technisches Verständnis für FahrzeugaufbautenDu musst erkennen, wie Karosserie, Fahrgestell, Aufbauten und eingebaute Systeme zusammenwirken. Gerade bei Defekten oder Umbauten reicht es nicht, ein Teil einfach zu tauschen – du musst verstehen, warum etwas verzogen, locker oder funktionsgestört ist.
- Handwerkliche Geschicklichkeit bei MetallarbeitenBeim Schneiden, Bohren, Nieten, Verschrauben oder Anpassen von Blechen und Profilen arbeitest du ständig mit Werkzeugen und Maschinen. Ungenaue Handgriffe führen schnell zu schiefen Kanten, beschädigten Oberflächen oder schlecht sitzenden Verbindungen.
- Räumliches VorstellungsvermögenDu musst aus Zeichnungen und Einzelteilen im Kopf zusammensetzen können, wie ein fertiger Aufbau oder ein montiertes Karosserieteil aussehen wird. Das hilft besonders beim Zusammenbau großer Fahrzeugteile und bei Umbauten, bei denen bestehende Formen weitergenutzt werden.
- Grundverständnis für elektronische AnlagenIm Beruf werden elektronische Messgeräte und elektronisch gesteuerte Anlagen immer wichtiger. Wenn an Aufbauten elektrische, hydraulische oder pneumatische Systeme angeschlossen werden, musst du verstehen, wie diese Komponenten eingebunden und geprüft werden.
- Datensicherheit und Datenschutz beachtenIn Werkstätten und Betrieben werden Kundendaten, Fahrzeugdaten und Dokumentationen digital verwaltet. Du musst wissen, wie man mit solchen Daten korrekt umgeht und sie nicht unabsichtlich weitergibt oder falsch speichert.
- Kommunikationsfähigkeit im WerkstattalltagDu stimmst dich mit Berufskollegen, Fachkräften und oft auch mit Kunden oder anderen Werkstattbereichen ab. Missverständnisse bei Maßen, Schäden oder Einbauten können dazu führen, dass falsch gefertigt oder unnötig doppelt gearbeitet wird.
- Kundenorientierung bei Reparaturen und UmbautenBei Umbauten oder Instandsetzungen musst du verstehen, was ein Kunde wirklich braucht – etwa bei Nutzfahrzeugen, Sonderaufbauten oder Zubehör. Wer hier ungenau zuhört, baut womöglich technisch korrekt, aber am Bedarf vorbei.
- Teamfähigkeit bei großen AufbautenGroße Karosserie- und Aufbauarbeiten schaffst du oft nicht allein. Beim Heben, Ausrichten und Montieren großer Bauteile musst du dich genau mit anderen abstimmen, sonst verrutscht etwas oder es wird beim Einbau gefährlich.
- Aufmerksamkeit bei Schweiß- und MontagearbeitenBeim Schweißen, Richten oder Montieren großer und kleiner Teile darfst du nicht nebenbei arbeiten. Ein kurzer Konzentrationsfehler kann schiefe Verbindungen, beschädigte Oberflächen oder Sicherheitsprobleme nach sich ziehen.
- Beurteilungsvermögen bei Schäden und PassungenDu musst einschätzen, ob ein Teil noch gerichtet werden kann oder ersetzt werden muss, und ob ein Aufbau nach der Montage korrekt sitzt. Dieses Entscheiden gehört im Alltag ständig dazu, besonders bei Reparaturen.
- Flexibilität bei neuen Werkstoffen und FahrzeugkonstruktionenMaterialien und Bauweisen ändern sich laufend. Wenn du nur mit den Verfahren von gestern arbeiten willst, kommst du bei neuen Kunststoffen, Leichtbaukonstruktionen oder elektronisch unterstützten Arbeitsabläufen schnell an Grenzen.
- Sicherheitsbewusstsein in der WerkstattDu arbeitest mit Schweißgeräten, Brennschneidverfahren, schweren Bauteilen und Maschinen. Wer Sicherheitsregeln nicht ernst nimmt, gefährdet sich selbst und andere sofort – zum Beispiel durch Funkenflug, scharfe Kanten oder schlecht gesicherte Teile.
- Umweltbewusstsein bei Material und OberflächenBeim Umgang mit Lacken, Rostschutzmitteln, Klebstoffen und Werkstoffen musst du sauber und verantwortungsvoll arbeiten. Reststoffe, Beschichtungen und Verbrauchsmaterialien dürfen nicht einfach sorglos behandelt werden.
- Geduld bei passgenauen AnpassungenNicht jedes Teil passt beim ersten Versuch, besonders bei Reparaturen, Sonderaufbauten oder Einzelanfertigungen. Wenn du schnell ungeduldig wirst, steigt die Gefahr von unsauberen Lösungen oder vermeidbaren Fehlern.
