Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Fischerleitner GmbHRied im Innkreis

KarosseriebautechnikerIn

  • Bestätigt von 2 Quellen

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 862
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+10 mehr
  • Technische Pläne und Skizzen lesen
  • Werkstoffe und Bauteile vorbereiten
  • Karosserieteile und Verkleidungen anfertigen
  • Spezialaufbauten und Anhänger bauen

Anforderungen

+26 mehr
  • Technische Pläne sicher verstehen
  • Technisches Verständnis für Fahrzeugaufbauten
  • Handwerkliche Geschicklichkeit bei Metallarbeiten
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Grundverständnis für elektronische Anlagen
  • Datensicherheit und Datenschutz beachten

Berufsschule

  • Berufsschule Wels 1Linzer Straße 68, 4600 Wels · 40 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule 1 SalzburgMakartkai 3, 5020 Salzburg · 55 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Fachberufsschule Villach 1Tiroler Straße 23, 9500 Villach · 178 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 862
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.085
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.320
  4. 4. LEHRJAHR€ 1.490

KV Holz und Kunststoff verarbeitendes Gewerbe, Lohnschema für Karosseriebauer einschließlich Karosseriespengler und Karosserielackierer und Wagnergewerbe

Das bieten wir:

  • Teambuilding-Veranstaltungen
  • Bonuszahlungen bei guten Leistungen
  • Traditionelles Unternehmen

Dein Lehrbetrieb

Fischerleitner GmbHRied im Innkreis

Mehr Nutzen auf 4 Rädern: Dafür stehen wir bei Fischerleitner Fahrzeugbau in Ried im Innkreis. Wir bauen individuelle Fahrzeugaufbauten, richten Kastenwagen ein und reparieren und lackieren Fahrzeuge. Ein besonderes Anliegen sind uns Umbauten für Menschen mit Behinderung und Pflegebedarf – etwa mit schwenkbaren Sitzen, Handbedienung oder einer Rampe. In unserem Familienbetrieb verbinden wir jahrzehntelange Handwerkserfahrung mit eigenen Ideen. Als Lehrling arbeitest du mit erfahrenen Fachkräften zusammen und lernst Schritt für Schritt, selbstständig Verantwortung zu übernehmen.

Mehr vom Betrieb

Dein Weg durch unsere Werkstatt

Während deiner Ausbildung durchläufst du unsere vier Fachabteilungen. So lernst du verschiedene Seiten unserer Arbeit kennen, bevor du im letzten Lehrjahr deine persönliche Spezialisierung findest. Dabei arbeitest du mit erfahrenen Fachkräften zusammen – viele unserer heutigen Profis haben selbst bei uns gelernt.

So gehört die Schule zu deiner Lehre bei uns

  • Zu deiner Ausbildung bei uns gehört der Blockunterricht an der BS1 Wels, direkt am Bahnhof.
  • Du besuchst die Berufsschule zehn Wochen pro Jahr, im letzten Lehrjahr fünf Wochen.
  • Für die Berufsschulzeit kannst du kostenlos im Internat wohnen.

Finde heraus, ob dir die Arbeit am Fahrzeug liegt: Beim Schnuppern verbringst du ein bis zwei Tage bei uns in Ried, lernst unser Team kennen und darfst selbst anpacken. Bring Arbeitskleidung und deine Fragen mit – wir wollen dich kennenlernen, nicht prüfen.

Was wir aus Fahrzeugen machen

  • Wir bauen LKW-Aufbauten wie Pritschen mit offener Ladefläche, Kipper und geschlossene Kofferaufbauten. Auch Kräne und Kühlfahrzeuge gehören zu unserem Angebot.
  • Wir statten Kastenwagen mit Fahrzeugeinrichtungen, Ladehilfen, Dachträgern und Heckleitern aus.
  • Wir reparieren Unfall- und Hagelschäden, kümmern uns um Windschutzscheiben und bessern kleine Lackschäden gezielt aus.
  • Mit schwenkbaren Sitzen, angepassten Bedienelementen, Rampen und Liften passen wir Fahrzeuge an Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen an.

