
Informationstechnolog(e)in - Schwerpunkt Betriebstechnik
- Bestätigt von 2 Quellen
Allgemeines
- Dauer
- 4 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.039
- Varianten
- Lehre
Nur in der App
Passt diese Lehrstelle zu dir?
Gefragt sind hier vor allem Organisierte und Denker:in. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
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SpeedmasterSpeedmaster GmbH
Aufgaben
+9 mehr- Produktionsnahe IT-Lösungen mitplanen
- Netzwerktopologien für den Betrieb aufbauen
- Server und Basisdienste einrichten
- Endgeräte und Peripherie konfigurieren
Anforderungen
+34 mehr- Technisches Verständnis für EDV- und Produktionssysteme
- Logisch-analytisches Denken
- Komplexes und vernetztes Denken
- Planungsfähigkeit
- Problemlösungsfähigkeit
- Systematische Arbeitsweise
Berufsschule
- Berufsschule Linz 2Wiener Straße 181, 4020 Linz · 35 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule 4 SalzburgSchießstattstraße 4, 5020 Salzburg · 77 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule PöchlarnPlesserstraße 1, 3380 Pöchlarn · 91 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.039
- 2. LEHRJAHR€ 1.273
- 3. LEHRJAHR€ 1.539
- 4. LEHRJAHR€ 1.881
Das bieten wir:
- Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
- Flexible Arbeitszeiten
- Berufliche Weiterbildung
- Innovatives Unternehmen
Dein Lehrbetrieb
Wir sind Speedmaster: Unsere Wurzeln liegen im klassischen Tischlerhandwerk, heute fertigen wir Möbelteile nach Maß für mehr als 20.000 Fachbetriebe der Möbelbranche. Unser Versprechen: Möbelfertigteile und Zuschnitte in 48 Stunden ab Werk – aber niemals 08/15. Dafür verbinden wir handwerkliches Wissen mit modernen Fertigungsmaschinen und Produktionssoftware. Bei uns zählt nicht nur, dass jedes Möbelteil passt, sondern auch die Wertschätzung für jedes einzelne Teammitglied.
Mehr vom Betrieb
Unsere IT hat einen konkreten Zweck
Wir fertigen Möbelteile nach Maß – von Schrankkorpussen bis zu Arbeitsplatten – in 48 Stunden ab Werk. In unserer Produktion stehen unter anderem Plattensägen, Kantenanleimmaschinen und CNC-Fräsmaschinen. In dieser Lehre liegt dein Schwerpunkt auf der IT hinter der Fertigung: Du arbeitest an den Systemen und Produktionsprogrammen, nicht als Maschinenführer:in.
Für deine Bewerbung bei uns bereite deine Unterlagen bitte als PDF vor. Andere Dateiformate berücksichtigen wir aus Sicherheitsgründen nicht.
Was wir aus deinen Möbelideen machen
Wir fertigen unter anderem Möbelkorpusse – also den Grundkörper eines Schranks –, Möbelfronten, Arbeitsplatten, Schubladen und raumhohe Schiebetüren. Auch Badmöbel mit Waschtischplatte und Becken gehören zu unserem Sortiment. Unsere Kunden bestellen über unseren Online-Shop. Wir setzen ihre Vorgaben passgenau um, auch bei Sonderanfertigungen und einzelnen Teilen.
Handwerk trifft Maschinen und IT
- In unserer Arbeitsvorbereitung nutzen wir CAD – damit lassen sich Möbelteile am Computer konstruieren, bevor sie gefertigt werden.
- In unserer Produktion arbeiten wir mit Plattensägen, Kantenanleimmaschinen und CNC-Fräsmaschinen. Sie schneiden Platten, versehen sie mit Kanten und bearbeiten Teile computergesteuert. Die Maschinenbedienung erfolgt im Schichtbetrieb.
- Unsere IT arbeitet an Datenbanken und Schnittstellen für Produktionsprogramme. Sie testet, wartet und erweitert die Systeme und behebt Fehler.
- Wir planen den Einsatz von Werkzeugen, warten und reparieren Fertigungsanlagen und dokumentieren Arbeitsabläufe und Störungen. Sicherheits- und Umweltstandards gehören dabei dazu.
- Vor dem Versand stellen wir die passenden Möbelteile für einen Auftrag zusammen und kontrollieren ihre Qualität.
Bei uns wird niemand ins kalte Wasser gestoßen: Wir nehmen uns Zeit für eine detaillierte Einschulung. Das gilt auch für unsere Lehrlinge – im Team sind wir füreinander da.
