Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Alu - Stiftung GmbHRied/Innkreis

Installations- und GebäudetechnikerIn

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.077
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+10 mehr
  • Räume ausmessen und Verlegepläne erstellen
  • Kundschaft zu energiesparenden Systemen beraten
  • Rohre und Leitungsteile zuschneiden
  • Rohre formen und Verbindungen vorbereiten

Anforderungen

+23 mehr
  • Technisches Verständnis
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Handwerkliche Geschicklichkeit
  • Gutes Augenmaß
  • Zahlenverständnis und Rechnen
  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools

Berufsschule

  • Berufsschule Linz 8Glimpfingerstraße 8b, 4020 Linz · 61 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule HalleinWeisslhofweg 5, 5400 Hallein · 66 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Fachberufsschule Spittal a.d. DrauLitzelhofenstraße 17, 9800 Spittal an der Drau · 158 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.077
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.281
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.610

Das bieten wir:

  • Berufliche Weiterbildung
  • Förderung von Diversität und Inklusion

Dein Lehrbetrieb

Alu - Stiftung GmbHRied/Innkreis

Wir sind die ALU-Stiftung und unterstützen Menschen in Oberösterreich dabei, ihren beruflichen Weg zu finden und sich weiterzuentwickeln. Dafür bieten wir Ausbildungen, Kurse, Beratung und Coaching an. Mit Unternehmen planen wir, welche Kenntnisse ihre zukünftigen Fachkräfte brauchen und wie sie diese lernen können. In Linz, Ried im Innkreis, Vöcklabruck und Ranshofen verbinden wir Bildung mit der Arbeitswelt. Unser Grundgedanke dabei: Nicht jeder Mensch braucht dasselbe – deshalb setzen wir auf individuelle Unterstützung.

Mehr vom Betrieb

Unser Angebot ist eine AQUA-Ausbildung auf dem zweiten Bildungsweg: Sie richtet sich an beim AMS arbeitslos gemeldete Personen über 18 Jahre. Die Praxis findet im Ausbildungsbetrieb statt – ohne Lehr- oder Arbeitsvertrag im Rahmen von AQUA.

So verbinden wir Praxis und Theorie

Wir erstellen deinen individuellen Bildungsplan und begleiten dich durch die Ausbildung. Der Ausbildungsbetrieb vermittelt dir die praktischen Kenntnisse. Die theoretische Ausbildung stimmen wir darauf ab – damit du das Gelernte mit den Aufgaben im Betrieb verbinden kannst.

Was wir möglich machen

  • Aus- und Weiterbildung: Wir entwickeln Bildungsangebote für einzelne Menschen, Gruppen und Unternehmen.
  • Berufliche Veränderung: Wir beraten und begleiten Menschen, die neue berufliche Perspektiven suchen.
  • Unterstützung für Ausbildungsbetriebe: Mit unserem Lehrlingsprogramm JOBSTARS stehen wir Betrieben als Partnerin zur Seite.
  • Bewerbungstraining: In Workshops üben wir etwa Vorstellungsgespräche und beschäftigen uns damit, wie man die eigenen Stärken zeigt.

So greifen unsere Aufgaben ineinander

Bei uns arbeiten Beratung, Bildungsplanung und Administration zusammen. Wir führen Vorgespräche, erstellen Bildungspläne und organisieren die theoretische Ausbildung passend zur Praxis im Betrieb. Im Hintergrund kümmern wir uns auch um Ausbildungskosten, Stipendien und Projektabrechnungen. Genaues Organisieren gehört bei uns deshalb genauso dazu wie Gespräche mit Menschen und Unternehmen.

Respektvoll begleiten, selbst weiterlernen

Wir begleiten Menschen wertschätzend und respektvoll. Besonders wichtig ist uns die Unterstützung von Frauen bei ihrer Qualifizierung und bei beruflichen Herausforderungen. Vielfalt und Gleichstellung gehören zu unserem Leitbild. Auch unser eigenes Team bildet sich laufend weiter – damit wir für unterschiedliche Menschen und Ziele passende Lösungen entwickeln können.

