Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Ronald PilzPupping

Gastronomiefachmann/-frau

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
4 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.050
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Helfer:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+11 mehr
  • Speise- und Getränkekarten mitgestalten
  • Warenbedarf berechnen und Bestellungen auslösen
  • Lieferungen kontrollieren und richtig lagern
  • Rohzutaten für die Küche vorbereiten

Anforderungen

+32 mehr
  • Gute Deutschkenntnisse
  • Fremdsprachenkenntnisse
  • Kaufmännisches Verständnis
  • Kenntnisse zu Kostformen und Ernährungslehre
  • Datensicherheit und Datenschutz
  • Gestalterische Fähigkeit

Berufsschule

  • Berufsschule AltmünsterEbenzweierstraße 26, 4813 Altmünster · 53 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule ObertrumMattigtalstraße 10, 5162 Obertrum · 83 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Tourismus Akademie SalzburgJulius-Raab-Platz 1, 5027 Salzburg · 94 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.050
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.180
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.400
  4. 4. LEHRJAHR€ 1.500

KV Hotel- und Gastgewerbe

Das bieten wir:

  • Traditionelles Unternehmen
  • Arbeit in einem kleinen Betrieb
  • Arbeit mit Kundenkontakt
  • Berufliche Weiterbildung

Dein Lehrbetrieb

Ronald PilzPupping

Wir sind das Gasthaus „Zum Donauwirt“ in Pupping bei Eferding – direkt an der Donau und am Donauradweg. Bei uns treffen regionale, frisch zubereitete Gerichte auf herzliche Gästebetreuung. Unsere Zutaten beziehen wir von ausgewählten Lieferanten aus der Region. Ob Familienfeier, Ausflug oder Pause auf einer Radtour: Wir möchten, dass sich unsere Gäste bei uns wohlfühlen. Als kleiner Gastronomiebetrieb bilden wir auch junge Menschen aus und beziehen dich von Anfang an aktiv in die Praxis ein.

Mehr vom Betrieb

Vom Kochen bis zum Tisch mitdenken

Bei uns lernst du von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen aus Küche und Service. Du verstehst beide Seiten: Was muss in der Küche vorbereitet sein, damit ein Gericht rechtzeitig fertig wird? Welche Wünsche müssen vom Tisch genau weitergegeben werden? Wir binden dich von Anfang an praktisch ein, damit du dieses Zusammenspiel Schritt für Schritt kennenlernst.

Diese Situationen begegnen dir bei uns

  • Bei unseren Hochzeiten, Geburtstagen und Taufen betreuen wir kleine und große Gesellschaften – dabei sind Vorbereitung und gutes Timing gefragt.
  • Auf unserer Radlerterrasse begrüßen wir auch Gäste, die auf dem Donauradweg unterwegs sind. Hier servieren wir unter anderem Eisbecher, Mehlspeisen und Kaffee.
  • Bei unseren Spezialitätenwochen wechseln die Schwerpunkte. Für Empfehlungen am Tisch lernst du unsere saisonalen Gerichte kennen.

Du möchtest Gastronomie erst einmal ausprobieren? Wir bieten auch ein Ferialpraktikum an, bei dem du unseren Betrieb und die Arbeit in Küche oder Gastgewerbe kennenlernen kannst.

Frisch kochen, die Jahreszeiten schmecken

Wir servieren gutbürgerliche Küche – also vertraute, bodenständige Gerichte – und regionale Spezialitäten. Alle Gerichte bereiten wir frisch und mit Liebe zum Detail zu. Mit unseren Spargel-, Lamm-, Schmankerl- und Wildwochen bringen wir unterschiedliche Schwerpunkte auf die Speisekarte. Auch auf individuelle Wünsche unserer Gäste gehen wir gerne ein.

