Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
NIBE GmbHSchörfling am Attersee

KälteanlagentechnikerIn

  • Bestätigt von 2 Quellen

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.094
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Videos

  • Hej bei NIBENIBE GmbH

Aufgaben

+10 mehr
  • Technische Pläne und Schaltunterlagen lesen
  • Anlagen berechnen und projektieren
  • Rohrsysteme ausmessen und herstellen
  • Rohrverbindungen fachgerecht herstellen

Anforderungen

+22 mehr
  • Technisches Verständnis
  • Logisch-analytisches Denken
  • Handgeschicklichkeit
  • Fingerfertigkeit
  • Auge-Hand-Koordination
  • Räumliches Vorstellungsvermögen

Berufsschule

  • Berufsschule Linz 5Glimpfingerstraße 8a, 4020 Linz · 64 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule AmstettenLeopold-Maderthaner-Platz 2, 3300 Amstetten · 97 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule Graz 1Hans-Brandstetter-Gasse 12, 8010 Graz · 170 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.094
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.311
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.722
  4. 4. LEHRJAHR€ 2.187

Das bieten wir:

  • Innovatives Unternehmen
  • Arbeit mit Kundenkontakt

Dein Lehrbetrieb

NIBE GmbHSchörfling am Attersee

Wir sind NIBE Österreich – Wärmepumpenspezialist mit Hauptsitz in Schörfling am Attersee und Teil der schwedischen NIBE Gruppe. Wir entwickeln umweltfreundliche Wärmepumpen und Energiesysteme, die Energie sparen und den CO₂-Ausstoß senken. Dabei nutzen wir Wärme aus der Luft, dem Erdreich oder der Abluft eines Gebäudes. Unser Ziel: ein angenehmes Zuhause mit Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung – und ein Beitrag zu einer saubereren Welt.

Mehr vom Betrieb

Warum Kältetechnik auch heizen kann

Unsere Wärmepumpen übertragen Wärme: Sie nutzen Energie aus der Außenluft, dem Erdreich oder der Abluft eines Gebäudes und machen sie für das Zuhause nutzbar. Genau deshalb passen Kältetechnik und Heiztechnik zusammen. Bei uns geht es darum, diesen technischen Kreislauf und seine Bauteile zu verstehen.

Diese Bauteile wirken bei uns zusammen

  • Unsere Verdichter sind zentrale Bauteile der Wärmepumpen. In der Lehre lernst du solche Komponenten und ihre Funktion im Kreislauf kennen.
  • Unsere Regler steuern das Zusammenspiel der Anlage. Dafür lernst du die Grundlagen von Sensoren, elektrischen Anschlüssen und Einstellungen.
  • Wir kombinieren Wärmepumpen mit Speicherlösungen und Wohnraumlüftung. So wird aus einzelnen Geräten ein abgestimmtes Energiesystem.

Was unsere Technik im Alltag bewirkt

Warm duschen, im Winter heizen und im Sommer kühlen: Unsere Systeme helfen dabei, das Raumklima angenehm zu halten. Wir bieten Wärmepumpen, Warmwasserspeicher, Wohnraumlüftungen und Regelungssysteme an. Für einen Neubau oder den Austausch einer alten Heizung stimmen wir die Lösung auf das Gebäude und seinen Energiebedarf ab.

Diese Technik steckt dahinter

  • Mit unseren Luft-, Erd- und Abluftwärmepumpen nutzen wir Umweltenergie für Heizung und Warmwasser.
  • Unsere Regelungstechnik steuert das System präzise, damit die einzelnen Komponenten effizient zusammenspielen.
  • Bei der Wärmerückgewinnung nutzen wir Wärme erneut, statt sie ungenutzt abzugeben.
  • Gemeinsam mit Partnern wie Fronius verbinden wir Wärmepumpen mit Photovoltaik – also Technik, die Sonnenlicht in Strom umwandelt.

Eine gute Wärmepumpe braucht eine professionelle Installation. Deshalb arbeiten wir mit mehr als 300 Partner-Installationsunternehmen in Österreich zusammen.

Von der ersten Idee bis zum Service

Bei uns gehören Technik und Beratung zusammen. Unsere Fachleute begleiten Kundinnen und Kunden von der ersten Idee bis zur Umsetzung. Im Vertrieb geht es um passende Lösungen für unterschiedliche Gebäude. Unser Kundenservice unterstützt bei Störungen und Wartung, während unser Partnerservice die Installationsunternehmen betreut. Wir bilden auch Lehrlinge aus.

