Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
FRIGOLOGO Lebensmittellogistik GmbH.Seekirchen am Wallersee

Informationstechnolog(e)in - Schwerpunkt Betriebstechnik

  • Bestätigt von 2 Quellen

Allgemeines

Dauer
4 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.039
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Organisierte und Denker:in. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+9 mehr
  • Produktionsnahe IT-Lösungen mitplanen
  • Netzwerktopologien für den Betrieb aufbauen
  • Server und Basisdienste einrichten
  • Endgeräte und Peripherie konfigurieren

Anforderungen

+34 mehr
  • Technisches Verständnis für EDV- und Produktionssysteme
  • Logisch-analytisches Denken
  • Komplexes und vernetztes Denken
  • Planungsfähigkeit
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Systematische Arbeitsweise

Berufsschule

  • Landesberufsschule 4 SalzburgSchießstattstraße 4, 5020 Salzburg · 10 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule Linz 2Wiener Straße 181, 4020 Linz · 99 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Tiroler Fachberufsschule für Elektrotechnik, Kommunikation und ElektronikLohbachufer 6, 6020 Innsbruck · 149 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.039
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.273
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.539
  4. 4. LEHRJAHR€ 1.881

Das bieten wir:

  • Berufliche Weiterbildung
  • Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
  • Förderung von Diversität und Inklusion
  • Traditionelles Unternehmen
  • Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern

Dein Lehrbetrieb

FRIGOLOGO Lebensmittellogistik GmbH.Seekirchen am Wallersee

Wir bei FRIGOLOGO sorgen dafür, dass Lebensmittel frisch und sicher vom Hersteller zum Handel kommen. Ob Obst, Joghurt oder Tiefkühlprodukte: Wir lagern und transportieren Waren bei der passenden Temperatur – von +18 °C bis −25 °C. Als österreichisches Familienunternehmen verbinden wir seit 1991 Kühltransporte, Lagerung und Planung. So landet frische Ware rechtzeitig im Regal.

Mehr vom Betrieb

Theorie trifft Praxis

Wir bilden dich vier Jahre lang aus. Wissen aus der Berufsschule kannst du bei uns in den Abteilungen mit praktischen Erfahrungen verbinden; unsere Lehrlingsausbilder begleiten dich dabei.

Bei uns trifft IT auf Frischelogistik: Unser digitales Transportmanagementsystem hilft, Fahrten zu planen und Waren sinnvoll zu bündeln.

Vom Hersteller ins Regal

Wir bringen Lebensmittelproduzenten und Handel zusammen: In unseren Logistikzentren lagern wir Waren, stellen Lieferungen zusammen und verteilen sie weiter. Tägliche Fahrten in Österreich und Europa halten die Waren in Bewegung.

Was bei uns zusammenspielt

  • Kühl-LKW transportieren Lebensmittel bei der passenden Temperatur.
  • Im Lager stellen wir Waren für die Weiterlieferung zusammen – das heißt Kommissionierung.
  • Mit einem digitalen Transportmanagementsystem planen wir Fahrten und bündeln Waren, damit Lieferungen sinnvoll zusammenpassen.

Frischelogistik bedeutet mehr als „alles kalt halten“: Unterschiedliche Lebensmittel brauchen unterschiedliche Temperaturen – bei uns reicht die Spanne von +18 °C bis −25 °C.

So arbeiten wir zusammen

Bei uns arbeiten Menschen verschiedener Generationen und Nationalitäten. Wir legen Wert auf Teamgeist, einen offenen Austausch und einen respektvollen Umgang. Ideen und konstruktives Feedback gehören für uns dazu – genauso wie der Anspruch, unsere Abläufe und LKW-Technologien weiterzuentwickeln.