Gas geben – und miteinander lachen
Wir haben als Familienbetrieb begonnen und behalten diesen Gedanken im Herzen: Jede Persönlichkeit verdient Wertschätzung. Unsere Vorgesetzten sind präsent und haben ein offenes Ohr für dich. Wir arbeiten an sauberen, hellen, modernen Arbeitsplätzen und legen Wert auf einen freundschaftlichen Umgang. Mit Aus- und Weiterbildungsangeboten unterstützen wir deine Entwicklung. Und für eine Runde zwischendurch steht bei uns auch ein Wuzler bereit.
Im Detail
Aufgaben
- Produktionsnahe IT-Lösungen mitplanenBei uns arbeitest du gemeinsam mit unserem IT-Team und Spezialist:innen für automatisierte Anlagen und Software am Aufbau neuer IT-Umgebungen für die Möbelproduktion. Dafür erstellst du technische Konzepte und Lösungen.
- Netzwerktopologien für den Betrieb aufbauenDu planst, welche Netzwerkstruktur zu einem Produktionsbetrieb passt, und installierst die nötigen Komponenten. Dazu gehören etwa Router, Switches, Leitungen und weitere Infrastruktur, die Computer, Server und Produktionsanlagen miteinander verbindet. Wichtig ist, dass Daten schnell, stabil und ohne Unterbrechung dort ankommen, wo sie in der Fertigung gebraucht werden.
- Server und Basisdienste einrichtenDu installierst und konfigurierst Serversysteme samt grundlegender Dienste, die im Betrieb laufend benötigt werden. Das kann den Serverraum betreffen, aber auch virtuelle oder verteilte Systeme, die Produktionsapplikationen versorgen. Dabei achtest du darauf, dass Benutzer darauf zugreifen können, Dienste stabil laufen und die Leistung für den täglichen Betrieb ausreicht.
- Endgeräte und Peripherie konfigurierenDu richtest Benutzerendgeräte und Peripheriegeräte ein, zum Beispiel Monitore, Drucker, Beamer oder interne Computerkomponenten wie Grafikkarten und Festplatten. Im Schwerpunkt Betriebstechnik kommen dazu auch Produktionsendgeräte, also etwa computergesteuerte Maschinen, die mit der IT-Infrastruktur verbunden werden müssen. Dabei passt du Einstellungen, Treiber, Schnittstellen und Anwendungen so an, dass alles im Betrieb zusammenspielt.
- Produktionsmaschinen in IT-Netze integrierenEin besonders typischer Teil des Schwerpunkts ist das Vernetzen von Maschinensteuerungen mit der restlichen Betriebs-IT. Du sorgst dafür, dass geplante Produktionsdaten an CNC-Maschinen oder andere computergesteuerte Anlagen übermittelt werden können und Rückmeldungen aus der Produktion wieder im System ankommen. Dafür musst du IT und Produktion gemeinsam denken, nicht nur einzelne Computer.
- Cloud-, Speicher- und Backup-Systeme einbindenDu planst und installierst Datenspeicher, Backup-Lösungen und Cloud-Dienste, damit betriebliche Daten sicher verfügbar bleiben. Das ist wichtig, weil Produktionsdaten, Konfigurationen und Anwendungen nicht verloren gehen dürfen und oft an mehreren Standorten oder Geräten benötigt werden. Du bindest diese Lösungen in bestehende Netzwerke ein und prüfst, ob sie zum Datenaufkommen des Betriebs passen.
- Berechtigungen und Benutzerschnittstellen einrichtenDu legst fest, welche Personen oder Geräte auf welche Systeme und Daten zugreifen dürfen, und setzt diese Rechte technisch um. Außerdem richtest du Benutzerschnittstellen für Anwendungen und Endgeräte ein, damit Mitarbeitende in Produktion und Büro mit den Systemen arbeiten können. Gerade in Produktionsbetrieben ist das wichtig, weil nicht jede Maschine und nicht jede Person dieselben Zugriffe haben darf.
- Datensicherheit und Schutzmaßnahmen umsetzenDu analysierst Sicherheitsrisiken in Netzwerken und Systemen und setzt passende Maßnahmen um, zum Beispiel beim Datenschutz, bei Zugriffsrechten oder bei der Datenverschlüsselung. In einem Produktionsbetrieb kann ein Sicherheitsproblem nicht nur Daten betreffen, sondern auch den Ablauf der Fertigung stören. Deshalb planst du Schutzmaßnahmen nicht nebenbei, sondern als festen Teil der IT-Infrastruktur.