Oberösterreichische Wurzeln, schwedische Verbindung

Unsere Geschichte in Österreich begann 1993 mit der Gründung von KNV. Seit dem Zusammenschluss mit NIBE im Jahr 2008 verbinden wir oberösterreichische Wärmepumpen-Erfahrung mit der schwedischen Gruppe. Was uns antreibt, ist die Verbindung von erneuerbarer Energie und intelligenter Technologie für eine nachhaltigere Zukunft.

Im Detail

Aufgaben

  • Technische Pläne und Schaltunterlagen lesenBevor eine Anlage montiert wird, arbeitest du nach Installationsplänen, Konstruktionszeichnungen, Werkzeichnungen sowie Strom- und Schaltplänen. Daraus liest du ab, wo Rohrleitungen verlaufen, welche Bauteile eingebaut werden und wie Regel- und Steuerungstechnik anzuschließen ist. Ohne dieses Verständnis würden Leitungswege, Einbauorte oder elektrische Anschlüsse nicht zusammenpassen.
  • Anlagen berechnen und projektierenWir stimmen Wärmepumpenlösungen auf den Haustyp und Energiebedarf ab – sowohl für Neubauten als auch beim Austausch einer alten Heizung.
  • Rohrsysteme ausmessen und herstellenDu misst Rohrstrecken ab, schneidest Rohre aus Kupfer, Stahl, Eisen, Gusseisen, Aluminium oder Kunststoff auf Länge und bereitest sie für den Einbau vor. Dabei kommen Schneidmaschinen, Biegevorrichtungen und Handwerkzeuge zum Einsatz. Das Rohrsystem ist das Rückgrat der Anlage, weil darin das Kältemittel sicher und ohne Verluste zirkulieren muss.
  • Rohrverbindungen fachgerecht herstellenDamit das System dicht bleibt, verbindest du Rohrteile durch Löten, Schweißen, Verschrauben, Kleben, Stecken oder Kunststoffschweißen. Häufig verwendest du dazu Fittings und andere Verbindungsstücke. Hier zählt jeder Millimeter, denn undichte oder schlecht gesetzte Verbindungen führen später zu Ausfällen oder Kältemittelverlust.
  • Kälte- und Klimakomponenten montierenDu baust Einzelteile wie Kompressoren, Kondensatoren, Verdampfer, Lüftungsschächte, Filter, Trockenpatronen, Trockenfilter und Abtauheizungen ein. Diese Bauteile werden nach Plan zu einer funktionsfähigen Anlage zusammengesetzt. Außenstehende sehen hier den typischen Kern des Berufs: große Technikkomponenten werden Schritt für Schritt zu einem laufenden Kältesystem.
  • Kabel und Leitungen verlegenNeben den Rohrleitungen verlegst du auch Kabel und elektrische Leitungen zu Sensoren, Reglern, Schaltkästen und anderen Anlagenteilen. Du führst elektrische Anschlüsse aus und bindest die Anlage an die Stromversorgung und die Steuerung an. Weil moderne Anlagen stark elektronisch geregelt sind, gehört dieser Teil fest zum Arbeitsalltag.
  • Steuerungs- und Regeltechnik einrichtenUnsere Wärmepumpen verbinden Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung. Präzise Regelungstechnik sorgt bei uns dafür, dass diese Komponenten effizient zusammenarbeiten.
  • Anlagen einstellen und in Betrieb nehmenWenn alle Bauteile montiert und angeschlossen sind, stellst du die Anlage ein und nimmst sie in Betrieb. Du prüfst, ob Kompressor, Regelgeräte, Abtauung und Luftführung wie vorgesehen zusammenarbeiten. Erst wenn die Anlage stabil läuft und die geforderten Werte erreicht, ist die Montage wirklich abgeschlossen.
  • Dichtheits- und Qualitätskontrollen durchführenNach Montage oder Service kontrollierst du mit Mess- und Prüfgeräten, ob die Anlage dicht ist und korrekt arbeitet. Dazu verwendest du zum Beispiel Elektrothermometer, Ohm-Meter und weitere Prüfmittel. Diese Kontrollen sind entscheidend, weil schon kleine Leckagen oder falsche Messwerte die Leistung verschlechtern oder zu Störungen führen können.
  • Störungen suchen und reparierenUnser Kundenservice unterstützt bei Störungen an NIBE Wärmepumpen. Die Fehlersuche richtet sich bei uns besonders auf diese Heiz- und Energiesysteme.
  • Anlagen regelmäßig warten und servicierenWir betreuen unsere Wärmepumpen auch durch Wartung. Damit gehört bei uns nicht nur die neue Anlage, sondern auch ihr zuverlässiger Betrieb zur technischen Arbeit.
  • Metall und Kunststoff bearbeitenIm Arbeitsalltag bearbeitest du Bleche, Profile und Rohre mit Techniken wie Feilen, Drehen, Bohren, Löten und Schweißen. Diese Arbeiten sind nötig, um Bauteile anzupassen, Halterungen zu fertigen oder Leitungswege passend herzustellen. Der Beruf ist daher nicht nur Montage, sondern auch echte Werkstattarbeit mit Metall und Kunststoff.
  • Kundschaft beraten und Geräte erklärenWir begleiten Kundinnen und Kunden verständlich von der ersten Idee bis zur Umsetzung und unterstützen auch unsere Partner-Installationsunternehmen.
  • Unterlagen und Betriebsdaten dokumentierenDu führst Material- und Stücklisten, Kundendaten und Betriebsbücher und hältst wichtige Angaben zur Anlage fest. Diese Dokumentation hilft bei späteren Wartungen, Reparaturen oder Erweiterungen. So weiß man auch nach Monaten noch, welche Bauteile eingebaut wurden und welche Einstellungen zuletzt vorgenommen wurden.