Vom Mitmachen zum selbstständigen Arbeiten

Bei uns lernst du Metall zu bearbeiten und individuelle Fahrzeugaufbauten zu konstruieren. Du durchläufst unsere vier Fachabteilungen und findest im letzten Lehrjahr deine persönliche Spezialisierung. Eigene Aufgaben bekommst du von Beginn an – wir führen dich Schritt für Schritt heran. Dabei arbeiten Lehrlinge und erfahrene Fachkräfte Hand in Hand. Wir unterstützen auch dann, wenn du beim Lernen etwas mehr Hilfe brauchst. Fast alle unsere Lehrlinge bleiben nach der Abschlussprüfung bei uns; viele unserer heutigen Profis haben selbst hier gelernt.

Probier es aus: Beim Schnuppern verbringst du ein bis zwei Tage bei uns in Ried, schaust unseren Profis über die Schulter und darfst selbst anpacken. Bring Arbeitskleidung und deine Fragen mit – es geht ums Kennenlernen, nicht um eine Prüfung.

Das gehört bei uns dazu

  • Am Freitag beginnt dein Wochenende ab 12 Uhr.
  • Zu deinem Geburtstag bekommst du einen zusätzlichen Urlaubstag.
  • Wir bezuschussen dein Mittagessen.
  • Gute Leistung und ein gutes Geschäftsergebnis belohnen wir mit jährlichen Erfolgsprämien.
  • Gemeinsame Ausflüge und Weihnachtsfeiern gehören zu unserem Teamleben.

Handwerk mit Qualitätsanspruch

Unsere Ausbildung ist ineo-zertifiziert. 2017 wurden wir mit dem Staatspreis für vorbildliche Lehrbetriebe ausgezeichnet und gewannen den Bundes-Lehrlingswettbewerb. Auch im Betrieb setzen wir auf klare Standards: Seit 2025 sind wir nach ISO 9001 und ISO 14001 für Qualitäts- und Umweltmanagement zertifiziert. Unsere Photovoltaikanlage deckt über das Jahr gerechnet den Strombedarf unseres Betriebs.