- Selbstständiges Arbeiten an ReparaturenViele Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten führst du eigenständig durch. Du musst Arbeitsschritte planen, das passende Verfahren wählen und kontrollieren können, ob das Ergebnis wirklich einsatzbereit ist.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWerkstattabläufe hängen oft an festen Terminen, zugesagten Reparaturzeiten oder abgestimmten Montageschritten. Wenn du unzuverlässig bist, stehen Fahrzeuge länger, Kollegen warten auf dich und Aufträge verzögern sich.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei Karosserien fallen schiefe Spalten, unsaubere Kanten oder schlecht sitzende Beschläge sofort auf. Außerdem können kleine Ungenauigkeiten dazu führen, dass sich Teile später lösen, nicht schließen oder nicht dicht sind.
- EinsatzfreudeManche Arbeiten sind körperlich fordernd, schmutzig oder zeitkritisch, etwa bei Reparaturen an großen Aufbauten. Ohne Bereitschaft, auch unangenehme Schritte sauber durchzuziehen, wird der Alltag in der Werkstatt schnell mühsam.
- VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an Fahrzeugen, die im Straßenverkehr oder im Einsatzdienst verwendet werden. Fehler an Befestigungen, Aufbauten oder eingebauten Systemen betreffen nicht nur Optik, sondern Sicherheit und Funktion im echten Einsatz.
- LernbereitschaftNeue Werkstoffe, neue Fahrzeugkonstruktionen und elektronisch gesteuerte Anlagen verändern den Beruf laufend. Wer nicht mitlernt, kann moderne Reparatur- und Fertigungsverfahren bald nicht mehr sicher anwenden.
- Logisch-analytisches DenkenBeim Reparieren, Montieren und Anfertigen musst du Probleme systematisch zerlegen: Was ist beschädigt, welche Ursache steckt dahinter, welche Reihenfolge der Arbeitsschritte ist sinnvoll? Das spart Zeit und verhindert unnötige Demontage.
- ProblemlösungsfähigkeitIn der Praxis passt selten alles wie im Lehrbuch, besonders bei Unfallschäden, Umbauten oder Sonderfahrzeugen. Dann brauchst du brauchbare Lösungen, die technisch sauber sind und mit den vorhandenen Materialien und Maßen funktionieren.
- Systematische ArbeitsweiseDu musst in sinnvoller Reihenfolge vorgehen: prüfen, zerlegen, bearbeiten, montieren, kontrollieren, dokumentieren. Wer unsystematisch arbeitet, übersieht leicht Arbeitsschritte oder baut Teile zu früh wieder ein.
- Kreativität bei SpezialaufbautenBei uns liegt der Schwerpunkt auf dem Reparieren unserer Busse statt auf dem Entwerfen neuer Spezialaufbauten. Kreativität für solche Neubauten ist deshalb weniger zentral.
- Gute körperliche VerfassungGroße Karosserieteile zu montieren oder auszurichten kostet Kraft und Ausdauer. Du bist viel auf den Beinen, arbeitest mit schweren Teilen und musst auch in ungünstigen Positionen sauber weiterarbeiten können.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Ausklopfen beschädigter Bleche, beim Schweißen oder beim Bedienen von Metallbearbeitungsmaschinen müssen Blick und Handbewegung genau zusammenpassen. Sonst verrutscht das Werkzeug oder die Bearbeitung wird unpräzise.
- Fingerfertigkeit bei kleinen BauteilenNeben großen Teilen montierst du auch kleine Beschläge, Befestigungen und Zubehörteile. Gerade bei engen Stellen oder feinen Anpassungen musst du präzise greifen und arbeiten können.
- Sehvermögen für präzise ArbeitenBeim Schweißen, Anpassen von Spaltmaßen oder Prüfen von Oberflächen musst du feine Unterschiede erkennen. Wenn du ungenau siehst, bemerkst du schiefe Kanten, Risse oder unsaubere Nähte oft erst zu spät.
- Gute ReaktionsfähigkeitIn der Werkstatt arbeitest du mit Maschinen, heißen Werkstücken und bewegten Bauteilen. Schnelles Reagieren hilft, wenn sich ein Teil verschiebt, ein Werkzeug verkantet oder beim Heben etwas nicht wie geplant läuft.
- Mathematisch-rechnerische FähigkeitFür Mess- und Prüfarbeiten musst du Längen, Winkel und Abstände korrekt berechnen und übertragen. Schon kleine Rechenfehler können dazu führen, dass Halterungen, Bohrungen oder ganze Bauteile nicht passen.
- Merkfähigkeit beim WiederzusammenbauWenn du Karosserieteile für eine Reparatur zerlegst, musst du dir Einbaulagen, Reihenfolgen und Verbindungen merken oder sauber nachvollziehen können. Sonst fehlt beim Zusammenbau plötzlich eine Halterung oder ein Teil sitzt falsch.
Nur in der App
Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.
- Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
- Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
- Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
- Betriebe bewerben sich bei dir.
- Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.
Kostenlos und jederzeit löschbar.