Im Detail

Aufgaben

  • Produktionsnahe IT-Lösungen mitplanenDu arbeitest bei neuen IT-Umgebungen im Betrieb mit, zum Beispiel wenn eine neue automatisierte Produktionsstraße eingebunden werden soll. Dafür klärst du, welche Maschinen, Programme, Datenwege und Benutzeroberflächen gebraucht werden, und übersetzt diese Anforderungen in technische Konzepte. Dazu gehören auch Zeitpläne, Kostenüberlegungen und Präsentationsunterlagen, damit die Umsetzung im Betrieb abgestimmt werden kann.
  • Netzwerktopologien für den Betrieb aufbauenDu planst, welche Netzwerkstruktur zu einem Produktionsbetrieb passt, und installierst die nötigen Komponenten. Dazu gehören etwa Router, Switches, Leitungen und weitere Infrastruktur, die Computer, Server und Produktionsanlagen miteinander verbindet. Wichtig ist, dass Daten schnell, stabil und ohne Unterbrechung dort ankommen, wo sie in der Fertigung gebraucht werden.
  • Server und Basisdienste einrichtenDu installierst und konfigurierst Serversysteme samt grundlegender Dienste, die im Betrieb laufend benötigt werden. Das kann den Serverraum betreffen, aber auch virtuelle oder verteilte Systeme, die Produktionsapplikationen versorgen. Dabei achtest du darauf, dass Benutzer darauf zugreifen können, Dienste stabil laufen und die Leistung für den täglichen Betrieb ausreicht.
  • Endgeräte und Peripherie konfigurierenDu richtest Benutzerendgeräte und Peripheriegeräte ein, zum Beispiel Monitore, Drucker, Beamer oder interne Computerkomponenten wie Grafikkarten und Festplatten. Im Schwerpunkt Betriebstechnik kommen dazu auch Produktionsendgeräte, also etwa computergesteuerte Maschinen, die mit der IT-Infrastruktur verbunden werden müssen. Dabei passt du Einstellungen, Treiber, Schnittstellen und Anwendungen so an, dass alles im Betrieb zusammenspielt.
  • Produktionsmaschinen in IT-Netze integrierenBei uns steht die IT im Umfeld von Lagerung und Transportplanung statt einer Fertigungsstraße. Das Vernetzen von Produktionsmaschinen ist daher weniger zentral als im typischen Produktionsbetrieb.
  • Cloud-, Speicher- und Backup-Systeme einbindenDu planst und installierst Datenspeicher, Backup-Lösungen und Cloud-Dienste, damit betriebliche Daten sicher verfügbar bleiben. Das ist wichtig, weil Produktionsdaten, Konfigurationen und Anwendungen nicht verloren gehen dürfen und oft an mehreren Standorten oder Geräten benötigt werden. Du bindest diese Lösungen in bestehende Netzwerke ein und prüfst, ob sie zum Datenaufkommen des Betriebs passen.
  • Berechtigungen und Benutzerschnittstellen einrichtenDu legst fest, welche Personen oder Geräte auf welche Systeme und Daten zugreifen dürfen, und setzt diese Rechte technisch um. Außerdem richtest du Benutzerschnittstellen für Anwendungen und Endgeräte ein, damit Mitarbeitende in Produktion und Büro mit den Systemen arbeiten können. Gerade in Produktionsbetrieben ist das wichtig, weil nicht jede Maschine und nicht jede Person dieselben Zugriffe haben darf.
  • Datensicherheit und Schutzmaßnahmen umsetzenDu analysierst Sicherheitsrisiken in Netzwerken und Systemen und setzt passende Maßnahmen um, zum Beispiel beim Datenschutz, bei Zugriffsrechten oder bei der Datenverschlüsselung. In einem Produktionsbetrieb kann ein Sicherheitsproblem nicht nur Daten betreffen, sondern auch den Ablauf der Fertigung stören. Deshalb planst du Schutzmaßnahmen nicht nebenbei, sondern als festen Teil der IT-Infrastruktur.
  • Datenbankzugriffe und Schnittstellen erstellenDu beschäftigst dich damit, wie Produktionsmaschinen und Anwendungen auf Daten zugreifen. Dafür analysierst du das Datenaufkommen, arbeitest mit Datenmodellen und entwickelst Abfragen oder Schnittstellen, damit Endgeräte die richtigen Informationen bekommen. Diese Arbeit ist wichtig, wenn Produktionssoftware, Datenbanken und Maschinen sauber zusammenarbeiten sollen.
  • Tests und Versionierung vorbereitenBevor neue Anwendungen, Geräte oder Änderungen in Betrieb gehen, planst du Tests und erarbeitest Konzepte für Versionierung und kontrollierte Einführung. So lässt sich nachvollziehen, welche Änderung wann gemacht wurde und wie sich Fehler eingrenzen lassen. Gerade in produktionsnahen IT-Systemen ist das wichtig, weil ungeprüfte Änderungen den Betrieb stören können.
  • Systeme überwachen und Fehler behebenDu prüfst regelmäßig, ob Netzwerke, Server, Endgeräte und Produktionsanbindungen zuverlässig laufen. Wenn Störungen, Schwachstellen oder Leistungsprobleme auftreten, suchst du systematisch nach der Ursache und behebst den Fehler. Das kann von einer falsch gesetzten Konfiguration bis zu einem Ausfall einer Komponente reichen — oft unter Zeitdruck, weil die Produktion weiterlaufen soll.
  • Wartungen durchführen und Systeme erweiternDu führst laufende Wartungsarbeiten durch, tauschst Komponenten aus, aktualisierst Systeme und passt die Infrastruktur an neue Anforderungen an. Wenn ein Betrieb wächst oder neue Maschinen dazukommen, musst du bestehende Lösungen erweitern, ohne den laufenden Ablauf unnötig zu stören. Dabei hilft dir, dass du den aufgebauten Bestand genau kennst und Änderungen sauber planst.
  • Technische Abläufe dokumentieren und einschulenDu hältst Installationen, Tests, Änderungen und Betriebsabläufe in technischen Unterlagen und Betriebshandbüchern fest. Außerdem erklärst du Anwendern und Fachkräften im Betrieb, wie neue Systeme genutzt werden sollen. Gute Dokumentation sorgt dafür, dass Fehler später schneller gefunden werden und andere Kolleginnen und Kollegen nachvollziehen können, wie die Infrastruktur aufgebaut ist.

