Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Haidl Fenster und Türen GmbH & Co KGReichersberg

HolztechnikerIn - Hauptmodul Fertigteilproduktion

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.060
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+10 mehr
  • Holz und Plattenwerkstoffe auswählen
  • Holz fachgerecht trocknen und lagern
  • Arbeitsabläufe vorbereiten und berechnen
  • Maschinen mit Werkzeugen ausrüsten

Anforderungen

+26 mehr
  • Technisches Verständnis für Anlagen und Steuerungen
  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
  • Räumliche Vorstellungsfähigkeit
  • Gutes Augenmaß
  • Handwerkliche Geschicklichkeit
  • Sehvermögen

Berufsschule

  • Landesberufsschule KuchlMarkt 332, 5431 Kuchl bei Salzburg · 80 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.060
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.530
  3. 3. LEHRJAHR€ 2.040
  4. 4. LEHRJAHR€ 2.295

KV Holz verarbeitende Industrie (Faser- und Spanplattenindustrie, Möbelindustrie, Sägeindustrie) (berechnete Monats-Richtwerte nach den Stundensätzen des Kollektivvertrags)

Das bieten wir:

  • Berufliche Weiterbildung
  • Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
  • Teambuilding-Veranstaltungen
  • Wellness-Programme
  • Innovatives Unternehmen
  • Traditionelles Unternehmen

Dein Lehrbetrieb

Haidl Fenster und Türen GmbH & Co KGReichersberg

Wir bei HAIDL stellen Fenster, Haustüren und Hebeschiebetüren aus Kunststoff, Holz und Aluminium her. Dabei verbinden wir handwerkliches Können mit moderner, computergesteuerter Fertigung. Unser Anspruch: höchste Qualität zu fairen Preisen. Aus einem regionalen Handwerksbetrieb ist unsere Firmengruppe mit rund 260 Mitarbeitenden, Produktionsstandorten in Bayern und Österreich und Kunden in ganz Zentraleuropa gewachsen. Bodenständigkeit und Ehrlichkeit sind uns dabei genauso wichtig wie der Mut, neue Wege zu gehen.

Mehr vom Betrieb

Dein Arbeitsplatz ist die Produktion

In unserer Fertigung arbeitest du mit Holz, Maschinen und deinem Team. Zum Berufsalltag gehören viel Stehen und Gehen sowie Maschinenlärm und Holzstaub. Auch das Reinigen der Anlagen ist Teil der Arbeit – nicht nur das Herstellen neuer Teile.

Du möchtest ausprobieren, ob dir die Arbeit mit Holz und Maschinen liegt? Bei einem Schülerpraktikum kannst du uns kennenlernen und in nahezu jede Abteilung hineinschnuppern.

Handwerk trifft automatisierte Fertigung

An unserem Standort Reichersberg fertigen wir Fenster, Hebeschiebetüren und Türen aus Holz und Holz-Aluminium. Unser Team bedient hochautomatisierte Fertigungsstraßen und montiert Beschläge – das sind die Teile, mit denen sich Fenster und Türen öffnen, schließen und verriegeln lassen. Handwerkliches Geschick und ein verantwortungsvoller Umgang mit Maschinen gehören bei uns zusammen.

So arbeiten wir in der Produktion

  • Wir bearbeiten Fensterteile mit computergesteuerten Bohr- und Fräsanlagen. Diese sogenannte CNC-Technik führt die vorgegebenen Bearbeitungsschritte aus.
  • Wir kontrollieren, ob unsere Produkte die Qualitätsvorgaben erfüllen, und dokumentieren die Produktionsabläufe.
  • Wir reinigen und warten unsere Anlagen. Bei Störungen arbeiten Produktion und technische Abteilung an der Fehlerbehebung zusammen.

Du möchtest erst herausfinden, was dir liegt? Bei einem Schülerpraktikum kannst du uns kennenlernen und in nahezu jede Abteilung hineinschnuppern.

Dein Einstieg bei uns

Die Ausbildung hat bei uns seit jeher einen hohen Stellenwert. Während deiner Lehre bekommst du Einblicke in verschiedene Unternehmensbereiche. Wir unterstützen deine Entwicklung mit fachlichen Weiterbildungen und bieten dir hohe Chancen, nach der Ausbildung übernommen zu werden.

