- Bestätigt von 2 Quellen
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.112
- Varianten
- Lehre
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Aufgaben
+9 mehr- Hörprobleme systematisch abklären
- Hörtests und Audiogramme erstellen
- Akustische Kenndaten auswerten und dokumentieren
- Passende Hörgeräte auswählen
Anforderungen
+29 mehr- Audiologisches und medizinisches Verständnis
- Technisches Verständnis für Hörsysteme
- Handwerkliche Geschicklichkeit
- Kenntnisse in Elektronik
- Computerkenntnisse und Umgang mit Software
- Datensicherheit und Datenschutz
Berufsschule
- Tiroler Fachberufsschule für Fotografie, Optik und HörakustikKaiser-Max-Straße 11, 6060 Hall in Tirol · 129 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.112
- 2. LEHRJAHR€ 1.339
- 3. LEHRJAHR€ 1.664
Das bieten wir:
- Arbeit mit Kundenkontakt
- Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern
- Berufliche Weiterbildung
Dein Lehrbetrieb
Wir sind Fielmann – und helfen Menschen, besser zu sehen und zu hören. Als einer der größten Optiker in Österreich verbinden wir Brillenmode, Qualität und faire Preise. Bei uns geht es nicht nur darum, eine passende Brille auszusuchen: Wir prüfen die Sehstärke, beraten zu Gläsern und Kontaktlinsen und kümmern uns auch nach dem Kauf um den richtigen Sitz und kleinere Reparaturen. Dabei treffen moderne Messtechnik, genaue Arbeit und persönliche Beratung aufeinander.
Mehr vom Betrieb
Womit wir arbeiten
- Mit einem Audiometer messen wir, welche Töne jemand hört. Die Ergebnisse halten wir in einem Audiogramm fest – einer Übersicht über das Hörvermögen.
- Mit Anpasssoftware stellen wir ein Hörgerät nicht einfach lauter: Wir regeln, wie es unterschiedliche Tonhöhen und Lautstärken verarbeitet.
- Mit feinen Werkzeugen bearbeiten wir Ohrpassstücke. Schon kleine Unterschiede können beeinflussen, ob ein Passstück angenehm sitzt.
Warum der Alltag zum Test gehört
Ein Gespräch zu Hause klingt anders als eine lebhafte Runde mit Freunden. Deshalb lassen wir unsere Kundschaft verschiedene Hörsysteme im Alltag probetragen. Beim nächsten Termin besprechen wir die Erfahrungen und passen die Einstellungen an. So lernst du bei uns, Messwerte und persönliche Rückmeldungen zusammenzubringen.
Was wir im Alltag machen
- Wir prüfen mit moderner Technologie die Sehstärke – also, welche Unterstützung die Augen für scharfes Sehen brauchen.
- Wir beraten bei der Auswahl von Brillenfassungen und Gläsern. Dabei zählen der persönliche Stil, die benötigte Sehstärke und das Budget.
- Unsere speziell ausgebildeten Fachkräfte passen Kontaktlinsen an und erklären, wie man sie richtig verwendet und pflegt.
- Wir überprüfen den Sitz von Brillen, reinigen sie und erledigen kleinere Reparaturen direkt vor Ort – etwa bei einer lockeren Schraube.
Unser Service endet nicht beim Verkauf: Brillenreinigung, das Überprüfen des Sitzes und kleinere Reparaturen vor Ort sind bei uns kostenlos.
Auch gutes Hören verbindet
In unseren Hörakustik-Studios begleiten wir Menschen vom kostenlosen Hörtest bis zur Nachkontrolle. Wir finden gemeinsam ein passendes digitales Hörsystem und passen es nach dem Probetragen im Alltag genauer an. Dazu gehören auch Reinigung, Kontrolle und Erklärungen zur Handhabung. Unser Hörakustik-Team arbeitet mit moderner Technologie und nimmt regelmäßig an Schulungen teil. Wir beraten transparent, fair und ohne Verkaufsdruck.
