Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Teufelberger Fiber Rope GmbHWels

Informationstechnolog(e)in - Schwerpunkt Systemtechnik

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
4 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.046
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Organisierte und Denker:in. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Videos

  • The journey of the fibers - a look into rope productionTeufelberger Fiber Rope GmbH
  • Teufelberger Backstage - Die treibende Kraft hinter NeuentwicklungenTeufelberger Fiber Rope GmbH
  • TEUFELBERGER Faserseile für IndustrieanwendungenTeufelberger Fiber Rope GmbH
  • Teufelberger TechnikumTeufelberger Fiber Rope GmbH
  • Teufelberger Seile in AnwendungTeufelberger Fiber Rope GmbH
  • Sustainable Solutions: Transforming Rope Production for a Greener Future 🌍Teufelberger Fiber Rope GmbH
  • TEUFELBERGER Fibers + Plastics Trainee VertriebsinnendienstTeufelberger Fiber Rope GmbH
  • You keep our world moving! A loveletter to our production workers!Teufelberger Fiber Rope GmbH
  • Teufelberger - attraktiver ArbeitgeberTeufelberger Fiber Rope GmbH
  • Wire Rope Imagefilm (DEUTSCH)Teufelberger Fiber Rope GmbH
  • When Ropes Tell Their Story: AI for Rope Lifetime Prediction.Teufelberger Fiber Rope GmbH
  • One Step Ahead: AI‑Powered Monitoring and Visual Defect DetectionTeufelberger Fiber Rope GmbH
  • Change in Every Strap – interpack 2026 recap - see circular economy in actionTeufelberger Fiber Rope GmbH
  • One partner. Full service: Teufelberger-RedaelliTeufelberger Fiber Rope GmbH

Aufgaben

+9 mehr
  • Kundenanforderungen für IT-Systeme klären
  • IT-Lösungen beraten und auswählen
  • Umsetzung und Projektablauf planen
  • Benutzergeräte und Peripherie einrichten

Anforderungen

+29 mehr
  • Datensicherheit und Datenschutz verstehen
  • Kundinnen und Kunden professionell betreuen
  • Gepflegtes Erscheinungsbild und Etikette zeigen
  • Mobil an wechselnden Einsatzorten arbeiten
  • Logisch-analytisch denken
  • Mathematisches Verständnis mitbringen

Berufsschule

  • Berufsschule Linz 2Wiener Straße 181, 4020 Linz · 26 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule 4 SalzburgSchießstattstraße 4, 5020 Salzburg · 82 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule PöchlarnPlesserstraße 1, 3380 Pöchlarn · 89 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.046
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.293
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.579
  4. 4. LEHRJAHR€ 1.975

Das bieten wir:

  • Traditionelles Unternehmen
  • Innovatives Unternehmen
  • Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern
  • Berufliche Weiterbildung
  • Wellness-Programme
  • Fitnessstudio-Mitgliedschaft
  • Familiäres Arbeitsklima

Dein Lehrbetrieb

Teufelberger Fiber Rope GmbHWels

Wir bei Teufelberger stellen Faserseile, Stahlseile und Umreifungsbänder her. Unsere Produkte sichern Menschen beim Klettern, kommen bei Seilbahnen zum Einsatz und schützen Güter beim Transport. Hinter diesen Lösungen steht ein Familienunternehmen mit über 230 Jahren Geschichte und Sitz in Wels. Heute arbeiten bei uns rund 1.300 Menschen an 14 Standorten weltweit. Wir verbinden langjährige Erfahrung mit neuen Technologien – und legen dabei Wert auf Qualität, Verlässlichkeit und ein Miteinander auf Augenhöhe.

Mehr vom Betrieb

Deine Lehre in Informationstechnologie mit Schwerpunkt Systemtechnik dauert bei uns vier Jahre.

Wir denken in Verbindungen

In der Systemtechnik betrachten wir nicht nur ein einzelnes Gerät. Ein Computer braucht eine funktionierende Netzwerkverbindung, passende Zugriffsrechte und erreichbare Dienste. Du lernst, dieses Zusammenspiel zu verstehen: Ist bei einer Störung das Gerät selbst betroffen, die Verbindung oder ein zentraler Server? Genau dieses vernetzte Denken hilft dir, Fehler gezielt zu finden.

