
Gastronomiefachmann/-frau
- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 4 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.050
- Varianten
- Lehre
Nur in der App
Passt diese Lehrstelle zu dir?
Gefragt sind hier vor allem Helfer:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
Aufgaben
+11 mehr- Speise- und Getränkekarten mitgestalten
- Warenbedarf berechnen und Bestellungen auslösen
- Lieferungen kontrollieren und richtig lagern
- Rohzutaten für die Küche vorbereiten
Anforderungen
+32 mehr- Gute Deutschkenntnisse
- Fremdsprachenkenntnisse
- Kaufmännisches Verständnis
- Kenntnisse zu Kostformen und Ernährungslehre
- Datensicherheit und Datenschutz
- Gestalterische Fähigkeit
Berufsschule
- Tourismus Akademie SalzburgJulius-Raab-Platz 1, 5027 Salzburg · 19 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule ObertrumMattigtalstraße 10, 5162 Obertrum · 22 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule AltmünsterEbenzweierstraße 26, 4813 Altmünster · 36 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.050
- 2. LEHRJAHR€ 1.180
- 3. LEHRJAHR€ 1.400
- 4. LEHRJAHR€ 1.500
KV Hotel- und Gastgewerbe
Das bieten wir:
- Traditionelles Unternehmen
- Arbeit mit Kundenkontakt
- Flexible Arbeitszeiten
- Berufliche Weiterbildung
- Teambuilding-Veranstaltungen
Dein Lehrbetrieb
Wir sind das Waldhof Fuschlsee Resort – ein familiengeführtes Ganzjahresresort direkt am Fuschlsee. Aus der Frühstückspension, mit der Familie Ebner 1958 begann, ist ein Ort für Urlaub mit Kulinarik, Wellness und Naturerlebnissen geworden. Unser Ziel heißt „Endlich daheim“: Gäste sollen sich bei uns persönlich willkommen fühlen. Dafür sind wir am Empfang, im Restaurant, im Spa, an der SeeBar und auf der Waldhof Alm für sie da.
Mehr vom Betrieb
Küche und Service gehören zusammen
- In unserer Küche bereitest du Speisen für Buffets und Abendmenüs vor und lernst verschiedene Arten der Zubereitung kennen.
- Im Restaurant erklärst und servierst du Speisen und Getränke und gehst auf die Wünsche unserer Gäste ein.
- Damit alles gut zusammenpasst, stimmen wir uns zwischen Küche und Service ab.
Vier Jahre, zwei Perspektiven: In dieser Lehre lernst du sowohl die Arbeit in der Küche als auch den Gästeservice kennen.
Was uns wichtig ist
Bei uns geht es nicht nur um Zimmer und Urlaubstage. Wir begrüßen unsere Gäste, fragen nach ihren Wünschen und möchten ihnen das Gefühl geben, für eine Weile daheim zu sein. Daniela und Stephanie sind als Gastgeberinnen selbst an verschiedenen Orten im Resort anzutreffen.
Was unsere Gäste bei uns erleben
- In unserer Küche entstehen regionale Spezialitäten, ein Frühstücks- und Nachmittagsbuffet sowie fünfgängige Abendmenüs.
- Unser Waldhof Spa umfasst 4.000 m² mit Wasserwelt, Saunen, Massagen und Kosmetikbehandlungen.
- Zu unserem Resort gehören Zimmer und Suiten, ein eigener Badestrand am Fuschlsee und ein 9-Loch-Golfplatz.
Unsere Geschichte begann 1958 als kleine Frühstückspension am Fuschlsee. Seit 2025 tragen wir den Namen Waldhof Fuschlsee Resort.
Ein Resort, viele Orte der Begegnung
Ob am Empfang, im Restaurant, auf dem Golfplatz, in der SeeBar oder auf der Waldhof Alm: An vielen Orten kommen wir mit Gästen ins Gespräch. Wer gern auf Menschen zugeht, kann sich hier vorstellen, wie persönlich Gastgeben im Alltag aussieht.