- Datenbankzugriffe und Schnittstellen erstellenBei uns erstellst und betreust du Datenbanken und Schnittstellen für unsere Produktionsprogramme. Damit ist der Austausch von Informationen zwischen unseren Systemen ein wichtiger Teil deiner Lehre.
- Tests und Versionierung vorbereitenBevor neue Anwendungen, Geräte oder Änderungen in Betrieb gehen, planst du Tests und erarbeitest Konzepte für Versionierung und kontrollierte Einführung. So lässt sich nachvollziehen, welche Änderung wann gemacht wurde und wie sich Fehler eingrenzen lassen. Gerade in produktionsnahen IT-Systemen ist das wichtig, weil ungeprüfte Änderungen den Betrieb stören können.
- Systeme überwachen und Fehler behebenWir testen unsere IT-Infrastruktur regelmäßig. Du prüfst die Systeme und behebst Schwachstellen und Fehler in der IT für unsere Produktion.
- Wartungen durchführen und Systeme erweiternDie Wartung und Erweiterung unserer produktionsnahen IT-Systeme gehören bei uns ausdrücklich zu deiner Arbeit. Du hilfst dabei, bestehende Systeme weiterzuentwickeln.
- Technische Abläufe dokumentieren und einschulenDu hältst Installationen, Tests, Änderungen und Betriebsabläufe in technischen Unterlagen und Betriebshandbüchern fest. Außerdem erklärst du Anwendern und Fachkräften im Betrieb, wie neue Systeme genutzt werden sollen. Gute Dokumentation sorgt dafür, dass Fehler später schneller gefunden werden und andere Kolleginnen und Kollegen nachvollziehen können, wie die Infrastruktur aufgebaut ist.
Im Detail
Anforderungen
- Technisches Verständnis für EDV- und ProduktionssystemeBei uns entstehen IT-Lösungen für automatisierte Produktionsanlagen und Produktionssoftware. Deshalb ist das Verständnis dafür, wie IT und Fertigung zusammenspielen, besonders wichtig.
- Logisch-analytisches DenkenBei Störungen musst du Zusammenhänge Schritt für Schritt eingrenzen: Liegt der Fehler am Netzwerk, an der Benutzerberechtigung, an der Datenbank oder an der Maschine selbst? Ohne analytisches Denken verlierst du in solchen Ketten aus Ursache und Wirkung schnell den Überblick.
- Komplexes und vernetztes DenkenIn diesem Beruf hängt fast alles zusammen: Produktionssoftware, Server, Cloud-Dienste, Datenbanken und Endgeräte. Du musst verstehen, wie sich eine Änderung in einem Teil des Systems auf andere Bereiche auswirkt, damit du nicht unbeabsichtigt den Betrieb störst.
- PlanungsfähigkeitBeim Aufbau neuer Umgebungen brauchst du Konzepte, Zeitpläne und eine Reihenfolge für Installation, Test und Inbetriebnahme. Wenn du unsauber planst, stehen Geräte bereit, aber die nötigen Zugriffe, Leitungen oder Serverdienste fehlen noch.
- ProblemlösungsfähigkeitWir prüfen unsere IT-Infrastruktur regelmäßig und beheben Schwachstellen und Fehler. Bei uns gehört es deshalb besonders dazu, Ursachen zu finden und technische Lösungen zu erarbeiten.
- Systematische ArbeitsweiseBeim Testen, Warten und Dokumentieren hilft dir eine feste Vorgehensweise, damit du nichts übersiehst. Wer Änderungen ohne System vornimmt, macht die Fehlersuche später unnötig schwierig.
- Mathematisches VerständnisBei der Planung von IT-Systemen, Netzwerken und Speicherlösungen musst du Größen, Kapazitäten und technische Parameter einschätzen. Das ist keine Schulmathematik um ihrer selbst willen, sondern notwendig, damit Infrastruktur zur tatsächlichen Belastung im Betrieb passt.
- Datensicherheit und Datenschutz verstehenDu arbeitest mit Zugriffsrechten, Sicherheitsmaßnahmen, Verschlüsselung und oft mit sensiblen Betriebsdaten. Wenn hier Fehler passieren, geht es nicht nur um Datenverlust, sondern möglicherweise auch um Produktionsausfälle oder unberechtigte Zugriffe auf wichtige Systeme.