Was unsere Seile und Bänder leisten

  • Unsere Faserseile werden zum Beispiel beim Segeln, in der Baumpflege und als Rettungs- und Sicherungsseile eingesetzt. Seit 2016 produzieren wir auch die Kletterseile für Mammut.
  • Unsere Hochleistungs-Stahlseile kommen unter anderem bei Seilbahnen zum Einsatz. Dafür verbinden wir Erfahrung in der Seilherstellung mit neuen Fertigungstechnologien.
  • Unsere Umreifungsbänder schützen Güter: Sie werden um Waren oder Verpackungen gelegt und halten sie zusammen. Wir fertigen sie aus den Kunststoffen Polypropylen, kurz PP, und PET.

Mit „better.collect“ geben wir Kunststoffumreifungsbändern ein zweites Leben: Gemeinsam mit Partnern sammeln wir gebrauchte Bänder, recyceln sie und führen das Material wieder in den Kreislauf zurück.

Vom Einsatz zur passenden Lösung

Wir wollen verstehen, was unsere Produkte im Einsatz leisten müssen. Deshalb sind unsere Montage- und Anwendungstechnik-Teams direkt bei unseren Kunden vor Ort. Ihre Erfahrungen helfen uns, passende Lösungen zu entwickeln. Dabei arbeiten wir auch mit Forschungseinrichtungen, Lieferanten und Systemherstellern zusammen und tauschen Wissen über Ländergrenzen hinweg aus.

Was dich bei uns erwartet

  • Wir bilden Lehrlinge aus und setzen auf echtes Mitgestalten. Neugier, Persönlichkeit und frische Ideen sind bei uns gefragt.
  • Wir arbeiten mit gegenseitigem Respekt und auf Augenhöhe. Du kannst deine Stärken einbringen, Verantwortung übernehmen und dich weiterentwickeln.
  • In unserer eigenen Teufelberger Akademie bieten wir Weiterbildung an – zum Beispiel zu Projektmanagement oder Sprachen.
  • Wir unterstützen Gesundheit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, etwa mit Massagen, einem Fitnessstudio-Zuschuss und Ferienbetreuung.

