- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 4 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.356
- Varianten
- Lehre
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Aufgaben
+10 mehr- Baustellen einrichten und absichern
- Planvorgaben mit Vermessung umsetzen
- Material- und Geräteeinsatz berechnen
- Baugruben und Künetten herstellen
Anforderungen
+34 mehr- Gute körperliche Verfassung
- Kraft
- Physische Ausdauer
- Wetterfestigkeit
- Körperliche Wendigkeit
- Trittsicherheit
Berufsschule
- Landesberufsschule WalsSchulstraße 7, 5071 Wals · 7 km vom LehrbetriebRoute planen
- Tiroler Fachberufsschule LienzLinker Iselweg 20, 9900 Lienz · 114 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule MurauHeiligenstatt 10, 8850 Murau · 119 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.356
- 2. LEHRJAHR€ 2.032
- 3. LEHRJAHR€ 2.710
- 4. LEHRJAHR€ 3.049
KV Baugewerbe und Bauindustrie (berechnete Monats-Richtwerte nach den Stundensätzen des Kollektivvertrags)
Das bieten wir:
- Arbeit im Freien
- Arbeit im Büro
- Berufliche Weiterbildung
- Traditionelles Unternehmen
- Innovatives Unternehmen
Dein Lehrbetrieb
Wir sind Wieder Bau, ein Familienunternehmen aus Salzburg und Salzburg-Umgebung, das seit 1960 wächst. Bei uns entsteht Wohnraum von der Planung bis zur Übergabe – mit Baumeisterqualität, persönlicher Betreuung und dem Anspruch, für jedes Bauvorhaben eine individuelle Lösung zu finden. Dabei verbinden wir regional verwurzelte Bautradition mit moderner Architektur und Sanierung.
Mehr vom Betrieb
Vom Plan zum neuen Zuhause
Du bist dort dabei, wo Neues entsteht: auf der Baustelle und im Zusammenspiel mit den Menschen, die planen, organisieren und bauen. So verstehst du nicht nur einzelne Arbeitsschritte, sondern auch, wie daraus ein fertiges Gebäude wird.
Das gehört bei uns dazu
- Im Rohbau mit Ziegeln, Beton und Mörtel arbeiten
- Pläne, Maße und Arbeitsschritte genau umsetzen
- Mit Bauleitung, Planung und verschiedenen Gewerken zusammenarbeiten
- Bei der Organisation von Bauvorhaben mitdenken
Wir entwickeln uns laufend weiter: Praxisnahe Weiterbildung gehört bei uns zum Baualltag.
Was wir bauen
Ein Haus ist für uns mehr als eine Baustelle: Es soll über viele Jahre Lebensqualität bieten und seinen Wert behalten. Deshalb denken wir bei Projekten mit – und voraus. Wir begleiten den Hausbau von der detaillierten Planung bis zur Übergabe und achten darauf, dass die einzelnen Gewerke gut zusammenspielen.
Vielfalt auf und rund um die Baustelle
- Hausbau, Umbauten und Sanierungsarbeiten
- Planung und Organisation von Bauvorhaben
- Arbeiten im Innen- und Außenbereich, etwa Malerei, Lackierung, Trockenbau und Fassaden
- Bauleitung, Polierarbeit, LKW-Fahrten und Arbeiten auf der Baustelle
Verantwortung gehört für uns zum Bauen dazu. Wir engagieren uns besonders für Themen rund um barrierefreies Bauen und Leben.
Vom Anpacken bis zum Organisieren
Bei uns arbeiten Fachleute in Planung, Bauleitung, kaufmännischer Leitung und verschiedenen Gewerken zusammen. Unsere Mitarbeitenden werden laufend weitergebildet. So kann ein Arbeitstag je nach Aufgabe auf der Baustelle, bei der Organisation einer Baustelle oder auch im Büro stattfinden.
Aus Tradition innovativ
Wir sind seit vielen Jahrzehnten in der Region verwurzelt. Gleichzeitig arbeiten wir an neuer Architektur und helfen dabei, ältere Gebäude zu erhalten und in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Qualität, Zuverlässigkeit und die Wünsche der Menschen, für die wir bauen, leiten uns dabei in jedem Schritt.
Im Detail
Aufgaben
- Baustellen einrichten und absichernBei uns stimmen sich Planung, Bauleitung und unterschiedliche Gewerke ab. Eine gut vorbereitete und sichere Baustelle ist die Grundlage dafür, dass alle Arbeitsschritte zusammenpassen.