Was wir dir außerdem bieten

  • Mit gemeinsamen Mitarbeiterevents bringen wir unser Team zusammen.
  • Mit betrieblichem Gesundheitsmanagement unterstützen wir die Gesundheit unserer Mitarbeitenden.
  • Bei uns gibt es Fahrrad-Leasing und Mitarbeiterkonditionen.

Im Detail

Aufgaben

  • Holz und Plattenwerkstoffe auswählenDu prüfst Schnittholz, Spanplatten, Sperrholzplatten, Faserplatten und weitere Werkstoffe auf Qualität, Maße, Zustand und Verwendbarkeit. Dabei achtest du zum Beispiel auf Holzart, Feuchtigkeit, Beschädigungen oder Maßabweichungen, weil schon kleine Fehler später bei Passungen, Oberflächen oder der Stabilität sichtbar werden. Danach lagerst du die Materialien so, dass sie für die weitere Bearbeitung geeignet bleiben und im Produktionsablauf schnell verfügbar sind.
  • Holz fachgerecht trocknen und lagernHolz verändert sich je nach Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Materialzustand. Deshalb bedienst und überwachst du Holztrockenanlagen wie Trockenkammern und sorgst dafür, dass Schnittholz und Halbfertigprodukte richtig getrocknet, gelagert und vor Verzug geschützt werden. Wenn hier unsauber gearbeitet wird, können sich Bauteile später verziehen, reißen oder bei der Montage nicht mehr exakt zusammenpassen.
  • Arbeitsabläufe vorbereiten und berechnenBevor produziert wird, planst du Arbeitsschritte, liest technische Unterlagen und erstellst Arbeitspläne, Schnittlisten oder Berechnungen für Maße und Materialeinsatz. Dazu gehören auch Umrechnungen von Holzmaßen sowie Bearbeitungsparameter für Maschinen. In Betrieben mit Serienfertigung ist diese Vorbereitung wichtig, damit Material, Werkzeuge und Maschinen ohne unnötige Stillstände zusammenspielen.
  • Maschinen mit Werkzeugen ausrüstenDu rüstest Holzbearbeitungsmaschinen und Produktionsanlagen mit passenden Sägeblättern und Zerspanungswerkzeugen aus und versorgst sie mit Kühl- und Schmiermitteln. Das kann körperlich fordernd sein, weil Werkzeuge eingespannt, gewechselt und exakt eingestellt werden müssen. Schon bei diesem Schritt entscheidest du mit darüber, ob die Maschine sauber schneidet, hobelt, profiliert oder schleift.
  • Produktionsanlagen einstellen und programmierenDu stellst Maschinen, Bearbeitungszentren und automatische Steuerungen auf das jeweilige Produkt ein und bedienst rechnergestützte Systeme wie CAM. Je nach Betrieb programmierst du Bearbeitungsschritte, kontrollierst Parameter und passt die Anlage an Material, Werkstückform und Stückzahl an. Das ist besonders wichtig, wenn Fensterteile, Treppenbauteile oder Möbelteile in gleichbleibender Qualität in Serie gefertigt werden sollen.
  • Förder- und Produktionsstraßen überwachenBei uns entstehen Fenster, Hebeschiebetüren und Türen auf hochautomatisierten Fertigungsstraßen. Deshalb gehört es besonders dazu, das Zusammenspiel der einzelnen Bearbeitungsschritte im Blick zu behalten.