Ein genauer Blick auf die Augen
In ausgewählten Niederlassungen bieten wir einen Augen-Check-Up an. Dieses professionelle Augen-Screening dauert inklusive Sehtest rund 25 Minuten. Die Ergebnisse werden anschließend von Augenärztinnen und Augenärzten überprüft. So verbinden wir Messungen vor Ort mit ärztlicher Prüfung.
Im Detail
Aufgaben
- Hörprobleme systematisch abklärenDu erfasst, wie stark und in welchen Bereichen das Hören eingeschränkt ist. Dazu sprichst du mit den Kundinnen und Kunden über Alltagssituationen, Hörschwierigkeiten und auch über das persönliche Umfeld, weil eine Hörhilfe im Klassenzimmer, im Büro oder beim Fernsehen unterschiedlich gefordert ist. Diese Abklärung ist die Grundlage dafür, welche Versorgung überhaupt sinnvoll ist.
- Hörtests und Audiogramme erstellenMit einem Reinton-Audiometer und weiteren Testverfahren misst du die Hörleistung für verschiedene Frequenzen. Du ermittelst Hörschwellen und auch Unbehaglichkeitsschwellen, also ab wann ein Ton zwar hörbar, aber schon unangenehm laut ist. Aus diesen Daten entstehen Audiogramme, Sprachaudiogramme oder andere Messbilder, die zeigen, wie das Gehör reagiert.
- Akustische Kenndaten auswerten und dokumentierenDie Messwerte müssen nicht nur erhoben, sondern auch richtig gelesen und sauber festgehalten werden. Du dokumentierst Hörprofile, Testergebnisse und Einstellungen in Kundendateien und Datenbanken, damit spätere Anpassungen nachvollziehbar bleiben. Gerade weil Hörgeräte oft über längere Zeit feinjustiert werden, ist diese technische Dokumentation ein wichtiger Teil der Arbeit.
- Passende Hörgeräte auswählenBei uns wählen wir aus Markenhörsystemen aller großen Hersteller und verschiedenen Preiskategorien. Wir stimmen die Auswahl auf den Alltag und das Budget unserer Kundschaft ab – transparent und ohne Verkaufsdruck.
- Ohrabdrücke nehmen und Otoplastiken anfertigenFür individuell sitzende Ohrpassstücke nimmst du Ohrabdrücke und fertigst Otoplastiken an oder bearbeitest sie weiter. Rohlinge werden gefräst, gefeilt, gebohrt und so angepasst, dass sie zur Form der Ohrmuschel und des Gehörgangs passen. Schon kleine Abweichungen können drücken, pfeifen oder den Klang verschlechtern.
- Hörgeräte exakt programmieren und einstellenWir passen unsere volldigitalen Hörsysteme nach dem Probetragen im Alltag gezielt nach. Die Erfahrungen unserer Kundschaft sind dabei die Grundlage für besseren Klang und angenehmen Tragekomfort.
- Funktionskontrollen mit Nachtests prüfenNach der Anpassung kontrollierst du mit weiteren Hörtests, ob das Hörgerät wie gewünscht arbeitet. Du überprüfst, ob Sprache verständlicher ist, ob Rückkopplungen auftreten und ob die eingestellten Werte tatsächlich zum Hörverhalten passen. Oft zeigt sich erst im Test oder im späteren Alltag, ob nachgebessert werden muss.
- Kundschaft im Gebrauch einschulenBei uns gehört die Beratung zur Handhabung zum kostenlosen Hörakustik-Service. Wir erklären unserer Kundschaft, wie sie ihr Hörsystem im Alltag verwendet und pflegt.
- Hörtraining und Nachbetreuung durchführenWir begleiten unsere Kundschaft über das Probetragen hinaus mit kostenloser Nachkontrolle und persönlicher Beratung. Auch späteres Nachjustieren gehört bei uns zum Service.