Im Detail
Aufgaben
- Speise- und Getränkekarten mitgestaltenDu arbeitest bei der Zusammenstellung von Speiseabfolgen, Speisekarten und Getränkekarten mit. Dabei geht es nicht nur darum, was gut schmeckt, sondern auch darum, welche Gerichte zusammenpassen, welche Zutaten verfügbar sind und welche Getränke dazu empfohlen werden können. Auch Informationen zu Inhaltsstoffen, Kostformen oder Unverträglichkeiten spielen dabei eine Rolle.
- Warenbedarf berechnen und Bestellungen auslösenDu schätzt ab, welche Mengen an Lebensmitteln, Getränken und anderen Materialien für den laufenden Betrieb, Buffets oder Veranstaltungen gebraucht werden. Danach bestellst du die Waren oder kaufst sie teils direkt ein. Fehler wirken sich sofort aus: Ist zu wenig da, können Gerichte nicht ausgegeben werden; ist zu viel da, verderben Produkte oder verursachen unnötige Kosten.
- Lieferungen kontrollieren und richtig lagernWenn Waren ankommen, prüfst du Menge, Qualität und Zustand der Lieferung. Danach lagerst und konservierst du Lebensmittel fachgerecht, zum Beispiel gekühlt, trocken oder getrennt nach Produktgruppen. Gerade bei empfindlichen Waren wie Fleisch, Fisch, Milchprodukten oder frischem Gemüse ist das wichtig, damit Qualität, Hygiene und Haltbarkeit stimmen.
- Rohzutaten für die Küche vorbereitenDu bereitest Lebensmittel für die weitere Verarbeitung vor: Gemüse wird geputzt und geschnitten, Fleisch zerlegt oder portioniert, Salate gewaschen und Zutaten abgewogen. Diese Vorarbeit entscheidet mit darüber, wie schnell und sauber später gekocht werden kann. Dabei arbeitest du mit Messern, Schneidbrettern, Schälern und weiteren Küchengeräten sehr präzise.
- Speisen mit verschiedenen Kochverfahren zubereitenIn unserer Küche entstehen regionale Spezialitäten und fünfgängige Abendmenüs. Die Zubereitung dieser Speisen prägt die Küchenseite deiner Lehre.
- Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts anrichtenDu richtest kalte und warme Vorspeisen, Hauptspeisen sowie Süß- und Nachspeisen auf Tellern, Platten oder Buffetflächen an. Dazu gehören auch Garnieren und das saubere Portionieren. Das Auge isst mit: Ein Gericht kann technisch korrekt gekocht sein, wirkt aber nur dann vollständig, wenn Form, Farben und Aufbau stimmig sind.
- Buffets und Bankette vorbereitenUnser Frühstücks- und Nachmittagsbuffet gehört zum gastronomischen Alltag. Du lernst, wie Küche und Service dafür zusammenarbeiten.
- Gasträume und Tische vorbereitenDu deckst Tische ein, stellst Geschirr, Gläser, Besteck und Servietten bereit und dekorierst Tische oder Räume passend zum Anlass. In manchen Betrieben geht es um das tägliche Restaurantgeschäft, in anderen um festliche Tafeln oder größere Veranstaltungen. Schon bevor der erste Gast kommt, beeinflusst diese Arbeit, wie professionell und stimmig der Betrieb wirkt.
- Gäste empfangen und Plätze zuweisenDu nimmst Gäste in Empfang, prüfst Reservierungen und begleitest sie zu ihren Tischen. Dabei behältst du im Blick, welche Plätze frei sind, welche Vorbestellungen vorliegen und wie der Gastraum am besten ausgelastet wird. Der erste Kontakt entscheidet oft darüber, ob sich Gäste gut aufgehoben fühlen.
- Bestellungen aufnehmen und Empfehlungen gebenUns ist wichtig, auf die Wünsche unserer Gäste einzugehen und sie aufmerksam zu betreuen. Dazu gehört auch, Speisen und Getränke verständlich zu erklären.
- Speisen und Getränke servierenIm Restaurant servieren wir unter anderem fünfgängige Abendmenüs. Dabei kommt es auf Aufmerksamkeit und die Abstimmung mit unserer Küche an.