Im Detail

Aufgaben

  • Kundenanforderungen für IT-Systeme klärenBevor etwas installiert wird, besprichst du mit Kundinnen und Kunden, welche Geräte, Programme und Funktionen im Betrieb wirklich gebraucht werden. Dabei geht es etwa um Arbeitsplätze mit PC oder Laptop, Drucker, mobile Geräte, Server, Speicherlösungen oder Netzwerkzugänge. Du musst herausfinden, wie viele Personen mit dem System arbeiten, welche Daten geschützt werden müssen und welche Leistung erwartet wird. Aus diesen Gesprächen entsteht die Grundlage für die technische Lösung.
  • IT-Lösungen beraten und auswählenDu erklärst, welche Hardware- und Softwarelösungen zu den Anforderungen eines Betriebs passen und wo die Unterschiede zwischen möglichen Varianten liegen. Das kann die Auswahl von Computern, Monitoren, Druckern, Tablets, Servern, Routern oder passender Standardsoftware betreffen. Dabei brauchst du nicht nur Technikverständnis, sondern auch ein Gefühl für Kosten, Einsatzbereich und spätere Erweiterungen. Ziel ist eine Lösung, die im Alltag stabil funktioniert und zum Budget passt.
  • Umsetzung und Projektablauf planenFür neue IT-Umgebungen erstellst du ein Konzept, in dem Aufbau, Zeitrahmen, Kosten und Arbeitsschritte festgelegt werden. Du planst etwa, wann Geräte geliefert, Netzwerkteile montiert, Benutzer angelegt und Tests durchgeführt werden. Gerade bei Kundeneinsätzen ist wichtig, Ausfallzeiten möglichst kurz zu halten, damit der Betrieb weiterarbeiten kann. Deshalb gehört strukturiertes Vorgehen hier zum Handwerk.
  • Benutzergeräte und Peripherie einrichtenDu wählst Arbeitsgeräte wie Computer, Laptops, Tablets, Monitore, Drucker oder Beamer aus, stellst sie bereit und richtest sie für die Benutzer ein. Dazu gehören Betriebssysteme, Treiber, Standardprogramme, Benutzerkonten und die Einbindung ins Netzwerk. Auch interne Komponenten wie Grafikkarten oder andere Hardwarebestandteile können dabei eine Rolle spielen. Entscheidend ist, dass das Gerät nicht nur läuft, sondern genau zur IT-Umgebung des Betriebs passt.
  • Netzwerkinfrastruktur installieren und konfigurierenDu baust Netzwerke auf und richtest die nötigen Komponenten ein, damit Geräte miteinander kommunizieren können. Dazu zählen je nach Auftrag Kabel, Anschlussdosen, Stecker, Buchsen, Hubs, Switches, Router oder andere Netzwerkbauteile. Außerdem legst du die Netzwerktopologie fest und konfigurierst die Geräte so, dass Datenverkehr, Zugriffe und Verbindungen funktionieren. Das ist eine der sichtbarsten Kernaufgaben der Systemtechnik.
  • Serversysteme aufsetzen und in Betrieb nehmenDu planst Serversysteme, bereitest den Serverraum mit vor und installierst die ausgewählte Hard- und Software. Danach richtest du Basisdienste ein, damit im Unternehmen etwa Benutzerverwaltung, Dateiablage oder andere zentrale Funktionen laufen. Dabei kommt es auf stabile Konfiguration, ausreichende Leistung und saubere Einbindung ins Netzwerk an. Fehler in diesem Bereich betreffen oft viele Arbeitsplätze gleichzeitig.
