
Informationstechnolog(e)in - Schwerpunkt Systemtechnik
- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 4 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 960
- Varianten
- Lehre
Nur in der App
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Aufgaben
+10 mehr- Kundenanforderungen für IT-Systeme klären
- IT-Lösungen beraten und auswählen
- Umsetzung und Projektablauf planen
- Benutzergeräte und Peripherie einrichten
Anforderungen
+29 mehr- Datensicherheit und Datenschutz verstehen
- Kundinnen und Kunden professionell betreuen
- Gepflegtes Erscheinungsbild und Etikette zeigen
- Mobil an wechselnden Einsatzorten arbeiten
- Logisch-analytisch denken
- Mathematisches Verständnis mitbringen
Berufsschule
- Landesberufsschule 4 SalzburgSchießstattstraße 4, 5020 Salzburg · 0 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule Linz 2Wiener Straße 181, 4020 Linz · 109 km vom LehrbetriebRoute planen
- Tiroler Fachberufsschule für Elektrotechnik, Kommunikation und ElektronikLohbachufer 6, 6020 Innsbruck · 139 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 960
- 2. LEHRJAHR€ 1.210
- 3. LEHRJAHR€ 1.410
- 4. LEHRJAHR€ 1.750
KV IT-Dienstleistungsgewerbe (Informationstechnologie, Automatische Datenverarbeitung und Informationstechnik)
Das bieten wir:
- Berufliche Weiterbildung
- Arbeit mit Kundenkontakt
Dein Lehrbetrieb
Wir sind ALBI: Seit 2004 kümmern wir uns von Salzburg aus darum, dass die IT unserer Kunden einfach läuft. Wir betreuen Unternehmen in Österreich und europaweit – vom Notebook über das Firmennetzwerk bis zu Cloud-Diensten und IT-Sicherheit. Dabei setzen wir auf persönliche Betreuung: Unsere Techniker kennen die Systeme ihrer Kunden und helfen per Fernwartung oder direkt vor Ort. Unser Ziel ist nicht nur, Probleme zu lösen, sondern Ausfälle durch laufende Wartung möglichst zu verhindern.
Mehr vom Betrieb
So gehen wir an IT-Aufträge heran
Wir starten nicht einfach mit der Installation: Zuerst erfassen wir die vorhandenen Arbeitsplätze, Server, Netzwerke und Datensicherungen. Daraus planen wir eine passende Lösung und setzen sie mit möglichst wenig Unterbrechung für den Kunden um. Anschließend dokumentieren wir die Systeme und richten die laufende Betreuung ein. So gehören bei uns Planung, praktische Umsetzung und Wartung zusammen.
Welche Technik dir bei uns begegnet
- Wir arbeiten mit Notebooks und PCs verschiedener Hersteller – etwa Dell, HP und Lenovo – sowie mit Druckern und weiterem Zubehör.
- Wir setzen Switches und Router ein, die Geräte im Netzwerk verbinden. Firewalls helfen uns, diese Verbindungen abzusichern.
- Wir betreuen Server und Netzwerkspeicher: Dort liegen zum Beispiel Dateien, auf die mehrere Arbeitsplätze zugreifen.
Für deine Bewerbung wünschen wir uns deinen Lebenslauf. Wenn du möchtest, erzähl uns auch, warum du bei uns in die IT einsteigen willst.
Mit dieser Technik arbeiten wir
- Wir richten PCs und Notebooks ein und reparieren Geräte unterschiedlicher Hersteller. Auch Server gehören dazu – das sind Computer, die etwa Dateien für ein ganzes Unternehmen bereitstellen.
- Wir installieren LAN, WLAN und VPN. Damit verbinden wir Geräte im Unternehmen und ermöglichen geschützte Verbindungen von außerhalb.
- Wir betreuen Microsoft 365, Azure, Teams und SharePoint. Dazu gehört auch, Daten und Anwendungen in die Cloud zu übersiedeln.
- Wir schützen Geräte und Netzwerke mit Sicherheitslösungen wie Firewalls. Diese kontrollieren den Datenverkehr und helfen, unerwünschte Zugriffe abzuwehren.
Erst verstehen, dann umsetzen
Bevor wir etwas einrichten, schauen wir uns die vorhandene IT und die Anforderungen des Kunden an. Danach planen wir eine passende Lösung und setzen sie um – mit möglichst wenig Unterbrechung im Betrieb. Anschließend dokumentieren wir die Systeme, spielen Updates ein und prüfen Datensicherungen. Mit Monitoring überwachen wir die Technik rund um die Uhr, damit wir Probleme früh erkennen.