- Arbeiten direkt vor Gästen ausführenJe nach Betrieb filetierst, tranchierst, marinierst oder flambierst du Speisen direkt am Tisch, am Sideboard oder in der Küche vor den Gästen. Diese Arbeit muss sicher, sauber und ruhig ablaufen, weil jeder Handgriff sichtbar ist. Sie verbindet Küchentechnik mit Service und ist eine der Tätigkeiten, die den Beruf besonders kennzeichnen.
- Reklamationen bearbeiten und Gäste verabschiedenWenn Gäste mit einem Gericht, einem Getränk oder dem Ablauf unzufrieden sind, reagierst du ruhig und lösungsorientiert. Du klärst das Problem, stimmst dich bei Bedarf mit Küche oder Vorgesetzten ab und sorgst dafür, dass der Besuch trotzdem professionell endet. Auch das Verabschieden gehört dazu und hinterlässt oft den letzten Eindruck des Betriebs.
- Rechnungen abrechnen und Kassa führenDu stellst Rechnungen aus, kassierst bar oder mit Karte und rechnest Zahlungen korrekt ab. Dabei arbeitest du meist mit Bonierkassen oder anderen computergestützten Kassensystemen. Genauigkeit ist wichtig, weil schon kleine Fehler bei mehreren Tischen oder Schichten schnell auffallen.
- Abläufe, Hygiene und Personal mitorganisierenDu wirkst bei der Organisation von Arbeitsabläufen in Küche und Service mit, nimmst Reservierungen entgegen und hilfst je nach Betrieb auch bei Dienstplänen oder der Personalplanung. Außerdem setzt du Hygienemaßnahmen und betriebliche Hygienekontrollsysteme im Alltag um. Dazu kommen Qualitätskontrollen, etwa bei Waren, Speisen, Getränken und der Sauberkeit der Arbeitsbereiche.
Im Detail
Anforderungen
- Gute DeutschkenntnisseDu musst Bestellungen, Rückfragen, Allergiehinweise und Reklamationen klar verstehen und präzise weitergeben. Missverständnisse können dazu führen, dass ein Gast das falsche Gericht bekommt oder wichtige Informationen zu Inhaltsstoffen verloren gehen.
- FremdsprachenkenntnisseIn Hotels, Tourismusregionen und größeren Städten triffst du oft auf internationale Gäste. Wenn du Speisen, Getränke oder Abläufe auch auf Englisch oder in einer weiteren Sprache erklären kannst, wird der Service deutlich sicherer und persönlicher.
- Kaufmännisches VerständnisBeim Bestellen von Waren, Berechnen von Mengen und Abrechnen an der Kassa geht es nicht nur ums Servieren oder Kochen. Du musst verstehen, wie Wareneinsatz, Preise und korrekte Rechnungen zusammenhängen, damit der Betrieb wirtschaftlich arbeiten kann.
- Kenntnisse zu Kostformen und ErnährungslehreIn der Ausbildung lernst du auch Roh-, Schon-, Diät- und Vollwertkost kennen. Das ist wichtig, wenn Gäste nach bestimmten Ernährungsformen fragen oder bei Unverträglichkeiten und Sonderwünschen eine verlässliche Auskunft brauchen.
- Datensicherheit und DatenschutzBei Reservierungen, digitalen Kassensystemen oder E-Mail-Kontakt arbeitest du mit persönlichen Daten von Gästen und mit betrieblichen Informationen. Diese Daten dürfen nicht achtlos weitergegeben oder falsch verwendet werden.
- Gestalterische FähigkeitDu brauchst ein gutes Auge beim Anrichten von Speisen, beim Garnieren und beim Dekorieren von Tischen oder Räumen. Gerade in der Gastronomie entscheidet die Optik oft mit darüber, wie hochwertig ein Gericht oder ein gedeckter Tisch wahrgenommen wird.
- KommunikationsfähigkeitWir möchten die Wünsche unserer Gäste verstehen und ihnen Speisen und Getränke verständlich erklären.