  • Speicher-, Backup- und Cloud-Lösungen integrierenDu konzipierst Datenspeicher- und Backup-Systeme und bindest Cloud-Dienste in bestehende IT-Umgebungen ein. Dabei legst du fest, wo Daten gespeichert werden, wie Sicherungen laufen und wie im Notfall auf Backups zurückgegriffen werden kann. Cloud-Speicher oder andere Online-Dienste müssen so eingebunden werden, dass sie mit den lokalen Systemen zusammenspielen. Diese Arbeit ist wichtig, damit Daten nicht verloren gehen und von berechtigten Personen genutzt werden können.
  • Berechtigungen und Benutzeroberflächen einrichtenDu erstellst Berechtigungskonzepte und legst fest, wer auf welche Geräte, Ordner, Drucker, Telefone oder Dienste zugreifen darf. Zusätzlich richtest du Benutzerschnittstellen so ein, dass Mitarbeitende mit den Systemen arbeiten können, ohne unnötige Rechte zu bekommen. Gerade in Unternehmen mit sensiblen Daten ist diese Trennung wichtig. So wird verhindert, dass Daten versehentlich verändert oder von Unbefugten eingesehen werden.
  • Netzwerkdienste und Groupware bereitstellenNeben der Grundinfrastruktur richtest du Dienste ein, die die Zusammenarbeit im Betrieb unterstützen. Dazu können etwa Groupware-Lösungen, Schnittstellen oder Netzwerkdienste wie ein Content-Management-System gehören. Solche Systeme müssen auf Servern oder im Netzwerk korrekt konfiguriert und auf die Benutzer abgestimmt werden. Erst dadurch wird aus technischer Infrastruktur ein Arbeitswerkzeug für den Betrieb.
  • Datensicherheit und Datenschutz umsetzenDu analysierst Sicherheitsrisiken und setzt Schutzmaßnahmen um, damit Daten und Systeme nicht ungeschützt sind. Dazu gehören etwa Datenschutzvorgaben, Zugriffsbeschränkungen, sichere Konfigurationen und bei Bedarf auch Datenverschlüsselung. In der Praxis musst du abwägen, wo ein System offen erreichbar sein soll und wo es stärker abgesichert werden muss. Diese Aufgabe begleitet fast alle anderen Tätigkeiten mit.
  • Systeme testen und Leistung überwachenNach der Installation prüfst du, ob Netzwerk, Server, Geräte und Dienste zuverlässig funktionieren. Du testest Verbindungen, kontrollierst die Funktionssicherheit und beobachtest, ob die Leistungsfähigkeit für den Betrieb ausreicht. Auch später überwachst du Systeme weiter, um Engpässe oder Ausfälle früh zu erkennen. So stellst du sicher, dass die IT nicht nur am ersten Tag läuft, sondern dauerhaft nutzbar bleibt.
  • Störungen beheben und Systeme wartenWenn etwas nicht funktioniert, suchst du systematisch nach der Ursache und führst Reparaturen, Wartungen oder Erweiterungen durch. Das kann ein falsch konfigurierter Drucker sein, ein ausgefallenes Netzwerkgerät, ein Serverproblem oder ein Defekt an Hardwarekomponenten. Oft arbeitest du dabei unter Zeitdruck, weil Kundinnen und Kunden ohne funktionierende IT nicht weiterarbeiten können. Gute Fehlersuche bedeutet hier: logisch eingrenzen, testen, beheben und den Betrieb rasch wiederherstellen.
  • Technische Abläufe dokumentieren und einschulenDu dokumentierst Installationen, Tests, Konfigurationen und Änderungen so, dass andere Fachkräfte oder der Kunde den Aufbau nachvollziehen können. Außerdem erstellst du Benutzerhandbücher und erklärst Anwenderinnen und Anwendern, wie Geräte, Programme oder Dienste korrekt verwendet werden. Diese Unterlagen sind wichtig, wenn später erweitert, gewartet oder Fehler gesucht werden muss. Ohne gute Dokumentation wird selbst ein technisch gutes System im Alltag schwer beherrschbar.