Im Detail

Aufgaben

  • Technische Pläne und Skizzen lesenBevor gebaut, repariert oder umgebaut wird, arbeitest du nach Werkzeichnungen, Skizzen und technischen Unterlagen. Daraus liest du Maße, Formen, Befestigungspunkte und Materialvorgaben ab. Das ist wichtig, weil Aufbauten und Karosserieteile exakt zum Fahrzeug, Fahrgestell und Einsatzzweck passen müssen.
  • Werkstoffe und Bauteile vorbereitenDu wählst je nach Auftrag Metallbleche, Leichtmetall, Kunststoff, Holz oder Glas aus und bereitest sie für die Bearbeitung vor. Dazu gehören Zuschneiden, Anreißen, Einspannen und das Bereitlegen passender Verbindungsmittel und Werkzeuge. Gerade bei Mischbauweisen kommt es darauf an, das richtige Material an der richtigen Stelle zu verwenden.
  • Karosserieteile und Verkleidungen anfertigenDu stellst einzelne Karosseriebauteile, Verkleidungen oder Ersatzteile her, etwa für Reparaturen, Umbauten oder Oldtimer. Dafür bearbeitest du Bleche und andere Werkstoffe so lange, bis Form, Kanten und Anschlüsse stimmen. Besonders bei einzelgefertigten Teilen gibt es kein fertiges Ersatzstück aus dem Lager – du baust es selbst nach.
  • Spezialaufbauten und Anhänger bauenBei uns stehen individuelle Fahrzeugaufbauten besonders im Mittelpunkt. Wir bauen unter anderem Pritschen, Kipper und Kofferaufbauten sowie Kühlfahrzeuge.
  • Metall und andere Werkstoffe bearbeitenMetallbearbeitung ist ein Schwerpunkt unserer Ausbildung: Bei uns lernst du, daraus maßgeschneiderte Fahrzeugaufbauten zu konstruieren.
  • Bauteile fügen und verschweißenDamit aus Einzelteilen ein belastbarer Aufbau wird, verbindest du sie mit Schrauben, Nieten, Klebstoffen, Löten oder verschiedenen Schweißverfahren. Dazu zählen etwa Gasschmelzschweißen, Widerstandsschweißen oder Schutzgasschweißen. Welche Technik du einsetzt, hängt vom Werkstoff, der Belastung und der geforderten Stabilität ab.
  • Beschädigte Karosserien instand setzenIn Reparaturbetrieben richtest, erneuerst oder ersetzt du beschädigte Karosserie- und Aufbauteile. Du demontierst Teile, klopfst Verformungen aus, stellst bei Bedarf Ersatzteile her und baust alles wieder passgenau zusammen. Gerade nach Unfällen ist wichtig, dass Form, Befestigung und Funktion wieder stimmen.
  • Fahrzeugkarosserien und Aufbauten umbauenEin besonderes Anliegen sind uns individuelle Umbauten für Menschen mit Behinderung und Pflegebedarf. Bei uns geht es dabei etwa um schwenkbare Sitze, angepasste Bedienelemente sowie Rampen und Lifte.
  • Ausrüstung und Zubehör montierenWir richten Kastenwagen für ihren Einsatzzweck ein. Fahrzeugeinrichtungen, Ladehilfen, Dachträger und Heckleitern gehören bei uns zum Angebot.
  • Steuerungen und Systeme anschließenBei fertigen Aufbauten schließt du elektrische, hydraulische oder pneumatische Steuerungs- und Regelsysteme an. Das betrifft zum Beispiel Hebebühnen, Kühltechnik oder andere bewegliche und geregelte Komponenten. Hier ist sorgfältiges Arbeiten besonders wichtig, weil die Technik später unter Belastung sicher funktionieren muss.
  • Oberflächen schützen und behandelnNach dem Bearbeiten schützt du Oberflächen gegen Rost, Feuchtigkeit und Abnutzung. Dazu schleifst, polierst, lackierst, imprägnierst oder versiegelst du Werkteile und trägst Rostschutzanstriche auf. Diese Arbeit ist nicht nur für das Aussehen wichtig, sondern auch für die Lebensdauer der Karosserie.
  • Fahrzeuge warten und Service durchführenDu kontrollierst Karosserien, Fahrgestelle, Aufbauten und Anhänger regelmäßig auf Schäden, Verschleiß oder lockere Verbindungen. Bei Servicearbeiten tauschst du Teile aus, ziehst Verbindungen nach und sorgst dafür, dass Aufbauten und Ausrüstung einsatzbereit bleiben. Das ist vor allem bei Nutz- und Einsatzfahrzeugen entscheidend.
  • Funktionen prüfen und Qualität kontrollierenNach Montage, Umbau oder Reparatur prüfst du, ob alles richtig sitzt und wie vorgesehen funktioniert. Du kontrollierst Maße, Bewegungsabläufe, Befestigungen und die Qualität der Oberflächen. Fehler, die hier übersehen werden, fallen später im Einsatz sofort auf – oder werden sogar zum Sicherheitsproblem.
  • Arbeiten und Prüfdaten dokumentierenDu hältst Arbeitsabläufe, Messergebnisse, Wartungen und Reparaturen in Protokollen, Betriebsbüchern oder Kundendaten fest. Diese Dokumentation ist wichtig, damit nachvollziehbar bleibt, was gemacht wurde und welche Teile oder Einstellungen verwendet wurden. In Werkstätten ist das auch für spätere Service- oder Reklamationsfälle nötig.

