Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Kikinger Haustechnik GmbHHellmonsödt

Installations- und GebäudetechnikerIn - Hauptmodul Gas- und Sanitärtechnik

  • Bestätigt von 2 Quellen

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.000
Varianten
Lehre · Lehre mit Matura

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+11 mehr
  • Räume ausmessen und Leitungsverläufe planen
  • Baustellen für Installationen vorbereiten
  • Rohre zuschneiden und bearbeiten
  • Rohrverbindungen herstellen und abdichten

Anforderungen

+27 mehr
  • Technisches Verständnis
  • Problemlösungsfähigkeit bei Störungen
  • Sicherheitsbewusstsein
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Umweltbewusstsein
  • Fingerfertigkeit

Berufsschule

  • Berufsschule Linz 8Glimpfingerstraße 8b, 4020 Linz · 17 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule HalleinWeisslhofweg 5, 5400 Hallein · 122 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule für Sanitär-, Heizungs- und KlimatechnikMollardgasse 87/130, 1060 Wien · 154 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.000
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.148
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.493

KV Metallgewerbe und Elektrogewerbe

Das bieten wir:

  • Traditionelles Unternehmen
  • Arbeit in einem kleinen Betrieb
  • Berufliche Weiterbildung
  • Bonuszahlungen bei guten Leistungen
  • Arbeit mit Kundenkontakt

Dein Lehrbetrieb

Kikinger Haustechnik GmbHHellmonsödt

Bei Wasser, Wärme und Luft sind wir in unserem Element. Wir sind Kikinger Haustechnik, ein Familienbetrieb aus Hellmonsödt/Glasau im Mühlviertel. Seit 1985 kümmern wir uns darum, dass Häuser warm werden, Wasser zuverlässig fließt und die Lüftung für gutes Klima sorgt. Von der Beratung über die Planung und Montage bis zur Wartung begleiten wir Neubauten und Sanierungen in Oberösterreich und Niederösterreich. Dabei verbinden wir Handwerksqualität mit Handschlagqualität – seit 2020 in zweiter Generation.

Mehr vom Betrieb

Vom bestehenden Bad bis zur Wohnanlage

Bei uns kann ein Projekt die Erneuerung eines Badezimmers sein – oder die Sanitärinstallation für viele Wohnungen. In Traun haben wir bei einer Altbausanierung die gesamte Sanitärinstallation samt Ausstattung erneuert. In Steyr haben wir auch barrierefreie Sanitärausstattung umgesetzt. So siehst du, wie unterschiedlich die Anforderungen an ein Bad sein können.

Womit wir arbeiten

  • Wir verwenden Montagepläne und Skizzen, damit Leitungen und Anschlüsse an der richtigen Stelle sitzen.
  • Mit Rohrschneidern, Sägen und Montagewerkzeug bringen wir Rohre auf Maß und verbinden die einzelnen Teile.
  • Mit Messgeräten wie dem Manometer prüfen wir den Druck und kontrollieren, ob Leitungen dicht sind.

Du möchtest unseren Arbeitsalltag zuerst ausprobieren? Wir ermöglichen Schnuppertage. Für deine Bewerbung brauchen wir ein Bewerbungsschreiben, deinen Lebenslauf und deine Zeugnisse.

Was wir in Häusern zum Laufen bringen

  • Wir installieren Heizungen, etwa Wärmepumpen, Pelletsanlagen und Fußbodenheizungen, und schließen Gebäude an Fernwärme an.
  • Wir bauen Bäder und Sanitärinstallationen: Das sind die Leitungen und Einrichtungen, die Wasser zum Waschbecken oder zur Dusche bringen und Abwasser ableiten.
  • Wir setzen Solar- und Photovoltaikanlagen um, damit Sonnenenergie für Wärme oder Strom genutzt werden kann.
  • Wir installieren Lüftungsanlagen für den Luftaustausch in Wohnräumen und kümmern uns um Wartung und Reparaturen.

Vom Bildschirm bis auf die Baustelle

Bei uns beginnt Haustechnik schon vor der Montage: Wir berechnen, welche Leitungen und Geräte ein Gebäude braucht, und zeichnen mit CAD – einer Software für technische Zeichnungen – die passenden Pläne. Auf der Baustelle montieren wir die Anlagen nach diesen Plänen. Im Service nehmen wir Heizungs-, Lüftungs-, Solar- und Wasseraufbereitungsanlagen in Betrieb, warten sie und führen Reparaturen durch. Genaues Arbeiten, technisches Verständnis und die Abstimmung mit Kunden, Lieferanten und anderen Handwerksbetrieben gehören dazu.