- Planvorgaben mit Vermessung umsetzenWir begleiten Bauvorhaben von der detaillierten Planung bis zur Übergabe. Genaues Übertragen von Maßen und Planvorgaben ist deshalb ein wichtiger Teil unserer Arbeit.
- Material- und Geräteeinsatz berechnenVor und während der Arbeiten berechnest du, wie viel Material, Gerätezeit und Arbeitsaufwand für einen Bauabschnitt nötig sind. Das betrifft zum Beispiel Ziegel, Beton, Dämmstoffe, Schalungsmaterial oder den Einsatz von Mischmaschinen und Kränen. Diese Kalkulation gehört zur bau-betriebswirtschaftlichen Seite der Ausbildung und hilft, Kosten und Ablauf im Griff zu behalten.
- Baugruben und Künetten herstellenDu bereitest den Baugrund vor, hebst Baugruben und Künetten aus und sorgst dafür, dass die weiteren Arbeiten auf einem geeigneten Untergrund beginnen können. Je nach Baustelle kommen dabei Bagger, Schaufeln und Vermessungsgeräte zum Einsatz. Auch Wasserhaltungsmaßnahmen können nötig sein, wenn Wasser abgeführt werden muss, damit sicher und trocken weitergebaut werden kann.
- Fundamente und tragende Bauteile betonierenAuf dem vorbereiteten Baugrund stellst du Fundamente sowie andere tragende Bauteile aus Beton oder Stahlbeton her. Du mischst oder verarbeitest Beton fachgerecht, beachtest Mischungsverhältnisse und bringst ihn in Schalungen ein. Dabei kommt es darauf an, dass Tragfähigkeit, Verdichtung und Maßhaltigkeit stimmen, weil diese Bauteile das ganze Gebäude tragen.
- Mauerwerk mit Ziegeln und Formsteinen errichtenDu baust Außen- und Innenwände aus gebrannten Ziegeln, Planziegeln, Betonsteinen, Leichtbetonsteinen oder Natursteinen auf. Dabei stellst du auch Anschlussmauerwerk, Verbindungen sowie Trenn- und Arbeitsfugen her, damit einzelne Bauteile sauber zusammenarbeiten. Mit Maurerkelle, Mörtel, Wasserwaage und Richtlatte arbeitest du Schicht für Schicht exakt nach Plan.
- Decken und Spannbetonbauteile verlegenFür Geschossdecken richtest du abstützende Deckenkonstruktionen her, verlegst Träger, Deckensteine, Bewehrungen oder Fertigteile und betonierst die Konstruktion fertig. Im Schwerpunkt Neubau gehören auch Spannbetonbauteile dazu, die hergestellt und verlegt werden. Hier ist präzises Arbeiten besonders wichtig, weil Decken große Lasten aufnehmen und exakt mit Wänden und Stützen zusammenpassen müssen.
- Treppen, Estriche und Sonderbauteile herstellenDu stellst Estriche als tragende oder ausgleichende Bodenschichten her und baust Treppen sowie weitere Bauteile wie Über- und Unterzüge. Je nach Bauvorhaben gehören auch Rauchfänge, Abgasfänge oder Lüftungen dazu. Diese Arbeiten verbinden Rohbau und spätere Nutzung, deshalb müssen Höhe, Ebenheit und Anschlüsse genau stimmen.
- Fassadenelemente und Betonbauteile montierenDu versetzt und montierst Fertigbauteile aus Beton und Stahlbeton, zum Beispiel Fassadenelemente, Verblendungen oder andere vorgefertigte Bauteile. Dabei arbeitest du oft mit Kran, Hebehilfen und genau festgelegten Anschlag- und Versetzpunkten. Solche Elemente müssen millimetergenau sitzen, weil sie nicht wie Ziegelmauerwerk laufend nachkorrigiert werden können.
- Fenster, Türen und Einbauteile versetzenDu setzt Einbauteile wie Fenster- und Türelemente an die vorgesehenen Stellen in der Rohbaukonstruktion ein. Dabei kontrollierst du Maße, lotrechte Ausrichtung und passende Anschlüsse an Mauerwerk oder Betonbauteile. Wenn hier ungenau gearbeitet wird, gibt es später Probleme bei Dichtheit, Wärmeschutz und Innenausbau.