Im Detail

Anforderungen

  • Technische Pläne sicher verstehenDu arbeitest nach Skizzen, Werkzeichnungen und technischen Unterlagen. Wenn du Maße, Ansichten oder Einbaupositionen falsch liest, passt ein Karosserieteil später nicht zum Fahrzeug oder ein kompletter Aufbau muss nachgearbeitet werden.
  • Technisches Verständnis für FahrzeugaufbautenBei uns lernst du, individuelle Fahrzeugaufbauten zu konstruieren und Spezialfahrzeuge umzubauen. Interesse daran, wie Aufbau und Fahrzeug zusammenwirken, ist dafür besonders hilfreich.
  • Handwerkliche Geschicklichkeit bei MetallarbeitenWir legen in unserer Ausbildung besonderen Wert auf Metallbearbeitung für maßgeschneiderte Fahrzeugaufbauten. Freude am Anpacken und handwerkliches Geschick sind dafür eine gute Grundlage.
  • Räumliches VorstellungsvermögenDu musst aus Zeichnungen und Einzelteilen im Kopf zusammensetzen können, wie ein fertiger Aufbau oder ein montiertes Karosserieteil aussehen wird. Das hilft besonders beim Zusammenbau großer Fahrzeugteile und bei Umbauten, bei denen bestehende Formen weitergenutzt werden.
  • Grundverständnis für elektronische AnlagenIm Beruf werden elektronische Messgeräte und elektronisch gesteuerte Anlagen immer wichtiger. Wenn an Aufbauten elektrische, hydraulische oder pneumatische Systeme angeschlossen werden, musst du verstehen, wie diese Komponenten eingebunden und geprüft werden.
  • Datensicherheit und Datenschutz beachtenIn Werkstätten und Betrieben werden Kundendaten, Fahrzeugdaten und Dokumentationen digital verwaltet. Du musst wissen, wie man mit solchen Daten korrekt umgeht und sie nicht unabsichtlich weitergibt oder falsch speichert.
  • Kommunikationsfähigkeit im WerkstattalltagDu stimmst dich mit Berufskollegen, Fachkräften und oft auch mit Kunden oder anderen Werkstattbereichen ab. Missverständnisse bei Maßen, Schäden oder Einbauten können dazu führen, dass falsch gefertigt oder unnötig doppelt gearbeitet wird.
  • Kundenorientierung bei Reparaturen und UmbautenBei Umbauten oder Instandsetzungen musst du verstehen, was ein Kunde wirklich braucht – etwa bei Nutzfahrzeugen, Sonderaufbauten oder Zubehör. Wer hier ungenau zuhört, baut womöglich technisch korrekt, aber am Bedarf vorbei.
  • Teamfähigkeit bei großen AufbautenGroße Karosserie- und Aufbauarbeiten schaffst du oft nicht allein. Beim Heben, Ausrichten und Montieren großer Bauteile musst du dich genau mit anderen abstimmen, sonst verrutscht etwas oder es wird beim Einbau gefährlich.
  • Aufmerksamkeit bei Schweiß- und MontagearbeitenBeim Schweißen, Richten oder Montieren großer und kleiner Teile darfst du nicht nebenbei arbeiten. Ein kurzer Konzentrationsfehler kann schiefe Verbindungen, beschädigte Oberflächen oder Sicherheitsprobleme nach sich ziehen.
  • Beurteilungsvermögen bei Schäden und PassungenDu musst einschätzen, ob ein Teil noch gerichtet werden kann oder ersetzt werden muss, und ob ein Aufbau nach der Montage korrekt sitzt. Dieses Entscheiden gehört im Alltag ständig dazu, besonders bei Reparaturen.
  • Flexibilität bei neuen Werkstoffen und FahrzeugkonstruktionenMaterialien und Bauweisen ändern sich laufend. Wenn du nur mit den Verfahren von gestern arbeiten willst, kommst du bei neuen Kunststoffen, Leichtbaukonstruktionen oder elektronisch unterstützten Arbeitsabläufen schnell an Grenzen.
  • Sicherheitsbewusstsein in der WerkstattDu arbeitest mit Schweißgeräten, Brennschneidverfahren, schweren Bauteilen und Maschinen. Wer Sicherheitsregeln nicht ernst nimmt, gefährdet sich selbst und andere sofort – zum Beispiel durch Funkenflug, scharfe Kanten oder schlecht gesicherte Teile.
  • Umweltbewusstsein bei Material und OberflächenBeim Umgang mit Lacken, Rostschutzmitteln, Klebstoffen und Werkstoffen musst du sauber und verantwortungsvoll arbeiten. Reststoffe, Beschichtungen und Verbrauchsmaterialien dürfen nicht einfach sorglos behandelt werden.
  • Geduld bei passgenauen AnpassungenNicht jedes Teil passt beim ersten Versuch, besonders bei Reparaturen, Sonderaufbauten oder Einzelanfertigungen. Wenn du schnell ungeduldig wirst, steigt die Gefahr von unsauberen Lösungen oder vermeidbaren Fehlern.