Wir modernisieren bestehende Heizungen und helfen beim Umstieg von fossilen Brennstoffen auf erneuerbare Energien. Unsere Arbeit verändert also nicht nur neue Häuser, sondern auch Gebäude, in denen Menschen schon lange wohnen.

Deine Lehrzeit bei uns

  • Wir bieten dir eine 4-Tage-Woche bei 38,5 Stunden pro Woche.
  • Du lernst in unserem Meisterbetrieb und kannst Fort- und Weiterbildungen besuchen.
  • Für Erfolge während deiner Lehrzeit gibt es bei uns ein Bonus-System.
  • Wenn du Lehre mit Matura machen möchtest, unterstützen wir dich dabei.
  • Für den Einstieg zählen ein positiver Pflichtschulabschluss, handwerkliches Geschick, technisches Interesse, gutes Zahlenverständnis, Zuverlässigkeit und gute Deutschkenntnisse.

Du möchtest herausfinden, ob Haustechnik zu dir passt? Bei unseren Schnuppertagen kannst du unseren Arbeitsalltag kennenlernen. Für deine Bewerbung brauchen wir ein Bewerbungsschreiben, deinen Lebenslauf und deine Zeugnisse.

Im Detail

Aufgaben

  • Räume ausmessen und Leitungsverläufe planenBevor Rohre verlegt werden, misst du Räume, Schächte und Anschlussstellen aus und überträgst die Daten in Verlegepläne oder Montageskizzen. Du liest Bauzeichnungen und Einbauanweisungen von Herstellern, berechnest Maße und Materialbedarf und klärst, wo Wasser-, Gas- und Abwasserleitungen sinnvoll geführt werden. Dabei musst du mitdenken: Wo sind Durchbrüche nötig, wo braucht es Gefälle, und wie bleiben Leitungen später zugänglich?
  • Baustellen für Installationen vorbereitenDu bereitest Gebäude und einzelne Bereiche so vor, dass die Installation überhaupt möglich wird. Dazu gehören Mauer-, Boden- und Deckendurchbrüche, das Festlegen von Leitungswegen und das Markieren von Montagepunkten für Geräte und Halterungen. Vor allem bei Neubauten und Sanierungen ist das ein entscheidender Schritt, weil später viele Gewerke aufeinander aufbauen.
  • Rohre zuschneiden und bearbeitenRohrmaterial aus Eisen, Stahl, Kupfer oder Kunststoff wird von dir auf das richtige Maß gebracht und weiterbearbeitet. Dafür verwendest du Rohrschneider, Sägen oder Schneidbrenner und bearbeitest Rohrstücke durch Biegen, Aushalsen oder Gewindeschneiden. Auch Metallbearbeitung wie Bohren oder das Bearbeiten von Blechen gehört dazu, wenn Halterungen, Verkleidungen oder Anschlussstücke nötig sind.
  • Rohrverbindungen herstellen und abdichtenEin großer Teil der Arbeit besteht darin, einzelne Leitungsstücke sicher miteinander zu verbinden. Je nach Material und Einsatzbereich verschraubst, verschweißt, verlötest, klebst oder steckst du die Teile zusammen und dichtest die Verbindungen sorgfältig ab. Hier darf nichts improvisiert werden, denn undichte Stellen können bei Wasserleitungen Schäden verursachen und bei Gasleitungen gefährlich werden.
  • Gas-, Wasser- und Abwasserleitungen verlegenBei uns gehören komplette Sanitärinstallationen für Wohnanlagen und die Erneuerung bestehender Leitungen dazu – etwa bei unserer Altbausanierung in Traun.
  • Rohrleitungen schützen und isolierenLeitungen werden nicht einfach nur montiert, sondern auch gegen Schäden und Energieverluste geschützt. Du bringst Rohrschutz und Isolierungen an, damit sich zum Beispiel kein Kondenswasser bildet, Wärme nicht unnötig verloren geht und Schallübertragung reduziert wird. Das ist vor allem bei Warmwasserleitungen und in Wohngebäuden wichtig, weil Komfort und Energieverbrauch davon direkt abhängen.