  • Holz maschinell bearbeitenWir bearbeiten Fensterteile mit computergesteuerten Bohr- und Fräsanlagen. In unserer Fertigung verbindest du die Holzbearbeitung deshalb eng mit moderner Maschinentechnik.
  • Oberflächen behandeln und veredelnNach der Bearbeitung reinigst, schleifst und behandelst du Holzoberflächen, zum Beispiel durch Beizen, Imprägnieren, Lackieren, Ölen oder Beschichten. Dabei geht es nicht nur um die Optik, sondern auch um Schutz gegen Feuchtigkeit, Abnutzung oder andere Belastungen. Je nach Produkt sind saubere Oberflächen besonders wichtig, weil sie später direkt sichtbar bleiben, etwa bei Möbelteilen oder Treppenbauteilen.
  • Fertigteile vormontieren und zusammenbauenBei unseren Fenstern und Türen aus Holz und Holz-Aluminium spielt die Beschlagsmontage eine wichtige Rolle. Wir montieren dabei die Teile, die das Öffnen, Schließen und Verriegeln ermöglichen.
  • Qualität der Produkte kontrollierenWährend und nach der Fertigung prüfst du Maße, Schnittgenauigkeit, Oberflächen und die allgemeine Verarbeitungsqualität. Du erkennst zum Beispiel, ob ein Werkstück verzogen ist, ob eine Kante sauber bearbeitet wurde oder ob eine Bohrung an der richtigen Stelle sitzt. Diese Kontrollen verhindern, dass fehlerhafte Teile in die Montage oder in den Versand gelangen.
  • Störungen an Anlagen behebenWenn Maschinen nicht korrekt laufen, reagierst du schnell, suchst nach der Ursache und behebst einfache Fehler selbst. Das kann ein falsch gespanntes Werkzeug, eine Störung im Materialtransport oder ein Problem in den Einstellungen sein. Kompliziertere Defekte gibst du an andere Fachkräfte weiter, damit die Anlage rasch wieder einsatzbereit ist.
  • Maschinen warten und instand haltenDu kontrollierst Maschinen und Anlagen regelmäßig, reinigst sie, tauschst Verschleißteile und sorgst dafür, dass Schmierung, Werkzeugzustand und Sicherheitseinrichtungen passen. Wartung verhindert Ausfälle und ist in Produktionsbetrieben besonders wichtig, weil Stillstände schnell teuer werden. Auch Förderanlagen, Hebeeinrichtungen und Holztrockenanlagen gehören je nach Betrieb zu diesem Bereich.
  • Technische Unterlagen und Entwürfe erstellenJe nach Betrieb und Zusatzqualifikation liest du nicht nur technische Zeichnungen, sondern erstellst auch Entwurfszeichnungen von Hand oder mit Konstruktionssoftware. Du planst Produkte, Einzelteile oder Baugruppen nach Vorgaben oder entwickelst sie für die Serienproduktion weiter. Dazu gehören auch Berechnungen und technische Dokumentationen, damit die Fertigung nachvollziehbar und wiederholbar bleibt.
  • Produkte erfassen und versandfertig machenVor dem Versand paketierst und beschriftest du Holzprodukte und ermittelst Menge und Qualität der fertigen Ware. Diese Daten werden in Tabellen oder am Computer erfasst und bilden die Grundlage für Lagerstand, Versand und Verkaufskalkulation. Gerade in größeren Betrieben gehört diese genaue Erfassung zum geregelten Produktionsablauf dazu.