- Leichtbauwände und Trockenbau ausführenNicht jede Wand wird gemauert: Du stellst auch Leichtbauwände auf und führst Trockenbauarbeiten mit Fertigplatten und leichten Unterkonstruktionen aus. Solche Bauteile werden vor allem für Innenräume, Trennwände oder schnelle Ausbauarbeiten eingesetzt. Dabei musst du sauber schneiden, ausrichten und befestigen, damit die Oberflächen später weiterbearbeitet werden können.
- Dämmstoffe für Schutzfunktionen einbauenDu baust Dämmstoffe für Wärme-, Schall- und Brandschutz ein und sorgst dafür, dass Bauteile nicht nur stabil, sondern auch funktional sind. Verarbeitet werden je nach Einsatzbereich unterschiedliche Dämmmaterialien und Schutzschichten an Wänden, Decken, Fassaden oder Kellerteilen. Diese Arbeit beeinflusst direkt, wie energieeffizient, ruhig und sicher ein Gebäude später ist.
- Wände und Fassaden verputzenDu bringst Putz auf Innenwände und Fassaden auf – händisch oder mit Maschinen. Der Putz schützt das Mauerwerk, gleicht Unebenheiten aus und schafft eine Oberfläche für weitere Arbeiten. Dabei brauchst du ein gutes Gefühl für Materialkonsistenz, Schichtdicke und saubere Flächen, weil man Fehler später deutlich sieht.
- Beton prüfen und Baudaten dokumentierenIm Schwerpunkt Neubau stellst du Proben für die Betonprüfung her und dokumentierst Arbeitsschritte, Messergebnisse und Unterlagen zunehmend in elektronischen Systemen. Auch EDM und BIM spielen eine Rolle, wenn Bauwerksdaten digital erfasst und weitergegeben werden. Damit wird nachvollziehbar, welcher Baustand erreicht ist und ob Materialien und Ausführung den Vorgaben entsprechen.
Im Detail
Anforderungen
- Gute körperliche VerfassungAuf der Baustelle hebst und trägst du Ziegel, Zementsäcke, Schalungsmaterial oder Betonstahl und arbeitest oft stundenlang im Stehen. Ohne körperliche Belastbarkeit werden Mauern, Betonieren oder Verputzen schnell zu einer dauerhaften Überforderung.
- KraftViele Materialien und Werkzeuge sind schwer, und manches lässt sich nur mit Muskelkraft in Position bringen oder verarbeiten. Das gilt besonders beim Bewegen von Baustoffen, beim Arbeiten mit Schalungen oder beim Herstellen massiver Bauteile.
- Physische AusdauerDu arbeitest oft über längere Zeit im Freien, bei Staub, Lärm, Kälte, Hitze oder Nässe. Wer nur kurz belastbar ist, kommt auf Baustellen mit langen, körperlich fordernden Bauabschnitten schwer zurecht.
- WetterfestigkeitNeubau findet überwiegend draußen statt, oft bei Zugluft, Sonne, Kälte oder feuchtem Wetter. Wenn du auf Witterung empfindlich reagierst, werden ganze Arbeitstage auf der Baustelle anstrengend und unpraktisch.
- Körperliche WendigkeitDu bewegst dich zwischen Materialstapeln, Gerüsten, Schalungen und unebenen Baustellenbereichen. Dabei musst du dich sicher bücken, drehen, steigen und in engen Situationen arbeiten können.
- TrittsicherheitBaustellenböden sind nicht mit einem Turnsaal zu vergleichen: Es gibt Schutt, Kanten, Nässe, Gerüstbeläge und Höhenunterschiede. Ein unsicherer Tritt erhöht das Unfallrisiko sofort.
- SchwindelfreiheitEin Teil der Arbeiten findet auf Gerüsten, Deckenrändern oder erhöhten Arbeitsbühnen statt. Wer in der Höhe unsicher wird, kann Fassaden, obere Geschosse oder Montagearbeiten nur eingeschränkt ausführen.
- GleichgewichtsgefühlBeim Arbeiten auf Gerüsten und erhöhten Flächen musst du dein Gleichgewicht sicher halten, auch wenn du Material trägst oder dich seitlich ausrichtest. Schon kleine Unsicherheiten können auf der Baustelle gefährlich werden.