Im Detail

Aufgaben

  • Räume ausmessen und Verlegepläne erstellenBevor Leitungen und Geräte montiert werden, misst du Räume, Schächte, Wandflächen und Anschlusspunkte aus. Du skizzierst Verläufe für Wasser-, Heizungs-, Lüftungs- oder Abgasleitungen und orientierst dich an Bauzeichnungen, Herstellerunterlagen und Einbauvorgaben. Dabei musst du mitdenken, wo später Geräte stehen, wie Leitungen zugänglich bleiben und wie andere Gewerke auf der Baustelle arbeiten. In moderneren Projekten kommen dafür auch Computer und Planungssoftware zum Einsatz.
  • Kundschaft zu energiesparenden Systemen beratenDu erklärst Privat- und Firmenkundschaft, welche Heizungs-, Lüftungs- oder Wasserversorgungssysteme für ein Gebäude sinnvoll sind und wo sich Energie oder Wasser sparen lässt. Das kann zum Beispiel eine Wärmepumpe, eine sparsame Warmwasserlösung, eine Lüftungsanlage oder der Einsatz von Sonnenkollektoren sein. Wichtig ist dabei, technische Möglichkeiten verständlich zu erklären und gleichzeitig auf Kosten, Verbrauch und Umweltwirkung einzugehen.
  • Rohre und Leitungsteile zuschneidenFür die Installation schneidest du Rohre aus Eisen, Stahl, Kupfer oder Kunststoff auf das passende Maß. Je nach Material und Einsatz verwendest du Rohrschneider, Sägen oder auch einen Schneidbrenner. Schon kleine Abweichungen können später dazu führen, dass Anschlüsse nicht passen oder Leitungen unter Spannung stehen. Deshalb arbeitest du hier sehr genau und kontrollierst Maße laufend nach.
  • Rohre formen und Verbindungen vorbereitenRohrstücke werden nicht nur gerade zugeschnitten, sondern oft auch gebogen, ausgehalst oder mit Gewinden versehen. So bereitest du sie für enge Einbausituationen, Abzweigungen oder bestimmte Anschlussarten vor. Dabei musst du wissen, welches Verfahren zum Material passt und wie stark ein Rohr belastet werden darf, ohne beschädigt zu werden. Das ist typische Werkstatt- und Montagearbeit, bei der handwerkliche Präzision zählt.
  • Rohrleitungen verbinden und abdichtenDu verbindest Leitungsteile durch Verschrauben, Schweißen, Löten, Kunststoffschweißen, Kleben oder Stecken – je nachdem, ob es um Wasser, Heizung, Gas, Abwasser oder Lüftung geht. Danach dichtest du die Übergänge fachgerecht ab, damit weder Wasser austritt noch Luft, Gas oder Druck verloren geht. Gerade bei Versorgungsleitungen entscheidet die Qualität dieser Arbeit darüber, ob eine Anlage sicher und dauerhaft funktioniert. Fehler fallen oft erst später auf und können dann teure Schäden verursachen.
  • Durchbrüche und Befestigungen herstellenDamit Leitungen und Geräte eingebaut werden können, fräst du Mauer-, Boden- oder Deckendurchbrüche und setzt Wand- oder Deckenbefestigungen. Das passiert zum Beispiel, wenn Heizungsrohre durch mehrere Stockwerke geführt oder Warmwasserspeicher, Klimageräte oder Lüftungsteile montiert werden. Du musst dabei exakt arbeiten, damit Leitungswege stimmen und Befestigungen später das Gewicht der Anlagen sicher tragen.
  • Rohrsysteme verlegen und isolierenDu verlegst Rohre in der Erde, unter Putz, in Schächten oder frei sichtbar im Technikraum. Danach sicherst du die Leitungen gegen Wärmeverlust, Kondenswasserbildung oder Schallübertragung durch passende Isolierung. Besonders bei Heizungs- und Warmwasserleitungen ist das wichtig, damit Energie nicht unnötig verloren geht. Die Verlegung muss nicht nur technisch funktionieren, sondern auch zur Bausituation und zu späteren Wartungsarbeiten passen.