Im Detail

Anforderungen

  • Technisches VerständnisBei uns greifen Wärmepumpe, Regelung und weitere Komponenten für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung ineinander. Dafür ist es wichtig, technische Zusammenhänge zu verstehen.
  • Logisch-analytisches DenkenBei einer Störung ist selten sofort sichtbar, welches Teil die Ursache ist. Du gehst Messwert für Messwert vor, vergleichst Soll- und Ist-Zustände und grenzt den Fehler Schritt für Schritt ein.
  • HandgeschicklichkeitBeim Bearbeiten von Metall- und Kunststoffrohren musst du sicher mit Werkzeugen und Geräten umgehen. Unsichere Handgriffe führen schnell zu schiefen Verbindungen, beschädigten Bauteilen oder schlecht sitzenden Anschlüssen.
  • FingerfertigkeitFeinmechanische Arbeiten kommen vor allem bei Kleinteilen, Fittings und elektrischen Anschlüssen vor. Wenn du hier ungenau arbeitest, kann eine Anlage später undicht sein oder elektrisch nicht zuverlässig funktionieren.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Schweißen, Löten oder Einbauen kleiner Bauteile müssen Blick und Hand exakt zusammenarbeiten. Schon kleine Fehler können die Dichtheit oder Passgenauigkeit einer Anlage beeinträchtigen.
  • Räumliches VorstellungsvermögenDu liest Pläne und musst Leitungswege, Einbauorte und Platzverhältnisse im Kopf mitdenken. Das ist besonders wichtig, wenn Rohre und Komponenten in engen Technikräumen oder auf Baustellen eingebaut werden.
  • Mathematisches VerständnisBeim Messen, Berechnen und Projektieren musst du mit Längen, Maßen und technischen Werten sicher umgehen. Ohne saubere Berechnungen passen Leitungswege oder Anlagenteile nicht korrekt zusammen.
  • Chemisches VerständnisDu arbeitest mit Kältemitteln, Reinigungsmitteln und Ölen und musst deren Eigenschaften verstehen. Wer nicht weiß, wie solche Stoffe wirken und gehandhabt werden, riskiert Schäden an Anlage, Material oder Gesundheit.
  • Generelle LernfähigkeitKühl- und Klimaanlagen werden immer stärker elektronisch gesteuert. Du musst neue Steuerungen, Regelungstechnik und geänderte Anlagenkonzepte laufend dazulernen, sonst bleibst du bei modernen Systemen schnell zurück.
  • LernbereitschaftNeue Kältetechniken, neue Anlagenserien und neue Steuerungen bedeuten, dass du dich immer wieder einschulen lassen musst. Gerade größere Betriebe führen dafür laufend Schulungen bei neuen Systemen durch.
  • Selbstständiges ArbeitenBei Reparatur- und Serviceeinsätzen bist du oft direkt vor Ort und musst Entscheidungen selbst treffen. Wenn du nur auf Anweisungen wartest, verzögern sich Fehlersuche und Wiederinbetriebnahme unnötig.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob ein Bauteil nur nachjustiert werden kann oder getauscht werden muss. Solche Entscheidungen wirken sich direkt auf Sicherheit, Funktion und Aufwand des Einsatzes aus.
  • AufmerksamkeitBeim Anschließen, Einstellen und Prüfen darfst du keine Details übersehen. Ein vertauschter Anschluss oder ein übersehener Messwert kann dazu führen, dass die Anlage nicht startet oder falsch regelt.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenDichte Rohrverbindungen, korrekt eingestellte Regler und sauber dokumentierte Arbeiten entstehen nur durch präzises Arbeiten. Pfusch fällt in diesem Beruf oft erst später auf – dann aber mit teuren Ausfällen.