- FremdsprachenkenntnisseViele technische Unterlagen, Softwareoberflächen, Fehlermeldungen und Foreneinträge sind auf Englisch. Ohne diese Kenntnisse kommst du bei Konfiguration, Recherche und laufender Weiterbildung langsamer voran.
- Gute BeobachtungsgabeKleine Hinweise entscheiden oft darüber, ob du einen Fehler rasch findest: eine ungewöhnliche Statusanzeige, eine abweichende Verkabelung oder eine Meldung im Systemprotokoll. Wer solche Details übersieht, sucht oft an der falschen Stelle weiter.
- Kaufmännisches VerständnisBei Konzepten und Projektplänen musst du nicht nur technisch denken, sondern auch Aufwand, Kosten und Nutzen einschätzen. Das spielt mit, wenn entschieden wird, welche Lösung ein Betrieb tatsächlich umsetzt.
- PräsentationsfähigkeitWenn du Lösungen vorstellst oder Anwender einschulst, musst du technische Inhalte verständlich erklären können. Sonst bleibt unklar, warum eine bestimmte Netzwerklösung gewählt wurde oder wie neue Systeme richtig verwendet werden.
- KontaktfreudeDu sprichst mit Anwendern, Kolleginnen und Kollegen aus der Produktion und manchmal mit anderen Standorten. Wer sich gar nicht auf Menschen einlässt, bekommt wichtige Informationen über Probleme und Anforderungen oft zu spät.
- KundenorientierungAuch im internen IT-Betrieb arbeitest du für Menschen, die ihre Anlagen und Programme zuverlässig brauchen. Du musst Lösungen so umsetzen, dass sie im Arbeitsalltag der Nutzer wirklich funktionieren und nicht nur technisch elegant wirken.
- Argumentations- und ÜberzeugungsfähigkeitManchmal musst du erklären, warum ein Test notwendig ist, warum eine Sicherheitsmaßnahme nicht ausgelassen werden darf oder warum eine billigere Lösung später Probleme macht. Dafür reicht Fachwissen allein nicht — du musst es nachvollziehbar vertreten können.
- AufgeschlossenheitDu arbeitest mit Menschen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, etwa mit Fertigungstechnik, Softwareentwicklung oder Mechatronik. Offenheit hilft dir, andere Sichtweisen zu verstehen und technische Lösungen gemeinsam zu entwickeln.
- TeamfähigkeitBeim Aufbau unserer Produktions-IT arbeitest du mit Berufskolleg:innen und Spezialist:innen für Anlagen und Software zusammen. Wir legen dabei Wert darauf, dass wir im Team füreinander da sind.
- Sprachfertigkeit mündlichBei Einschulungen, Abstimmungen und Störungsmeldungen musst du klar sprechen können. Unklare Erklärungen führen schnell dazu, dass Anwender Fehler falsch beschreiben oder Änderungen falsch umsetzen.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitIn Produktionsbetrieben hängen oft Abläufe und Termine an funktionierender IT. Wenn du vereinbarte Wartungen oder Inbetriebnahmen nicht verlässlich einhältst, wirkt sich das direkt auf andere Bereiche aus.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenEin falsch gesetztes Recht, ein verwechseltes Kabel oder eine ungenaue Konfiguration kann ganze Systeme stören. Sorgfalt ist hier kein netter Zusatz, sondern verhindert echte Betriebsprobleme.
- Selbstständiges ArbeitenViele Aufgaben führst du eigenständig durch, etwa Konfigurationen, Tests oder Fehlersuche. Du musst entscheiden können, wie du vorgehst, ohne bei jedem Schritt auf genaue Anweisungen zu warten.
- EinsatzfreudeWenn eine Anlage stillsteht oder ein Termin drängt, musst du dranbleiben, auch wenn die Ursache nicht sofort sichtbar ist. Ohne Bereitschaft, dich wirklich hineinzuknien, bleiben Probleme oft nur notdürftig gelöst.
- VerantwortungsbewusstseinDeine Arbeit beeinflusst, ob Daten geschützt sind und ob Produktionsanlagen stabil laufen. Wer unbedacht Änderungen vornimmt, kann Ausfälle verursachen, die im Betrieb teuer werden.
- LernbereitschaftHardware, Betriebssysteme, Cloud-Dienste und Sicherheitsstandards ändern sich laufend. Wenn du nicht dranbleibst, arbeitest du schnell mit veraltetem Wissen und kannst neue Systeme nicht mehr sicher betreuen.