- Zusatzgeräte und Verbindungen ankoppelnNeben dem eigentlichen Hörgerät passt du auch Zubehör an, etwa Mithörgeräte, Kopfhörer oder Verbindungen zu Radio- und Fernsehgeräten. Dabei prüfst du, ob die technischen Schnittstellen funktionieren und ob die Übertragung für die Person brauchbar ist. Solche Anbindungen machen oft erst den Unterschied, wenn es um Gespräche, Mediennutzung oder Telefonie geht.
- Hörgeräte reinigen, warten und reparierenDu zerlegst Geräte bei Bedarf, reinigst sie, prüfst akustische Kenndaten und tauschst defekte Komponenten aus. Dabei arbeitest du mit sehr kleinen Bauteilen, Prüfgeräten, Klebstoffen sowie Kunststoff- und Metallverbindungen. Fehler können mechanisch, elektronisch oder akustisch sein, deshalb musst du systematisch nach der Ursache suchen.
- Zu Gehörschutz und Vorsorge beratenEin Teil der Arbeit betrifft nicht nur Hörhilfen, sondern auch Vorbeugung. Du informierst über geeignete Gehörschutzmaßnahmen im privaten und beruflichen Bereich, etwa bei starker Lärmbelastung in Industriebetrieben. Dabei erklärst du, welche Gehörschutzmittel in welcher Lärmsituation sinnvoll sind und worauf beim Tragen geachtet werden muss.
- Kundendaten und Geschäftsunterlagen führenIm Fachgeschäft fallen auch organisatorische Aufgaben an. Du führst Kundinnenkarteien, Journale und Datenbanken, hältst Einstellungen und Servicearbeiten fest und arbeitest mit Programmen für Textverarbeitung, Kalkulation oder Buchhaltung. Diese Unterlagen sind wichtig, weil Anpassungen, Reparaturen und spätere Termine genau nachvollziehbar sein müssen.
Im Detail
Anforderungen
- Audiologisches und medizinisches VerständnisDu musst verstehen, wie das Gehör funktioniert und was Messergebnisse über eine Hörbeeinträchtigung aussagen. Ohne dieses Wissen könntest du zwar Werte ablesen, aber nicht beurteilen, welche Hörhilfe sinnvoll ist oder warum eine Person mit einer bestimmten Einstellung unzufrieden bleibt.
- Technisches Verständnis für HörsystemeHörgeräte sind kleine elektronische Systeme mit digitaler Steuerung, Zusatzgeräten und Schnittstellen. Wenn du ihre Funktionsweise nicht verstehst, kannst du weder Fehlerquellen eingrenzen noch Geräte passend programmieren oder Zubehör korrekt ankoppeln.
- Handwerkliche GeschicklichkeitBeim Bearbeiten von Otoplastiken und bei Reparaturen arbeitest du mit Fräsern, Bohrern, Feilen und feinen Werkzeugen. Ungenaue Handgriffe können dazu führen, dass ein Ohrpassstück drückt oder ein kleines Bauteil beschädigt wird.
- Kenntnisse in ElektronikBei Wartung und Reparatur prüfst du elektronische Bauelemente und die Funktion von Zusatzgeräten. Elektronische Grundkenntnisse helfen dir, Defekte nicht nur zu sehen, sondern technisch einzuordnen.
- Computerkenntnisse und Umgang mit SoftwareHörgeräte werden mit Software programmiert, Messdaten digital gespeichert und Kundendaten in Datenbanken dokumentiert. Wer unsicher am Computer ist, verliert bei Einstellungen, Dokumentation und Verwaltungsaufgaben schnell den Überblick.
- Datensicherheit und DatenschutzDu arbeitest mit sensiblen Gesundheitsdaten, Hörprofilen und persönlichen Angaben. Diese Informationen dürfen nicht offen herumliegen oder falsch weitergegeben werden, weil sie zur privaten und medizinischen Situation der Kundschaft gehören.
- Gute BeobachtungsgabeDu erkennst an kleinen Reaktionen, ob ein Gerät drückt, ob jemand bestimmte Töne meidet oder ob eine Einstellung überfordert. Solche Hinweise stehen nicht immer im Messwert, sondern zeigen sich im Verhalten und in der Rückmeldung der Person.