  • Armaturen, Pumpen und Regelgeräte einbauenZu den Anlagen gehören nicht nur Rohre, sondern auch technische Bauteile wie Armaturen, Entlüfter, Pumpen sowie Mess- und Regelgeräte. Du montierst diese Teile an der richtigen Stelle, schließt sie an und prüfst, ob sie mit dem restlichen System funktionieren. Solche Komponenten steuern den Durchfluss, den Druck oder die Versorgung und machen aus einer Leitung erst eine funktionierende Anlage.
  • Sanitäre Einrichtungen montieren und anschließenWir bauen bestehende Bäder um und statten neue Wohnanlagen mit hochwertigen Sanitäreinrichtungen aus. Auch barrierefreie Ausstattung haben wir bereits umgesetzt.
  • Warmwasser- und Wasseraufbereitungsanlagen montierenIn unseren Wohnbauprojekten installieren wir regelmäßig Enthärtungsanlagen, etwa von Judo, sowie Wohnungsstationen für die Wärme- und Warmwasserversorgung.
  • Gasgeräte und Abgasanlagen installierenZu deinem Arbeitsgebiet gehören Gasherde, Gasheizgeräte und andere Verbrauchsgeräte, die an das Gasnetz angeschlossen werden. Gleichzeitig montierst du Anlagen zur Ableitung und Entsorgung von Abgasen, damit der Betrieb sicher möglich ist. Dabei musst du die Vorgaben der Gerätehersteller und die Sicherheitsregeln genau einhalten.
  • Druck-, Dichtheits- und Funktionsprüfungen durchführenNach der Montage prüfst du die gesamte Anlage mit Messgeräten, etwa mit dem Manometer zur Druckmessung. Du kontrollierst, ob Leitungen dicht sind, ob Geräte korrekt arbeiten und ob die Anlage unter Betriebsbedingungen sicher funktioniert. Diese Prüfungen sind kein Nebenschritt, sondern ein Kern der Arbeit, weil erst dadurch klar ist, ob die Installation freigegeben werden kann.
  • Störungen suchen und Anlagen reparierenWenn ein Rohr bricht, ein Abfluss verstopft ist oder ein Gas- oder Warmwassergerät nicht richtig arbeitet, gehst du systematisch auf Fehlersuche. Du tauscht schadhafte Dichtungen, Armaturen oder andere Bauteile aus und stellst die Funktion wieder her. Besonders im Servicebereich musst du schnell erkennen, ob die Ursache in der Leitung, im Gerät oder in einer falschen Einstellung liegt.
  • Anlagen warten und einstellenDamit Gas-, Wasser- und Sanitäranlagen langfristig sicher und wirtschaftlich laufen, führst du regelmäßige Wartungsarbeiten durch. Du kontrollierst Bauteile, nimmst Einstellungen vor, prüfst Verschleiß und erkennst Probleme oft schon, bevor es zu einem Ausfall kommt. Gerade bei Verbrauchsgeräten und Wasseraufbereitungssystemen ist das wichtig, weil Sicherheit und Funktion im Alltag davon abhängen.
  • Kundinnen und Kunden fachlich beratenDu erklärst Auftraggebern, welche gas- und sanitärtechnischen Lösungen zu ihrem Gebäude passen und worauf sie im Betrieb achten sollten. Das kann die Auswahl eines Geräts, energiesparende Technik oder die Nutzung von Wasseraufbereitungsanlagen betreffen. Gute Beratung ist hier sehr praxisnah: Du musst technische Zusammenhänge so erklären, dass die Kunden verstehen, was eingebaut wird und warum.
  • Arbeiten dokumentieren und Berichte verfassenNach Prüfungen, Wartungen oder abgeschlossenen Montagen hältst du die ausgeführten Arbeiten schriftlich fest. Dazu gehören technische Berichte, Prüfdokumentationen und Unterlagen zu Messungen oder Funktionskontrollen. Diese Dokumentation ist wichtig, damit nachvollziehbar bleibt, was eingebaut, geprüft oder repariert wurde.