Im Detail

Anforderungen

  • Technisches Verständnis für EDV- und ProduktionssystemeDu arbeitest nicht nur mit PCs, sondern mit Netzwerken, Servern und Produktionsmaschinen, die gemeinsam funktionieren müssen. Wenn du technische Abläufe nicht verstehst, kannst du schwer entscheiden, warum eine CNC-Maschine keine Daten bekommt oder warum ein Serverdienst die Fertigung ausbremst.
  • Logisch-analytisches DenkenBei Störungen musst du Zusammenhänge Schritt für Schritt eingrenzen: Liegt der Fehler am Netzwerk, an der Benutzerberechtigung, an der Datenbank oder an der Maschine selbst? Ohne analytisches Denken verlierst du in solchen Ketten aus Ursache und Wirkung schnell den Überblick.
  • Komplexes und vernetztes DenkenIn diesem Beruf hängt fast alles zusammen: Produktionssoftware, Server, Cloud-Dienste, Datenbanken und Endgeräte. Du musst verstehen, wie sich eine Änderung in einem Teil des Systems auf andere Bereiche auswirkt, damit du nicht unbeabsichtigt den Betrieb störst.
  • PlanungsfähigkeitBeim Aufbau neuer Umgebungen brauchst du Konzepte, Zeitpläne und eine Reihenfolge für Installation, Test und Inbetriebnahme. Wenn du unsauber planst, stehen Geräte bereit, aber die nötigen Zugriffe, Leitungen oder Serverdienste fehlen noch.
  • ProblemlösungsfähigkeitNicht jede Störung hat eine Standardlösung aus dem Handbuch. Du musst oft unter Zeitdruck eine praktikable Lösung finden, damit Produktionsanlagen wieder laufen und der Betrieb nicht stillsteht.
  • Systematische ArbeitsweiseBeim Testen, Warten und Dokumentieren hilft dir eine feste Vorgehensweise, damit du nichts übersiehst. Wer Änderungen ohne System vornimmt, macht die Fehlersuche später unnötig schwierig.
  • Mathematisches VerständnisBei der Planung von IT-Systemen, Netzwerken und Speicherlösungen musst du Größen, Kapazitäten und technische Parameter einschätzen. Das ist keine Schulmathematik um ihrer selbst willen, sondern notwendig, damit Infrastruktur zur tatsächlichen Belastung im Betrieb passt.
  • Datensicherheit und Datenschutz verstehenDu arbeitest mit Zugriffsrechten, Sicherheitsmaßnahmen, Verschlüsselung und oft mit sensiblen Betriebsdaten. Wenn hier Fehler passieren, geht es nicht nur um Datenverlust, sondern möglicherweise auch um Produktionsausfälle oder unberechtigte Zugriffe auf wichtige Systeme.
  • FremdsprachenkenntnisseViele technische Unterlagen, Softwareoberflächen, Fehlermeldungen und Foreneinträge sind auf Englisch. Ohne diese Kenntnisse kommst du bei Konfiguration, Recherche und laufender Weiterbildung langsamer voran.
  • Gute BeobachtungsgabeKleine Hinweise entscheiden oft darüber, ob du einen Fehler rasch findest: eine ungewöhnliche Statusanzeige, eine abweichende Verkabelung oder eine Meldung im Systemprotokoll. Wer solche Details übersieht, sucht oft an der falschen Stelle weiter.
  • Kaufmännisches VerständnisBei Konzepten und Projektplänen musst du nicht nur technisch denken, sondern auch Aufwand, Kosten und Nutzen einschätzen. Das spielt mit, wenn entschieden wird, welche Lösung ein Betrieb tatsächlich umsetzt.
  • PräsentationsfähigkeitWenn du Lösungen vorstellst oder Anwender einschulst, musst du technische Inhalte verständlich erklären können. Sonst bleibt unklar, warum eine bestimmte Netzwerklösung gewählt wurde oder wie neue Systeme richtig verwendet werden.