  • Selbstständiges Arbeiten an ReparaturenBei uns bekommst du von Beginn an eigene Aufgaben. Wir führen dich schrittweise heran und legen ausdrücklich Wert darauf, dass du selbstständig arbeiten lernst.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWerkstattabläufe hängen oft an festen Terminen, zugesagten Reparaturzeiten oder abgestimmten Montageschritten. Wenn du unzuverlässig bist, stehen Fahrzeuge länger, Kollegen warten auf dich und Aufträge verzögern sich.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei Karosserien fallen schiefe Spalten, unsaubere Kanten oder schlecht sitzende Beschläge sofort auf. Außerdem können kleine Ungenauigkeiten dazu führen, dass sich Teile später lösen, nicht schließen oder nicht dicht sind.
  • EinsatzfreudeManche Arbeiten sind körperlich fordernd, schmutzig oder zeitkritisch, etwa bei Reparaturen an großen Aufbauten. Ohne Bereitschaft, auch unangenehme Schritte sauber durchzuziehen, wird der Alltag in der Werkstatt schnell mühsam.
  • VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an Fahrzeugen, die im Straßenverkehr oder im Einsatzdienst verwendet werden. Fehler an Befestigungen, Aufbauten oder eingebauten Systemen betreffen nicht nur Optik, sondern Sicherheit und Funktion im echten Einsatz.
  • LernbereitschaftNeue Werkstoffe, neue Fahrzeugkonstruktionen und elektronisch gesteuerte Anlagen verändern den Beruf laufend. Wer nicht mitlernt, kann moderne Reparatur- und Fertigungsverfahren bald nicht mehr sicher anwenden.
  • Logisch-analytisches DenkenBeim Reparieren, Montieren und Anfertigen musst du Probleme systematisch zerlegen: Was ist beschädigt, welche Ursache steckt dahinter, welche Reihenfolge der Arbeitsschritte ist sinnvoll? Das spart Zeit und verhindert unnötige Demontage.
  • ProblemlösungsfähigkeitIn der Praxis passt selten alles wie im Lehrbuch, besonders bei Unfallschäden, Umbauten oder Sonderfahrzeugen. Dann brauchst du brauchbare Lösungen, die technisch sauber sind und mit den vorhandenen Materialien und Maßen funktionieren.
  • Systematische ArbeitsweiseDu musst in sinnvoller Reihenfolge vorgehen: prüfen, zerlegen, bearbeiten, montieren, kontrollieren, dokumentieren. Wer unsystematisch arbeitet, übersieht leicht Arbeitsschritte oder baut Teile zu früh wieder ein.
  • Kreativität bei SpezialaufbautenBei Spezialfahrzeugen und Sonderlösungen gibt es nicht immer eine Standardlösung. Du musst dir vorstellen können, wie ein Aufbau praktisch nutzbar, stabil und montierbar wird – etwa bei individuellen Ein- und Aufbauten.
  • Gute körperliche VerfassungGroße Karosserieteile zu montieren oder auszurichten kostet Kraft und Ausdauer. Du bist viel auf den Beinen, arbeitest mit schweren Teilen und musst auch in ungünstigen Positionen sauber weiterarbeiten können.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Ausklopfen beschädigter Bleche, beim Schweißen oder beim Bedienen von Metallbearbeitungsmaschinen müssen Blick und Handbewegung genau zusammenpassen. Sonst verrutscht das Werkzeug oder die Bearbeitung wird unpräzise.
  • Fingerfertigkeit bei kleinen BauteilenNeben großen Teilen montierst du auch kleine Beschläge, Befestigungen und Zubehörteile. Gerade bei engen Stellen oder feinen Anpassungen musst du präzise greifen und arbeiten können.
  • Sehvermögen für präzise ArbeitenBeim Schweißen, Anpassen von Spaltmaßen oder Prüfen von Oberflächen musst du feine Unterschiede erkennen. Wenn du ungenau siehst, bemerkst du schiefe Kanten, Risse oder unsaubere Nähte oft erst zu spät.
  • Gute ReaktionsfähigkeitIn der Werkstatt arbeitest du mit Maschinen, heißen Werkstücken und bewegten Bauteilen. Schnelles Reagieren hilft, wenn sich ein Teil verschiebt, ein Werkzeug verkantet oder beim Heben etwas nicht wie geplant läuft.
  • Mathematisch-rechnerische FähigkeitFür Mess- und Prüfarbeiten musst du Längen, Winkel und Abstände korrekt berechnen und übertragen. Schon kleine Rechenfehler können dazu führen, dass Halterungen, Bohrungen oder ganze Bauteile nicht passen.
  • Merkfähigkeit beim WiederzusammenbauWenn du Karosserieteile für eine Reparatur zerlegst, musst du dir Einbaulagen, Reihenfolgen und Verbindungen merken oder sauber nachvollziehen können. Sonst fehlt beim Zusammenbau plötzlich eine Halterung oder ein Teil sitzt falsch.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
  • Betriebe bewerben sich bei dir.
  • Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.

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