Reparieren statt gleich ersetzen: Wir geben gebrauchten Geräten durch professionelle Aufbereitung ein zweites Leben. So schonen wir Rohstoffe und vermeiden Elektroschrott. Auch sichere Datenlöschung und umweltgerechte Entsorgung gehören für uns dazu.
Kurze Wege und neues Wissen
Bei uns arbeiten wir mit flachen Hierarchien, kurzen Wegen und einem echten Miteinander. Unser Arbeitsplatz liegt im Herzen von Salzburg. Weil sich IT ständig weiterentwickelt, gehören regelmäßige Schulungen und Zertifizierungen im IT-Bereich dazu. Im Kundenkontakt zählt für uns neben technischem Wissen auch, verständlich zu erklären und gemeinsam passende Lösungen zu finden.
Im Detail
Aufgaben
- Kundenanforderungen für IT-Systeme klärenBevor etwas installiert wird, besprichst du mit Kundinnen und Kunden, welche Geräte, Programme und Funktionen im Betrieb wirklich gebraucht werden. Dabei geht es etwa um Arbeitsplätze mit PC oder Laptop, Drucker, mobile Geräte, Server, Speicherlösungen oder Netzwerkzugänge. Du musst herausfinden, wie viele Personen mit dem System arbeiten, welche Daten geschützt werden müssen und welche Leistung erwartet wird. Aus diesen Gesprächen entsteht die Grundlage für die technische Lösung.
- IT-Lösungen beraten und auswählenDu erklärst, welche Hardware- und Softwarelösungen zu den Anforderungen eines Betriebs passen und wo die Unterschiede zwischen möglichen Varianten liegen. Das kann die Auswahl von Computern, Monitoren, Druckern, Tablets, Servern, Routern oder passender Standardsoftware betreffen. Dabei brauchst du nicht nur Technikverständnis, sondern auch ein Gefühl für Kosten, Einsatzbereich und spätere Erweiterungen. Ziel ist eine Lösung, die im Alltag stabil funktioniert und zum Budget passt.
- Umsetzung und Projektablauf planenFür neue IT-Umgebungen erstellst du ein Konzept, in dem Aufbau, Zeitrahmen, Kosten und Arbeitsschritte festgelegt werden. Du planst etwa, wann Geräte geliefert, Netzwerkteile montiert, Benutzer angelegt und Tests durchgeführt werden. Gerade bei Kundeneinsätzen ist wichtig, Ausfallzeiten möglichst kurz zu halten, damit der Betrieb weiterarbeiten kann. Deshalb gehört strukturiertes Vorgehen hier zum Handwerk.
- Benutzergeräte und Peripherie einrichtenDu wählst Arbeitsgeräte wie Computer, Laptops, Tablets, Monitore, Drucker oder Beamer aus, stellst sie bereit und richtest sie für die Benutzer ein. Dazu gehören Betriebssysteme, Treiber, Standardprogramme, Benutzerkonten und die Einbindung ins Netzwerk. Auch interne Komponenten wie Grafikkarten oder andere Hardwarebestandteile können dabei eine Rolle spielen. Entscheidend ist, dass das Gerät nicht nur läuft, sondern genau zur IT-Umgebung des Betriebs passt.
- Netzwerkinfrastruktur installieren und konfigurierenDu baust Netzwerke auf und richtest die nötigen Komponenten ein, damit Geräte miteinander kommunizieren können. Dazu zählen je nach Auftrag Kabel, Anschlussdosen, Stecker, Buchsen, Hubs, Switches, Router oder andere Netzwerkbauteile. Außerdem legst du die Netzwerktopologie fest und konfigurierst die Geräte so, dass Datenverkehr, Zugriffe und Verbindungen funktionieren. Das ist eine der sichtbarsten Kernaufgaben der Systemtechnik.
- Serversysteme aufsetzen und in Betrieb nehmenDu planst Serversysteme, bereitest den Serverraum mit vor und installierst die ausgewählte Hard- und Software. Danach richtest du Basisdienste ein, damit im Unternehmen etwa Benutzerverwaltung, Dateiablage oder andere zentrale Funktionen laufen. Dabei kommt es auf stabile Konfiguration, ausreichende Leistung und saubere Einbindung ins Netzwerk an. Fehler in diesem Bereich betreffen oft viele Arbeitsplätze gleichzeitig.