- Gute AllgemeinbildungIm Gespräch mit sehr unterschiedlichen Menschen musst du Sachverhalte verständlich erklären und auf verschiedene Alltagssituationen eingehen können. Das hilft dir besonders, wenn du technische und medizinische Inhalte in einfache Worte übersetzen musst.
- Kontaktfreude im KundengesprächEin großer Teil des Berufs passiert im direkten Gespräch. Wenn du schwer auf Menschen zugehst, wird es mühsam, Bedürfnisse zu erfragen, Unsicherheiten abzubauen und eine längerfristige Betreuung aufzubauen.
- Bereitschaft zum ZuhörenWir nutzen die Erfahrungen unserer Kundschaft beim Probetragen, um Hörsysteme individuell nachzujustieren. Deshalb hören wir genau zu, was im Alltag gut funktioniert und was noch stört.
- EinfühlungsvermögenHörverlust betrifft oft auch Selbstvertrauen, soziale Kontakte und die Bereitschaft, eine Hörhilfe überhaupt anzunehmen. Ohne psychologisches Fingerspitzengefühl würdest du die technische Seite erledigen, aber an der eigentlichen Lebenssituation der Person vorbeiarbeiten.
- KommunikationsfähigkeitDu musst Bedienung, Wartung, Grenzen und Vorteile eines Geräts klar erklären können. Wenn deine Erklärungen unverständlich bleiben, werden Hörgeräte falsch verwendet oder notwendige Nachtermine versäumt.
- KundinnenorientierungBei uns entscheidet die Kundschaft selbst, welches Hörsystem zu ihrem Leben und Budget passt. Wir beraten fair und ohne Verkaufsdruck und bleiben auch nach dem Kauf an ihrer Seite.
- MotivationsfähigkeitManche Kundinnen und Kunden sind anfangs unsicher oder enttäuscht, weil ein Hörgerät nicht sofort alles löst. Dann brauchst du die Fähigkeit, sie durch Hörtraining und Nachbetreuung dranzubleiben zu lassen.
- HilfsbereitschaftIm Alltag kommen oft kleine, aber wichtige Fragen auf: Gerät einsetzen, Batteriewechsel, Reinigung oder Rückkopplung. Wer dabei schnell und zugewandt hilft, verhindert Frust und sorgt dafür, dass die Versorgung wirklich genutzt wird.
- AufgeschlossenheitDu triffst auf Menschen jeden Alters und mit sehr unterschiedlichen Lebenssituationen. Offen auf sie zuzugehen erleichtert Beratung, Hörtraining und auch den Umgang mit heiklen Themen wie Unsicherheit oder Scham wegen einer Hörhilfe.
- Mündliche SprachfertigkeitDu erklärst technische Funktionen, Pflege, Bedienung und Messergebnisse im Gespräch. Wenn du dich unklar ausdrückst, versteht die Kundschaft nicht, wie das Gerät im Alltag richtig eingesetzt werden soll.
- Genauigkeit und sorgfältiges ArbeitenSchon kleine Ungenauigkeiten wirken sich stark aus: ein minimal falsch bearbeitetes Ohrpassstück, ein vertauschter Messwert oder eine unpassende Einstellung. In diesem Beruf merkst du Fehler oft erst am Ohr der Kundin oder des Kunden.
- AufmerksamkeitDu arbeitest mit kleinen Teilen, feinen Messwerten und vielen Einzelschritten. Wenn du bei Tests, Dokumentation oder Reparaturen unkonzentriert bist, übersiehst du leicht etwas, das später die gesamte Anpassung beeinflusst.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitMessdaten allein geben nicht immer die ganze Antwort. Du musst entscheiden, welche Hörhilfe passt, wann eine Einstellung geändert werden soll und ob ein Problem eher technisch oder nutzungsbedingt ist.