Für wen wir da sind

  • Wir gestalten Hochzeiten, Geburtstage und Taufen mit und bieten Platz für kleine und große Gesellschaften.
  • Bei uns sind Gäste aus Eferding, Aschach, Urfahr-Umgebung und Linz ebenso willkommen wie Radtouristen und Wassersportler.
  • Unser Außenbereich „Ronnys Radler Rast“ bietet Eisbecher, Mehlspeisen und eine Pause mit Blick auf die Donau. E-Bikes können bei uns aufgeladen werden.

Bei uns lernst du mitten im Betrieb

In deiner Ausbildung lernst du von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen aus Küche und Service. Wir binden dich von Anfang an aktiv ein, damit du praktische Erfahrungen sammeln und deine Fähigkeiten weiterentwickeln kannst. In unserer Küche gehören zum Beispiel das Vorbereiten von Gemüse, Salaten und Beilagen, das Anrichten sowie Sauberkeit und Ordnung zum Arbeitsalltag. In der Gästebetreuung steht der Kontakt mit Menschen im Mittelpunkt.

Während deiner Ausbildung bieten wir dir kostenlose Mahlzeiten in der Arbeitszeit, kostenfreie Schulungen und Workshops sowie Vergünstigungen in unserem Restaurant.

Das passt zu dir

  • Du interessierst dich für Gastronomie und möchtest lernen, wie wir unsere Gäste mit Essen und Service verwöhnen.
  • Du arbeitest gerne mit Menschen und hast Freude am direkten Kontakt mit unseren Gästen.
  • Du bist motiviert, packst mit an und arbeitest gerne im Team.
  • Du kannst auch dann einen kühlen Kopf bewahren, wenn im Gasthaus viel los ist.

Gastronomie in den Ferien kennenlernen

Wir bieten auch ein Ferialpraktikum an. Dabei kannst du unseren Betrieb kennenlernen und herausfinden, ob dir die Arbeit in der Küche oder im Gastgewerbe liegt. Kostenloses Essen während der Arbeit gehört dazu. Wenn du uns mit deinem Einsatz überzeugst, besteht die Chance, nach dem Praktikum Teil unseres Teams zu werden.