- HandgeschicklichkeitZiegel genau setzen, Mörtel richtig aufziehen, Dämmstoffe zuschneiden oder Putz händisch auftragen – all das verlangt präzise Bewegungen mit den Händen. Wenn dir feine handwerkliche Abläufe schwerfallen, leidet die Passgenauigkeit der Bauteile.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Versetzen von Fertigbauteilen, beim Arbeiten mit Maurerkelle oder beim Verputzen musst du sehen und gleichzeitig exakt reagieren. Das ist besonders wichtig, wenn Bauteile eingepasst oder Oberflächen sauber ausgeführt werden.
- Gutes AugenmaßAuch mit Messgeräten brauchst du ein Gefühl dafür, ob etwas lotrecht, eben oder passend wirkt. Dieses Augenmaß hilft dir, Fehler früh zu erkennen, bevor sie sich in der Konstruktion fortsetzen.
- Unempfindlichkeit der HautDu kommst regelmäßig mit Zement, Kalk, Mörtel und Dämmstoffen in Kontakt. Empfindliche Haut kann durch diese Stoffe gereizt werden, weshalb diese Anforderung im Baualltag eine echte Rolle spielt.
- Räumliches VorstellungsvermögenDu liest Pläne und musst daraus auf der Baustelle echte Bauteile im Raum entstehen lassen. Ohne räumliches Denken wird es schwierig, Höhen, Anschlüsse, Wandverläufe oder die Lage von Öffnungen korrekt umzusetzen.
- Zahlenverständnis und RechnenDu berechnest Materialbedarf, Mischungsverhältnisse, Maße und teilweise auch Lohn-, Geräte- und Materialeinsatz. Wenn du bei Zahlen unsicher bist, passieren schnell Fehler bei Beton, Mörtel oder beim Bestellen von Baustoffen.
- Mathematisch-rechnerische FähigkeitGerade beim Ableiten von Maßen aus Plänen und Vermessungsdaten brauchst du mehr als Kopfrechnen. Du musst mit Flächen, Höhen und Mengen umgehen können, damit ein Bauabschnitt fachlich stimmt.
- Technisches VerständnisDu arbeitest mit Mischmaschinen, Putzmaschinen, Hebebühnen, Kränen oder digitalen Messgeräten. Ohne technisches Verständnis fällt es schwer, Geräte richtig zu bedienen, Störungen zu erkennen oder sicher mit Maschinen umzugehen.
- Anwendung und Bedienung digitaler ToolsIn diesem Lehrberuf geht es nicht nur um Kelle und Ziegel: Du nutzt digitale Messgeräte, Handhelds, EDM und lernst Grundlagen von BIM kennen. Wer digitale Werkzeuge meidet, tut sich bei Dokumentation, Vermessung und moderner Baustellenorganisation deutlich schwerer.
- PlanungsfähigkeitAuf einer Baustelle muss klar sein, welcher Arbeitsschritt wann kommt und was vorher vorbereitet sein muss. Wenn du nicht vorausdenken kannst, entstehen Wartezeiten, Materialprobleme oder Kollisionen mit anderen Gewerken.
- ProzessverständnisEin Neubau entsteht in einer festen Reihenfolge: messen, vorbereiten, betonieren, mauern, dämmen, verputzen, montieren. Du musst verstehen, wie diese Schritte zusammenhängen, damit du nicht an der falschen Stelle weiterarbeitest.
- Systematische ArbeitsweiseBaustellen funktionieren nur, wenn Maße, Materialien, Arbeitsschritte und Dokumentation geordnet abgewickelt werden. Wer chaotisch arbeitet, übersieht leicht Markierungen, Unterlagen oder Sicherheitsvorgaben.
- ProblemlösungsfähigkeitNicht jede Baustelle läuft genau nach Plan: Untergrund, Wetter, Lieferungen oder Maßabweichungen können Änderungen nötig machen. Dann musst du gemeinsam mit dem Team eine fachlich saubere Lösung finden.
- AufmerksamkeitDu arbeitest mit schweren Bauteilen, Maschinen und oft mehreren Gewerken gleichzeitig. Ein kurzer unaufmerksamer Moment kann zu schiefen Bauteilen, Materialfehlern oder gefährlichen Situationen führen.
- SicherheitsbewusstseinAuf Gerüsten, neben Kränen, bei Baugruben oder beim Versetzen von schweren Fertigteilen darfst du Risiken nie unterschätzen. Sicherheitsregeln sind hier keine Formalität, sondern entscheiden über Unfälle oder unfallfreies Arbeiten.