  • KontaktfreudeDu sprichst mit Anwendern, Kolleginnen und Kollegen aus der Produktion und manchmal mit anderen Standorten. Wer sich gar nicht auf Menschen einlässt, bekommt wichtige Informationen über Probleme und Anforderungen oft zu spät.
  • KundenorientierungAuch im internen IT-Betrieb arbeitest du für Menschen, die ihre Anlagen und Programme zuverlässig brauchen. Du musst Lösungen so umsetzen, dass sie im Arbeitsalltag der Nutzer wirklich funktionieren und nicht nur technisch elegant wirken.
  • Argumentations- und ÜberzeugungsfähigkeitManchmal musst du erklären, warum ein Test notwendig ist, warum eine Sicherheitsmaßnahme nicht ausgelassen werden darf oder warum eine billigere Lösung später Probleme macht. Dafür reicht Fachwissen allein nicht — du musst es nachvollziehbar vertreten können.
  • AufgeschlossenheitDu arbeitest mit Menschen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, etwa mit Fertigungstechnik, Softwareentwicklung oder Mechatronik. Offenheit hilft dir, andere Sichtweisen zu verstehen und technische Lösungen gemeinsam zu entwickeln.
  • TeamfähigkeitUnsere Waren kommen nur durch die Zusammenarbeit eines gut abgestimmten Teams rechtzeitig weiter. Deshalb ist Teamarbeit bei uns besonders wichtig.
  • Sprachfertigkeit mündlichBei Einschulungen, Abstimmungen und Störungsmeldungen musst du klar sprechen können. Unklare Erklärungen führen schnell dazu, dass Anwender Fehler falsch beschreiben oder Änderungen falsch umsetzen.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitIn Produktionsbetrieben hängen oft Abläufe und Termine an funktionierender IT. Wenn du vereinbarte Wartungen oder Inbetriebnahmen nicht verlässlich einhältst, wirkt sich das direkt auf andere Bereiche aus.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenEin falsch gesetztes Recht, ein verwechseltes Kabel oder eine ungenaue Konfiguration kann ganze Systeme stören. Sorgfalt ist hier kein netter Zusatz, sondern verhindert echte Betriebsprobleme.
  • Selbstständiges ArbeitenViele Aufgaben führst du eigenständig durch, etwa Konfigurationen, Tests oder Fehlersuche. Du musst entscheiden können, wie du vorgehst, ohne bei jedem Schritt auf genaue Anweisungen zu warten.
  • EinsatzfreudeWenn eine Anlage stillsteht oder ein Termin drängt, musst du dranbleiben, auch wenn die Ursache nicht sofort sichtbar ist. Ohne Bereitschaft, dich wirklich hineinzuknien, bleiben Probleme oft nur notdürftig gelöst.
  • VerantwortungsbewusstseinDeine Arbeit beeinflusst, ob Daten geschützt sind und ob Produktionsanlagen stabil laufen. Wer unbedacht Änderungen vornimmt, kann Ausfälle verursachen, die im Betrieb teuer werden.
  • LernbereitschaftHardware, Betriebssysteme, Cloud-Dienste und Sicherheitsstandards ändern sich laufend. Wenn du nicht dranbleibst, arbeitest du schnell mit veraltetem Wissen und kannst neue Systeme nicht mehr sicher betreuen.
  • AufmerksamkeitBei Konfigurationen, Tests und Wartungen musst du längere Zeit konzentriert bei einer Sache bleiben. Ein kurzer Flüchtigkeitsfehler kann dazu führen, dass ein System zwar startet, aber im Betrieb nicht sauber funktioniert.
  • Beurteilungs- und EntscheidungsfähigkeitDu musst oft einschätzen, welche Ursache am wahrscheinlichsten ist oder welche Lösung in einer Situation die sicherste ist. Gerade unter Zeitdruck hilft es, nicht planlos alles auszuprobieren, sondern begründet zu entscheiden.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftProduktionsumgebungen ändern sich, Maschinen werden erneuert und Softwarestände wechseln. Du musst dich auf neue Systeme einstellen können, auch wenn sie anders aufgebaut sind als bisher.