Im Detail

Aufgaben

  • Speise- und Getränkekarten mitgestaltenDu arbeitest bei der Zusammenstellung von Speiseabfolgen, Speisekarten und Getränkekarten mit. Dabei geht es nicht nur darum, was gut schmeckt, sondern auch darum, welche Gerichte zusammenpassen, welche Zutaten verfügbar sind und welche Getränke dazu empfohlen werden können. Auch Informationen zu Inhaltsstoffen, Kostformen oder Unverträglichkeiten spielen dabei eine Rolle.
  • Warenbedarf berechnen und Bestellungen auslösenDu schätzt ab, welche Mengen an Lebensmitteln, Getränken und anderen Materialien für den laufenden Betrieb, Buffets oder Veranstaltungen gebraucht werden. Danach bestellst du die Waren oder kaufst sie teils direkt ein. Fehler wirken sich sofort aus: Ist zu wenig da, können Gerichte nicht ausgegeben werden; ist zu viel da, verderben Produkte oder verursachen unnötige Kosten.
  • Lieferungen kontrollieren und richtig lagernWenn Waren ankommen, prüfst du Menge, Qualität und Zustand der Lieferung. Danach lagerst und konservierst du Lebensmittel fachgerecht, zum Beispiel gekühlt, trocken oder getrennt nach Produktgruppen. Gerade bei empfindlichen Waren wie Fleisch, Fisch, Milchprodukten oder frischem Gemüse ist das wichtig, damit Qualität, Hygiene und Haltbarkeit stimmen.
  • Rohzutaten für die Küche vorbereitenDu bereitest Lebensmittel für die weitere Verarbeitung vor: Gemüse wird geputzt und geschnitten, Fleisch zerlegt oder portioniert, Salate gewaschen und Zutaten abgewogen. Diese Vorarbeit entscheidet mit darüber, wie schnell und sauber später gekocht werden kann. Dabei arbeitest du mit Messern, Schneidbrettern, Schälern und weiteren Küchengeräten sehr präzise.
  • Speisen mit verschiedenen Kochverfahren zubereitenWir bereiten alle Gerichte frisch zu und beziehen unsere Zutaten von ausgewählten Lieferanten aus der Region. Unsere Spargel-, Lamm-, Schmankerl- und Wildwochen setzen immer wieder neue Schwerpunkte in der Küche.
  • Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts anrichtenDu richtest kalte und warme Vorspeisen, Hauptspeisen sowie Süß- und Nachspeisen auf Tellern, Platten oder Buffetflächen an. Dazu gehören auch Garnieren und das saubere Portionieren. Das Auge isst mit: Ein Gericht kann technisch korrekt gekocht sein, wirkt aber nur dann vollständig, wenn Form, Farben und Aufbau stimmig sind.
  • Buffets und Bankette vorbereitenWir sind auf Feiern wie Hochzeiten, Geburtstage und Taufen spezialisiert. Dabei kommt es besonders darauf an, dass unsere Küche und unser Service für kleine und große Gesellschaften gut zusammenarbeiten.
  • Gasträume und Tische vorbereitenDu deckst Tische ein, stellst Geschirr, Gläser, Besteck und Servietten bereit und dekorierst Tische oder Räume passend zum Anlass. In manchen Betrieben geht es um das tägliche Restaurantgeschäft, in anderen um festliche Tafeln oder größere Veranstaltungen. Schon bevor der erste Gast kommt, beeinflusst diese Arbeit, wie professionell und stimmig der Betrieb wirkt.
  • Gäste empfangen und Plätze zuweisenDu nimmst Gäste in Empfang, prüfst Reservierungen und begleitest sie zu ihren Tischen. Dabei behältst du im Blick, welche Plätze frei sind, welche Vorbestellungen vorliegen und wie der Gastraum am besten ausgelastet wird. Der erste Kontakt entscheidet oft darüber, ob sich Gäste gut aufgehoben fühlen.
  • Bestellungen aufnehmen und Empfehlungen gebenDu erklärst Gerichte und Getränke, gehst auf Fragen zu Zutaten oder Unverträglichkeiten ein und nimmst Bestellungen auf. Dazu brauchst du die Speise- und Getränkekarte sicher im Kopf und musst Wünsche genau weitergeben. In vielen Betrieben nutzt du dafür Notizblöcke oder tragbare Bestellcomputer.
  • Speisen und Getränke servierenDu gibst Speisen und Getränke aus, trägst Teller, Tabletts oder Flaschen sicher zum Tisch und servierst in der richtigen Reihenfolge. Dazu gehört auch das fachgerechte Einschenken von Getränken sowie das Abräumen des benutzten Geschirrs. Im Unterschied zu reinem Kellnern musst du hier auch den Küchenhintergrund verstehen, damit Ausgabe und Service zusammenpassen.
  • Arbeiten direkt vor Gästen ausführenJe nach Betrieb filetierst, tranchierst, marinierst oder flambierst du Speisen direkt am Tisch, am Sideboard oder in der Küche vor den Gästen. Diese Arbeit muss sicher, sauber und ruhig ablaufen, weil jeder Handgriff sichtbar ist. Sie verbindet Küchentechnik mit Service und ist eine der Tätigkeiten, die den Beruf besonders kennzeichnen.
  • Reklamationen bearbeiten und Gäste verabschiedenWenn Gäste mit einem Gericht, einem Getränk oder dem Ablauf unzufrieden sind, reagierst du ruhig und lösungsorientiert. Du klärst das Problem, stimmst dich bei Bedarf mit Küche oder Vorgesetzten ab und sorgst dafür, dass der Besuch trotzdem professionell endet. Auch das Verabschieden gehört dazu und hinterlässt oft den letzten Eindruck des Betriebs.
  • Rechnungen abrechnen und Kassa führenDu stellst Rechnungen aus, kassierst bar oder mit Karte und rechnest Zahlungen korrekt ab. Dabei arbeitest du meist mit Bonierkassen oder anderen computergestützten Kassensystemen. Genauigkeit ist wichtig, weil schon kleine Fehler bei mehreren Tischen oder Schichten schnell auffallen.
  • Abläufe, Hygiene und Personal mitorganisierenDu wirkst bei der Organisation von Arbeitsabläufen in Küche und Service mit, nimmst Reservierungen entgegen und hilfst je nach Betrieb auch bei Dienstplänen oder der Personalplanung. Außerdem setzt du Hygienemaßnahmen und betriebliche Hygienekontrollsysteme im Alltag um. Dazu kommen Qualitätskontrollen, etwa bei Waren, Speisen, Getränken und der Sauberkeit der Arbeitsbereiche.