Im Detail

Anforderungen

  • Technisches VerständnisDu arbeitest mit ganzen Versorgungssystemen, nicht nur mit einzelnen Bauteilen. Wer nicht versteht, wie Druck, Durchfluss, Geräteanschlüsse und Ableitungen zusammenhängen, kann Fehler bei Dichtheitsprüfungen oder beim Anschluss von Gas- und Warmwasseranlagen kaum sicher erkennen.
  • Problemlösungsfähigkeit bei StörungenIm Servicefall ist der Fehler oft nicht sofort sichtbar: Ein Gerät funktioniert nicht, ein Abfluss läuft schlecht ab oder irgendwo verliert eine Leitung Druck. Du musst Schritt für Schritt eingrenzen, ob die Ursache an einer Dichtung, einem Rohr, einem Gerät oder einer Einstellung liegt.
  • SicherheitsbewusstseinBei Gasleitungen und Gasgeräten darf kein Arbeitsschritt unsauber ausgeführt werden. Schon kleine Fehler bei Verbindungen, Prüfungen oder Einstellungen können gefährlich werden, deshalb musst du Sicherheitsregeln konsequent einhalten und Auffälligkeiten ernst nehmen.
  • Räumliches VorstellungsvermögenLeitungen verlaufen durch Wände, Böden, Schächte und Technikräume, oft dort, wo man sie später nicht mehr sieht. Du musst beim Planen und Montieren im Kopf mitdenken, wie Rohre geführt werden, wo Anschlüsse sitzen und wie verschiedene Systeme auf engem Raum zusammenpassen.
  • UmweltbewusstseinDer Beruf hat direkt mit Wasserverbrauch, Warmwasserbereitung und ressourcenschonender Gebäudetechnik zu tun. Wenn du bei der Auswahl und Installation wassersparender oder energieeffizienter Lösungen mitdenkst, hat das im Gebäudealltag einen spürbaren Effekt.
  • FingerfertigkeitBeim Montieren von Armaturen, Dichtungen, Verschraubungen und kleineren Bauteilen brauchst du ruhige und präzise Handbewegungen. Gerade in engen Schächten, unter Waschbecken oder an schwer zugänglichen Anschlusspunkten reicht grobe Kraft allein nicht aus.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitDu schneidest Rohre zu, biegst sie, stellst Gewinde her und montierst Sanitärobjekte und Geräte passgenau. Wenn du mit Werkzeugen nicht sicher umgehen kannst, passen Verbindungen nicht sauber oder Bauteile werden beschädigt.
  • Gutes AugenmaßBeim Anzeichnen, Ausrichten und Montieren siehst du oft schnell, ob etwas lotrecht, bündig oder sauber geführt ist. Das ist besonders bei sichtbaren Sanitärinstallationen wichtig, weil schiefe Anschlüsse oder ungenaue Abstände sofort auffallen.
  • Mathematisch-rechnerische FähigkeitDu brauchst Rechnen für Maße, Materialbedarf, Abstände und einfache Kalkulationen. Schon beim Ausmessen von Räumen oder beim Übertragen von Maßen auf Rohrstücke merkst du, dass ungenaue Berechnungen später Zeit und Material kosten.
  • Zahlenverständnis und RechnenDruckwerte, Längenmaße, Stückzahlen und Einstellwerte musst du sicher lesen und anwenden können. Das betrifft nicht nur die Montage, sondern auch Prüfungen mit Messgeräten und die Arbeit nach technischen Unterlagen.
  • PlanungsfähigkeitAuf Baustellen läuft vieles parallel, und Leitungen können nicht einfach irgendwo verlegt werden. Du musst Arbeitsschritte sinnvoll vorbereiten, Material rechtzeitig bereitstellen und den Einbau so planen, dass spätere Anschlüsse passen.
  • Systematische ArbeitsweiseBesonders bei Fehlersuche, Prüfprotokollen und Montageabfolgen hilft dir ein geordnetes Vorgehen. Wer unsystematisch arbeitet, übersieht leicht undichte Stellen, verwechselt Bauteile oder prüft eine Anlage nicht vollständig.
  • Logisch-analytisches DenkenIn einer Anlage hängt alles zusammen: Druck, Leitungsweg, Gerätefunktion und Ableitung. Wenn etwas nicht funktioniert, musst du die Zusammenhänge logisch durchdenken, statt nur einzelne Teile auf Verdacht auszutauschen.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitIm Arbeitsalltag musst du einschätzen, ob eine Leitung noch verwendbar ist, ob ein Bauteil ausgetauscht werden muss oder ob eine Anlage sicher in Betrieb gehen kann. Zögern oder falsche Entscheidungen führen hier schnell zu Mehrarbeit oder Sicherheitsrisiken.
  • AufmerksamkeitEin vertauschtes Rohrstück, eine nicht sauber gesetzte Dichtung oder ein übersehener Messwert kann große Folgen haben. Du musst während der Montage und bei Prüfungen ständig darauf achten, was genau vor dir liegt und ob alles stimmt.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenDieser Beruf verzeiht Ungenauigkeit schlecht. Wenn Maße nicht passen oder Verbindungen nur halb sauber ausgeführt sind, zeigt sich das oft erst später durch Leckagen, Gerätestörungen oder Reklamationen.