- Speicher-, Backup- und Cloud-Lösungen integrierenWir betreuen Microsoft 365 und Azure und übersiedeln Daten und Anwendungen in die Cloud. Bei unseren Wartungsverträgen gehören regelmäßige Backup-Prüfungen und Tests zur Wiederherstellung von Daten dazu.
- Berechtigungen und Benutzeroberflächen einrichtenDu erstellst Berechtigungskonzepte und legst fest, wer auf welche Geräte, Ordner, Drucker, Telefone oder Dienste zugreifen darf. Zusätzlich richtest du Benutzerschnittstellen so ein, dass Mitarbeitende mit den Systemen arbeiten können, ohne unnötige Rechte zu bekommen. Gerade in Unternehmen mit sensiblen Daten ist diese Trennung wichtig. So wird verhindert, dass Daten versehentlich verändert oder von Unbefugten eingesehen werden.
- Netzwerkdienste und Groupware bereitstellenNeben der Grundinfrastruktur richtest du Dienste ein, die die Zusammenarbeit im Betrieb unterstützen. Dazu können etwa Groupware-Lösungen, Schnittstellen oder Netzwerkdienste wie ein Content-Management-System gehören. Solche Systeme müssen auf Servern oder im Netzwerk korrekt konfiguriert und auf die Benutzer abgestimmt werden. Erst dadurch wird aus technischer Infrastruktur ein Arbeitswerkzeug für den Betrieb.
- Datensicherheit und Datenschutz umsetzenIT-Sicherheit ist einer unserer Leistungsschwerpunkte: Wir schützen Kundensysteme mit Firewalls und Schutzlösungen für einzelne Geräte und setzen DSGVO-konforme IT-Lösungen um.
- Systeme testen und Leistung überwachenWir setzen auf laufende Überwachung rund um die Uhr, um Leistungsprobleme und drohende Ausfälle früh zu erkennen. Diese vorbeugende Betreuung ist ein Kern unserer Wartungsverträge.
- Störungen beheben und Systeme wartenWir betreuen die IT unserer Kunden dauerhaft – per Fernwartung und vor Ort. Regelmäßige Updates, schnelle Fehlersuche und Reparaturen von PCs und Notebooks unterschiedlicher Hersteller prägen unsere Arbeit.
- Technische Abläufe dokumentieren und einschulenDu dokumentierst Installationen, Tests, Konfigurationen und Änderungen so, dass andere Fachkräfte oder der Kunde den Aufbau nachvollziehen können. Außerdem erstellst du Benutzerhandbücher und erklärst Anwenderinnen und Anwendern, wie Geräte, Programme oder Dienste korrekt verwendet werden. Diese Unterlagen sind wichtig, wenn später erweitert, gewartet oder Fehler gesucht werden muss. Ohne gute Dokumentation wird selbst ein technisch gutes System im Alltag schwer beherrschbar.
- Gebrauchte Hardware wieder nutzbar machenWir prüfen gebrauchte IT-Geräte, bereiten funktionsfähige Hardware zur Wiederverwendung auf und löschen vorhandene Daten sicher. So bekommen Geräte ein zweites Leben und wir vermeiden Elektroschrott.
Im Detail
Anforderungen
- Datensicherheit und Datenschutz verstehenWir betreuen sensible Kundensysteme und bieten sowohl IT-Sicherheitslösungen als auch sichere Datenlöschung an. Datenschutz und der Schutz vor unbefugten Zugriffen sind deshalb besonders wichtig.
- Kundinnen und Kunden professionell betreuenBei uns bekommen Kunden persönliche Ansprechpartner statt eines anonymen Callcenters. Wir legen deshalb besonderen Wert auf direkte, verständliche und hilfreiche Kommunikation.
- Gepflegtes Erscheinungsbild und Etikette zeigenDieser Schwerpunkt ist stark dienstleistungsorientiert und mit häufigem Kundenkontakt verbunden. Du trittst oft vor Ort in Firmen auf und repräsentierst dabei auch den eigenen Betrieb, deshalb werden ein professionelles Auftreten, Höflichkeit und passende Umgangsformen ausdrücklich erwartet.
- Mobil an wechselnden Einsatzorten arbeitenInstallationen und Servicearbeiten finden nicht nur im eigenen Büro statt, sondern oft bei Kundinnen und Kunden an unterschiedlichen Standorten. Wenn du ungern unterwegs bist oder dich schwer auf neue Umgebungen einstellst, wird dieser Teil des Berufs anstrengend.