Im Detail

Anforderungen

  • Gute DeutschkenntnisseDu musst Bestellungen, Rückfragen, Allergiehinweise und Reklamationen klar verstehen und präzise weitergeben. Missverständnisse können dazu führen, dass ein Gast das falsche Gericht bekommt oder wichtige Informationen zu Inhaltsstoffen verloren gehen.
  • FremdsprachenkenntnisseIn Hotels, Tourismusregionen und größeren Städten triffst du oft auf internationale Gäste. Wenn du Speisen, Getränke oder Abläufe auch auf Englisch oder in einer weiteren Sprache erklären kannst, wird der Service deutlich sicherer und persönlicher.
  • Kaufmännisches VerständnisBeim Bestellen von Waren, Berechnen von Mengen und Abrechnen an der Kassa geht es nicht nur ums Servieren oder Kochen. Du musst verstehen, wie Wareneinsatz, Preise und korrekte Rechnungen zusammenhängen, damit der Betrieb wirtschaftlich arbeiten kann.
  • Kenntnisse zu Kostformen und ErnährungslehreIn der Ausbildung lernst du auch Roh-, Schon-, Diät- und Vollwertkost kennen. Das ist wichtig, wenn Gäste nach bestimmten Ernährungsformen fragen oder bei Unverträglichkeiten und Sonderwünschen eine verlässliche Auskunft brauchen.
  • Datensicherheit und DatenschutzBei Reservierungen, digitalen Kassensystemen oder E-Mail-Kontakt arbeitest du mit persönlichen Daten von Gästen und mit betrieblichen Informationen. Diese Daten dürfen nicht achtlos weitergegeben oder falsch verwendet werden.
  • Gestalterische FähigkeitDu brauchst ein gutes Auge beim Anrichten von Speisen, beim Garnieren und beim Dekorieren von Tischen oder Räumen. Gerade in der Gastronomie entscheidet die Optik oft mit darüber, wie hochwertig ein Gericht oder ein gedeckter Tisch wahrgenommen wird.
  • KommunikationsfähigkeitDu erklärst Gerichte, beantwortest Fragen, gibst Bestellungen weiter und stimmst dich laufend mit Küche und Service ab. Wenn Informationen unklar weitergegeben werden, entstehen Fehler genau dort, wo Gäste sie sofort merken.
  • KonfliktfähigkeitNicht jede Reklamation läuft ruhig ab. Du musst auch dann höflich und lösungsorientiert bleiben, wenn Gäste ungeduldig sind oder wenn im Betrieb unter Zeitdruck unterschiedliche Meinungen aufeinandertreffen.
  • KontaktfreudeEin großer Teil des Berufs spielt sich direkt vor Gästen ab. Wenn du gern auf Menschen zugehst, fällt es leichter, Gäste willkommen zu heißen, Empfehlungen zu geben und auch in stressigen Situationen freundlich zu bleiben.
  • Kundinnen- und KundenorientierungWir gehen gerne auf individuelle Wünsche unserer Gäste ein. Bei unseren Feiern und im täglichen Gasthausbetrieb ist uns wichtig, dass sich die Menschen bei uns gut aufgehoben fühlen.
  • HilfsbereitschaftWenn im Service plötzlich mehrere Tische gleichzeitig kommen oder in der Küche ein Engpass entsteht, muss man einander rasch unterstützen. In diesem Beruf funktioniert wenig als Einzelleistung; der Ablauf steht und fällt mit gegenseitiger Hilfe.
  • TeamfähigkeitWir legen ausdrücklich Wert auf ausgeprägte Teamfähigkeit. In unserem kleinen Betrieb arbeiten wir eng zusammen und beziehen dich von Anfang an aktiv ein.
  • FreundlichkeitGäste erleben deine Stimmung direkt. Auch wenn es hektisch wird oder du schon lange auf den Beinen bist, brauchst du einen höflichen und zugewandten Umgangston, weil das ein zentraler Teil des Service ist.