- ReaktionsfähigkeitWenn sich Lasten bewegen, Maschinen anlaufen oder auf engem Raum mehrere Leute arbeiten, musst du schnell reagieren können. Eine langsame Reaktion kann auf Baustellen sofort gefährlich werden.
- Ausdauer und DurchhaltevermögenGroße Bauabschnitte wiederholen ähnliche Handgriffe über längere Zeit und müssen trotzdem präzise bleiben. Ohne Durchhaltevermögen sinkt die Qualität oft gerade dann, wenn die Arbeit körperlich am anstrengendsten ist.
- Psychische AusdauerFertigstellungstermine sind oft knapp, und Verzögerungen durch Wetter oder Lieferprobleme erhöhen den Druck. Du musst auch dann konzentriert bleiben, wenn ein Bauabschnitt rasch abgeschlossen werden soll.
- Selbstständiges ArbeitenAuch wenn du im Bautrupp arbeitest, hast du einzelne Aufgaben, die du eigenständig nach Plan und Vorgabe erledigen musst. Wenn du ständig auf Anleitung wartest, stockt der Ablauf auf der Baustelle.
- Fähigkeit zur ZusammenarbeitBei uns arbeiten Fachleute aus Planung, Bauleitung, kaufmännischer Leitung und verschiedenen Gewerken zusammen. Damit ein Bauvorhaben gelingt, ist verlässliche Zusammenarbeit besonders wichtig.
- KommunikationsfähigkeitAuf größeren Baustellen wird über Funkgerät, Handy oder direkt vor Ort abgestimmt. Du musst klar sagen können, was fertig ist, wo ein Problem liegt oder wann ein Bauteil versetzt werden kann.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitQualität und Zuverlässigkeit leiten uns bei jedem Bauvorhaben. Deshalb zählt es besonders, dass wir uns aufeinander und auf sorgfältig erledigte Arbeit verlassen können.
- VerantwortungsbewusstseinWir bauen Häuser, die langfristig Lebensqualität bieten und ihren Wert behalten sollen. Verantwortung für die eigene Arbeit ist dafür besonders wichtig.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenVon der detaillierten Planung bis zur Übergabe achten wir darauf, dass die einzelnen Gewerke gut zusammenspielen. Genauigkeit sorgt dafür, dass Bauteile und Arbeitsschritte zusammenpassen.
- LernbereitschaftDer Beruf verbindet klassisches Bauen mit neuen Baustoffen, digitalen Dokumentationssystemen und modernen Vermessungsmethoden. Wer nichts dazulernen will, bleibt schnell bei älteren Arbeitsweisen stehen.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftBaustellen wechseln, Abläufe ändern sich durch Wetter, Lieferungen oder Plananpassungen. Du musst dich auf neue Orte, Teams und Situationen einstellen können.
- EinsatzfreudeGerade in intensiven Bauphasen wird angepackt, nicht abgewartet. Wer nur das Nötigste macht, fällt im Bautrupp schnell auf und bremst die Arbeit.
- MobilitätDu arbeitest nicht immer am selben Ort, sondern auf wechselnden Baustellen, die auch weiter entfernt sein können. Wer nur an einem fixen Standort arbeiten will, erlebt den Baualltag oft als mühsam.
- Gefühl für Farben und FormenDiese Anforderung ist im Neubau nicht so zentral wie in reinen Gestaltungsberufen, hilft aber bei Fassaden, Sichtflächen und sauber ausgeführten Übergängen. Du erkennst dadurch eher, ob Flächen und Anschlüsse stimmig wirken.
- Gestalterische FähigkeitBei Fassadenelementen, Sichtflächen oder sauberem Putz ist nicht nur Technik gefragt, sondern auch ein Blick für die Wirkung der Oberfläche. Das ist kein Hauptschwerpunkt des Berufs, kann aber die Qualität deiner Arbeit sichtbar verbessern.
- KreativitätAuf der Baustelle geht es selten um freies Erfinden, aber manchmal um praktische Lösungen bei kniffligen Anschlüssen oder Arbeitssituationen. Kreativität zeigt sich hier eher als handwerklich brauchbare Idee als als künstlerischer Einfall.
- UmweltbewusstseinBaustoffe, Entsorgung, Materialverbrauch und Wasser auf Baustellen müssen bewusst behandelt werden. Wer sorglos mit Material oder Abfällen umgeht, verursacht unnötige Kosten und Belastungen.
Nur in der App
Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.
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