- GeduldEine gute Versorgung entsteht oft nicht in einem einzigen Termin. Manche Menschen brauchen mehrere Anpassungen und viel Erklärung, bis ein Gerät im Alltag akzeptiert und richtig genutzt wird.
- Verschwiegenheit und DiskretionDu erfährst Persönliches über Gesundheit, Alter, Unsicherheiten und manchmal auch soziale Probleme. Diese Informationen vertraulich zu behandeln gehört zum professionellen Umgang mit Kundinnen und Kunden.
- FreundlichkeitViele Menschen kommen mit Sorgen oder Frust ins Fachgeschäft. Ein ruhiger, freundlicher Umgang schafft Vertrauen und erleichtert besonders Erstgespräche und Nachbetreuungen.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftDie Hörgerätetechnologie entwickelt sich laufend weiter, besonders durch digitale Systeme. Du musst bereit sein, neue Geräte, Software und Messverfahren zu lernen und nicht jahrelang immer gleich zu arbeiten.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitHörtests, Anpassungstermine und Nachkontrollen bauen aufeinander auf. Wenn Termine nicht verlässlich eingehalten werden, verzögert sich die Versorgung und die Kundschaft verliert Vertrauen.
- LernbereitschaftUnser Hörakustik-Team nimmt regelmäßig an Schulungen teil und arbeitet mit moderner Technologie. Wir legen deshalb Wert darauf, dass du Neues lernen möchtest.
- Selbstständiges ArbeitenDu führst Messungen, Anpassungen und viele Entscheidungen eigenständig durch. Gerade im Kundentermin musst du selbst Verantwortung übernehmen und kannst nicht jeden Schritt an jemand anderen abgeben.
- ProblemlösungsfähigkeitWenn ein Hörgerät pfeift, dumpf klingt oder mit einem Zusatzgerät nicht funktioniert, gibt es oft mehrere mögliche Ursachen. Du musst systematisch eingrenzen, ob das Problem am Ohrpassstück, an der Programmierung, an einem Defekt oder an der Handhabung liegt.
- SicherheitsbewusstseinDu arbeitest mit Geräten am Ohr, mit elektrischen Komponenten und mit sensiblen Messdaten. Sorgfältiges und sicheres Arbeiten verhindert Schäden an Geräten, Fehler bei der Anpassung und Probleme im Umgang mit Materialien.
- GesundheitsbewusstseinDer Beruf bewegt sich nahe an medizinischen Fragestellungen und am empfindlichen Sinnesorgan Hören. Du musst sauber arbeiten, hygienisch denken und erkennen, wann Beschwerden nicht mehr in die Hörakustik, sondern zu Fachärztinnen und Fachärzten gehören.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Bearbeiten von Otoplastiken, beim Einsetzen kleiner Komponenten und bei Reparaturen müssen Blick und Hand exakt zusammenspielen. Sonst verfehlst du winzige Arbeitsstellen oder bearbeitest Material an der falschen Stelle.
- FingerfertigkeitDu hantierst mit sehr kleinen Bauteilen, feinen Werkzeugen und empfindlichen Ohrpassstücken. Grobe Bewegungen reichen hier nicht aus, weil schon ein kleiner Fehlgriff eine Reparatur erschwert oder ein Teil unbrauchbar macht.
- Gutes SehvermögenDu musst geringste Abweichungen an Ohrform, Otoplastik und kleinen elektronischen Bauelementen erkennen. Wenn du Details schlecht siehst, übersiehst du Druckstellen, feine Risse oder ungenaue Bearbeitung.
- Gutes HörvermögenDu beurteilst Hörtests, Sprachverständlichkeit und die Feineinstellung von Hörgeräten. Auch akustische Rückkopplungen oder störende Klangbilder musst du selbst zuverlässig wahrnehmen können, sonst wird die Anpassung ungenau.
- Gepflegtes ErscheinungsbildDu arbeitest in direktem Kontakt mit Kundinnen und Kunden in einem Fachgeschäft oder Messraum. Ein ordentlicher Auftritt unterstützt das Vertrauen in deine Beratung und Betreuung.
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