Im Detail

Anforderungen

  • Technisches Verständnis für Anlagen und SteuerungenWir fertigen mit hochautomatisierten Produktionsstraßen und computergesteuerten Bearbeitungsanlagen. Interesse daran, wie Maschinen und Steuerungen zusammenarbeiten, ist bei uns deshalb besonders hilfreich.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsIn der Fertigteilproduktion arbeitest du mit Computersteuerungen, Tabellenkalkulation und teils mit CAM oder Konstruktionssoftware. Digitale Eingaben beeinflussen direkt, wie ein Werkstück bearbeitet wird, daher musst du Daten sicher eingeben, kontrollieren und nachvollziehen können.
  • Räumliche VorstellungsfähigkeitDu arbeitest nach Konstruktionsplänen und musst dir vorstellen können, wie aus einzelnen Platten, Profilen und Beschlägen ein fertiges Bauteil wird. Das hilft dir beim Erkennen von Bearbeitungsfolgen, Passungen und bei der Montage von Baugruppen.
  • Gutes AugenmaßSchon beim Prüfen von Holz, Kanten, Oberflächen und Passungen brauchst du einen sicheren Blick. Kleine Abweichungen fallen oft zuerst optisch auf, bevor sie mit dem Messmittel bestätigt werden.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitTrotz unserer automatisierten Fertigung bleibt Handarbeit wichtig: Bei uns gehört etwa das Montieren von Beschlägen an Fenstern und Türen dazu.
  • SehvermögenDu kontrollierst Schnittgenauigkeit, Oberflächenqualität, Holzfehler und Maßhaltigkeit oft direkt an der laufenden Produktion. Wenn du Unregelmäßigkeiten nicht rechtzeitig erkennst, werden fehlerhafte Teile oft in größerer Stückzahl weiterproduziert.
  • Mathematisch-rechnerische FähigkeitDu rechnest Maße um, legst Bearbeitungsparameter fest und arbeitest mit Schnittlisten oder Materialberechnungen. Fehler in Zahlen wirken sich unmittelbar auf Materialverbrauch, Passgenauigkeit und Serienfertigung aus.
  • KommunikationsfähigkeitDu stimmst dich mit Kolleginnen und Kollegen bei Umrüstungen, Wartungen, Montage und Materialfluss ab. Klare Absprachen sind wichtig, damit eine Produktionsstraße nicht ins Stocken gerät und Sicherheitsregeln eingehalten werden.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitViele Arbeiten passieren nicht allein, sondern gemeinsam mit Fach- und Hilfskräften, zum Beispiel beim Warten von Anlagen oder beim innerbetrieblichen Materialtransport. Wer nicht gut zusammenarbeitet, bremst den Ablauf und erhöht das Fehlerrisiko.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitIn Produktionsbetrieben greifen viele Arbeitsschritte ineinander. Wenn du zu spät bist oder Abmachungen nicht einhältst, fehlen an der Linie Personal, Übergaben oder Kontrollen genau dann, wenn sie gebraucht werden.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei Serienfertigung vervielfältigt sich jeder Fehler. Eine falsch eingestellte Bohrung, ein ungenauer Schnitt oder eine schlecht montierte Dichtung führt nicht nur bei einem Stück, sondern oft bei einer ganzen Serie zu Problemen.
  • Selbstständiges ArbeitenDu musst Maschinen einstellen, Qualität kontrollieren und bei einfachen Störungen selbst entscheiden, was zu tun ist. Ohne Eigenständigkeit wartest du zu lange oder übersiehst Probleme, die sofortiges Handeln erfordern.
  • EinsatzfreudeIn der Fertigteilproduktion gibt es Phasen mit hohem Ausstoß, Umrüstungen und engem Zeitplan. Dann ist es wichtig, dass du bei Wartung, Kontrolle oder Montage konzentriert dranbleibst und nicht nachlässt.
  • VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an Maschinen mit hohem Gefahrenpotenzial und trägst Mitverantwortung für Produktqualität und Sicherheit. Wer Schutzvorschriften ignoriert oder unsauber dokumentiert, gefährdet Menschen und den gesamten Produktionsablauf.
  • LernbereitschaftMaschinensteuerungen, Werkstoffe und Fertigungsabläufe entwickeln sich weiter. Du musst bereit sein, neue Programme, neue Bearbeitungswerkzeuge oder andere Produktlinien rasch zu lernen.