- AufmerksamkeitBei Konfigurationen, Tests und Wartungen musst du längere Zeit konzentriert bei einer Sache bleiben. Ein kurzer Flüchtigkeitsfehler kann dazu führen, dass ein System zwar startet, aber im Betrieb nicht sauber funktioniert.
- Beurteilungs- und EntscheidungsfähigkeitDu musst oft einschätzen, welche Ursache am wahrscheinlichsten ist oder welche Lösung in einer Situation die sicherste ist. Gerade unter Zeitdruck hilft es, nicht planlos alles auszuprobieren, sondern begründet zu entscheiden.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftProduktionsumgebungen ändern sich, Maschinen werden erneuert und Softwarestände wechseln. Du musst dich auf neue Systeme einstellen können, auch wenn sie anders aufgebaut sind als bisher.
- SicherheitsbewusstseinDu arbeitest an kritischer Infrastruktur eines Betriebs. Sicherheitsbewusstsein heißt hier: Rechte nicht unnötig vergeben, Änderungen absichern, Datenschutz mitdenken und in Produktionsbereichen vorsichtig arbeiten.
- Verschwiegenheit und DiskretionDu hast Einblick in betriebliche Daten, Berechtigungskonzepte und oft in interne Abläufe. Damit musst du vertrauenswürdig umgehen, weil diese Informationen nach außen nichts verloren haben.
- GeduldManche Fehler zeigen sich nur selten oder lassen sich nicht sofort nachstellen. Dann musst du sauber weiterprüfen, statt zu schnell die erstbeste Erklärung zu akzeptieren.
- KonzentrationsfähigkeitLängeres Arbeiten am Bildschirm, Prüfen von Einstellungen und Auswerten von technischen Informationen verlangt anhaltende Konzentration. Wenn du dabei leicht abschweifst, passieren Konfigurationsfehler schneller.
- HandgeschicklichkeitBeim Einbauen, Austauschen und Anschließen von Komponenten arbeitest du mit kleinen Teilen, Steckverbindungen und Werkzeugen. Du brauchst eine ruhige Hand, damit Kabel, Karten und Geräte korrekt montiert werden.
- FingerfertigkeitBeim Konfigurieren, Eingeben von Befehlen oder Arbeiten mit Programmen bist du viel an Tastatur und Eingabegeräten. Gerade bei technischen Einstellungen ist präzises Arbeiten wichtig, weil einzelne Zeichen oder Werte entscheidend sein können.
- Gutes SehvermögenDu liest viel am Bildschirm, erkennst Anschlüsse, Statusanzeigen und kleine Unterschiede bei Bauteilen. Wenn das Sehvermögen eingeschränkt ist, werden Fehlersuche und exaktes Einrichten deutlich anstrengender.
- FarbsehenFarben spielen bei Anzeigen, Markierungen und teils auch bei Verkabelung eine Rolle. Wenn du Farbinformationen nicht gut unterscheiden kannst, kann das bei Installation und Kontrolle hinderlich sein.
- Unempfindlichkeit gegenüber künstlicher BeleuchtungDu arbeitest überwiegend in Innenräumen, oft in Büros, Werkstätten oder Produktionshallen mit künstlichem Licht. Wer darauf stark reagiert, merkt die Belastung bei langen Bildschirmphasen besonders.
- Gute Beobachtung bei BildschirmarbeitViele Probleme zeigen sich zuerst in Protokollen, Fehlermeldungen oder kleinen Verhaltensänderungen eines Systems. Du musst auch bei längerer Bildschirmarbeit aufmerksam bleiben, sonst entgehen dir wichtige Hinweise.
- OrganisationstalentMehrere Geräte, Termine, Tests und Abstimmungen gleichzeitig zu koordinieren gehört vor allem bei Projekten zum Alltag. Gute Organisation verhindert, dass Arbeitsschritte in der falschen Reihenfolge passieren.
- Mobilität bei wechselnden ArbeitsortenManchmal richtest du Systeme an anderen Betriebsstandorten ein oder musst direkt dorthin, wo eine Störung auftritt. Es ist daher hilfreich, wenn du dich auf wechselnde Einsatzorte einstellen kannst.
- Gepflegtes ErscheinungsbildDu hast Kontakt mit internen Auftraggebern, Anwendern und verschiedenen Fachbereichen im Betrieb. Gerade bei Einschulungen oder Besprechungen wirkt ein professionelles Auftreten vertrauensbildend.
Nur in der App
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