  • VerantwortungsbewusstseinViele Anlagen kühlen Lebensmittel, Medikamente oder technische Systeme, die nicht ausfallen dürfen. Fehler bei Montage oder Wartung können daher mehr bedeuten als bloß unangenehme Raumtemperatur.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitService- und Montagetermine sind oft in laufenden Betrieben geplant, zum Beispiel in Krankenhäusern, Labors oder Kühlhäusern. Wenn du unzuverlässig bist, geraten andere Arbeiten und Betriebsabläufe durcheinander.
  • EinsatzfreudeMontagen auf Baustellen, Reparaturen unter Zeitdruck und Arbeiten in ungewohnten Bereichen verlangen, dass du anpackst. Ohne diese Haltung wird der Arbeitsalltag schnell mühsam.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftArbeitsorte, Anlagenarten und technische Lösungen wechseln häufig. Du musst dich auf andere Gebäude, andere Kundschaft und andere technische Anforderungen einstellen können.
  • UmweltbewusstseinWir entwickeln Wärmepumpen- und Energiesysteme, um Energieverbrauch und CO₂-Ausstoß zu senken. Umweltbewusstsein gehört deshalb unmittelbar zu unserem technischen Schwerpunkt.
  • KommunikationsfähigkeitDu erklärst Kundinnen und Kunden Bedienung, Wartung oder festgestellte Mängel verständlich. Auch im Team musst du klar absprechen, welche Arbeiten schon erledigt sind und was noch folgt.
  • Kundinnen- und KundenorientierungWir beraten individuell zu passenden Wärmepumpenlösungen und unterstützen bei Störungen und Wartung. Die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden sind dabei wichtig.
  • TeamfähigkeitGrößere Montagen und Reparaturen werden oft gemeinsam mit Berufskolleginnen und Berufskollegen sowie Fach- und Hilfskräften durchgeführt. Wenn die Abstimmung nicht klappt, behindern sich die Arbeitsschritte gegenseitig.
  • Gute körperliche VerfassungDu montierst zum Teil schwere Bauteile und arbeitest nicht nur in der Werkstatt, sondern auch auf Baustellen oder in Technikräumen. Der Beruf ist körperlich deutlich fordernder als ein reiner Werkbank- oder Bürojob.
  • Physische AusdauerMontagen größerer Anlagen ziehen sich über längere Zeit und finden auch in Kühlräumen oder auf Rohbauten statt. Du musst körperlich durchhalten, auch wenn Umgebung und Arbeitshaltung anstrengend sind.
  • Körperliche WendigkeitAnlagen sitzen oft an schwer zugänglichen Stellen. Du arbeitest in Ecken, über Kopf, in engen Technikbereichen oder auf Leitern und musst dich dabei sicher bewegen können.
  • GleichgewichtsgefühlEin Teil der Arbeit findet auf Leitern und Gerüsten statt. Unsicheres Stehen macht Montage und Reparatur nicht nur ungenau, sondern auch gefährlich.
  • Unempfindlichkeit der HautDu kommst mit Kühlmitteln, Reinigungsmitteln und Ölen in Kontakt. Wer hier sehr empfindlich reagiert, kann im Arbeitsalltag rasch Probleme bekommen.
  • Mobilität für wechselnde EinsatzorteDu arbeitest nicht nur an einem fixen Platz, sondern in Werkstätten, Produktionshallen, Gebäuden und bei Kundschaft vor Ort. Wer ungern unterwegs ist, wird den Service- und Montagealltag als belastend erleben.

Nur in der App

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