  • Blechteile für Anlagen montierenFür bestimmte Anlagen schneidest, kantest und biegst du Bleche und montierst sie an Lüftungs- oder Verkleidungsteilen. Solche Arbeiten kommen vor allem dort vor, wo Kanäle, Abdeckungen oder angepasste Befestigungselemente gebraucht werden. Dabei arbeitest du mit Blechschneidegeräten und musst Maße sauber übernehmen, damit Bauteile dicht und passgenau sitzen.
  • Mess-, Steuer- und Regeltechnik einbauenDu montierst Sensoren, Pumpen, Entlüfter, Armaturen sowie Mess-, Steuer- und Regelgeräte und schließt sie an die Anlage an. Diese Bauteile sorgen dafür, dass Druck, Temperatur, Wasserfluss oder Luftmenge richtig erfasst und geregelt werden. Gerade bei Smart Building, Smart Home oder vernetzten Heizungsanlagen wird dieser Teil immer wichtiger, weil Geräte untereinander kommunizieren und teilweise per Fernzugriff gesteuert werden können.
  • Heizungs-, Wasser- und Lüftungsanlagen montierenDu baust komplette Anlagen ein und schließt sie an: zum Beispiel Heizkörper, Heizkessel, Thermen, Wärmepumpen, Warmwasserspeicher, Wasseraufbereitungsanlagen sowie Be- und Entlüftungs- oder Klimageräte. Dabei verbindest du einzelne Bauteile zu einem funktionierenden Gesamtsystem, prüfst Anschlüsse und stellst die Anlage ein. Diese Montage ist einer der sichtbarsten Teile des Berufs, weil hier aus einzelnen Komponenten eine funktionierende Gebäudetechnik entsteht.
  • Sanitäre Einrichtungen anschließenDu montierst Waschbecken, Duschen, Badewannen, WCs oder Spülbecken und schließt sie an Zu- und Ableitungen an. Dabei kommt es darauf an, dass Wasser sauber zugeführt wird, Abwasser sicher abläuft und alle Anschlüsse dicht sitzen. Auch die exakte Position ist wichtig, damit die Einrichtung später nutzbar ist und mit Fliesen, Möbeln oder Wandaufbauten zusammenpasst.
  • Abwasser- und Abgasanlagen installierenNeben Frischwasser und Heizung baust du auch Leitungen für Abwasser, Abluft und Abgase auf. Dazu gehören Abwasserrohre, Abgasleitungen und Systeme zur sicheren Ableitung aus Heiz- oder Lüftungsanlagen. Hier musst du besonders auf Gefälle, Dichtheit und die richtige Führung achten, weil Fehler schnell zu Geruchsproblemen, Feuchtigkeit oder Sicherheitsrisiken führen können.
  • Dichtheit prüfen und Anlagen einstellenNach der Montage prüfst du Leitungen und Anlagen mit Messgeräten wie dem Manometer auf Druck und Dichtheit. Danach stellst du Heizungs-, Lüftungs- oder Wassersysteme ein, damit sie betriebssicher, sparsam und auf das Gebäude abgestimmt laufen. Diese Kontrollen sind Pflicht, weil eine Anlage erst dann wirklich fertig ist, wenn sie nicht nur montiert, sondern auch geprüft und korrekt eingestellt wurde.
  • Störungen beheben und Anlagen wartenIm Service suchst du Fehler an Heizungen, Klimageräten, Leitungen oder Armaturen, tauschst schadhafte Dichtungen und Bauteile aus und behebst Rohrbrüche oder Verstopfungen. Durch regelmäßige Wartung sorgst du dafür, dass Anlagen sicher bleiben und nicht unnötig Energie oder Wasser verbrauchen. Dafür musst du verstehen, wie das gesamte System aufgebaut ist, weil die Ursache eines Problems oft nicht dort sitzt, wo der Schaden sichtbar wird.