- Logisch-analytisch denkenBei Störungen musst du herausfinden, ob die Ursache am Endgerät, im Netzwerk, am Server, an Berechtigungen oder an einer Softwareeinstellung liegt. Ohne strukturiertes, logisches Denken probierst du nur wahllos herum und verlierst wertvolle Zeit.
- Mathematisches Verständnis mitbringenIn Netzwerken, Speichergrößen, Leistungswerten oder technischen Berechnungen brauchst du ein gutes Grundverständnis für Zahlen und Zusammenhänge. Es geht nicht um höhere Mathematik im Schulstil, aber du solltest technische Angaben sicher erfassen und vergleichen können.
- Fremdsprachenkenntnisse nutzen könnenViele Programme, Handbücher, Fehlermeldungen und technische Unterlagen sind auf Englisch oder enthalten englische Fachbegriffe. Wenn du diese Inhalte nicht verstehst, wird die Einrichtung und Fehlersuche deutlich schwieriger.
- Kaufmännisches Verständnis habenBei Angeboten, Hardwareauswahl und Projektplänen spielen Kosten und Nutzen eine große Rolle. Du musst einschätzen können, welche Lösung wirtschaftlich sinnvoll ist und wie Aufwand, Material und Zeit zusammenhängen.
- Präsentationsfähigkeit besitzenDu erklärst Kundinnen und Kunden, warum eine bestimmte Lösung gewählt wurde und wie sie verwendet wird. Besonders bei Einschulungen oder Beratungsgesprächen hilft es, technische Inhalte klar und nachvollziehbar zu präsentieren.
- Gute Beobachtungsgabe habenManche Fehler zeigen sich nur in kleinen Hinweisen: eine ungewöhnliche Statusanzeige, ein Farbcode an einem Port, ein kurzer Aussetzer oder eine bestimmte Fehlermeldung. Wer solche Details übersieht, sucht oft an der falschen Stelle weiter.
- Argumentieren und überzeugen könnenKundinnen und Kunden wünschen sich nicht immer die technisch sinnvollste Lösung. Du musst daher begründen können, warum etwa ein Backup-Konzept, bestimmte Rechtevergaben oder eine leistungsfähigere Infrastruktur nötig sind.
- Aufgeschlossen und kontaktfreudig seinDu arbeitest mit sehr unterschiedlichen Personen zusammen – von Anwendern bis zu technischen Spezialistinnen. Wer offen auf Menschen zugeht, bekommt schneller die nötigen Informationen und kann Probleme im Betrieb leichter lösen.
- Kundenorientiert handelnEine technisch elegante Lösung nützt wenig, wenn sie den Arbeitsablauf der Kundschaft nicht berücksichtigt. Du musst verstehen, wie der Betrieb arbeitet, und die IT so einrichten, dass sie im Alltag wirklich hilft.
- Hilfsbereit bleibenViele Anwenderinnen und Anwender sind bei IT-Problemen verunsichert oder genervt. Wenn du ruhig hilfst und nicht herablassend reagierst, lassen sich Einschulungen und Support-Situationen deutlich besser bewältigen.
- Mit anderen im Team arbeitenDu arbeitest oft mit Kolleginnen aus Technik, Verkauf oder anderen IT-Bereichen zusammen. Bei größeren Projekten müssen Aufbau, Lieferung, Konfiguration und Inbetriebnahme sauber abgestimmt werden.
- Zuverlässig und pünktlich seinKundentermine, Installationsfenster und Serviceeinsätze sind häufig genau geplant. Wenn du Zusagen nicht einhältst, verzögerst du ganze Umstellungen oder legst im schlimmsten Fall einen laufenden Betrieb lahm.
- Genau und sorgfältig arbeitenEin falsch gesetztes Zugriffsrecht, eine fehlerhafte Netzwerkeinstellung oder eine ungenaue Dokumentation kann später große Probleme verursachen. In der Systemtechnik summieren sich kleine Fehler schnell zu Ausfällen.
- Selbstständig arbeiten könnenBei Kundeneinsätzen bist du oft nicht ständig unter direkter Anleitung. Du musst Aufgaben eigenständig abarbeiten, Entscheidungen vorbereiten und sauber dokumentieren, was du gemacht hast.
- Einsatzfreude zeigenWenn Störungen dringend behoben werden müssen oder ein Projekttermin näher rückt, reicht reines Pflichtprogramm oft nicht. Dann ist gefragt, dass du dranbleibst, sauber weitersuchst und Aufgaben verlässlich zu Ende bringst.
- Verantwortungsbewusstsein habenDu greifst in Systeme ein, auf die Unternehmen täglich angewiesen sind. Fehler können Arbeitsplätze stilllegen, Daten unbrauchbar machen oder Sicherheitslücken öffnen – deshalb musst du die Folgen deines Handelns mitdenken.