Im Detail

Anforderungen

  • Datensicherheit und Datenschutz verstehenDu arbeitest mit Benutzerkonten, Zugriffsrechten, Backups und oft auch mit sensiblen Unternehmensdaten. Wenn du Datenschutzregeln oder Sicherheitsmaßnahmen falsch umsetzt, können Daten verloren gehen, in falsche Hände geraten oder der Betrieb eines Unternehmens ernsthaft gestört werden.
  • Kundinnen und Kunden professionell betreuenIm Schwerpunkt Systemtechnik bist du oft direkt bei Auftraggebern im Einsatz und erklärst technische Lösungen verständlich. Wer unfreundlich auftritt, unklar spricht oder auf Fragen nicht eingeht, verliert schnell Vertrauen – auch wenn die technische Arbeit eigentlich gut ist.
  • Gepflegtes Erscheinungsbild und Etikette zeigenDieser Schwerpunkt ist stark dienstleistungsorientiert und mit häufigem Kundenkontakt verbunden. Du trittst oft vor Ort in Firmen auf und repräsentierst dabei auch den eigenen Betrieb, deshalb werden ein professionelles Auftreten, Höflichkeit und passende Umgangsformen ausdrücklich erwartet.
  • Mobil an wechselnden Einsatzorten arbeitenInstallationen und Servicearbeiten finden nicht nur im eigenen Büro statt, sondern oft bei Kundinnen und Kunden an unterschiedlichen Standorten. Wenn du ungern unterwegs bist oder dich schwer auf neue Umgebungen einstellst, wird dieser Teil des Berufs anstrengend.
  • Logisch-analytisch denkenBei Störungen musst du herausfinden, ob die Ursache am Endgerät, im Netzwerk, am Server, an Berechtigungen oder an einer Softwareeinstellung liegt. Ohne strukturiertes, logisches Denken probierst du nur wahllos herum und verlierst wertvolle Zeit.
  • Mathematisches Verständnis mitbringenIn Netzwerken, Speichergrößen, Leistungswerten oder technischen Berechnungen brauchst du ein gutes Grundverständnis für Zahlen und Zusammenhänge. Es geht nicht um höhere Mathematik im Schulstil, aber du solltest technische Angaben sicher erfassen und vergleichen können.
  • Fremdsprachenkenntnisse nutzen könnenViele Programme, Handbücher, Fehlermeldungen und technische Unterlagen sind auf Englisch oder enthalten englische Fachbegriffe. Wenn du diese Inhalte nicht verstehst, wird die Einrichtung und Fehlersuche deutlich schwieriger.
  • Kaufmännisches Verständnis habenBei Angeboten, Hardwareauswahl und Projektplänen spielen Kosten und Nutzen eine große Rolle. Du musst einschätzen können, welche Lösung wirtschaftlich sinnvoll ist und wie Aufwand, Material und Zeit zusammenhängen.
  • Präsentationsfähigkeit besitzenDu erklärst Kundinnen und Kunden, warum eine bestimmte Lösung gewählt wurde und wie sie verwendet wird. Besonders bei Einschulungen oder Beratungsgesprächen hilft es, technische Inhalte klar und nachvollziehbar zu präsentieren.
  • Gute Beobachtungsgabe habenManche Fehler zeigen sich nur in kleinen Hinweisen: eine ungewöhnliche Statusanzeige, ein Farbcode an einem Port, ein kurzer Aussetzer oder eine bestimmte Fehlermeldung. Wer solche Details übersieht, sucht oft an der falschen Stelle weiter.
  • Argumentieren und überzeugen könnenKundinnen und Kunden wünschen sich nicht immer die technisch sinnvollste Lösung. Du musst daher begründen können, warum etwa ein Backup-Konzept, bestimmte Rechtevergaben oder eine leistungsfähigere Infrastruktur nötig sind.
  • Aufgeschlossen und kontaktfreudig seinDu arbeitest mit sehr unterschiedlichen Personen zusammen – von Anwendern bis zu technischen Spezialistinnen. Wer offen auf Menschen zugeht, bekommt schneller die nötigen Informationen und kann Probleme im Betrieb leichter lösen.
  • Kundenorientiert handelnEine technisch elegante Lösung nützt wenig, wenn sie den Arbeitsablauf der Kundschaft nicht berücksichtigt. Du musst verstehen, wie der Betrieb arbeitet, und die IT so einrichten, dass sie im Alltag wirklich hilft.
  • Hilfsbereit bleibenViele Anwenderinnen und Anwender sind bei IT-Problemen verunsichert oder genervt. Wenn du ruhig hilfst und nicht herablassend reagierst, lassen sich Einschulungen und Support-Situationen deutlich besser bewältigen.
  • Mit anderen im Team arbeitenDu arbeitest oft mit Kolleginnen aus Technik, Verkauf oder anderen IT-Bereichen zusammen. Bei größeren Projekten müssen Aufbau, Lieferung, Konfiguration und Inbetriebnahme sauber abgestimmt werden.
  • Zuverlässig und pünktlich seinKundentermine, Installationsfenster und Serviceeinsätze sind häufig genau geplant. Wenn du Zusagen nicht einhältst, verzögerst du ganze Umstellungen oder legst im schlimmsten Fall einen laufenden Betrieb lahm.
  • Genau und sorgfältig arbeitenEin falsch gesetztes Zugriffsrecht, eine fehlerhafte Netzwerkeinstellung oder eine ungenaue Dokumentation kann später große Probleme verursachen. In der Systemtechnik summieren sich kleine Fehler schnell zu Ausfällen.