Im Detail

Anforderungen

  • Technisches VerständnisDu arbeitest mit Heizungs-, Wasser-, Lüftungs- und Regelsystemen, die als Gesamtsystem funktionieren müssen. Wenn du nicht verstehst, wie Druck, Temperatur, Durchfluss oder Luftführung zusammenhängen, kannst du Fehler beim Einbau oder bei der Störungssuche kaum sauber lösen.
  • Räumliches VorstellungsvermögenLeitungen verlaufen nicht nur gerade an einer Wand, sondern durch Decken, Schächte, Böden und enge Technikräume. Du musst dir schon vor dem Montieren vorstellen können, wie Rohrwege, Geräte und Anschlüsse im Raum zusammenpassen.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitBeim Zuschneiden, Biegen, Löten, Verschrauben oder Montieren arbeitest du mit vielen kleinen Passungen und Verbindungen. Wenn du ungenau oder ungeschickt arbeitest, entstehen Undichtheiten, schiefe Montagen oder beschädigte Bauteile.
  • Gutes AugenmaßAuch wenn viel gemessen wird, brauchst du im Alltag ein gutes Gefühl für Abstände, Ausrichtung und Leitungsverläufe. Das hilft besonders bei Befestigungen, sichtbaren Installationen und beim Anpassen an bestehende Bausituationen.
  • Zahlenverständnis und RechnenDu berechnest Maße, Rohrlängen, Abstände und musst technische Angaben aus Plänen und Herstellerunterlagen richtig umsetzen. Wer hier unsauber rechnet, bestellt falsch, schneidet falsch zu oder montiert an der falschen Position.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsIn diesem Beruf geht es längst nicht mehr nur um Rohrzange und Brenner. Du arbeitest mit Planungssoftware, digitalen Steuerungen und vernetzten Anlagen, etwa bei Smart Home oder moderner Mess-, Steuer- und Regeltechnik.
  • Datensicherheit und DatenschutzWenn Anlagen digital gesteuert oder aus der Ferne ausgelesen werden, können Nutzungsdaten oder Gebäudedaten eine Rolle spielen. Du musst deshalb verantwortungsvoll mit digitalen Systemen und Zugängen umgehen.
  • KommunikationsfähigkeitDu sprichst mit Kundschaft, Kolleginnen und Kollegen, Bauleitung oder Lieferfirmen über Einbauorte, Probleme und Lösungen. Wenn du technische Dinge nicht klar erklären kannst, entstehen auf Baustellen schnell Missverständnisse.
  • Kundinnen- und KundenorientierungViele Arbeiten finden direkt in Wohnungen, Häusern oder Betrieben statt. Dort musst du verständlich erklären, was du machst, Rücksicht auf die Situation vor Ort nehmen und bei Fragen zu Geräten oder energiesparenden Lösungen gut beraten.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitAuf Baustellen oder im Service musst du oft rasch entscheiden, welche Verbindungstechnik passt, wo ein Leitungsweg sinnvoll ist oder welches Bauteil zuerst geprüft werden soll. Zögern oder falsche Entscheidungen kosten Zeit und können Folgeschäden auslösen.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftDu arbeitest nicht jeden Tag an derselben Anlage oder am selben Ort. Außerdem verändern neue Heizsysteme, Sensorik und vernetzte Gebäudetechnik die Anforderungen im Beruf laufend.
  • SicherheitsbewusstseinDu arbeitest an Anlagen für Wasser, Wärme, Abgas und teilweise Gas – also an Bereichen, bei denen Fehler ernsthafte Folgen haben können. Wer Sicherheitsregeln missachtet, riskiert Undichtheiten, Sachschäden oder gefährliche Situationen für andere.
  • UmweltbewusstseinDieser Beruf hat direkten Einfluss auf Energieverbrauch, Wasserverbrauch und die Effizienz von Gebäuden. Wenn du sparsame, gut eingestellte und klimaschonende Systeme sauber umsetzt, hat das im Alltag vieler Menschen messbare Wirkung.