  • SicherheitsbewusstseinDu arbeitest an kritischer Infrastruktur eines Betriebs. Sicherheitsbewusstsein heißt hier: Rechte nicht unnötig vergeben, Änderungen absichern, Datenschutz mitdenken und in Produktionsbereichen vorsichtig arbeiten.
  • Verschwiegenheit und DiskretionDu hast Einblick in betriebliche Daten, Berechtigungskonzepte und oft in interne Abläufe. Damit musst du vertrauenswürdig umgehen, weil diese Informationen nach außen nichts verloren haben.
  • GeduldManche Fehler zeigen sich nur selten oder lassen sich nicht sofort nachstellen. Dann musst du sauber weiterprüfen, statt zu schnell die erstbeste Erklärung zu akzeptieren.
  • KonzentrationsfähigkeitLängeres Arbeiten am Bildschirm, Prüfen von Einstellungen und Auswerten von technischen Informationen verlangt anhaltende Konzentration. Wenn du dabei leicht abschweifst, passieren Konfigurationsfehler schneller.
  • HandgeschicklichkeitBeim Einbauen, Austauschen und Anschließen von Komponenten arbeitest du mit kleinen Teilen, Steckverbindungen und Werkzeugen. Du brauchst eine ruhige Hand, damit Kabel, Karten und Geräte korrekt montiert werden.
  • FingerfertigkeitBeim Konfigurieren, Eingeben von Befehlen oder Arbeiten mit Programmen bist du viel an Tastatur und Eingabegeräten. Gerade bei technischen Einstellungen ist präzises Arbeiten wichtig, weil einzelne Zeichen oder Werte entscheidend sein können.
  • Gutes SehvermögenDu liest viel am Bildschirm, erkennst Anschlüsse, Statusanzeigen und kleine Unterschiede bei Bauteilen. Wenn das Sehvermögen eingeschränkt ist, werden Fehlersuche und exaktes Einrichten deutlich anstrengender.
  • FarbsehenFarben spielen bei Anzeigen, Markierungen und teils auch bei Verkabelung eine Rolle. Wenn du Farbinformationen nicht gut unterscheiden kannst, kann das bei Installation und Kontrolle hinderlich sein.
  • Unempfindlichkeit gegenüber künstlicher BeleuchtungDu arbeitest überwiegend in Innenräumen, oft in Büros, Werkstätten oder Produktionshallen mit künstlichem Licht. Wer darauf stark reagiert, merkt die Belastung bei langen Bildschirmphasen besonders.
  • Gute Beobachtung bei BildschirmarbeitViele Probleme zeigen sich zuerst in Protokollen, Fehlermeldungen oder kleinen Verhaltensänderungen eines Systems. Du musst auch bei längerer Bildschirmarbeit aufmerksam bleiben, sonst entgehen dir wichtige Hinweise.
  • OrganisationstalentMehrere Geräte, Termine, Tests und Abstimmungen gleichzeitig zu koordinieren gehört vor allem bei Projekten zum Alltag. Gute Organisation verhindert, dass Arbeitsschritte in der falschen Reihenfolge passieren.
  • Mobilität bei wechselnden ArbeitsortenManchmal richtest du Systeme an anderen Betriebsstandorten ein oder musst direkt dorthin, wo eine Störung auftritt. Es ist daher hilfreich, wenn du dich auf wechselnde Einsatzorte einstellen kannst.
  • Gepflegtes ErscheinungsbildDu hast Kontakt mit internen Auftraggebern, Anwendern und verschiedenen Fachbereichen im Betrieb. Gerade bei Einschulungen oder Besprechungen wirkt ein professionelles Auftreten vertrauensbildend.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
  • Betriebe bewerben sich bei dir.
  • Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.

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