  • AufmerksamkeitDu musst gleichzeitig wahrnehmen, welcher Tisch bestellen möchte, welches Gericht fertig ist, ob ein Getränk nachgeschenkt werden soll oder ob in der Küche etwas fehlt. Wer hier leicht abschweift, übersieht schnell wichtige Details.
  • Belastbarkeit und ResilienzWir wünschen uns ausdrücklich, dass du auch in stressigen Situationen einen kühlen Kopf bewahrst. Gerade bei unseren Feiern müssen Küche und Service ruhig und abgestimmt arbeiten.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftEin Dienst kann anders verlaufen als geplant: zusätzliche Gäste, geänderte Reservierungen, ausverkaufte Gerichte oder ein spontanes Bankett. Dann musst du dich schnell auf neue Abläufe einstellen, ohne dass der Betrieb ins Stocken gerät.
  • SelbstorganisationDu wechselst zwischen Küche, Service und organisatorischen Aufgaben. Wenn du dir nicht selbst klar einteilst, was zuerst passieren muss, gehen leicht Bestellungen, Vorbereitungen oder Reservierungen durcheinander.
  • Selbstvertrauen und SelbstbewusstseinBeim Beraten von Gästen, beim Arbeiten am Tisch oder beim Bearbeiten einer Beschwerde musst du sicher auftreten. Unsicherheit wirkt sich sofort auf den Eindruck aus, den Gäste vom Betrieb bekommen.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitIn Küche und Service greifen die Abläufe eng ineinander. Wenn jemand zu spät kommt oder Absprachen nicht einhält, betrifft das sofort Reservierungen, Mise en place, Schichtwechsel und den gesamten Ablauf im Restaurant.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei Portionen, Bestellungen, Kassenbeträgen und Hygienevorgaben darfst du nicht schlampig sein. Schon kleine Nachlässigkeiten können zu falschen Ausgaben, unzufriedenen Gästen oder hygienischen Problemen führen.
  • Selbstständiges ArbeitenNicht jeder Handgriff wird dir angesagt. Du sollst erkennen, wann Tische nachgedeckt werden müssen, wann etwas nachbestellt gehört oder welche Vorbereitung vor dem Service noch fehlt.
  • EinsatzfreudeWir nennen Einsatzbereitschaft und Motivation ausdrücklich als Voraussetzung für deine Ausbildung. Weil du bei uns von Anfang an in der Praxis mitarbeitest, zählt deine Bereitschaft, mit anzupacken.
  • VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest mit Lebensmitteln, Hygienevorschriften, Zahlungen und Gästekontakt. Wer hier nachlässig ist, riskiert nicht nur schlechte Bewertungen, sondern im Ernstfall gesundheitliche oder finanzielle Probleme.
  • LernbereitschaftSpeisekarten ändern sich, Abläufe unterscheiden sich von Betrieb zu Betrieb und du lernst laufend neue Produkte, Gerichte und Serviceformen kennen. Ohne Bereitschaft dazuzulernen bleibst du schnell auf einem einfachen Niveau stehen.
  • OrganisationsfähigkeitDu koordinierst Bestellungen, Reservierungen, Servicewege, Küchenabläufe oder Vorbereitungen für Veranstaltungen. Besonders in größeren Betrieben hilft dir Organisation dabei, dass trotz vieler Einzelaufgaben nichts vergessen wird.