  • Logisch-analytisches DenkenBei Störungen musst du Ursachen Schritt für Schritt eingrenzen: Liegt das Problem an der Pumpe, am Sensor, an einer Armatur oder an einer falsch eingestellten Regelung? Ohne systematisches Nachdenken tauscht man schnell das falsche Teil.
  • PlanungsfähigkeitDu musst Arbeitsabläufe, Materialbedarf und Leitungswege vordenken, bevor montiert wird. Gute Planung spart Nacharbeit, verhindert Kollisionen mit anderen Gewerken und macht die spätere Wartung einfacher.
  • ProblemlösungsfähigkeitBestandsgebäude, Sanierungen und Störungen laufen selten genau nach Plan. Du brauchst Ideen, wie du in engen Schächten, bei alten Leitungen oder bei unerwarteten Hindernissen trotzdem zu einer technisch sauberen Lösung kommst.
  • Systematische ArbeitsweiseBei einer Anlage mit vielen Leitungen, Armaturen und Messpunkten musst du sauber Schritt für Schritt vorgehen. Sonst übersiehst du leicht einen Anschluss, verwechselst Leitungswege oder prüfst die falsche Stelle.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Bohren, Schneiden, Löten, Verschrauben oder Einpassen musst du Werkzeuge präzise führen. Gerade in engen Einbausituationen entscheidet eine ruhige und koordinierte Hand über saubere Arbeit.
  • FingerfertigkeitViele Armaturen, Dichtungen, Sensoren und Kleinteile müssen exakt eingesetzt und befestigt werden. Grobes Arbeiten beschädigt Gewinde, Dichtflächen oder elektrische Anschlüsse.
  • Gute körperliche VerfassungDu trägst Material, arbeitest auf Baustellen, oft im Stehen, in unbequemen Haltungen oder über Kopf. Auch Geräte und Bauteile wie Speicher, Heizkörper oder Rohrbündel können körperlich fordernd sein.
  • Mobilität bei wechselnden ArbeitsortenDu bist nicht nur in einer Werkstatt, sondern oft bei Montagen in Wohnungen, Häusern, Betrieben oder auf Baustellen unterwegs. Wer ungern den Einsatzort wechselt, erlebt den Alltag in diesem Beruf schnell als anstrengend.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei Leitungen und Anschlüssen reicht ein fast passendes Ergebnis nicht aus. Schon kleine Fehler bei Maß, Dichtung oder Einstellung können später zu Leckagen, Wärmeverlust oder Störungen führen.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitAuf Baustellen hängen viele Arbeitsschritte voneinander ab. Wenn du zu spät kommst oder Zusagen nicht einhältst, verzögert das oft andere Gewerke und den ganzen Bauablauf.
  • Selbstständiges ArbeitenNicht jede Aufgabe wird dir Schritt für Schritt vorgegeben. Gerade bei Montage und Service musst du oft selbst entscheiden, wie du eine Arbeit sinnvoll angehst und in welcher Reihenfolge du prüfst.
  • EinsatzfreudeBaustellentage können lang sein, Sanierungen chaotisch und Störungen dringend. Du brauchst die Bereitschaft, auch unter Zeitdruck konzentriert dranzubleiben.
  • VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an Anlagen, die Menschen täglich nutzen und auf die sie sich verlassen. Wenn du unsauber arbeitest oder Mängel ignorierst, betrifft das Sicherheit, Komfort und oft auch hohe Sachwerte.
  • TeamfähigkeitDu stimmst dich mit Kolleginnen und Kollegen, Bauleitung und anderen Gewerken ab, damit Leitungswege, Durchbrüche und Anschlüsse zusammenpassen. Ohne gute Zusammenarbeit entstehen auf Baustellen rasch Konflikte oder doppelte Arbeit.
  • LernbereitschaftWärmepumpen, smarte Regelungen, neue Materialien und digitale Gebäudetechnik verändern den Beruf laufend. Wer nicht dazulernt, bleibt bei alten Lösungen stehen und verliert Anschluss an moderne Anlagen.
  • Teilnahmevoraussetzungen für AQUAUnsere AQUA-Ausbildung richtet sich an Personen über 18 Jahre, die beim AMS arbeitslos gemeldet sind.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

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