  • Selbstständig arbeiten könnenBei Kundeneinsätzen bist du oft nicht ständig unter direkter Anleitung. Du musst Aufgaben eigenständig abarbeiten, Entscheidungen vorbereiten und sauber dokumentieren, was du gemacht hast.
  • Einsatzfreude zeigenWenn Störungen dringend behoben werden müssen oder ein Projekttermin näher rückt, reicht reines Pflichtprogramm oft nicht. Dann ist gefragt, dass du dranbleibst, sauber weitersuchst und Aufgaben verlässlich zu Ende bringst.
  • Verantwortungsbewusstsein habenDu greifst in Systeme ein, auf die Unternehmen täglich angewiesen sind. Fehler können Arbeitsplätze stilllegen, Daten unbrauchbar machen oder Sicherheitslücken öffnen – deshalb musst du die Folgen deines Handelns mitdenken.
  • Lernbereit bleibenHardware, Betriebssysteme, Cloud-Dienste, Sicherheitsstandards und Tools ändern sich laufend. Wer nur einmal Gelerntes festhält, ist in der IT sehr schnell nicht mehr auf dem aktuellen Stand.
  • Aufmerksam arbeitenBei Installationen, Tests und Wartungen musst du viele Einzelschritte und Anzeigen im Blick behalten. Ein kurzer Konzentrationsfehler kann bedeuten, dass ein falsches Gerät konfiguriert oder ein wichtiger Test ausgelassen wird.
  • Beurteilungs- und Entscheidungsfähigkeit zeigenIm Alltag musst du oft entscheiden, ob eine rasche Übergangslösung reicht oder ob ein größeres Problem dahintersteckt. Solche Entscheidungen beeinflussen, ob ein System nur kurzfristig läuft oder nachhaltig stabil bleibt.
  • Flexibel auf Änderungen reagierenBei Kundeneinsätzen ändern sich Anforderungen manchmal kurzfristig, Geräte fehlen oder bestehende Systeme sind anders aufgebaut als geplant. Dann musst du umdenken, ohne die Qualität der Lösung zu verlieren.
  • Sicherheitsbewusst handelnDu arbeitest mit Passwörtern, Benutzerrechten, Netzwerken und teils geschäftskritischen Systemen. Wer Sicherheit nur nebenbei behandelt, schafft schnell Einfallstore für Datenverlust oder Angriffe.
  • Verschwiegen und diskret seinDu bekommst Einblick in Benutzerkonten, Dateien, interne Abläufe und manchmal sensible Geschäftsinformationen. Ohne Diskretion ist Vertrauen sofort zerstört – und in vielen Fällen würdest du auch gegen betriebliche oder rechtliche Vorgaben verstoßen.
  • Geduld mitbringenNicht jede Störung ist in fünf Minuten gelöst, und nicht jede Anwenderin versteht technische Abläufe sofort. Geduld brauchst du sowohl bei langwieriger Fehlersuche als auch bei Einschulungen.
  • Konzentrationsfähig seinViele Aufgaben bestehen aus längeren Phasen am Bildschirm: Konfigurationen prüfen, Logs lesen, Systeme testen, Dokumentationen erstellen. Wenn deine Konzentration schnell abreißt, passieren in genau diesen Phasen leicht Fehler.
  • Komplex und vernetzt denkenIn diesem Beruf hängt fast alles zusammen: Endgeräte, Netzwerk, Server, Speicher, Rechte, Cloud-Dienste und Benutzeroberflächen. Du musst verstehen, wie eine Änderung an einer Stelle Auswirkungen an anderer Stelle haben kann.
  • Planungssicherheit mitbringenBei Neuinstallationen oder Erweiterungen musst du Arbeitsschritte, Material, Zeiten und Tests im Voraus sinnvoll aufbauen. Schlechte Planung führt dazu, dass Geräte fehlen, Termine kippen oder Systeme unnötig lang stillstehen.
  • Probleme systematisch lösenStörungen behebst du nicht durch Raten, sondern durch Eingrenzen, Testen und Vergleichen. Je methodischer du vorgehst, desto schneller findest du die tatsächliche Ursache.
  • Systematisch dokumentierenInstallationen, Änderungen und Testergebnisse müssen nachvollziehbar festgehalten werden. Wenn Dokumentation fehlt, wird jede spätere Wartung oder Erweiterung mühsam und fehleranfällig.
  • Farbsehen besitzenFarbcodes spielen bei Kabeln, Statusanzeigen, Markierungen oder grafischen Oberflächen eine Rolle. Wenn Farben schlecht unterschieden werden, können Zuordnungen oder Kontrollschritte erschwert sein.
  • Gutes Sehvermögen habenDu liest viel am Bildschirm, arbeitest mit kleinen Steckverbindungen, Statusanzeigen und technischen Details. Schwaches Sehvermögen macht sowohl Bildschirmarbeit als auch Installationsaufgaben deutlich anstrengender.
  • Künstliche Beleuchtung gut vertragenDie Arbeit findet fast ausschließlich in Innenräumen, Büros, Werkstätten oder Serverbereichen statt. Wer auf künstliches Licht empfindlich reagiert, merkt das im Berufsalltag schnell, weil viele Stunden am Bildschirm dazugehören.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
  • Betriebe bewerben sich bei dir.
  • Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.

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