- KonfliktfähigkeitNicht jede Reklamation läuft ruhig ab. Du musst auch dann höflich und lösungsorientiert bleiben, wenn Gäste ungeduldig sind oder wenn im Betrieb unter Zeitdruck unterschiedliche Meinungen aufeinandertreffen.
- KontaktfreudePersönlicher Kontakt mit Gästen gehört zu unserem Verständnis von Gastfreundschaft.
- Kundinnen- und KundenorientierungUnser Ziel ist, dass sich Gäste bei uns persönlich willkommen und gut betreut fühlen.
- HilfsbereitschaftWenn im Service plötzlich mehrere Tische gleichzeitig kommen oder in der Küche ein Engpass entsteht, muss man einander rasch unterstützen. In diesem Beruf funktioniert wenig als Einzelleistung; der Ablauf steht und fällt mit gegenseitiger Hilfe.
- TeamfähigkeitBei uns arbeiten Küche und Service zusammen; wir packen an und unterstützen uns gegenseitig.
- FreundlichkeitGäste erleben deine Stimmung direkt. Auch wenn es hektisch wird oder du schon lange auf den Beinen bist, brauchst du einen höflichen und zugewandten Umgangston, weil das ein zentraler Teil des Service ist.
- AufmerksamkeitIm Service sind Aufmerksamkeit und Fingerspitzengefühl für uns besonders wichtig.
- Belastbarkeit und ResilienzIn Stoßzeiten kommen viele Anforderungen gleichzeitig: mehrere Bestellungen, Sonderwünsche, heiße Teller, volle Tische und Zeitdruck. Du musst trotz Hektik handlungsfähig bleiben und nach einer anstrengenden Schicht wieder neu starten können.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftEin Dienst kann anders verlaufen als geplant: zusätzliche Gäste, geänderte Reservierungen, ausverkaufte Gerichte oder ein spontanes Bankett. Dann musst du dich schnell auf neue Abläufe einstellen, ohne dass der Betrieb ins Stocken gerät.
- SelbstorganisationDu wechselst zwischen Küche, Service und organisatorischen Aufgaben. Wenn du dir nicht selbst klar einteilst, was zuerst passieren muss, gehen leicht Bestellungen, Vorbereitungen oder Reservierungen durcheinander.
- Selbstvertrauen und SelbstbewusstseinBeim Beraten von Gästen, beim Arbeiten am Tisch oder beim Bearbeiten einer Beschwerde musst du sicher auftreten. Unsicherheit wirkt sich sofort auf den Eindruck aus, den Gäste vom Betrieb bekommen.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitIn Küche und Service greifen die Abläufe eng ineinander. Wenn jemand zu spät kommt oder Absprachen nicht einhält, betrifft das sofort Reservierungen, Mise en place, Schichtwechsel und den gesamten Ablauf im Restaurant.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei Portionen, Bestellungen, Kassenbeträgen und Hygienevorgaben darfst du nicht schlampig sein. Schon kleine Nachlässigkeiten können zu falschen Ausgaben, unzufriedenen Gästen oder hygienischen Problemen führen.
- Selbstständiges ArbeitenNicht jeder Handgriff wird dir angesagt. Du sollst erkennen, wann Tische nachgedeckt werden müssen, wann etwas nachbestellt gehört oder welche Vorbereitung vor dem Service noch fehlt.
- EinsatzfreudeGerade an langen Tagen, bei Veranstaltungen oder in der Saison reicht es nicht, nur das Allernötigste zu tun. Der Beruf verlangt, dass du auch dann aktiv mitziehst, wenn das Tempo hoch bleibt.
- VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest mit Lebensmitteln, Hygienevorschriften, Zahlungen und Gästekontakt. Wer hier nachlässig ist, riskiert nicht nur schlechte Bewertungen, sondern im Ernstfall gesundheitliche oder finanzielle Probleme.
- LernbereitschaftMotivation und Lernfreudigkeit sind uns bei der Lehre besonders wichtig.