  • PlanungsfähigkeitVor einem Buffet, Bankett oder stark gebuchten Abend musst du mitdenken, welche Vorbereitungen vorher erledigt sein müssen. Gute Planung entscheidet darüber, ob der Service später ruhig läuft oder improvisiert werden muss.
  • KoordinationsfähigkeitDieser Beruf verbindet zwei Welten: Küche und Service. Du musst wissen, wann Speisen ausgegeben werden können, welche Tische gerade dran sind und wie sich Arbeitsschritte so abstimmen lassen, dass Gäste möglichst ohne Wartezeiten versorgt werden.
  • KreativitätSie zeigt sich nicht nur bei neuen Gerichten, sondern auch beim Anrichten, Dekorieren oder beim Finden von Lösungen, wenn spontan etwas anders läuft als geplant. Kreativität ist hier eher praktisches Mitdenken als freies Gestalten.
  • HandgeschicklichkeitDu zerlegst, schneidest, portionierst und servierst mit sicheren Handgriffen. Auch beim Tragen von Tellern, beim Öffnen von Flaschen oder beim Arbeiten mit Spezialbesteck braucht es eine ruhige und kontrollierte Hand.
  • FingerfertigkeitBeim Zwiebelschneiden, Garnieren, Filetieren oder Eindecken zählen kleine präzise Bewegungen. Wenn dir diese Feinmotorik fehlt, arbeitest du langsamer und unsauberer – und das merkt man sowohl in der Küche als auch im Service.
  • Auge-Hand-KoordinationDu musst Messer sicher führen, Getränke sauber einschenken und mehrere Teller oder Tabletts kontrolliert bewegen. Gerade bei engem Platz, heißen Speisen oder vollem Gastraum verhindert gute Koordination Missgeschicke.
  • Guter GeruchssinnDu erkennst über den Geruch, ob Lebensmittel frisch sind, ob etwas angebrannt ist oder ob eine Sauce kippt. In der Küche ist das oft schneller als jeder Blick und kann entscheidend sein, bevor ein fehlerhaftes Gericht ausgegeben wird.
  • Guter GeschmackssinnBeim Abschmecken musst du merken, ob Salz, Säure, Süße oder Würze passen. Ohne sicheren Geschmackssinn ist es schwer, Speisen konstant in gleichbleibender Qualität zuzubereiten oder Getränke fundiert zu empfehlen.
  • Unempfindlichkeit gegenüber GerüchenIn Küche, Lager und Schank bist du ständig mit intensiven Gerüchen von Fett, Fisch, Gewürzen, Reinigungsmitteln oder Speiseresten konfrontiert. Wer darauf stark empfindlich reagiert, hält den Arbeitsalltag oft schwer aus.
  • Gute körperliche VerfassungDer Beruf bedeutet langes Stehen, viel Gehen, Tragen, Bücken und Arbeiten in hohem Tempo. Besonders in Stoßzeiten oder bei Veranstaltungen spürst du das deutlich in Beinen, Rücken und Konzentration.
  • HygienebewusstseinDu arbeitest laufend mit leicht verderblichen Lebensmitteln, Geschirr, Besteck und direktem Gästekontakt. Saubere Hände, korrekte Lagerung, getrennte Arbeitsbereiche und das Einhalten des Hygienekontrollsystems sind keine Nebensache, sondern Grundlage des Berufs.
  • InfektionsfreiheitWer krank ist und mit Lebensmitteln oder Gästen arbeitet, kann andere anstecken oder Hygieneprobleme verursachen. Deshalb ist dieser Punkt in der Gastronomie besonders ernst zu nehmen.
  • Gepflegtes ErscheinungsbildIm Service bist du sichtbar Teil des Gesamteindrucks eines Betriebs. Saubere Arbeitskleidung und ein ordentlicher Auftritt wirken auf Gäste direkt mit – noch bevor das Essen auf dem Tisch steht.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
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