  • AufmerksamkeitAnlagen laufen oft im Takt, und Abweichungen zeigen sich manchmal nur kurz: ein ungewöhnliches Geräusch, ein schiefer Werkstücklauf oder eine schlechte Oberfläche. Wenn du solche Hinweise übersiehst, wird aus einer Kleinigkeit schnell ein größerer Fehler.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob Material noch verwendbar ist, ob eine Einstellung passt oder ob eine Störung selbst behoben werden kann. Unsichere Entscheidungen kosten Zeit, falsche Entscheidungen kosten Material und können Maschinen schädigen.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftJe nach Auftrag wechselst du zwischen unterschiedlichen Produkten, Materialien und Anlagen. Du musst dich darauf einstellen können, dass heute vielleicht Möbelteile, morgen Treppenbauteile und zwischendurch andere Rüstvorgänge anstehen.
  • SicherheitsbewusstseinDu arbeitest mit Sägeblättern, Zerspanungswerkzeugen, Förderanlagen, Staplern und teils schweren Bauteilen. Sicherheitsfehler haben hier nicht nur kleine Folgen, sondern können sofort zu schweren Unfällen führen.
  • UmweltbewusstseinHolz ist ein wichtiger Rohstoff, und im Betrieb fallen auch Staub, Beschichtungsstoffe, Schmiermittel und Restmaterial an. Du musst darauf achten, sparsam zu arbeiten und Umweltvorgaben bei Lagerung, Oberflächenbehandlung und Entsorgung einzuhalten.
  • PlanungsfähigkeitArbeitspläne, Reihenfolgen beim Rüsten und abgestimmte Wartungsfenster entscheiden darüber, ob die Produktion flüssig läuft. Wer nicht vorausplant, verursacht Leerlauf, Wartezeiten oder Materialengpässe.
  • ProzessverständnisIn diesem Beruf arbeitest du nicht nur an einem einzelnen Werkstück, sondern innerhalb einer verketteten Produktionsstraße. Du musst verstehen, wie Trocknung, Bearbeitung, Oberflächenbehandlung, Montage und Versand zusammenhängen, damit du Probleme an der richtigen Stelle erkennst.
  • Systematische ArbeitsweiseBeim Einrichten, Prüfen und Dokumentieren hilft dir ein geordnetes Vorgehen. Gerade bei wiederkehrenden Serienaufträgen musst du Einstellungen, Messwerte und Prüfschritte sauber nachvollziehen können.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Bohren, Schleifen, Montieren oder Einspannen von Werkzeugen musst du Bewegungen präzise steuern. Unsichere Koordination erhöht das Risiko für schiefe Bearbeitungen und Verletzungen.
  • Gute körperliche VerfassungDu arbeitest viel im Stehen und Gehen, hantierst teilweise mit schweren Werkzeugen und spannst auch größere Sägeblätter oder Bearbeitungswerkzeuge ein. Trotz Automatisierung ist der Beruf nicht rein sitzend oder rein am Computer.
  • Körperliche AusdauerLängere Schichten in Werkhallen, ständiger Maschinenlärm, Holzstaub und teils Dämpfe von Lacken, Ölen, Harzen oder Holzschutzmitteln können anstrengend sein. Dazu kommt je nach Betrieb Arbeit am Lagerplatz oder beim Materialfluss.
  • Körperliche WendigkeitBei Wartungs- und Reparaturarbeiten musst du an Maschinengehäuse, enge Stellen oder verschiedene Arbeitshöhen heran. Starre Beweglichkeit macht solche Arbeiten mühsam und unsicher.
  • GleichgewichtsgefühlAuf Holzlagerplätzen und beim Umrüsten oder Warten von Maschinen ist Trittsicherheit wichtig. Gerade in Bereichen mit Materialstapeln, Fördertechnik oder unebenen Flächen sinkt sonst die Sicherheit deutlich.
  • Gute ReaktionsfähigkeitWenn sich ein Werkstück verkantet, eine Anlage stockt oder beim Transport etwas schiefgeht, musst du rasch und richtig reagieren. Zu langsames Eingreifen kann Ausschuss, Maschinenschäden oder Unfälle verursachen.
  • LärmunempfindlichkeitHolzbearbeitungsmaschinen, Förderanlagen und Produktionsstraßen erzeugen dauerhaft Geräusche. Auch mit Gehörschutz musst du damit zurechtkommen, ohne dass dich der Lärm schnell ermüdet oder nervös macht.
  • Unempfindlichkeit gegenüber StaubHolzstaub gehört in der Fertigteilproduktion trotz Absaugung zum Arbeitsalltag. Wer darauf stark reagiert, hat auf Dauer Schwierigkeiten in Werkhallen und bei Schleif- oder Bearbeitungsarbeiten.
  • Unempfindlichkeit der HautDu kommst mit Harz, Schmiermitteln und teils mit Oberflächen- oder Holzschutzmitteln in Kontakt. Empfindliche Haut kann dadurch stärker belastet werden, besonders wenn häufig gereinigt, montiert oder gewartet wird.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

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