- Lernbereit bleibenHardware, Betriebssysteme, Cloud-Dienste, Sicherheitsstandards und Tools ändern sich laufend. Wer nur einmal Gelerntes festhält, ist in der IT sehr schnell nicht mehr auf dem aktuellen Stand.
- Aufmerksam arbeitenBei Installationen, Tests und Wartungen musst du viele Einzelschritte und Anzeigen im Blick behalten. Ein kurzer Konzentrationsfehler kann bedeuten, dass ein falsches Gerät konfiguriert oder ein wichtiger Test ausgelassen wird.
- Beurteilungs- und Entscheidungsfähigkeit zeigenIm Alltag musst du oft entscheiden, ob eine rasche Übergangslösung reicht oder ob ein größeres Problem dahintersteckt. Solche Entscheidungen beeinflussen, ob ein System nur kurzfristig läuft oder nachhaltig stabil bleibt.
- Flexibel auf Änderungen reagierenBei Kundeneinsätzen ändern sich Anforderungen manchmal kurzfristig, Geräte fehlen oder bestehende Systeme sind anders aufgebaut als geplant. Dann musst du umdenken, ohne die Qualität der Lösung zu verlieren.
- Sicherheitsbewusst handelnDu arbeitest mit Passwörtern, Benutzerrechten, Netzwerken und teils geschäftskritischen Systemen. Wer Sicherheit nur nebenbei behandelt, schafft schnell Einfallstore für Datenverlust oder Angriffe.
- Verschwiegen und diskret seinDu bekommst Einblick in Benutzerkonten, Dateien, interne Abläufe und manchmal sensible Geschäftsinformationen. Ohne Diskretion ist Vertrauen sofort zerstört – und in vielen Fällen würdest du auch gegen betriebliche oder rechtliche Vorgaben verstoßen.
- Geduld mitbringenNicht jede Störung ist in fünf Minuten gelöst, und nicht jede Anwenderin versteht technische Abläufe sofort. Geduld brauchst du sowohl bei langwieriger Fehlersuche als auch bei Einschulungen.
- Konzentrationsfähig seinViele Aufgaben bestehen aus längeren Phasen am Bildschirm: Konfigurationen prüfen, Logs lesen, Systeme testen, Dokumentationen erstellen. Wenn deine Konzentration schnell abreißt, passieren in genau diesen Phasen leicht Fehler.
- Komplex und vernetzt denkenIn diesem Beruf hängt fast alles zusammen: Endgeräte, Netzwerk, Server, Speicher, Rechte, Cloud-Dienste und Benutzeroberflächen. Du musst verstehen, wie eine Änderung an einer Stelle Auswirkungen an anderer Stelle haben kann.
- Planungssicherheit mitbringenBei Neuinstallationen oder Erweiterungen musst du Arbeitsschritte, Material, Zeiten und Tests im Voraus sinnvoll aufbauen. Schlechte Planung führt dazu, dass Geräte fehlen, Termine kippen oder Systeme unnötig lang stillstehen.
- Probleme systematisch lösenStörungen behebst du nicht durch Raten, sondern durch Eingrenzen, Testen und Vergleichen. Je methodischer du vorgehst, desto schneller findest du die tatsächliche Ursache.
- Systematisch dokumentierenInstallationen, Änderungen und Testergebnisse müssen nachvollziehbar festgehalten werden. Wenn Dokumentation fehlt, wird jede spätere Wartung oder Erweiterung mühsam und fehleranfällig.
- Farbsehen besitzenFarbcodes spielen bei Kabeln, Statusanzeigen, Markierungen oder grafischen Oberflächen eine Rolle. Wenn Farben schlecht unterschieden werden, können Zuordnungen oder Kontrollschritte erschwert sein.
- Gutes Sehvermögen habenDu liest viel am Bildschirm, arbeitest mit kleinen Steckverbindungen, Statusanzeigen und technischen Details. Schwaches Sehvermögen macht sowohl Bildschirmarbeit als auch Installationsaufgaben deutlich anstrengender.
- Künstliche Beleuchtung gut vertragenDie Arbeit findet fast ausschließlich in Innenräumen, Büros, Werkstätten oder Serverbereichen statt. Wer auf künstliches Licht empfindlich reagiert, merkt das im Berufsalltag schnell, weil viele Stunden am Bildschirm dazugehören.
Nur in der App
Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.
- Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
- Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
- Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
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