  • Selbstständiges ArbeitenDu wirst nicht jeden Handgriff erklärt bekommen, vor allem bei Serviceeinsätzen oder kleineren Montagearbeiten. Dann musst du Unterlagen lesen, Arbeitsschritte selbst festlegen und die Aufgabe zuverlässig zu Ende bringen.
  • LernbereitschaftNeue Geräte, Wasseraufbereitungssysteme, Smart-Home-Anbindungen und energiesparende Technik verändern den Beruf laufend. Wer sich nicht weiterbildet, bleibt schnell bei älteren Lösungen stehen und verliert Anschluss.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsDu arbeitest mit technischen Unterlagen, digitalen Plänen und teilweise mit computergestützten Zeichenprogrammen. Auch vernetzte Gebäudetechnik und moderne Steuerungen machen es wichtig, digitale Werkzeuge sicher zu nutzen.
  • Datensicherheit und DatenschutzWenn du digitale Unterlagen, Kundendaten oder vernetzte Systeme nutzt, musst du mit diesen Informationen verantwortungsvoll umgehen. Das ist kein Hauptteil des Berufs, gehört aber zum professionellen Arbeiten mit digitalen Tools dazu.
  • KommunikationsfähigkeitDu musst Kundinnen und Kunden erklären können, was eingebaut wird, warum eine Reparatur nötig ist oder wie eine Anlage bedient werden soll. Auch auf Baustellen erleichtert klare Kommunikation die Abstimmung mit anderen Gewerken.
  • KundinnenorientierungGerade im Sanitärbereich arbeitest du oft in bewohnten Gebäuden oder bei Menschen, die ein akutes Problem haben. Dann zählt nicht nur die technische Lösung, sondern auch, ob du sauber auftrittst, verständlich erklärst und die Situation ernst nimmst.
  • KontaktfähigkeitDu hast mit Auftraggebern, Lieferfirmen, Architekten, Baumeistern und anderen Fachkräften zu tun. Wer gar nicht auf Menschen zugehen kann, tut sich schwer, wenn Absprachen über Geräte, Termine oder bauliche Änderungen nötig sind.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitBei Montagearbeiten arbeitest du oft im Team und abgestimmt mit anderen Gewerken auf der Baustelle. Wenn Absprachen nicht funktionieren, behindern sich Leitungsbau, Trockenbau, Elektro und andere Arbeiten schnell gegenseitig.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitBaustellen- und Servicetermine hängen oft an festen Abläufen. Wenn du zu spät kommst oder Zusagen nicht einhältst, verzögern sich weitere Arbeiten und Kundentermine.
  • VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an Anlagen, die im Alltag direkt genutzt werden und sicher funktionieren müssen. Fehler wirken sich nicht nur auf Komfort, sondern auch auf Gebäudeschäden oder Sicherheitsfragen aus.
  • EinsatzfreudeDer Beruf verlangt, dass du auch bei körperlich anstrengenden oder schmutzigen Arbeiten dranbleibst. Gerade in Sanierungen oder bei Reparaturen hilft es, wenn du nicht nach den ersten Schwierigkeiten nachlässt.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftDu arbeitest an wechselnden Orten und triffst immer wieder auf andere bauliche Situationen. Zusätzlich kommen neue Gerätegenerationen und technische Standards dazu, auf die du dich einstellen musst.
  • Physische AusdauerMontage-, Wartungs- und Reparaturarbeiten ziehen sich oft über längere Zeit in stehender, kniender oder gebückter Haltung. Dazu kommt das Tragen von Material und Werkzeug, besonders auf Baustellen oder in Altbauten ohne Aufzug.
  • Gute körperliche VerfassungDu hebst und trägst schwerere Gegenstände, arbeitest über Kopf, am Boden oder in engen Bereichen. Wer körperlich sehr wenig belastbar ist, merkt das in diesem Beruf schnell im Rücken, in den Knien oder in den Schultern.
  • MobilitätDu bist nicht nur in einer Werkstatt, sondern fährst zu Baustellen, in Wohnhäuser, Betriebe oder Versorgungsanlagen. Wechselnde Arbeitsorte gehören zum normalen Alltag, nicht zur Ausnahme.
  • Positiver PflichtschulabschlussFür den Einstieg in unsere Lehre brauchst du einen positiven Pflichtschulabschluss.
  • Gute DeutschkenntnisseWir erwarten gute Deutschkenntnisse, damit du Arbeitsanweisungen verstehst und dich im Team verständigen kannst.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
  • Betriebe bewerben sich bei dir.
  • Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.

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