- OrganisationsfähigkeitDu koordinierst Bestellungen, Reservierungen, Servicewege, Küchenabläufe oder Vorbereitungen für Veranstaltungen. Besonders in größeren Betrieben hilft dir Organisation dabei, dass trotz vieler Einzelaufgaben nichts vergessen wird.
- PlanungsfähigkeitVor einem Buffet, Bankett oder stark gebuchten Abend musst du mitdenken, welche Vorbereitungen vorher erledigt sein müssen. Gute Planung entscheidet darüber, ob der Service später ruhig läuft oder improvisiert werden muss.
- KoordinationsfähigkeitDieser Beruf verbindet zwei Welten: Küche und Service. Du musst wissen, wann Speisen ausgegeben werden können, welche Tische gerade dran sind und wie sich Arbeitsschritte so abstimmen lassen, dass Gäste möglichst ohne Wartezeiten versorgt werden.
- KreativitätSie zeigt sich nicht nur bei neuen Gerichten, sondern auch beim Anrichten, Dekorieren oder beim Finden von Lösungen, wenn spontan etwas anders läuft als geplant. Kreativität ist hier eher praktisches Mitdenken als freies Gestalten.
- HandgeschicklichkeitDu zerlegst, schneidest, portionierst und servierst mit sicheren Handgriffen. Auch beim Tragen von Tellern, beim Öffnen von Flaschen oder beim Arbeiten mit Spezialbesteck braucht es eine ruhige und kontrollierte Hand.
- FingerfertigkeitBeim Zwiebelschneiden, Garnieren, Filetieren oder Eindecken zählen kleine präzise Bewegungen. Wenn dir diese Feinmotorik fehlt, arbeitest du langsamer und unsauberer – und das merkt man sowohl in der Küche als auch im Service.
- Auge-Hand-KoordinationDu musst Messer sicher führen, Getränke sauber einschenken und mehrere Teller oder Tabletts kontrolliert bewegen. Gerade bei engem Platz, heißen Speisen oder vollem Gastraum verhindert gute Koordination Missgeschicke.
- Guter GeruchssinnDu erkennst über den Geruch, ob Lebensmittel frisch sind, ob etwas angebrannt ist oder ob eine Sauce kippt. In der Küche ist das oft schneller als jeder Blick und kann entscheidend sein, bevor ein fehlerhaftes Gericht ausgegeben wird.
- Guter GeschmackssinnBeim Abschmecken musst du merken, ob Salz, Säure, Süße oder Würze passen. Ohne sicheren Geschmackssinn ist es schwer, Speisen konstant in gleichbleibender Qualität zuzubereiten oder Getränke fundiert zu empfehlen.
- Unempfindlichkeit gegenüber GerüchenIn Küche, Lager und Schank bist du ständig mit intensiven Gerüchen von Fett, Fisch, Gewürzen, Reinigungsmitteln oder Speiseresten konfrontiert. Wer darauf stark empfindlich reagiert, hält den Arbeitsalltag oft schwer aus.
- Gute körperliche VerfassungDer Beruf bedeutet langes Stehen, viel Gehen, Tragen, Bücken und Arbeiten in hohem Tempo. Besonders in Stoßzeiten oder bei Veranstaltungen spürst du das deutlich in Beinen, Rücken und Konzentration.
- HygienebewusstseinDu arbeitest laufend mit leicht verderblichen Lebensmitteln, Geschirr, Besteck und direktem Gästekontakt. Saubere Hände, korrekte Lagerung, getrennte Arbeitsbereiche und das Einhalten des Hygienekontrollsystems sind keine Nebensache, sondern Grundlage des Berufs.
- InfektionsfreiheitWer krank ist und mit Lebensmitteln oder Gästen arbeitet, kann andere anstecken oder Hygieneprobleme verursachen. Deshalb ist dieser Punkt in der Gastronomie besonders ernst zu nehmen.
- Gepflegtes ErscheinungsbildIm Service bist du sichtbar Teil des Gesamteindrucks eines Betriebs. Saubere Arbeitskleidung und ein ordentlicher Auftritt wirken auf Gäste direkt mit – noch bevor das Essen auf dem Tisch steht.
Nur in der App
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